Soo... Diese Geschichte haben wir schon vor Monaten begonnen zu schreiben und nun haben wir uns entschlossen, sie einmal on zu stellen.
Handlung: Kalithea wird noch vor ihrer Geburt von einer Hexe verflucht. Das Kind wird in seinem Leben nun immer den Drang verspüren, den Menschen Leid zuzufügen, die es liebt. Je älter es wird, desto stärker und schlimmer wird der Zauber und irgendwann zwingt er es, seine Mutter zu töten... Und das ist erst der Anfang des Grauens, den das arme Mädchen nicht verhindern kann.
Zeit: Die Geschichte spielt ungefähr im 19. Jahrhundert einer fiktiven Welt
Genre: Fantasy, Grusel
Prolog
19. Jahrhundert
Es war Neumond und zwei Liebenden verbrachten auf einer Wiese am See die Nacht miteinander. „Leila, ich liebe dich.“, flüsterte der Mann der Frau zu. „Ich kann ohne dich nicht leben. Und ich will, dass wir für immer zusammen sind, deswegen werde ich mich von meiner Frau trennen. Ich hätte dies schon längst tun sollen!“ Aufgebracht setzte er zu einem Redeschwall an, doch Leila unterbrach ihn, indem sie ihren Zeigefinger auf seine Lippen legte. „Richard, lass uns diesen Moment genießen und glücklich sein.“ Schweigend lagen sie da und hielten sich an den Händen, als es plötzlich raschelte. Wie eine Furie stürzte eine dunkelhäutige, atemberaubende schöne junge Frau auf die beiden zu. „Ich wusste es! Ich wusste es, dass du mein Vertrauen missbrauchen würdest, Richard! Ich hasse dich! Mit verzerrtem Gesicht wandte sich zu Leila zu und packte mit den Händen deren Hals und schrie: „Möge dieses Kind auf ewig ein Diener des Teufels sein und jeden opfern, den sie aufrichtig liebt!“
Vierzehn Jahre später
„Kalithea, gib mir mal doch bitte das Brotmesser.“, sagte meine Mutter leise zum Tisch. Wir befanden uns in einer schäbigen Holzhütte, mitten im Wald, da meine Mutter es am besten gehalten hatte, mich, nach dem Fluch, fern von jeder Gesellschaft zu halten. Leila sprach mich nie direkt an, denn sie hatte wohl Angst vor mir. Ich kannte es nicht anders. Töte sie!, flüsterte mir eine innere Stimme zu. Sie war eiskalt und eine merkwürdige Kälte breitete sich in mir aus. Das kann ich nicht!, antwortete ich ihr. Töte sie! Nein, ich will nicht! TÖTE SIE! Die Stimme war grausam und ich spürte eine fremde Wut, die zu meiner eigenen wurde. Es war, als wurde ich zu einem Dämon, der Blut und Rache forderte. Ich verlor alle Beherrschung und schrie sie an. „Ja, ich werde es dir geben!“ Dann schoss ich in die Höhe, rannte um den großen Holztisch herum und stieß Leila das scharfe Messer ins Herz. Entsetzt schaute sie mich an und mit einem Keuchen fiel ihr Kopf nach vorne auf den Tisch. Gefühlslos sah ich sie an. „Hier hast du es!“, sagte ich zu ihr und zog es wieder heraus, um es ihr erneut rein zustoßen. Immer und immer wieder. In Strömen floss das Blut auf den Boden und ich kniete mich nieder und begann rasend das rote Blut aufzuschlecken.
Es schmeckte gut, besser als ich erwartet hatte.
Handlung: Kalithea wird noch vor ihrer Geburt von einer Hexe verflucht. Das Kind wird in seinem Leben nun immer den Drang verspüren, den Menschen Leid zuzufügen, die es liebt. Je älter es wird, desto stärker und schlimmer wird der Zauber und irgendwann zwingt er es, seine Mutter zu töten... Und das ist erst der Anfang des Grauens, den das arme Mädchen nicht verhindern kann.
Zeit: Die Geschichte spielt ungefähr im 19. Jahrhundert einer fiktiven Welt
Genre: Fantasy, Grusel
Blut und Verderben
Prolog
19. Jahrhundert
Es war Neumond und zwei Liebenden verbrachten auf einer Wiese am See die Nacht miteinander. „Leila, ich liebe dich.“, flüsterte der Mann der Frau zu. „Ich kann ohne dich nicht leben. Und ich will, dass wir für immer zusammen sind, deswegen werde ich mich von meiner Frau trennen. Ich hätte dies schon längst tun sollen!“ Aufgebracht setzte er zu einem Redeschwall an, doch Leila unterbrach ihn, indem sie ihren Zeigefinger auf seine Lippen legte. „Richard, lass uns diesen Moment genießen und glücklich sein.“ Schweigend lagen sie da und hielten sich an den Händen, als es plötzlich raschelte. Wie eine Furie stürzte eine dunkelhäutige, atemberaubende schöne junge Frau auf die beiden zu. „Ich wusste es! Ich wusste es, dass du mein Vertrauen missbrauchen würdest, Richard! Ich hasse dich! Mit verzerrtem Gesicht wandte sich zu Leila zu und packte mit den Händen deren Hals und schrie: „Möge dieses Kind auf ewig ein Diener des Teufels sein und jeden opfern, den sie aufrichtig liebt!“
Vierzehn Jahre später
„Kalithea, gib mir mal doch bitte das Brotmesser.“, sagte meine Mutter leise zum Tisch. Wir befanden uns in einer schäbigen Holzhütte, mitten im Wald, da meine Mutter es am besten gehalten hatte, mich, nach dem Fluch, fern von jeder Gesellschaft zu halten. Leila sprach mich nie direkt an, denn sie hatte wohl Angst vor mir. Ich kannte es nicht anders. Töte sie!, flüsterte mir eine innere Stimme zu. Sie war eiskalt und eine merkwürdige Kälte breitete sich in mir aus. Das kann ich nicht!, antwortete ich ihr. Töte sie! Nein, ich will nicht! TÖTE SIE! Die Stimme war grausam und ich spürte eine fremde Wut, die zu meiner eigenen wurde. Es war, als wurde ich zu einem Dämon, der Blut und Rache forderte. Ich verlor alle Beherrschung und schrie sie an. „Ja, ich werde es dir geben!“ Dann schoss ich in die Höhe, rannte um den großen Holztisch herum und stieß Leila das scharfe Messer ins Herz. Entsetzt schaute sie mich an und mit einem Keuchen fiel ihr Kopf nach vorne auf den Tisch. Gefühlslos sah ich sie an. „Hier hast du es!“, sagte ich zu ihr und zog es wieder heraus, um es ihr erneut rein zustoßen. Immer und immer wieder. In Strömen floss das Blut auf den Boden und ich kniete mich nieder und begann rasend das rote Blut aufzuschlecken.
Es schmeckte gut, besser als ich erwartet hatte.









