Frühlingsvögel
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Frühlingsvögel
Frühlingsvögel
Glücklich lief sie durch die Reihen der Obstbäume.
Mit weiten Sprüngen raste sie über das Gras, schien den Boden fast nicht zu berühren.
Zufrieden sog sie frische Luft ein und breitet ihre Arme aus.
Wie ein Vogel bahnte sie sich einen Weg durch Apfel, Birnen und Marillenbäume. Geschickt sprang sie über einige kleine aufgeschüttete Maulwurfhügel und drehte sich einmal um ihre eigene Achse.
Ihr Rock wölbte sich wie ein Ballon und ihre Haare wehten verspielt im Wind.
„Ob ein Mensch vor lauter Glück wohl platzen kann?“, fragte sie sich und drehte sich noch einmal.
„Huch“ Fast wäre sie gegen den Stamm eines der Bäume gestoßen.
Seufzend ließ sie sich zu Boden gleiten und lehnte ihren Kopf gegen den Stamm.
Sie schloss ihre Augen und ließ sich von den Strahlen der Sonne wärmen. Sanft, wie als würde der Wind sie streicheln, zog eine kühlende Briese über ihr Gesicht.
In weiter Ferne vernahm sie die zwitschernde Laute einiger Vögel und ihr Arm kribbelte als sich darauf ein kleiner Marienkäfer niederließ. Sie öffnete die Augen und beobachtet ihn liebevoll.
Vorsichtig hob sie ihren freien Arm und bot dem Käfer ihren Zeigefinger an. Sie konnte ein Lachen nicht unterdrücken als die kleinen Beinchen des Käfers ein Kribbeln auf ihrer Handfläche hinterließen.
Und schon flog er los. Schwirrte einmal um ihren Kopf und dann Richtung Himmel immer kleiner zu werden.
Leise summend lehnte sie sich noch weiter zurück und fuhr mit den Fingern durch das Gras.
Plötzlich erklangen entfernt Rufe zu ihr.
Neugierig richtet sie sich auf und spähte durch die Reihen der Bäume.
„Nora!“
Als sie ihren Namen erkannte, sprang sie auf und kletterte lachend den Baum hinauf. In einer Astgabel machte sie es sich gemütlich und zog leise lachend einen besonders reich bestückten Ast mit Äpfeln heran. Herzhaft biss sie in eine pralle, rote Frucht.
„Nora!“
Die Stimme kam nun näher.
Glucksend zog sie ihr Bein hoch und spähte durch die Blätter die Obstbaumallee entlang.
„Nora?“, rief fragend eine tiefe Stimme direkt unter ihr.
Nur mühsam konnte Nora ein Lachen unterdrücken und hielt sich die Hand vor dem Mund.
„Nora, komm schon. Ich weiß, das du hier irgendwo bist?“, rief der Junge verärgert und blickte suchend die Obstbäume entlang.
Prustend landete Nora mit einem Sprung hinter ihm und hielt ihm die Augen zu.
„Na, wer bin ich?“, fragte sie.
„Lass mich raten, doch nicht etwas Nora“, sagte der Junge grinsend.
„Falsch, ganz falsch“, sagte Nora ernst.
„He, wer hat meine Nora geklaut“, rief der Junge und versuchte sich zu befreien.
„Ich bin nicht Nora. Nein, ganz und gar nicht“, sagte Nora und lehnte sich vor um ihn ins Ohr zu flüstern. „Ich bin ein Vogel. Ein Frühlingsvogel.“
Bevor der Junge sich umdrehen konnte, war sie bereits losgesputet, hinaus aufs freie Feld.
Laut lachend bahnte sie sich einen Weg durch das hüfthohe Getreide.
Hinter sich hörte sie bereits die fluchende Stimme Sams.
Aus purer Lebenslust stieß Nora einen Freudenschrei aus und ließ sich außer Atem nieder fallen.
Abrupt bremste Sam ab und ließ sich kopfschüttelnd neben sie nieder.
„Nora, also…“
„Sch“, flüsterte sie und drückte ihm sacht ihren Zeigefinger gegen seinen Mund.
Sam konnte nur verwundert den Kopf schütteln und legte sich auf den Rücken neben sie.
„Genau jetzt. … Jetzt. Spürst du es?“, fragte Nora.
„Was meinst du?“ Verwundert richtete sich Sam auf und stützte sich auf seinen Hände.
„Es ist perfekt“, flüsterte Nora. „Perfekt.“
„Was?“, flüsterte Sam um blickte sich um, um so vielleicht die Antwort darauf zu finden.
„Alles“, rief sie und war von einem Moment auf den anderen auf den Beinen. Sie stieß einen Freudenschrei aus, breitet ihre Armen aus und rannte mit weiten Sprüngen über das Feld.
Fluchend rappelte sich Sam auf und folgte ihr.
Wie ein wogendes Meer bewegten sie die Getreidehalme und der Wind schien ihnen flüsternd und wispernd Geschichten zu erzählen.
Nora war auf einem Strohballen geklettert und lag mit dem Gesicht gen Himmel. Der staubige Geruch von Stroh stieg in ihre Nase und ließ sie einmal heftige niesen.
Langsam zog die Dämmerung heran, tauchte alles in ein schwaches Schwarz.
Kurz darauf erklang das Rascheln von Stroh und Nora spürte, wie sich neben ihr jemand niederließ.
Sam hatte den Kopf auf die Knie gestützt, ganz in Gedanken versunken.
„Was denkst du?“, flüsterte Nora in die Stille.
„Was danach kommt“, antwortet Sam ernst.
Nora richtet sich auf und wuschelte ihm einmal durch seine widerspenstigen, dunkelbraunen Haare. „Was du für Gedanken hast. Genießen wir das Hier und Jetzt“, sagte sie.
„Mhm“ Sam nickte unbestimmt.
„Willst du wissen was ich gerade denke?“, fragte Nora nach.
Sam nickte und blickte sie interessierte an.
Doch Nora wich seinem Blick aus und meinte flüsternd, „Ob es wohl irgendwo jemand Verrückten gibt der mit Frühlingsvogel fliegt?“
Sie blickte ihm in die Augen.
„Sch sch“, versuchte Laura ihre Oma zu beruhigen und drückte ihr ein Taschentuch in die Hand.
Ohne Unterbrechung flossen Tränen über das Gesicht der Frau, ihre weißen Haare hingen lose hinunter.
„Sch sch“, flüsterte ihre Enkelin und geleitet sie zu ihrem Sofa. „Komm, setz dich erst mal.“ Ergeben ließ sie sich nieder und fischte mit zittrigen Händen nach einem neuen Taschentuch in ihrer Tasche.
Nora atmete einmal tief ein und aus und beendete ihre Geschichte.
„Zwei Jahre später zogen sie fort. Ich habe Sam nie wieder gesehen. 60 Jahre habe ich gewartet.“
Sie taste nach ihre Enkelin, die ihre Oma in den Arm nahm.
„Ich möchte dir nun gerne etwas zeigen“, sagte Laura und schloss ihre Hand fest um die ihrer Oma.
Vorsichtig richtete sie sich auf und ließ sich von ihrer Enkelin führen.
„Aber wohin gehen wir? Wohin führst du mich?“, fragte Nora nach, als sie den gewohnten, flauschigen Teppichboden, den Geruch von kühlen Fliesen und die frische, kühle Luft die aus der geöffneten Eingangstür drang, spürte.
Plötzlich fand sie sich ohne den Halt ihrer Enkelin und im nächsten Moment in den Armen eines Mannes.
Behutsam, ohne zu atmen fuhr sie mit ihren Fingern das Gesicht nach. Ließ ihre Hand durch seine Haare fahren und atmete den Geruch seines Gewandes ein.
Lautlos rannen die Tränen.
„Man darf Frühlingsvögel doch nicht allein losziehen lassen.“
Meinungen?
Glücklich lief sie durch die Reihen der Obstbäume.
Mit weiten Sprüngen raste sie über das Gras, schien den Boden fast nicht zu berühren.
Zufrieden sog sie frische Luft ein und breitet ihre Arme aus.
Wie ein Vogel bahnte sie sich einen Weg durch Apfel, Birnen und Marillenbäume. Geschickt sprang sie über einige kleine aufgeschüttete Maulwurfhügel und drehte sich einmal um ihre eigene Achse.
Ihr Rock wölbte sich wie ein Ballon und ihre Haare wehten verspielt im Wind.
„Ob ein Mensch vor lauter Glück wohl platzen kann?“, fragte sie sich und drehte sich noch einmal.
„Huch“ Fast wäre sie gegen den Stamm eines der Bäume gestoßen.
Seufzend ließ sie sich zu Boden gleiten und lehnte ihren Kopf gegen den Stamm.
Sie schloss ihre Augen und ließ sich von den Strahlen der Sonne wärmen. Sanft, wie als würde der Wind sie streicheln, zog eine kühlende Briese über ihr Gesicht.
In weiter Ferne vernahm sie die zwitschernde Laute einiger Vögel und ihr Arm kribbelte als sich darauf ein kleiner Marienkäfer niederließ. Sie öffnete die Augen und beobachtet ihn liebevoll.
Vorsichtig hob sie ihren freien Arm und bot dem Käfer ihren Zeigefinger an. Sie konnte ein Lachen nicht unterdrücken als die kleinen Beinchen des Käfers ein Kribbeln auf ihrer Handfläche hinterließen.
Und schon flog er los. Schwirrte einmal um ihren Kopf und dann Richtung Himmel immer kleiner zu werden.
Leise summend lehnte sie sich noch weiter zurück und fuhr mit den Fingern durch das Gras.
Plötzlich erklangen entfernt Rufe zu ihr.
Neugierig richtet sie sich auf und spähte durch die Reihen der Bäume.
„Nora!“
Als sie ihren Namen erkannte, sprang sie auf und kletterte lachend den Baum hinauf. In einer Astgabel machte sie es sich gemütlich und zog leise lachend einen besonders reich bestückten Ast mit Äpfeln heran. Herzhaft biss sie in eine pralle, rote Frucht.
„Nora!“
Die Stimme kam nun näher.
Glucksend zog sie ihr Bein hoch und spähte durch die Blätter die Obstbaumallee entlang.
„Nora?“, rief fragend eine tiefe Stimme direkt unter ihr.
Nur mühsam konnte Nora ein Lachen unterdrücken und hielt sich die Hand vor dem Mund.
„Nora, komm schon. Ich weiß, das du hier irgendwo bist?“, rief der Junge verärgert und blickte suchend die Obstbäume entlang.
Prustend landete Nora mit einem Sprung hinter ihm und hielt ihm die Augen zu.
„Na, wer bin ich?“, fragte sie.
„Lass mich raten, doch nicht etwas Nora“, sagte der Junge grinsend.
„Falsch, ganz falsch“, sagte Nora ernst.
„He, wer hat meine Nora geklaut“, rief der Junge und versuchte sich zu befreien.
„Ich bin nicht Nora. Nein, ganz und gar nicht“, sagte Nora und lehnte sich vor um ihn ins Ohr zu flüstern. „Ich bin ein Vogel. Ein Frühlingsvogel.“
Bevor der Junge sich umdrehen konnte, war sie bereits losgesputet, hinaus aufs freie Feld.
Laut lachend bahnte sie sich einen Weg durch das hüfthohe Getreide.
Hinter sich hörte sie bereits die fluchende Stimme Sams.
Aus purer Lebenslust stieß Nora einen Freudenschrei aus und ließ sich außer Atem nieder fallen.
Abrupt bremste Sam ab und ließ sich kopfschüttelnd neben sie nieder.
„Nora, also…“
„Sch“, flüsterte sie und drückte ihm sacht ihren Zeigefinger gegen seinen Mund.
Sam konnte nur verwundert den Kopf schütteln und legte sich auf den Rücken neben sie.
„Genau jetzt. … Jetzt. Spürst du es?“, fragte Nora.
„Was meinst du?“ Verwundert richtete sich Sam auf und stützte sich auf seinen Hände.
„Es ist perfekt“, flüsterte Nora. „Perfekt.“
„Was?“, flüsterte Sam um blickte sich um, um so vielleicht die Antwort darauf zu finden.
„Alles“, rief sie und war von einem Moment auf den anderen auf den Beinen. Sie stieß einen Freudenschrei aus, breitet ihre Armen aus und rannte mit weiten Sprüngen über das Feld.
Fluchend rappelte sich Sam auf und folgte ihr.
Wie ein wogendes Meer bewegten sie die Getreidehalme und der Wind schien ihnen flüsternd und wispernd Geschichten zu erzählen.
Nora war auf einem Strohballen geklettert und lag mit dem Gesicht gen Himmel. Der staubige Geruch von Stroh stieg in ihre Nase und ließ sie einmal heftige niesen.
Langsam zog die Dämmerung heran, tauchte alles in ein schwaches Schwarz.
Kurz darauf erklang das Rascheln von Stroh und Nora spürte, wie sich neben ihr jemand niederließ.
Sam hatte den Kopf auf die Knie gestützt, ganz in Gedanken versunken.
„Was denkst du?“, flüsterte Nora in die Stille.
„Was danach kommt“, antwortet Sam ernst.
Nora richtet sich auf und wuschelte ihm einmal durch seine widerspenstigen, dunkelbraunen Haare. „Was du für Gedanken hast. Genießen wir das Hier und Jetzt“, sagte sie.
„Mhm“ Sam nickte unbestimmt.
„Willst du wissen was ich gerade denke?“, fragte Nora nach.
Sam nickte und blickte sie interessierte an.
Doch Nora wich seinem Blick aus und meinte flüsternd, „Ob es wohl irgendwo jemand Verrückten gibt der mit Frühlingsvogel fliegt?“
Sie blickte ihm in die Augen.
„Sch sch“, versuchte Laura ihre Oma zu beruhigen und drückte ihr ein Taschentuch in die Hand.
Ohne Unterbrechung flossen Tränen über das Gesicht der Frau, ihre weißen Haare hingen lose hinunter.
„Sch sch“, flüsterte ihre Enkelin und geleitet sie zu ihrem Sofa. „Komm, setz dich erst mal.“ Ergeben ließ sie sich nieder und fischte mit zittrigen Händen nach einem neuen Taschentuch in ihrer Tasche.
Nora atmete einmal tief ein und aus und beendete ihre Geschichte.
„Zwei Jahre später zogen sie fort. Ich habe Sam nie wieder gesehen. 60 Jahre habe ich gewartet.“
Sie taste nach ihre Enkelin, die ihre Oma in den Arm nahm.
„Ich möchte dir nun gerne etwas zeigen“, sagte Laura und schloss ihre Hand fest um die ihrer Oma.
Vorsichtig richtete sie sich auf und ließ sich von ihrer Enkelin führen.
„Aber wohin gehen wir? Wohin führst du mich?“, fragte Nora nach, als sie den gewohnten, flauschigen Teppichboden, den Geruch von kühlen Fliesen und die frische, kühle Luft die aus der geöffneten Eingangstür drang, spürte.
Plötzlich fand sie sich ohne den Halt ihrer Enkelin und im nächsten Moment in den Armen eines Mannes.
Behutsam, ohne zu atmen fuhr sie mit ihren Fingern das Gesicht nach. Ließ ihre Hand durch seine Haare fahren und atmete den Geruch seines Gewandes ein.
Lautlos rannen die Tränen.
„Man darf Frühlingsvögel doch nicht allein losziehen lassen.“
Meinungen?
Zuletzt von Amira am Mi 17 Feb 2010, 14:54 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet
Re: Frühlingsvögel
Hey,
also alles in allem ist das eine sehr süße Story mit schönen Beschreibung. Das mit dem Frühlingsvogel war einfach total toll *.*
Aber irgendwas fehlt mir für den Zusammenhang. Er ist klar verständlich, aber es scheint irgendetwas zu fehlen. Es ist nicht lieblos oder so, aber von einer Sekunde zur anderen schlafen die beiden da ein, dann steht sie auf und sie reden kurz und dann direkt der Sprung. Vielleicht hätte man sie vorher nicht einschlafen lassen sollen, sondern das sie bis zum Abend da liegen und reden und sich Gedanken machen und dann den Sprung in die Gegenwart?
Lg, Alex
also alles in allem ist das eine sehr süße Story mit schönen Beschreibung. Das mit dem Frühlingsvogel war einfach total toll *.*
Aber irgendwas fehlt mir für den Zusammenhang. Er ist klar verständlich, aber es scheint irgendetwas zu fehlen. Es ist nicht lieblos oder so, aber von einer Sekunde zur anderen schlafen die beiden da ein, dann steht sie auf und sie reden kurz und dann direkt der Sprung. Vielleicht hätte man sie vorher nicht einschlafen lassen sollen, sondern das sie bis zum Abend da liegen und reden und sich Gedanken machen und dann den Sprung in die Gegenwart?
Lg, Alex
Re: Frühlingsvögel
Hallo,
danke fürs Lesen.
Du hast natürlich Recht. Die Handlungen erscheinen etwas zu aneinander gereiht.
Das habe ich aber jetzt geändert und hoffe es liest sich so besser.
Danke nochmals für dein Kommentar.
Liebe Grüße Amira
danke fürs Lesen.
Du hast natürlich Recht. Die Handlungen erscheinen etwas zu aneinander gereiht.
Das habe ich aber jetzt geändert und hoffe es liest sich so besser.
Danke nochmals für dein Kommentar.
Liebe Grüße Amira
Re: Frühlingsvögel
Hey,
dankeschön für die Änderung.
Es klingt wirklich im Übergang und so viel besser. *Daumen hoch*
Lg, Alex
dankeschön für die Änderung.
Es klingt wirklich im Übergang und so viel besser. *Daumen hoch*
Lg, Alex
Re: Frühlingsvögel
wow. deinen KG finde ich echt gut. Sie zaubert so wunderbare Bilder und Erinnerungen an den letzten Urlaub in mein Zimmer. Am Schluss habe ich erst gedacht, du würdest die Geschichte traurig enden lassen und war echt enttäuscht, aber dann ... omg ... dann ist doch noch alles wirklich traumhaft ausgegangen [obwohl das eigentlich auch ein vorhersehbares Ende gewesen wäre, habe ich das erst gar nicht in Betracht gezogen]
bin grad ein bisschen traurig, dass ich so alleine zu Hause rum hock...
glg Sinah
bin grad ein bisschen traurig, dass ich so alleine zu Hause rum hock...
glg Sinah
Re: Frühlingsvögel
Hi Amira,
wow, was soll ich schreiben, ich find die Geschichte einfach liebevoll erzählt. Der Sprung hat mich zwar im ersten Moment etwas stocken lassen, dennoch finde ich dass er dort gut hinpasst. Tolle Geschichte.
LG Toni
wow, was soll ich schreiben, ich find die Geschichte einfach liebevoll erzählt. Der Sprung hat mich zwar im ersten Moment etwas stocken lassen, dennoch finde ich dass er dort gut hinpasst. Tolle Geschichte.
LG Toni
Drachenauge- User

- Beiträge: 868
Literatur: Drachenauge
Kunst: Drachenauge
Re: Frühlingsvögel
Hey ihr drei =)
@Alex
Ich sag danke^^
Freut mich wenn es dir gefällt.
@Sinah
Danke für dein Lob
Ja, wenn ich schreibe wird es auch meist eher etwas in Richtung Drama, aber hier konnte ich das doch nicht
Vor allem da ich so richtig selber lust auf den Frühling bekommen habe. *seufz* Dann wird es endlich wieder etwas wärmer.
@Drachenauge
Dankeschön =)
ja, es ist noch immer ein kleiner Sprung drinnen, aber es freut mich wenn es so passt.
Liebe Grüße Amira
@Alex
dankeschön für die Änderung.
Es klingt wirklich im Übergang und so viel besser. *Daumen hoch*
Ich sag danke^^
Freut mich wenn es dir gefällt.
@Sinah
Danke für dein Lob
Ja, wenn ich schreibe wird es auch meist eher etwas in Richtung Drama, aber hier konnte ich das doch nicht
Vor allem da ich so richtig selber lust auf den Frühling bekommen habe. *seufz* Dann wird es endlich wieder etwas wärmer.
@Drachenauge
Dankeschön =)
ja, es ist noch immer ein kleiner Sprung drinnen, aber es freut mich wenn es so passt.
Liebe Grüße Amira
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