The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
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The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Hey Leute,
so es ist soweit. Grit und ich haben uns dafür entschieden, gemeinsam eine Story zu schreiben.
Einige von euch haben ja sicherlich schon mitbekommen, dass wir beide den Film "The Covenant" super finden. Daraus ist dann diese Story entstanden, bzw. sie entsteht ja gerade noch.
Es handelt sich bei The Sons of Ipswich – Best Friends also halb um die Story des Films The Covenant und halb um unsere Fantasy.
Wir freuen uns immer über Kommentare und hoffen euch gefällt die Story.
Viel Spaß beim Lesen.
Prolog - von GRIT
Einst wurden wir 'die Söhne von Ipswich' genannt.
Wir waren Freunde, die sich zwar nicht immer verstanden, aber wenn es darauf ankam, hielten wir zusammen.
Caleb, Pogue, Tyler und meine Wenigkeit.
Wie jeder in unserem Alter, hatten wir nur Unfug im Kopf. Dazu gehörte es auch, uns gegenseitig zu piesacken.
Besonders ich hatte Spaß daran, die Anderen zur Weißglut zu bringen.
Caleb, du warst mein Lieblingsopfer. Es bereitete mir ein höllisches Vergnügen, dich so lange zu reizen, bis du fast explodiert bist.
In jeder Generation bringt die Linie nur ein Kind hervor. Einen Sohn, der mit erreichen des dreizehnten Lebensjahres ein erstes Gespür für die Macht bekommt.
Mit dem achtzehnten Lebensjahr steigen wir auf und beziehen unsere volle Stärke. Wir spüren, dass wir anders sind und dass die Macht uns durchdringt.
Diese Macht ist nichts anderes, als reine Magie.
Sie ist verlockend, sie ruft uns und neugierig beginnt man, sie anzuwenden.
Das alles klingt wie ein Märchen?
Wie eine fantastische Geschichte, die zu schön ist, um wahr zu sein? Manchmal wünschte ich, es wäre so, doch man bekommt im Leben nichts geschenkt.
Für die Anwendung von Magie zahlen wir einen hohen Preis.
Für jeden Zauber, den wir anwenden, verlieren wir ein kleines Stück unseres Lebens. Die Natur lässt sich nicht betrügen. Sie sorgt dafür, dass niemand seine Gabe ungestraft missbraucht.
Alle in unserer Generation konnten widerstehen, nur ich nicht.
Das Hexen entwickelte sich für mich zu einer Sucht. Es war mir egal, ob es mich jedes Mal ein kleines Stück meines Lebens kosten würde. Ich war jung und fühlte mich einfach unbesiegbar.
Bis ich eines Morgens erkannte, dass meine Augen schwarz geworden waren.
Heute kann ich nur noch auf die Trümmer unserer Vergangenheit zurück blicken.
Ein heftiger Streit zerstörte die Zukunft meiner Freunde.
Es ist allein meine Schuld.
In letzter Zeit stelle ich mir immer wieder die eine Frage: Wie konntest du mir jemals vergeben?
Ich verstehe es nicht…
Du hast nie ein böses Wort über jene Nacht verloren, keine Vorwürfe - einfach nichts. Du hast alles geschluckt und hingenommen, obwohl du durch mich nicht nur deine Mutter und Freunde verloren hast, sondern auch das Mädchen, das du geliebt hast: Sarah.
Warum?
Aufgeschlagen lag es da, bewacht von den Nachkommen des Pakts:
Das Buch mit den düsteren Legenden. Die Seiten alt und vergilbt, mit dem Blut der Ahnen geschrieben, verfasst vom Atem der Zeit.
Nur uns wurde der Einblick gewährt, auf dass die Botschaft nie in Vergessenheit geriet.
Die Welt wurde nicht nur von Menschen und Wesen der Nacht bevölkert. Auch Geschöpfe der Unterwelt lauerten in den dunklen Wäldern.
Im Schatten des Nebels gingen sie auf die Jagd und machten selbst vor Ihresgleichen nicht halt.
Vampire, Werwölfe und Dämonen - die Alpträume der Menschheit - waren noch die harmlosesten dieser Wesen.
Es gibt Kreaturen, die so grausam und abscheulich sind, dass ihnen sogar der Schutz der Dunkelheit unzureichend erscheint.
Sie leben tief verborgen unter der Erde und erblicken nie das Licht des Himmels.
Es war strengstens verboten, dass die unterschiedlichen Spezies sich vermischen, denn aus einer solchen Vereinigung entstünde ... ein Hybrid:
Das Opfer, muss von beiden Nachtwesen, Vampir und Werwolf, gebissen werden, damit der Hybrid entsteht. Ein Halbblut zweier Welten, doch stärker und mächtiger, als beide zusammen!
Das Gleichgewicht der Welt wäre dadurch aus den Fugen geraten.
Es hatte bisher nur einen Menschen gegeben, der einen Biss mehrerer Spezies überlebt hatte. Diesen Hybriden hatte man getötet nach nur dreißig Minuten seines neuen Lebens. In dieser kurzen Zeit war es ihm unmöglich seine neuen Kräfte zu entwickeln.
Auch die Verursacher waren mit einem grausamen Tod bestraft worden. Die Hinrichtung hatte, als ewiges Mahnmal dienen sollen.
Dies geschah vor mehr als tausend Jahren. Die Evolution ließ sich nicht betrügen, auch wenn man glaubte, sie aufgehalten zu haben. Sie fand immer ihren Weg.
Vor genau einhundertvier Jahren wurden wir Zeuge der Geburt eines neuen Hybriden. Es blieb unser gut gehütetes Geheimnis. Caleb und ich legten den Mantel, des Schweigens über jene Nacht.
Niemand der Ältesten hätte es verstanden oder uns zugehört. Wir wären sofort zum Tode verurteilt worden.
Das Leben, so wie wir es kannten, hatte innerhalb weniger Minuten aufgehört, zu existieren. Auch wir mussten uns den Gesetzten des Buches beugen.
Caleb und ich wurden aus Ipswich verbannt.
Fünfundsiebzig Jahre lang wurden wir heimatlos, waren Ausgestoßene und ohne den Schutz der Ältesten.
Wir hatten das oberste Gebot nicht gebrochen. Wir waren die Opfer in diesem Krieg und mussten dennoch gehen
so es ist soweit. Grit und ich haben uns dafür entschieden, gemeinsam eine Story zu schreiben.
Einige von euch haben ja sicherlich schon mitbekommen, dass wir beide den Film "The Covenant" super finden. Daraus ist dann diese Story entstanden, bzw. sie entsteht ja gerade noch.
Es handelt sich bei The Sons of Ipswich – Best Friends also halb um die Story des Films The Covenant und halb um unsere Fantasy.
Wir freuen uns immer über Kommentare und hoffen euch gefällt die Story.
Viel Spaß beim Lesen.
The Sons of Ipswich – Best Friends
Prolog - von GRIT
Einst wurden wir 'die Söhne von Ipswich' genannt.
Wir waren Freunde, die sich zwar nicht immer verstanden, aber wenn es darauf ankam, hielten wir zusammen.
Caleb, Pogue, Tyler und meine Wenigkeit.
Wie jeder in unserem Alter, hatten wir nur Unfug im Kopf. Dazu gehörte es auch, uns gegenseitig zu piesacken.
Besonders ich hatte Spaß daran, die Anderen zur Weißglut zu bringen.
Caleb, du warst mein Lieblingsopfer. Es bereitete mir ein höllisches Vergnügen, dich so lange zu reizen, bis du fast explodiert bist.
In jeder Generation bringt die Linie nur ein Kind hervor. Einen Sohn, der mit erreichen des dreizehnten Lebensjahres ein erstes Gespür für die Macht bekommt.
Mit dem achtzehnten Lebensjahr steigen wir auf und beziehen unsere volle Stärke. Wir spüren, dass wir anders sind und dass die Macht uns durchdringt.
Diese Macht ist nichts anderes, als reine Magie.
Sie ist verlockend, sie ruft uns und neugierig beginnt man, sie anzuwenden.
Das alles klingt wie ein Märchen?
Wie eine fantastische Geschichte, die zu schön ist, um wahr zu sein? Manchmal wünschte ich, es wäre so, doch man bekommt im Leben nichts geschenkt.
Für die Anwendung von Magie zahlen wir einen hohen Preis.
Für jeden Zauber, den wir anwenden, verlieren wir ein kleines Stück unseres Lebens. Die Natur lässt sich nicht betrügen. Sie sorgt dafür, dass niemand seine Gabe ungestraft missbraucht.
Alle in unserer Generation konnten widerstehen, nur ich nicht.
Das Hexen entwickelte sich für mich zu einer Sucht. Es war mir egal, ob es mich jedes Mal ein kleines Stück meines Lebens kosten würde. Ich war jung und fühlte mich einfach unbesiegbar.
Bis ich eines Morgens erkannte, dass meine Augen schwarz geworden waren.
Heute kann ich nur noch auf die Trümmer unserer Vergangenheit zurück blicken.
Ein heftiger Streit zerstörte die Zukunft meiner Freunde.
Es ist allein meine Schuld.
In letzter Zeit stelle ich mir immer wieder die eine Frage: Wie konntest du mir jemals vergeben?
Ich verstehe es nicht…
Du hast nie ein böses Wort über jene Nacht verloren, keine Vorwürfe - einfach nichts. Du hast alles geschluckt und hingenommen, obwohl du durch mich nicht nur deine Mutter und Freunde verloren hast, sondern auch das Mädchen, das du geliebt hast: Sarah.
Warum?
Aufgeschlagen lag es da, bewacht von den Nachkommen des Pakts:
Das Buch mit den düsteren Legenden. Die Seiten alt und vergilbt, mit dem Blut der Ahnen geschrieben, verfasst vom Atem der Zeit.
Nur uns wurde der Einblick gewährt, auf dass die Botschaft nie in Vergessenheit geriet.
Die Welt wurde nicht nur von Menschen und Wesen der Nacht bevölkert. Auch Geschöpfe der Unterwelt lauerten in den dunklen Wäldern.
Im Schatten des Nebels gingen sie auf die Jagd und machten selbst vor Ihresgleichen nicht halt.
Vampire, Werwölfe und Dämonen - die Alpträume der Menschheit - waren noch die harmlosesten dieser Wesen.
Es gibt Kreaturen, die so grausam und abscheulich sind, dass ihnen sogar der Schutz der Dunkelheit unzureichend erscheint.
Sie leben tief verborgen unter der Erde und erblicken nie das Licht des Himmels.
Es war strengstens verboten, dass die unterschiedlichen Spezies sich vermischen, denn aus einer solchen Vereinigung entstünde ... ein Hybrid:
Das Opfer, muss von beiden Nachtwesen, Vampir und Werwolf, gebissen werden, damit der Hybrid entsteht. Ein Halbblut zweier Welten, doch stärker und mächtiger, als beide zusammen!
Das Gleichgewicht der Welt wäre dadurch aus den Fugen geraten.
Es hatte bisher nur einen Menschen gegeben, der einen Biss mehrerer Spezies überlebt hatte. Diesen Hybriden hatte man getötet nach nur dreißig Minuten seines neuen Lebens. In dieser kurzen Zeit war es ihm unmöglich seine neuen Kräfte zu entwickeln.
Auch die Verursacher waren mit einem grausamen Tod bestraft worden. Die Hinrichtung hatte, als ewiges Mahnmal dienen sollen.
Dies geschah vor mehr als tausend Jahren. Die Evolution ließ sich nicht betrügen, auch wenn man glaubte, sie aufgehalten zu haben. Sie fand immer ihren Weg.
Vor genau einhundertvier Jahren wurden wir Zeuge der Geburt eines neuen Hybriden. Es blieb unser gut gehütetes Geheimnis. Caleb und ich legten den Mantel, des Schweigens über jene Nacht.
Niemand der Ältesten hätte es verstanden oder uns zugehört. Wir wären sofort zum Tode verurteilt worden.
Das Leben, so wie wir es kannten, hatte innerhalb weniger Minuten aufgehört, zu existieren. Auch wir mussten uns den Gesetzten des Buches beugen.
Caleb und ich wurden aus Ipswich verbannt.
Fünfundsiebzig Jahre lang wurden wir heimatlos, waren Ausgestoßene und ohne den Schutz der Ältesten.
Wir hatten das oberste Gebot nicht gebrochen. Wir waren die Opfer in diesem Krieg und mussten dennoch gehen


Dawn- Gangster Mod aus dem Underground

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Laune: To chart a course, one must have a direction. In reality, the eye is no better than the philosophy behind it. The photographer creates, evolves a better, a more selective, more acute seeing eye by looking ever more sharply at what is going on in the world. - Berenice Abbott
Ich schreibe: nein ich versuche mit Worten zu zaubern
Texte: Dawn
Kunst: Dawn
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Ich freue mich auch schon auf deinen Teil.
Aber nur kein Stress, wir haben Zeit.
Aber nur kein Stress, wir haben Zeit.

Bloodangel- User

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Laune: crazy
Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
Texte: Bloodangel
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Ja ok. Ich hab ja momentan wirklich nicht allzu viel Zeit, aber ich versuch mir einfach Zeit zu nehmen. Meistens komme ich Mittwoch und Dienstagabend zum schreiben. 
Lg, Alex
Lg, Alex


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Laune: To chart a course, one must have a direction. In reality, the eye is no better than the philosophy behind it. The photographer creates, evolves a better, a more selective, more acute seeing eye by looking ever more sharply at what is going on in the world. - Berenice Abbott
Ich schreibe: nein ich versuche mit Worten zu zaubern
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Oh, wow!
Das hört sich ja mal richtig geil an ô.O
Wahnsinn!
*hin und weg*
Das hört sich ja mal richtig geil an ô.O
Wahnsinn!
*hin und weg*
Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Woooooooooooooooooooooooow !!!
Das hört sich richtig richtig toll an Grit & Alex! Der Prolog birgt soo viele geheimnisse und das Grauen in person, so zu sagen.
Ich werd auf jeden fall weiterlesen :] Das ist so spannend ... Was ist mit den beiden Jungen passiert? Sind es Hybriden?? Warum wurden sie verbannt? Wie geht es weiter mit ihnen??
Wuaaa echt richtig toll!!
Das hört sich richtig richtig toll an Grit & Alex! Der Prolog birgt soo viele geheimnisse und das Grauen in person, so zu sagen.
Ich werd auf jeden fall weiterlesen :] Das ist so spannend ... Was ist mit den beiden Jungen passiert? Sind es Hybriden?? Warum wurden sie verbannt? Wie geht es weiter mit ihnen??
Wuaaa echt richtig toll!!

MiepMiepCore ♥- User

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Laune: Gaaaaarf!
Ich schreibe: Zur Zeit an meinem neuen Projekt "Sternensang".
Texte: MiepMiepCore
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Ich kann es nicht lassen und muss mich wiederholen.
Ich finde den Prolog von Grit einfach haaaaaaaaaaaaammmmmmer.
Ich liebe liebe liebe ihn. Einfach sooooo toll geschrieben. WoW.
Ich finde den Prolog von Grit einfach haaaaaaaaaaaaammmmmmer.
Ich liebe liebe liebe ihn. Einfach sooooo toll geschrieben. WoW.


Dawn- Gangster Mod aus dem Underground

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Laune: To chart a course, one must have a direction. In reality, the eye is no better than the philosophy behind it. The photographer creates, evolves a better, a more selective, more acute seeing eye by looking ever more sharply at what is going on in the world. - Berenice Abbott
Ich schreibe: nein ich versuche mit Worten zu zaubern
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Oh vielen Dank. Ihr bringt mich echt in Verlegenheit.
Dann war es ja doch gut das ich auf Nanni und Alex gehört habe und es nicht gelöscht habe.
@Tara lass dich überraschen...
LG
Dann war es ja doch gut das ich auf Nanni und Alex gehört habe und es nicht gelöscht habe.
@Tara lass dich überraschen...
LG

Bloodangel- User

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Laune: crazy
Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
So, also ich kann Grit’s hammer Prolog nicht toppen, aber hier mal meins 
Kapitel 1 – Part 1 [Alex]
Die Party war ausgelassen. Überall liefen, tanzten und standen Schüler der Abschlussklasse herum, welche in schicken langen Kleidern oder einem Anzug das Beste aus ihrem Auftreten machen wollten. Die Organisation hatte dieses Jahr die Erlaubnis erlangt, den letzten Herbstball am Strand zu celebrieren. Normalerweise wurden Feiern am Strand von Ipswich immer verboten. Umso mehr freuten sich deshalb die Schüler, diesmal dort feiern zu dürfen. Einige, anscheinend schon angetrunkene Jungs watschelten Kniehoch durchs Meer und machten sich laut lachend nichts daraus, dass sie ihren Anzug wahrscheinlich gerade ruinierten. Andere wiederum standen oder tanzten um das große Lagerfeuer herum oder liefen mit ihren Freund oder ihrer Freundin am Strang entlang.
In dieser feiernden Menge stießen die vier Jungs, die anders waren als die Anderen, gar nicht heraus. Sie saßen gemeinsam auf einem angespülten Holzstamm, welcher genügend Platz für die Jungs bot und sich gerade nahe genug am Feuer befand, dass sie nicht zu frieren brauchten.
Es gab kaum jemanden, der diese Jungs, welche oftmals einfach nur die “Sons of Ipswich” genannt wurden nicht kannten, wobei sie vor allem auch für ihren Zusammenhalt untereinander und ihre guten Noten bekannt waren. Trotzdem kannte so gut wie jeder in diesem Dorf die Legende über ihre Vorfahren.
An diesem Abend, in dem der Himmel eine klare Vollmond Nacht offenbarte und von winzigen und klaren Sternen übersäht war, sollte sich jedoch alles ändern.
“Hey Leute, seht ihr die Mädels da drüben? Wie wärs mit einer kleinen Wette, was sie unter ihren hübschen Kleidern tragen?, durchbrach Reid grinsend die Stille.
Die drei Jungs drehten sich zu zwei Mädchen um, welche nach unten gebeugt ihre Hände in dem heranspülenden Wasser zu waschen schienen.
“Ich bin dabei”, sagte Pogue, und auch Taylor nickte.
Nur Caleb, der Älteste der Jungs blieb stumm und schüttelte bloß den Kopf. Er hatte die Schnauze voll von Reid und seinen Scherzen. Wenn er seine Kräfte weiterhin in diesem Maß benutzte, würde er bald die wahre Sucht zu spüren bekommen oder die anderen von ihnen in Gefahr bringen.
Noch bevor Reid auf den Wetteinsatz eingehenden konnte, unterbrach Calebs kräftige Stimme ihn.
“Reid, was ist eigentlich los mit dir? Du kannst deine Kräfte nicht einfach zum Spaß und unter solchen Umständen anwenden. Denkst du dir dabei eigentlich gar nichts?”, fuhr er ihn wütend an.
Der blonde Junge funkelte ihn wütend an.
“Was geht dich das an, Caleb. Ich bin halt nicht so ein Langweiler wie du. Es macht mir einfach Spaß meine Kräfte zu benutzen, schließlich ist doch bei einem kleinen Scherz nichts dabei”, stichelte er.
“Das geht mich sehr wohl was an, Reid. Du bringst nicht nur dich selbst damit in Gefahr, sondern uns alle. Wenn du deine Sucht…”
Reid unterbrach ihn.
“Ich bin nicht süchtig”, schrie er Caleb barsch an und betonte dabei jedes Wort so, als würde er mit einem Schwerhörigen sprechen.
“Vielleicht noch nicht. Aber wenn du so weiter machst und deine Kräfte nach belieben einsetzt, bist du nicht mehr weit davon entfernt. Und wenn du erstmal der Sucht erliegst, dann ist das auch eine Sache von uns. Warum musst du eigentlich immer aus der Rolle tanzen und kannst dich als Einziger nicht an die Regeln halten? Was ist daran so schwer? Sag es mir, Reid.”
Der sonst so gelassene Caleb wurde allmählich wütender. Zu lange schon stritten die beiden Jungs sich. Irgendwann, dass wusste er, würde es zu einer Auseinandersetzung kommen und der Höhepunkt würde nicht mehr lange auf sich warten lassen.
“Warum bin eigentlich immer nur ich der schuldige? Taylor und Pogue haben genauso in diese Wette eingewilligt, aber du hast natürlich nichts besseres zu tun, als mich für alles zu beschuldigen. Für dich bin ich sowieso schon immer an allem Schuld. Was hast du gegen mich? Und wieso mischst du dich ständig in mein Leben ein? Ich habe die Schnauze voll von dir und diesen bescheuerten Regeln. Ich weiß sehr gut wie weit ich gehen kann. Wozu sonst haben wir denn deiner Meinung nach diese Kräfte, wenn wir sie nicht benutzen dürfen?”, antwortete Reid aggressiv.
Allmählich spannten sich Reids Muskeln an und er tat erhob sich, um sich vor Caleb aufzubauen.
Kapitel 1 – Part 1 [Alex]
Die Party war ausgelassen. Überall liefen, tanzten und standen Schüler der Abschlussklasse herum, welche in schicken langen Kleidern oder einem Anzug das Beste aus ihrem Auftreten machen wollten. Die Organisation hatte dieses Jahr die Erlaubnis erlangt, den letzten Herbstball am Strand zu celebrieren. Normalerweise wurden Feiern am Strand von Ipswich immer verboten. Umso mehr freuten sich deshalb die Schüler, diesmal dort feiern zu dürfen. Einige, anscheinend schon angetrunkene Jungs watschelten Kniehoch durchs Meer und machten sich laut lachend nichts daraus, dass sie ihren Anzug wahrscheinlich gerade ruinierten. Andere wiederum standen oder tanzten um das große Lagerfeuer herum oder liefen mit ihren Freund oder ihrer Freundin am Strang entlang.
In dieser feiernden Menge stießen die vier Jungs, die anders waren als die Anderen, gar nicht heraus. Sie saßen gemeinsam auf einem angespülten Holzstamm, welcher genügend Platz für die Jungs bot und sich gerade nahe genug am Feuer befand, dass sie nicht zu frieren brauchten.
Es gab kaum jemanden, der diese Jungs, welche oftmals einfach nur die “Sons of Ipswich” genannt wurden nicht kannten, wobei sie vor allem auch für ihren Zusammenhalt untereinander und ihre guten Noten bekannt waren. Trotzdem kannte so gut wie jeder in diesem Dorf die Legende über ihre Vorfahren.
An diesem Abend, in dem der Himmel eine klare Vollmond Nacht offenbarte und von winzigen und klaren Sternen übersäht war, sollte sich jedoch alles ändern.
“Hey Leute, seht ihr die Mädels da drüben? Wie wärs mit einer kleinen Wette, was sie unter ihren hübschen Kleidern tragen?, durchbrach Reid grinsend die Stille.
Die drei Jungs drehten sich zu zwei Mädchen um, welche nach unten gebeugt ihre Hände in dem heranspülenden Wasser zu waschen schienen.
“Ich bin dabei”, sagte Pogue, und auch Taylor nickte.
Nur Caleb, der Älteste der Jungs blieb stumm und schüttelte bloß den Kopf. Er hatte die Schnauze voll von Reid und seinen Scherzen. Wenn er seine Kräfte weiterhin in diesem Maß benutzte, würde er bald die wahre Sucht zu spüren bekommen oder die anderen von ihnen in Gefahr bringen.
Noch bevor Reid auf den Wetteinsatz eingehenden konnte, unterbrach Calebs kräftige Stimme ihn.
“Reid, was ist eigentlich los mit dir? Du kannst deine Kräfte nicht einfach zum Spaß und unter solchen Umständen anwenden. Denkst du dir dabei eigentlich gar nichts?”, fuhr er ihn wütend an.
Der blonde Junge funkelte ihn wütend an.
“Was geht dich das an, Caleb. Ich bin halt nicht so ein Langweiler wie du. Es macht mir einfach Spaß meine Kräfte zu benutzen, schließlich ist doch bei einem kleinen Scherz nichts dabei”, stichelte er.
“Das geht mich sehr wohl was an, Reid. Du bringst nicht nur dich selbst damit in Gefahr, sondern uns alle. Wenn du deine Sucht…”
Reid unterbrach ihn.
“Ich bin nicht süchtig”, schrie er Caleb barsch an und betonte dabei jedes Wort so, als würde er mit einem Schwerhörigen sprechen.
“Vielleicht noch nicht. Aber wenn du so weiter machst und deine Kräfte nach belieben einsetzt, bist du nicht mehr weit davon entfernt. Und wenn du erstmal der Sucht erliegst, dann ist das auch eine Sache von uns. Warum musst du eigentlich immer aus der Rolle tanzen und kannst dich als Einziger nicht an die Regeln halten? Was ist daran so schwer? Sag es mir, Reid.”
Der sonst so gelassene Caleb wurde allmählich wütender. Zu lange schon stritten die beiden Jungs sich. Irgendwann, dass wusste er, würde es zu einer Auseinandersetzung kommen und der Höhepunkt würde nicht mehr lange auf sich warten lassen.
“Warum bin eigentlich immer nur ich der schuldige? Taylor und Pogue haben genauso in diese Wette eingewilligt, aber du hast natürlich nichts besseres zu tun, als mich für alles zu beschuldigen. Für dich bin ich sowieso schon immer an allem Schuld. Was hast du gegen mich? Und wieso mischst du dich ständig in mein Leben ein? Ich habe die Schnauze voll von dir und diesen bescheuerten Regeln. Ich weiß sehr gut wie weit ich gehen kann. Wozu sonst haben wir denn deiner Meinung nach diese Kräfte, wenn wir sie nicht benutzen dürfen?”, antwortete Reid aggressiv.
Allmählich spannten sich Reids Muskeln an und er tat erhob sich, um sich vor Caleb aufzubauen.


Dawn- Gangster Mod aus dem Underground

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Laune: To chart a course, one must have a direction. In reality, the eye is no better than the philosophy behind it. The photographer creates, evolves a better, a more selective, more acute seeing eye by looking ever more sharply at what is going on in the world. - Berenice Abbott
Ich schreibe: nein ich versuche mit Worten zu zaubern
Texte: Dawn
Kunst: Dawn
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Hi ALEX!
Du wolltest es ja nicht anders.
Oh ja meine Rache kommt, ich hoffe du ärgerst dich grün und blau wenn die Post heute oder morgen kommt.
Ich hasse den Teil so bist du jetzt zu frieden?
____________________________________________________________
Nein ich weiß gar nicht was du hast. Ich finde den Teil geil.
Wie die beiden sich streiten einfach toll. An Reids Stelle hätte ich, aber auch so reagiert.
Dafür das du sonst fast nur in der Ich perspektive schreibst ist das hier richtig toll. Weiter so und Daumen hoch.
1.Die Organisation hatte dieses Jahr die Erlaubnis erlangt, den letzten Herbstball am Strand zu celebrieren. (zelebrieren, glaube mit z)
2.
Kannst du mal schauen mit dem Satz stimmt was nicht.
Dann werde ich mich Mal an den nächsten Teil setzten. Dauert bestimmt ein paar Tage.
LG
So, also ich kann Grit’s hammer Prolog nicht toppen, aber hier mal meins :)
Du wolltest es ja nicht anders.
Oh ja meine Rache kommt, ich hoffe du ärgerst dich grün und blau wenn die Post heute oder morgen kommt.
Ich hasse den Teil so bist du jetzt zu frieden?
____________________________________________________________
Nein ich weiß gar nicht was du hast. Ich finde den Teil geil.
Wie die beiden sich streiten einfach toll. An Reids Stelle hätte ich, aber auch so reagiert.
Dafür das du sonst fast nur in der Ich perspektive schreibst ist das hier richtig toll. Weiter so und Daumen hoch.
1.Die Organisation hatte dieses Jahr die Erlaubnis erlangt, den letzten Herbstball am Strand zu celebrieren. (zelebrieren, glaube mit z)
2.
Allmählich spannten sich Reids Muskeln an und er tat erhob sich, um sich vor Caleb aufzubauen.
Kannst du mal schauen mit dem Satz stimmt was nicht.
Dann werde ich mich Mal an den nächsten Teil setzten. Dauert bestimmt ein paar Tage.
LG

Bloodangel- User

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Laune: crazy
Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Hach Alex !!!
Du schreibst echt wunderbar!! Ich hab richtig gespürt wie die Wut in Caleb (toller Name übrigens
) gewachsen ist.
Oh oh... Hauptsache die Jungs prügeln sich nicht o.O
Aber Reid ist wirklich rücksichtslos >.< Er kann doch seine Kräfte nicht für SOWAS ausnutzen oô
Das kann er auch ohne Magie *grins* xD
ich mag eure Story voll
Liebe Gruesse.
Tara
Du schreibst echt wunderbar!! Ich hab richtig gespürt wie die Wut in Caleb (toller Name übrigens
Oh oh... Hauptsache die Jungs prügeln sich nicht o.O
Aber Reid ist wirklich rücksichtslos >.< Er kann doch seine Kräfte nicht für SOWAS ausnutzen oô
Das kann er auch ohne Magie *grins* xD
ich mag eure Story voll
Liebe Gruesse.
Tara

MiepMiepCore ♥- User

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Laune: Gaaaaarf!
Ich schreibe: Zur Zeit an meinem neuen Projekt "Sternensang".
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
@Grit:
Oh man dein Kommi. xD
Ich glaub ich darf nicht mehr meckern oder?
Irgendwie hab ich das Gefühl das was ich morgen bei der Post abhole, hat was damit zu tun. xD
Ja ja der liebe Reid.
Den Rest des Streites überlass ich dann ja dir.
Die Fehler behebe ich. Das eine ist echt kein Deutsch und bei zelebrieren war ich mir nicht sicher. xD
@Tara: Dankeschön
Ich finds toll das du auch so gut in die Story "reinkamst" und der Streit realistisch rüberkommt. Vielen vielen Dank.
Lg, Alex
Ich glaub ich darf nicht mehr meckern oder?
Irgendwie hab ich das Gefühl das was ich morgen bei der Post abhole, hat was damit zu tun. xD
Ja ja der liebe Reid.
Den Rest des Streites überlass ich dann ja dir.
Die Fehler behebe ich. Das eine ist echt kein Deutsch und bei zelebrieren war ich mir nicht sicher. xD
@Tara: Dankeschön
Ich finds toll das du auch so gut in die Story "reinkamst" und der Streit realistisch rüberkommt. Vielen vielen Dank.
Lg, Alex


Dawn- Gangster Mod aus dem Underground

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Laune: To chart a course, one must have a direction. In reality, the eye is no better than the philosophy behind it. The photographer creates, evolves a better, a more selective, more acute seeing eye by looking ever more sharply at what is going on in the world. - Berenice Abbott
Ich schreibe: nein ich versuche mit Worten zu zaubern
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Hi Alex,
Oh jaaaaa *muaaahaha*, aber glaube mir es ist nicht das was du erwartest.
Der arme Kerl tut mir schon Leid Reid ist daran ja nicht alleine Schuld.
Das soll, aber jetzt nicht heißen er ist besser, als Caleb!!!
@Tara Reid ist doch erst 17 anfang 18 und da hat man nun mal nur Flausen und unfug im Kopf.
Siehst du Alex nicht nur ich sage du schreibst toll.
Und ja es wird Strei geben O.o.
LG
Irgendwie hab ich das Gefühl das was ich morgen bei der Post abhole, hat was damit zu tun. xD
Oh jaaaaa *muaaahaha*, aber glaube mir es ist nicht das was du erwartest.
Der arme Kerl tut mir schon Leid Reid ist daran ja nicht alleine Schuld.
Das soll, aber jetzt nicht heißen er ist besser, als Caleb!!!
@Tara Reid ist doch erst 17 anfang 18 und da hat man nun mal nur Flausen und unfug im Kopf.
Siehst du Alex nicht nur ich sage du schreibst toll.
Und ja es wird Strei geben O.o.
LG

Bloodangel- User

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Laune: crazy
Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
Texte: Bloodangel
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
sorry Doppelpost:
Es geht jetzt weiter!
_______________________________________________________________________________________________
Kapitel 1-Part 2
Die eigentlichen Leidtragenden dieser ewigen Auseinandersetzungen zwischen Reid und Caleb waren Tyler und Pogue.
Sie mussten jedes Mal dazwischen gehen, wenn die Situation wieder einmal zu eskalieren drohte.
So war es schon immer gewesen und es würde sicher auch weiterhin so sein.
Schon, als sie noch Kinder waren, mussten Reid und Caleb sich ständig bekriegen und miteinander wetteifern. Wer konnte schneller laufen, den Ball höher schießen oder weiter springen? Wer spuckte seinen Kirschkern am weitesten?
Pogue und Tyler waren beide der Meinung, dass Reid und Caleb eigentlich sehr gute Freunde sein müssten, wenn nicht sogar die besten Freunde. Jedenfalls, wenn es darauf ankam, waren sie sich sehr schnell einig und fanden für jedes Problem eine Lösung. Es war schon verwunderlich, dass sie sich sonst nur stritten.
“Uh, jetzt habe ich aber Angst. Caleb der große Held spielt sich als Beschützer kleiner Mädchen auf”, meinte Reid gelassen.
"Reid!", fuhr Caleb ihn an, "Hör' auf!"
Er war inzwischen so sehr in Rage, dass allein der Name schon wie eine Drohung klang. Die Ader auf seiner Stirn begann zu pulsieren, doch je wütender er wurde, desto mehr schien es Reid zu amüsieren.
Ohne, dass Caleb etwas dagegen tun konnte, beugte sich Reid zur Seite. Er lächelte schief und ließ die Kleider der Mädchen hoch fliegen.
Diese kreischten entsetzt auf, zogen ihre Kleider hektisch herunter und drückten den Stoff wieder glatt.
Tyler begann zu kichern, während Pogue aufstand und sich zwischen die beiden stellte.
“Komm' schon Caleb. Lass' uns doch den kleinen Spaß. Es ist doch nichts dabei”, versuchte Pogue die Situation zu entschärfen.
“Gerade von dir habe ich etwas mehr Verantwortung erwartet”, knurrte Caleb enttäuscht, schob seinen Freund aufgebracht beiseite und trat auf Reid zu.
“Warum kannst du nicht auf mich hören? Eben erst habe ich dich doch noch gebeten, es nicht zu tun!” Man konnte an seiner Stimme hören, wie genervt Caleb war.
Er hatte Reid an der Schulter gepackt, damit dieser ihm nicht wieder entwischen konnte. Viel schlimmer wäre es gewesen, wenn jemand sie erwischt hätte. Nicht auszudenken was, dann mit ihnen passieren würde. Warum war sein Gegenüber nur so verdammt stur?
“Wann wirst du es endlich begreifen?", fragte Reid provozierend, "Es macht mir einfach Spaß dich zu verarschen. Mit deinem Verhalten legst du es doch regelrecht darauf an. Wer hat dich Spinner eigentlich zu unserem Anführer ernannt? Lass' mich gefälligst los!”
Reid wartete gar nicht erst darauf, dass sein Freund dieser Aufforderung folgte, sondern stieß ihn gleich von sich weg. Caleb landete unsanft auf seinem Allerwertesten.
Der Streit lockte die ersten Zuschauer an. Es bildete sich ein Kreis um die Streitenden und die Anfeuerungsrufe wurden immer lauter.
Tyler hatte sich inzwischen wieder beruhigt und stand nun ebenfalls auf.
Er hielt Caleb die Hand hin und half ihm beim Aufstehen.
“Hört auf, das ist doch verrückt. Ihr könnt eure Kräfte nicht hier vor den ganzen Leuten einsetzen. Schon gar nicht gegeneinander. Denkt an das Buch”, flüsterte Tyler den Beiden zu.
“Ich brauche sie nicht, um diesem Bastard eine Lektion zu erteilen!”, knurrte Caleb.
Er schlug Tylers Hand weg und stand sofort wieder vor Reid.
Er war in zwischen so zornig, dass er seine Hand zur Faust ballte und einfach zuschlug. Reid fiel wie ein nasser Sack zu Boden und fuhr sich mit dem Handrücken unter die schmerzende Nase.
Als er das Blut sah, fing er an zu lachen.
“Ich habe nichts anders von dir erwartet ", sagte er, "sind dem großen Mann etwa die Worte ausgegangen?”
Durch den Massenauflauf wurden auch schließlich die Lehrer aufmerksam. Mr. Phoenix hatte so eine Vorahnung, wen er dort - im Zentrum des Tumultes - antreffen würde. Das konnten eigentlich nur wieder einmal seine besonderen 'Schützlinge' sein.
“Platz da! Lasst mich durch!”, rief er und bahnte sich einen Weg durch die Schüler.
“Mister Danvers und Mister Garwin, das ist so typisch. Warum wundert mich ihr Verhalten eigentlich nicht mehr? Hiermit sind sie, ab sofort, von der Veranstaltung ausgeschlossen. Gehen Sie nach Hause und wenn die Damen und Herren den Beiden hier nicht folgen wollen, rate ich Ihnen, zurück zum Fest zu gehen.”
Einige Schüler murrten zwar, aber niemand wollte von der Party ausgeschlossen werden.
„Ich wollte sowieso gerade gehen!”, knurrte Reid.
Als er an Caleb vorbei ging, musste er ihn einfach anrempeln. Das war er sich schuldig.
“Ich bin noch nicht fertig mit dir!”, rief Caleb ihm nach.
“Leck' mich, Arschloch!”
Mit diesen Worten verließ Reid den Strand und stapfte wütend davon.
“Caleb, ich hoffe doch sehr für Sie, dass sie ihre Macht nicht missbraucht, oder sie vor Zeugen angewandt haben?”, fragte Mr. Phoenix vorsichtig.
“Ich muss Sie wohl nicht an die Gefahren erinnern, die damit verbunden sind.”
Seth Phoenix, wusste nur zu gut über die vier Jungs Bescheid. Schließlich gehörte er zum Rat der Ältesten und hatte die Aufgabe, auf sie zu achten und richtig auszubilden.
Caleb schüttelte nur mit dem Kopf.
“Gut, dann gehen Sie jetzt besser auch.”
Reid lief quer durch den Wald, direkt auf die Schlucht zu.
Die Hände gegen einen Baum gepresst, stand er für einige Augenblicke schwer atmend da, um endlich wieder einen klaren Kopf zu bekommen.
Was er jedoch nicht wissen konnte war, dass auch zwei hungrige Wesen, aus der Tiefe der Hölle, in dieser Nacht hier ihr Unwesen trieben. Angelockt durch den süßen Geruch des Blutes, auf der Suche nach leichter Beute.
Das Tier auf vier Pfoten hatte den Geruch zuerst wahrgenommen. Aufgeregt hielt es seine Nase in die Luft, um die Witterung aufzunehmen und der Spur folgen zu können.
Ein Freudenschrei entrang sich seiner Kehle, als er seine heutige Mahlzeit erspähte.
Ein lautes Jaulen ließ Reid plötzlich aufhorchen. Es klang wie ein Wolf.
Ein Wolf in den Wäldern von Ipswich? Unmöglich.
Außer…
“Oh Nein. Bitte nicht!”, flüsterte Reid leise.
Es geht jetzt weiter!
_______________________________________________________________________________________________
Kapitel 1-Part 2
Die eigentlichen Leidtragenden dieser ewigen Auseinandersetzungen zwischen Reid und Caleb waren Tyler und Pogue.
Sie mussten jedes Mal dazwischen gehen, wenn die Situation wieder einmal zu eskalieren drohte.
So war es schon immer gewesen und es würde sicher auch weiterhin so sein.
Schon, als sie noch Kinder waren, mussten Reid und Caleb sich ständig bekriegen und miteinander wetteifern. Wer konnte schneller laufen, den Ball höher schießen oder weiter springen? Wer spuckte seinen Kirschkern am weitesten?
Pogue und Tyler waren beide der Meinung, dass Reid und Caleb eigentlich sehr gute Freunde sein müssten, wenn nicht sogar die besten Freunde. Jedenfalls, wenn es darauf ankam, waren sie sich sehr schnell einig und fanden für jedes Problem eine Lösung. Es war schon verwunderlich, dass sie sich sonst nur stritten.
“Uh, jetzt habe ich aber Angst. Caleb der große Held spielt sich als Beschützer kleiner Mädchen auf”, meinte Reid gelassen.
"Reid!", fuhr Caleb ihn an, "Hör' auf!"
Er war inzwischen so sehr in Rage, dass allein der Name schon wie eine Drohung klang. Die Ader auf seiner Stirn begann zu pulsieren, doch je wütender er wurde, desto mehr schien es Reid zu amüsieren.
Ohne, dass Caleb etwas dagegen tun konnte, beugte sich Reid zur Seite. Er lächelte schief und ließ die Kleider der Mädchen hoch fliegen.
Diese kreischten entsetzt auf, zogen ihre Kleider hektisch herunter und drückten den Stoff wieder glatt.
Tyler begann zu kichern, während Pogue aufstand und sich zwischen die beiden stellte.
“Komm' schon Caleb. Lass' uns doch den kleinen Spaß. Es ist doch nichts dabei”, versuchte Pogue die Situation zu entschärfen.
“Gerade von dir habe ich etwas mehr Verantwortung erwartet”, knurrte Caleb enttäuscht, schob seinen Freund aufgebracht beiseite und trat auf Reid zu.
“Warum kannst du nicht auf mich hören? Eben erst habe ich dich doch noch gebeten, es nicht zu tun!” Man konnte an seiner Stimme hören, wie genervt Caleb war.
Er hatte Reid an der Schulter gepackt, damit dieser ihm nicht wieder entwischen konnte. Viel schlimmer wäre es gewesen, wenn jemand sie erwischt hätte. Nicht auszudenken was, dann mit ihnen passieren würde. Warum war sein Gegenüber nur so verdammt stur?
“Wann wirst du es endlich begreifen?", fragte Reid provozierend, "Es macht mir einfach Spaß dich zu verarschen. Mit deinem Verhalten legst du es doch regelrecht darauf an. Wer hat dich Spinner eigentlich zu unserem Anführer ernannt? Lass' mich gefälligst los!”
Reid wartete gar nicht erst darauf, dass sein Freund dieser Aufforderung folgte, sondern stieß ihn gleich von sich weg. Caleb landete unsanft auf seinem Allerwertesten.
Der Streit lockte die ersten Zuschauer an. Es bildete sich ein Kreis um die Streitenden und die Anfeuerungsrufe wurden immer lauter.
Tyler hatte sich inzwischen wieder beruhigt und stand nun ebenfalls auf.
Er hielt Caleb die Hand hin und half ihm beim Aufstehen.
“Hört auf, das ist doch verrückt. Ihr könnt eure Kräfte nicht hier vor den ganzen Leuten einsetzen. Schon gar nicht gegeneinander. Denkt an das Buch”, flüsterte Tyler den Beiden zu.
“Ich brauche sie nicht, um diesem Bastard eine Lektion zu erteilen!”, knurrte Caleb.
Er schlug Tylers Hand weg und stand sofort wieder vor Reid.
Er war in zwischen so zornig, dass er seine Hand zur Faust ballte und einfach zuschlug. Reid fiel wie ein nasser Sack zu Boden und fuhr sich mit dem Handrücken unter die schmerzende Nase.
Als er das Blut sah, fing er an zu lachen.
“Ich habe nichts anders von dir erwartet ", sagte er, "sind dem großen Mann etwa die Worte ausgegangen?”
Durch den Massenauflauf wurden auch schließlich die Lehrer aufmerksam. Mr. Phoenix hatte so eine Vorahnung, wen er dort - im Zentrum des Tumultes - antreffen würde. Das konnten eigentlich nur wieder einmal seine besonderen 'Schützlinge' sein.
“Platz da! Lasst mich durch!”, rief er und bahnte sich einen Weg durch die Schüler.
“Mister Danvers und Mister Garwin, das ist so typisch. Warum wundert mich ihr Verhalten eigentlich nicht mehr? Hiermit sind sie, ab sofort, von der Veranstaltung ausgeschlossen. Gehen Sie nach Hause und wenn die Damen und Herren den Beiden hier nicht folgen wollen, rate ich Ihnen, zurück zum Fest zu gehen.”
Einige Schüler murrten zwar, aber niemand wollte von der Party ausgeschlossen werden.
„Ich wollte sowieso gerade gehen!”, knurrte Reid.
Als er an Caleb vorbei ging, musste er ihn einfach anrempeln. Das war er sich schuldig.
“Ich bin noch nicht fertig mit dir!”, rief Caleb ihm nach.
“Leck' mich, Arschloch!”
Mit diesen Worten verließ Reid den Strand und stapfte wütend davon.
“Caleb, ich hoffe doch sehr für Sie, dass sie ihre Macht nicht missbraucht, oder sie vor Zeugen angewandt haben?”, fragte Mr. Phoenix vorsichtig.
“Ich muss Sie wohl nicht an die Gefahren erinnern, die damit verbunden sind.”
Seth Phoenix, wusste nur zu gut über die vier Jungs Bescheid. Schließlich gehörte er zum Rat der Ältesten und hatte die Aufgabe, auf sie zu achten und richtig auszubilden.
Caleb schüttelte nur mit dem Kopf.
“Gut, dann gehen Sie jetzt besser auch.”
Reid lief quer durch den Wald, direkt auf die Schlucht zu.
Die Hände gegen einen Baum gepresst, stand er für einige Augenblicke schwer atmend da, um endlich wieder einen klaren Kopf zu bekommen.
Was er jedoch nicht wissen konnte war, dass auch zwei hungrige Wesen, aus der Tiefe der Hölle, in dieser Nacht hier ihr Unwesen trieben. Angelockt durch den süßen Geruch des Blutes, auf der Suche nach leichter Beute.
Das Tier auf vier Pfoten hatte den Geruch zuerst wahrgenommen. Aufgeregt hielt es seine Nase in die Luft, um die Witterung aufzunehmen und der Spur folgen zu können.
Ein Freudenschrei entrang sich seiner Kehle, als er seine heutige Mahlzeit erspähte.
Ein lautes Jaulen ließ Reid plötzlich aufhorchen. Es klang wie ein Wolf.
Ein Wolf in den Wäldern von Ipswich? Unmöglich.
Außer…
“Oh Nein. Bitte nicht!”, flüsterte Reid leise.
Zuletzt von Bloodangel am Mi 18 Feb 2009, 21:45 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
O.O Streithähne!!
Oh Gott die beiden könnten sich sicher echt gut verstehen!!
Menno.
Aber ich mag Caleb am meisten *-* Der ist sooo cooli!! Seine Ausstrahlung und ... hach ^^
Aber was kommt da jetzt aus den Wäldern?? O.O Das macht mir grad echt angst... Oh Gott
HILFE!!! CALEB, LAUF !!!
Schnell mehr O.O
Oh Gott die beiden könnten sich sicher echt gut verstehen!!
Aber ich mag Caleb am meisten *-* Der ist sooo cooli!! Seine Ausstrahlung und ... hach ^^
Aber was kommt da jetzt aus den Wäldern?? O.O Das macht mir grad echt angst... Oh Gott
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Hi Tara,
Warum Caleb lauf? Reid ist doch in Gefahr ^^
Ja Caleb ist so cool
Aber was kommt da jetzt aus den Wäldern?? O.O Das macht mir grad echt angst... Oh Gott
HILFE!!! CALEB, LAUF !!!![]()
Warum Caleb lauf? Reid ist doch in Gefahr ^^
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Oh stimmt ^^''
Dann halt...
REID, LAUF !!! auch wenn ich dich irgendwie nicht mag xD trotzdem... LAUF!!
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Hey Grit,
oh man das ist so klasse geschrieben. Einfach *wow*
Also ich muss ja sagen, Fantasy ist genau deine Genre. Deine Beschreibungen und Wortwahl einfach umwerfend.
Den Streit hast du wirklich realistisch fortgesetzt. War gemein von mir, genau dort aufzuhören.
Auch toll wie du den Lehrer einbaust, der von ihren Fähigkeiten weiß. Hach Reid und Caleb sind einfach nur zu süß wenn ie sich streiten. *lol*
Der arme Reid. Mir graut es schon weiter zu schreiben. xD
So dann hab ich noch ein paar Sachen rausgesucht. Hoffe es hat noch keiner gemacht. :)
Hab endlich nachgeguckt, weil ich den Namen auch falsch geschrieben habe. xD Muss es auch noch ändern. Tyler.
oder weiter
Er lächelte
xD Gerade von
Nicht auszudenken, was dann mit ihnen passieren würde
Hört auf
eure
Mahlzeit erspähte
Lg, Alex
oh man das ist so klasse geschrieben. Einfach *wow*
Also ich muss ja sagen, Fantasy ist genau deine Genre. Deine Beschreibungen und Wortwahl einfach umwerfend.
Den Streit hast du wirklich realistisch fortgesetzt. War gemein von mir, genau dort aufzuhören.
Auch toll wie du den Lehrer einbaust, der von ihren Fähigkeiten weiß. Hach Reid und Caleb sind einfach nur zu süß wenn ie sich streiten. *lol*
Der arme Reid. Mir graut es schon weiter zu schreiben. xD
So dann hab ich noch ein paar Sachen rausgesucht. Hoffe es hat noch keiner gemacht. :)
Bloodangel schrieb:zwischen Reid und Caleb waren Taylor und Pogue.
Hab endlich nachgeguckt, weil ich den Namen auch falsch geschrieben habe. xD Muss es auch noch ändern. Tyler.
Bloodangel schrieb:den Ball höher schießen oderweiter springen
oder weiter
Bloodangel schrieb:Erlächelte schief
Er lächelte
Bloodangel schrieb:Geradevon dir habe ich
xD Gerade von
Bloodangel schrieb:Nicht auszudenken was, dann mit ihnen passieren würde.
Nicht auszudenken, was dann mit ihnen passieren würde
Bloodangel schrieb:Hör tauf, das ist doch verrückt
Hört auf
Bloodangel schrieb:Ihr könnt Eure Kräfte
eure
Bloodangel schrieb:als er seine heutige Mahlzeiterspähte.
Mahlzeit erspähte
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Dawn- Gangster Mod aus dem Underground

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Laune: To chart a course, one must have a direction. In reality, the eye is no better than the philosophy behind it. The photographer creates, evolves a better, a more selective, more acute seeing eye by looking ever more sharply at what is going on in the world. - Berenice Abbott
Ich schreibe: nein ich versuche mit Worten zu zaubern
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Danke Alex, auf Word sind alle Leerzeichen da. Aber wenn ich hier was poste, muss ich sie alle nue setzten. Die habe ich dann wohl übersehen. Ich weiß auch nicht das Problem ist ganz neu.
Ach ja Tyler, schau mal hier:
Da ist es komischer Weise richtig. Ich verbessere es gleich noch.
Ach ja Tyler, schau mal hier:

Da ist es komischer Weise richtig. Ich verbessere es gleich noch.

Bloodangel- User

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Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Ach das ist ja nicht schlimm und echt doof mit deinem Word.
Ja Tyler. Da hätte ich auch draufgucken können.
Lg, Alex
Ja Tyler. Da hätte ich auch draufgucken können.
Lg, Alex


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Re: The Sons of Ipswich - Best Friends [von Bloodangel und Dawn]
Huhu,
den Prolog kenn ich ja schon.
Und der ist wirklich super.
Hab grad schon ein bissl weitergelesen, aber irgendwie bin ich schon zu müde, um größere Textstücke zu lesen ... Sorry.
Werde aber schauen, dass ich das bald nachholen kann.^^
Bin schon echt gespannt.
Liebe Grüße
Nanni
den Prolog kenn ich ja schon.
Hab grad schon ein bissl weitergelesen, aber irgendwie bin ich schon zu müde, um größere Textstücke zu lesen ... Sorry.
Werde aber schauen, dass ich das bald nachholen kann.^^
Bin schon echt gespannt.
Liebe Grüße
Nanni

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