Pooly's Kunst und Schreibforum

Liebe Gäste und natürlich auch liebe Mitglieder!


Ich möchte euch alle herzlich willkommen heißen in Pooly's Kunst und Schreibforum!

Zu unseren Mitgliedern sage ich: willkommen zurück.

Und unseren Gästen möchte ich empfehlen, sich vielleicht etwas hier umzusehen. Vielleicht lohnt es sich ja für euch.
Lasst euch nicht abschrecken. Eventuell könnte die Anzahl unserer Foren euch etwas erschlagen. Aber es dauert wirklich nicht lange, bis man sich hier eingefunden hat und im Notfall sind alle User und Teammitglieder bereit, euch unter die Arme zu greifen :)

Viel Spaß!



Pooly & Co.

    Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Austausch

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am Fr 16 Mai 2014, 18:09

    Verworrene Welten

    Alles könnte so perfekt sein! Doch ist es das leider nicht im Leben der 17 Jährigen Jessie. Als Vollwaise lebt sie bei ihrer Großmutter, die Frau die sie am meisten hasst. Alles scheint sich gegen sie verschworen zu haben. Die Schule läuft mehr schlecht als recht...
    Das einzige was sie im Moment gerne tut ist mit ihren Freunden abzuhängen und im Pub zu jobben. Nicht gerade gute Zukunftaussichten, wenn man bedenkt das ihre Launen und Emotionen in letzter Zeit so überkochen. Manchmal scheint es so als ob sie sich selbst nicht mehr kennt...

    Er weiß was er ist und lebt seiner Natur gerecht in seinem Rudel. Ein Casanova schlecht hin unter seines Gleichen kann er Jede haben und nutzt dies auch aus. Doch nun soll er die Verlorene zurückbringen und sie einweisen in dem was sie ist. Er hat keine Lust auf ein Kind, denn nichts anderes ist sie in seinen Augen.

    Schwarz trifft auf Weiß und wird zwei Welten/ Leben aus den Fugen reißen

    Jessie

    Name: Jessi McCallan
    Alter: 17Jahre
    Gattung: Panthera unter Menschen aufgewachsen, weiß nichts von ihrem zweiten Ich
    Charackter: Jessie ist launenhaft, wechselhaft wie das Wetter und weiß was sie will. Sie ist oftmals störrisch und sturr. Kann gerade selbst mit ihren Launen nicht umgehen. Sie liebt Partys, Feiern und vorallem ein leben ohne Verpflichtungen
    Weiteres:Sie lebt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Großmutter. Das Verhältniss der Beiden ist mehr als schlecht.

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am Fr 16 Mai 2014, 19:57



    Name: Damien Cortez
    Alter: 24 Jahre alt
    Gattung: Katzenmensch; verwandelt sich in einen schneeweißen Berglöwen
    Chakter: Damien wird meist für arrogant gehalten, weil er sich nicht mit Menschen, sondern nur anderen Gestaltwandlern abgibt. Er mag keine Kinder und Minderjährige hält er für unter seiner Würde. Wie die meisten Wandler besitzt er ein ungezügeltes Temperament, an dem er stets und ständig arbeiten und das ihn oft in Schwierigkeiten bringt.
    Sonstiges:
    * hasst romantische Komödien
    * würzt alles viel zu scharf
    * hat eine Schwäche für Tierbabies, die er gut versteckt
    * verabscheut jegliche Art von Verweichlichung
    * kann es nicht leiden, wenn Mädchen weinen


    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am Fr 16 Mai 2014, 20:31



    Es ist viel zu hell draußen, um sich in eine Bar zu begeben. Lediglich die ersten Alkoholiker sitzen seit früh morgens schon an der Theke und lassen sich ein Bier - oder Stärkeres - nach dem anderen einfüllen. Seit Damien den Auftrag erhalten hat, ein Schulmädchen darin aufzuklären dass sie ein Gestaltwandler ist, und sie schließlich zurück zum Rudel zu bringen, ist er genervt. Dass gerade er - und nicht Luka, Tristan oder Hesthia - von allen möglichen Aufgaben diese erhalten hat, empfindet er als reinste Strafe.
    Irgendwie zieht er immer das schlechte Los, immer er muss den Babysitter spielen! Mit einem bitteren Gesichtsausdruck stößt er die Tür zu der Bar auf, in der das Mädchen nach der Schule angeblich arbeiten soll - wenn denn seine Recherche stimmt - und verzieht das Gesicht, als ihn abgestandener Alkoholgeruch in der Nase sticht.

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am Fr 16 Mai 2014, 20:47

    Jessie

    Der Tag hätte nicht bescheidener beginnen können. Erst was sie zu spät aus dem Bett gekommen, woran allein Simon und seine Party schuld war. Dann hatte sie den Bus verpasst, was unweigerlich dazu führte das sie zum Unterricht zu spät kam. Die Lehrer waren es wohl schon gewohnt, sie ignorierten die Rothaarige. Die Stunden wollten nicht vergehen. Allein Englisch lies sie mehrmals einnicken.
    Als die 8 Stunden dann endlich rum waren musste Jessie sich ja auch noch auf Simons aufgedrängtes Gespräch einlassen. Sie mochte ihn, er war locker, machte ihr keine Vorschriften, aber brachte sie immer wieder in Schwierigkeiten. So auch Heute.
    Als sein Motorad endlich vor der Bar anhielt war sie eine Stunde zu spät und sie wusste das dies sicherlich wieder mahnende Blicke gab. Auch wenn Bob es recht lässig sah, mochte er es nicht wenn seine Gäste nach ihr fragten uns sie nicht da war. Als Mädchen hinter der Bar fühlte sie sich wohl, sie war dann eine ganz andere. "Tschau hol mich ab um drei Morgen Früh!" Damit lies sie den Blonden und seine Maschine stehen. Sie riss die Tür zur Bar auf und eine Wolke aus Rauch und Alkoholgestank kam ihr entgegen. Sie wiederte sich schon lange nicht mehr, ihre Nase hatte sich daran gewöhnt. Eiligen Schrittes lief sie durch den schmalen Durchgang und rempelte unbeholfen einen Dunkelhaarigen Typen an ( Damien) "Sorry!" meinte sieohne ihn dabie anzusehen, denn gerade kam Bob aus der Küche " Na endlich, wo warst du?" Sein Ton war verärgert." Weißt doch das es Dinge gibt, die sich nicht verschieben lassen. Nun bin ich ja da.." Ein unschuldiges Lächeln umspielte ihre Lippen und Bob schüttelte nur lachend den Kopf " Lass gut sein ich will glaub keine Details.Oh Feruerkopf du bringst mich um meinen Vertsand" gab er weider und Jessie sprang mit Hilfe eines Barhockers über den tresen. Sie löste ihren strengen Zopf und lies ihre langen Haare in Wellen herrrab fallen. Schon war sie in ihrem Element und fing sofort an zu bediehnen

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am Fr 16 Mai 2014, 21:01



    Sobald er angerempelt wurde, sank Damiens Laune an den Gefrierpunkt. Das rothaarige Mädel, das ihm einfach so ins "Kreuz gesprungen" war, murmelte lediglich eine halbherzige Entschuldigung und begab sich dann hinter den Tresen. Damien musste nicht mal an seinem Smartphone nachgucken, um zu wissen, dass es sich bei der "Göre" um Jessie handelte - das Mädchen, das er langsam und geduldig in die Welt der Gestaltwandler führen sollte. Unwillkürlich fragte er sich, ob sie schon wusste, dass sie ein Katzenmensch war. Höchstwahrscheinlich nicht - dafür müsste sie gewaltig frühreif sein. Da stand ihr aber noch ganz schön was bevor!
    Ein gehässiges Grinsen schlich sich bei dem Gedanken auf Damiens Gesicht.
    Sein sportliches Hemd unter der schweren Lederjacke zurechtrückend, ließ er sich auf einem der Hocker nieder und warf dem im Schlaf versunkenen Mann, der ein paar Stühle weiter saß, einen angeekelten Blick zu. Danach starrte er forschend den Mann an, der gerade aus der Küche kam und das rothaarige Mädchen dafür anpflaumte, dass sie zu spät gekommen war. Doch seine kratzbürstigen Worte wurden schnell zu liebevollem Geschnurr, als könnte er dieser Jessie absolut nichts übel nehmen. Abartig!
    "Chrm", räusperte Damien sich und seine intensiv türkisen Augen richteten sich auf das Mädchen, das seine Aufgabe darstellte. "Ein Alkoholfreies", bestellte er mit kühler Stimme.

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am Fr 16 Mai 2014, 21:24

    Jessie wurde schnell ausihrem tun gerissen asl sichd er Kerl den sie kurz zuvor angerempelt hatte räusperte und ein Alkoholfreies bestellte. War das sein Ernst? Er kam in eine Bar um dann ein Alkoholfreies zu bestellen? Als sie ihn ansah, traf ihr Blick seine Augen und einen Moment lang vergass sie alles. Sie hatte solche Augen noch nie gesehen, sie fazinierten sie. Doch bob rempelte sie leicht mit dem Ellenbogen an und sie riss den Blick los " Haben wir nicht. Wir sind eine Bar und keine Wellneslounge" gab sie wieder und grinste nur einen Moment. Sie griff ein Glas aus dem Regal hinter sich und zapfte ein kühles Helles. "Hier. Entweder das oder eben nichts." Sie schob dem fremden das Bier über den Tresen. Geziehlt hielt es vor ihm an. " Jess mach mal zwei Kurze!" wurde quer durch den Raum gerufen. " Klar Carlos" meinte sie und schnappte sich die Flasche unter der Bar " Bring sie persönlich Feuervogel und hol dir dein trinkgeld ab" Jessie holte Luft, doch sie brauchte das geld. Ihre Großmutter gab ihr nicht einmal genug um das Schulgeld zu zahlen. Ihr herzshcalg beschleunigte sich als sie zu dem tisch rüber ging. Sie hatte leichte Panik zu oft shcon waren sie ihr zu nahe gekommen, zu oft wäre sie beinahe aus der Haut gefahren und hätte am liebsten Jemanden die Augen ausgekratzt. Langsam näherte sie sich dem Tisch, richtete sich auf, streckte das Kreuz durhc und strafte die Schultern, beinahe wie eine Katze auf der Pirsch. "Hier die herren" meitne sie und fing an die Gläser auf den Tisch zu stellen. Als Carlos Hand auf ihren Po fuhr erstarrte sie einen Momen. Beinahe sah es so aus als ob sie die Flucht ergreifen wollte, doch dann war da nur eine Sekunde dieses Blitzen in ihren Augen " Nimm sie weg und das sofort.." zischte sie und sah Carlos durchdringend an. Dieser Lachte " Was sonst brichst du sie mir?" Das sah sie nun nicht mehr als Spiel an. Mit einem Satz riss sie ihr Knie hoch und traf den Man am Kinn. im gleichen Moment packte sie seine Hand und er schrie auf ...
    "Jess verdammt hör auf!" rief Bob hinter dem Tresen und wollte nach vorne stürmen" Es war doch nur Spaß!" Ja er hatte leicht Reden, denn er wusste sie brauchte das Geld. mit einem Laut der sich anhörte als würde sie Fauchen lies sie Carlos los und hielt ihm auffordernd die Hand hin. Zägernd kramte der ein paar Scheine aus der Hosentasche und gab sie ihr. Nun war nichts mehr von dem Blitzen in den Augen zu sehen und sie war wieder die unscheinbare 17 Jährige. langsam lief sie zurück hinter den tresen " Sag nichts er hat angefangen" meinte sie nur und strahlte Bob an der seufzte und einfach nur abwinkte. Geschickt lies sie die Scheine in ihren Hosenbund gleiten, beachtete den Fremden an der Bar nicht weiter

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am Fr 16 Mai 2014, 21:33



    Als sie ihn etwas verloren anstarrte - was nicht unüblich war, da sich so einige Frauen in seine Augen verguckten - zückte Damien herausfordernd eine Augenbraue. Doch als sie ihm schließlich doch ein Bier vor die Nase schob, knurrte er entnervt. Bevor er etwas sagen konnte, war sie jedoch schon wieder an der Arbeit und machte sich auf den Weg zu einem der Nachbartische. Was sich dort zutrug, beobachtete Damien mit interessiertem Blick - vielleicht wurde dieser Job ja doch noch amüsanter als gedacht? - hielt sich jedoch aus dem Geschehen heraus. Erst, als sie wieder hinter dem Tresen stand als wäre nichts gewesen, nippte er an seinem Bier. Er hatte zwar nicht trinken wollen, da er sich schließlich bei einem "Job" befand, aber er verkniff sich jeden Kommentar, weil er sich bereits ausmalte, wie Jonas, der Clanführer, darauf reagieren würde wenn er seinen Auftrag schlecht erledigte.
    "Bist du nicht ein bisschen jung, um in einer Bar zu arbeiten?", fing er schließlich an zu plaudern, doch irgendwie klang alles, was er sagte, spöttisch. Damien schaffte es einfach nicht, einen netten Plauderton anzuschlagen, stattdessen wirkte er wie jemand, der aggressiv nach Schlägereien sucht. "Wie alt bist du? Vierzehn?" Er wusste, dass sie älter sein musste - wenn auch nicht mehr als ein paar Jahre - aber er war zu gespannt, wie sie darauf reagieren würde. "Vielleicht würdest du in einem Supermarkt nicht von Alkis angegrabbelt werden", schnaufte er. "Schon mal auf die Idee gekommen?!"

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am Fr 16 Mai 2014, 21:49



    Sie ahtte eigentlichg edacht das an diesem abend weitere Zwischenfälle ausblieben, doch da hatte sie sich wohl getäuscht. Nun fing doch tatsächlich dieser Typ vor ihr an der Bar an sich auf spöttisch Art und weise an sie ran zu machen. Anfang reagierte sie nicht darauf, aber da seine Aussagen kein Ende nehmen wollten konnte sie irgendwann nicht mehr inne halten. ihre Hände schienen sich an das Holz vor ihr zu krallen, ihre Fingerknöchel tarten weißlich hervor, sie selber bemerkte es nicht. Stattdessen beugte sie sich nahe zu dem Fremden nach vorne und sah ihm direkt in die Augen- diese wundervollen türkisfarbenden Augen- Was dachte sie da nur, war sie verrückt? "Bist du nicht etwas zu spießig um über mich urteilen zu können? Schließlich bin ich nicht der Weichspüler der ein Alkoholfreies verlangt hat als er hier rein kam." meinte sie herausfordernd. Sie würde nicht klein bei geben, warum auch. Nun immitierte sie das Zucken seiner Augenbraue von vorhin. Sie hatte dies wohl bemerkt und auch wenn es nicht so aussah, bekam sie mehr mit als ihr manchmal lieb war. Im Moment war sie sehr empfindlich was Lichtveränderungen und auch was bestimmten Lärm anging. Sie war nur wenige Zentimeter von ihm entfernt als die Tür der Bar aufging und eine blonde junge Frau herrein kam. Jess wendete den Blick zur Tür " Amy was machst du hier, wolltet ihr nicht erst.." Sie kam nicht weiter denn sofort plapperte Amy munter drauf los, das sie eher einen Termin hatten und ob sie nicht gleich mitkommen könnte. Jessie sah Bob an,  der Nickte. "Geht klar, warte draussen ich hole meinen Helm!" Daraufhin ging Amy und Jessie sah nochmals den Kerl vor sich an mit ihm war sie noch nicht fertig" Hast du nun deinen nicht vorhanden Charm verschluckt?" Sie lächelte ironisch. "Vielleicht findest du deine Zunge ein anderes mal wieder.." damit schnappte sie ihren Helm unter der Bar und war mit einem Satz über den Tresen auf den Weg nach draussen." Bis nächste Woche Bob. Am Wochenende bin ich mit den Andern auf den Open Rock Openair am Lake Diero!" Bevor sie hinaus ging sah sie den Fremden nochmals an. Er war komisch, irgendwas anziehendes und abstoßendes ging von ihm aus. Kurz blendete Jessi das grelle Licht draussen und sie musste den Blick senken als sie zu Amy und ihrer Maschine ging. Die Beiden warteten keine Sekunde und verschwanden mit quietschenden Reifen. Bob blieb allein in der Bar zurück und sah den Fremden an "Na du hast ja den richtigen Nerv bei ihr getroffen.." er lachte und verschwand in der Küche.

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am Fr 16 Mai 2014, 23:06



    Dieses dämliche Gör!, fluchte Damien innerlich, als sie ihm nicht mal die Chance gab, sich zu verteidigen, sondern stattdessen einfach weiterplapperte. Zwischendurch warf sie ihm immer Blicke zu, die auf Damien so wirkten, als würde sie irgendetwas an ihm besonders interessant finden - sein Knackpo konnte es wohl nicht sein, auch wenn er sich das gern einbildete, aber den konnte sie schließlich nicht sehen - und schneller als er überhaupt einen Fluch hatte ausstoßen können, war sie schon mit irgendso einer dahergelaufenen Blondine verschwunden. Ziemlich seltsam, schließlich hatte ihre Schicht doch gerade erst begonnen als Damien aufgekreuzt war, oder hatte er da etwas nicht richtig mitbekommen? Anscheinend ließ sich dieser Bob noch leichter überrumpeln als Damien, der sich wegen seiner heute langsamen Zunge über alle Maßen aufregte. Na warte, dachte er, so schnell kommt die mir nicht davon.
    Er trank sein Bier auf Ex aus und knallte das Geld auf die Theke, bevor er ihr mit geballten Fäusten folgte.
    Obwohl er sie nicht mehr erwischte, wusste er, wo er sie finden würde, schließlich hatten sie ihr genanntes Ziel extrem laut hinausposaunt - was nicht besonders schlau war, angesichts der zwielichtigen Gestalten, die hier herumliefen und ihr folgen könnten, so wie Damien es nun tat. Er steckte den Schlüssel ins Zündschloss seines Wagens, den er an der Straße geparkt hatte, und ließ den Motor anspringen. Die Adresse sagte ihm aus dem Kopf heraus nichts, doch mithilfe seines Smartphones fand er schnell den richtigen Weg und stellte seinen Wagen ab. Noch hinter dem Lenkrad sitzend, zündete er sich zur Beruhigung noch eine Zigarette an. Was hatte er sich mit dieser Göre nur angelacht?!

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am Sa 17 Mai 2014, 11:40


    Die Fahrt war in den Augen der Rothaarigen einfach viel zu schnell vorbei! Auch wenn sie es nicht zugeben mochte, aber die begegnung mit dem Fremden mit den unweigerlich fazinierenden Augen ging ihr immernoch nicht aus dem Kopf. Aber warum? Zu gerne hätte sie seine Antwort auf ihre Provokation gehört, zu gern hätte sie ihm ihre Fingernägel in die Haut geboht... Sie schüttelte leicht den Kopf und war doch froh darüber, dass sie sich nun mit der Organisation des Barbereiches auseinandersetzen konnte. Sie war mit der Blonden dafür verantwortlich das jeder wusste was er zu tun hatte. Das Festival war immer sehr gut besucht und es geriet immer aus dem Ruder. Das gelände war weiträumig und weit draussen gelegen in den Wäldern, die ihre Heimatstadt umgaben. Sie kannte sie wie ihre Westentasche und fühlte sich hier eigenartigerweise mehr als wohl. Oft war sie alleine hier unterwegs vorallem Nachts. Wenn alles ruhig war, nur die Geräusche des Natur ihre Ohren durchfluteten.
    "Jessi mach schon das zeug räumt sich nicht von alleine ein" Ein Seufzen entrann ihr, sie hatten noch gute 5 Stunden bis die ersten Gäste eingelassen wurden und das Rock Wochenende began. Sie wollte nicht mit Amy diskutieren und so schnappte sie sich die ersten Kisten und verstaute sie mit system unter der provisorisch aufgebauten Bar. Sie würde nicht die ganze Zeit dahinter stehen, dazu leibte sie es zu sehr ihren Körper zu den dröhnenden Bässen zu bewegen. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, bei der Erinnerung an die riesen Schlägerei die sie im letzten Jahr verursacht hatte, als zwei Kerle anfingen sich auf der tanzfläche um sie zu duellieren. Dabei wollte sie einfach nur tanzen und nicht eine Bindung auf ewig eingehen. Was Jessie nicht wusste, das diese Genugtuung die sie bei der Schlägerei empfand ihren natürliche charackter empfand, denn das Tier was in ihr ruhte war einer der brutrünstigsten der Katzen überhaupt. Die Zeit flog dahin und so langsam versammelten sich die ersten Gäste vor dem Tor, welches das Gelände abriegelte. Die Bässe  aus den Boxen dröhnten und Jessie konnte nicht anderst als die Hüften dazu im Tackt zu bewegen und sich hinter der Bar darauf zu freuen was af sie zukommen würde, denn das Wochenende war das einzige an dem sie aus dem haus mit ihrer Oma entrinnen konnte, da Bob sie zum arbeiten einteilte.

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am Sa 17 Mai 2014, 12:03



    Mit der angesteckten Zigarette stieg Damien aus dem Auto und schloss sorgfältig die Tür ab. Anscheinend handelte es sich bei dem Event, zu dem Jessie und die Blondine gehen wollten, um ein Musikfestival. Tatsächlich konnte er schon um diese Uhrzeit laute Gitarrenklänge und Menschengetrubel vernehmen. Da es sich um ein lokales Event handelte, würde es kein Problem darstellen, beim Einlass noch ein Ticket zu ergattern. Doch Einlass war erst in einigen Stunden, weshalb sich Damien dringend etwas einfallen lassen musste. Kurzerhand flirtete er ein wenig mit dem Mädchen beim Einlass und ließ sich von ihr zeigen, was sie so hinter der Kasse machen musste. Bevor ihr Boss - eine streng dreinblickende, ältere Frau - ihn wieder rausschmeißen konnte, ließ er einen Band-Pass mitgehen und stahl sich davon, um beim Einlass für die Musiker, der sich fünfzig Meter entfernt befand, auf das Gelände zu schlüpfen.
    Mit spöttisch verzogenen Lippen blickte Damien sich um. Noch war kein besonders großer Andrang, jedenfalls war es mit wirklich großen Festivals nicht vergleichbar, aber trotzdem konnte er das Mädchen nicht auf den ersten Blick entdecken, weil so viele Bands und Mitarbeiter herumwuselten. Trotz ihrer roten Mähne dauerte es eine Weile, bis er sie schließlich - wie könnte es anders sein - hinter der Bar entdeckte. Langsam schlenderte er heran, den Band-Pass um seinen Hals hängend.
    Genüsslich lehnte er sich an die Bar und wartete darauf, dass sie ihn entdeckte.

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am Sa 17 Mai 2014, 13:50


    Jessie war erneut in Gedanken gewesen und ahtte alles um sich herum vergessen. Als sie den Kopf nahc oben nahm und mit einer Hand ihre Roten Haare aus dem gesicht wischte, dachte sie zu erst sie würde träumen- ein schlechter und durchaus unangenehmer Traum- Was alles in der Welt hatte der Typ aus der Bar hier verloren? Verfolgte er sie. Ein mulmiges gefühl stieg in der jungen Frau auf und im ersten Moment wusste sie nicht wie sie reagieren sollte, taxierte ihn. Als sie den bandanhänger sah verzog sie die Brauen skeptisch.. konnte er wirklich einer der Bandmitglieder sein? Wieso kannte sie ihn dann nicht und wieso tauchte er ausgerechnet jetzt hier an ihrer Bar auf, gab es doch genügend andere. Amy kam gerade in diesem moemnt um die Ecke und hatte ihre Beute schon ins Visier gefasst, sie was Jemand die auf solche Typen stand und so war es kein wunder das sie versuchen würde an ihn heran zu kommen " Hey Jess wie ichs ehe hast du doch mal recht knackigen besuch" meinte sie fröhlich. "Ich hab den Besuch nicht eingeladen!" gab die Rothaarige genervt wieder " Er gehört ganz dir!" Damit sollte sie ihn doch loswerden wenn er wirklichw egen ihr hier war, schließlich sah Amy viel besser aus als sie und wusste was Männer wollten. "Hi. Was willst du trinken?" fragte Amy nachdem sie ihr Shirt soweit nach unten gezogen hatte das ihr Dekolte deutlich zu sehen war. Sie lächelte ihr sexy anmach Lächeln. Jess holte nur tief Luft sie mochte dieses billige Anpreisen nicht sonderlich" Alkohlfreies" nuschelte sie eher zu sich selbst, das der Kerl dies hören konnte ahnte sie ja nicht.

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am Sa 17 Mai 2014, 17:10



    Damien merkte sehr wohl, wie unangenehm es Jessie war, dass er ihr einfach so gefolgt war. Als sie misstrauisch seinen Band-Pass beäugte, grinste er frech und strich sich durch das wirre, dunkle Haar. Sie schien kein Wort an ihn richten zu wollen, und auch er hegte kein Verlangen danach, ihr die Genugtuung zu geben und irgendeinen Streit anzufangen. Stattdessen konzentrierte er sich voll und ganz auf ihre blonde Kollegin, die es innerhalb weniger Sekunden bereits schafft, ihn anzuschmachten. Eigentlich war sie überhaupt nicht sein Typ - viel zu aufdringlich und zu leicht zu haben - aber als er Jessies genuscheltes "Alkoholfreies" hörte, ballte er die Fäuste und schenkte der Blonden sein umwerfendes Lächeln.
    "Eine Vodka-Cola", antwortete er. "Ist es eigentlich schwer, mit solch einem Biest zu arbeiten?", fragte er sie und deutete mit einem fiesen Gesichtsausdruck auf Jessie.

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am Sa 17 Mai 2014, 17:35



    Amy war hin und weg, das er sie beachtete und angelte sofort zwei Gläser, eine Flasche Wodka und eine Cola. Sie registriete garnicht wie ägerlich Jessie war oder welches Spiel der Fremde spielte.
    Als er sie auf Jessie ansprach sah sie kurz zu ihrer Freundin, die bei seiner Aussage das Glas vor sich so heftig auf den Tresen stellte das es  drohte zu zerbrechen. Verwundert über Jessies Wut sah sie sie vielleicht einige Sekunden zu lange an, doch konnte sie dem Dunkelhaarigen vor sich doch nicht widerstehen " Eigentlich ist sie ganz nett, wenn man sie nicht auf die Palme bringt. Also ein Biest ist sie nicht, nur etwas unerfahren was Männer angeht!" meinte Amy fröhlich "Halt doch einfach mal die Fresse Amy!" donnerte Jessie dagegen und warf ihr einen vielsagenden Blick zu. "Schon gut Kleine.. Also wie heißt den mein unwiderstehliches Gegenüber?" Amy wollte von Jessie ablenken, zu oft hatten die Typen mehr Intresse an der kleinen Kratzbürste als an ihr. Auch wenn sie Freundinnen waren so spielte Neid bei Amy iene große Rolle.
    Die Rothaarige wurde immer unruhiger, sie wusste welches Spiel Amy nun wieder trieb und eigentlich hätte sie gelassen bleiben sollen, schließlich wollte sie von diesem Typen nichts, wirklich rein garnichts, konnte ihn nicht einmal leiden. Sie schnaufte nur auf das Wort Kleine und wandte sich weiter ihren Aufgaben zu. Nicht aber ohe ien Ohr bei dem Gespräch der Beiden zu belassen.
    "Ne Cola Fianna!" Simons Stimme riss sie aus ihren Belauschversuch "Hey Simon schön das du da bist!" wenigstens ein Lichtblick für sie an diesen Abend. Sie beugte sich über den Tresen und gab dem großen Blonden links und rechts einen Kuss auf die Wange. "Wie ich sehe hat Amy ihr Opfer gefunden" fisperte er ihr dabei ins Ohr und Jessie musste unwillkürlich Grinsen. "Weichspüler" meinte sie grimend und sorgte dafür das ihr Kumpel seine Cola bekam. "Tanzen wir später Baby?"  Jessie nickte nur auf diese Frage "Ich finde dich und du kommst dieses Mal nicht drum herrum" meinte Simon und nahm das Glas von der Theke

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am Sa 17 Mai 2014, 20:11



    Während die Blondine ihm was zu trinken machte, zündete sich Damien eine neue Zigarette an.
    "Ah, unerfahren also", grinste er in Jessies Richtung, als ihre Freundin sie eigentlich zu verteidigen versuchte. Was sie nicht besonders gut tat. Jessie reagierte genauso wütend, wie es bei Gestaltwandlern üblich war, und entgegen seiner inneren Abneigung empfand Damien sie in diesem Moment sogar als regelrecht amüsant. Zumindest schien sie mehr Charakter zu haben als die blonde Bedienung, die stumpf wie Brot wirkte. Wenigstens konnte man mit sowas Flachem ganz gut flirten, auch wenn Damien überhaupt kein Interesse verspürte, das weiter fortzuführen.
    "Damien", nannte er auf ihre Frage hin seinen Namen, vergaß jedoch, nach ihrem zu fragen. Stattdessen beobachtete er Jessie und diesen Simon, der sich was zu trinken bestellte und Jessie erstmal zwei Küsschen gab, als wäre er ein verdammter Franzose.
    Als Jessie ihn erneut Weichspüler nannte, spürte Damien die tierische Wut in sich, wie sie sich ausdehnte und wuchs und seine Hände zu zittern begannen. Wie sollte er zu diesem Biest denn bitteschön eine normale Beziehung aufbauen und ihr erklären, was sie überhaupt war, wenn er sie mal so gar nicht leiden konnte? Er nahm einen kräftigen Schluck von seinem Drink und schob der Blondine das Geld dafür hin.

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am Sa 17 Mai 2014, 20:51



    Amy schine kein Funken zu kapieren das sie anscheinend nur Mittel zum Zweck war. Sie schob das Geld ein und plapperte unbeholfen und schon sehr aufdringlich einfach weiter. Jessie wandte ihre Aufmerksamkeit eher den Leuten zu die die Bar nun zu stürmen schienen. Als der nächste Song aus den Bassboxen donnerte schloss sie kurz die Augen und holte tief Luft. Die Vibration der Musik durchströhmte ihren Leib. das Gegröle der Leute an der Bar jedohc verhinderte, das ihr inneres die Überhand gewann. Benommen öffnete sie die Augen und sah sich einen Moment verwirrt um. So wirklich verstehen was gerade mit ihr geschah konnte sie nicht. Ihr Blick schweifte über die Menge hinweg als ob sie Jemanden suchen würde. Als sie dabei Amy und Damien, dessen Name er selbst preisgegeben hatte, traf zogen sich ihre Brauen zusammen. Amy fing nun an wirklich zu Flirten, war vor die Bar getreten und stand so dicht bei dem kerl das Jessie schlecht wurde. Sie verstand nicht wie Amy sich einem Kerl an den Hals werfen konnte den sie nicht einmal kannte. Der Rothaarigen wurde bewusst das sie sich dieses Schauspiel nicht länger geben wollte, und das sie sich vorallem nicht den Abend verderben lassen wollte. Sollte Amy mit diesem kerl ihren Spaß haben sie würde ihren Weg gehen auch wenn die Beiden zusammen hier waren. Kurzentschlossen wandte sie den blick ab und sprach mit einer anderen Bedienung. Sie verschwand in den Lagerraum der Bar um sich um zuziehen. Bis jetzt hatte sie zerlumpte Jeans an und ein Shirt was ihr meilenweit zu groß war. Es dauerte einige Minuten eher sie wieder hervor kam. jeder hätte sie an ihren roten Haaren erkannt, doch an der Kleidung nicht mehr. Sie wollte tanzen und hatte sich dazu umgezogen. Es war warm und sie wusste wie schnell sie schwitzen würde, ihre zerlumpte Jeans hatte sie gegen eine wirklich knappe und enganliegende Hotpan getauscht. Ihr viel zu großes Tob war einem engeren gewichen, welches einen blick auf ihren bauch frei gab und nur erahnen lies an den Schultern das sie einen schwarzen Spitzen-Bh darunter trug. In einer fließenden handbewegung bändigte sie nun ihre Haare zu einem Zopf. Noch ein Schluck aus irher Wasserflasche, eine Zigarette im Mund ging sie nun rüber zu Amy Damien "Ich will die Turteltäubchen ja nicht stören.." fing sie an und würdigte Damien keines Blickes. Von ihm ging jetzt wo sie ihm so nahe war eine urgewaltige Anziehungskraft aus, Wärem schien sie zu umströhmen und das ertrug sie genauso wenig wie Berührungen. "Ich geh mich aml austoben, wenn was ist ruf mich an.. Oder willst du mit?" Irgendwie hoffte sie das Amy sich von diesem Typ losreißen würde, doch desto länger die Antwort auf sich warten lies desto geringer wurde die Hoffnung. "Baby ich wollte dich gerade holen!" erklang in diesem Moment Simons Stimme und Jessie war erleichtert. "Wie ich sehe bist du schon umgezogen. heiß siehst du aus!" Meinte dieser als er Jessies Hände griff und obwohl sie sie zurück zog festhielt. "Lass die Komplimente lass uns gehen und vorallem ich aknn alleine Laufen!" Damit riss sie ihm die Hände weg und sah nochmals Amy an. Würde sie mitgehen?

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am So 18 Mai 2014, 15:29



    Damien betrachtete Jessie, als sie umgezogen wiederkam und sich eine Zigarette zwischen die Lippen schob. So langsam ging ihm die Blondine auf den Geist, die ihm auf die Pelle rückte. Seine Nackenhärchen stellten sich auf, als Jessie näher trat und anscheinend ihre Freundin davon zu überzeugen, mit ihr tanzen zu gehen, anstatt mit ihm hier zu stehen und ihn hemmungslos anzubaggern.
    "Ne, ich denke nicht", antwortete sie nun, was Damien als seine Chance sah, sich von ihr loszueisen.
    "Ich komm mit", sagte er schnell und warf Jessie einen herausfordernden Blick zu, bevor er sein Feuerzeug herauszog und es hier hinhielt. "Brauchst du Feuer?"
    Die Blondine wirkte perplex, weil er sie offensichtlich einfach so stehen lassen wollte, aber Damien scherte sich nicht drum. Lediglich ein angewiderter Blick von ihm glitt zu diesem Simon, der nach Jessies Hand griff und sie mit sich zerren wollte. Es war klar, dass sie das nicht ausstehen konnte - nicht untypisch für Gestaltwandler, die sich generell von Menschen abgestoßen fühlten und sich selbst den männlichen Wandlern gegenüber sträubten. Zumindest zu Beginn.
    Ja, weibliche Gestaltwandler waren nicht einfach; noch so ein Grund, warum Damien seinen momentanen Job - Jessie in diese Welt einzuführen - nicht ausstehen konnte.

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am So 18 Mai 2014, 16:00



    Das war ja so klar das Amy wieder auf sturr stellte. gerade wollte Jessie sie von dem Typen wegzerren, doch ausgerechnet der tat etwas womit sie nicht gerechnet hatte. Ungläubig sah sie den Dunkelhaarigen an. Ihr Herzschlag beschleunigte sich und sie hätte am liebsten laut aufgeschrien, sie war wütend auf diesen Neandertaler, der sich irgendwie versuchte in ihr Leben zu schleichen-oder bildete sie sich das nur ein?
    Eine flamme erschien vor ihren Augen und kurz zuckte sie zurück, da sie in Gedanken war, sah sie dies nicht kommen. Sein herausfordernder Blick weckte in ihr etwas. Sie wusste das sie in letzter Zeit sehr reizbar war und sehr leicht aus der Haut fuhr, aber der legte es ja förmlich darauf an. Simon war ebenso verblüfft wie Jessie. "Aber gerne doch!" presste sie zwischen den Zähnen heraus hervor. Sie nahm zwei kräftige Züge und hielt die Zigarette an das Feuerzeug. Ihr Blick durchbohrte den Dunkelhaarigen. Ohne ein weiteres Wort wandte sie sich um und lief langsam und provokant zu der tanzenden Meute herrüber. Simon folgte ihr auf den Fuß, schließlich kannte er die Rothaarige schon lange und wusste mit ihren Launen umzugehen. Als Jessie die Tanzfläche betrat schloss sie erneut die Augen, sie fühlte die Musik. Für einen Fremden ein sehr eigenwilliger Anblick... Langsam bewegte sich ihre Hüfte zum Bass und sie wurde förmlich eins mit der Musik. Sie vergaß fast alles um sich herrum, nur den Rremden nicht, dessen türkisfarbenen Augen die sie alt zu deutlich vor sich sah wenn sie die Augen geschlossen hatte. Simon fackelte nicht lange und gesellte sich zu der Rothaarigen. Zusammen waren sie ein eingespieltes Team, doch das richtige Feeling kam nicht auf. Sie hamonierten aber Leidenschaft war darin keine zu sehen, würde auch dabei nie entstehen da dies nur mit eines ihres Gleichen geschehen würde.

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am So 18 Mai 2014, 17:37



    Er bemerkte sehr wohl, wie zuwider er ihr war, aber Damien machte sich nichts draus. Was sollte schon sein, wenn sie ihn nicht leiden konnte? Es war nicht so, als müsste er, sobald sie wieder im Rudel untergekommen wäre, viel Zeit mit ihr verbringen. Es war erstaunlich leicht, den anderen Wandlern aus dem Weg zu gehen, wenn man einen von ihnen nicht mochte. Doch jetzt in diesem Augenblick wäre es tatsächlich von Vorteil, wenn Jessie nicht derart kratzbürstig reagieren würde. Irgendwie musste er ihr Vertrauen gewinnen, damit sie nicht - sobald er ihr ihre wahre Natur offenbarte - die Polizei rief oder schlimmer, ihn verletzte. Wandler waren sehr temperamentvoll und sie schien ein besonders ausgeprägtes Exemplar einer Katze zu sein.
    Er grinste, als sie ihre Zigarette an seinem Feuerzeug entzündete und folgte ihr und dem Kerl zur tanzenden Meute. Wild sprangen hier bereits einige herum zu den Bands, die sich gerade erst einspielten. Jessie schien keine Hemmungen zu haben, mit diesem Simon zu tanzen, als wäre dies ihr letzter Tag auf Erden. Damien hingegen betrachtete sie von weitem, nahm einen Schluck von seinem Getränk, das er von der Bar mitgenommen hatte, und überlegte, ob er diesen Simon abklatschen sollte. Aber eigentlich war Tanzen so gar nicht sein Ding. Nicht, dass er nicht gut darin wäre - die Bewegungen waren weniger das Problem - aber er konnte es nicht sonderlich gut leiden. Vor allem, dass die Weiber in stets einkesselten als wollten sie ihn ersticken. Damien fürchtete, dass er aber nicht anders an Jessie herankommen würde. Außerdem wurde es Zeit, dass er sie berührte und ihre weichere Seite kennenlernte. Wie vermutlich jeder weibliche Wandler wäre sie danach wesentlich zugänglicher, weil ihr Innerstes erkennen könnte, dass er wie sie ist. Er war gespannt, wie es sich bei ihr äußern würde, und begab sich schließlich langsam unter die Tanzenden.
    Bis er bei Jessie und Simon angekommen war, ist er bereits von mehreren Seiten angetanzt worden und hat Mühe gehabt, die Weiber abzuwehren, die sich an ihm reiben wollten. Eine seiner kräftigen Hände legte er auf Simons Schulter und zischte:
    "Mach dich vom Acker", bevor er Jessie betont charmant seine Hand hinhielt, als wären sie auf einem Ball, bei der er sie zum Tanze auffordern wöllte. Dabei wich das spöttische Lächeln nicht von seinen Lippen, das er sich einfach nicht abgewöhnen konnte.

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am So 18 Mai 2014, 19:20



    Von einen auf den anderen Moment was Simons Körperwärme anderst, dass konnte sie spühren ihne die Augen zu öffnen. Simon schien in dem Moment zu erstarren als Damiens Hände ihn berührten. Die gezischten Worte brannten sich in sein Bewusstsein und seine inner Stimme schrie vor der Gefahr in der er sich befand. Noch hielt er Jessie fest doch sein Widerstand schwand ohne das er wirklich begriff was da gerade gespielt wurde. Die Rothaarige öffnete die Augen und sah als aller erstes diese türkisblauen Augen und dieses Lächeln was sie nicht ausstehen konnte. Sie spürte das dieses nur reine Fasade war, denn in ihren 17 jährigen Leben war sie so einigen Zwielichtgen Gestalten begegnet. Ihr Misstrauen wuchs von Sekunde zu Sekunde. Sie sah an damien vorbei und traf Simons verwirrten Blick. Irgendetwas stimmte hier nicht, so viel stand fest. Simon hatte sich wohl in diesem Moment entschieden allen Ärger aus dem Weg zu gehen. klar tat er dies rein aus menschlichen Instinkt, was Jessie aber nicht wusste. Sie sah nur wie er gestikulierte das er was trinken ginge. Jessies Blick traf nun zornig Damien. Sie nahm seine Hand nicht, wieso auch? Sie bewegte sich langsam weiter zur Musik, schließlich war sie hier bekannt und würde sicherlich Gerüchte mit sich bringen wenn sie nun wie angewurzelt stehen bleiben würde. Schließlich gab es schon genug davon weil sie bei der Durchgenkallten lebte, die sich ihre Oma nannte." Was willst du von mir?" zischte nun sie ebenso agressiv wie vorhin, sie würde ihn nicht freiwillig an sich ran lassen. "Amy ist doch ganz deine Kragaenweite, billig und leicht zu haben.." oha wieso provozierte sie ihn nun auch noch, wollte sie ihn doch los werden und kein Duell mit ihm starten. Ihre bewegungen wurden laziver und rythmischer. Sie lies Damien nicht aus den Augen als sei er ihr Feind, was er ja auch war wenn man es genau betrachtete. Der Abstand zwischen ihr und Damien war gerade so groß, dass eine Unterarmlänge dazwischen Platz hatte, es waren einfahc zu Viele auf der Fläche um mehr Abstand zu gewinnen. " Du wolltest tanzen dann tu es oder willst du mich blamieren!" wieder dieser Ton in ihrer Stimm.. Sie wollte weg und das schnell denn dieser Typ war ihr mahr als unsympathisch

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am Mi 21 Mai 2014, 13:04



    Natürlich griff sie nicht nach seiner Hand, sondern funkelte ihn lediglich wutentbrannt an und tanzte weiter, wenn nicht sogar noch provozierender, als wollte sie ihn herausfordern.
    "Ich will nur tanzen, Jessie", beantwortete er mit einem Schulterzucken ihre Frage und sprach ihren Namen bewusst langsam aus. Sie hatte ihm ihren Namen nicht genannt, und er hätte ihn aufschnappen können, aber wenn er ihre Instinkte nicht falsch einschätzte, würde ihr das schon spanisch vorkommen. Es gab schließlich einen Grund, weshalb sie sich von ihm derart abgestoßen fühlte: normaler tierischer Schutzmodus.
    Als sie Amy erwähnte, grinste Damien schief.
    "Billig und leicht zu haben ist nicht unbedingt mein Beuteschema", schnaubte er. "Aber nett, dass du mich für derart oberflächlich hältst." Er begann, sich im Rhythmus der Musik zu bewegen, doch im Gedränge war es schwierig, überhaupt den Platz zu nutzen. Er war der Rothaarigen so nah, dass er spüren konnte, wie sich ihre Brust beim Atmen hob und senkte und wie das Blut durch ihre Adern schoss. Adrenalin von der Bewegung. Vor seinen Augen tanzten ihre Sommersprossen auf und ab, ihr rotes Haar wallte um ihr Gesicht, das alles andere als freundlich ihm zugewandt war.
    "Du tanzt gut", knurrte Damien, machte jedoch keine Anstalten, ihr näher zu kommen.

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am Mi 21 Mai 2014, 16:04



    Wie er ihren Namen aussprach.. Allein dies hätte beinahe dazu geführt, dass die Rothaarige wieder einmal vergas wo sie war, wer sie sah und was es für Konsequemzen hatte, wenn sie nun aus der Haut fuhr. ihr Vorstrafenregister war mehr als ausgefüllt, noch einmal eine größere Sache und sie würde in eines dieser Jugendarbeitslagern landen.. Sie musste sich beruhigen auch wenn das Misstrauen in ihr sich von Minute zu Minute wehementer in ihr bewusstsein brannte. Dieser Typ schien nicht so leicht locker zu lassen, sich nicht vertreiben lassen auf die sonst einfache Art. Fieberhaft überlegte Jessie wie sie es anstellen sollte, dass er so wie er in ihr Leben getreten war auch wieder verschwand- von jetzt auf gleich.
    Seine Stimme riss sie aus ihren Überlegungen ihre Bewegungen wurden für einige Sekunden unsicherer aber nicht weniger laziv. "Was ich von dir halte oder nicht spielt keine Rolle. ich kenn dich nicht mal und will es auch nicht ändern!" Es war ein sehr eigenartiges Gefühl diese Worte auszusprechen und irgendwie sträubte sich ihr Inneres dagegen, doch sie wusste darauf konnte sie nicht vertrauen. Zu oft hatte sie es getan und immer wieder wurde sie aufs Bittere enttäuscht. All die Verletzungen aus ihrer letzten ehrlichen Beziehung saßen tief, dazu die Worte ihrer Großmutter... Sie würde Niemanden mehr an sich herran lassen egal ob ihr Körper sich nach ihm verzerrte...Sie spürrt ohne das sie die Augen öffnete wie nahe er ihr war, konnte seinen Atem auf ihrer Haut spühren- er hinterlies seine Spuren- Gänsehaut. Als er knurrend meinte das sie gut tanzte wusste sie nicht ob er dies als Ironie und somit als Beleidigung gemeint hatte oder ehrlich. Sie wandte sich ihm zu und öffnete ihre Augen. Sie sah ihn direkt forschend an- nicht aus menschlichen Augen, sondern aus der einer Katze. Missmutig und vosichtig. In diesem Moment schien die Welt um sie herrrum nicht zu exsistieren. Ihre rechte Hand zuckte als wolle sie nach oben schnellen, der Drang ihn zu Berühren schockierte sie. Sie widerstand dieser Sehnsucht, wusste sie nicht woher sie kam. Sekunden vergingen in dem sie sich seine Züge unbewusst tief einprägte, sie hatte das Gefühl dies tun zu müssen, wollte das er ihr im Gedächtniss blieb... Ihr herz schlug heftig und irhe Atmung war schwerer als zuvor.
    Was um alles in der Welt ging hier vor? Was sollte das, das durfte nicht sein
    Von einen Moment auf den anderen ballten sich ihre Hände zu Fäusten und ihre Neugier wich Zorn. Sie merkte wie sich ihre Emotionale Lage von einem Bruchteil einer Sekunde auf den Anderen änderte. nur leicht shcüttelte sie ihren Kopf und ihre Haare wallten wie züngelnde Flammen um ihren Kopf. Sie woltle das WirrWarr in ihren Kopf vertreiben.
    "Danke!" war das einzige Wort was sie in diesem Moment zu stande brachte. Sollte sie irgendwas erwidern? Sie wusste es nicht, wusste nur eins, er war ihr zu nahe.. Sie versuchte zurück zu weichen doch war da nicht mal ein halber Meter platz. nun wuchs ihre Angts, Erinnerungen überfluteten sie. Hände die sie berührten ohne das sie es wollte... ihre Augen wurden glasig und sie sah sich suchend um. Wo war Simon wieso ahtte er sie mit ihm allein gelassen... Ihre Gedanken beganngen erneut zu kreisen.. Sie musste etwas tun."Nun zeig du mal was du kannst!" ihre Stimmer war voller Kraft und dennoch war ein leichtes Zittern darin zu vernehmen.
    Als das nächste Lied erklang beruhigte sie sich etwas und sah ihn auffordernd an.
    sie sleber began sich erneut zur Musik zu bewegen.

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am Do 22 Mai 2014, 20:19



    Wie sie ihn ansah! Als würde er ihr Angst machen und sie ihn zur gleichen Zeit so sehr verabscheuen, dass sie ihm am liebsten eine verpassen wollte. Doch entgegen seiner Vermutung, dass sie irgendwann etwas nachgeben würde, wehrte sie sich vehement gegen ihre tierischen Instinkte, die ihr sicherlich sowohl mitteilten, dass er anziehend und abstoßend wäre, wie eine Zigarette, die man nicht rauchen sollte und nach der sich doch jede Faser verzehrt.
    Ihr Blick irrte über sein Gesicht, während er seine Augen ebenso wenig von ihr lassen konnte. Irgendetwas an ihr verwirrte ihn, doch noch konnte er nicht genau sagen, was es war. Er fühlte sich zwischen der Menschenmasse eingezwängt und zur gleichen Zeit war er ihr nicht nah genug. Noch war zu viel Raum zwischen ihnen, der sich mit Spannung füllte. Elektrizität brachte die Luft zum Beben.
    Und der Bass tat sein Übriges, ließ Damiens Herz unwillig im Takt springen, während sein Körper gegen die Beats arbeitete.
    "Hm, ich muss zugeben, dass ich nicht so der Tänzer bin. Jedenfalls nicht so wie du", antwortete er mit einem schelmischen Grinsen auf ihre Herausforderung und bewegte sich gerade so viel mit, dass er nicht von den anderen Tänzern verdrängt wurde. Als das nächste Lied anlief, jubelte die Menge und viele sangen mit, da es sich um einen beliebten Hit handelte. Einen, den selbst Damien kannte, auch wenn er das niemals irgendwem gegenüber zugeben würde. Zu sehr ist er darauf bedacht, anders als die Menschen zu sein, die er so verabscheute. Wie diese Blondine, die sich schamlos an ihn herangemacht hatte. Wenn Damien die Wahl hätte, würde er sich überhaupt nicht mehr mit Menschen umgeben, aber leider war das in einer Welt wie der ihren beinahe unmöglich.
    Ab und an sah sich Jessie nach Simon um, doch entgegen Damiens Befürchtung, dass sie vor ihm davonrennen könnte, wenn er zu forsch an die Sache heranging und eine erste Berührung forcierte, blieb sie wo sie war und tanzte sich die Seele aus dem Leib. Wie sollte er sie nur dazu bringen, sich auf ein ehrliches Gespräch mit ihm einzulassen? Wie lang musste er dieses Theater noch weiterspielen?

    Dina86
    Darf Tinte auswechseln
    Darf Tinte auswechseln

    Beiträge : 368
    Laune : emotional durchgeknallt
    Ich schreibe : Wenn es dafür ein Genre geben würde, wäre ich froh!
    Alles was mir in den Sinn kommt, voralem emotionales.
    Texte : Dina86
    Kunst : Dina86

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Dina86 am Sa 24 Mai 2014, 17:28



    Das er zugab, kein Guter Tänzer zu sein überraschte sie doch ein wenig. "Das du kein guter Tänzer bist, eerkennt ein Blinder!" meinte sie frech grsinend ohne ihn dabei wirklich anzuschaun. Das Lied und der Bass brachten sie sogar dazu zu vergessen das er da war. klar spürrte ihre tierische Seite das nur zu deutlich, aber Jessie hatte in den letzten Jahren gelernt bestimmte Dinge auszublenden. gerade solche welche sie sich nicht erklären konnte.
    Die menge um sie herrum schien allmälich richtig in Fahrt zu kommen, nicht nur Jessie tanzte um alles zu vergessen. Hier in dem Kleinen Ort, in dem sie lebte war selten etwas los. Um so heftiger wurden gerade solche Events. Beim nächsten Song wurden die Bewegungen der anderen heftiger. ein alter Rockklassiker wurde gespielt. Musik die Jessie nicht so mochte, denn sie fand das die Leute dann vergaßen ihre Tanzbewegungen zu koordinieren. Nicht selten hatte sie davon schon blaue Flecken davon getragen. Nicht selten hätte dies dann zu Überreaktionen geführt in denen sie nicht sie selbst war und Amy und Simon sie aus dem Tumult der Entstand hervorziehen mussten. Genau jetzt apssierte wieder soetwas. sie wurde nicht gerade sanft von hinten angerempelt. Da sie die Augen geschlossen hatte konnte sie sich nicht darauf vorbereiten. Sie stolperte nach vorne und riss die Augen auf. Der Schreck war deutlich in ihren Augen zu sehen. Aber nicht weil sie angerempelt wurde, sondern weil sie direckt auf Damien zuflog und sich nirgends abfangen konnte. Sie wusste das das Unvermeindliche passieren würde. sie würde gegen ihn prallen, es würde Körperkontakt geben und das wollte sie unter garkeinen Umständen. Noch bevor sie das Gnaze jedoch so richtig realisierte riss sie noch die Arme nach vorne und landete unsanft gegen siene brust. Der Kerl war hart wie Stein, oder bildete sie sich das ein? Doch etwas ganz anderes war das was ihr Angst amchte. In dem Moment in den sie ihn berührte veränderte sich alles um sie herrum. ihr Kopf fing an zu dröhnen, ihr Herz überschlug sich beinahe und sie bekam keine Luft. Wie bei einem Stromschlag wurde ihr Körper geschüttelt. Sie versuchte eiligst festen Stand zu bekommen und drückte sich mti schreckensgeweiteten Augen von ihm ab. So schnell es ging nahm sie die Hände von ihm und taumelte rückfährts. Irgendwas war da gerade passiert. Sie fühlte sich reizüberflutet, die Stimmen und die Musik waren zu laut, die farben zu grell. Der Geruch von Schweiß, billigem Parfüm und nikotin schien sie zu betäuben. Sie spürrte das sie hier weg musste. Sie hatte Angst, Angst vor dem Kerl der sich als Damien vorstellte und sie traute ihm nicht. Sie spürrte das etwas in ihr ausbrechen wollte, so gewaltig und voller Hass.. Nocheinmla sah sie den Dunkelhaarigen an und drängte sich rückwärts durch die Meute. Jeder Schritt rbachte zwar Abstand zwischn ihr und ihn, aber auch das Gefühl von Verlust und das verstand sie nicht.

    Baltimore
    Von allen bewunderter Meister der Künste
    Von allen bewunderter Meister der Künste

    Beiträge : 14792
    Laune : PennyDreadful-esque
    Ich schreibe : Ich schreibe an "Medium" und "Die Schar". Ich plane an "Sie sagen, Van Gogh hat gelbe Farbe gefressen" und überarbeite Fuchsnacht.
    Texte : Baltimore Kunst: Baltimore

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Baltimore am Fr 30 Mai 2014, 17:19



    Mit einer derart starken Reaktion hatte Damien nicht gerechnet. Weder war er darauf vorbereitet gewesen, dass sie so abrupt dazu gezwungen werden würde, sich an ihm abzustützen, noch dass sowohl in ihren Augen als auch auf ihrem Gesicht eine derart große Angst auftauchen würden. Wie von Sinnen stieß sie sich von ihm ab, bevor er überhaupt irgendetwas sagen konnte.
    "Warte, Jessie!", rief er ihr hinterher, doch sie hielt nicht an sondern drohte, aus seinem Blickfeld zu verschwinden.
    Hitze hatte sich auf seiner Brust ausgebreitet, dort wo sie ihn berührt hatte, und sein Herz stolperte beinahe. Es war schlimmer, als er es sich vorgestellt hatte. Er wusste, dass gerade frische Gestaltwandler eine faszinierende und unkontrollierbare Kraft auf ihre Umgebung - und somit auch auf Damien - hatten, aber er war sich nicht bewusst gewesen, wie schwer es ihn treffen würde.
    Ihm war, als hätte eine eiskalte Hand in seine Brust gegriffen und seine Innereien zusammengequetscht. Und jetzt, da sie ihn nicht mehr berührte, verspürte eine taube Stille in sich, als wäre ihm etwas Wichtiges verloren gegangen. Oder als hätte sie etwas von ihm mitgenommen.
    Kurzerhand rempelte sich Damien einen Weg zwischen den wild Tanzenden hindurch; ihre roten Haare machten es möglich dass er sie schnell wiederfinden konnte. "Jessie!" Er rief nach ihr, aber entweder schien sie ihn nicht zu hören, oder ignorierte ihn.
    Wenn er sie jetzt verlor, würde er nie mehr Zugang zu ihr finden. Er legte Tierkraft in seine Bewegungen und wie von Geisterhand konnte er sich wendiger und schneller bewegen, während das Feuer in seiner Brust zu einem dröhnenden Gebrüll anschwoll. Er konnte sie fast berühren, doch noch schreckte er zurück. Schließlich war er hier, um ihr zu helfen und nicht, um sie noch weiter von sich zu stoßen. "Jessie, ich muss mit dir reden", raunte er, als er nahe genug bei ihr war. Aber er griff nicht nach ihr und ließ ihr Spielraum. Es war ihre Entscheidung, ob sie ihn anhörte oder nicht.

    Gesponserte Inhalte

    Re: Verworrene Welten (Baltimore & Dina86)

    Beitrag von Gesponserte Inhalte


      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mo 27 Feb 2017, 17:04