Pooly's Kunst und Schreibforum

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    The Da Vinci Code- Sakrileg

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    The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von Bloodangel am Mo 13 Okt 2008, 08:56

    The Da Vinci Code – Sakrileg




    The Da Vinci Code – Sakrileg ist die Verfilmung des gleichnamigen Thrillers Sakrileg von Dan Brown. Regie führte Ron Howard, zu den Darstellern gehören unter anderem Tom Hanks, Jean Reno, Audrey Tautou und Ian McKellen. Der Film ist in Deutschland seit dem 18. Mai 2006 und in den USA seit dem 19. Mai 2006 in den Kinos zu sehen gewesen.

    Handlung: (aus Wikipedia)
    Zu Beginn läuft ein Mann durch den nächtlichen Louvre. Er wird von einem Unbekannten verfolgt, bedroht und schließlich ermordet. Später erfährt man, dass es sich bei dem Getöteten um Jacques Saunière, den Kuratoren des Louvre, handelt.

    Robert Langdon, Symbolologe der Harvard-Universität, befindet sich in Paris, um dort einen Vortrag zu halten und sein neues Buch vorzustellen. Mitten in der Nacht erscheinen Polizeibeamte und zeigen ihm das Foto der Leiche, um ihn nach seiner Meinung zu fragen. Schließlich begibt sich Langdon zum menschenleeren Louvre, wo die Polizei ihn erwartet und zur Leiche führt, die dort noch immer am Boden liegt. Es stellt sich heraus, dass er noch im Sterben eine Botschaft an seine Enkelin Sophie Neveu hinterlassen hat, die als Kryptologin bei der Pariser Polizei arbeitet. Weiter stellt sich heraus, dass der Kurator der Bruderschaft Prieuré de Sion angehörte, der auch Leonardo da Vinci, Victor Hugo, Claude Debussy oder Sir Isaac Newton angehört haben sollen. Der Kurator war Großmeister der Bruderschaft und neben ihm wurden auch die drei Seneschalle ermordet. Langdon, der von der Polizei verdächtigt wird, den Mord begangen zu haben, flieht mit Neveu aus dem Louvre. Bei einer Verfolgungsjagd können sie in ihrem Auto die Polizei abschütteln. Bei ihren Recherchen stoßen Robert und Sophie immer wieder auf verborgene Zeichen und Symbole in den Werken Leonardo da Vincis, die unter anderem in einem Kryptex versteckt sind.

    Sie suchen Rat bei Langdons altem Freund Leigh Teabing, einem Gralsforscher, und gemeinsam machen sie sich auf den Weg, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Man erfährt von revolutionären Erkenntnissen, die zum einen auf den Heiligen Gral hindeuten, zum anderen die These stützen, dass Jesus Christus und Maria Magdalena eine gemeinsame Tochter hatten. Beides würde die Grundfesten der christlichen Kirchen erschüttern. Erschwert wird die Suche der Wissenschaftler durch das Eingreifen von mysteriösen Mitgliedern der Organisation Opus Dei, die Roberts und Sophies Erkenntnisse unter allen Umständen unter Verschluss halten möchten – doch sie werden getäuscht. Während Langdon und seine Vertrauten in London weitere Hinweise verfolgen, kristallisiert sich heraus, dass alles auf einen Mann hinausläuft.

    Hintergrund:
    Bereits während der Dreharbeiten zeigte sich, dass der Roman für einige Christen ein Ärgernis darstellt, nicht nur für Mitglieder des ebenfalls im Roman angegriffenen Opus Dei. Eine katholische Nonne hatte zwölf Stunden lang vor der anglikanischen Kathedrale im englischen Lincoln gegen die Verfilmung protestiert. Schwester Mary Michael, die das Buch nach eigenen Angaben nicht vollständig gelesen hat, betete Medienberichten zufolge auf Knien vor dem Gebäude, wo Hollywood-Star Tom Hanks zwei Tage lang Szenen für den Film drehte. Die Nonne hält das Buch für „Ketzerei“. Insbesondere die These, dass Jesus Christus Maria Magdalena geheiratet und mit ihr ein Kind hatte, sei eine „ketzerische Behauptung“.

    Der Kanzler der Kathedrale von Lincoln, Prof. Mike West, bezeichnete das Buch in einer öffentlichen Ansprache als häretisch und „historischen Unsinn“. Alec Knight, der Dekan der anglikanischen Kathedrale, nannte den Bestseller „einen Haufen Quatsch“. Dennoch einigte er sich mit dem amerikanischen Filmstudio Sony über die Dreharbeiten, nachdem eine Spende von umgerechnet rund 146.000 Euro zugesagt wurde.

    Die umstrittensten Thesen in Dan Browns Romanvorlage sind größtenteils widerlegt worden und werden von den meisten Experten nicht ernstgenommen. Dennoch gibt es zu der These „Jesus war verheiratet“ auch ein auf Deutsch erschienenes Sachbuch, in dem eben diese Theorie angesprochen wird. Der Autor Dan Brown meinte, dass er einfach nur einer Idee nachgegangen wäre, was wäre, wenn der Heilige Gral eben kein Kelch wäre, sondern irgendetwas anderes.

    Meine Meinung:
    Der Film ist großartig und absolut sehenswert er ist viel besser als die schlechten Kritiken.
    Kaum ein Film hat im Vorfeld für so viel Aufregung gesorgt!
    Ich selber muss sagen die Kritiker sollten nicht so auf Dan Brown rumhacken!
    Er hat doch nur eine eigene These aufgestellt für einen Roman!
    Der Film hat gute Darsteller, eine spannend-mystische Story und ein überraschendes Ende. Mir hat der Film sehr gut gefallen! Vielleicht auch mehr als anderen, da ich solche Themen sowieso spannend und interessant finde.
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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von Pooly am Mo 13 Okt 2008, 09:03

    Also ich fand diesen Film auch sehr gut.
    Wirklich toll gemacht.
    Ich habe ja im Vorfeld auch das Buch gelesen und viele Szenen im Film sind genauso angeordnet, wie im Buch. Wirklich toll.
    Und ich finde es ein bisschen doof, wie schon gesagt, dass die ganzen Wissenschaftler auf Dan Brown rumhacken und seine Thesen widerlegen wollen. Ich meine, im Grunde genommen dient diese Geschichte doch nur der Unterhaltung ... und sollte nicht irgendwelche geheimen Dinge aufdecken ...



    Lieben Gruß
    Marie


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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von Kelly am Mo 13 Okt 2008, 14:14

    Also den Film fand ich auch ganz große Klasse.
    Toll gemacht, interessante Hintergrundinformationen und und und. Auch wenn das Buch in dem Fall noch viel genialer war als der Film.

    Ich kann verstehen, dass manche Wissenschaftler so auf Dan Brown "rumhacken" wie ihr es nennt. Dass jemand mit teilweise wirklich falschen Thesen soviel Geld macht, ist in meinen Augen nicht ganz so ok. Und dass viele Thesen grundsätzlich falsch sind, ist erwiesen, da lass ich mich jetzt auf keine Diskussion ein, weil das auch nicht der Sinn der Sache ist.

    Der Sinn des Filmes besteht in meinen Augen nun mal darin, die Dogmen und scheinbaren Wahrheiten der Bibel bzw. der Kirche kritisch zu hinterfragen und einmal genauer darüber nachzudenken. Wenn man dies aber mit falschen Thesen tut ist das nicht mehr so ganz der richtige Weg, so sehe ich das zumindest.
    Klar, Marie hat recht, der Film soll in erster Linie unterhalten. Aber wie man ja mittlerweile bemerkt hat, unterhält der Film nicht nur, sondern bewirkt weit mehr. Und in dem Fall ist das dann nicht mehr "reine Unterhaltung".

    Ich habe den Film vor längerer Zeit gesehen, und mir fällt der Name dieses Mannes nicht mehr ein, der sich am Ende als Sophies Bruder herausstellt, der in der Kapelle da, glaub ich. Jedenfalls gab es den wirklich und er war ein Journalist und hat die angebliche Blutslinie Jesu weiterverfolgt in die heutige Zeit. Und wisst ihr auf welche Lösung er gekommen ist, nein? Dass er selber ein Nachkomme Jesu ist, aber selbst das wurde mittlerweile x-Mal widerlegt.

    Also, als Film: wundertoll, aber für meinen Geschmack etwas zu viele falsche Thesen drinnen, auch wenn die sehr interessant sein mögen. Sie sind nun mal falsch.
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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von Tin am Sa 20 Dez 2008, 21:47

    Ich finde den Film auch total toll!!!

    Sehe ihn immerwieder gerne...auch wenn Marita recht hat....es ist eben viel Fiktion drin^^
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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von Dawn am Do 05 März 2009, 07:42

    Also ich hab kurz bevor der Film raus kam erstmal das Buch gelesen, was mir komischerweise wirklich gefallen hat. Ihr müsst wissen, ich bin kein Mensch der irgendwas mit Kirche am Hut hat (okay außer das ich gefirmt bin und dort singe) aber ansonsten interessiere ich mich null für diese ganzen Bibelgeschichten und habe damals sogar als es mir möglich war Religion abgewählt und bin ja jetzt in Philosophie.
    Trotzdem war gerade das, was sooooo viele Leute einfach nur kritisiert haben wahrscheinlich das, was mich so neugierig auf den Film gemacht hat.
    Dan Brown widerlegt Sachen. Stellt neue Thesen auf. Und ich finde seine Variante die ja im Film auch gut rübergebracht wurde, wirklich um einiges besser als die eigentliche Geschichte.
    Im Film wurde zwar einiges weggelassen oder verändert, aber so ist das eben üblich.
    Der Regisseur hat meiner Meinung nach aber gute Arbeit bei der Umsetzung geleistet. Wink
    Sehr empfehlenswert.

    Lg, Alex
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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von Lynn am Fr 19 Jun 2009, 23:40

    Also.

    Ich kenne das Buch nicht und bin daher damals ziemlich unwissend in den Film gegangen.

    Natürlich wusste ich, um was es geht und auch, dass die Kirche nicht sonderlich von dem Film angetan war.

    Die Schauspieler fand ich alle recht überzeugend, obwohl mich Tom Hanks in dieser Rolle auch nicht wirklich vom Hocker gehauen hat :[
    Paul Bettany als Silas fand ich dagegen sehr interessant, ebenso Jean Reno, der in dem Film irgendwie eine Randfigur wurde.
    Natürlich darf man Sir Ian "Gandalf" McKellen und Audrey "Amélie" Toutou auch nicht vergessen.
    Audrey als Sophie gefiel mir in dem Film auch sehr.
    Wie gesagt: lediglich Tom Hanks hat mich nicht wirklich überzeugt...

    Die Bilder des Films sind sehr sehr gut gelungen. Also optisch: top.

    Nur fand ich die Geschichte an manchen Stellen auch etwas langgezogen.

    An manchen Stellen war ich wirklich interessiert und neugierig,
    an anderen wiederrum sah ich auf die Uhr und sah mir die Gesichtsausdrücke der anderen Kinobesucher an.

    Leider fand ich das Ende zu langatmig. Meiner Meinung nach wäre der "Ich-kann-nicht-auf-dem-Wasser-gehen-Witz" der perfekte Abschluss gewesen.
    Eigentlich dachte ich da auch schon, dass der Film aus ist
    ... nur gings dann plötzlich weiter Very Happy

    Im Übrigen hätte es mir gefallen, wenn man einige Informationen über den geheimen Orden, den heiligen Gral [etc.] langsam im Film übermittelt hätte.
    Mir kam es so vor, dass das meiste mit einem Schlag in der Szene vorkam, als Sophie und Langdon zu Sir Leigh Teabing flüchteten.
    Es gab schon einige Dinge, die ich recht interessant fand und gerne länger behalten hätte.
    Nur kam da so viel auf einmal...

    Uff, das klingt, als wäre ich schon mit einem normalen Kinofilm überfordert ;P


    Im Nachhinein sage ich, dass es schon ein recht guter Film war,
    auch wenn mir einiges nicht gefiel Wink

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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von Shiku am Mi 08 Jul 2009, 16:07

    Mir hat der Film insgesamt sehr gut gefallen, auch wenn ich ebenfalls denke, dass manches einfach zu langgezogen, zu langatmig war.
    Ich will demnächst mal das Buch lesen, mal schauen, wie es ist. xD

    Von Silas war ich auch sehr begeistert (was sich später durch den Namen noch gesteigert hat) und ohnehin war der Film voller interessanter Charaktere.
    Und - zumindest ich - man konnte auch nicht sofort durchschauen, wer der Gute, wer der Böse ist. Mal abgesehen davon, dass diese Einteilung ohnehin sehr schwierig ist.
    Das mochte ich wohl noch mit am meisten (:
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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von Bloodangel am Mi 08 Jul 2009, 16:53

    Hi Shiku,

    Ich kann dir das Buch nur empfehlen. Es ist besser, als der Film, aber das ist ja meistens so. :)

    LG
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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von Evy am So 19 Jul 2009, 18:58

    Ich kann mich leider nciht mehr so sehr gut an den Film erinnern (wieso nicht? Man -.-) Aber ich kann auf jedenfall noch sagen, dass ich ihn großartig fand. Marie und ich werden ihn demnächste nochmal mit meiner Mama anschauen.
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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von Jojo am Sa 20 Feb 2010, 22:21

    das buch habe ich nicht gelesen, aber alleine der Film, den finde ich schon irgendwie klasse.
    ich hab den im Kino gesehen und naja ich kann eigentlich so etwas schlecht anschauen... vor allem auf so einer großen kinoleinwand... Aber trotzdem hat er mir irgendwie gefallen.
    ich fand diese Thesen einfach richtig klasse und super interessant. Das ganze war gut verpackt und spannend.
    MIttlerweile habe ich den Film wahrscheinlich an die dreimal gesehen, und na ja, wie soll ich sagen. Jetzt wird er schon etwas langweilig. liegt wahrscheinlich einfach daran, dass man die Story nicht so schnell vergisst und man immer noch genau weiß, was als nächstes passiert, auch wenn man den Film ein halbes Jahr nicht mehr gesehen hat :]

    LG Jojo
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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von June am Do 08 Jul 2010, 17:23

    Ich hab das Buch auch nicht gelesen, aber den Film fand ich klasse. Der regt richtig zum Nachdenken an, ich glaube nämlich nicht, dass da alles nur erfunden ist. Dass die Kirche viele Texte zurückhält, wissen wir ja, dass es den Index der verbotenen Bücher gibt, wissen wir ja auch Wink

    Ich würde da schon gerne mal rumschnüffeln, obwohl ich sicher nicht darf *lach*

    Das sollen natürlich keine Unterstellungen sein, aber solche Verschwörungstheorien haben es mir einfach angetan *lach*
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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

    Beitrag von Imaginary am Mi 29 Apr 2015, 07:20

    Ich habe den Film vor ein paar Wochen mit meinem Bruder gesehen und mäh ... er war mir zu lang. Aber das hat nichts mit dem Film an sich zu tun, ich tu mich nur einfach extrem schwer bei so richtig langen Filmen.

    An sich fand ich ihn aber ganz gut gemacht. Die Schauspieler haben mich überzeugen können, die Geschichte war ziemlich interessant und da ich (anders als bei Illuminati) das Buch nicht gelesen hatte, konnte ich ihn ganz gut genießen (Illuminati kann ich mir wegen der vielen Änderungen nicht ansehen, das würde ich nicht ertragen, bei Sakrileg ist's mir egal, weil ich da wie gesagt halt das Buch nicht gelesen hatte). Besonders Paul Bettany und Ian McKellan haben mir sehr gut gefallen in dem Film, aber auch insgesamt fand ich ihn ganz gut ... auch wenn er meinetwegen halt auch gerne ein halbes Stündchen kürzer hätte sein dürfen Very Happy

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    Re: The Da Vinci Code- Sakrileg

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