O Gott, irgendwie hab ich Angst, das einzustellen ... Also, sicher werden euch in dieser Story einige bekannte Personen "über den Weg laufen" und gerade das macht die Sache so gefährlich für uns Autoren.
Die Charaktere sind alle erfunden (bis auf einige Namen); bestimmt überschneidet sich die ein oder andere Eigenschaft oder es könnte sich wirklich so abspielen, aber ich möchte unbedingt noch einmal betonen, dass es keine Personenwertung sein soll.
Einfach nur eine lustige Geschichte. Falls jemand ein bissl doof wegkommt, mir wirds nicht besser gehen ...
Aber sollte jemand ein Problem damit haben, dass wir seinen Namen verwenden: Gib Bescheid und wir benennen dich sofort um!
Alle Angaben ohne Gewähr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen ;D
Hm, über die Story wird noch nichts verraten, lasst euch überraschen
Als der Zug einfuhr, warteten bereits einige Mitglieder aus Poolys Kunst- und Schreibforum am Bahnhof und unterhielten sich angeregt.
„Gar nicht wahr, Fantasy ist überhaupt nicht das beste Genre, das es gibt!“, meinte Nanni und hatte somit ziemlich viele Meinungen gegen sich.
„Doch“, erwiderte Marie sogleich. „Da kann man am meisten draus machen.“
„Auch nicht mehr, als bei anderen Sachen.“
„Natürlich, wenn du …“
Das laute Quietschen der Bremsen, als der Zug stehen blieb, unterbrach die Unterhaltung.
Bestimmt war das besser so, denn heute war erst der Anfang des lang ersehnten Forumtreffens.
„So, haltet mal alle Ausschau nach Alex und Grit!“, befahlen die beiden Admins.
„Ja ja.“
Alles warf suchend die Köpfe umher, aber obwohl gar nicht mal so viele Menschen aus den Waggons stiegen, waren die zwei Nachteulen nirgendwo zu sehen.
„Vielleicht haben sie den Zug verpasst“, überlegte Nanni.
„Dann hätten sie uns doch sicher schon irgendwie Bescheid gegeben. Per SMS oder Anruf oder so.“ Marie hatte Recht. Schließlich waren die beiden eigentlich immer zuverlässig gewesen.
Plötzlich tippte jemand von hinten Marie auf die Schulter. Sie zuckte zusammen und drehte sich blitzschnell um.
„Was zum … Grit!“, rief sie und fiel der Frau, die sie soeben angetippt hatte, stürmisch um den Hals.
Alle lächelten und waren total happy, dass die Vermisste endlich aufgetaucht war. Aber niemand bemerkte die schmächtige Blondine, die mit ihr gekommen war. Sie sah auch ziemlich unauffällig aus, vielleicht lag es daran. Das Mädchen räusperte sich verlegen.
„O verdammt … Sorry. Hey Alex!“, rief die Gruppe jetzt und stürzte sich auf sie.
Gerade noch konnte sie sich retten. „Langsam, ich wollte das Treffen noch irgendwie überleben“, lachte sie.
„Prima, dass wir jetzt alle zusammen sind. June wollten wir in der Jugendherberge treffen“, teilte Marie allen mit.
„Gut, dann gehen wir jetzt … zur Jugendherberge…?“, fragte Nanni zögerlich. In Anbetracht dessen, dass sie die vielen Leute noch nicht so kannte, war sie ein wenig schüchtern.
„Ja, klar“, erwiderte Lea und sah sie komisch an. Wo sollten sie denn sonst hin?













