Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Träume

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    Goldstaub
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    Re: Träume

    Beitrag von Goldstaub am Di Jul 13 2010, 16:55

    Träume... ein Thema, das mich sehr interessiert. Manchmal sind Träume lustig, manchmal machen sie mir Angst. Aber nicht im Sinne von schweißgebadet aufwachen, sondern nach dem Aufwachen einfach eine gewisse Angst zu verspüren, oder Unsicherheit. Du denkst darüber nach, was die Träume dir sagen wollen, oder was in deinem Unterbewusstsein vor sich geht, dass du so etwas überhaupt träumst. Die Frage "wieso" brennt mir so oft auf dem Herzen, aber eine Antwort werde ich nicht kriegen.
    Manchmal sind Träume aber auch so schön, dass ich den ganzen Tag weiterschlafen könnte, nur um den Traum weiterzuträumen. Denn im Traum ist dann das Leben einfacher als das wirkliche.
    Träume können in gewissem Maße auch Auswirkungen auf meine Stimmung haben. Es ist schon der Wahnsinn, was Träume alles anrichten können.

    :-)

    Das war nun genug Philosophie xDD

    Jenova
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    Re: Träume

    Beitrag von Jenova am Mi Jul 14 2010, 08:42

    Ich denke mal, dass man in Träumen den Tag nochmal "erlebt" und je nach dem, ob es ein guter oder schlechter Tag war, wird der Traum ein schöner Traum oder ein Alptraum sein.
    Man sieht vllt. alles das, was man im Unterbewusstsein unbewusst speichert oder auch verdrängt hat.
    Ich träume manchmal garnichts. Das macht mir manchmal ein bisschen Angst, weil ich jemanden kenne, die mir fast jeden Tag etwas über ihren letzten Traum erzählt. Dabei denke ich meist"Stimmt etwas nicht mit mir? Warum habe ich nichts geträumt?"
    Andreseits, wenn ich was träume, wache ich nach wenigen Momenten schon wieder auf. Also so hab ich zumindestens das Gefühl, dass es so ist.
    Ein Paar mal habe ich auch so zusagen die Zukunft geträumt. Das war total komisch. Einmal, als ich noch meinen Hasen hatte[Rest in Peace my Honey], da habe ich seinen Tod geträumt und 4 Tage später?.... naja..
    Andrerseits habe ich in unregelmäßigen Abstand einen total seltsamen Traum, der sich schon fast garnicht mehr beschreiben lässt. Ich hab bis jetzt nicht herausbekommen, was er bedeutet. Hab auch schon mal versucht, meiner Mitbewohnerin den zu erklären und es war dann so anch dem Motto'Das-musst-du-gesehen-haben,-beschreiben-kann-ich-es-dir-nicht" Phänomen. Das war total komisch.

    Naja, also denke ich mir, das Träume was mit dem Unterbewusstsein zu tun hat und den Ängsten und Freuden.

    liebe Grüße
    Jyn^^

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    Re: Träume

    Beitrag von Fuchsfee am Do Jul 15 2010, 18:02

    Also ich träume jede Nacht und kann mich auch mehr oder weniger an fast jeden Traum erinnern. Oft vergesse ich den Traum aber im Laufe des Tages wieder, weil er nicht so wichtig oder toll für mich war. Ich habe mich längere Zeit mit Träumen beschäftigt und glaube mittlerweile, dass sie sehr wichtig sind. An die psychologische Deutung glaube ich auf jeden Fall, auch dass das Unterbewusstsein Ereignisse, die Jahre zurückliegen oder die man vergessen oder verdrängt hat, noch "gespeichert" hat. Die Symbolsprache finde ich in Träumen oft extrem schwer zu deuten und häufig sind die Bilder völlig anders als das, was sie aussagen wollen. Aber mir hat es zumindest in einigen Fällen sehr geholfen, mich mit bestimmten Träumen auseinander zu setzen. Ich hatte Träume, da bin ich dermaßen mit meinem Unterbewusstsein in Kontakt gekommen, das war der Hammer. Und je mehr ich mich damit auseinander gesetzt habe, desto mehr hat sich der Traum oder das Traumsymbol verändert. Träume sind eigentlich etwas sehr persönliches. Man kann da mitunter sehr viel über die Person und ihr Leben herauslesen.

    Manche Träume, die ich als schön, unheimlich oder spannend empfinde, verwende ich dann für meine Schreibereien. Das träumen dann einfach ganz oder teilweise meine Figuren Wink.

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    Re: Träume

    Beitrag von Goldstaub am Do Jul 15 2010, 19:28

    Ja ich kann mich auch an fast jeden Traum erinnern. Ich vergesse diese nicht. Ich kann mich jetzt noch an Träume vor einem Jahr erinnern. Und selbst wenn nicht, habe ich sie sowieso aufgeschrieben.
    Für meine Geschichten verwende ich so manches auch, aber nicht im Sinne von Träume meiner Charaktere, sondern sie erleben dies.
    Aber wieso redet ihr immer alle von Traumsymbolen oder Bildern?
    Empfindet ihr Träume wirklich so, als Bilder? Weil ich kann Träume nicht als Bilder beschreiben, da es ja richtige "Erlebnisse" sind. Dann wäre es eher Videos :-P
    Für mich ist, das wie wenn ich wirklich wach bin und das ganze wirklich erlebe. Mit Bildern hat das nichts mehr zu tun.

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    Re: Träume

    Beitrag von Jenova am Do Jul 15 2010, 19:30

    Aahh sehr interessant Fuchsfee. Die Träume in den geschichten einbauen, so erhält die geschichte eine sehr persönliche Note^^

    Aber ich versteh nicht, dass ich nichts träume, wie ich oben schon erzählt habe. Da schlaf ich dann halt abends ein und dann wache ich auf und frage mich echt fast jeden Morgen, warum den die Nacht schon so schnell vorbei ist/war.

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    Re: Träume

    Beitrag von Fuchsfee am Do Jul 15 2010, 21:33

    Also wenn ich träume, ist das oft schon richtig "filmartig". Ich finde es oft einfach interessant meine Charaktere etwas träumen zu lassen, was später ein Schlüssel für ein wichtiges Erlebnis aus ihrer Vergangenheit ist, oder für eine Angst, die später komplexer erläutert wird. Natürlich gibt es auch Träume, da weiß ich dass ich träume. Aber dann gibt es wieder welche, die fühlen sich so echt an, dass ich hinterher wirklich überrascht bin.

    Ein Traumsymbol kann für mich etwas völlig anderes bedeuten wie für jemand anderen, denn es ist immer vom eigenen Leben, den eigenen Erfahrungen und der Person abhängig. Eine sehr gute Freundin z. B. hat eine Hundephobie. Ich nicht, ich liebe Hunde. So bedeutet der Hund für uns etwas vollkommen verschiedenes, wenn wir davon träumen.

    Ich denke schon dass du träumst, Jenova. Ich glaube dass jeder träumt, und ich meine auch schon öfters gelesen zu haben dass es jeder tut. Aber oft vergisst man direkt nach dem Aufwachen seine Träume, oder im Laufe des Tages. Besonders wenn man mehrmals zwischendurch aufwacht, oder sehr tief und fest schläft, kann man dazu neigen seine Träume zu vergessen. Zumindest sind so meine bisherigen Erfahrungen.

    Vielleicht hast du auch gerade einen sehr stressigen Lebensabschnitt Jenova? Oder keinen Kopf dafür, bewusst zu träumen, weil dich andere Dinge beschäftigen und beanspruchen?


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    Re: Träume

    Beitrag von Goldstaub am Do Jul 15 2010, 21:54

    Jeder Mensch träumt. Aber die meisten vergessen es und können sich nach dem Aufwachen an nichts erinnern. Ich muss ehrlich sagen, dass mir total etwas fehlen würde, wenn ich nicht mehr träumen würde. Für mich ist es wie eine Art Zufluchtsort manchmal. Und träume sind auf jeden Fall auch Dinge, die dein Unterbewusstsein beschäftigt, das merke ich besonders in schlimmen Situationen. Zum Beispiel als mein Freund Schluss gemacht hatte, habe ich immer geträumt, dass er sich mit mir verträgt. Und das jede Nacht, über zwei Wochen lang. Aber es ging immer anders von Statten. Dann als wir wieder zusammen waren, träumte ich eine Zeit lang, dass wir uns trennen würden. Also hat es auch mit Ängsten und Wünschen zu tun.
    Aber das tolle ist, dass ich in gewisser Weise meine Träume beeinflussen kann.
    Ich kann wenn ich aufwache, wieder einschlafen und an der Stelle weiter träumen, an der ich wach wurde. Das finde ich total faszinierend.

    Und wenn du verliebt bist, und von diesem Menschen träumst... dann kannst du das im Traum auch fühlen. Es fühlt sich an wie echt... ^^ Das habe ich schon öfter hinter mir... Und wenn man dann aufwacht fühlt man sich dementsprechend toll. :-)

    Mir bedeuten Träume sehr viel und daher schlafe ich eigentlich auch gerne.
    Bei meinen Träumen ist das immer ein Erlebnis. ^^

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    Re: Träume

    Beitrag von Jenova am Do Jul 15 2010, 22:42

    Hey Fuchsfee,

    also ersteinmal: Du kannst mich ruhig Jyn nennen Wink
    also, streßig ist mein Leben zur Zeit so ziemlich. Musste Aufgaben fürs College machen, dann gab es 2 Familiäre Streßigkeiten die mich belastet haben, habe mich mit einer Freundin gestritten, mit der ich dachte, dass es nie passieren würde und sie ist mir verdammt wichtig!

    Also ich muss sagen, dass du eine sehr interessante Ansicht auf das Thema 'Träume' hast.^^
    Ich glaube auch, dass jeder träumt.
    Kann es eigentlich auch passieren, dass man den Traum auch als "Zeichentrick" träumt?

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    Re: Träume

    Beitrag von Fuchsfee am Do Jul 15 2010, 22:54

    Okay, dann nenn ich dich Jyn :). Also, es könnte ja dann wirklich sein dass du durch die Anspannung einfach keinen Kopf fürs Träumen hast. Ich glaube gerade wenn uns etwas sehr beschäftigt nimmt es uns so sehr ein, dass wir für andere Dinge weniger Konzentration oder Interesse haben, was man ja auch oft im Alltag sehen kann.

    Ich habe mich einige Zeit mit Träumen beschäftigt, weil ich irgendwann angefangen habe mich allgemein für die psychologische Deutung, Unterbewusstsein und Träume zu interessieren. Dazu habe ich auch einige Bücher gelesen und mich selbst mit meinen Träumen auseinander gesetzt. Es ist wirklich ein sehr vielseitiges und komplexes Feld und einige Beispielfälle sind sehr interessant. Bei vielen Psychologen ist Traumdeutung ein sehr wichtiges Werkzeug für eine Therapie. Ich denke dies ist nicht umsonst so Wink.

    Was die Zeichentrick-Träume betrifft: Klar, warum auch nicht? Ich selbst habe auch schon von Videospielen und Anime geträumt ^^. Bei Träumen gibt es denke ich nur die Grenzen, die wir uns selbst setzen und ansonsten keine.

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    Re: Träume

    Beitrag von Jenova am Fr Jul 16 2010, 08:31

    ^^

    Ah, sehr interessant. Ich fand mal eine Zeit lang Phychologie ganz interessant. Aber dann, auf der Schwedenfahrt, da waren noch andere Studenten von unserem Dozenten mit, und da waren 2, die studieren Psychologie und wir haben eine kleine runde darüber geredet. Seit dem, hat mein Interessesehr abgenommen. Es hat sich alles sehr kompliziert angehört.

    Paranoida hat ja geschrieben, dass sie ihre Träume beeinflussen kann und wenn sie aufwacht und wieder einschläft, genau an der stelle weiter träumt, wo sie aufgehört hat. Wie ist sowas den Möglich? Ich weiß nicht, ob das sehr verbreitet ist, aber ich kann das nicht. Ich wach dann auf, kurz vorm wieder einschlafen wünsche ich mir, dass ich da weiter träumen kann, aber im Endeffekt ist das nie passiert.

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    Re: Träume

    Beitrag von Vampirmaedchen am Fr Jul 16 2010, 09:16

    Wie bei Jyn, ist das bei mir auch...träum denn immer was anderes aber nie da wo ich aufgehört hab xD

    Psychologie finde ich sehr interessant und meine, das Träume schon das verarbeiten was man am Tag erlebt oder gesehen hat (Filme zB) aber...so wirklich glaube ich das nicht o.o"

    Das was ich so manchmal geträumt habe, ist am Tag nie passiert oder hab davon irgendwas gesehen oder sogar dran gedacht ...

    Ein Beispiel:
    Habe geträumt das ich meine Eltern Blutverschmiert und tod auf ihren Betten finde. Der Mörder hatte sich im dunklen versteckt und griff mich an..
    Ich konnte nur noch schreiend und selber blutverschmiert abhauen..

    Ja, die Erinnerung ist noch sehr klar..
    *schluck*
    Ich bekomm jetztz noch angst, wenn ich dran denke.
    *am liebsten in bett kuscheln will*

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    Re: Träume

    Beitrag von Goldstaub am Fr Jul 16 2010, 10:17

    Ja, das scheinen nicht viele Menschen zu können. Ich kann auch jetzt nicht wirklich sagen, dass ich diejenige bin, die das beeinflusst... aber es ist oft so, dass ich aufwache, aber dann an der gleichen Stelle wieder weiter träume. Manchmal aber auch nicht.. das kommt immer drauf an.

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    Re: Träume

    Beitrag von Fuchsfee am Fr Jul 16 2010, 14:55

    Also dass man Träume beeinflussen kann, das kann schon funktionieren. Bei mir ist es meistens so, dass es funktioniert wenn ich nicht mehr in der Tiefschlafphase bin und wenn ich nach dem direkten Aufwachen dann gleich darauf wieder einschlafe und nicht Stunden wach bin ^^. Ich hab dazu mal gelesen, dass das Gehirn nach so einer Unterbrechung dann autmoatisch "anknüpft", so wie man ja oft bestimmte Geräusche in seine Träume mit einbaut, damit man nicht wach wird. Aber auch hier spielt denke ich die Einstellung im Kopf dazu mit.

    In Träumen werden oft sogar Dinge noch verarbeitet, die Jahre zurück liegen. Und die Symbolsprache weicht oft in Träumen ab, allein schon weil das Unterbewusstsein viele Tabus bricht oder zu drastischeren Bildern greift, weil es anders als unser Verstand funktioniert. Natürlich glaube ich auch dass man in Träumen auch oft nur das verarbeitet, was einem Spaß macht, was einem beschäftigt, was den Alltag ausmacht, wovor man sich fürchtet....usw.

    Man kann ja irgendwie schon oft seine Träume "beeinflussen" indem man sich mit immer wiederkehrenden Traumbildern beschäftigt und sich versucht mit ihnen auseinander zu setzen. Ich habe bei mehreren Leuten (auch bei mir selbst) mitbekommen, dass diese Traumbilder sich so mit der Zeit verändern und man mehr oder weniger den Status der Entwicklung daran sehen kann. Wenn unser Unterbewusstsein durch immer wiederkehrende oder durch drastische Bilder versucht etwas zu sagen, sollten wir uns damit beschäftigen, finde ich.

    Psychologie kann oft ernüchternd kompliziert oder übersachlich funktionieren, ich weiß Sad. Eigentlich habe ich auch erst aus Interesse angefangen mich näher damit zu beschäftigen. Später dann weil ich für meine Figuren ein besseres Gefühl kriegen wollte und sie wirklich nachvollziehbar gestalten wollte. Natürlich setze ich mich jetzt nicht bei jeder Figur hin und überlege wie man was am besten psychologisch umsetzt und erklärt^^. Und man darf da auch niemals in Schubladendenken verfallen. Psychologie ist in meinen Augen auch nur eine Summe von Erfahrungswerten, die häufig aufgetreten sind und erforscht wurden. Der Mensch und das Leben ist viel zu einzigartig und vielseitig, als das man alles in Schubladen schieben könnte. Aber bei meinen Bösewichten oder....vorbelasteten....Charakteren mache ich das ganz gern. Es hilft mir auch selbst irgendwie beim Schreiben :).

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    Re: Träume

    Beitrag von Jenova am So Aug 01 2010, 00:01


    In Träumen werden oft sogar Dinge noch verarbeitet, die Jahre zurück liegen.

    Also das kann ich nur bestätigen. Ich habe letztens erst wieder von meinen Großeltern, meiner liebsten Nachbarin und von meinem Hasen geträumt. Und alle samt sind Tod. War schon gruselig und traurig der Traum.

    Und ich muss sagen, deine Ansicht über Träume und so, ist sehr interessanr Fuchsfee^^

    Ich dene auch, dass das Gehirn nicht wirklich "aus" ist. man kommt sich vllt. irgendwie doof, blöd vor oder als ob nichts im gehirn wäre. Ich denke, das kommt daher, weil das Gehirn (abgesehen von den träumen) nicht belastet wird oder angestrengt wird. Find ich zumindestens so^^

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    Re: Träume

    Beitrag von Fuchsfee am So Aug 01 2010, 16:33


    Und ich muss sagen, deine Ansicht über Träume und so, ist sehr interessanr Fuchsfee^^


    Wieso das denn Erröt ?



    Ich dene auch, dass das Gehirn nicht wirklich "aus" ist.


    Das Gehirn ist nie wirklich "aus" oder so ausgeloggt, dass es mit dem Träumen nicht hinhauen würde. Es arbeitet selbst dann extremst, wenn wir schlafen. Das zeigen auch die verschiedenen Schlafphasen. Interessant ist in meinen Augen eben, dass Gehirn und Unterbewusstsein beim Träumen zusammentreffen. Und somit auch irgendwie Erinnerungsvermögen und Emotionen.

    LG

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    Re: Träume

    Beitrag von Jenova am So Aug 01 2010, 17:42

    Naja, gestern, als ich noch hier ein paar sachen gelesen habe, war ich schon verdammt müde, fange hier noch an zu lesen und konnte irgendwie nicht mehr los, bis ich fertig war xD^^

    Ja das finde auch interessant. Wobei ich mich dann immer frage, was das Unterbewusstsein genau ist und im nächsten Moment fällt mir die Antwort wieder ein xD

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mi Mai 23 2012, 08:03