Pooly's Kunst und Schreibforum

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Ich möchte euch alle herzlich willkommen heißen in Pooly's Kunst und Schreibforum!

Zu unseren Mitgliedern sage ich: willkommen zurück.

Und unseren Gästen möchte ich empfehlen, sich vielleicht etwas hier umzusehen. Vielleicht lohnt es sich ja für euch.
Lasst euch nicht abschrecken. Eventuell könnte die Anzahl unserer Foren euch etwas erschlagen. Aber es dauert wirklich nicht lange, bis man sich hier eingefunden hat und im Notfall sind alle User und Teammitglieder bereit, euch unter die Arme zu greifen :)

Viel Spaß!



Pooly & Co.

    M U S U B I · A R I A D N A E [Hope & SaKi]

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    SaKi
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    M U S U B I · A R I A D N A E [Hope & SaKi]

    Beitrag von SaKi am So 09 Sep 2018, 21:21

    RPG zum Reinkommen in die Geschichte

    Ren Hashimoto
    [23 Jahre · Japaner]

    »Ein Mokka Latte, ein Milchkaffee und zweimal die Empfehlung des Tages. Bitte sehr.«
    Lächelnd stellte Ren die Tassen vor dem Pärchen am Fenstertisch ab, gefolgt von den beiden kleinen Küchlein. Obwohl – Pärchen stimmte nicht ganz. Noch waren sie nicht zusammen, das hier war erst ihr zweites Treffen. Doch Ren wusste, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Immerhin waren die Schicksalsfäden an ihren kleinen Fingern miteinander verbunden.
    Auf dem Rückweg hinter den Tresen schnappte Ren den finsteren Blick seines Pâtissiers Akira auf, doch als er ihm ein aufmunterndes Lächeln schenkte, sah Akira weg und packte mit verbissenem Gesicht die ersten Küchlein in eine Tragetasche.
    Stimmt, es ist bald Zeit, dass jemand aus dem Dojo die heutige Portion abholt. Ob ich schon den Tee in die Thermoskannen füllen sollte?
    Das Klingeln des Glöckchens über der Tür unterbrach seine Gedanken und mit einem freundlichen »Herzlich willkommen!« wandte er sich zu seinem neuen Gast um.
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    Hope
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    Re: M U S U B I · A R I A D N A E [Hope & SaKi]

    Beitrag von Hope am So 09 Sep 2018, 22:10

    Hektor Frege
    [25 Jahre, Deutscher]

    „Ach, verdammter Mist!“

    Hektor warf energisch die Arme in die Luft und raufte durch seine kurzen, braunen Haare. Er hatte schon immer den Orientierungssinn einer Amöbe gehabt und seine Freunde hatten ihn immer damit aufgezogen, dass er sich an schlechten Tagen in der Schule verlief. Dass er ein paar Mal sogar am Haus der Nachbarn geklingelt hatte, hatte ihnen wohlweislich verschwiegen. Es hatte ihm ausgereicht, dass seine Mutter sich darüber kaputt gelacht hatte. Als sie noch lachen konnte.
    Ein wehmütiger Seufzer verließ seine Kehle und er konzentrierte sich wieder auf die Gegenwart.

    Laut Seigo sollte das Café, das das Dōjō um die Mittagszeit mit süßem und herzhaften Gebäck und versorgte, nur zwei Querstraßen weiter liegen. Dass hier weit und breit kein Café zu sehen war, ließ den Schluss nahe, dass das Café entweder durch einen Zauber verhüllt worden oder dass Hektor mal wieder falsch abgebogen war. Fragen konnte er auch niemanden, denn die kleine Stadt wirkte wie ausgestorben. Vielleicht war die Idee mit dem Zauber doch nicht so verkehrt.

    Genervt holte Hektor sein Smartphone aus der Tasche, weil er ahnte, dass er nicht auf überschwängliche Verständnis stoßen würde. Sein Sensei hatte ihn schon mehrfach darauf hingewiesen, auf einem Stadtplan seinen Weg zu verfolgen, da es öfter passierte, dass er nicht dort ankam, wo er hinwollte. Doch er hatte Glück, dass Seigo im Dōjō den Hörer abhob. Seigo war ein großgewachsener, kahlköpfiger Halbjapaner mit dem er seit ein paar Wochen trainierte. Hektor mochte den witzigen Kerl, der allem Anschein nach seine Vorlieben für Männer teilte, da er ihn nach ihrem ersten Zusammentreffen unzweifelhaft mit einem sehr intensiven Blick abgecheckt hatte. Doch sie hatten schnell gemerkt, dass sie im Training perfekt harmonierten, die sexuelle Anziehung allerdings gegen Null tendierte. Schade eigentlich, denn Hektor glaubte nicht daran, im konservativen Japan viele Gelegenheiten für das Ausleben seiner Sexualität zu bekommen. Doch die kompletten zwei Auslandssemester ohne körperliche Zuwendung zu verbringen, konnte er sich auch nicht vorstellen.  

    Seigo lachte ihn zwar lauthals aus, bequemte sich aber dazu, ihn zur der Straße zurück zu lotsen, in der sein Ziel lag, und warnte ihn, das im Laden auch eine grimmige Katze (Akira^^) ihr Unwesen trieb. Das Café befand sich in einem kleinen zweistöckigen Gebäude und konnte durchaus mit dem Adjektiv ‚idyllisch‘ beschrieben werden. Die Fassade war vor einiger Zeit blau angestrichen worden und die hübschen Blumenkästen brachten noch mehr Farbe in die sonst kleine, dunkle Gasse.

    Hektor öffnete die Tür, über der ein leises Glöckchen seine Ankunft verkündete, und atmete direkt den Duft nach Zimt und Mehl ein. Er mochte das, erinnerte es ihn doch an eine Zeit, als seine Mutter und er zusammen viel gebacken hatten.

    „Herzlich Willkommen!“, wurde er sogleich von einem jungen Mann in einer blauen Schürze angesprochen. Der Kerl war nicht besonders groß, recht schlank, hatte ein wirklich hübsches Gesicht mit faszinierenden, dunklen Augen, die ihn für einen Moment von seiner Aufgabe ablenkten. „Was kann ich für sie tun?“

    „Äh, was? Achso! Ich komme vom Dōjō und soll etwas abholen!“

    „Oh, ja! Natürlich!“ Der kleine Kerl lächelte erfreut und drehte sich um, was Hektor einen tollen Blick auf einen wirklich netten Hintern gestattete. Irgendwie ärgerte es ihn sehr, dass er so viele potenzielle Beute erblickte, aber die wenigstens in seiner Liga spielten. Echt tragisch.
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    SaKi
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    Re: M U S U B I · A R I A D N A E [Hope & SaKi]

    Beitrag von SaKi am Mo 10 Sep 2018, 19:32

    Ren Hashimoto
    [23 Jahre · Japaner]

    Als erstes sah Ren nur eines: Einen Ausländer! Der hatte zwar Japanisch gesprochen, aber Ausländer blieb Ausländer. Rens fast grenzenloser Selbstbeherrschung war es zu verdanken, dass er sich äußerlich nichts anmerken ließ und sein berufsmäßiges Lächeln auf den Lippen behielt, als sei nichts gewesen.

    Erst mit einiger Verspätung kam die Information bei ihm an, dass der große junge Mann die Sachen fürs Dojo abholen wollte.

    »Oh ja, natürlich!«, erwiderte er und wandte sich schnell um, um den Tee abzufüllen und den frisch gebrühten Kaffee zu holen. Gleichzeitig winkte er Akira verhalten zu, dass dieser den Beutel mit den Kuchen und Pasteten nach vorn bringen sollte. Akira tat, wie ihm geheißen, drückte dem Ausländer mit einem wortlosen Schnauben den Beutel in die Hand und verschwand wieder in Richtung Küche.

    Ein paar weitere Gäste betraten das Café und Ren grüßte sie vom Tresen aus und bat sie um einen Moment Geduld. Dann beeilte er sich, den schwarzen Tee und den Kaffee in zwei große Thermoskannen abzufüllen und verstaute alles transportsicher. Als er wieder hochsah, lehnte der Ausländer gerade lässig am Tresen und beobachtete ihn aufmerksam. Dieser Blick gefiel Ren nicht. Er kam sich vor wie ein exotisches Tier oder … ein interessantes Objekt. Wofür hielt ihn dieser Typ eigentlich? Ein Schauder lief über Rens Rücken und er sah schnell weg, konzentrierte sich wieder auf seine Aufgabe.

    In diesem Moment fiel ihm ein roter Faden auf, der quer über den Tresen verlief. Er blickte an sich herunter und stellte fest, dass es der Schicksalsfaden war, der an seinen kleinen Finger geknotet war. So deutlich hatte er ihn noch nie gesehen.

    Was hatte das zu bedeuten?

    Es war nicht ungewöhnlich, dass er die Schicksalsfäden der Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung wahrnehmen konnte. Ren konnte sich nicht mehr genau erinnern, wann ihm das zum ersten Mal aufgefallen war, aber es war Jahre her und mittlerweile hatte er sich daran gewöhnt. Mehr noch – wenn Menschen sein Café betraten, deren Schicksalsfäden miteinander verbunden waren, die aber noch nicht zueinander gefunden hatte, bemühte er sich, ihnen einen Schubs in die richtige Richtung zu geben. Schließlich liebte er es, wenn andere Menschen glücklich waren. Die fröhlichen Gesichter und die freudige Atmosphäre in seinem Café waren der Grund, dass er jeden Morgen in aller Herrgottsfrühe aufstand und erst spät am Abend geschafft zu Bett ging. Ren machte dabei keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern. War der Schicksalsfaden eines Mannes mit dem eines anderen Mannes verbunden oder gab es zwei Frauen, die zueinander gehörten, war das für ihn auch nichts anderes, als bei einem »normalen« Pärchen.

    Doch was für andere galt, galt noch lange nicht für ihn selbst. Bisher hatte er niemals das Ende seines eigenen Schicksalsfadens gesehen und er hatte keine Vorstellung davon, an welchem Menschen es sich befinden sollte. Er war sich ja nicht einmal sicher, welches Geschlecht diese Person haben würde, geschweige denn, wie er sie sich vorstellen sollte. Manchmal ertappte er sich bei dem Gedanken, dass er womöglich niemals die Person finden würde, die das Schicksal für ihn vorgesehen hatte. Doch sobald seine Gedanken in diese Richtung drifteten, erstickte er sie gewöhnlich mit Arbeit.

    Seinen Faden nun so deutlich zu erkennen, verunsicherte ihn. Er war darauf nicht gefasst. War die Person, zu der der Faden führte, etwa hier in seinem Café? Unwillkürlich verfolgte er mit den Augen den Verlauf des Fadens vom Gelenk seines kleinen Fingers aus über die Spüle und schließlich hoch über die Kante des Tresens, wo er verschwand.

    Konzentrier dich gefälligst! Das hier ist nicht der richtige Augenblick, um über so etwas nachzudenken! Sieh lieber zu, dass dieser seltsame Fremde so schnell wie möglich wieder das Café verlässt, bevor du noch Englisch reden musst!, schalt er sich in Gedanken und scherte sich nicht darum, dass es keine Anzeichen dafür gab, dass der Ausländer von einer Sekunde auf die andere seine offensichtlich vorhandenen Japanischkenntnisse vergessen würde. Trotzdem hielt er lieber Abständ zu Nicht-Japanern. Meistens waren sie laut, traten die japanischen Gepflogenheiten mit Füßen und wussten sich in keiner Weise zu benehmen. Darauf wollte Ren es in seinem kleinen Refugium nicht ankommen lassen – schon allein, um seine Gäste nicht zu stören.

    »Entschuldigung, ich habe dich warten lassen«, sagte er also höflich und reichte dem Fremden die Küchlein und die Getränke. »Ich hoffe, sie schmecken. Vielen Dank für alles bis hierher.« Er deutete eine Verbeugung an … doch er erstarrte mitten in der Bewegung und fühlte, wie das Blut aus seinen Wangen wich. Als der Ausländer nach dem Beutel griff, erhaschte Ren einen Blick auf seine großen Hände mit den langen Fingern. Und an dem kleinen Finger dieses Mannes war das Ende von Rens Schicksalsfaden geknotet, als wäre es das Normalste der Welt.

    Nein, niemals! Das musste ein Irrtum sein!
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    Re: M U S U B I · A R I A D N A E [Hope & SaKi]

    Beitrag von Hope am So 23 Sep 2018, 21:47

    Hektor Frege
    [25 Jahre, Deutscher]


    Hektors Augen wanderten neugierig durch das gemütliche Café, während der niedliche Angestellte die Essensbestellung vom Dōjō zusammensuchte. Hektor konnte sich nicht entscheiden, ob er lieber nach der Katze (er hatte mehr als Respekt vor den Viechern), vor der Seigo ihn gewarnt hatte, Ausschau halten oder ob er noch ein wenig den kleinen Japaner betrachten sollte – obgleich ihm das unverkennbar unangenehm war. Trotzdem konnte Hektor gar nicht anders, als den jungen Mann ab und an einen Blick zu schenken. Irgendetwas zog ihn magisch an – vielleicht war es gerade diese niedliche Scheu, die seinen Wangen rot färbte, und die höfliche Zurückhaltung, die den Mann daran hinderte, Hektor für sein ungebührliches Starren anzuschnauzen. Der andere Angestellte des Cafés hatte seine offene Ablehnung jedenfalls nicht besonders versteckt, als er ihm eben eine Tasche in die Hand gedrückt hatte. Natürlich wusste Hektor, dass kulturell Fremde immer kritisch beäugt wurden, aber er kannte sich gut aus in der japanischen Gesellschaft, kannte die Gepflogenheiten und die Sprache. Sein Sensei hätte ihn auch niemals in die Stadt losgeschickt, wenn er ihn blamieren würde.

    Hektor seufzte und riss sich von dem netten Anblick des Angestellten los und ließ seinen Blick erneut durch das Café gleiten. Es waren noch einige Plätze unbesetzt, was angesichts der frühen Stunde nicht verwunderlich war. Er wusste, dass Ren Hashimoto der Besitzer des Cafés war, aber er hatte noch keinen dritten Mann bemerkt, der der Cafébesitzer sein könnte. Gewiss war er in der Backstube oder auf dem Wochenmarkt. Hektor wäre jedenfalls erfreuter gewesen, wenn er statt Grumpy Cat und Bambi den Besitzer angetroffen hätte. Der Sinn, zum Café zu gehen, war schließlich sein Wunsch nach kulturellem Austausch.

    „Entschuldigung, ich habe dich warten lassen“, riss ihn plötzlich die kühle Stimme des niedlichen Angestellten aus seinen Gedanken. „Ich hoffe, sie schmecken. Vielen Dank für alles bis hierher.“ Obwohl er sehr höflich und freundlich klang, sprach seine Mimik eine andere Sprache. Aus irgendeinem Grund ärgerte Hektor das gewaltig und er wollte schon einen flapsigen Spruch entgegnen, als der Kerl plötzlich zusammenzuckte, erschrocken keuchte und wie gebannt auf seine Hände starrte.
    Hektor überlegte, ob er möglicherweise eine Höflichkeitsregel missachtet oder etwas hätte sagen sollen. Und vielleicht war er auch gar nicht der Grund für diese komische Reaktion.

    „Ähm, alles in Ordnung? Geht es dir nicht gut?“, fragte Hektor vorsichtig und berührte den Mann leicht an der Schulter. Augenblicklich zuckte dieser vor der Berührung weg und erneut flammte ein jähes Gefühl von Verletztheit in Hektors Brust auf. Wirklich lächerlich, wenn man bedachte, dass sie sich gerade erst kennengelernt hatten. Wobei sie sich nicht einmal vorgestellt hatten – was Hektor im Nachhinein doch als sehr unhöfliches Verhalten von sich selbst beurteilte.  

    „Tut mir leid, ich wollte dir nicht zu nahe treten“, flüsterte er und trat bestätigend etwas zurück. „Dankeschön für die Köstlichkeiten, riecht alles echt lecker und überhaupt ist das hier ein wunderschönes Café.“

    Gedanklich schallt er sich einen Idioten. Was laberte er da? Doch offenbar zeigten seine Worte Wirkung, denn der Kerl hob wieder seinen Kopf und blickte ihn nachdenklich an. „Ich, ähm, heiße übrigens Hektor Frege und ich werde ab jetzt jeden Tag das Gebäck und den Tee für das Dōjō abholen“, fügte er leiser hinzu und schenkte dem jungen Mann ein offenes Lächeln, das dieser nach leichtem Zögern schwach erwiderte.

    Und, wow, der Kerl sah lächelnd fast umwerfender aus, als wenn er rot wurde. Eigentlich hatte Hektor keine besonderen Vorlieben, was seinen Männergeschmack betraf. Er mochte große, ebenbürtige Männer ebenso wie dünne Zwerge. Er war zwar mehr Seme als Uke, aber das Aussehen sagte bekanntlich nur wenig über die Neigungen im Bett aus. In dem kleinen Kerl konnte ein ganz heißblütiger Macho stecken – am liebsten natürlich er selbst, haha. So ein dummer Witz.
    Offenbar hatte er ziemlich dämlich gegrinst, denn der Japaner setze erneut diese kühle, ablehnende Maske aus und wies zur Tür. „Einen schönen Tag noch“, sagte er und dreht sich einfach um. Er hatte Hektor nicht einmal seinen Namen verraten. Na, schön!

    Verärgert über so wenig Entgegenkommen, drehte sich Hektor auf dem Absatz um und verließ das Café. Morgen war ein neuer Tag und vielleicht würde er dann aus dem scheuen Rehkitz herauskitzeln können, wie seine Eltern ihn benannt hatten.

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    Re: M U S U B I · A R I A D N A E [Hope & SaKi]

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