Mein Leben der Herbst - Teleri
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Mein Leben der Herbst - Teleri
Mein Leben der Herbst
Autorin: Teleri
Der Herbst ist meine Zeit,
in der mein Leben nun verweilt,
es gibt nichts, was mich noch heilt.
ich bin für den Winter gar bereit.
Das Blatt, das im Winde treibt,
ist mein einzig wahres Leben,
ich weiß es wird zum Boden streben,
auf dem es dann dort liegen bleibt.
Es wird liegen zwischen Toten,
zwischen bunten Lebensenden,
doch sie können mich nicht blenden,
denn es bleibt ein elender Knoten.
Der Wind streift kalt an Erde entlang,
nimmt das Blatt ein Stück mit sich,
und es beglückt, befriedet mich,
denn es ist ein Hoffnungsstrang.
Doch der Schmerz er kehrt zurück,
mit ihm versiegt der Hoffnungsfunken.
Ich war ein letztes Mal betrunken,
von dem Genuss des Lebensglück.
Die Zeit ist reif, und sie ist nah
der Herbst neigt sich dem Ende,
und ich bin erquickt sogar behände,
denn der Winter der ist da
Ich lege zufrieden die Augenlieder,
mein Leid neigt sich dem Ende zu,
es ergreift mich eine innere Ruh,
Ja, jetzt lege ich sie nieder.
Der Herbst ist tot, der Winter lebt,
weint bitte nicht um einen Toten,
denn ich habe euch verboten,
dass ihr mich am Ende nicht freigebt.
Autorin: Teleri
Der Herbst ist meine Zeit,
in der mein Leben nun verweilt,
es gibt nichts, was mich noch heilt.
ich bin für den Winter gar bereit.
Das Blatt, das im Winde treibt,
ist mein einzig wahres Leben,
ich weiß es wird zum Boden streben,
auf dem es dann dort liegen bleibt.
Es wird liegen zwischen Toten,
zwischen bunten Lebensenden,
doch sie können mich nicht blenden,
denn es bleibt ein elender Knoten.
Der Wind streift kalt an Erde entlang,
nimmt das Blatt ein Stück mit sich,
und es beglückt, befriedet mich,
denn es ist ein Hoffnungsstrang.
Doch der Schmerz er kehrt zurück,
mit ihm versiegt der Hoffnungsfunken.
Ich war ein letztes Mal betrunken,
von dem Genuss des Lebensglück.
Die Zeit ist reif, und sie ist nah
der Herbst neigt sich dem Ende,
und ich bin erquickt sogar behände,
denn der Winter der ist da
Ich lege zufrieden die Augenlieder,
mein Leid neigt sich dem Ende zu,
es ergreift mich eine innere Ruh,
Ja, jetzt lege ich sie nieder.
Der Herbst ist tot, der Winter lebt,
weint bitte nicht um einen Toten,
denn ich habe euch verboten,
dass ihr mich am Ende nicht freigebt.
Zuletzt von Pooly am Di 01 Dez 2009, 23:32 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


Pooly- Koordinator & Schöpferin

- Beiträge: 52981
Laune: Es geht nur um mich und die Sonne
Ich schreibe: Zurzeit nichts mehr, aber ich plane an einer neuen Idee.
Sonstiges: Ich saß an einem See mit rotem Wasser, das nicht nass war und leicht wie Luft. Und ich fing mit meiner Angel aus goldenem Draht einen schwarzen, einen braunen und einen grauen Fisch.
Texte: Pooly
Kunst: Pooly
Infos: Pooly -

Re: Mein Leben der Herbst - Teleri
Ein Gedicht das sich tot reimt und am Ende trotzdem ohne jegliche Pointe bleibt. Mir scheint es so als wäre das Gedicht einfach eine Aneinanderreihung von Reimen, bei der jedoch ein gewisser Inhalt, geschweige denn Tiefe, auf der Strecke bleibt.
Tut mir leid, unbekannter Autor, aber ich finde es nicht so gut.
Hoffe meine Worte sind nicht allzu hart, aber ich denke, das es nur meine Meinung ist, andere werden das vielleicht anders sehen.
Bleib trotz der Kritik bitte dran!
Tut mir leid, unbekannter Autor, aber ich finde es nicht so gut.
Hoffe meine Worte sind nicht allzu hart, aber ich denke, das es nur meine Meinung ist, andere werden das vielleicht anders sehen.
Bleib trotz der Kritik bitte dran!
Re: Mein Leben der Herbst - Teleri
Izo hat vollkommen recht. Der Reim steht im Mittelpunkt und man gewinnt den Eindruck, als sei der Inhalt einzig und allein aus der Form heraus entstanden. Natürlich ist die Form ein wichtiger Bestandteil aber es kann nicht der Einzige sein. Der Inhalt ist meist das dominierende Element eines Gedichtes.
Das Gedicht an sich ist sozusagen die grobe Version von dem, was es noch werden kann. jetzt müsste man nur am Ball bleiben und weiter daran feilen. :)
Der letzte Vers ist etwas holprig.
Das Gedicht an sich ist sozusagen die grobe Version von dem, was es noch werden kann. jetzt müsste man nur am Ball bleiben und weiter daran feilen. :)
Der letzte Vers ist etwas holprig.
Re: Mein Leben der Herbst - Teleri
Hallo, Autor!
Tut mir leid, da muss ich mich meinen Vorpostern leider anschließen.
Die Reime hören sich zu "erzwungen" an.
Darauf solltest du das nächste Mal etwas achten.
Ich finde jedoch, dass du schöne Ansätze und Ideen in deinem Gedicht hast.
Zum Beispiel:
Diese Metapher fand ich sehr gelungen.
Man kann sich das wirklich gut vorstellen.
Also, die Reime nochmal verändern, den Sinn oder die "Pointe", wie es Micha gesagt hat, besser ausarbeiten und dann dürfte daraus ein schönes Werk werden.
LG
Angie
Tut mir leid, da muss ich mich meinen Vorpostern leider anschließen.
Die Reime hören sich zu "erzwungen" an.
Darauf solltest du das nächste Mal etwas achten.
Ich finde jedoch, dass du schöne Ansätze und Ideen in deinem Gedicht hast.
Zum Beispiel:
Es wird liegen zwischen Toten,
zwischen bunten Lebensenden,
Diese Metapher fand ich sehr gelungen.
Man kann sich das wirklich gut vorstellen.
Also, die Reime nochmal verändern, den Sinn oder die "Pointe", wie es Micha gesagt hat, besser ausarbeiten und dann dürfte daraus ein schönes Werk werden.
LG
Angie

Seems that I have been held, in some dreaming state
A tourist in the waking world, never quite awake
No kiss, no gentle word could wake me from this slumber
Until I realise that it was you who held me under
Florence And The Machine - Blinding
Re: Mein Leben der Herbst - Teleri
Die Autorin dieses Werkes ist ebenfalls unsere Dany ^.^


Pooly- Koordinator & Schöpferin

- Beiträge: 52981
Laune: Es geht nur um mich und die Sonne
Ich schreibe: Zurzeit nichts mehr, aber ich plane an einer neuen Idee.
Sonstiges: Ich saß an einem See mit rotem Wasser, das nicht nass war und leicht wie Luft. Und ich fing mit meiner Angel aus goldenem Draht einen schwarzen, einen braunen und einen grauen Fisch.
Texte: Pooly
Kunst: Pooly
Infos: Pooly -

Re: Mein Leben der Herbst - Teleri
Hallo Dany 
Hm, eigentlich haben meine Vorposter schon alles gesagt.
Dieses Gedicht hier finde ich nicht so toll - Dein anderes Herbstgedicht war um Längen besser.
Aber dieses hier beschränkt sich nur auf die Reime - die teilweise nicht einmal sehr gut sind - und hat wenig Sinn und Zusammenhang, finde ich. Natürlich, ein Sinn besteht schon, aber die Gedanken sind sprunghaft und nicht so richtig nachvollziehbar. Auch der Rhythmus holpert ziemlich.
Ich denke, wenn man sich eine solche Reimart aussucht, dann muss man die Reime und das Metrum wirklich perfekt einhalten, damit es sich gut anhört. Das ist leider nicht ganz gelungen.
Natürlich merkt man, dass du es kannst.
Es sind gute Worte und Formulierungen dahinter. Zum Beispiel
Aber ich denke insgesamt - nein, ich weiß: Das kannst du besser.

Lieben Gruß
Marie
Hm, eigentlich haben meine Vorposter schon alles gesagt.
Dieses Gedicht hier finde ich nicht so toll - Dein anderes Herbstgedicht war um Längen besser.
Aber dieses hier beschränkt sich nur auf die Reime - die teilweise nicht einmal sehr gut sind - und hat wenig Sinn und Zusammenhang, finde ich. Natürlich, ein Sinn besteht schon, aber die Gedanken sind sprunghaft und nicht so richtig nachvollziehbar. Auch der Rhythmus holpert ziemlich.
Ich denke, wenn man sich eine solche Reimart aussucht, dann muss man die Reime und das Metrum wirklich perfekt einhalten, damit es sich gut anhört. Das ist leider nicht ganz gelungen.
Natürlich merkt man, dass du es kannst.
Es sind gute Worte und Formulierungen dahinter. Zum Beispiel
hat mir sehr gefallen.zwischen bunten Lebensenden,
Aber ich denke insgesamt - nein, ich weiß: Das kannst du besser.
Lieben Gruß
Marie


Pooly- Koordinator & Schöpferin

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Laune: Es geht nur um mich und die Sonne
Ich schreibe: Zurzeit nichts mehr, aber ich plane an einer neuen Idee.
Sonstiges: Ich saß an einem See mit rotem Wasser, das nicht nass war und leicht wie Luft. Und ich fing mit meiner Angel aus goldenem Draht einen schwarzen, einen braunen und einen grauen Fisch.
Texte: Pooly
Kunst: Pooly
Infos: Pooly -

Re: Mein Leben der Herbst - Teleri
Oh Gott, ihr Lieben - ich hab das gerade mal durchgelesen - was hab ich denn da für einen Quatsch zusammengeschrieben -.-
Das ist ja furchtbar. *sigh* es gibt Gedichte, die kann ich mir immer mal wieder durchlesen und ich finde sie gut - aber das ist ja ... *get crazy*
Tut mir Leid, euch das angetan zu haben -.-
Also entweder zwing ich mich noch mal dazu das Gedicht zu überarbeiten ... oder aber ich werf das ganz weg ... das ist ja nicht auszuhalten ...
*heul*
Das ist ja furchtbar. *sigh* es gibt Gedichte, die kann ich mir immer mal wieder durchlesen und ich finde sie gut - aber das ist ja ... *get crazy*
Tut mir Leid, euch das angetan zu haben -.-
Also entweder zwing ich mich noch mal dazu das Gedicht zu überarbeiten ... oder aber ich werf das ganz weg ... das ist ja nicht auszuhalten ...
*heul*
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