Pooly's Kunst und Schreibforum

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Pooly & Co.

    Träume

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    Re: Träume

    Beitrag von Lea am Do 04 Sep 2008, 16:04

    Ja, ich auch..oO Gottseidank hat er den Namen nicht gesagt, aber trotzdem..das ist nicht okay!

    das war nicht ernst gemeint..^^

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    Re: Träume

    Beitrag von Tin am Do 04 Sep 2008, 19:42

    @Lea: bist du wirklich gestorben oder vorher aufgewacht? Weil es eigentlich, wissenschaftlich bewiesen ist, dass man aufwacht bevor man stirbt.....ich weiß nich ob das stimmt...wobei das bei mir bis jezz immer so war^^


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    Re: Träume

    Beitrag von June am Do 04 Sep 2008, 19:44

    @ Tin: ô.O Wenn sie wirklich gestorben wäre, könnte sie kaum mit uns hier schreiben, oder? ô.O Und was du meinst, bezieht sich meine ich auf's richtige Sterben. Im Traum sterben kann man bestimmt, oder?

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    Re: Träume

    Beitrag von Pooly am Do 04 Sep 2008, 19:45

    Also ich bin noch nie im Traum gestorben.
    Immer meist wirklich eine Sekunde vorher aufgewacht ... O.o


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    Re: Träume

    Beitrag von Tin am Do 04 Sep 2008, 20:32

    ne, was ich meine bezieht sich auf träume...auch meine eltern oder andere leute die ich kenne sind noch nie im eigenen traum gestorben. ich hab schon geträumt, dass andere sterben, aber bei mir selber wach ich immer kurz vorher auf


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    Re: Träume

    Beitrag von Bloodangel am Do 04 Sep 2008, 22:50

    Doch Tin soetwas gibt es bin auch schon mal in einem Traum gestorben ohne vorher aufzuwachen. Es war trotzdem ein merkwürdiges Gefühl.

    LG

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    Re: Träume

    Beitrag von Lea am Do 04 Sep 2008, 23:44

    Nein, ich bin erst gestorben, dann ich bin aufgewacht..
    Als ich für kurze Zeit "tot" war, hat mich das Nichts umgeben. Schwarze Dunkelheit.

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    Re: Träume

    Beitrag von Dawn am Do 05 März 2009, 10:39

    Also ich finde auch, dass man im Traum sterben kann. Ich bin schon öfters gestorben. Bestimmt so vier Mal oder so.
    Das ist echt ein merkwürdiges Gefühl.So ein wenig, als wenn man plötzlich einfach leer sein würde und etwas auf einem lastet oder so. Ein Druck.

    Ich find es immer komisch, wenn im Traum der ganze Körper mit spielt. Letztens habe ich geträumt, dass eine meiner besten Freundinnen gestorben ist und im Traum war ich voll geschockt und hab geheult. Als ich dann plötzlich aufgewacht bin, war mein ganzes Gesicht und Kopfkissen nass, weil ich auch in echt richtig geheult habe.
    Dann hatte ich ein komisches Gefühl und konnte den Drang, meine Freundin anzurufen und zu fragen wie es ihr geht, kaum widerstehen.

    Also Träume sind echt eine verzwickte Sache. xD

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    Re: Träume

    Beitrag von Racheengel am Mo 23 Nov 2009, 22:56

    Ich habe mit Beidem schon so meine Erfahrung gemacht.

    Eine zeitlang hatte ich mal fast jede Nacht den Traum das ich sterben muss. Es ist ein scheußliches Gefühl im Traum zu sterben, irgendwie so leer und man kann sich dagegen nicht wehren. -.-

    Was die Warnungen angeht, oder, ich nenne es jetzt mal Zukunftsträume, so kann ich auch ein Lied davon singen. ^^°

    Mir ist es schon oft passiert das ich etwas geträumt habe was dann wahr geworden ist. Meistens sind es auch noch die Träume die ich selbst als völlig irrsinnig eingestuft habe. z.B das ich mit einem Onkel den ich net sonderlich mag früh 5 uhr LKW fahre.... und ca zwei Wochen später ging genau dieser Traum in Erfüllung.

    Oder ein paar Monate zuvor träumte ich das ich mit zwei Mädels die ich flüchtig durch ein Forentreffen kannte, bei einer schwarzhaarigen Frau in der Wohung sind. Diesen Traum stufte ich sogleich als irrsinnig ab und erklärte mich selbst für Idiotisch. Aber drei Monate später saß ich mit eben diesen Mädchen, bei eben dieser schwarzhaarigen Frau (war ein Forenmitglied das weiter weg von uns wohnte-> und ich hatte sie zuvor noch nie gesehen) in eben dieser Wohnung von der ich träumte.

    Dieses Gefühl ist voll unheimlich, wenn man sich in dem Moment erinnert, das habe ich geträumt.

    Mit der Zeit macht einen das aber auch kirre, weil man teilweise nicht weis wird das nun noch Wahr oder nicht. Ich weis das hört sich krank an, aber wenn ich alle Träume aufzähle die Wahr geworden sind sitze ich übermorgen glaub ich immernoch dran ^^° (und das mal ungelogen)

    Aber es gibt drei Träume von denen ich mir wünschen würde das sie noch wahr werden, obwohl ich darauf wahrscheinlich wirklich kaum noch hoffen brauche.

    Aber genug von mir,
    das war ein kleiner Einblick in meine Traumwelten.

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    Re: Träume

    Beitrag von Rock am Di 24 Nov 2009, 16:18

    Hm Träume... Ich persönlich kann dazu nicht sonderlich viel sagen. Ich träume kaum, erinner mich schlecht an diese Träume und die sind noch dazu total bescheuert oO

    Allerdings habe ich 3 gute Beispiele für verschiedene Träumer.
    Ein Freund von mir ist zB so ein "Zukunftsträumer". Es ist schon öfters passiert, dass er völlig unvermittelt gesagt hat: "Oida, genau das hab ich heut träumt."

    Ein anderes Freund von mir träumt wahnsinnig lebhaft. Er kann sich unglaublich gut an seine Träume erinnern. Einmal hat er mir von einem Traum erzählt in dem er ein Soldat in einer riesigen Schlacht war. Er konnte mir die ganze Schlacht noch aufzählen. Außerdem hatte er in dem Traum einen Hammer gegen den Kopf bekommen und gegen die Rüstung ihrgendeines Gegners geschlagen. Am nächsten Tag hatten ihm sein Schädel und seine Hand ziemlich wehgetan.

    Die letzte ist meine Freundin. Sie verarbeitet in Träumen immer iwelche Sachen die passiert sind oder die sie sich wünscht. Das kann zwar zu sehr schönen Träumen führen allerdings auch zu sehr schlimmen. Wenn sie sich vor etwas fürchtet, dann passiert so etwas meistens in ihren Träumen.

    Manchmal wünsch ich mir ich würde auch soviel träumen und mich daran erinnern können und manchmal bin ich froh drüber, dass es nicht so ist...

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    Re: Träume

    Beitrag von June am Di 24 Nov 2009, 20:57

    Hm, ich habe mir jetzt ein Buch zur Traumdeutung zugelegt. Darin stand etwas sehr interessantes: (Das jetzt nicht wörtlich xD) "Wenn die Träume merken, dass man ihnen auf der Spur ist, werden sie immer komplizierter."

    Laut diesem Buch sind Träume also Wünsche, die nicht erkannt werden wollen. Eine Interpretation, die ich durchaus niedlich finde. Bis zu einem gewissen Grad kann ich das auch nachvollziehen.

    Es gibt wohl diese REM-Phasen (RapidEyeMovement) und die NonREM-Phasen. Erstere werden im Laufe der Nacht länger und wechseln sich mit den anderen ab. Während der ersten Phasen träumen wir. Und wir erinnern uns nur an Träume, wenn wir während der REM-Phasen geweckt werden ^^
    Dementsprechend stehst du bloß immer zur falschen Zeit auf, Rock :)

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    Re: Träume

    Beitrag von Rock am Di 24 Nov 2009, 21:09

    Ja ich weiß schon, dass man sich nur an die erinnert, bei denen man geweckt wurde. Nur an die erinner ich mich auch nie gscheit Razz

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    Re: Träume

    Beitrag von Elendor am Mi 02 Dez 2009, 13:54

    Das Erinnern hat auch oftmal etwas mit dem Gehirn zu tun. Manche Sachen werden sofort "gelöscht" oder in eine "Warteschlange" gestellt, in der sie nach kurzer Zeit wieder raus sind und zerschreddert werden (mal ganz Bildlich dargestellt).
    Auch ist die Bedeutung von Träumen wohl jedem selbst überlassen. Wenn man also denkt, dass Träume wahr werden, so strebt der Geist, der Körper automatisch dahin, um den Traum zu "erfüllen". Es ist also fast so wie Gläserrücken, wo Informationen aus dem Gehirn entnommen werden, an die man sich nicht erinnern kann, die man aber schon einmal aufgenommen hat. Phänomenen Mensch würde ich mal sagen Wink

    Zu meinen Träumen:
    Ich selber habe über viele Jahre am selben Tag den gleichen Traum gehabt, sonderbar und unvorstellbar. Eigentlich total Sinnlos, aber es verwunderte mich. Das ich jemals mit meinem Hund in einem hellen, langen weißen Keller sein würde kam mir total schwachsinnig vor. Und das mein Hund dann von einem Sägeblatt das am Boden lang fuhr verletzt wurde noch schwachsinniger.
    Doch es gibt auch Träume, die mich erstaunt haben. Einmal träumte ich etwas (was will und kann ich nicht mehr genau sagen) aber während eines RP's wurde mir klar (der Traum war zu dem Zeitpunkt viele Jahre her) das ich genau dies schonmal gesehen hatte (Ich stelle mir die RP's bildlich vor, um besser drauf eingehen zu können). Das soetwas ganz schön verwirrt ist klar.

    Aktuell sind meine Träume wirr, Dinge über die ich ab und an nachdenke, vor allem weil sie etwas mit meiner Person zu tun haben. Doch egal wie viel ich überlege: Träume sind träume. Es sind aus meinen Augen wilde Fantasien, die der junge Geist erzeugt, vielleicht aus Spaß und um den Körper zu verwirren, oder aber um uns die Zukunft zu zeigen (Wahrsagerei? Wenn das der Fall wäre... nicht schlecht).

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    Re: Träume

    Beitrag von Lea am Mi 02 Dez 2009, 20:13

    Also ich erinner mich ziemlich oft und an viele Träume, auch ohne bei denen nachher wach gewesen zu sein..
    So ist es z.B. dass ich beim Aufstehen an den letzten Traum denk.. und irgendwann fällt mir noch ein Traum ein, bei dem ich beim aufwachen nicht mal ahnung hatte, dass ich ihn geträumt hab.. und dann noch einer.. ^^

    Also erinnert man sich auch an Träume, wenn man nicht nach (/während?) der REM-Phasen geweckt wird.

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    Re: Träume

    Beitrag von golden am So 06 Dez 2009, 02:17

    Vielleicht sind die Zukunftsträume ja keine Zukunftsträume, sondern wir denken in dem Moment nur, das Ganze schon mal geträumt zu haben^^ Aber sowas kenne ich auch, Träume und Deja_Wu's *lustig ist*
    Das meiste ist ja schon gesagt worden, z.B. Träume auf jeden Fall viel von meinem Tag. Wenn ich viel gespielt habe, träume ich von den Spielen - wenn ich mich viel mit Werwölfen beschäftige, träume ich davon.

    Aber manche Träume finde ich, auch wenn sie ziemlich gewalttätig sind "toll". Z.B. ein Traum, in dem ich auch in einer Schlacht war (in Wirklichkeit bestimmt ziemlich mies) und auch Menschen getötet habe, war das Tolle allerdings ein ziemlich großer Drache (den leider die Gegner hatten Sad ). Bin leider ziemlich schnell aufgewacht, aber sofort gedacht "Du hast gerade nen fetten Drachen gesehen * Very Happy Very Happy Very Happy *"
    (haha - beim Lied welches ich gerade höre "als Märchen über Träume wachten"... xD)

    Naja.. irgendwie ist ja schon fast alles gesagt wurden^^

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    Re: Träume

    Beitrag von Lea am So 06 Dez 2009, 13:14

    Hey cool, ein Drache.. ^^ *lach*

    Bei mir kamen immer nur Hexen vor.. xD bw. ich war immer die Hexe.. ^^ (und fliegen konnte ich auch xD)

    Aber ein Drache hatte ich noch nie im Traum..glaub ich zumindestens.. x)

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    Re: Träume

    Beitrag von r.m am Mi 09 Dez 2009, 18:07

    Huhu! Hab das Thema grade entdeckt und will nur einen kleinen Hinweis loswerden...

    Und zwar ein Buch:

    Erich Fromm: Märchen, Mythen, Träume. Eine Einführung in das Verständnis einer vergessenen Sprache.

    Saucooles Ding. Fromm beleuchtet dort so ziemlig alle gängigen Meinungen über "Träume".

    Meines Erachtens mit das beste Werk zum Thema.

    Gute Grüße
    Robert :-)

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    Re: Träume

    Beitrag von Bubble am Mi 09 Dez 2009, 18:49

    Ich habe Angst davor, bewusst zu träumen, bzw. mich an meine Träume zu erinnern. Ich habe eigentlich fast nur Albträume. Wenn ich später am Tag darüber nachdenke oder sie jemanden erzähle, kommen sie meist nicht wirklich bedrohlich rüber, aber in dem Moment, in der ich die ganze Sache "live" mitkriege, ist es einfach nur schrecklich. Ich hatte auch mal so einen anhänglichen Traum, der kam wirklich jedes Jahr um die selbe Zeit wieder. Ich hab ihn mehrere Wochen jede Nacht lang geträumt, bis er schließlich irgendwann aufgehört hat. In dem Traum bin ich aus meinem Zimmer ins Wohnzimmer gegangen, hab die Balkontür aufgemacht und mich auf das Geländer gestellt. Ich bin weder gesprungen noch hab ich darüber nachgedacht, zu springen, aber ich hab jedesmal wie verrückt geschwankt. Und ich hatte das Gefühl, dass mir gleich das Herz aus der Brust springt, so schnell hat es geschlagen. Bei dem Traum hatte ich allerdings nie wirklich bewusste Gefühle wie Angst. Die Perspektive hat ständig gewechselt. Während ich durchs Wohnzimmer ging, habe ich alles aus meiner Sicht gesehen, hab den Teppich unter meinen Füßen gespürt und den kalten Griff von der Balkontür. Wenn ich oben stand, habe ich mich von unten herauf gesehen und gleichzeitig wieder das Holz gespürt. Aus dieser Perspektive habe ich allerdings bemerkt, dass ich ein Nachthemd anhabe (welches ich niemals besaß) und auch ganz anders ausgesehen habe. Aber selbst da hatte ich keine Angst, es kam mir irgendwie selbstverständlich vor. Der Traum hat damit aufgehört, dass mich meine Mutter fragte, warum ich nachts ständig aufstehe. Da ist mir bewusst geworden, dass der Traum vielleicht gar kein Traum war und bin richtig erschrocken. Wenig später hat meine Oma dann einen Stammbaum von unserer Familie erstellt, die während der Pest bis auf eine Frau vollkommen ausgestorben ist. Die Grundmauern unseres Bauernhofes und die Geschichte von unserer Familie selbst ist weit über 400 Jahre alt. Mein Vater ist auch so ein besonderer Fall. Er hat von einer schwankenden Leiter geträumt. Am Tag darauf ist er beim beschneiden unseres Nussbaumes von der Leiter gefallen, knapp neben den Betonboden. Er hatte eine schwere Gehirnerschütterung, sein Becken war sechsmal gebrochen und zwei Rippen waren geprellt. Er hat schon mehrerer solcher Unfälle überlebt, einer war sogar mal im Fernsehen. Der Heukran ist während des arbeitens abgerissen und hat ihn aufgespießt.
    Ich mag Träume nicht. Sie sind für mich andere Welten, die dir wahnsinnig tiefe Einblicke in dich selbst und deinen Geist, die wahre Feinfühligkeit des Menschen für seine Umgebung und seine genetische Vorgeschichte, gewähren. (Mein letzter Traum war über eine Deutschex, die wir dann wirklich geschrieben haben. Im Traum war es ein anderer Lehrer und ein anderes Thema, aber der Kern ist sich gleich geblieben.)
    Und auch wenn ich mich nicht bewusst daran erinnere, was ich geträumt habe, wache ich fast jeden Morgen mit einem bedrückendem, unguten Gefühl auf, das ich immer habe, wenn ich einen Albtraum hatte.

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    Re: Träume

    Beitrag von Sinah am Mi 09 Dez 2009, 19:22

    Ich mag Träume nicht. Sie sind für mich andere Welten, die dir wahnsinnig tiefe Einblicke in dich selbst und deinen Geist, die wahre Feinfühligkeit des Menschen für seine Umgebung und seine genetische Vorgeschichte, gewähren.

    @ bubble Ich mag sie aber genau deshalb... weiß auch nicht.


    Mir passieren auch immer wieder so Déjàs. Meistens merke ich erst, dass ich das schon einmal geträumt habe, wenn es dann wirklich passiert, aber einmal habe ich es wirklich noch gewusst und habe mir gedacht (wie oben schon einmal erwähnt): Was ist das für ein Blödsinn?

    Ich bin zwei kleinen Kindern (ein Junge und ein Mädchen) gefolgt, die ich noch nie gesehen habe. Wir sind durch einen Gang durch und ich habe mit den Kindern in einer anderen Sprache geredet, die ich im Traum nicht verstanden hatte. Auch hatte ich ein T-Shirt an, dass ich noch nie im Leben gesehen hatte und als wir in das Zimmer traten, das am Ende des Ganges lag, verkündete das Mädchen: "So, das ist dein Bett. Die Koffer hat Dad schon herein gebracht." (Komisch eigentlich, dass ich diesen Satz verstanden habe)

    2 Monate später sind wir mit der Schule auf Amerika-Tournee gegangen und wir haben bei Gastfamilien gewohnt. Mich hat fast der Schlag getroffen, als ich das kleine Mädchen und den Jungen wieder erkannt habe. (Das T-Shirt, das ich anhatte, hatte ich bereits in Amerika gekauft)

    Verrückt. da, denke ich mir schon, ob es nicht doch so etwas wie vorbestimmtes Schicksal gibt, denn sonst könnte ich das wohl kaum träumen, oder?
    Und vor allem träumen das so viele hier, also...

    nachdenkliche Grüße

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    Re: Träume

    Beitrag von Bubble am Mi 09 Dez 2009, 19:33

    Ich muss ehrlich gestehen, dass mir das Angst macht. Ich lebe gerne im Hier und Jetzt, ich will nicht wissen, ob ich morgen tot bin und genauswenig möchte ich Albträume haben, die mir jedes mal das Gefühl geben, gleich zu ersticken. Träume sind für mich nichts angenehmes und werden es auch niemals sein.

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    Re: Träume

    Beitrag von Goldstaub am Di 13 Jul 2010, 16:55

    Träume... ein Thema, das mich sehr interessiert. Manchmal sind Träume lustig, manchmal machen sie mir Angst. Aber nicht im Sinne von schweißgebadet aufwachen, sondern nach dem Aufwachen einfach eine gewisse Angst zu verspüren, oder Unsicherheit. Du denkst darüber nach, was die Träume dir sagen wollen, oder was in deinem Unterbewusstsein vor sich geht, dass du so etwas überhaupt träumst. Die Frage "wieso" brennt mir so oft auf dem Herzen, aber eine Antwort werde ich nicht kriegen.
    Manchmal sind Träume aber auch so schön, dass ich den ganzen Tag weiterschlafen könnte, nur um den Traum weiterzuträumen. Denn im Traum ist dann das Leben einfacher als das wirkliche.
    Träume können in gewissem Maße auch Auswirkungen auf meine Stimmung haben. Es ist schon der Wahnsinn, was Träume alles anrichten können.

    :-)

    Das war nun genug Philosophie xDD

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mi 23 Mai 2012, 21:39