Pooly's Kunst und Schreibforum

Liebe Gäste und natürlich auch liebe Mitglieder!


Ich möchte euch alle herzlich willkommen heißen in Pooly's Kunst und Schreibforum!

Zu unseren Mitgliedern sage ich: willkommen zurück.

Und unseren Gästen möchte ich empfehlen, sich vielleicht etwas hier umzusehen. Vielleicht lohnt es sich ja für euch.
Lasst euch nicht abschrecken. Eventuell könnte die Anzahl unserer Foren euch etwas erschlagen. Aber es dauert wirklich nicht lange, bis man sich hier eingefunden hat und im Notfall sind alle User und Teammitglieder bereit, euch unter die Arme zu greifen :)

Viel Spaß!



Pooly & Co.

    Entschuldigung, Herr Spitzzahn

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    Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Artistes am Mo 27 Okt 2008, 17:57

    Entschuldigung, Herr Spitzzahn



    Eine eigentlich ruhige Stadt im 21. Jahrhundert. In einer dunklen Nacht werden drei blutleere Leichen gefunden. Ein Trupp von (mehr oder weniger) erfolgreichen „Kriminologen“ will sich diese Sache mal ansehen, doch da gibt es ein Problem: Die Leichen sind irgendwie verschwunden. ... Für die Experten ist die Sache klar: Da waren Vampire am Werk. Wie sie da drauf kommen? Der Täter hat einen eindeutigen Beweis hinterlassen:

    Meine hochverehrten Damen und Herren,

    vielen Dank für den kleinen Imbiss, den ich in Ihrer Stadt bekommen habe. Ich möchte Sie zum Dank herzlichst auf mein Schloss in Transilvanien einladen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Graf Von Blackwood


    --------------------------------------

    Zusammenfassung vom 04.11.08: Was bisher geschah

    --------------------------------------

    Steckbriefe:

    “Vampirjäger”:

    Name: John Groß
    Alter: 25
    Aussehen: klein (wohl eher winzig), schmächtig, braun-blonde kurze Locken, braune Augen
    Beruf: Detektiv
    Gruppe: „Jäger“ (naja, oder sowas in der Art...)
    Besondere Merkmale: sehr, sehr klein; raucht, wenn er nervös ist
    Charakter: John hat kein Selbstvertrauen und ist furchtbar schüchtern und ängstlich. Er macht sich um alles und jeden Gedanken. Er ist naiv.
    Stärken: Sehr hilfsbereit, ziemlich clever
    Macken: kein Selbstvertrauen, Stottert oft, hat Angst vor Vampiren
    Hintergrund: Als Detektiv wurde John dieser Fall zugeteilt. Als er das Wort „Vampir“ gehört hatte, wollte er ablehnen, doch sein Freund Raphael hatte seine Meinung glatt übergangen und zugesagt.
    "Besitzer": Artistes


    Name: Raphael Mac Loy
    Alter: 21
    Aussehen: sehr groß und schlank, strohblonde schulterlange Haare, blaue Augen
    Beruf: Tabledancer und Assistent von John
    Gruppe: „Jäger“
    Besondere Merkmale: Sieht von Weitem aus wie eine hübsche Frau; sehr, sehr groß; schwul
    Charakter: Raphael ist scheinbar ständig gutgelaunt und selbstsicher. Er ist sehr mutig und will Abenteuer erleben.
    Stärken: mutig, optimistisch
    Macken: Kann kein Blut sehen, hat zwei linke Hände, bleibt selten ernst, kein Orientierungssinn
    Hintergrund: Sein Freund John hat den Mordfall zugeteilt bekommen und ihn dazu gebracht, diesen anzunehmen.
    "Besitzer": Artistes


    Name: Johann Wolfgang Emanuel Zwacker
    Alter: 67
    Aussehen: mittelgroß, hager, mit weißem Bart und weißen Haaren [ein bisschen wie der Professor aus “Tanz der Vampire”], faltiges Gesicht und graue Augen
    Beruf: Vampirforscher
    Gruppe: “Jäger”
    Besondere Merkmale: federnder Gang und ein stetiges selbstsicheres Lächeln, Halbmondbrille
    Charakter: Da Dr. Zwacker schon etwas älter ist, ist es nur verständlich, dass er etwas zerstreut und oft verwirrt ist. Er glaubt ein immenses Wissen über Vampire zu besitzen. Er hält oft Vorträge, die meistens komplett falsch sind, die aber von den Kollegen trotzdem befürwortet und beigestimmt werden müssen, da der Dr. ansonsten ausrastet und einen hochroten Kopf bekommt. Es kommt aber auch vor, dass er etwas Anständiges sagt, dass den “Jägern” bei ihrer Suche hilft
    Stärken: eine starke Schlussfolgerungsgabe, die aber erst zum Vorschein tritt, wenn…
    Macken: … er vorher mit viel Wein abgefüllt wurde. Dabei muss beachtet werden, dass er nicht zu betrunken wird, da er sonst auf seine Kollegen los geht, im Glauben sie wären Vampire.
    Hintergrund: der junge Emanuel hat sich schon immer für Vampire interessiert und studierte die Blutsauger jahrelang. Nachdem tragischen Sturz von einer Leiter bei einer Verfolgungsjagd mit 50 Jahren, wurde er ein wenig eigenartig… [->Macken, Charakter]
    "Besitzer": Alania


    Vampire:

    Name: Fay
    Alter: 146 Jahre
    Aussehen: Fay hat lange, blonde, lockige Haare und einen geschmeidigen Körperbau. Sie hat leuchtend blaue Augen und ist ziemlich klein. ( http://s4.directupload.net/images/080820/saouohfv.jpg )
    Beruf: Cartoon-Zeichnerin
    Gruppe: Vampire
    Besondere Merkmale: kann besonders gut malen und zeichnen und ist sehr kreativ. Außerdem hat sie eine kleine Narbe an der Schulter, die aussieht, wie eine Fledermaus.
    Charakter: Fay ist sehr anhänglich und schüchtern. Eigentlich entspricht ihr Charakter nicht dem eines Vampirs, aber ihr süßes Aussehen helfen ihr bei der Jagd auf Menschen immer ungemein.
    Stärken: Künsterlisch begabt, bei der Jagd immer sehr erfolgreich, kann sich gut verstellen ...
    Macken: Sie liebt es, mit ihrer Beute zu spielen, bevor sie sich bedient ^^
    Hintergrund: Also eigentlich wollte Fay nie ein Vampir werden, aber ihr ehemaliger Freund war einer ... das wusste sie aber nicht. Also nachdem er sie dann gebissen hatte, wusste sie es schon, aber da war es schon zu spät. Er wollte halt die ewige Liebe mit ihr und sowas. Aber sie war deswegen ... ein bisschen sauer auf ihn und hat ihn weggeschickt. Das war, als sie 17 war. Sie ist sich aber sicher, dass er irgendwo in ihrer Nähe geblieben ist und sie seither beobachtet und verfolgt.
    "Besitzer": Pooly


    Name: Karl von Güntershausen [entfernter Vetter von dem Grafen von Blackwood, der für kurze Zeit bei ihm zu Besuch ist]
    Alter: 390
    Beruf: keinen, er hält sich in seiner eigenen Burg versteckt
    Gruppe: Vampire
    Aussehen: schwarzes mit weißen Strähnen durchzogenes Haar, bleiche Haut, groß, hat eine Andeutung von einem Buckel, weil er immer gekrümmt läuft, rote stets misstrauische Augen
    Besondere Merkmale: Gekrümmte Haltung, Buckel, stets zitternde Hände
    Charakter: Karl von Güntershausen ist schon sehr lange ein Vampir. Und nun ja, das schlägt auf‘s Gemüt. Er wurde schon oft von Jägern, Priestern und Exorzisten verfolgt und ist deshalb ängstlich, übervorsichtig, ja beinahe paranoid. Überall wittert er eine Falle. Er wagt es nicht die Worte „Kreuz“ und „Weihwasser“ in den Mund zu nehmen, da er denkt, schon das Aussprechen allein würde ihm schaden.
    Ständig versteckt er sich in dunklen Ecke und taucht unerwartet auf.
    Stärken: Er ist sehr schnell, wenn es um die Flucht geht.^^…
    Macken: wie bereits geschrieben: sehr paranoid, tastet bei Vampiren, wenn er sie trifft das Handgelenk ab, um zu sehen, ob er/sie wirklich schon tot ist, und nicht etwa ein verkleideter Jäger
    Hintergrund: Karl war Sohn eines Grafen. Um seine Familie ranken sich tragische Geschichten. Es heißt, dass in einer dunklen Nacht ein Besucher auf dessen Vaters Burg gekommen ist und von einem Tag auf dem anderen die ganze Grafenfamilie zu Vampire geworden waren. Eine andere Erzählung besagt, dass sein Vater selbst der Fürst der Vampire ist. Wiederum andere meinen, dass ein Fluch Ursache seines Vampirdaseins ist...
    So recht weiß das niemand…
    Selbst Karl hat es vergessen, was er jedoch nicht zugibt…
    "Besitzer": Alania


    Name: Dr. Jared Blood
    Alter: 228
    Beruf: ehemals Arzt (kümmert sich jetzt um die kleinen und großen Wehwehchen der Vampire. Gegen einen kleinen Aufpreis! Denn ein Vampier will sein Untotes Dasein schließlich genießen)
    Gruppe: Vampire
    Aussehen: kurzes blauschwarzes Haar, bleiche Haut, kräftig, schwarze Augen! http://i36.tinypic.com/2hwp4bo.jpg
    Besondere Merkmale: trägt nur schwarze Klamotten (MiB Stile)
    Charakter: Dr. Jared Blood kann jeden um seinen kleinen Finger wickeln! Bei Feinden kennt er keine Gnade! Freunde und Verbündete stehen unter einen besonderen Schutz!
    Stärken: Er hat einen starken Beschützerinstinkt
    Macken: manchmal hat er seltsame Anfälle (lasst euch überraschen)
    Hintergrund: Niemand weiß wie Jared Blood zum Vapier wurde! Eines Nachts verspürte er plötzlich einen unstillbaren Durst nach Blut! Nachdem er sich mit einigen misteriösen Damen amüsiert hatte!
    "Besitzer": Bloodangel


    Name: Augustus "Gusti"
    Alter: 199
    Beruf: Horrorbuch - Autor
    Gruppe: Vampir
    Aussehen: groß, schwarzes Haar, dunkle Augen, recht muskulös, immer genervt oder traurig dreinblickend
    Besondere Merkmale: niemand weiß so recht wie er aussieht wenn er lacht
    Charakter: Er ist sehr pessimistisch und fast immer schlecht gelaunt. Es gibt niemanden, dem er wirklich vertraut und er macht am liebsten alles was zutun ist selbst, außerdem ist er ein Einzelgänger und lässt nur ungern andere an sich heran, sollte jemand versuchen freundlich zu ihm zu sein, wird dieser sofort angeschnauzt. Die meisten Vampire, die er kennt nennen ihn immer nur "Gusti", was er furchtbar findet (er hasst Verniedlichungen).
    Stärken: stark und mutig, ein guter Kämpfer
    Macken: sieht in allem ausschließlich das Schlechte, misstrauisch, unfreundlich
    Hintergrund: Augustus wurde bei einem Suizidversuch zu einem Vampir: Nachdem er sich von einem Hausdach gestürzt hatte, fand ihn eine junge Vampirin, sie hatte Mitleid mit ihm und verwandelte ihn in einen Vampir, was er ihr nie verziehen hat. Seitdem lebt er allein, schreibt seine Horrorbücher und findet sich nur, wenn es absolut notwendig ist, mit anderen Vampiren zusammen.
    "Besitzer": blood


    Name: Der Graf (Fay nennt ihn Onekllein, Onkelchen, Onkli ...)
    Alter: 876
    Aussehen: fett, buschige, dunkle Augenbrauen (und hässlich, wie Augustus sagen würde)
    Beruf: /
    Gruppe: Vampir
    Besondere Merkmale: Sein dicker Bauch ... das ist für Vampire ungewöhnlich
    Charakter: schwankt ... er leidet eindeutig unter Stimmungsschwankungen ... mal nett und verspielt (besonders seiner Nichte Fay gegenüber) aber manchmal auch total böse und fies O.o
    Stärken: Hat das Sagen und kann andere gut beeinflussen
    Macken: will die Weltherrschaft an sich reißen ... mag es, anderen Spitznamen zu gegen (Gusti XD)
    Hintergrund: Er ist schon Vampir, seit er sich erinnern kann ... er behauptet ja, dass er der erster Vampir der Welt sei ... das sei aber mal dahin gestellt.
    "Besitzer": Pooly


    Name: Christopher Alexander Emanuel Maximilian Bärbel von Hohenburg
    Alter: 746
    Aussehen: silberne Haare (nicht grau!!!), groß, schlank, dunkelblaue Augen, trägt immer einen hellblauen Gehrock, Rüschenhemden und schwarze Lederhosen
    Beruf: Modedesigner
    Gruppe: Vampir
    Besondere Merkmale: silberne Haare, er schminkt sich, bewegt sich sehr feminin, hält sich gern in der Nähe von Männern auf. Wink
    Charakter: Ein kleiner Sonnenschein, der sich durch nichts und niemanden die Laune verderben lässt. Er ist zu jedem nett und freundlich. Er ist sehr naiv und gutgläubig. Zu Männern ist er besonders nett, was diese jedoch gar nicht so toll finden...
    Stärken: Er kann sehr gut Klavier, Geige und Harfe spielen, hat eine sehr schöne Singstimme, kann gut reiten
    Macken: Er dreht völlig durch, wenn jemand sagt, dass er graue Haare hat; Er benimmt sich oft wie ein kleines Mädchen.
    Hintergrund: Christopher ist ein Verwandter des Grafen, wurde jedoch zu keiner Familienfeier mehr eingeladen, als er mal einen Pagen belästigte. Nach seinen eigenen Worten wollte er ihn aber einfach nur „mit auf sein Zimmer nehmen und mit ihm reden“... Naja, seit jeher wohnt er allein in seinem kleinen Schloss in Deutschland und läd sich halt dort Pagen ein. Wink
    "Besitzer": Artistes

    „Unentschlossene“:

    Name: Delilah
    Alter: 219
    Aussehen: http://rosenorden.ro.funpic.de/odsr/bilder/delilah/delilah-stecki.png
    Beruf: Krankenschwester
    Gruppe: Anti-Vampir
    Besondere Merkmale: verträgt kein Menschenblut, verwandelt sich in eine weiße Fledermaus
    Charakter: Still, verträumt, pflichtbewusst, orientiert sich nicht an anderen, hilfsbereit, freundlich
    Stärken: Geheimhaltung ihrer Art
    Macken: Leicht verletzbar, etwas schusselig
    Hintergrund: Leider kann sie sich nicht an ihre Verwandlung erinnern. Auch das Leben davor hat sie vergessen. Meist tut sie so, als wäre ihr das egal (ebenso wie das Misstrauen der echten Vampire), aber das ist nicht der Fall.
    "Besitzer": June

    Name: Eric Silverstone
    Alter: 21
    Aussehen: http://rosenorden.ro.funpic.de/odsr/bilder/eric/eric-stecki.png
    Beruf: Vampirjäger in Ausbildung
    Gruppe: Unentschlossen
    Besondere Merkmale: Raucht gern mal eine...
    Charakter: Mutig, aufrichtig, nachdenklich, verantwortungsbewusst
    Stärken: Realitätsnahe Sichtweise
    Macken: Das ewige Gequalme und er ist doch etwas zu ernst...
    Hintergrund: Sein Vater war ebenfalls Vampirjäger, zusammen mit ihm muss er nun die Mutter und Geschwister versorgen können. Eigentlich hat er keinen allzu großen Hass auf Vampire, im Gegenteil scheint er sie sogar zu verstehen. Er ist der Einzige, der den Antivampir Delilah nicht verachtet oder fürchtet, sondern einfach akzeptiert.

    ---------------

    So, los gehts:

    John:
    „D-das ist nicht Ihr E-ernst?!”, fragte ich schockiert. Dieser Herr erzählte mir hier eine Gruselgeschichte, mehr nicht. Das konnte gar nicht wahr sein! Leichen hatten sich nicht zu bewegen!
    „John, warum regen Sie sich denn so auf? Das klingt doch total spannend!“, mischte sich jetzt Raphael ein. Hoffentlich kam er nicht auf die hirnverbrannte Idee, diesen Fall anzunehmen...
    „Wir nehmen den Fall an, mein Herr!“, sagte der Blondschopf enthusiastisch. Wie konnte er das ohne mich bestimmen?!
    „A-aber Raphael... W-wir wissen doch gar nichts über diese V-vampire...“, wollte ich retten, was nicht mehr zu retten war.
    Der Herr, der uns von dem Mordfall erzählt hatte, schüttelte Raphael freudig die Hand. „Gut, Ihr Zug fährt in zwei Stunden ab. Außerdem stellen wir Ihnen einen Experten zur Verfügung.“ Er ging zur Tür und ich beneidete ihn dafür, dass er nicht bei so einer gefährlichen Reise dabei sein musste. „Ich wünsche Ihnen viel Glück, meine Herren.“
    Ich seufzte auf, als er den Raum verließ.“Das werden wir wohl brauchen...“


    Raphael:
    Wie aufregend! Eine richtige Jagd auf Vampire!
    Ich konnte es kaum erwarten, in den Zug zu steigen. Aber vorher mussten wir noch den Bahnsteig finden.
    „Auf welchem Bahnsteig soll der Zug sein?“, fragte mich John. Irgendwie schien er nicht so begeistert zu sein, wie ich es war.
    „13 4/4.“, meinte ich.
    „Also 14.“
    „Nein, 13 4/4.“
    John sah mich verwirrt an. „J-ja, aber 13 4/4 ist doch...14...“
    „Nein, 13 4/4! John, vertrauen Sie mir doch mal!“
    Damit war dieses Thema erledigt. Schweigend gingen wir an den Bahnsteigen entlang. Zwischen Nummer 13 und 14 hielten wir an.
    John sah zu mir auf. „Und nun?“
    Ich grinste. „Ist doch ganz klar: Wir müssten durch diese Mauer da.“
    „... Hä?“
    Ich seufzte. „Das ist eben kein normaler Bahnsteig. Den soll nicht jeder sehen. Deshalb ist er hinter dieser Mauer versteckt, klar?“, erklärte ich meinem kleinen Freund.
    Dieser schien aber nicht unbedingt überzeugt von meiner Schlussfolgerung. „S-sie glauben doch nicht wirklich, dass hinter dieser M-mauer...“
    Ich ließ ihn gar nicht fertig reden, sondern lief entschlossen auf die Mauer zu...
    ... Und musste feststellen, dass ich nicht so ganz richtig mit meiner Vermutung lag...


    Zuletzt von Artistes am Do 27 Nov 2008, 17:37 bearbeitet, insgesamt 12 mal bearbeitet

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von June am Mo 27 Okt 2008, 18:44

    Delilah:
    Nachdenklich stand ich am Fenster und sah den Mond aufgehen. "Noch 2 Nächte bis Vollmond...", erinnerte ich mich selbst. Vollmond... Ich seufzte leise.
    Bald würden die Bewohner des nahen Schlosses wieder für Unruhe sorgen. Und an mir blieben all die ausgesaugten Leichen und ihre Angehörigen hängen. Wenn ich mich am Ende auch noch um die herannahenden Sonderermittler kümmern musste, würde ich wahrscheinlich von hier verschwinden. Die Vampire hier mochten mich sowieso nicht (was übrigens zum Teil auf Gegeseitigkeit beruhte).
    Ich schloss die Augen und ließ meinen Körper sich verändern. Innerhalb weniger Augenblicke war ich dann endlich wieder die große, weiße Fledermaus, in deren Gestalt sich die Vampire vor mir fürchteten und die Wildschweine mir nicht entkommen konnten.
    Zeit für die Jagd!
    Ich versuchte mich an einem Fledermausgrinsen, das aber wahrscheinlich eher zu einer albernen Grimasse wurde, dann schwang ich mich in die Lüfte.

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Alania am Mo 27 Okt 2008, 21:34

    Emanuel Zwacker

    Mein überragendes Genie sollte also mal wieder ein paar Grünschnäbeln aus der Patsche helfen. Natürlich. So war es doch immer!
    Ich schob meine Brille etwas höher und begutachtete einen Mülleimer eingehend.
    Es geschah ab und zu, dass sich Vampire darin tagsüber verbargen.
    Kleine, noch recht unbekannte Vampire, eine eigene Spezies, so weit ich bis jetzt herausgefunden hatte.
    Unter den Experten nannte man sie Vampira miniatura. Doch in diesem Abfalleimer schienen sie sich nicht verborgen zu haben.
    Ächzend und unter stöhnen richtete ich mich wieder auf.
    Vielleicht war es an der Zeit die beiden Taugenichtse zu suchen...

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Bloodangel am Mo 27 Okt 2008, 21:44

    Jared Blood

    Blickte gerade von einem seiner Patienten auf!
    Es handelte sich hier um einen noch sehr jungen Vampier, der sich von einem Hund in die Wade beißen lassen hatte!
    Jared hatte sich ein Lachen verkneifen müssen!
    "Das nächste Mal suche die eine ungefärlichere Nahrungquelle aus", riet er seinem Patienten!
    "Bezahlung wie üblich!" Ergeben nickte der Vampier und machte sich danach schleunigst aus dem Staub. Er hatte schon viele Gerüchte über den Doktor gehört und wollte nicht dabei sein wenn dieser einen seiner Anfälle bekam!

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Artistes am Mo 27 Okt 2008, 21:54

    John:
    “A-alles in Ordnung mit I-ihnen, Raphael?”, fragte ich den Blondschopf zaghaft.
    Er fasste sich vorsichtig an die Stirn. „Joa, ging schon mal besser... Aber eines wissen wir durch diese Aktion.“
    „Ja, w-was denn?“, wollte ich wissen.
    „Wir haben ein Problem.“
    Das war ja scharfsinnig von ihm. Aber er hatte Recht; wir hatten ein Problem. Wenn wir diesen Bahnsteig 13 4/4 nicht fanden, dann konnten wir auch nicht zu den Vam... Moment, wenn wir es nicht rechtzeitig schafften, mussten wir nicht zu diesen Untoten!
    „R-raphael, wir sollten Sie in ein Krankenhaus bringen. Vielleicht haben Sie eine Gehirnerschütterung, oder so etwas.“
    Er winkte ab. „Quatsch, dafür haben wir doch keine Zeit.“
    Ich seufzte. Ich hätte es wissen müssen.


    Raphael:
    Ich richtete mich auf. Gut, der Bahnsteig war also nicht hinter der Mauer.
    Vielleicht wusste dieser „Experte“ ja, wo der Bahnsteig war. Jetzt mussten wir nur noch diese Person finden. Na gut, wer von den Leuten hier sah denn wie ein „Experte“ aus...?
    Nein, der nicht... Der auch nicht... Oh nein, der auf keinen Fall!
    „John, wissen Sie, wie dieser 'Experte', der uns begleiten soll, aussieht?“, wollte ich von meinem kleinen Freund wissen. Dieser schüttelte nur den Kopf.
    „I-ich weiß es nicht“, sagte er und sah sich suchend um. Plötzlich schien er jemanden gefunden zu haben, der dafür in Frage kam. Er deutete auf einen alten Mann, der gerade an einem Mülleimer hantierte.
    „Ähm... Ich glaube kaum, dass es der ist, John...“

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von blood am Mo 27 Okt 2008, 22:20

    Augustus

    Ich saß an meinem Schreibtisch und schrieb an
    meinem neuesten Roman. Er war schrecklich, dieser Roman! Nicht
    schrecklich im Sinne von "Gruselig" (was er eigentlich sein sollte,
    aber es vermutlich nicht war), sondern schrecklich im Sinne von
    "Schlecht". Enttäuscht von mir selber lehnte ich mich im Stuhl zurück
    und las noch einem die letzten Zeilen, die ich geschrieben hatte.
    Da klopfte jemand an der Tür. Besuch! Ich hasse Besuch, dachte ich
    und stand auf um meinem Besucher zu sagen, er solle sich so schnell wie
    möglich aus dem Staub machen und mich in Frieden lassen.

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Pooly am Di 28 Okt 2008, 19:11

    Fay

    Ich saß in meinem Zimmer auf dem Bett und beobachtete die ausgestopfte Fledermaus, die leblos von der Decke baumelte. Irgendwie hatte ich immer gedacht, dass mein onkel irgendwie ... Stil hatte. So wie alle richtigen Vampire den eigentlich haben sollten. Mein Blick glitt zu den Spinnenweben in der Ecke. Nein, das hatte er offensichtlich nicht.
    Langsam erhob ich mich.
    Mich selbst hatte ich ja nie zu den wahren Vampiren gezählt ... ich war schon immer irgendwie anders. Aber mein Okel hier legte immer noch viel Wert auf alte Sitten und Bräuche.
    Das fand ich irgendwie süß.
    Aber in so einem Zimmer wollte ich eigentlich nicht schlafen müssen. Ich verschränkte die arme und sah mich kritisch um ... das war mir alles zu gruselig hier. Aber was sollte ich dagegen tun?
    Als ich unten eine Tür knallen hörte, kam mir die Idee.
    Ich würde einfach einen seiner zahlreichen Diener beauftragen, mir mein Zimmer ein bisschen süßer einzurichten ... knuffiger.
    So, dass ich mich würde wohlfühlen können ...


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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Bloodangel am Di 28 Okt 2008, 19:30

    Jared Blood

    Jareds Blick wanderte zurück auf den Schreibtisch!
    Dort lag immer noch das ungeöffnete Telegramm des Grafen von Blackwood!
    Eine Woche lang hatte er es gekonnt ignoriert! Doch jetzt musste er es einfach öffnen!
    Was er sollte auf das Schloss kommen? Aber das war unmöglich! Was hatte sich der alte Mann nur dabei gedacht? Hysterisch lachte Jared auf!
    Er konnte sich kaun beruhigen!


    Zuletzt von Bloodangel am Di 28 Okt 2008, 22:34 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von June am Di 28 Okt 2008, 19:38

    Delilah:
    Ich war gerade dabei, einen großen Wildschweinkeiler auszusaugen, als mir siedendheiß einfiel: Ich musste ja im Krankenhaus sein! Mit einem Blick auf die Uhr stellte ich fest, dass ich mich (mal wieder) um eine halbe Stunde verspäten würde.
    Hektisch ließ ich von dem Wildschwein ab und schwang mich erneut als Fledermaus in die Lüfte. Welch ein Glück, dass der Wald nahe des Krankenhauses immer unbesucht war und man sich dort ungesehen verwandeln konnte.
    Irgendetwas lag in der Luft. Eine leichte Bedrohung... natürlich nicht für mich, sondern für die Menschen. Sammelten sich etwa des Grafen Verwandte? Oh nein! Vielleicht sollte ich denen nicht unter die Augen kommen. Wer weiß, was die mit einer wie mir anstellen würden...

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von blood am Di 28 Okt 2008, 19:52

    Augustus

    "Guten Tag, mein Herr", sagte der mit Frack und Fliege bekleidete Mann an der Tür.
    "Was wollen Sie?", fragte ich und hätte ihm am liebste die Tür vor der Nase zugeknallt.
    "Mein Meister, der Herr Graf", er deutete auf das Schloss, dessen Umrisse sich im Mondschein abzeichneten, "möchte Sie einladen mit ihm und seinen Verwandten zu speisen. Das Essen ist schon auf dem Weg." Warum wollten diese verdammten Vollidioten nur immer freundlich zu mir sein?
    "Sagen Sie ihrem Grafen, er kann sich seine Einladung sonstwo hinstecken." Ich schlug die Tür zu und machte mich wieder daran an meiner Schauergeschichte weiterzuschreiben.

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Alania am Di 28 Okt 2008, 22:10

    OFF: Grit, der "Graf von Blackwood" läd zum essen ein, nicht der arme Karl xDDD
    Der würde sich das nieeee trauuen X')

    Emanuel Zwacker

    Worüber hatte ich gerade nachgedacht. Ich runzelte die Stirn.
    In letzter Zeit fiel es mir so schwer mich an Sachen zu erinnern.
    Wesewegen war ich überhaupt hier?
    Ich kramte in meiner Tasche und holte mein altes Notizbuch zum Vorschein.
    Beim heutigen Datum stand:

    - mit den Detektiven zum Vampirschloss fahren
    - Koffer nicht vergessen!

    "Ahhhjaa..." Ich nickte bedächtig und wandte mich um. Wo waren nun die beiden Detektive?
    Keine 10 Meter von mir entfernt standen zwei junge Männer. Das mussten sie sein!
    Verächtlich verzog ich das Gesicht.
    Sie sahen wie naive Bürrschxhen aus, wie sie da herumstanden und an ihren Lutscher leckten.
    Verägert ging ich auf sie zu.
    "Sagt mal ihr zwei, ihr wisst wohl nicht, wie eine Vampirjagd von statten geht was? Ich erwarte mehr Ernst!"
    Der eine sah mich mit großen Augen an, während der andere anfing zu heulen.
    "Was ist denn das? Ihr dürft doch nicht weinen! Ihr werdet im Schloss mit den grässlichsten aller Monster konfrontiert!", rief ich aus und raufte mir die Haare. "Was seid ihr nur für Polizisten?"
    "Maaaamaaaaaaa....", schrien plötzlich beide und rannten weg.
    "Na sowas aber auch!", murmelte ich.
    Hatte ich ihnen etwa Angst gemacht?
    Naja.. Vampire waren ja auch furcherregend und gefährlich.
    Besser für die beiden rechtzeitig abzuhauen. Mein Genie würde alleine mit den Blutsaugern fertig werden.
    Nun musste ich aber erst einmal mein Gleis finden.
    Ich zog die Fahrkarte raus und stutzte.
    "Das... kann doch nicht sein! 13 4/4... Das ist doch... Mit der bin ich erst letzten Sommer nach Polen gefahren! Welch ein Zufall!"


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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Artistes am Di 28 Okt 2008, 22:27

    [Off: @ Angie: Die armen Kinder. xD Zuerst dachte ich echt, du meintest meine beiden, aber das mit den Lollis hatte mich dann doch verwundert. xDDD]

    Raphael:
    Der Opa konnte nun wirklich nicht der "Experte" sein... Also echt! Einfach die kleinen Kinder zu erschrecken! Das war nicht nett! Dem Greis musste man mal die Meinung sagen!
    Entschlossen ging ich auf ihn zu; John hatte sich derweil an meiner Jacke festgekrallt und murmelte: "Ich hab Angst vor dem Mann..."
    Laut sprach ich ihn an (vielleicht hörte er ja schwer.) "Entschuldigung, aber finden Sie es denn in Ordnung, diese armen Kinder so anzubrüllen?! Das ist nicht nett von Ihnen!"
    "R-raphael...?"
    "Sie sollten sich wirklich schämen!"
    "R-raphael?"
    "Für Ihr Alter haben Sie aber wenig Ahnung von Manieren!"
    "H-herr Mac Loy?"


    John:
    Wie lange würde es wohl noch dauern, bis Raphael bemerkte, dass der Herr wirklich der "Experte" war? Ich meinte, der Beweis war nicht gerade zu übersehen: Die Fahrkarte für den Zug auf Gleis 13 4/4...
    Aber ich glaubte, dass es jetzt völlig sinnlos war, den Blondschopf von seiner Standpauke abzubringen. Auch wenn es langsam peinlich wurde...

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Alania am Di 28 Okt 2008, 22:38

    OFF: Ich lieeebe deine Figur voll XD
    "ich habe Angst vor dem Mann!" Ey, John ist echt klasse! xD
    Ja, das mit den Kindern habe ich extra so geschrieben...^^

    Ich richtete mich zu meiner vollen Größe auf.
    "Was wissen Sie schon Sie Knilch! Wer sind Sie überhaupt, dass sie es wagen so mit Dr. Johann Wolfgang Emanuel Zwacker zu reden. Ich bin derjenige, der unzählige Bücher geschrieben hat über die dunkelsten aller Kreaturen, ich bin das Genie, das es sich getraut hat einen Blustauger zu sezieren. ICH war es der unsere Königin - unterbrechen Sie mich nicht Sie Knalltüte! - als eine Vampirin entlarvt hat, na gut, die Behörden brauche noch Beweise. Aber seien sie sich sicher! Irgendwann werden sie schon herausfinden, dass ich recht hatte! Und SIE, Sie komischer Karpfen glauben ich solle mich schämen, für meine Manieren, die nebenbei ausgezeichnet sind. Die beiden jungen - habe ich ihnen nicht gesagt, Sie sollen den Mund halten, wenn ich rede- Männer, mit denen ich mich vorhin unterhalten habe, waren nur verschreckt von der gefährlichen Mission auf die sie geschickt wurden! Dafür kann ich ja nicht das geringste, wie sie jetzt zugeben müssen!"


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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Bloodangel am Di 28 Okt 2008, 22:49

    Jared packte alles notwendige in eine große Tasche! Es war wirklich viel!
    Warum sollte er ein berühmter Artzt seine Koffer alleine schleppen! Soweit würde es nie kommen! Deshalb rief er beim Flerdermausversand an und ließ sich das Gepäck zum Schloß der Blackwoods fliegen!
    Für seine Verwandlung brauchte er nicht einmal mehr die Augen schließen, soetwas taten nur blutige Anfänger!
    "Apropo Blutig! Ich saollte mir unterwegs noch einen Happen genemigen!", meinte Jared mehr zu sich selbst!
    Bevor er endlich los flog!

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Artistes am Di 28 Okt 2008, 22:55

    [Off: @ Angie: Wie genial. xDDDDD]

    John:
    ... Das hatte gesessen. Ich war wirklich beeindruckt und auch an Raphael schien die Ansprache von Dr. Johann Wolfgang Emanuel Zwacker nicht spurlos vorbei gegangen zu sein. Wobei mich eines störte: Der Herr hatte eine etwas feuchte Aussprache und da ich nunmal auf Augen... naja, nicht ganz Augenhöhe mit ihm war, bekam ich das natürlich als erster mit. Aber was solls... Ich trocknete mein Gesicht einfach an der Jacke von Raphael. Der bekam gerade sowieso nichts mit, weil er immer noch schockiert war, dass dieser Doktor ihn "Karpfen" genannt hatte.


    Raphael:
    Knilch?!, Knalltüte?!, KARPFEN?!!! Wie konnte dieser... dieser... GREIS es nur wagen?! Von wegen "Ich habe einen Blutsauger-" ... Moment mal! War der etwa tatsächlich... Nein, nein, nein!!!!


    John:
    Oh, er hatte es bemerkt. Und er hatte genau... 1 Minute und dreißig Sekunden dafür gebraucht. Nun, vielleicht konnten wir jetzt endlich anfangen, den Bahnsteig zu suchen...


    Raphael:
    Nein, nein, nein!!!!!


    John:
    Gut, es würde wohl noch länger dauern...

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Pooly am Mi 29 Okt 2008, 17:08

    OFF: Oh man, wie geil XD


    Fay:

    "Hey du da!", rief ich dem fetten kleinen Diener am Fuße der Treppe zu. Er war ein Mensch. Mein Onkel liebte es, sein Essen erst zu versklaven, bevor er es verschlang.
    Aber es war ein fetter, kleiner, hässlicher Mensch, mit kleinen Knopfaugen und großen Ohren. Ich war nicht der Meinung, dass der irgendwie schmecken würde, deswegen hatte ich kein Interesse. Auch wenn ich schon lange nicht mehr ... gegessen hatte.
    Der kleine Mann drehte sich langsam zu mir um. Dein schwarzer Anzug war ihm irgendwie zu groß ... der war bestimmt noch von seinem Vorgönger ... aber Diener war Diener.
    "W-Wahas dehen?", fragte er kleinlaut.
    Ich runzelte die Stirn. Was war das denn für ein Akzent?
    "Wärst du bitte so nett, mein Zimmer etwas ander zu gestalten?", fragte ich und lächelte freundlich. "Es ist mir zu düster ... ich will da mehr helle Farben ... und einen Teppich und so."
    Der kleine Mann nickte.
    "Danke", lächelte ich.
    "Gehern geschehehen."
    Ich drehte mich weg und kicherte, dann machte ich mich auf den Weg um die Burg mal ein bisschen zu erkunden, während der Diener arbeitete.


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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Alania am Mi 29 Okt 2008, 17:35

    Dr. Emanuel Zwacker

    Jaja...
    Meine überragende Intelligenz hatte diesen Knallkopf zum Verstummen gebracht.
    Wie ein großäugiger Fisch glotzte er mich an, während sein Freund an seinem Rockzipfel hing.
    Verächtlich sah ich die beiden an.
    Was für bemitleidenswerte Gestalten.
    "Nun, meine... Herren", ich überlegte kurz, ob das eine passende Bezeichnung für solche zwei erbärmliche Gestalten gewesen war und fuhr dann fort.
    "Ich muss jetzt meine Bahn bekommen. Wenn Sie mich jetzt entschuldigen."


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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Artistes am Mi 29 Okt 2008, 17:45

    John:
    "M-moment!", versuchte ich den Doktor aufzuhalten. "W-warten Sie doch bitte, Herr Doktor."
    Er sah mich so merkwürdig an, aber darauf sollte ich jetzt eigentlich nicht achten.
    Ich kramte meine Fahrkarte heraus und zeigte sie dem Doktor. "W-wir müssen auch m-mit diesem Zug fahren", versuchte ich ihm zu erklären, aber irgendwie hatte ich immer noch Angst vor ihm.
    "S-sie sind bestimmt der Experte, der uns helfen s-soll, nicht w-wahr?", brachte ich unter größter Anstrengung zusammen. Wenn doch nur Rapahel wieder aus seiner Ich-bin-kein-Karpfen-Erstarrung erwachen würde!
    Ich deutete auf meinen Freund. "D-das ist Raphael Mac Loy und i-ich bin John Groß. W-wir sind die D-detektive, die sich um die .... V-vampire kümmern sollen."

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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Alania am Mi 29 Okt 2008, 18:09

    OFF: "Ich-bin-kein-Karpfen-Erstarrung" XDDDDDD

    Dr. Emanuel Zwacker

    Was sagte das Bürrschchen da gerade?
    "Ihr seid also die Detektive, denen ich aushelfen soll?"
    Ich musterte sowohl ihn, als auch seinen Freund der immernoch wie benommen in die Gegend starrte.
    Jetzt wusste ich, warum sie für diese Mission den Besten ausgesucht hatten. [Mich]
    Diese beiden brauchten jede Hilfe, die sie kriegen konnten, falls sie tatsächlich die waren, die sie vorgaben zu sein.
    Ich schaute auf die Fahrkarte von diesem John und runzelte die Stirn. Tatsächlich dort stand alles geschrieben.
    Ich zog meinerseits die Fahrkarte heraus.
    "Nun, mein kleiner, stotternder Freund. Sollen wir einen Schubkarren holen oder schafft es die Salzsäule", ich deutete auf den anderen, immer noch erstarrten Detektiv "alleine? Schließlich müssen wir jetzt endlich zum Gleis!"


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    Re: Entschuldigung, Herr Spitzzahn

    Beitrag von Artistes am Mi 29 Okt 2008, 18:28

    [Off: "Mein kleiner, stotternder Freund." xDDDDD]

    John:
    "I-ich denke, dass ich das hinkriege", meinte ich und ging auf Raphael zu. Wie konnte ich ihn jetzt zum Gehen bewegen...?
    Zuerst versuchte ich es auf die einfachste Weise. "R-raphael, kommen Sie schon! W-wir müssen jetzt gehen!"
    Keine Reaktion.
    "S-sie sind kein Karpfen, glauben Sie mir."
    Keine Reaktion.
    "W-wir verpassen unseren Z-zug und dann kommen w-wir nicht zu den V-vampiren."
    Immer noch keine Reaktion. Gut, ich musste wohl die letzte Möglichkeit wählen. Ich versuchte so leise wie möglich zu sprechen, damit der Doktor mich nicht hörte.
    "W-wenn Sie jetzt brav mitkommen, d-dann erfülle ich I-ihnen einen Wunsch, i-in Ordnung?"
    Keine drei Sekunden später war Raphael zu Doktor Zwacker gesprintet.


    Raphael:
    "Okay, Opa! Wo müssen wir lang?"
    Ha, John erfüllte mir einen Wunsch; egal welchen! Wie traumhaft! Na gut, ich musste diesen alten Knacker ertragen, aber egal! Das war es mir auf jeden Fall wert!
    Hach, was wünsche ich mir denn?

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