Lasst mir meine Träume (Ernstes)
Seite 1 von 1 • Austausch •
Lasst mir meine Träume (Ernstes)
Lasst mir meine Träume
Lasst mir meine Träume,
sie können nichts dafür,
sie wollten mir helfen,
mein Leben zu leben.
Lasst mir meine Träume,
sie tragen keine Schuld,
sie wollten nur helfen,
mein Lächeln zu zeigen.
Lasst mir meine Träume,
sie sind so zerbrechlich,
sie wollten mir helfen,
meine Träume zu träumen.
Lasst mir meine Träume,
sie taten doch nichts Böses,
sie wollten mir helfen,
nur Ich zu bleiben.
Lasst mir meine Träume,
bestraft nur mich,
denn ohne meine Träume,
bin ich doch nichts.
Lasst mir meine Träume,
sie können nichts dafür,
sie wollten mir helfen,
mein Leben zu leben.
Lasst mir meine Träume,
sie tragen keine Schuld,
sie wollten nur helfen,
mein Lächeln zu zeigen.
Lasst mir meine Träume,
sie sind so zerbrechlich,
sie wollten mir helfen,
meine Träume zu träumen.
Lasst mir meine Träume,
sie taten doch nichts Böses,
sie wollten mir helfen,
nur Ich zu bleiben.
Lasst mir meine Träume,
bestraft nur mich,
denn ohne meine Träume,
bin ich doch nichts.
Re: Lasst mir meine Träume (Ernstes)
Hey Dany,
ein wunderschönes Gedicht!!
Es gefällt mir wirklich sehr gut, wie du in jeder einzelnen Strophe darstellst, wie wichtig Träume für verschiedene Bereiche des Lebens sind.
Besonders gut gelungen ist dir auch die jeweils zweite Zeile einer jeden Strophe. Mit jeder neuen Strophe steigerst du deine Aussage noch ein bisschen:
Und dann am Ende die Bitte:
Der Mensch ist verantwortlich für seine Träume, sie sind so gesehen nur Hirngespinste, die einem jeden auf ihre Weise helfen.
Auch das stellst du sehr gut dar
Am besten gefallen hat mir die letzte Strophe.
Meiner Meinung nach, triffst du damit genau den Kern der Sache.
Was wäre ein Mensch ohne Träume? Ohne ein Ziel, das er verfolgen kann??
Wirklich gut gelungen!!
Lg Tin
PS: Achja...das einzige was ich nicht verstehe: Meinst du mit dem "sie haben nichts getan" eigentlich etwas bestimmtes??
ein wunderschönes Gedicht!!
Es gefällt mir wirklich sehr gut, wie du in jeder einzelnen Strophe darstellst, wie wichtig Träume für verschiedene Bereiche des Lebens sind.
Besonders gut gelungen ist dir auch die jeweils zweite Zeile einer jeden Strophe. Mit jeder neuen Strophe steigerst du deine Aussage noch ein bisschen:
sie können nichts dafür
...
sie tragen keine Schuld
...
sie sind so zerbrechlich
...
sie taten doch nichts Böses
Und dann am Ende die Bitte:
bestraft nur mich
Der Mensch ist verantwortlich für seine Träume, sie sind so gesehen nur Hirngespinste, die einem jeden auf ihre Weise helfen.
Auch das stellst du sehr gut dar
Am besten gefallen hat mir die letzte Strophe.
Lasst mir meine Träume,
bestraft nur mich,
denn ohne meine Träume,
bin ich doch nichts.
Meiner Meinung nach, triffst du damit genau den Kern der Sache.
Was wäre ein Mensch ohne Träume? Ohne ein Ziel, das er verfolgen kann??
Wirklich gut gelungen!!
Lg Tin
PS: Achja...das einzige was ich nicht verstehe: Meinst du mit dem "sie haben nichts getan" eigentlich etwas bestimmtes??
~ Sitting and watching the world going by. Is it true, when we die we go up to the sky? ~
Re: Lasst mir meine Träume (Ernstes)
Es ist etwas bestimmtes gemeint und zwar habe ich es immer erfahren, dass meine Unfähigkeit für das Schaffen von Prüfungen von meinen Träumen her kommen, weil ich mich mit meinen Träumen auf etwas spezielles festlege und damit schubkastendenken habe - aber meine Träume waren es doch nicht, sie haben nichts Böses getan, denn sie sind eigentlich nur meine Ziele, meine Wünsche und seit wann können Wünsche und Ziele eines einfachen Menschen etwas Böses anrichten... Nein, das tun sie nicht- sie zeigen dir einen Weg, die Handlungen vollbringst du selbst und wenn du anhand deiner Träume nicht mehr in das Bild der Familie passt, dann tut das weh und ich wollte mit diesem Ausruf eher einen sehr persönlichen Aufschrei ausdrücken :-)
Ansonsten danke ich dir für deine tolle Kritik, du hast genau verstanden, worum es geht. Du hast gesehen, dass ich die Steigerungen mit hineingebracht habe und du hast verstanden, dass die letzte Strophe war um alles auf einen Punkt zu bringen. Dass es dir letztendlich noch gefallen hat, ist die Kirsche auf der Sahntorte :-)
Ansonsten danke ich dir für deine tolle Kritik, du hast genau verstanden, worum es geht. Du hast gesehen, dass ich die Steigerungen mit hineingebracht habe und du hast verstanden, dass die letzte Strophe war um alles auf einen Punkt zu bringen. Dass es dir letztendlich noch gefallen hat, ist die Kirsche auf der Sahntorte :-)
Re: Lasst mir meine Träume (Ernstes)
Nein, das tun sie nicht- sie zeigen dir einen Weg, die Handlungen vollbringst du selbst und wenn du anhand deiner Träume nicht mehr in das Bild der Familie passt, dann tut das weh und ich wollte mit diesem Ausruf eher einen sehr persönlichen Aufschrei ausdrücken :-)
Damit hast du vollkommen recht! Genau so sehe ich das auch.
Und ich finde es toll, dass du einen solchen Aufschrei vorstellst. Echt klasse
Ansonsten danke ich dir für deine tolle Kritik, du hast genau verstanden, worum es geht. Du hast gesehen, dass ich die Steigerungen mit hineingebracht habe und du hast verstanden, dass die letzte Strophe war um alles auf einen Punkt zu bringen.
Das ist ja super^^
-freu-
Wie gesagt: Einfach toooooll
~ Sitting and watching the world going by. Is it true, when we die we go up to the sky? ~
Re: Lasst mir meine Träume (Ernstes)
Wie gesagt es ist schön zu hören, dass es dir gefällt ^^
Re: Lasst mir meine Träume (Ernstes)
Hey!
Mir gefällt dein Gedicht auch sehr gut.
Es ist wirklich etwas sehr ernstes, was du hier geschrieben hast.
Aber es gefällt mir gut. Es regt sehr zum Nachdenken an.
Was mir auch sehr gut gefällt ist, dass du immer wieder "Lasst mir meine Träume" im ersten Vers wiederholst. Das ist dir wirklich gut gelungen.
Und auch die Wiederholung im 3. Vers mit "sie wollten mir helfen"
ISt mir erst garnicht so aufgefallen irgendwie...
aber sehr schön.
LG Jojo
Mir gefällt dein Gedicht auch sehr gut.
Es ist wirklich etwas sehr ernstes, was du hier geschrieben hast.
Aber es gefällt mir gut. Es regt sehr zum Nachdenken an.
Was mir auch sehr gut gefällt ist, dass du immer wieder "Lasst mir meine Träume" im ersten Vers wiederholst. Das ist dir wirklich gut gelungen.
Und auch die Wiederholung im 3. Vers mit "sie wollten mir helfen"
ISt mir erst garnicht so aufgefallen irgendwie...
aber sehr schön.
LG Jojo


Jojo- Moderator & Miss Twitter

- Beiträge: 7626
Laune: SCHWEDEN! <3
Ich schreibe: Du bist ein elendes Kind! Dein Leben ist hier nicht einmal ein Krümelchen Brot wert!
~Der Wert eines Kindes~
Du erinnerst mich ein bisschen an diesen grünen Comic-Helden Hulk. Aber ich mag dich trotzdem.
~Der Virus ~
Literatur: Jojo
Kunst: Jojo -

Re: Lasst mir meine Träume (Ernstes)
Hallo Dany,
generell mag ich Gedichte zum Thema Träume sehr. Mir hat dein Gedicht gut gefallen allerdings nicht sehr gut.
Du hast einen festen Stil im Gedicht, den du konsequent bis zum Ende durchhälst. Dies finde ich sehr gut.
Die Wiederholung zu Beginn jeder Strophe hat mich allerdings spätestens bei der 4. Strophe gestört.
Man kann generell mit Wiederholungen arbeiten. In deinem Gedicht finde ich es noch vertretbar aber schon grenzwertig. Durch die ständige Wiederholung entsteht ein Eindruck von Monotonie, was den Leser auf Dauer langweilt. Träume sind vielfältig und vielschichtig, so etwas könnte man auch in der Form des Gedichtes ausdrücken.
Sprachlich und von der Stimmung her spricht das Gedicht aber durchaus den Leser an und stimmt ihn nachdenklich (besonders durch die letzte Strophe). Es liest sich flüssig und ist verständlich geschrieben, was ich ebenfalls sehr gut finde.
Die Strophe hat mir inhaltlich nicht gefallen. Fasst man es in einem Satz etwas zusammen, kommt Folgendes heraus: Meine Träume wollen mir helfen, meine Träume zu träumen. Klingt sehr merkwürdig wie ich finde und ich widerspreche dem ehrlich gesagt auch. Ich würde vorschlagen, dass du die letzte Zeile der Strophe komplett umschreibt, es sei denn ich bin der Einzige, der damit ein Problem hat
Auf einen Kommentar möchte ich auch noch eingehen:
Wenn es egoististische Träume sind, welche Macht und Gier beinhalten, können aus meiner Sicht Träume einen sehr großen Schaden anrichten. Bzw. es sind nicht die Träume selbst natürlich, aber es sind die AKtionen, die daraus hervorgehen.
Lieben Gruß
Marcus
generell mag ich Gedichte zum Thema Träume sehr. Mir hat dein Gedicht gut gefallen allerdings nicht sehr gut.
Du hast einen festen Stil im Gedicht, den du konsequent bis zum Ende durchhälst. Dies finde ich sehr gut.
Die Wiederholung zu Beginn jeder Strophe hat mich allerdings spätestens bei der 4. Strophe gestört.
Man kann generell mit Wiederholungen arbeiten. In deinem Gedicht finde ich es noch vertretbar aber schon grenzwertig. Durch die ständige Wiederholung entsteht ein Eindruck von Monotonie, was den Leser auf Dauer langweilt. Träume sind vielfältig und vielschichtig, so etwas könnte man auch in der Form des Gedichtes ausdrücken.
Sprachlich und von der Stimmung her spricht das Gedicht aber durchaus den Leser an und stimmt ihn nachdenklich (besonders durch die letzte Strophe). Es liest sich flüssig und ist verständlich geschrieben, was ich ebenfalls sehr gut finde.
Lasst mir meine Träume,
sie sind so zerbrechlich,
sie wollten mir helfen,
meine Träume zu träumen.
Die Strophe hat mir inhaltlich nicht gefallen. Fasst man es in einem Satz etwas zusammen, kommt Folgendes heraus: Meine Träume wollen mir helfen, meine Träume zu träumen. Klingt sehr merkwürdig wie ich finde und ich widerspreche dem ehrlich gesagt auch. Ich würde vorschlagen, dass du die letzte Zeile der Strophe komplett umschreibt, es sei denn ich bin der Einzige, der damit ein Problem hat
Auf einen Kommentar möchte ich auch noch eingehen:
seit wann können Wünsche und Ziele eines einfachen Menschen etwas Böses anrichten...
Wenn es egoististische Träume sind, welche Macht und Gier beinhalten, können aus meiner Sicht Träume einen sehr großen Schaden anrichten. Bzw. es sind nicht die Träume selbst natürlich, aber es sind die AKtionen, die daraus hervorgehen.
Lieben Gruß
Marcus

Regenbogenfisch- User

- Beiträge: 655
Ich schreibe: am liebsten Gedichte in alle erdenklichen Formen, wobei ich gerne experimentiere. Mittlerweile habe ich aber auch Gefallen an Kurzgeschichten gefunden. Ab und zu schreibe ich auch Songtexte, die ich anschließend vertone.
Literatur: Regenbogenfisch
Kunst: Regenbogenfisch -

Re: Lasst mir meine Träume (Ernstes)
Also ersteinmal danke euch beiden, Jojo und Dev ^^
Es ist schön, zu wissen, dass man auch Kritik bekommt- Dev du magst mit der Wiederholung recht haben, aber hier ist der Satz eher als Bestärkung gemeint- lasst mir meine Träume, sonst bin ich nichts.
Jaja und die liebe Chose mit den Träumen und den Träumen träumen- du hast Recht Dev, das mag auf den ersten Blick verwirrend sein, aber
Lasst mir meine Träume,
sie sind so zerbrechlich,
sie wollten mir helfen,
meine Träume zu träumen.
Lasst mir meine Träume, die nächste Bestärkung -also der Aufschrei
sie sind so zerbrechlich - das soll aufzeigen, dass die Träume eigentlich, wie Spiegel der Seele sind und wenn man sie einwirft, dann zerbrechen auch sie .
Sie wollten mir helfen meine Träume zu träumen. Träume sind im Kopf und sie können helfen die Erfüllung dieser im Leben zu leben- also die Erfüllung zu erfahren in einem Wachzustand, wo man denkt - ich träume von meinem großen Traum im Leben - so sit das gemeint. Hoffentlich hat das jetzt jemand außer mir verstanden
Es ist schön, zu wissen, dass man auch Kritik bekommt- Dev du magst mit der Wiederholung recht haben, aber hier ist der Satz eher als Bestärkung gemeint- lasst mir meine Träume, sonst bin ich nichts.
Jaja und die liebe Chose mit den Träumen und den Träumen träumen- du hast Recht Dev, das mag auf den ersten Blick verwirrend sein, aber
Lasst mir meine Träume,
sie sind so zerbrechlich,
sie wollten mir helfen,
meine Träume zu träumen.
Lasst mir meine Träume, die nächste Bestärkung -also der Aufschrei
sie sind so zerbrechlich - das soll aufzeigen, dass die Träume eigentlich, wie Spiegel der Seele sind und wenn man sie einwirft, dann zerbrechen auch sie .
Sie wollten mir helfen meine Träume zu träumen. Träume sind im Kopf und sie können helfen die Erfüllung dieser im Leben zu leben- also die Erfüllung zu erfahren in einem Wachzustand, wo man denkt - ich träume von meinem großen Traum im Leben - so sit das gemeint. Hoffentlich hat das jetzt jemand außer mir verstanden
Re: Lasst mir meine Träume (Ernstes)
Hey Dany (:
Ich muss leider gestehen, dass ich mich meinen Vorrednern nicht ganz so anschließen kann. Ich finde - das sage ich oft, ich weiß - dass du bessere Gedichte hast.
Träume sind ein sehr schönes Thema und eines derer, die man am freisten interpretieren kann. Und auch eines derer, die mich am meisten beschäftigen. Leider finde ich aber, dass es dir nicht so gut gelungen ist, das Ganze umzusetzen.
Das mag Geschmackssache sein, denn den anderen hier gefällt es ja recht gut.
Vielleicht bin ich beim Kommentieren aller 650 Gedichte hier auch einfach zu streng geworden, ich weiß es nicht. Zumindest aber weiß ich, dass sich in dieser Zeit recht genau herausgestellt hat was ich mag und was nicht.
Und zwar mag ich es, wenn Gedichte ein festes Schema besitzen, aber nur wenn es eine Pointe offen hält. Wenn es sich zum Schluss ändert oder etwas ähnliches. Aber du bleibst einfach in deinem Schema, das auch noch so von Wiederholungen geprägt ist, dass da für mich irgendwie kein lyrisches Können mehr hintersteckt. Und ich weiß, dass du das kannst.
Deswegen bin ich nicht so recht überzeugt hiervon.
Es birgt in meinen Augen nichts Neues, nichts Innovatives.
Tut mir leid, aber du hast viel bessere Werke, finde ich (:
Lieben Gruß
Marie
Ich muss leider gestehen, dass ich mich meinen Vorrednern nicht ganz so anschließen kann. Ich finde - das sage ich oft, ich weiß - dass du bessere Gedichte hast.
Träume sind ein sehr schönes Thema und eines derer, die man am freisten interpretieren kann. Und auch eines derer, die mich am meisten beschäftigen. Leider finde ich aber, dass es dir nicht so gut gelungen ist, das Ganze umzusetzen.
Das mag Geschmackssache sein, denn den anderen hier gefällt es ja recht gut.
Vielleicht bin ich beim Kommentieren aller 650 Gedichte hier auch einfach zu streng geworden, ich weiß es nicht. Zumindest aber weiß ich, dass sich in dieser Zeit recht genau herausgestellt hat was ich mag und was nicht.
Und zwar mag ich es, wenn Gedichte ein festes Schema besitzen, aber nur wenn es eine Pointe offen hält. Wenn es sich zum Schluss ändert oder etwas ähnliches. Aber du bleibst einfach in deinem Schema, das auch noch so von Wiederholungen geprägt ist, dass da für mich irgendwie kein lyrisches Können mehr hintersteckt. Und ich weiß, dass du das kannst.
Deswegen bin ich nicht so recht überzeugt hiervon.
Es birgt in meinen Augen nichts Neues, nichts Innovatives.
Tut mir leid, aber du hast viel bessere Werke, finde ich (:
Lieben Gruß
Marie


Gotta admit that I'm a little bit confused
Sometimes it seems to me as if I'm just being used
Gotta stay awake, gotta try and shake off this creeping malaise
If I don't stand my own ground, how can I find my way out of this maze?
Pink Floyd - Dogs

Pooly- Koordinator & Schöpferin

- Beiträge: 49767
Laune: "Das Spiegelbild ist natürlich mein Feind!" - Angie
Ich schreibe: Zurzeit leider nichts mehr. Aber in den Ferien gehts hoffentlich wieder los.
Literatur: Pooly
Kunst: Pooly
Sonstiges: Das Schweigen ist es, das es uns gelehrt hat, dem Flüstern der Herzen zu lauschen.
Neotenie -

Re: Lasst mir meine Träume (Ernstes)
Ist schon okay Pooly, das ist auch eines meiner ersten Gedichte nach dem Abitur gewesen und ich glaube ich wollte nur einen Aufschrei machen und es hat für mich persönlich viel Wert und diese Wiederholungen sind auch pure Absicht, weil es sich in meinen Ohren einfach immer wiederholt hat.
Aber ich bin durchaus gewillt, deine Kritik zur Kenntnis zu nehmen (btw. ich finde auch, es gibt bessere)
Aber ich bin durchaus gewillt, deine Kritik zur Kenntnis zu nehmen (btw. ich finde auch, es gibt bessere)
Forenbefugnisse:
Sie können in diesem Forum nicht antworten








