Pooly's Kunst und Schreibforum

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    Namen in Büchern

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    Amira
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    Namen in Büchern

    Beitrag von Amira am Do 07 März 2013, 16:00

    NAMEN
    IN
    BÜCHERN


    Anlässlich meiner aktuellen Lektüre bzw. dem damit verbundenen Namensproblem kam mir eine Frage in den Sinn zu der mich eure Meinungen und Erfahrungen interessieren würden:

    ▪ Gehört ihr zu den Leser, die sich ohne Probleme - auch bei einer Fülle an Charakteren - an die Namen erinnern können oder habt ihr damit in der Regel Probleme? Legt ihr euch evtl. während dem Lesen kleine Listen an auf denen ihr die Personennamen niederschreibt oder zeichnet ihr gar (wenn möglich) Stammbäume oder dergleichen auf?
    ▪ Habt ihr eigentlich bestimmte Vorlieben, wenn es um die Namenswahl geht - eher exotisch oder doch normal?
    ▪ Und könnte ihr evtl. auch eure Lieblingsnamen aus diversen Bücher nennen? (Oder gar welche, die euch eher abgeschreckt haben?)


    Ich freue mich auf einen hoffentlich regen Austausch!

    NAMEN
    IN
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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von Sara am Do 07 März 2013, 16:48

    Während des Lesens hab ich mit den Namen wenig Probleme. Bei einer Nebenfigur oder ähnlichen Namen muss ich vielleicht nochmal nachsehen, aber Listen lege ich mir keiner an. Ich mache auch keine Stammbäume zu Büchern. Bisher gab es zwei Bücher (Sturmhöhe und Das Mädchen auf den Klippen), bei denen ich einen benötigt hätte und sie da, es war auch einer im Buch enthalten.

    Ich mag eher normale Namen die weich klingen. Aber so genau kann ich das gar nicht sagen. Es kommt immer auf das Gesamtbild an.

    Anastasia Steel und Christian Grey - das sind abschreckende Namen. So stereotyp für die Figuren zu denen sie gehören. Neee, das mag ich nicht. Lieblingsnamen? Primrose Everdeen, Xhexania, Leah Clearwater, ... ach keine Ahnung. Das ist bei mir auch so ein Gefühlsding.


    Zuletzt von Sara am Fr 08 März 2013, 11:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von Floh am Do 07 März 2013, 17:18

    Hi Naomi

    also ich hab nur bei älteren Bücher (John le Carré, Robert Ludlum) also hauptsächlich Krimis ein bisschen Probleme, vermutlich, weil es an der alten Ausdrucksweise liegt.

    Listen lege ich mir keine an, das ist dann doch nicht nötig.

    Also, ob ich Namen abschreckend finde, kommt immer auf das Gesamtbild an. Wenn das Buch in der Barockzeit spielt, dann stört mich sowas wie Karl Leopold Franz von und zu Greifenstein oder was weiß ich nicht besonders, aber wenn das Buch in der Zukunft spielt, dann würde ich den Namen doch eher nervtötend finden, und natürlich umgekehrt.

    Lieblingsnamen...hm...Galadriel mag ich total gerne...sonst fällt mir gerade keiner ein...

    Liebe Grüße
    Floh
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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von Hope am Do 07 März 2013, 21:38

    Hi. Schönes Thema.
    Also ich habe auch nicht so das Problem mir die Namen zu merken. Bei durch die
    Charakterbeschreibung hab ich meistens schnell zu jedem Namen eine bildliche
    Vorstellung und dann kann ich mir Namen mit der Vorstellungsverknüpfung immer
    sehr leicht merken.

    Bei weiblichen Charakteren finde ich mythologische Namen immer besonders schön,
    wie Diana, Arethusa, Cassandra oder vielleicht Thalia. Bei Männern eher englische
    und nicht so normale Namen, wie Marek, Lucan oder Creivan.
    Aber ich finde, dass das – wie Sara sagt – wirklich eher ein Gefühlsding ist, weil es ja
    auch irgendwie darauf ankommt, ob man den Charakter mag oder nicht.

    Und einen Lieblingsnamen? Hm…Vielleicht: Rose Drayton, Briony Tallis.

    LG.
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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von moriazwo am Fr 08 März 2013, 12:21

    Unter normalen Umständen fällt es mir während der Lektüre eines Buches nicht sonderlich schwer, den Überblick über die Namen der Charaktere zu behalten. Nur, wenn ich nicht konsequent in dem Buch lesen kann und die Pause zwischen den Lesezyklen zu groß wird, kann es vorkommen, dass ich zurückschlagen muss, um mich zu orientieren.
    Es gibt natürlich auch den Fall, dass die Fülle der Namen so groß ist, dass es fast unmöglich ist, sie sich zu merken. Ich führe als Beispiel "Das Silmarilion" von Tolkien an. Als ich das vor Jahren las, wurde ich fast wahnsinnig. Am Ende des Buches existiert ein 40-seitiges Namensregister. Ich fand das anfangs lächerlich, aber später bemerkte ich, dass man es zwingend brauchte. Persönlich schreckt mich sowas ab und später hab ich nie wieder Bücher in die Hand genommen, wenn sich abzeichnete, dass ich quasi mit jedem Krieger einer großen Schlacht auf du und du sein sollte.
    Was Namen in Büchern angeht, sehe ich das sehr differenziert. Namen sollten nach meinem Empfinden immer zur kulturellen Umgebung passen. Ich neige eher nicht dazu, in einer normalen - in unserer Welt spielenden - Geschichte all zu abgedrehte Namen zu verwenden. Ich bekomme schon die Krise, wenn ich in der Zeitung lese, mit welchen ungewöhnlichen Namen Eltern ihre Kinder "bedenken". Ich sags mal ganz salopp: Calista Pearl Schmidt klingt einfach Scheiße. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist zu viel Exotik einfach nur störend.
    Anders sieht es aus, wenn ich mich in "exotischen" Gegenden herumtreibe. Dort kann sich das Ganze komplett umkehren und ich kann mir keinen Indianer namens Wolfgang kleiner Bär vorstellen. Ich denke, um glaubwürdig zu bleiben, muss man etwas Fingerspitzengefühl haben.
    Völlig freie Hand hat man höchstens, wenn man die Realität vollkommen verlässt - z. B. in Fantasy-Welten, oder wenn man es mit Außerirdischen zu tun hat. Dann kann man wirklich mit Lauten spielen und Namen ohne jeden Sinn entwickeln, die einfach nur gut klingen.
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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von Alania am Sa 09 März 2013, 18:45

    Hallo, Naomi!

    Danke auch für diesen Thread! :)

    Bei Büchern, die häufiger gelesen und mit denen ich mich länger beschäftigt habe, bleiben die Namen auch noch lange lange nach dem Beenden der Geschichte in meinem Kopf. Doch leider ist es zu oft so - selbst bei Büchern, die mir gefallen - dass ich, wenn ich einen Roman schnell gelesen habe, mir die Namen schon nach zwei-drei Wochen wieder entfallen sind. *lach*
    Während des Lesens habe ich keine Probleme. :) Vielleicht bringe ich, wenn es wirklich sehr viele Figuren gibt, ein wenig was durcheinander, aber das ist nur die Ausnahme. :)
    Ansonsten finde ich Gefallen an Namen, die nicht ganz alltäglich sind und auch nicht irgendwie plumb klingen. Am besten sind noch irgendwie Namen, die zu den Charakteren passen. :] - Wobei ich da weniger auf die Bedeutung, als auf den Klang achte.

    LG
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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von Tin am Do 28 März 2013, 10:19

    Hallo Naomi. :)

    Schon wieder so ein schönes Thema! Ich kreise schon länger darum, habe es bisher aber immer versäumt, dir auch einen Kommentar zu hinterlassen.
    Also generell, kann ich sagen, sind mir Namen eigentlich nicht so wichtig, sondern mehr der Charakter der Person und dass ich mich mit ihnen in irgendeiner Weise identifizieren kann. Dabei ist es dann nur wichtig, dass der Name passt. Ich könnte dir allerdings jetzt kein Beispiel für einen passenden oder auch einen nicht passenden Namen - das ist einfach so eine Gefühlssache.

    Probleme mir Namen zu merken hatte ich eigentlich noch nie. Was ich mir problematisch vorstelle ist jedoch, wenn der Name bzw. die Bezeichnung einer Figur sich im Verlauf des Buches ändert. Ich selbst habe das erst einmal erlebt (in "Unten am Fluss"), habe aber schon öfter von Bekannten gehört, dass sie ein solches Phänomen beim Lesen beobachtet haben. Da frage ich mich dann nur: Warum?! Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass ein solcher Wechsel mitten in der Geschichte irgendwie von Vorteil für diese wäre.

    Liebe Grüße
    Tin
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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von Jojo am Do 28 März 2013, 17:30

    Hej,

    ein sehr schönes Thema.

    Ich muss sagen, dass ich mir Namen eigentlich während des Lesens immer gut merken kann. Ich habe immer das Gefühl, das sich weiß, wer wer ist. Das Problem, dass ich einmal verwirrt war, war nur bei ein paar Politthrillern, die ich gelesen habe (Grisham's Firma zum Beispiel). Da waren es mir dann doch plötzlich zu viele Menschen im Geschehen, aber an sich bleiben mir die Namen auch nach dem Lesen noch im Kopf.

    Aber wie Tin ebenfalls schon sagte, geht es mir viel mehr um die Charaktere, die hinter diesen Namen stehen. Da ist es egal, ob eine Charaktere Jacqueline oder Eva oder Emilia, Carl oder Thomas oder Markus heißt. Solange der Charakter stimmt, ist der Name Nebensache. Klar, ich glaube, ein paar Vorurteile kann man wohl zu Beginn nicht ausschalten, aber die werden dann doch oft schnell verweht und ich kann die Person ganz so sehen, wie sie vom Autor beschrieben wird.

    Aber ich denke schon, dass ich auch eine kleine Vorliebe habe, was Namen anbelangt. Ich mag total gerne skandinavische Vornamen und ich glaube, das ist auch ein kleiner Grund, weshalb ich immer sehr viele skandinavische Bücher lese. Nun ja.

    Allgemein würde ich aber sagen, dass Namen mir relativ egal sind, ich kann sie mir gut merken und auch mit den verschiedenen Personen verbinden. Einen Stammbaum habe ich nur bei der Saga der Völsungen gemacht, die ich für die Uni lesen musste. Aber in den Isländer-Sagas heißen alle Leute gleich und da ist so was schon ziemlich praktisch Very Happy

    Liebe Grüße
    Jojo
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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von Pooly am Mi 03 Apr 2013, 17:46

    Hallo Naomi,

    wieder ein sehr interessantes Thema, das du hier ansprichst. Darf man fragen, um welche aktuelle Lektüre es sich bei dir handelt(e), die dir Namensprobleme bereitet hat?

    Namen sind so eine Sache. Im Grunde kann ich sie mir sehr gut merken, nicht nur beim Lesen, sondern auch ganz gut im realen Leben. Auch wenn ich ein Buch manchmal nur sehr langsam lese oder große Pausen mache, kann ich mich beim erneuten Lesen meist noch gut an die Namen der Charaktere erinnern, auch wenn es viele sind. Probleme habe ich dann meistens nur, wenn die Namen zu fremdartig sind. Einige Fantasyautoren sind ja Fans davon, besonders lange und exotische Namen zu verwenden, die 6 oder mehr Silben lang sind. Wenn ich anfangs schon Probleme habe, die Namen zu lesen, kann ich sie mir auch dauerhaft nicht merken, deswegen finde ich es beispielsweise gut, wenn in solchen Fällen dann Spitznamen verwendet werden. Bemerkt habe ich ganz geringfügige Namensprobleme auch in einem Teil des Wolkenatlases, in dem alle Charaktere koreanische (?) Doppelnamen tragen. Hae-Joo Im, Boom-Sook Kim, Gil-Su Noon und so weiter. Das fand ich zwar ziemlich cool, war aber teilweise geringfügig verwirrend. Aber auch nicht so sehr, dass es mich beim Lesen gestört hätte. Ich denke nur, dass gerade solche Außergewöhnlichkeiten dazu beitragen können, dass man Namen schneller vergisst oder Charakteren nicht mehr zuordnen kann. Bei simpleren Namen wie Harry, Ron und Hermine geht das im Gegenteil dazu ja relativ einfach.

    Vorlieben habe ich nicht, es sollte nur einfach passen. Es ist etwas unglaubwürdig, wenn ein aus Japan stammender Charakter Rainer heißt, ebenso wie wenn ich einen Elfen Günther nenne, oder was weiß ich. Ich bin da eigentlich offen für alles, nur sollte es bitte irgendwie stimmen, für das Gefühl, finde ich. Abeschreckende oder Lieblingsnamen kann ich dabei jetzt gerade aber eigentlich keine nennen.

    Viele liebe Grüße,
    Marie


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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von najanaja am Fr 05 Apr 2013, 08:04

    Also ehrlich gesagt, es kommt schon mal vor, dass ich mir die Namen nicht merken kann. Z.B. bei Aprilgewitter von Iny Lorentz. Zwei Personen hatten fast den gleichen Namen, ich fand das wirklich fürchterlich. Aber ich schreibe mir nichts auf, entweder fesselt mich die Geschichte trotzdem oder ich lasse es bleiben.
    Bei eigenen Texten finde ich die Namenswahl sehr schwierig. Darüber habe ich schon einige Zeit gebrütet. Namen vermitteln den ersten Eindruck, man kann daran erkennen, aus welchem Land die Personen kommen, wie alt sie sind usw. Man erzeugt also schon ein erstes Bild. Die Namen in "Herr der Ringe" fand ich sehr gut gewählt, sind es doch fast alles Phantasienamen. Ist ja auch ein phantastischer Roman. Da hatte ich übrigens null Probleme, mir irgendwelche Namen zu merken. Das liegt m.E. daran, dass an die einzelnen Namen eng komplizierte Charaktere geknüpft wurden, die unverwechselbar waren.
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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von Deadwing am Fr 05 Apr 2013, 12:21

    Normalerweise habe ich damit auch keine größeren Probleme, wenn man mit den einzelnen Namen auch Charaktere verbinden kann und sie nicht nur so am rande hingeklatscht werden. Schwierig wird es höchstens bei sehr exotischen Namen, von denen dann auch noch mehrere vorkommen, die sich in meinen Ohren teilweise stark ähneln. Einige Fantasy-Namen fallen mir da ein, oder teilweise auch asiatische.

    Lieblingsnamen habe ich nicht unbedingt, ebenso wenig wie spezielle Abneigungen, aber, wie schon gesagt wurde: Es sollte zum Umfeld passen und nicht übertrieben wirken.
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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von June am Fr 24 Mai 2013, 17:38

    HalluZ :)

    Das ist auch so eine interessante Frage. Ich dachte erst, sie würde in eine etwas andere Richtung gehen, aber das macht nichts. Ich fang einfach mit meiner Richtung an und gehe dann auf die Fragen vorn ein Very Happy

    Ich persönlich finde interessante Namen, die zur Story passen, gut. So könnte ich mir zum Beispiel in einem Roman, der in Amerika spielt, durchaus ungewöhnlichere Namen vorstellen, sagen wir eine Serafina. Allerdings bräuchte es für den Namen dann auch eine Erklärung, zum Beispiel, dass ihre Mutter ein bisschen ... durchgeknallt war oder so Wink
    Allerdings gibt es gern auch in Fantasy-Romanen Charaktere mit Namen, die so dermaßen unaussprechlich sind, dass ich mir gar nicht erst die Mühe mache, sie mir zu merken. Wenn ich sie nicht aussprechen kann, kann ich sie auch nicht richtig lesen - und was ich in einem Text nicht lesen kann, vergesse ich wieder ^^"

    Vorlieben für Namen habe ich nicht, wenn ein Charakter Stella heißt, dann heißt er so, auch wenn ich persönlich den Namen furchtbar finde. Dieses "Furchtbar-finden" bezieht sich dann aber nicht auf den Charakter oder das Buch. Das hat dann nichts miteinander zu tun. Ich kann das nicht genauer erklären, aber der Name wäre in einem Buch okay für mich, auch wenn ich ihn quasi privat nicht mag.

    An wirklich schöne Namen kann ich mich nicht erinnern, aber auch nicht an die schrecklichen. Seltsame Sache das ^^"

    Ganz liebe Grüße,
    Juny
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    Re: Namen in Büchern

    Beitrag von Vampirmaedchen am Sa 04 Okt 2014, 13:24

    Namen kann ich mir gut merken, egal ob bei Büchern oder im realen Leben. (Nur bei Serien, die ich neu beginne habe ich so meine Probleme, haha.) Allerdings vergesse ich die auch wieder sehr schnell, wenn ich eine große Pause einlege. Das liegt aber manchmal auch daran, wie meine Beziehung zu den Büchern ist und ob ich noch nach dem Lesen mich viel mit der Geschichte beschäftige. :)
    Exotische Namen kann ich mir schwieriger Merken und manchmal traue ich mich diese gar nicht laut auszusprechen, wenn andere dabei sind. Denn jeder spricht den Charakter anders aus. Daher sind mir normale Namen viel lieber :)

    Liebe Grüße,
    Vee

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    Re: Namen in Büchern

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