Pooly's Kunst und Schreibforum

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Pooly & Co.

    The House (Vampirmaedchen & Alania)

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    Alania
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    The House (Vampirmaedchen & Alania)

    Beitrag von Alania am So 23 Jul 2017, 13:26

    Crayden Diorion Badári

    "Du willst tatsächlich zulassen, dass sich unser Sohn dieser Lächerlichkeit preisgibt?!", ereiferte sich meine Mutter, während sie mit dem Brief herumwedelte, den uns soeben der Butler gebracht hatte. Ihre dunkelblauen Augen sprühten Funken und aus ihrem streng nach hinten frisierten Haar lösten sich vor Aufregung bereits die ersten Strähnen, auch wenn wir noch beim Frühstückstisch saßen und ihre Zofe diese wohl erst vor Kurzem zurück gesteckt hatte.
    Vater ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, den Blick weiterhin auf die elektronische Tafel in seinen Händen gerichtet, die ihm die Nachrichten des heutigen Tages präsentierte.
    "Man kann eine Einladung zum Haus nicht ablehnen, Camilia. Es ist mit die größte Veranstaltung Terravins und dient der Stabilität des Reiches."
    "Ich verstehe nicht, inwiefern es das Reich stabilisiert, 20 Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft und Berufung zusammenzustecken und zu beobachten." Sie sah mich an, mit zusammengefurchter Stirn, als ob sie mich dazu auffordern wollte, mich endlich ihrer Argumentation anzuschließen. Doch ich dachte nicht daran. Natürlich sagte es mir relativ wenig zu, nach meinem Heimurlaub anstatt zu meiner Garnison zurückzukehren für wie weiß wie lang auf dieses komische Anwesen zu ziehen, doch ich wusste auch, dass dies bereits beschlossene Sache war und es relativ wenig bringen würde dagegen anzukämpfen.
    Vater legte das Gerät beiseite und begegnete nun dem Blick meiner Mutter mit seinen eigenen stahlgrauen Augen.
    "Was glaubst du, wieso die Menschen diese Aufspaltung in arm und reich, adlig und nicht-adlig akzeptieren, gesteckt zudem in eigene Berufskasten, in denen sie ihr lebtag bleiben müssen?"
    Er pausierte kurz und als Mutter nicht antwortete, fuhr er for:
    "Weil wir durch solche Veranstaltungen und durch die sich immer weiter entwickelte Verhaltensforschung wissen, wie das Volk ruhig zu halten ist. Wir sehen nicht nur wie unterschiedliche Typen von Menschen miteinander umgehen, nein, das ganze Reich wird Zeuge, wie sich ein armer Bäckersjunge mit einem reichen Grafensohn anfreundet und diese auch noch nach diesem Ereignis befreundet bleiben. Das vermindert die Kluft zwischen den Ständen und Kasten und stimmt das Volk nachgiebig und gnädig. Und das bewahrt uns vor Revolten. Hast du verstanden?"
    Mutter schwieg und widmete sich ihrem Toast.
    Da nun ihrer Tirade Einhalt geboten worden war, widmete sich Lord Diorion Pathareo Badári mir zu.
    "Crayden." Ich versuchte meine Haltung noch weiter zu begradigen, auch wenn das kaum mehr möglich war und legte mein Besteck zur Seite.
    "Ja, Vater."
    "Ich möchte nicht, dass du unser Haus blamierst. Du wirst alles erdulden, was man dir anzutun gedenkt und jede Aufgabe bravourös meistern, hast du mich verstanden?"
    "Ja, Vater."
    "Ich weiß nicht, was die Showmacher sich für dieses Jahr ausgedacht haben. Vielleicht wirst du in einen Stall voll Mist eingesperrt, vielleicht wird man dich provozieren wollen, vielleicht musst du widerwärtiges Essen zu dir nehmen oder dich mit irgendeinem Bauerntrampel abgeben müssen ... Egal, was es ist. Bewahre Haltung. Zeige dich von deiner besten Seite. Ich möchte dich nicht wie Lord Bartholomeos Sohn vor zwei Jahren weinen und jammern sehen, nur weil man von dir verlangt, spärlich bekleidet dich in Regenwürmern zu suhlen. Ist das klar?"
    "Ja, Vater. Ich werde dir keine Schande bringen." Meine Stimme klang fest und sicher.
    Ich würde jegliche persönliche Neigung hintan stellen, um meine Pflicht als Sohn des Hauses Badári zu erfüllen.


    Zwei Monate später

    Man hatte mich mit einem großen hellen Transport-Hover abgeholt, in dem ich nun zusammen mit einem Kamerateam saß, das mich unablässig filmte und mit Fragen bombardierte. Ich war froh, dass sie bei dem Aufbruch nur meinen Vater unter die Linse bekommen hatten, meine Mutter hätte sicher einen hysterischen Anfall gekriegt, den dann das gesamte Reich auf ihren Fernscreens präsentiert bekommen hätte.
    "Bist du schon sehr aufgeregt, Crayden?"
    Mich irritierte es überaus, dass die Reporterin darauf verzichtete mich meines Standes gemäß anzusprechen, doch da dieser saloppe Ton ein bekanntes Merkmal der gesamten Show war, ließ ich mich darauf ein.
    "Nein, ich wüsste nicht, wieso ich aufgeregt sein sollte", erklärte ich ehrlich und sah die junge Frau in ihrem flirrend türkisenen Outfit - das sie als Mediale kenntlich machte - abschätzig an.
    "Nun ja ... du wirst neue Leute kennen lernen, spannende Aufgaben erfüllen müssen. Und je nachdem wie du dich schlägst, wirst du ja mehrere Monate in dem Haus zubringen."
    Ich entgegnete nichts und sie lachte hell.
    "Ich sehe schon, Crayden, du wirst dich von nichts so schnell aus der Ruhe bringen lassen."
    In dieser Art ging das Interview weiter bis nach einigen Stunden schließlich ein großer, stabil wirkender Metallzaun ausgestattet mit Maschendraht neben dem Hover auftauchte, der wohl die Grenze des Anwesens markierte.
    Meine Augen suchten automatisch nach Schwachstellen und Schlupflöchern und Wege, wie man diesen überwinden konnte, doch er wirkte schwachstellenlos konzipiert.
    Nach einigen Minuten wurden wir langsamer und ich konnte durch die Forntscheibe erkennen, dass wir uns nun hinter einem anderen Hover-Transporter eingereiht hatten. Das musste wohl auch einer der glücklichen Teilnehmer sein, die in das Haus einziehen durften ...


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    Re: The House (Vampirmaedchen & Alania)

    Beitrag von Vampirmaedchen am So 23 Jul 2017, 14:07

    Norda Lichtenblau

    "Was soll der Mist bedeutet 'Ich kann Ihnen keine nähere Auskunft über das Haus geben'?! Natürlich können Sie das! Sie arbeiten doch schließlich für dieses ... diese Menschen, die sich das alles hier ausgedacht haben!", pöbelte ich den Fahrer an, der die Ruhe selbst zu sein schien, was mich eigentlich nur noch mehr aufregte. Mich hatte schon diese blöde Interviewtussi aufgeregt mit ihren dummen Fragen. "Sind Sie aufgeregt als nicht berühmte Person in das Haus einzuziehen? Glauben Sie, dass Sie mit ihren Mitbewohnern Probleme kriegen werden?" Ich hätte ihr am liebsten eine geknallt, aber ich habe von meiner Familie ein nervenaufreibendes Training bekommen, wie ich mich verhalten soll. Nur nicht schlecht auffallen. Am besten nur das machen, was von einem verlangt wird und nichts hinterfragen.
    Ich ließ mich in den Sitz zurückfallen und schaute aus dem verdunkelten Fenster, verschränkte die Arme vor meiner Brust. Es kotzte mich einfach nur an, dass ich für diesen Quatsch ausgesucht worden bin. Alle haben damit gerechnet, wenn es denn jemand von unserer Familie sein würde, dann meine Schwester, aber nicht ich.



    Scott Hamilton

    Ich stieg aus dem Hover aus, bedankte mich bei dem Fahrer mit einem knappen Nicken und strich meinen violetten Anzug glatt. Ich hasste es, wenn er zerknittert war, aber das wäre wohl bald eine Luxussorge von mir. Der erste Eindruck zählte schließlich beim Zuschauer, doch ich konnte auch nicht mein wahres Ich zeigen. Schließlich hatte ich einen Ruf zu verlieren. Oder ich nutze diese Show um mein Ruf zu wandeln. Mein Manager riet mir dazu, denn er merkte, wie schwer es mir fiel einen auf den unnahbaren, kühlen Schauspieler zu machen. Für eine Sekunde schloss ich meine Augen, atme tief durch und schritt vorwärts. Das Haus war zweistockig und wirkte einladend mit den Pflanzen im Eingangsbereich, die durch Lichterketten etwas magisches hatten. Doch ich wusste, dass es seine Tücken hatten. Wer wusste schon, was sie sich für dieses Jahr haben einfallen lassen? Welche Charaktere haben Sie diesmal zusammengewürfelt? Ich erinnere mich noch gut an die letzte Staffel, als eine arrogante Adlige behauptet hatte bestohlen worden zu sein, von einem armen Fischer, nur, weil sie ihren Schmuck verlegte und er ihn fand. Sie hatte keine leichtes Spiel danach gehabt. Gerade die Adligen müssten doch wissen, wie wichtig eben diese Show für den Zusammenhalt der Bevölkerung ist ... Aber sie hatte wohl in der Schule gefehlt. An der Eingangstür erwartete mich mich eine maskierte Frau, die die Tür aufmachte, sobald ich näher kam. Ich überlegte mit ihr ein kleines Gespräch anzufangen, doch ich tat es nicht. Es könnte als zögern aufgewertet werden, wenn ich nicht selbstbewusst hineintrat.
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    Re: The House (Vampirmaedchen & Alania)

    Beitrag von Alania am Mi 26 Jul 2017, 19:36

    Crayden Diorion Badári

    Der Hover surrte über einen breiten kiesigen Weg und kam schließlich direkt vor den Türen der Villa zu stehen, an denen eine maskierte Frau stand.
    Soweit ich das verstanden hatte, würden wir nach der Einführung durch die Showmacher und ihrer Mitarbeiter gänzlich allein gelassen werden. Keine Bediensteten. Keinen Koch. Keinen Arzt.
    Für mich persönlich nicht sonderlich schlimm, da mich das Militär gelehrt hatte, selbstständig für mich zu sorgen, aber ich konnte mir durchaus vorstellen, dass irgendein Adliger sich über diesen Umstand nicht freuen würde.
    "Irgendwelche Abschlussworte?", fragte die Reporterin und blickte mich mit blitzenden Augen an.
    Ich furchte die Stirn und schüttelte dann stumm den Kopf. Die Tür des Hovers glitt zur Seite und ich nahm mir das eine Gepäckstück, das man mir erlaubt hatte mitzunehmen - einen Armee Rucksack - und schwang es mir über die Schulter.
    Meine Garderobe bestand ausschließlich aus dunkel gefleckten Armeehosen, entsprechenden Stiefeln und diverse anthrazitfarbene Oberteilen, sowie einer robusten schwarzen Militärsjacke, auf der man meinen Rang erkennen konnte. Man hatte uns nahegelegt während unseres Aufenthaltes, Kleidung zu tragen die unserem Stand und unserer Berufung entsprachen.
    Nachdem ich die Villa mit einem kurzen analytischen Blick gemustert hatte, trat ich auf die Türen zu und schritt in die Eingangshalle, in der mich schon das nach Aufmerksamkeit heischende Lila eines Kreativen begrüßte. Ich mochte diese Gruppe der Menschen nicht besonders. Mit musischen Fächern und den darstellenden Künsten hatte ich noch nie etwas anfangen können. Künstler kamen mir wie kleine mit Farbe panschende Kinder vor, Schauspieler wie Betrüger ihres eigenen Selbsts ... nur den Musikern verzieh ich ihren laschen Lebenstil, dies aber auch nur zu einem bestimmten Grad.
    Es war eine wirkliche Schande. Der Violette vor mir hätte sicherlich einen starken Kämpfer abgegeben. Mit seiner großen Statur und den unter dem schnittigen Anzug verborgenen Muskeln wäre er im Nahkampf sicherlich ein Ass. Bis auf ihn befand sich noch ein hagerer Junge in der Aufenthaltshalle. Er trug ein ausgeblichenes Forscherhellblau und auf seiner Nase eine viel zu große Brille. Er konnte kaum älter als 16 sein.
    Anstatt die beiden zu begrüßen, nickte ich ihnen ledigich zu und stellte mich schließlich aufrecht an eine der Wände. Beine leicht auseinander und durchgestreckt, Hände hinter dem Rücken.


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    Re: The House (Vampirmaedchen & Alania)

    Beitrag von Vampirmaedchen am Di 01 Aug 2017, 19:23

    Scott Hamilton

    Vor mir war schon ein jugendlicher Forscher im Haus, der etwas schüchtern zu sein schien. Seine Körpersprache verriet, dass er jedenfalls sehr nervös war. Er hielt sich auch immer wieder an seiner rutschenden Brille fest. Ich schmunzelte leicht, versuchte ein Gespräch mit ihm anzufangen, doch er brachte eben nicht viel hervor - und wenn, denn nur sehr leise.
    Nach mir kam ein stolzer, kühler Grauer herein, der sich gleich an die Wand stellte und alles mit den Augen abzuscannen schien. Ich nickte ihm kurz zu, um mich wieder dem jungen Mann vor mir zu widmen. Ich wollte es ihm etwas angenehmer machen, obwohl ich selbst nervös war. Als Bewohner war das alles noch einmal viel aufregender, als wenn man nur Zuschauer von zuhause aus ist.
    Die Eingangstür ging erneut auf und herein kam ein brauner Maschinenbauer. Er ging leicht geduckt, sein Gesicht ähnelte dem einer hässlichen Ratte. Seine Augen, die leicht hervorstanden und ebenfalls so braun wie seine Kleidung waren, huschten noch nervöser als die des Forschers durch den Raum. Hoffentlich bekam der Gute kein Schleudertrauma, dachte ich besorgt. Doch wenn es bei ihm der Normalfall war, denn müsste ich mir keine Sorgen machen. Er kam zu uns herüber, machte sich noch kleiner als er schon wirkte. Leicht wippte sein Körper nach oben und unten, als ob er sich nicht entscheiden könnte unterwürfig zu sein oder sich mit uns auf einer Stufe zu stellen. Ich begrüßte ihn in dem ich ihm meine Hand hinhielt und mich vorstellte. Er reagierte nicht auf meine Hand, sondern schaute mich nur von unten an. "Sie kenne ich! Sie sind dieser Schauspieler!"
    Ah, wie oft würde ich das wohl heute noch hören?
    "Ja, der bin ich. Und Sie sind?"
    "Maximus Klobeldt. Es freut mich Sie kennen zu lernen, Mr. Hamilton. Wirklich. Ich bin ganz erfreut darüber!"
    Ich nickte ihm lächelnd zu, steckte meine Hand zurück in die Hosentasche. Nach dieser knappen Begrüßung fielen keine weiteren Worte mehr zwischen uns dreien und nach einigen Minuten kam eine wütende, junge Frau herein. Sie taxierte alle finster, ließ sich dann locker auf das Sofa im Wohnzimmer fallen. Die Füße wurden auf den Tisch und die Arme vor der Brust verschränkt. Na, das konnte ja spannend mit den jetzigen Bewohner werden, wenn kein einziger hier gesprächig war.


    Norda Lichtenblau

    Nachdem mir das Zeichen zum Ausstieg gegeben worden ist, sprang ich förmlich aus dem Hover und wusste nicht wie mir geschah. Ich wohnte mit meiner Familie in keiner Bruchbude, aber es war eben ein kleines Häuschen - nicht so eine Villa wie das Geschoss hier vor mir. Ich staunte nicht schlecht, bis ich eine ferne Stimme wahrnahm. "Und hier sehen wir Norda Lichtenblau, die wohl nicht diesen Luxus gewohnt ist, wie Sie sehen, liebe Zuschauer. Schließlich kommt sie aus ärmeren Verhältnissen. Wollen wir hoffen, dass sie das auch zu schätzen weiß." Ich sah es schon vor mir, wie diese Tussi dann noch in die Kamera zwinkerte. Wütend stapfte ich zur Eingangstür, wartete bis sie mir geöffnet wurde.
    Drinnen waren noch nicht viele Bewohner zu sehen. Ein Violetter, der zwischen einem Blauen und Braunen stand. Na klasse, die sahen aus, als ob die für 'ne Orgelpfeifenvorstellung üben wollten. Und in einer Ecke stand ein Grauer, dem entweder etwas goldenes oder ein Wappentier zu sehen war, wenn der sich mal bewegen würde. So wie der da stand, war der sicherlich nicht nur ein einfacher Grauer. Obwohl, die hielten ja auch schon sonst etwas von sich, diese Grauen. Also wirklich nur die Ausgewähltesten der Ausgewählten hier.
    Ich schmiss mich wütend aufs Sofa und bockte rum. Ich hatte keine Lust darauf mich zu diesen Idioten dazu zu gesellen und der Graue sah auch nicht sehr redselig aus. Wenn wer mit mir reden will, dann sollen die doch zu mir kommen.

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    Re: The House (Vampirmaedchen & Alania)

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