Ewiger Kreislauf
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Ewiger Kreislauf
Ewiger Kreislauf
Ein neuer Tag.
Der alte Schmerz.
Sehnsucht, vermischt mit
tränenschwerer Trauer.
Ich habe es versucht.
Versucht aufzustehen,
Mich zu erheben
aus deinem Griff.
Ich beschritt einen langen Weg.
Erlösung mein Ziel.
Eine endlose Flucht begann.
Die Vergangenheit im Rücken,
der Ausweg versperrt,
so begann ich meine Suche.
Kein Stein war vor mir sicher.
Doch darunter – allein dein Gesicht.
Gedanken vergangener Tage,
pausenlos pulsierend.
Gefesselt bleibe ich liegen,
am Ende meiner Suche.
Hier warte ich.
Auf ein Morgen.
Den nächsten Tag.
Und den Schmerz.
Hey ihr.. ein neues von mir. :) Allerdings bin ich selbst nicht wirklich damit zufrieden. Irgendwie fehlt mir das gewisse etwas. :/ Aber vlt. gefällts ja doch einem, oder ihr habt Verbesserungsvorschläge. =)
lg Flo
Ein neuer Tag.
Der alte Schmerz.
Sehnsucht, vermischt mit
tränenschwerer Trauer.
Ich habe es versucht.
Versucht aufzustehen,
Mich zu erheben
aus deinem Griff.
Ich beschritt einen langen Weg.
Erlösung mein Ziel.
Eine endlose Flucht begann.
Die Vergangenheit im Rücken,
der Ausweg versperrt,
so begann ich meine Suche.
Kein Stein war vor mir sicher.
Doch darunter – allein dein Gesicht.
Gedanken vergangener Tage,
pausenlos pulsierend.
Gefesselt bleibe ich liegen,
am Ende meiner Suche.
Hier warte ich.
Auf ein Morgen.
Den nächsten Tag.
Und den Schmerz.
Hey ihr.. ein neues von mir. :) Allerdings bin ich selbst nicht wirklich damit zufrieden. Irgendwie fehlt mir das gewisse etwas. :/ Aber vlt. gefällts ja doch einem, oder ihr habt Verbesserungsvorschläge. =)
lg Flo
Re: Ewiger Kreislauf
Hey Flo!
Wow, ich finde dein Gedicht einfach super, ich weiß gar nicht, was du hast. Ich bin derzeit so wie so sehr anfällig für solches Herzleidenzeugs. Nicht, dass ich selbst irgendwie Liebeskummer hätte, oder so, aber irgendwie ist es derzeit einfach das, worüber ich gern lese.
Und dein Gedicht bringt es echt auf den Punkt. Am Schluss hatte ich eine Gänsehaut.
Die verzweifelte Suche des lyrischen Ichs ist ziemlich ergreifend. Am Anfang ist da nur der Schmerz die Taubheit. Dann eine kleine Wendung. Es rappelt sich auf, will nach etwas Neuem suchen, will sich aufmachen und der Leser bekommt etwas Hoffnung. Aber die Suche ist vergebens. Egal wo, die Vergangenheit holt das lyrische Ich ein. Und zum Schluss ist es wieder resigniert, hat sich und alles andere aufgegeben.
Besonders die Zeichensetzung in der letzten Strophe unterstützt diesen "Ende"-Charakter.
Traurig.
Aber trotzdem sehr schön geschrieben. Obwohl du kein festes Schema hast, finde ich den Lesefluss angenehm und ruhig. Das verstärkt irgendwie die bedrückende Stimmung noch.
Schön geworden.
Lieben Gruß
Marie
Wow, ich finde dein Gedicht einfach super, ich weiß gar nicht, was du hast. Ich bin derzeit so wie so sehr anfällig für solches Herzleidenzeugs. Nicht, dass ich selbst irgendwie Liebeskummer hätte, oder so, aber irgendwie ist es derzeit einfach das, worüber ich gern lese.
Und dein Gedicht bringt es echt auf den Punkt. Am Schluss hatte ich eine Gänsehaut.
Die verzweifelte Suche des lyrischen Ichs ist ziemlich ergreifend. Am Anfang ist da nur der Schmerz die Taubheit. Dann eine kleine Wendung. Es rappelt sich auf, will nach etwas Neuem suchen, will sich aufmachen und der Leser bekommt etwas Hoffnung. Aber die Suche ist vergebens. Egal wo, die Vergangenheit holt das lyrische Ich ein. Und zum Schluss ist es wieder resigniert, hat sich und alles andere aufgegeben.
Besonders die Zeichensetzung in der letzten Strophe unterstützt diesen "Ende"-Charakter.
Hinter jedem Vers ein Punkt. Vorbei. Aus. Und morgen wird wieder dasselbe, wie heute.Hier warte ich.
Auf ein Morgen.
Den nächsten Tag.
Und den Schmerz.
Traurig.
Aber trotzdem sehr schön geschrieben. Obwohl du kein festes Schema hast, finde ich den Lesefluss angenehm und ruhig. Das verstärkt irgendwie die bedrückende Stimmung noch.
Schön geworden.
Lieben Gruß
Marie


Pooly- Koordinator & Schöpferin

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Laune: Es geht nur um mich und die Sonne
Ich schreibe: Zurzeit nichts mehr, aber ich plane an einer neuen Idee.
Sonstiges: Ich saß an einem See mit rotem Wasser, das nicht nass war und leicht wie Luft. Und ich fing mit meiner Angel aus goldenem Draht einen schwarzen, einen braunen und einen grauen Fisch.
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Kunst: Pooly
Infos: Pooly -

Re: Ewiger Kreislauf
Wirklich?
Wow ich dachte wirklich nicht, dass es jemand gefällt. :) Weil naja.. mein letztes Gedicht wurde ja als Einheitsbrei abgestempelt und so. :/ Das feste Schema suchst du bei mir immernoch Marie? *g*
Waaaah aber das freut mich grad wirklich, dass es dir gefällt (: . *hüpf* xD
Wow ich dachte wirklich nicht, dass es jemand gefällt. :) Weil naja.. mein letztes Gedicht wurde ja als Einheitsbrei abgestempelt und so. :/ Das feste Schema suchst du bei mir immernoch Marie? *g* Waaaah aber das freut mich grad wirklich, dass es dir gefällt (: . *hüpf* xD
Re: Ewiger Kreislauf
Hey Flo,
auch wenn du vielleicht nicht so zufrieden damit bist, mir hat es sehr gefallen :)
Du hast die Stimmung - die Verzweiflung, die Trauer und den Schmerz gut rübergebracht. Man kann richitg mit dem lyrischen Ich mitfühlen, und eben dieses Aussichtslose, diesen "Kreislauf" hast du sehr gut dagestellt.
Gefällt mir richtig gut!
Kompliment für dieses gelungene Gedicht.
Liebe Grüße,
Amira
auch wenn du vielleicht nicht so zufrieden damit bist, mir hat es sehr gefallen :)
Du hast die Stimmung - die Verzweiflung, die Trauer und den Schmerz gut rübergebracht. Man kann richitg mit dem lyrischen Ich mitfühlen, und eben dieses Aussichtslose, diesen "Kreislauf" hast du sehr gut dagestellt.
Gefällt mir richtig gut!
Kompliment für dieses gelungene Gedicht.
Liebe Grüße,
Amira
Ich glaube, Menschen sind wie Handkoffer: mit allerlei Dingen vollgestopft
werden sie auf die Reise geschickt, herum gestossen, beiseite geschubst, fallen gelassen,
sie gehen verloren, werden wiedergefunden, werden im nächsten Moment halb geleert oder voller gestopft denn je,
bis der letzte Gepäckträger sie schliesslich auf den letzten Zug bugsiert und dann rattern sie endgültig davon...
Katherine Mansfield
werden sie auf die Reise geschickt, herum gestossen, beiseite geschubst, fallen gelassen,
sie gehen verloren, werden wiedergefunden, werden im nächsten Moment halb geleert oder voller gestopft denn je,
bis der letzte Gepäckträger sie schliesslich auf den letzten Zug bugsiert und dann rattern sie endgültig davon...
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Amira- Moderator

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Laune: glücklich
Ich schreibe: Roman ~ Das Spiel des Windes
& gelegentlich Kurzgeschichten
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Kunst: Amira
Sonstiges: "In diesem Augenblick ist alles perfekt. Die Weichheit des Lichts, dieser feine Duft, die ruhige Atmosphäre der Stadt. Sie atmet tief ein, und das Leben erscheint ihr so einfach, so klar, dass sie eine Anwandlung von Liebe überkommt und das Verlangen der gesamten Menschheit zu helfen."
~die fabelhafte Welt der Amelie~
Hold your own.
Know your name.
And go your own way.
~Jason Mraz~
Re: Ewiger Kreislauf
Und wieder hallo Amira. :) Danke für das Lob
. Freut mich, dass die Gefühle und die Stimmung bei dir so gut angekommen sind. =) Ahhh das spornt irwie richtig an mal wieder was zu schreiben, aber eig. wollt ich mich erstmal wieder ans kommentieren machen *hin und hergerissen ist* ^^.
. Freut mich, dass die Gefühle und die Stimmung bei dir so gut angekommen sind. =) Ahhh das spornt irwie richtig an mal wieder was zu schreiben, aber eig. wollt ich mich erstmal wieder ans kommentieren machen *hin und hergerissen ist* ^^.Forenbefugnisse:
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