Pooly's Kunst und Schreibforum

Liebe Gäste und natürlich auch liebe Mitglieder!


Ich möchte euch alle herzlich willkommen heißen in Pooly's Kunst und Schreibforum!

Zu unseren Mitgliedern sage ich: willkommen zurück.

Und unseren Gästen möchte ich empfehlen, sich vielleicht etwas hier umzusehen. Vielleicht lohnt es sich ja für euch.
Lasst euch nicht abschrecken. Eventuell könnte die Anzahl unserer Foren euch etwas erschlagen. Aber es dauert wirklich nicht lange, bis man sich hier eingefunden hat und im Notfall sind alle User und Teammitglieder bereit, euch unter die Arme zu greifen :)

Viel Spaß!



Pooly & Co.

    Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Austausch

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    Battle Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Skadi am So 29 Sep 2013, 22:00

    {PROSABATTLE}
    POOLY VS. TAN


    Hallo ihr Lieben!
    Ich freue mich, das heutige Battle stellvertretend erstellen zu dürfen. Denn ihr habt es bereits gelesen: Es treten sich heute Marie und Tan gegenüber! Die beiden haben sich folgende Battle-Vorgaben ausgedacht:

    Textart: Prosa
    Thema: Ein Prolog, in den in irgendeiner Art und Weise ein Brief mit eingebunden ist
    Genre: Reality/Drama

    Ihr habt von heute an zwei Wochen Zeit, um zwischen den beiden Texten abzustimmen. Über einen Kommentar würden sich beide Schreiberlinge bestimmt auch sehr freuen. Abstimmungsende ist am Abend des 13. Oktobers.






    So lass die Wunden verschwinden

    Prolog


    Erst will ich die Zeilen per Computer verfassen. Das würde viel schneller gehen, und ich könnte die unliebsamen Stellen einfach löschen und neu schreiben. Oder ganz weglassen. Den Brief per Mail wegschicken. Sogar eine Lesebestätigung anfordern. Das wäre viel leichter.
    Ich habe noch nie gern per Hand geschrieben, aber ist es so nicht viel persönlicher? Da ist eine Mail ja schon wie eine SMS. Irgendwie so … distanziert. So mühelos.
    Ich seufze und suche nach schönem Papier. Welches nehme ich – komplett weißes? Kariertes? Liniertes? Briefpapier habe ich leider nicht. Ich habe noch nie einen Brief geschrieben, maximal eine Postkarte – und die wäre unangebracht. Abgesehen davon würde sie nicht reichen.
    Ich entscheide mich für das weiße Papier und lege ein liniertes Blatt darunter. Die Zeilen scheinen nur leicht und zart hindurch, und ich muss das Licht noch etwas besser drehen. Ich ruckle an der Schreibtischlampe, ein paar Sekunden, dann ist es besser.
    Was brauche ich noch? Ach ja, einen Stift. Kugelschreiber? Nein, die klecksen so. Schmunzelnd bemerke ich, dass, wenn ich schon einen Brief schreibe, es auch perfekt werden muss. Wie so vieles in meinem Leben, wenn nicht sogar alles. Wahrscheinlich läuft gerade deshalb alles schief.
    Schon fast ehrfürchtig ziehe ich die untere Schreibtischschublade auf. Dort bewahre ich meine liebsten Dinge. Eine Tafel Schokolade aus Paris, die meine Oma mir schenkte, nachdem sie dort im Urlaub war. Das ist sechs Jahre her, da war ich fünfzehn. Sie starb einen Tag danach. Ich hätte die Schokolade niemals genüsslich essen können.
    Des weiteren sind zwei Bilder darin: eines von mir und meinem Vater, der vor drei Jahren auszog. Ich vermisse ihn sehr. Er kommt mich kaum besuchen. Es sei besser so, sagt er. Er will nicht, dass ich ihm Mitleid schenke, will nicht meine Blicke sehen, die vorwurfsvoll sein würden. Dabei wären sie das nicht. Jetzt sind sie es, weil er mich nicht bei sich haben will, aber so schlimm ist das ja nicht. Er hat ja den Alkohol. Das scheint ihm zu genügen.
    Bei dem zweiten Bild wird mir kalt. Es ist das Ultraschallbild eines Kindes, sieben Wochen jung. Schnell sehe ich daran vorbei und ziehe die Schublade noch etwas weiter heraus. Ich höre die Bewegung des Metalls auf dem Holz, als der Füllhalter, den ich in der Grundschule benutzte, nach vorne rollt. Schnell greife ich nach ihm und schließe die Schublade, vielleicht etwas zu hektisch. Ich denke nicht gern über diese Dinge nach, aber vergessen will ich sie auch nicht. Und ich würde es auch nicht können. Sie gehören zu meiner Seele und meinem Leben, sie machen einen Teil von mir aus – auch wenn ich es lieber anders hätte.
    Ich schraube den Füllhalter auf. Wie vermutet ist die Patrone eingetrocknet, die zuletzt darin war, doch im Gehäuse war immer Platz für zwei Tintenpatronen, und so schüttle ich die neue, unbenutzte heraus und werfe die alte in den Papierkorb, nachdem ich sie ersetzt habe.
    Zittern meine Finger etwa?
    Ganz klasse, ich will einen Brief schreiben und meine Hände wollen nicht mitmachen. Aber sie müssen. Es gibt kein Zurück. Ich würde mich hassen, würde ich mich jetzt drücken.

    Abermals seufzend ziehe ich die Kappe von dem Stift und setze die metallene Feder auf dem Papier auf. Kurz schließe ich die Augen und atme durch. Als ich sie wieder öffne ist ein kleiner kreisrunder Fleck dort geworden, wo das Papier die Tinte gierig aufgesogen hat. Das kann ich dann noch ausbessern. Jetzt muss ich beginnen zu schreiben, bevor ich nicht mehr den Mut dazu habe.



    Lieber Ben,

    ich weiß nicht recht, wie ich anfangen soll. Ich möchte dir auch nicht auf den ersten Zeilen Vorwürfe machen, weil du nicht an dein Telefon gehst und mir nicht zurückschreibst. Eigentlich will ich dir gar keine Vorwürfe machen. Ich möchte mich so gern bei dir entschuldigen, und das kann ich nur durch diesen Brief, denn anders komme ich nicht an dich heran. Und ich möchte es gern erklären, weil ich will dass du verstehst. Ob du das kannst, weiß ich nicht, aber ich werde dir alles erzählen, bis ins kleinste Detail. Ich lasse nichts aus. Du hast es verdient, die Wahrheit zu erfahren.
    Ja, ich bin vor zwei Wochen nicht zu unserem Date erschienen. Zum wiederholten Mal. Das hat dich sehr verletzt, das weiß ich. „Es tut mir Leid“ ist an dieser Stelle womöglich zu leicht gesagt und macht nicht einmal im Ansatz das gut, was ich dir damit angetan habe.
    Ich weiß auch nicht wie lange du auf mich gewartet hast. Es ist nur so: du solltest mich lieber aufgeben.




    Scheiße.
    Ich starre auf die Zeilen, und meine Hand zittert noch mehr. Ich mag diesen Mann wirklich – er sieht gut aus, war mir auf den ersten Blick sympathisch, er hat Anstand, ist zuvorkommend und freundlich, das habe ich bei den Treffen mit Freunden gemerkt, wo er dabei war.
    Aber ihn allein irgendwo treffen? Ich will es ja, ich will ihn kennenlernen. Doch immer, wenn ich nur wenige Meter von ihm entfernt bin, bekomme ich Angst.
    Todesangst.
    „Verdammt nochmal!“ Ich greife nach dem Glas, gefüllt mit Wasser, das auf meinem Schreibtisch steht und werfe es an die Wand. Laut zerbricht es an ihr, die Scherben fliegen davon, ein nasser Fleck bildet sich auf der Tapete und dem Laminat.
    Schluchzend beiße ich mir auf die Lippen, greife mit der rechten Hand nach dem Zettel und zerknülle ihn, werfe ihn in den Papierkorb. Wozu mit Worten hadern? Ich kann mich auch nie mehr bei ihm melden, jeglichen Kontakt mit ihm meiden. Das ist für ihn vermutlich einfacher, und für mich eine Last weniger.
    Noch immer weinend gehe ich in die Hocke, öffne wieder die unterste Schublade meines Schreibtisches, um den Füller wieder hineinzulegen. Mein Blick streift wieder das Bild. Sachte und zart fahre ich mit Zeige- und Mittelfinger darüber. Nein, nie wieder soll ein Mann in meine Nähe kommen.
    Nicht noch einmal will ich etwas durchmachen wie damals. Ich habe dafür gebüßt, und ich lerne aus meinen Fehlern.





    DIE SCHÖPFER DER WOLKEN
    Prolog - Der Autor

    Koba. Ich kann nicht schlafen, denn seit du nicht mehr da bist, ist das Haus so kalt wie meine Gedanken. Ich nenne das ein Paradoxon, denn als du noch am Leben warst, habe ich dir so oft Kaltherzigkeit unterstellt, dass ich glaubte, in deiner Nähe zu frösteln. Dabei muss es, wie ich nun erkenne, so gewesen sein, dass mir nur dann kalt wurde, wenn ich deine Nähe gerade wieder verließ – es muss so gewesen sein, dass es um dich herum so warm war, dass es mich plötzlich fror, wenn ich deine Zimmertür wieder hinter mir schloss.
    Nun sitze ich an deinem Schreibtisch und kann nicht umhin, aus dem alten Fenster vor mir zu schauen und mich an deine Worte zu erinnern: „Du sieht nur solange, was du sehen möchtest, bis die Vergangenheit dich vollends einholt.“ So konnte ich früher, wenn ich aus dem Fenster deiner Kammer schaute, die Wiesen sehen. Wie jetzt nebelverhangen im frischen Morgen, taubenetzt und unberührt. Ich konnte den Wald in einiger Entfernung sehen, erahnen, wie die Sonne hinter den großen Tannen aufstieg, um einen neuen Herbstmorgen anzukündigen. Ich konnte den kleinen Bach sehen und die Brücke, über die wir als Kinder so oft getollt sind.
    Nun sehe ich nur noch dich. Du, wie du deine Beine im Wasser baumeln lässt, du, wie du durch das kniehohe Gras streifst, du, wie du im Wald verschwindest, um dich ins Moos zu legen und zu träumen.
    Wie recht du mit allem hattest, was du jemals gesagt hast, und wie sehr ich dich dafür gehasst habe. Wie sehr ich mich selbst für meine Abscheu hasse, denn ich sollte doch, mehr als jeder andere, am besten wissen, dass es jedem Menschen nicht genehm ist, immer und immer wieder nur die Wahrheit hören zu müssen. Und trotzdem konnte ich nicht umhin, dich zu verabscheuen. Trotzdem tue ich es jetzt manchmal noch immer, auch wenn ich mich dieses eine Mal an deinen Rat halten möchte. Dieses eine Mal, damit es mir danach vielleicht besser geht.
    „Schreib deine Gedanken auf, wenn du sie ordnen möchtest“, hast du gesagt. „In geschriebener Form liegen sie dann so nackt und wahr vor dir, dass du ihnen nicht mehr entfliehen kannst. Gleichzeitig befreit es dich. Du wirst schon sehen.“
    Also schreibe ich. Ich schreibe.
    Was jedem Kind klar sein sollte, ist, dass man einen Anfang finden muss, möchte man eine Geschichte erzählen. Man beginnt mit „Es war einmal“ oder mit „Vor langer, langer Zeit an einem weit entfernten Ort“. Man beginnt mit „Mir ist einmal etwas passiert“ oder mit „Heute Morgen, als ich die Milch holen ging“. Wo jedoch soll ich beginnen? Ich erzähle kein Märchen und verfasse keinen Roman. Ich schreibe kein Tagebuch und keine Liebesgeschichte. Vielleicht sollte ich mit dir beginnen. Oder mit mir, denn im Grunde ist es dasselbe.
    Dein Schreibtisch ist jetzt mein Schreibtisch, aber es ist nicht so, als würde er mir gehören. Es kleben so viele Erinnerungen an dem alten Holz, dass ich sie manchmal nicht fassen kann. Selbst die Maserung trägt so unverkennbar deine Spuren, dass ich dich vermutlich noch in hundert Jahren darin erkennen würde: die Ringe vom Abstellen der Kaffeetassen sind noch so deutlich zu erkennen, als hätte ich sie vor wenigen Minuten erst fortgeräumt. Die Stellen, an denen das Holz deutliche Kerben hat, erinnern mich daran, wie tief du deine Fingernägel in die Zwischenräume gedrückt hast, wenn du nervös warst. Unter diversen Blättern sieht man noch immer die blaue Farbe hervorschimmern, mit der du den guten Tisch ruiniert hast, als dein Kuli vor mehr als zwei Jahren ausgelaufen ist.
    Selbst der Zigarettengeruch, der noch kalt und schwer in den ungewaschenen Vorgängen sitzt, erinnert an dich. Atme ich ihn ein, kann ich dich fast vor mir sehen: jung und voller Leben. Du sitzt über deine Schreibmaschine gebeugt, in Gedanken so tief in deinen Texten versunken, dass dich selbst ein Schrei nicht daraus befreien könnte; die Augen starr auf deine Worte gerichtet, die Zigarette im Mundwinkel, die Finger schmutzig von Tabak und Tinte.
    Wie sehr habe ich dich dafür gehasst, wenn du mich - nur wegen der Welten, in die du dich flüchtetest – ignoriert hast, obwohl ich direkt neben dir stand. Und wie sehr habe ich dich dafür bewundert, dass du fliehen konntest; dass es dir im Gegensatz zu uns allen immer gelungen ist, die Wahrheit zu verdrängen, die uns alle um den Verstand brachte.
    Koba. Es irritiert mich, wie leicht es mir fällt, deinen Namen zu schreiben, bin ich doch sonst kaum in der Lage, ihn zu denken, gar auszusprechen. Vielleicht wissen meine Finger mehr als ich. Vielleicht können sie akzeptieren, was ich noch zu leugnen versuche: Dass alles mit dir begonnen hat. Mit dir hat es begonnen und – ja, mit dir hat es auch geendet. Alles, denke ich manchmal. Manchmal denke ich, meine Welt ist nur wegen dir untergegangen.
    Du warst wie der Blick aus einem Zugfenster bei Nacht. Dieses Gefühl, wenn du hinausschaust und in der Finsternis nach Lichtern suchst, an die du deine irrenden, haltlosen Augen heften kannst. Doch irgendwann bleibst du an deinem blassen Spiegelbild hängen und egal, was du tust, du kommst nicht wieder davon los. Dann fragst du dich, wer du bist und warum du tust, was du tust.
    Ebenso warst du; so finster, dass man nichts erkennen konnte – nur sich selbst, wenn man dich lang genug angesehen hat. Dich anzusehen war wie in den Spiegel zu sehen. Das habe ich geliebt. Ich habe dich geliebt – das wusstest du immer, von Anfang an. Du hast es nie ausgesprochen, mich nie deswegen verachtet, obwohl du doch jeden Menschen für alles verachtet hast.
    Warum also? Ich schreibe, aber ich verstehe es nicht … noch immer nicht. Und ich habe das Gefühl, dass ich diese Geschichte vielleicht an ganz anderer Stelle ansetzen muss. Viel weiter in der Vergangenheit, irgendwo zwischen dir und dem, was dich antrieb, dem, was ich nie verstand.
    „Du sieht nur solange, was du sehen möchtest, bis die Vergangenheit dich vollends einholt“, hast du einmal gesagt und nun spüre ich die Wahrheit deiner Worte in jeder Faser meines Körpers, so echt, als wärst du nicht der Überbringer der Botschaft, sondern Schöpfer ihrer Realität. „Die Vergangenheit holt dich immer ein“, hast du gesagt. „Wenn du zu lange vor ihr geflohen bist, vielleicht. Oder wenn du zu lange die Augen vor ihr verschlossen hast, in der Hoffnung, irgendwann würde sie einfach unsichtbar. Ich verrate dir etwas, Schwesterherz: Die Vergangenheit wird nie unsichtbar und sie lässt sich nicht abhängen, egal, wie schnell du zu rennen versuchst. Sie ist ein selbstsüchtiges Biest, das größer und wütender wird, je länger du es ignorierst. Und irgendwann, wenn du deine Augen einfach nicht öffnest, frisst es dich mit Haut und Haar.“
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    Battle Re: Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Pooly am So 29 Sep 2013, 22:25

    Hallo Tan,

    wie klasse, dass das mit unserem Battle heute noch geklappt hat und auch vielen Dank an dieser Stelle noch einmal für Anke, dass du dich bereit erklärt hast, die Sache noch spontan zu übernehmen.

    Ich mag deinen Prolog wirklich gern, Tan! Leider kann ich wegen der Anonymität nicht wirklich viel dazu sagen, ohne zu viel zu verraten, aber ich finde ihn wirklich gelungen als Prolog und er macht definitiv mehr auf die Geschichte hinter alldem. Wenn das Battle entschieden ist, werde ich mich selbstverständlich noch einmal genauer dazu äußern ♥

    Liebste Grüße,
    Marie


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    Battle Re: Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Tan am Mo 30 Sep 2013, 16:37

    Hey Marie,

    aww was für ein schöner Prolog Very Happy Ich finde dass auch er Lust und Spannung auf die Geschichte macht die sich dahinter verbirgt ... auch ich werde dann noch meine Gedanken dazu sagen wenn entschieden wurde :)

    LG Tan
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    Battle Re: Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Pooly am Mo 30 Sep 2013, 17:38

    Danke :)
    Ich bin schon gespannt, wie das Battle sich entwickelt und was die anderen User so dazu sagen Herzchen


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    Battle Re: Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Tan am Di 01 Okt 2013, 17:56

    Ich auch :3
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    Battle Re: Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Skadi am Di 08 Okt 2013, 21:26

    Ich hatte nun auch endlich Zeit, mir beide Texte richtig durchzulesen und mir gefallen beide sehr gut Very Happy
    Mir wäre zur Themenvorgabe vermutlich gar nichts eingefallen, deswegen finde ich es toll, dass beide Einträge doch so unterschiedliche Ansätze und Inhalte haben.

    Beim ersten Text gefällt mir die Erzählweise sehr gut; wie beschrieben wird, wie der Blick an kleinen Gegenständen hängen bleibt und man gleich die entsprechenden Erinnerungen dazu im Kopf hat. Genau so ist es ja auch im echten Leben, das hat mir sehr gut gefallen.
    Das Ende lässt ja doch Spielraum für Spekulationen, finde ich - sehr gut also für einen Prolog. Hat das Ich ihr ungeborenes Baby verloren? Wurde sie vergewaltigt und das Baby war von ihem Vergewaltiger? Beides würde erklären, wieso das Ich Angst davor hat, wieder Nähe zu einem Mann aufzunehmen. Das Thema ist jedenfalls sehr emotional und leider auch aktuell - im Text hier aber dezent und stilvoll eingearbeitet.

    Der zweite Beiträge gefällt mir vom Schreibstil her sehr. Die Beschreibungen und Metaphern finde ich sehr schön ausgewählt und eingearbeitet. Besonders der Vergleich mit dem Spiegelbild in der Bahn ist sehr aussagekräftig, weil man sich irgendwie tatsächlich so verhällt und irgendwann sein eigenens Spiegelbild anstarrt. Obwohl tatsächlich keine große Handlung im Text geschieht, hat man nicht das Gefühl als würde um irgendetwas drumherum geredet oder einfach nur Worte gesammelt werden. Deshalb empfand ich den Text als sehr angenehm zu lesen und ich habe mich bis zum Schluss gefragt, wer Koba ist und in welcher Beziehung er zum Ich steht oder stand. Als Prolog sehr gelungen. Macht definitiv Lust darauf, weiterzulesen.

    Puh, es ist echt nicht leicht, sich da zu entscheiden. Meine Stimme geht aber an den 2. Beitrag, weil ich persönlich ein großer Fan von Metaphern und Vergleichen bin.
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    Battle Re: Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Hoffi am Mi 09 Okt 2013, 21:35

    Huhu :-)

    Zu aller erst muss ich sagen, ich finde beide Texte toll und haben auf jeden Fall das Thema getroffen!

    Zum ersten Text: Die Idee an sich gefällt mir sehr gut. Mir gefällt auch, dass du einen eleganten Übergang gefunden hast von dem Brief, zu den Erinnerungen. Deine Geschichte macht Lust auf mehr, ich wollte wissen wie es mit Ben weitergeht, wieso Dinge aus ihrer Vergangenheit genannt werden. Allerdings hat mir der Lesefluss gefehlt. Ich bin immer wiedee rausgeflogen, weil Sätze plötzlich geendet haben, wo ich ein Komma erwartet hätte. An sich mag ich kurze Sätze eigentlich aber bei deinem Prolog bin ich dadurch leider immer wieder gestolpert. Sehr schade, aber sonst super gelungen!

    Zum zweiten Text: Wow! Ich habe Gänsehaut bekommen beim Lesen. Ich habe es gespürt ich konnte mir die Situation vorstellen, mich hineinversetzen. Der Lesefluss war da, es war stimmig und wie Skadi bereits gesagt hat: auch wenn keine Handlung da war, hat man nicht das Gefühl gehabt, dass um etwas drum herum geredet wird. Alles erscheint so Melancholisch. Einfach sehr gut gelungen.

    Daher geht meine Stimme an die Schöpfer der Wolken. :-)
    (Ich hoffe ich krieg das mit dem Handy hin)

    Lg
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    Battle Re: Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Skadi am Sa 12 Okt 2013, 11:39

    Morgen endet die Abstimmung, deshalb haltet euch ran, wer seine Stimme noch abgeben möchte Very Happy
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    Battle Re: Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Pooly am Sa 19 Okt 2013, 16:05

    Hey zusammen,

    endlich komme ich dazu, auf die Kommentar einzugehen, über die ich mich natürlich sehr gefreut habe. Erst einmal einen großen Dank an alle, die für mich gestimmt haben. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut, denn damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Vor allem großen Dank an euch beide, Hoffi und Anke, für eure Kommentare. Wie schön, dass euch mein Text und der Stil zugesagt haben. Vielen Dank :)

    ²Tan: Endlich kann ich mich auch etwas ausführlicher zu deinem Text äußern. Ich möchte deinen Prolog wirklich gern. Auch wenn ich kein Fan von ausschließlichen Liebesdramen bin, hat mich dein sehr sehr neugierig gemacht und war für mich spannend zu lesen. Die Art, wie du den Brief mit den Gedanken verknüpft hast, fand ich richtig klasse. Ich hatte auch erst etwas derartiges geplant, aber irgendwie ist es mir einfach nicht gelungen. Deswegen fand ich diese Verbindung aus Fließtext und Brief bei dir umso spannender.
    Das einzige, das mich ein wenig gestört hat, war, dass du den Leser so offensichtlich im Unklaren lassen wolltest. Es fiel zumindest in meinen Augen etwas auf, dass alles auf einen bestimmten Punkt zusammenläuft bzw. dass die Ursache des ganzen Dilemmas in einem bestimmten Ereignis liegt, um das aber einfach nur herumgeredet wird. Das entspricht meinem persönlichen Geschmack nicht. Auch wenn ich mir vorstellen kann, dass andere Menschen das als spannend empfinden, deswegen ist das wie gesagt nur mein persönlicher Eindruck.
    Der letzte Absatz hinterlässt den Leser wirklich ratlos und emotional aufgewühlt. Das hat mir wiederum sehr gut gefallen und ich wäre gespannt darauf, was du dir gedacht hast, was hinter der ganzen Sache stehen könnte. Hast du dazu eine Geschichte in deinem Kopf? Wenn ja, wäre ich sehr auf die Auflösung gespannt! :)

    Das war auf jeden Fall ein sehr spaßiger und spannender Kampf! Ich hoffe, dass wir bald einmal wieder gegeneinander antreten können ♥

    Liebe Grüße,
    Marie


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    Battle Re: Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Tan am Do 24 Okt 2013, 21:39

    Hallo ihr Lieben,

    danke erstmal an die, die kommentiert und abgestimmt haben und auch an die, die still mitgelesen haben :) Ich hoffe es stört die Kommentatoren nicht wenn ich nicht explizit auf ihre Kommis eingehe? Ich danke euch auf jeden Fall für die Zeit die ihr euch genommen habt Herzchen

    Hi Marie,

    nun möchte ich auch etwas zu deinem Prolog sagen - anschließend geh ich dann auf deinen Kommi ein :)

    Koba. Ich kann nicht schlafen, denn seit du nicht mehr da bist, ist das Haus so kalt wie meine Gedanken.
    ... hier habe ich mich ernsthaft gefragt wie du es schaffst, immer am Anfang eines Textes zu fesseln. Du hast das echt drauf ^^ und das mein ich ernst. Ich war sofort gefesselt und musste weiterlesen (Sinn und Zweck der Sache also erreicht ^^).
    Genauso hältst du die Spannung mit dem letzten Satz aufrecht, auch wenn das Lesen zwischendrin sehr angenehm und nicht angespannt ist. Ich hoffe du weißt, was ich meine.
    Ich habe dir schon einmal gesagt dass ich deine Art zu schreiben mag, weil sie wundervolle Bilder in meinen Kopf malt. Auch diesmal ist das passiert, du hast diese Gabe einfach. Du beschreibst so wundervoll, manchmal etwas kompliziert, doch immer stilistisch eindrucksvoll, so, wie du eben schreibst, wie man dich kennt :)
    Die Beschreibungen sind dir wirklich gut gelungen, und der Prolog an sich macht Lust auf mehr. Alles ließ sich flüssig und gut lesen, sehr angenehm, wie bereits gesagt.
    Ich habe in deinem Prolog die Liebe zum Schreiben wiedergefunden und ich ahne, dass irgendwo eine tiefe Lehre in dem Prolog bzw der dazugehörenden Geschichte verankert ist.
    Nun bin ich wirklich neugierig denn du sagtest, du hättest eine Geschichte dazu im Kopf? Ich würde gern mehr dazu wissen, vielleicht lesen wir da ja mal was von, in dem Schreibtisch oder sogar einem eigenen Thread ;)Ich würde mich jedenfalls freuen.


    Zu deinem Kommi:
    Danke erstmal fürs Kommentieren ^^
    Ich habe wirklich versucht, aus dem Prolog kein Liebesdrama zu machen, oder die Vorschau dazu aber ich bin nich gut in sowas. Ich wollte eigentlich andere Dinge damit ausdrücken, aber irgendwie hab ich es nicht hinbekommen :'D Das nächste Mal dann vielleicht ^^
    Das einzige, das mich ein wenig gestört hat, war, dass du den Leser so offensichtlich im Unklaren lassen wolltest. Es fiel zumindest in meinen Augen etwas auf, dass alles auf einen bestimmten Punkt zusammenläuft bzw. dass die Ursache des ganzen Dilemmas in einem bestimmten Ereignis liegt, um das aber einfach nur herumgeredet wird.
    Lustig, ich hab beim Durchlesen dieser Tage dasselbe gedacht. Es ist alles zu zwanghaft. Hm. Ich muss da noch dran arbeiten.
    Ja, ich habe eine Geschichte dazu im Kopf, und vielleicht bau ich sie auch irgendwann aus oder irgendwann irgendwo ein ... deshalb würde ich über die "Auflösung", wie du es nennst, lieber schweigen. Ich hoffe, das ist okay :)

    Ich stimme zu, der Kampf hat mir viel Spaß gemacht, auch wenn ich etwas gestresst war :'D Aber wir können das gern wiederholen, ja Herzchen

    Liebe Grüße
    Tan
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    Battle Re: Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Pooly am Sa 04 Jan 2014, 03:16

    Hallo Tan,

    Mensch, es tut mir leid, dass ich deinen Kommentar zu meinem Beitrag erst jetzt sehe - das war natürlich nicht absichtlich. Wenn ich das nächste Mal so lange nicht antworten sollte, kannst du mir gern in den Hintern treten oder mich darauf aufmerksam machen. Ich will nämlich nicht den Eindruck erwecken, als wäre es mir egal, was jemand zu meinen Texten schreibt.

    Es freut mich natürlich wahnsinnig, dass dir der Prolog so gut gefällt, dass er es geschafft hat, dich zu berühren und seine Wirkung und seine Bilder zu entfalten. Dass dir mein Stil zusagt, ist natürlich ein großes Lob für mich, über das ich mich sehr freue. Ich weiß, dass ich noch viel zu lernen habe, aber du hast recht: In meinen Texten steckt immer sehr viel Liebe. Wenn ich schreibe, tauche ich meist vollkommen ab und bin oft nicht zufrieden, bis es so ist, wie ich es mir in Gedanken ausgemalt habe. So war es auch bei diesem Text.

    Nun bin ich wirklich neugierig denn du sagtest, du hättest eine Geschichte dazu im Kopf? Ich würde gern mehr dazu wissen, vielleicht lesen wir da ja mal was von, in dem Schreibtisch oder sogar einem eigenen Thread Wink Ich würde mich jedenfalls freuen.
    Stimmt, ich kann die Geschichte vielleicht auch irgendwann in eine andere mit einbauen. Oder ich baue sie in meinem Kopf noch weiter aus (da ist sie nämlich tatsächlich schon recht groß) und berichte dann mal auf dem Schreibtisch darüber - aber das steht im Grunde noch in den Sternen. Trotzdem selbstverständlich vielen lieben Dank für dein Interesse!


    Und noch einmal zu deinem Prolog: Also ich kann dich da vollkommen verstehen, ich finde es auch wahnsinnig schwer, nicht alles nach Liebesdrama und Pathos klingen zu lassen. Eigentlich gelingt mir das auch nur in den seltensten Fällen, das ist wirklich eine Herausforderung - gerade, wenn es sich eben tatsächlich um solche Emotionen und jene, die damit zusammenhägen, handelt. Von daher ist das auch nur verständlich! :)

    Ja, ich habe eine Geschichte dazu im Kopf, und vielleicht bau ich sie auch irgendwann aus oder irgendwann irgendwo ein ... deshalb würde ich über die "Auflösung", wie du es nennst, lieber schweigen. Ich hoffe, das ist okay :)
    Klar, natürlich! Dann warte ich mal gespannt ab und hoffe, dass wir irgendwann wieder mehr erfahren können.

    Viele liebe Grüße
    Marie


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    Battle Re: Prosabattle - Pooly vs. Tan - Kampf

    Beitrag von Tan am Sa 04 Jan 2014, 10:24

    Hi Marie!

    In den Hintern treten? Ich dir? Nö das wird nicht vorkommen. Ich weiß doch dass du sehr beschäftigt bist, und da will ich nicht nörgeln. Außerdem läuft der Text bzw. Kommentar doch nicht weg ;)von daher ... ^^ Alles gut.

    Ich will nämlich nicht den Eindruck erwecken, als wäre es mir egal, was jemand zu meinen Texten schreibt.
    Wird bei mir nicht passieren, keine Bange Wink

    Stimmt, ich kann die Geschichte vielleicht auch irgendwann in eine andere mit einbauen. Oder ich baue sie in meinem Kopf noch weiter aus (da ist sie nämlich tatsächlich schon recht groß) und berichte dann mal auf dem Schreibtisch darüber - aber das steht im Grunde noch in den Sternen. Trotzdem selbstverständlich vielen lieben Dank für dein Interesse!
    Oh das klingt ja vielversprechend. Ich bin schon jetzt gespannt. Mal schauen was du dir da ausgedacht hast.

    Und wenn du voller Liebe und Herz schreibst ist das natürlich klasse, so soll es sein! Ich finde gerade so etwas macht einen guten Schriftsteller aus. Dass man sich richtig einbringt in die Geschichte, mitfiebert, vielleicht auch an der einen oder anderen Stelle weint. Das gehört dazu.


    Und noch einmal zu deinem Prolog: Also ich kann dich da vollkommen verstehen, ich finde es auch wahnsinnig schwer, nicht alles nach Liebesdrama und Pathos klingen zu lassen. Eigentlich gelingt mir das auch nur in den seltensten Fällen, das ist wirklich eine Herausforderung - gerade, wenn es sich eben tatsächlich um solche Emotionen und jene, die damit zusammenhägen, handelt. Von daher ist das auch nur verständlich! :)
    Haha ja das ist total schwer xD Aber Übung macht den Meister. Vielleicht krieg ich das irgendwann mal noch hin.

    Ob ich noch eine Geschichte passend zum Prolog schreibe, steht bei mir jedoch auch noch in den Sternen. Mal sehen. Vielleicht kram ich ihn auch erst in 5 Jahren oder so wieder aus - wäre natürlich noch interessanter.

    Danke für den Kommi und wie gesagt - kein Stress Wink

    Liebe Grüße
    Tan

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