Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
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Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
Hey!
Okay hier kommt dann mal meien Goose-Aufgabe von Grit.
Ich sollte eine KG schreiben über eine frischgebackene Mutter, die mit ihrem Kind und ihrem Alltag total überfordert ist.
Außerdem schreit ihr kind eigentlich nur den ganzen Tag und lässt sich kein stück beruhigen.
LG Jojo
Endlich war er einmal still. Ich atmete auf und ließ mich auf das Sofa in unserem Wohnzimmer fallen. Schon den ganzen Tag schrie mein kleiner Sohn wie am Spieß und ließ sich kein bisschen beruhigen. Zu allem Überfluss war ich auch noch alleine zu Hause, da mein Mann mal wieder meinte, Überstunden zu machen.
Mein Sohn ist ganze drei Monate alt und kann gar nichts.
Aber jetzt mal zu meinem schrecklichen, richtig anstrengenden Alltag.
Jeden Morgen muss ich mich schon um vier Uhr um den Kleinen kümmern. Er schreit dann immer die ganze Nachbarschaft zusammen und hin und wieder bekomme ich sogar Anrufe, ob irgendetwas vorgefallen wäre. Zum Glück schläft die kleine Nervensäge dann immer so gegen halb sechs noch einmal für eine oder zwei Stunden ein und ich kann mich ein wenig ausruhen. Der werte Herr Vater sieht sich ja nicht dazu berufen auch nur einen Finger zu rühren, da er ja Ruhe braucht, denn er hat ja einen anstrengenden Job.
Dann so gegen sieben ist kein Halten mehr. Mein Mann möchte aufstehen und gerne sein Frühstück fertig auf dem Tisch sehen. Mit meinem Sohn auf dem Arm versuche ich irgendwie den Tisch zu decken, nur leider muss ich immer wieder aufpassen, dass er mir nicht meine ganzen Haare herausreißt. Außerdem hat er manchmal auch noch die Lust dazu, die ganze Zeit zu schreien und nicht einmal sein blöder Schnuller kann ihn dann beruhigen.
Ich kann gar nicht in Ruhe essen, wenn ich ihn nämlich auch nur in die Nähe des Laufstalls befördere, fängt er an laut zu brüllen und krallt sich in meinen Haaren fest. Deshalb steht auch schon sein Kinderwagen hier in der Wohnung, den er aus irgendeinem Grund vergöttert. Das Problem ist nur, dass diese Liebe auch nur von kurzer Dauer ist.
Nachdem mein toller und hilfsbereiter Mann weg ist, muss ich dann auch noch irgendwie den Tisch abräumen, wobei mir auch schon die eine oder andere Tasse kaputt gefallen ist.
Nachdem ich dann irgendwie halbwegs die Wohnung sauber gemacht habe, muss ich erstmal einen Spaziergang mit meinem Sohn machen, bei dem er dann zum Glück einschläft. Doch sobald sich sein geliebter Kinderwagen nicht mehr bewegt ist die Hölle los.
Jedes Mal versuche ich verzweifelt ihn irgendwie zu beruhigen, doch an einen Mittagsschlaf ist nicht zu denken. Aus dem Grund mache ich immer ausgiebige Spaziergänge mit ihm. Das Problem ist nur, dass ich danach halb tot bin und am liebsten nur noch schlafen würde. Doch mein Sohn ist leider nicht müde zu kriegen.
Und dann macht er sich auch noch in die Hose. Und das meist bis oben hin, sodass die Windel überläuft. Eine wirklich widerliche Angelegenheit.
Beim Wickeln bekomme ich immer einen halben Nervenzusammenbruch. Eigentlich müsste ich noch so viel machen, doch das kann ich nicht, weil ich bestimmt eine Stunde brauche, um dem kleinen Hosenscheißer die Windel umzutun und ihn dann auch noch halbwegs vernünftig wieder anzuziehen. Die ganze Zeit über schreit er und rollt sich auf der Wickelunterlage hin und her.
Abends geht das Theater dann gleich wieder los. Er möchte einfach nicht in Bett und macht sich beim Anziehen des Schlafsacks so steif, dass ich ihm immer fast die Beine brechen muss, bis ich ihn endlich in dem Teil verstaut habe.
Und dann dauert es noch Stunden, bis er erstmal eingeschlafen ist. Jeden Abend wiege ich ihn auf meinen Armen und summe eine Melodie raus und runter. Meine Arme spüre ich danach gar nicht mehr und manchmal muss ich richtig aufpassen, dass ich nicht selber bei dem Gesumme wegdöse.
Wenn er dann endlich schläft, leg ich mich auch sofort ins Bett, weil ich so müde bin.
Doch lange kann ich nicht schlafen, denn momentan hat mein Sohn den Tick alle zwei Stunden aufzuwachen und zu schreien. Dann dauert es auch wieder eine halbe Stunde, bis ich ihn beruhig habe und er wieder friedlich im Traumland angekommen ist.
Ich sag euch, schafft euch keine Kinder an. Die machen bloß Stress!
Okay hier kommt dann mal meien Goose-Aufgabe von Grit.
Ich sollte eine KG schreiben über eine frischgebackene Mutter, die mit ihrem Kind und ihrem Alltag total überfordert ist.
Außerdem schreit ihr kind eigentlich nur den ganzen Tag und lässt sich kein stück beruhigen.
LG Jojo
Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
Endlich war er einmal still. Ich atmete auf und ließ mich auf das Sofa in unserem Wohnzimmer fallen. Schon den ganzen Tag schrie mein kleiner Sohn wie am Spieß und ließ sich kein bisschen beruhigen. Zu allem Überfluss war ich auch noch alleine zu Hause, da mein Mann mal wieder meinte, Überstunden zu machen.
Mein Sohn ist ganze drei Monate alt und kann gar nichts.
Aber jetzt mal zu meinem schrecklichen, richtig anstrengenden Alltag.
Jeden Morgen muss ich mich schon um vier Uhr um den Kleinen kümmern. Er schreit dann immer die ganze Nachbarschaft zusammen und hin und wieder bekomme ich sogar Anrufe, ob irgendetwas vorgefallen wäre. Zum Glück schläft die kleine Nervensäge dann immer so gegen halb sechs noch einmal für eine oder zwei Stunden ein und ich kann mich ein wenig ausruhen. Der werte Herr Vater sieht sich ja nicht dazu berufen auch nur einen Finger zu rühren, da er ja Ruhe braucht, denn er hat ja einen anstrengenden Job.
Dann so gegen sieben ist kein Halten mehr. Mein Mann möchte aufstehen und gerne sein Frühstück fertig auf dem Tisch sehen. Mit meinem Sohn auf dem Arm versuche ich irgendwie den Tisch zu decken, nur leider muss ich immer wieder aufpassen, dass er mir nicht meine ganzen Haare herausreißt. Außerdem hat er manchmal auch noch die Lust dazu, die ganze Zeit zu schreien und nicht einmal sein blöder Schnuller kann ihn dann beruhigen.
Ich kann gar nicht in Ruhe essen, wenn ich ihn nämlich auch nur in die Nähe des Laufstalls befördere, fängt er an laut zu brüllen und krallt sich in meinen Haaren fest. Deshalb steht auch schon sein Kinderwagen hier in der Wohnung, den er aus irgendeinem Grund vergöttert. Das Problem ist nur, dass diese Liebe auch nur von kurzer Dauer ist.
Nachdem mein toller und hilfsbereiter Mann weg ist, muss ich dann auch noch irgendwie den Tisch abräumen, wobei mir auch schon die eine oder andere Tasse kaputt gefallen ist.
Nachdem ich dann irgendwie halbwegs die Wohnung sauber gemacht habe, muss ich erstmal einen Spaziergang mit meinem Sohn machen, bei dem er dann zum Glück einschläft. Doch sobald sich sein geliebter Kinderwagen nicht mehr bewegt ist die Hölle los.
Jedes Mal versuche ich verzweifelt ihn irgendwie zu beruhigen, doch an einen Mittagsschlaf ist nicht zu denken. Aus dem Grund mache ich immer ausgiebige Spaziergänge mit ihm. Das Problem ist nur, dass ich danach halb tot bin und am liebsten nur noch schlafen würde. Doch mein Sohn ist leider nicht müde zu kriegen.
Und dann macht er sich auch noch in die Hose. Und das meist bis oben hin, sodass die Windel überläuft. Eine wirklich widerliche Angelegenheit.
Beim Wickeln bekomme ich immer einen halben Nervenzusammenbruch. Eigentlich müsste ich noch so viel machen, doch das kann ich nicht, weil ich bestimmt eine Stunde brauche, um dem kleinen Hosenscheißer die Windel umzutun und ihn dann auch noch halbwegs vernünftig wieder anzuziehen. Die ganze Zeit über schreit er und rollt sich auf der Wickelunterlage hin und her.
Abends geht das Theater dann gleich wieder los. Er möchte einfach nicht in Bett und macht sich beim Anziehen des Schlafsacks so steif, dass ich ihm immer fast die Beine brechen muss, bis ich ihn endlich in dem Teil verstaut habe.
Und dann dauert es noch Stunden, bis er erstmal eingeschlafen ist. Jeden Abend wiege ich ihn auf meinen Armen und summe eine Melodie raus und runter. Meine Arme spüre ich danach gar nicht mehr und manchmal muss ich richtig aufpassen, dass ich nicht selber bei dem Gesumme wegdöse.
Wenn er dann endlich schläft, leg ich mich auch sofort ins Bett, weil ich so müde bin.
Doch lange kann ich nicht schlafen, denn momentan hat mein Sohn den Tick alle zwei Stunden aufzuwachen und zu schreien. Dann dauert es auch wieder eine halbe Stunde, bis ich ihn beruhig habe und er wieder friedlich im Traumland angekommen ist.
Ich sag euch, schafft euch keine Kinder an. Die machen bloß Stress!
Zuletzt von Jojo am Mo 06 Jul 2009, 16:42 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


Jojo- Moderator & Miss Twitter

- Beiträge: 8507
Laune: Schlaflosigkeit vernebelt die Realität. Alles ist eine Kopie einer Kopie einer Kopie.
Ich schreibe: "Wir haben also so gut wie gar nichts", zog Björn ein kurzes Fazit und seufzte resigniert.
~Wer hat Angst vorm schwarzen Mann~
Du bist ein elendes Kind! Dein Leben ist hier nicht einmal ein Krümelchen Brot wert!
~Der Wert eines Kindes~
Texte: Jojo
Kunst: Jojo
Infos: Jojo
Sonstiges: If you wake up at a different time and in a different place, could you wake up as a different person? -

Re: Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
Hey Jojo!
Oh man, die arme Mutter tut mir richtig leid. xD
Du beschreibst ihre Frustration und Verzweiflung echt super. Das klingt so richtig aus deinem Schreibstil heraus! Toll gemacht!
So, ein paar Anmerkungen habe ich allerdings trotzdem noch.
"drei" wird ausgeschrieben
den Kleinen
umgssp. -> noch einmal
Diese Wiederholung ist jetzt nicht soo toll, vllt. könntest du es noch ein bisschen umformulieren.
Um die Wiederholung zu vermeiden könntest du ja beim zweiten "denn" benutzen.
[...] denn er hat...
1.) nicht einmal
2.) keine schöne Wiederholung...
Wieder eine kleine Wiederholung, die man vermeiden könnte, wenn du das Wort "säubern" benutzt.
Anziehen
*lach* Du meintest bestimmt rauf und runter, oder?
Ein bisschen zu viel "schlafen".
Du könntest ja anstatt "schlafen" , "ins Traumland" versinken oder soetwas benutzen.
Ansonsten: Sehr schön! Eine gelungene Goose- Aufgabe! (:
LG
Angie
Oh man, die arme Mutter tut mir richtig leid. xD
Du beschreibst ihre Frustration und Verzweiflung echt super. Das klingt so richtig aus deinem Schreibstil heraus! Toll gemacht!
So, ein paar Anmerkungen habe ich allerdings trotzdem noch.
Mein Sohn ist ganze 3 Monate alt und kann gar nichts.
"drei" wird ausgeschrieben
den kleinen
den Kleinen
noch mal
umgssp. -> noch einmal
sechs noch mal für eine oder zwei Stunden ein und ich kann mich noch mal ausruhen.
Diese Wiederholung ist jetzt nicht soo toll, vllt. könntest du es noch ein bisschen umformulieren.
Der werte Herr Vater sieht sich ja nicht dazu berufen auch nur einen
Finger zu rühren, da er ja Ruhe braucht, da er ja einen anstrengenden
Job hat.
Um die Wiederholung zu vermeiden könntest du ja beim zweiten "denn" benutzen.
[...] denn er hat...
nicht mal sein blöder Schnuller kann ihn dann beruhigen.
Nicht mal in Ruhe essen ka
1.) nicht einmal
2.) keine schöne Wiederholung...
Wohnung sauber gemacht habe, muss ich erstmal einen Spaziergang mit meinem Sohn machen,
Wieder eine kleine Wiederholung, die man vermeiden könnte, wenn du das Wort "säubern" benutzt.
beim anziehen
Anziehen
summe eine Melodie raus und runter.
*lach* Du meintest bestimmt rauf und runter, oder?
Und dann dauert es noch Stunden, bis er erstmal eingeschlafen ist.
Jeden Abend wiege ich ihn auf meinen Armen und summe eine Melodie raus
und runter. Meine Arme spüre ich danach gar nicht mehr und manchmal
muss ich richtig aufpassen, dass ich nicht selber bei dem Gesumme
einschlafe.
Wenn er dann endlich schläft, leg ich mich auch sofort ins Bett, weil ich so müde bin.
Doch
lange kann ich nicht schlafen, denn momentan hat mein Sohn den Tick
alle zwei Stunden aufzuwachen und zu schreien. Dann dauert es auch
wieder eine halbe Stunde, bis ich ihn beruhig habe und er wieder
friedlich schläft.
Ein bisschen zu viel "schlafen".
Du könntest ja anstatt "schlafen" , "ins Traumland" versinken oder soetwas benutzen.
Ansonsten: Sehr schön! Eine gelungene Goose- Aufgabe! (:
LG
Angie

Seems that I have been held, in some dreaming state
A tourist in the waking world, never quite awake
No kiss, no gentle word could wake me from this slumber
Until I realise that it was you who held me under
Florence And The Machine - Blinding
Re: Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
Hi Jojo,
Wow das ging aber schnell. Ich bekomme richtig Mitleid mit der Mutter.
Da kann ich nur sagen zum Glück war mein Kleiner nie so schlimm
Sie sollte ihrem Mann ganz dringend in den allerwertesten treten.
Der kann sich ja wohl mal alleine Frühstück machen und hinterher alles wegräumen ^^
Toll gelöst.
LG
Wow das ging aber schnell. Ich bekomme richtig Mitleid mit der Mutter.
Da kann ich nur sagen zum Glück war mein Kleiner nie so schlimm
Sie sollte ihrem Mann ganz dringend in den allerwertesten treten.
Der kann sich ja wohl mal alleine Frühstück machen und hinterher alles wegräumen ^^
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The answers of the past are situated somewhere
between the infinity of space and time.

Bloodangel- User

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Laune: crazy
Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
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Sonstiges: schenke neues Leben
Re: Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
Hey ihr Zwei!
Schön, dass sie euch so gut gefallen hat.
Ja, ich glaube, ich hab auch das extrem Beispiel überhaupt genommen
@Angie: Ich hab die Fehler und Wiederholungen alle mal verbessert
LG Jojo
Schön, dass sie euch so gut gefallen hat.
Ja, ich glaube, ich hab auch das extrem Beispiel überhaupt genommen
@Angie: Ich hab die Fehler und Wiederholungen alle mal verbessert
LG Jojo


Jojo- Moderator & Miss Twitter

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Laune: Schlaflosigkeit vernebelt die Realität. Alles ist eine Kopie einer Kopie einer Kopie.
Ich schreibe: "Wir haben also so gut wie gar nichts", zog Björn ein kurzes Fazit und seufzte resigniert.
~Wer hat Angst vorm schwarzen Mann~
Du bist ein elendes Kind! Dein Leben ist hier nicht einmal ein Krümelchen Brot wert!
~Der Wert eines Kindes~
Texte: Jojo
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Sonstiges: If you wake up at a different time and in a different place, could you wake up as a different person? -

Re: Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
Hey,
eine witzige Story, aber man tut mir die Mutter leid. Bei einem solchen Kind würde ich ja am liebsten reiß aus nehmen. xDD Der Mann kann ja gefälligst auch mal was machen. Es ist schließlich genau so sein Kind wie das der Mutter. Warum müssen immer alles die Mütter machen? xD
Lg, Alex
eine witzige Story, aber man tut mir die Mutter leid. Bei einem solchen Kind würde ich ja am liebsten reiß aus nehmen. xDD Der Mann kann ja gefälligst auch mal was machen. Es ist schließlich genau so sein Kind wie das der Mutter. Warum müssen immer alles die Mütter machen? xD
Lg, Alex

"You're waiting for a train, a train that will take you far away.
You know where you hope this train will take you, but you can't be sure.
But it doesn't matter - because we'll be together."
-Inception-
Re: Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
hey alex
danke, dass du die story gelesen hast :]
Tja, das frag ich mich auch ^^
LG Jojo
danke, dass du die story gelesen hast :]
Tja, das frag ich mich auch ^^
LG Jojo


Jojo- Moderator & Miss Twitter

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Laune: Schlaflosigkeit vernebelt die Realität. Alles ist eine Kopie einer Kopie einer Kopie.
Ich schreibe: "Wir haben also so gut wie gar nichts", zog Björn ein kurzes Fazit und seufzte resigniert.
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Re: Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
OMG die arme Mutter. o.O
Die arme Frau kann einem ja schon richtig Leid tun mit ihrem Baby, obwohl es natürlich Falsch ausgedrückt ist, da Kinder ob sie nun schreien oder nicht, etwas wundervolles sind.
Aber ich kann die Frustration und die Verzweiflung nachempfinden, ich habe zwar keine eigenen Kinder, aber in zwei Jahren Kindergartenarbeit macht man so einiges mit. ^^°
Die Gefühle der Mutter hast du gut rüber gebracht, und mir gefallen die sarkastuischen Komentare über ihren Ehemann.
Mir hat es gefallen. ^^
liebste Grüße,
Jenny
Die arme Frau kann einem ja schon richtig Leid tun mit ihrem Baby, obwohl es natürlich Falsch ausgedrückt ist, da Kinder ob sie nun schreien oder nicht, etwas wundervolles sind.
Aber ich kann die Frustration und die Verzweiflung nachempfinden, ich habe zwar keine eigenen Kinder, aber in zwei Jahren Kindergartenarbeit macht man so einiges mit. ^^°
Die Gefühle der Mutter hast du gut rüber gebracht, und mir gefallen die sarkastuischen Komentare über ihren Ehemann.
Mir hat es gefallen. ^^
liebste Grüße,
Jenny



Racheengel- User

- Beiträge: 1999
Laune: melancholisch
Ich schreibe: zur Zeit an den Geschichten
die Zeit danach
~~~~~
schwarze Rose
~~~~~
zweite Chance
Texte: Racheengel
Kunst: Racheengel
Sonstiges: I want you to know that I miss you.
I want you to know that I need you.
I want you to tell me why everything had to end like this?
I want you to talk to me one little sentence.
I want to look into your beautifull eyes one last time... -

Re: Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
Hey Jenny
erstmal vielen Dank, dass du die Geschichte noch liest. Dabei ist sie nun wirklich schon ziemlich alt ^^
Und freut mich sehr, dass es dir gefallen hat.
Ja, du hast recht, kinder sind was schönes, aber manchmal auch etwas nervig ^^ das liegt nun mal so in ihrer natur und man selber war hin und wieder auch nicht besser, denke ich :]
LG Jojo
erstmal vielen Dank, dass du die Geschichte noch liest. Dabei ist sie nun wirklich schon ziemlich alt ^^
Und freut mich sehr, dass es dir gefallen hat.
Ja, du hast recht, kinder sind was schönes, aber manchmal auch etwas nervig ^^ das liegt nun mal so in ihrer natur und man selber war hin und wieder auch nicht besser, denke ich :]
LG Jojo


Jojo- Moderator & Miss Twitter

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Laune: Schlaflosigkeit vernebelt die Realität. Alles ist eine Kopie einer Kopie einer Kopie.
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Texte: Jojo
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Re: Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
Hi Jojo,
gut dass diese Zeiten vorbei sind. Ich kenne dass mit dem schreienden Baby sehr gut, dies aber teils aus anderen Gründen, wenn meine Tochter mal ihren Willen nicht bekommen hat. Aber auch das mit dem versteifen der Beine beim anziehen des Schlafsackes, kommt mir sehr bekannt vor ... lol. Ich kann also gut verstehen wie sich diese Frau in deiner Geschichte gefühlt haben muss. Aber zum Glück bleiben sie ja nicht immer so klein, dafür kommen dann andere Sorgen dazu.
Finde dass du die Geschichte gut rübergebracht hast. Man kann mit der Frau gut mitfühlen.
LG Toni
gut dass diese Zeiten vorbei sind. Ich kenne dass mit dem schreienden Baby sehr gut, dies aber teils aus anderen Gründen, wenn meine Tochter mal ihren Willen nicht bekommen hat. Aber auch das mit dem versteifen der Beine beim anziehen des Schlafsackes, kommt mir sehr bekannt vor ... lol. Ich kann also gut verstehen wie sich diese Frau in deiner Geschichte gefühlt haben muss. Aber zum Glück bleiben sie ja nicht immer so klein, dafür kommen dann andere Sorgen dazu.
Finde dass du die Geschichte gut rübergebracht hast. Man kann mit der Frau gut mitfühlen.
LG Toni
Drachenauge- User

- Beiträge: 868
Texte: Drachenauge
Kunst: Drachenauge
Re: Der Alltag mit einer winzigen Nervensäge
Hey Toni
Vielen Dank für deinen Kommentar
und freut mich sehr, dass es dir gefallen hat und es nachvollziehbar ist :]
Ich kenn das halt auch von meinem kleineren Bruder und von meiner Cousine und meinen Cousins, die alle viel jünger sind als ich ^^
LG Jojo
Vielen Dank für deinen Kommentar
und freut mich sehr, dass es dir gefallen hat und es nachvollziehbar ist :]
Ich kenn das halt auch von meinem kleineren Bruder und von meiner Cousine und meinen Cousins, die alle viel jünger sind als ich ^^
LG Jojo


Jojo- Moderator & Miss Twitter

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Laune: Schlaflosigkeit vernebelt die Realität. Alles ist eine Kopie einer Kopie einer Kopie.
Ich schreibe: "Wir haben also so gut wie gar nichts", zog Björn ein kurzes Fazit und seufzte resigniert.
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