Schwarze Rose
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Schwarze Rose
Da es sich um eine Vampirgeschichte handelt, ist sie ab 16 freigegeben!
schwarze Rose
Seit nunmehr 321 Jahren wandle ich auf dieser Erde. Ich habe sehr viel gesehen, Glück und Leid, Licht und Schatten. Ich wohne in dunklen Räumen, verlassenen Ruinen, nur des Nachts komme ich heraus.
Mein Äußeres hat sich in all den Jahren nicht verändert. Meine Haare sind lang und schwarz, meine Lippen hingegen rot wie Blut. Mein Körper ist zierlich, meine haut blass.
Wenn ihr mich anseht, seht ihr ein hübsches Mädchen, wenn ich euch ansehe, sehe ich mein potenzielles Abendessen.
Mein Name ist Jennifer und ich bin eine Kreatur der Dunkelheit, ich bin ein Vampir.
das letzte Sonnenlicht
Ich war gerade 18 geworden, als es geschah. Meine Eltern organisierten einen großen Ball, anlässlich meines Geburtstages.
Sie waren wohlhabend, ein jeder wusste davon. Mein Vater arbeitete als Schneider, von Königen und Grafen erhielt er seine Aufträge. Diese bezahlten sehr gut dafür. Meine Mutter war eine angesehene Hutmacherin. Sie lernten sich auf dem Marktplatz kennen. Es dauerte nicht lange und sie verliebten sich ineinander. Kurze Zeit später wurde ich geboren, zu ewigem Leben verdammt. Ich wuchs behütet auf, es sollte mir an nichts fehlen. Unser Haus war riesig, mit vielen Zimmern und einem großen Saal. Eine Vielzahl von Bällen hatte es dort bereits gegeben.
Als ich 6 war, besuchte ich die Schule, ich lernte schnell. Bald hatte ich viele Freunde, war beliebt und überall ein willkommener Gast. Es dauerte nicht lange, 17 war ich, als ich meiner ersten großen Liebe begegnete. Alexandro war sein Name. Ich erinnere mich noch gut an ihn. Wir waren glücklich, bis zu jener Nacht.
Mein 18 Geburtstag stand bevor, alle aus unserer Stadt waren dazu eingeladen. Auch der Herzog, seine Frau und deren Sohn kündigten sich an. Ich war aufgeregt, konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Alexandro durfte in dieser Nacht bei mir verweilen, er hielt mich die ganze Nacht in seinen Armen.
Mit den ersten Sonnenstrahlen verlies ich das Bett, wusch mich und kleidete mich an. Ich hatte schon am Vortag alles bereit gelegt. Ich würde mein rotes Korsette tragen. Es war mit einer schwarzen Spitze verziert, sie hatte drei Rosen als Muster und schwarzen Bändern. Dazu meinen langen, seidenen, schwarzen Rock. Meine Stiefel, natürlich ebenfalls in schwarz, standen schon neben meinem Bett. Ich wusch mich gründlich und legte mein Korsette an. Alexandro schnürte es mir zu. Meine Augen hatte ich geschlossen, ich genoss jeden Moment, in dem seine sanften Hände meine Haut berührten. Ich stieg in meinen Rock und setzte mich hin. Alexandro setzte sich neben mir und wir sahen uns in die Augen, das taten wir oft. Doch heute bereitete mir sein Blick ein ungutes Gefühl. Schmerz lag darin und Angst. Ich bürstete mir das Haar, band zwei dünne Stränen zu einem dünnen Zopf zusammen. Alexandro erhob sich plötzlich und überreichte mit ein kleines Geschenk. Lächelnd nahm ich es entgegen und öffnete es. Eine schwarze Kette lag darin, “Passend zu meinem Korsette”, scherzte ich. Doch Alexandro lachte nicht, er sah mir fest in die Augen. An seine Worte erinnere ich mich noch heute. “Damit du mich nicht vergisst, bis in alle Ewigkeit.”, das hatte er zu mir gesagt. Ich lachte, es hatte ihn gekränkt. Er legte sie mir um, dann wich er von mir zurück. Aber warum, hatte er etwa schon gespürt das etwas schreckliches geschehen sollte? Schweigend stiegen wir hinab in den Saal. Meine Eltern und Großeltern erwarteten uns bereits. Der Reihe nach gratulierten sie mir, wünschten mir alle Gute und überreichten mir ihre Geschenke.
Wir begannen zu essen. Immer wieder schielte ich zu meinem Freund, ich sah seine besorgten Blicke, die er mir zuwarf. Was sollte das? Ich hatte beschlossen ihn zu fragen, sobald wir allein waren. Wir beendeten unser Frühstück, es war köstlich. Meine Eltern trafen mussten noch Vorbereitungen, bezüglich des Balls, treffen.
Alexandro verlies unser Haus, er trat nach draußen. Ich tat es ihm gleich, so leicht sollte er mir nicht entkommen. Er schien darauf gewartet zu haben, den er legte einen Arm um mich. “Was soll das?”, fragte ich. Er sah mich einfach nur an. Ich erwiderte seinen Blick, langsam wurde ich gereizt. “Was soll das?”, fragte ich nun ein wenig schärfer. Anstatt mir zu antworten nahm er mich in seine Arme, drückte mich ganz fest an sich. “Wollen wir ein Stück gehen”, seine Stimme war sanft und beruhigend. Wir setzten uns in Bewegung, sprachen über belanglose Dinge. Alles war wie immer, bis ich den bevorstehenden Ball ansprach. Der besorgte Ausdruck schlich zurück in seine Augen. Er nahm meine Hand, ich spürte einen sanften Druck. Es war, als wolle er mich nie wieder loslassen. Lange standen wir so da, der Wind fuhr uns durch die Haare.
Plötzlich riss uns das Schlagen der Turmuhr aus unseren Gedanken heraus. Es war schon Mittagszeit. Wir beide eilten zurück zu meinen Eltern, sicher würden sie schon mit dem Essen auf uns warten. Und so war es auch. Unser Koch hatte sich große Mühe gegeben, es schmeckte wunderbar. Nach dem mahl stieg ich hinauf in mein Zimmer, ich wollte noch ein wenig ausruhen, bevor ich zum Ball ging. Alexandro setzt sich zu mir, nahm mich in seine Arme. Ich schloss meine Augen, genoss jeden Moment als würde es der Letzte sein.
Der Abend nahte heran und ich begann, mich für den großen Ball zurecht zu machen. Es dauerte nicht lange und ich trat mit Alexandro an meiner Seite die Treppen hinunter. Wir sahen einfach umwerfend aus, ich trug mein rotes Korsette mit der schwarzen Spitze und meinen schwarzen Rock, Alexandro seinen schwarzen Anzug, darunter ein weises Hemd.
Der Saal war brechend voll, wirklich jeder aus unserer Gemeinde war erschienen. Ich freute mich sehr, die Einladung war schließlich freiwillig gewesen. Auch konnte ich den Herzog mit Frau und Sohn erkennen. Sie standen nicht weit von meinen Eltern entfernt. Alexandro warf ihnen einen finsteren Blick zu, besonders ihrem Sohn. Ich fragte mich was das sollte, war er vielleicht eifersüchtig. Bei diesem Gedanke musste ich unweigerlich grinsen. Wir hatten die letzte Stufe erreicht, mein Vater nahm uns in Empfang. Er hielt eine kurze Rede, die mit ein Worten endete, “Möge der Ball beginnen.”
Alexandro nahm meine Hand und führte mich auf die Tanzfläche, das Orchester spielte ein langsames Stück. Wir eröffneten den Ball, jeder schaute uns zu. Er lächelte mich an, und doch sah ich wie er dem Sohn des Herzogs gehässige Blicke zuwarf. Ich kümmerte mich nicht großartig darum, lieber genoss ich den Augenblick in vollen Zügen.
schwarze Rose
Seit nunmehr 321 Jahren wandle ich auf dieser Erde. Ich habe sehr viel gesehen, Glück und Leid, Licht und Schatten. Ich wohne in dunklen Räumen, verlassenen Ruinen, nur des Nachts komme ich heraus.
Mein Äußeres hat sich in all den Jahren nicht verändert. Meine Haare sind lang und schwarz, meine Lippen hingegen rot wie Blut. Mein Körper ist zierlich, meine haut blass.
Wenn ihr mich anseht, seht ihr ein hübsches Mädchen, wenn ich euch ansehe, sehe ich mein potenzielles Abendessen.
Mein Name ist Jennifer und ich bin eine Kreatur der Dunkelheit, ich bin ein Vampir.
das letzte Sonnenlicht
Ich war gerade 18 geworden, als es geschah. Meine Eltern organisierten einen großen Ball, anlässlich meines Geburtstages.
Sie waren wohlhabend, ein jeder wusste davon. Mein Vater arbeitete als Schneider, von Königen und Grafen erhielt er seine Aufträge. Diese bezahlten sehr gut dafür. Meine Mutter war eine angesehene Hutmacherin. Sie lernten sich auf dem Marktplatz kennen. Es dauerte nicht lange und sie verliebten sich ineinander. Kurze Zeit später wurde ich geboren, zu ewigem Leben verdammt. Ich wuchs behütet auf, es sollte mir an nichts fehlen. Unser Haus war riesig, mit vielen Zimmern und einem großen Saal. Eine Vielzahl von Bällen hatte es dort bereits gegeben.
Als ich 6 war, besuchte ich die Schule, ich lernte schnell. Bald hatte ich viele Freunde, war beliebt und überall ein willkommener Gast. Es dauerte nicht lange, 17 war ich, als ich meiner ersten großen Liebe begegnete. Alexandro war sein Name. Ich erinnere mich noch gut an ihn. Wir waren glücklich, bis zu jener Nacht.
Mein 18 Geburtstag stand bevor, alle aus unserer Stadt waren dazu eingeladen. Auch der Herzog, seine Frau und deren Sohn kündigten sich an. Ich war aufgeregt, konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Alexandro durfte in dieser Nacht bei mir verweilen, er hielt mich die ganze Nacht in seinen Armen.
Mit den ersten Sonnenstrahlen verlies ich das Bett, wusch mich und kleidete mich an. Ich hatte schon am Vortag alles bereit gelegt. Ich würde mein rotes Korsette tragen. Es war mit einer schwarzen Spitze verziert, sie hatte drei Rosen als Muster und schwarzen Bändern. Dazu meinen langen, seidenen, schwarzen Rock. Meine Stiefel, natürlich ebenfalls in schwarz, standen schon neben meinem Bett. Ich wusch mich gründlich und legte mein Korsette an. Alexandro schnürte es mir zu. Meine Augen hatte ich geschlossen, ich genoss jeden Moment, in dem seine sanften Hände meine Haut berührten. Ich stieg in meinen Rock und setzte mich hin. Alexandro setzte sich neben mir und wir sahen uns in die Augen, das taten wir oft. Doch heute bereitete mir sein Blick ein ungutes Gefühl. Schmerz lag darin und Angst. Ich bürstete mir das Haar, band zwei dünne Stränen zu einem dünnen Zopf zusammen. Alexandro erhob sich plötzlich und überreichte mit ein kleines Geschenk. Lächelnd nahm ich es entgegen und öffnete es. Eine schwarze Kette lag darin, “Passend zu meinem Korsette”, scherzte ich. Doch Alexandro lachte nicht, er sah mir fest in die Augen. An seine Worte erinnere ich mich noch heute. “Damit du mich nicht vergisst, bis in alle Ewigkeit.”, das hatte er zu mir gesagt. Ich lachte, es hatte ihn gekränkt. Er legte sie mir um, dann wich er von mir zurück. Aber warum, hatte er etwa schon gespürt das etwas schreckliches geschehen sollte? Schweigend stiegen wir hinab in den Saal. Meine Eltern und Großeltern erwarteten uns bereits. Der Reihe nach gratulierten sie mir, wünschten mir alle Gute und überreichten mir ihre Geschenke.
Wir begannen zu essen. Immer wieder schielte ich zu meinem Freund, ich sah seine besorgten Blicke, die er mir zuwarf. Was sollte das? Ich hatte beschlossen ihn zu fragen, sobald wir allein waren. Wir beendeten unser Frühstück, es war köstlich. Meine Eltern trafen mussten noch Vorbereitungen, bezüglich des Balls, treffen.
Alexandro verlies unser Haus, er trat nach draußen. Ich tat es ihm gleich, so leicht sollte er mir nicht entkommen. Er schien darauf gewartet zu haben, den er legte einen Arm um mich. “Was soll das?”, fragte ich. Er sah mich einfach nur an. Ich erwiderte seinen Blick, langsam wurde ich gereizt. “Was soll das?”, fragte ich nun ein wenig schärfer. Anstatt mir zu antworten nahm er mich in seine Arme, drückte mich ganz fest an sich. “Wollen wir ein Stück gehen”, seine Stimme war sanft und beruhigend. Wir setzten uns in Bewegung, sprachen über belanglose Dinge. Alles war wie immer, bis ich den bevorstehenden Ball ansprach. Der besorgte Ausdruck schlich zurück in seine Augen. Er nahm meine Hand, ich spürte einen sanften Druck. Es war, als wolle er mich nie wieder loslassen. Lange standen wir so da, der Wind fuhr uns durch die Haare.
Plötzlich riss uns das Schlagen der Turmuhr aus unseren Gedanken heraus. Es war schon Mittagszeit. Wir beide eilten zurück zu meinen Eltern, sicher würden sie schon mit dem Essen auf uns warten. Und so war es auch. Unser Koch hatte sich große Mühe gegeben, es schmeckte wunderbar. Nach dem mahl stieg ich hinauf in mein Zimmer, ich wollte noch ein wenig ausruhen, bevor ich zum Ball ging. Alexandro setzt sich zu mir, nahm mich in seine Arme. Ich schloss meine Augen, genoss jeden Moment als würde es der Letzte sein.
Der Abend nahte heran und ich begann, mich für den großen Ball zurecht zu machen. Es dauerte nicht lange und ich trat mit Alexandro an meiner Seite die Treppen hinunter. Wir sahen einfach umwerfend aus, ich trug mein rotes Korsette mit der schwarzen Spitze und meinen schwarzen Rock, Alexandro seinen schwarzen Anzug, darunter ein weises Hemd.
Der Saal war brechend voll, wirklich jeder aus unserer Gemeinde war erschienen. Ich freute mich sehr, die Einladung war schließlich freiwillig gewesen. Auch konnte ich den Herzog mit Frau und Sohn erkennen. Sie standen nicht weit von meinen Eltern entfernt. Alexandro warf ihnen einen finsteren Blick zu, besonders ihrem Sohn. Ich fragte mich was das sollte, war er vielleicht eifersüchtig. Bei diesem Gedanke musste ich unweigerlich grinsen. Wir hatten die letzte Stufe erreicht, mein Vater nahm uns in Empfang. Er hielt eine kurze Rede, die mit ein Worten endete, “Möge der Ball beginnen.”
Alexandro nahm meine Hand und führte mich auf die Tanzfläche, das Orchester spielte ein langsames Stück. Wir eröffneten den Ball, jeder schaute uns zu. Er lächelte mich an, und doch sah ich wie er dem Sohn des Herzogs gehässige Blicke zuwarf. Ich kümmerte mich nicht großartig darum, lieber genoss ich den Augenblick in vollen Zügen.

Racheengel- User

- Beiträge: 1907
Laune: melancholisch
Ich schreibe: zur Zeit an den Geschichten
die Zeit danach
~~~~~
schwarze Rose
~~~~~
zweite Chance
Literatur: Racheengel
Kunst: Racheengel
Sonstiges: I want you to know that I miss you.
I want you to know that I need you.
I want you to tell me why everything had to end like this?
I want you to talk to me one little sentence.
I want to look into your beautifull eyes one last time... -

Re: Schwarze Rose
Hallo Engel.
Hast einige Flüchtigkeitsfehler und Umänderungsreste noch drin in dem Teil. Das liest sich dadurch an manchen Stellen ein wenig verquer.
Das findest du aber beim Lesen selber.
Was mich irritiert, vielleicht hab ichs aber auch nur nicht kapiert, ist dein Umgang mit den Leuten in der Zeit in der sie leben. Ein Schneider war zu keiner Zeit besonders reich. So reich, dass er es sich erlauben konnte einen Herzog einzuladen und zu erwarten dass dieser auch noch kommt. Vom Ansehen mal nicht zu reden.
Die Standesunterschiede sind ja noch gar nicht so lange (gesetzlich) aufgehoben und waren in früheren Zeiten noch viel extremer. (Heute kann man das sogar noch bemerken, beim so genannten "Geldadel")
Wenn ich das jetzt richtig kapiert habe, erzählst/beginnst du in dem Teil die Geschichte der Jugend deiner Vampirin?
Zu der Zeit passt dann auch nicht so besonders der Umgang der beiden - unverheiratet. Das war wohl noch bis vor 30 Jahren so was wie eine "Todsünde" für viele, und in noch früheren Zeiten ganz unmöglich.
Selbst der Verlobte durfte seine Braut in dem Zustand den du beschreibst (in der Korsettage und sogar davor ist sie ja eigentlich nackt) frühestens in der Hochzeitsnacht sehen. (Viele nicht mal das, da sie stets das Licht löschen mussten :-))
Jetzt kann es natürlich sein, dass ich mich vertue und du lässt die Geschichte in einer Zeit spielen die recht freizügig war, oder gar in der Jetztzeit. Dann solltest du den Leser aber ein paar Brocken hinwerfen die ihm sagen in welcher Zeit er sich befindet. Ist vielleicht nicht in jeder Geschichte wichtig, aber für mich wären solche Logikfehler ein Hindernis weiter zu lesen. Ich müsste die ganze Zeit drüber nachdenken :-)
Ich weiß ja noch nicht, wo die Geschichte hin will. Vielleicht klärst du mich (ich bin der Leser!) ja in einem weiteren Kapitel auf?
Ich bin schon gespannt.
Hast einige Flüchtigkeitsfehler und Umänderungsreste noch drin in dem Teil. Das liest sich dadurch an manchen Stellen ein wenig verquer.
Das findest du aber beim Lesen selber.
Was mich irritiert, vielleicht hab ichs aber auch nur nicht kapiert, ist dein Umgang mit den Leuten in der Zeit in der sie leben. Ein Schneider war zu keiner Zeit besonders reich. So reich, dass er es sich erlauben konnte einen Herzog einzuladen und zu erwarten dass dieser auch noch kommt. Vom Ansehen mal nicht zu reden.
Die Standesunterschiede sind ja noch gar nicht so lange (gesetzlich) aufgehoben und waren in früheren Zeiten noch viel extremer. (Heute kann man das sogar noch bemerken, beim so genannten "Geldadel")
Wenn ich das jetzt richtig kapiert habe, erzählst/beginnst du in dem Teil die Geschichte der Jugend deiner Vampirin?
Zu der Zeit passt dann auch nicht so besonders der Umgang der beiden - unverheiratet. Das war wohl noch bis vor 30 Jahren so was wie eine "Todsünde" für viele, und in noch früheren Zeiten ganz unmöglich.
Selbst der Verlobte durfte seine Braut in dem Zustand den du beschreibst (in der Korsettage und sogar davor ist sie ja eigentlich nackt) frühestens in der Hochzeitsnacht sehen. (Viele nicht mal das, da sie stets das Licht löschen mussten :-))
Jetzt kann es natürlich sein, dass ich mich vertue und du lässt die Geschichte in einer Zeit spielen die recht freizügig war, oder gar in der Jetztzeit. Dann solltest du den Leser aber ein paar Brocken hinwerfen die ihm sagen in welcher Zeit er sich befindet. Ist vielleicht nicht in jeder Geschichte wichtig, aber für mich wären solche Logikfehler ein Hindernis weiter zu lesen. Ich müsste die ganze Zeit drüber nachdenken :-)
Ich weiß ja noch nicht, wo die Geschichte hin will. Vielleicht klärst du mich (ich bin der Leser!) ja in einem weiteren Kapitel auf?
Ich bin schon gespannt.
theo

Re: Schwarze Rose
Hallo Racheengel,
ich habe mir dein Werk auch gerade einmal durchgelesen und kann Theo nur zustimmen.
zB:
Das Haus eines Schneiders und einer Hutmacherin kann niemals so riesig gewesn sein. Damals war es einfach unmöglich für einen Schneider und eine Hutmacherin so viel Geld zu verdienen!
Du bist doch im 17. oder 18. Jahrhundert oder täusche ich mich da?
Das klingt wie eine lieblose Aufzählung! Aber man fragt sich schon wie sie als Kind gewsen sein mag.
Mich würde auch interessieren wie es weiter geht. Die Idee gefällt mir ansonsten richtig gut.
LG
ich habe mir dein Werk auch gerade einmal durchgelesen und kann Theo nur zustimmen.
zB:
Unser Haus war riesig, mit vielen Zimmern und einem großen Saal. Eine Vielzahl von Bällen hatte es dort bereits gegeben.
Das Haus eines Schneiders und einer Hutmacherin kann niemals so riesig gewesn sein. Damals war es einfach unmöglich für einen Schneider und eine Hutmacherin so viel Geld zu verdienen!
Du bist doch im 17. oder 18. Jahrhundert oder täusche ich mich da?
Als ich 6 war, besuchte ich die Schule, ich lernte schnell. Bald hatte ich viele Freunde, war beliebt und überall ein willkommener Gast. Es dauerte nicht lange, 17 war ich, ...
Das klingt wie eine lieblose Aufzählung! Aber man fragt sich schon wie sie als Kind gewsen sein mag.
Mich würde auch interessieren wie es weiter geht. Die Idee gefällt mir ansonsten richtig gut.
LG

The answers of the past are situated somewhere
between the infinity of space and time.

Bloodangel- User

- Beiträge: 15163
Laune: crazy
Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
Literatur: Bloodangel
Kunst: Bloodangel
Sonstiges: schenke neues Leben
Re: Schwarze Rose
Hallo ihr zwei, ich Danke euch für eure Kommentare, und eure Informationen. Ich muss zugeben das ich nicht sehr viel über die Stände der einzelnen Berufe im Mittelater weis, daher bin ich sehr froh das ihr mich darauf hingewiesen habt. ^^
Hier ist das Nächste, freu mich schon auf eure Anmerkungen. ^.~
der letzte Tanz
Wir tanzten die ganze Nacht, ich hatte Alexandro die Führung überlassen. Ich glaubte zu schweben, das Gefühl war einfach berauschend. All das übertraf meine wildesten Träume. Fast zeitgleich beschlossen wir, ein wenig auszuruhen. Wir liesen uns am Tisch meiner Eltern nieder, Alexandro stellte mir den Stuhl zurecht. Er setzte sich an meine Seite und legte einen Arm um mich. Unser Diener brachte uns beiden jeweils ein Glas Wasser. Wir schwiegen beide, genossen den Moment. Jedoch sollte es nicht lange dauern, denn der Sohn des Herzogs kam zu unserem Tisch. Alexandro funkelte ihn feindselig an.
“Lass das!”, zischte ich ihm ins Ohr, langsam nervte mich Alexandro´ s Verhalten. Er musste mich jedoch nur mit einem Blick ansehen, und ich beruhigte mich augenblicklich. Alexandro hatte die Gabe, mich mit einem Blick zu besänftigen, und das war bei mir bitter nötig. Ich konnte oft Aufbrausend sein, neigte dazu, die Kontrolle über mich zu verlieren. In jenen Momenten schaffte er es mich zu besänftigen. Dafür liebte ich ihn.
Plötzlich wurde ich von dem jungen Mann angesprochen, des Herzogs Sohn. Er stellte sich mir als Seron vor, Seron Edward. Ich nannte ihm Ordnungsgemäß meinen Name, worauf ich mir einen tadelnden Blick von Alexandro einfing. Mein Vater erhob sich und bot Seron seinen Platz an, dieser setzte sich. Wäre es nach mir gegangen, hätte ich meinen Platz verlassen, doch die Etikette lies dies nicht zu. So musste ich bleiben, die finsteren Blicke Alexandro´ s ertragend. Seron jedoch schien diese nicht wahrzunehmen, oder er konnte es sehr gut überspielen. Normalerweise schlugen seine Blicke jeden in die Flucht, aber nicht so Seron. Er lächelte mich an, unsicher lächelte ich zurück. Ich wollte keinesfalls unhöflich wirken, doch Alexandro wollte ich auch nicht verletzen. Plötzlich erhob sich Seron und bedeutete mir es ihm gleich zu tun. Ich suchte Alexandro´ s Blick, er hätte eindeutiger nicht sein können. Ich schüttelte meinen Kopf, doch Seron lies nicht locker. Er trat an meine Seite und reichte mir seine Hand. Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter ruhen, sie gehörte Alexandro. Sie war sanft, aber fest. “Ich bitte dich, komme für einen winzigen Augenblick mit mir mit.”
Alexandro´ s Blick sprach Bände. Ich wusste, wenn ich mit Seron ging, würde der Geduldsfaden meines Freundes reißen. Abermals schüttelte ich den Kopf. Doch eine, für Seron, glückliche Fügung des Schicksals löste sein Problem. Ein Stadtbewohner bat Alexandro ihm zu folgen. Alexandro hatte anscheinend auf ihn gewartet, er sprang auf und verschwand in der Menge. Wärend ich ihm nachsah, viel mir auf wie elegant er sich doch bewegte. Nach wenigen Augenblicken wandte ich mich einer Speisekarte zu, die auf dem Tisch lag. Gedankenverloren blätterte ich sie durch. Plötzlich spürte ich eine Bewegung neben mir, Seron hatte sich zu mir gesetzt. Ich ignorierte ihn, so gut ich es konnte. Doch er tat es mir nicht gleich, er zwang mir ein Gespräch auf. Seufzend lies ich mich darauf ein, was sollte bei einem Gespräch schon passieren? Wir redeten über belanglose Dinge, lachten und scherzten sogar. Mir gefiel dieser Gedanke selbst nicht, aber langsam mochte ich Seron. Nicht als Verehrer, sondern als guten Bekannten. Plötzlich wurde sein Blick ernst, er erhob sich. Mir fielen seine geschmeidigen Bewegungen auf. Er streckte mir seine Hand entgegen, bedeutete mir ihm zu folgen. Und ich folgte ihm, erhob mich und trat an seine Seite. Alexandro war nirgendwo zu sehen. Fragend schaute ich den Sohn des Herzogs an, er mit einer einladenden Geste in Richtung Tür. Gleichzeitig lenkten wir unsere Schritte in Richtung Tür. “Möchtest du mir nicht euren Garten zeigen? Ich hörte von einem wunderschönen Teich, in dessen Mitte.”
Ich lächelte, war das alles was er wollte? Den Teich in unserem Garten sehen? Ich zeigte ihm den Weg, genoss die frische Nachtluft. Der Wind wehte durch meine Haare, eine Strähne verirrte sich in mein Gesicht. Seron blieb stehen, strich die Sträne sanft zurück, seine Hand fühlte sich warm und sanft an. Schweigend setzten wir unseren Weg fort, es dauerte nicht lange und unser Teich kam in Sicht. Wir umrundeten ihn ein mal, bevor wir uns unter einem Pavillion niederließen. Eine kleine Bank stand unter dem runden dach. Wir konnten direkt auf das Wasser blicken. Lange saßen wir so da, keiner von uns sagte ein Wort. Ein Kribbeln breitete sich in meinem Körper aus, ich verspürte den Drang mich zu erheben. Ich lief zu dem Geländer hin, welches uns von dem Wasser trennte. Was Alexandro wohl gerade tat? Ich spürte warme Atemluft in meinem Nacken, ich fröstelte ein wenig. Ich wusste genau, das Seron hinter mir stand. Unsicherheit überkam mich, mein Körper begann leicht zu zittern. Plötzlich strich Seron meine Haare zur Seite, ich spürte einen eisigen Luftzug an der rechten Seite meines Halses. Seine Finger waren plötzlich kalt, als er meinen Kopf leicht zur Seite neigte. Ein berauschendes Gefühl überkam mich. Was geschah mit mir, in jenem Moment? Seine Lippen waren jetzt ganz nah an meinem Hals, doch anstatt mich zur Wehr zu setzen, lies ich es zu. Ein stechender Schmerz lies mich zusammenzucken. “Bleib ganz ruhig”, flüsterte er mir zu. Ich spürte etwas warmes auf meiner Haut, es floss in einem dünnen Rinnsal an mir herab. Ich schloss meine Augen, bevor ich langsam in die unendliche Dunkelheit hinab glitt.
Hier ist das Nächste, freu mich schon auf eure Anmerkungen. ^.~
der letzte Tanz
Wir tanzten die ganze Nacht, ich hatte Alexandro die Führung überlassen. Ich glaubte zu schweben, das Gefühl war einfach berauschend. All das übertraf meine wildesten Träume. Fast zeitgleich beschlossen wir, ein wenig auszuruhen. Wir liesen uns am Tisch meiner Eltern nieder, Alexandro stellte mir den Stuhl zurecht. Er setzte sich an meine Seite und legte einen Arm um mich. Unser Diener brachte uns beiden jeweils ein Glas Wasser. Wir schwiegen beide, genossen den Moment. Jedoch sollte es nicht lange dauern, denn der Sohn des Herzogs kam zu unserem Tisch. Alexandro funkelte ihn feindselig an.
“Lass das!”, zischte ich ihm ins Ohr, langsam nervte mich Alexandro´ s Verhalten. Er musste mich jedoch nur mit einem Blick ansehen, und ich beruhigte mich augenblicklich. Alexandro hatte die Gabe, mich mit einem Blick zu besänftigen, und das war bei mir bitter nötig. Ich konnte oft Aufbrausend sein, neigte dazu, die Kontrolle über mich zu verlieren. In jenen Momenten schaffte er es mich zu besänftigen. Dafür liebte ich ihn.
Plötzlich wurde ich von dem jungen Mann angesprochen, des Herzogs Sohn. Er stellte sich mir als Seron vor, Seron Edward. Ich nannte ihm Ordnungsgemäß meinen Name, worauf ich mir einen tadelnden Blick von Alexandro einfing. Mein Vater erhob sich und bot Seron seinen Platz an, dieser setzte sich. Wäre es nach mir gegangen, hätte ich meinen Platz verlassen, doch die Etikette lies dies nicht zu. So musste ich bleiben, die finsteren Blicke Alexandro´ s ertragend. Seron jedoch schien diese nicht wahrzunehmen, oder er konnte es sehr gut überspielen. Normalerweise schlugen seine Blicke jeden in die Flucht, aber nicht so Seron. Er lächelte mich an, unsicher lächelte ich zurück. Ich wollte keinesfalls unhöflich wirken, doch Alexandro wollte ich auch nicht verletzen. Plötzlich erhob sich Seron und bedeutete mir es ihm gleich zu tun. Ich suchte Alexandro´ s Blick, er hätte eindeutiger nicht sein können. Ich schüttelte meinen Kopf, doch Seron lies nicht locker. Er trat an meine Seite und reichte mir seine Hand. Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter ruhen, sie gehörte Alexandro. Sie war sanft, aber fest. “Ich bitte dich, komme für einen winzigen Augenblick mit mir mit.”
Alexandro´ s Blick sprach Bände. Ich wusste, wenn ich mit Seron ging, würde der Geduldsfaden meines Freundes reißen. Abermals schüttelte ich den Kopf. Doch eine, für Seron, glückliche Fügung des Schicksals löste sein Problem. Ein Stadtbewohner bat Alexandro ihm zu folgen. Alexandro hatte anscheinend auf ihn gewartet, er sprang auf und verschwand in der Menge. Wärend ich ihm nachsah, viel mir auf wie elegant er sich doch bewegte. Nach wenigen Augenblicken wandte ich mich einer Speisekarte zu, die auf dem Tisch lag. Gedankenverloren blätterte ich sie durch. Plötzlich spürte ich eine Bewegung neben mir, Seron hatte sich zu mir gesetzt. Ich ignorierte ihn, so gut ich es konnte. Doch er tat es mir nicht gleich, er zwang mir ein Gespräch auf. Seufzend lies ich mich darauf ein, was sollte bei einem Gespräch schon passieren? Wir redeten über belanglose Dinge, lachten und scherzten sogar. Mir gefiel dieser Gedanke selbst nicht, aber langsam mochte ich Seron. Nicht als Verehrer, sondern als guten Bekannten. Plötzlich wurde sein Blick ernst, er erhob sich. Mir fielen seine geschmeidigen Bewegungen auf. Er streckte mir seine Hand entgegen, bedeutete mir ihm zu folgen. Und ich folgte ihm, erhob mich und trat an seine Seite. Alexandro war nirgendwo zu sehen. Fragend schaute ich den Sohn des Herzogs an, er mit einer einladenden Geste in Richtung Tür. Gleichzeitig lenkten wir unsere Schritte in Richtung Tür. “Möchtest du mir nicht euren Garten zeigen? Ich hörte von einem wunderschönen Teich, in dessen Mitte.”
Ich lächelte, war das alles was er wollte? Den Teich in unserem Garten sehen? Ich zeigte ihm den Weg, genoss die frische Nachtluft. Der Wind wehte durch meine Haare, eine Strähne verirrte sich in mein Gesicht. Seron blieb stehen, strich die Sträne sanft zurück, seine Hand fühlte sich warm und sanft an. Schweigend setzten wir unseren Weg fort, es dauerte nicht lange und unser Teich kam in Sicht. Wir umrundeten ihn ein mal, bevor wir uns unter einem Pavillion niederließen. Eine kleine Bank stand unter dem runden dach. Wir konnten direkt auf das Wasser blicken. Lange saßen wir so da, keiner von uns sagte ein Wort. Ein Kribbeln breitete sich in meinem Körper aus, ich verspürte den Drang mich zu erheben. Ich lief zu dem Geländer hin, welches uns von dem Wasser trennte. Was Alexandro wohl gerade tat? Ich spürte warme Atemluft in meinem Nacken, ich fröstelte ein wenig. Ich wusste genau, das Seron hinter mir stand. Unsicherheit überkam mich, mein Körper begann leicht zu zittern. Plötzlich strich Seron meine Haare zur Seite, ich spürte einen eisigen Luftzug an der rechten Seite meines Halses. Seine Finger waren plötzlich kalt, als er meinen Kopf leicht zur Seite neigte. Ein berauschendes Gefühl überkam mich. Was geschah mit mir, in jenem Moment? Seine Lippen waren jetzt ganz nah an meinem Hals, doch anstatt mich zur Wehr zu setzen, lies ich es zu. Ein stechender Schmerz lies mich zusammenzucken. “Bleib ganz ruhig”, flüsterte er mir zu. Ich spürte etwas warmes auf meiner Haut, es floss in einem dünnen Rinnsal an mir herab. Ich schloss meine Augen, bevor ich langsam in die unendliche Dunkelheit hinab glitt.

Racheengel- User

- Beiträge: 1907
Laune: melancholisch
Ich schreibe: zur Zeit an den Geschichten
die Zeit danach
~~~~~
schwarze Rose
~~~~~
zweite Chance
Literatur: Racheengel
Kunst: Racheengel
Sonstiges: I want you to know that I miss you.
I want you to know that I need you.
I want you to tell me why everything had to end like this?
I want you to talk to me one little sentence.
I want to look into your beautifull eyes one last time... -

Re: Schwarze Rose
Hi Racheengel,
ich muss Bloodangel leider Recht geben, deine Geschichte liest sich lieblos ... viel zu schnell. Die Idee hingegen finde ich sehr schön, und ich finde auch, dass du aus der Geschichte viel mehr machen könntest.
Ich liebe Vampirgeschichten, und würde gerne mehr davon lesen. Dennoch stört mich die Geschwindigkeit wie du schreibst etwas. Es ist jetzt nicht soooo schlimm um es zu lesen, dennoch wäre es sicherlich um einniges schöner, wenn du dein Tempo etwas drosselst.
LG Toni
ich muss Bloodangel leider Recht geben, deine Geschichte liest sich lieblos ... viel zu schnell. Die Idee hingegen finde ich sehr schön, und ich finde auch, dass du aus der Geschichte viel mehr machen könntest.
Ich liebe Vampirgeschichten, und würde gerne mehr davon lesen. Dennoch stört mich die Geschwindigkeit wie du schreibst etwas. Es ist jetzt nicht soooo schlimm um es zu lesen, dennoch wäre es sicherlich um einniges schöner, wenn du dein Tempo etwas drosselst.
LG Toni
Drachenauge- User

- Beiträge: 868
Literatur: Drachenauge
Kunst: Drachenauge
Re: Schwarze Rose
Alexandro verlies unser Haus, er trat nach draußen.
Ich frage mich was dieser Satz soll. Es gibt mehrere, bei denen man schauen muss, entweder ist einfach bloß die Zeitform falsch oder aber der Zusammenhang nicht ganz klar verständlich. Dafür lies es dir am besten nochmal laut durch.
Aber das hier ist was anderes. Es ist doppelt gemoppelt. Er verlässt das Haus... er tritt nach draußen. Es ist beides das selbe
Die Geschichte ist wirklich zu schnell erzählt. Man kann aus deiner Idee fantastische Dinge heraus holen, aber du nutzt es leider nicht.
Und auch muss ich dein Hintergrundwissen bemängeln. Wie meine Vorredner schon angemerkt haben, spielt diese Geschichte wahrscheinlich im Mittelalter. Eine Zeit, in der der Adel von höchster Bedeutung war. Der Geldadel (wenn ein Schneider überhaupt soviel verdienen konnte) existierte noch nicht. Aus diesem Grund kann kein normaler Bürger (was der Schneider ja ist) ein großes Haus mit Gartenanlage besitzen.
Auch ist die Kleidung die deine Protagonistin trägt nicht ganz der Zeit entsprechend. Man trug kein Korsett sondern ein hübsches Kleid zu einem Geburtstag. Das Korsett war etwas, was den Geliebten der Grafen und Königen zustand, aber keiner einfachen Frau aus dem unteren Stand.
Genauso ist es eher unwahrscheinlich das der Graf selber zu einer Feier auftauchte. Entweder schickte er Diener die seine Glückwünsche überbrachten oder aber er tauchte garnicht auf. Nur die Feiern von Adligen/Königen waren seine Pflichtveranstaltungen. Man muss ja Gesicht zeigen. Man muss Present sein. Auf der Feier eines normalen Bürgers ist man das nicht. (Denn es bringt einem kein Ansehen beim König... und die Bürger waren für die Adligen egal)
Es muss also unbedingt überarbeitet werden.
Arduum res gestas scribere.
Habent sua fata libelli...
Memento mori...
Habent sua fata libelli...
Memento mori...
Re: Schwarze Rose
leider muss ich meinen Vorpostern recht geben trotzdem könnte man aus der Geschichte bestimmt noch eine menge raus hohlen 



Wir alle werden über vergoldete Schmetterlinge lachen
William Shakespeare

Rose- User

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Laune: kreativ
Ich schreibe: Geschichten, Kurzgeschichten.
Alles was mich bewegt.
Zurzeit an Schmetterlingshauch
Literatur: Rose
Kunst: Rose
Sonstiges:
Gefühle sind aus Glas,
wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Schwarze Rose
Hey Racheengel,
ich habe deine Fortsetzung gelesen und habe auch hier wieder etwas gefunden das nicht passt!
Unser Diener brachte uns beiden jeweils ein Glas Wasser.
Du solltest vielleicht einmal darüber nachdenken, ob du der Familie nicht einen viel höheren Rang geben kannst. Denn das große Haus und Co ...
Genau wie ein Diener passen hier wirklich nicht rein. Nicht wenn Hutmacher uns Schneider, der Beruf der Eltern ist.
Alexandro´ s
da kommt kein Leerzeichen zwischen, was mir in deinem Text immer wieder aufgefallen ist. Alexandro's.
Ansonsten ist es diesmal schon viel besser geworden.
LG
ich habe deine Fortsetzung gelesen und habe auch hier wieder etwas gefunden das nicht passt!
Unser Diener brachte uns beiden jeweils ein Glas Wasser.
Du solltest vielleicht einmal darüber nachdenken, ob du der Familie nicht einen viel höheren Rang geben kannst. Denn das große Haus und Co ...
Genau wie ein Diener passen hier wirklich nicht rein. Nicht wenn Hutmacher uns Schneider, der Beruf der Eltern ist.
Alexandro´ s
da kommt kein Leerzeichen zwischen, was mir in deinem Text immer wieder aufgefallen ist. Alexandro's.
Ansonsten ist es diesmal schon viel besser geworden.
LG

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Bloodangel- User

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Literatur: Bloodangel
Kunst: Bloodangel
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Re: Schwarze Rose
Hallo Engel.
Zurück an den Schreibtisch!
Mann, was könntest du aus der Geschichte rausholen, wenn du nciht so ungeduldig wärst!
Über den Stand der Leute sind wiruns ja einig. Vielleicht holst du sie in einen etwas adeligeren Stand, das passt dann eher, wie die miteinander umgehen.
Zu Alessandros (schau mal da: Apostroph? ) Verhalten: Wenn er schon vor Eifersucht funkelt und zornig sprüht, dann steht er doch nicht einfach auf und rennt davon weil ein (Zitat:) Stadtbewohner ihn bittet ihm zu folgen.
Insgesamt scheint dir die Handlung ein wenig zu entgleiten vor lauter Ungeduld, dass sie endlich gebissen wird.
Lass dir Zeit! Schmücke den Ball aus. Lass ein paar alte Schabracken durch den Saal tanzen und lass die Kleine sich in langweiliger Smalltalk-Konversation schwelgen. Dann kommt Spannung auf, wenn sich der Sohn des Herzog (oder eines ähnlich höhergestellten Wesens) zu ihr gesellt.
Da sollte es Knistern, nicht nur in den Augen Alessandros! Bau gerade hier einen Dialog ein. Kleine Spitzen die von Alessandro kommen, die seine Blicke, die er ja nie gegen ein ihm höhergestellte Person so offen feindseelig abfeuern würde, unterstreichen.
Warum gefällt ihr der Gedanke nicht? Sie ist jung! Sie ist frei! Auch wenn sie einen Freund hat, wem gefällt es nicht, wenn einem der Bauch gepinselt wird von einem charmantem Gegenüber?
Was mich am meisten störte hier: Lass uns das erleben! Lass sie scherzen, lass sie plaudern. Wörtlich am besten. Noch selten hat mir ein Dialog mehr gefehlt als an dieser Stelle.
PLÖTZLICH... In dem Stück hast du das Wort 6 mal verwendet. Leider häufig gänzlich unpassend.
Hier hab ich endlich meinen langersehnten Dialog - und finde leider einen Logikfehler drin. Er kennt den Garten. Wenn er in ihren Kreisen verkehrt, dann kennt er sie von klein auf, damit auch ihren Garten. (du siehst, wie wichtig die "Standesfrage" noch wird) Du kannst das z.B. damit lösen dass er ihr vorschlägt zu dem Teich zu gehen, weil es dort kühler ist als anderswo, oder weil dort gerade die Seerosen blühen oder sich der Mond drin spiegelt. Romantischen Kram halt, mit dem er versucht die Gunst der Stunde zu nutzen. Es ist eh schwierig, sie von ihrem Fest weg zu bekommen. Schließlich ist sie ja die Hauptperson und hat einiges an gesellschaftlichen verpflichtungen.
Also: ran an die Tastatur..
Zurück an den Schreibtisch!
Mann, was könntest du aus der Geschichte rausholen, wenn du nciht so ungeduldig wärst!
Über den Stand der Leute sind wiruns ja einig. Vielleicht holst du sie in einen etwas adeligeren Stand, das passt dann eher, wie die miteinander umgehen.
Zu Alessandros (schau mal da: Apostroph? ) Verhalten: Wenn er schon vor Eifersucht funkelt und zornig sprüht, dann steht er doch nicht einfach auf und rennt davon weil ein (Zitat:) Stadtbewohner ihn bittet ihm zu folgen.
Insgesamt scheint dir die Handlung ein wenig zu entgleiten vor lauter Ungeduld, dass sie endlich gebissen wird.
Lass dir Zeit! Schmücke den Ball aus. Lass ein paar alte Schabracken durch den Saal tanzen und lass die Kleine sich in langweiliger Smalltalk-Konversation schwelgen. Dann kommt Spannung auf, wenn sich der Sohn des Herzog (oder eines ähnlich höhergestellten Wesens) zu ihr gesellt.
Da sollte es Knistern, nicht nur in den Augen Alessandros! Bau gerade hier einen Dialog ein. Kleine Spitzen die von Alessandro kommen, die seine Blicke, die er ja nie gegen ein ihm höhergestellte Person so offen feindseelig abfeuern würde, unterstreichen.
Wir redeten über belanglose Dinge, lachten und scherzten sogar. Mir gefiel dieser Gedanke selbst nicht, aber langsam mochte ich Seron. Nicht als Verehrer, sondern als guten Bekannten.
Warum gefällt ihr der Gedanke nicht? Sie ist jung! Sie ist frei! Auch wenn sie einen Freund hat, wem gefällt es nicht, wenn einem der Bauch gepinselt wird von einem charmantem Gegenüber?
Was mich am meisten störte hier: Lass uns das erleben! Lass sie scherzen, lass sie plaudern. Wörtlich am besten. Noch selten hat mir ein Dialog mehr gefehlt als an dieser Stelle.
PLÖTZLICH... In dem Stück hast du das Wort 6 mal verwendet. Leider häufig gänzlich unpassend.
“Möchtest du mir nicht euren Garten zeigen? Ich hörte von einem wunderschönen Teich, in dessen Mitte.”
Hier hab ich endlich meinen langersehnten Dialog - und finde leider einen Logikfehler drin. Er kennt den Garten. Wenn er in ihren Kreisen verkehrt, dann kennt er sie von klein auf, damit auch ihren Garten. (du siehst, wie wichtig die "Standesfrage" noch wird) Du kannst das z.B. damit lösen dass er ihr vorschlägt zu dem Teich zu gehen, weil es dort kühler ist als anderswo, oder weil dort gerade die Seerosen blühen oder sich der Mond drin spiegelt. Romantischen Kram halt, mit dem er versucht die Gunst der Stunde zu nutzen. Es ist eh schwierig, sie von ihrem Fest weg zu bekommen. Schließlich ist sie ja die Hauptperson und hat einiges an gesellschaftlichen verpflichtungen.
Also: ran an die Tastatur..
theo

Re: Schwarze Rose
S, nach einer halben Ewigkeit gibt es von der schwarzen Rose ein neues kapitel^^ Bitte sehr.
bitteres Erwachen
Ich fiel, immer weiter in die unendliche Dunkelheit hinein. Mein Körper wurde immer schwächer, mit jedem Tropfen, der aus mir herausquoll. Seron hielt mich während der Verwandlung fest in seinen Armen, und nachdem er sein Mahl beendet hatte trug er mich auf mein Zimmer. Dort legte er mich sachte auf mein Bett. Doch er verschwand nicht, wie es ein anderer vielleicht getan hätte. Nein, Seron hielt die gesamte Nacht Wache.
Ich wurde plötzlich von Schmerzen gepeinigt. Glühend heiße Messer schienen sich durch jeden Zentimeter meines Körpers zu bohren. Schweis überströmte mein Gesicht während ich um Atem rang.
Seron hielt meine Hand, drückte sie leicht sobald sich mein Gesicht vor Schmerz verzerrte.
Im tiefsten Inneren meiner Seele schien ich zu verbrennen, es war das letzte mal das ich sie spüren durfte.
Ich wand und krümmte mich vor schmerzen. Ich wollte nur das es aufhörte, den Tod sehnte ich herbei.
Irgendwann hatte ich all meine Kraft verbraucht. Regungslos lag ich da, wartend bis es zu Ende ging.
Noch immer spürte ich Serons Hand auf meiner.
Dann wurde alles ruhig. Das Feuer in meiner Seele legte sich, der Schmerz verebbte.
Einzig und allein Serons Hand war noch zu spüren.
Dann war alles vorbei, und endlich fand ich Ruhe.
Ich spürte schon in diesem Augenblick das sich irgendetwas verändert hatte. Jedoch, wie groß die Veränderung war, vermochte ich zu diesem Zeitpunkt nicht zu sagen.
Ich versank in einen tiefen Schlaf, wärend dem sich mein Körper von all den Strapazen erholte.
Es war ein traumloser Schlaf, wie ich verwundert feststellen musste. Eigendlich mochte ich es zu träumen.
Später erfuhr ich, das meine Verwandlung ganze fünf Tage andauerte.
Fünf Tage die mein ganzes Leben von Grund auf verändern sollten.
Es war ein kühler Morgen als ich endlich wieder zu mir kam. Die Fenster waren geschlossen, die dunklen Vorhänge zugezogen. Die Sonne dahinter konnte ich nur erahnen. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte sie geöffnet, doch mein Körper war von dieser Idee nicht besonders angetan.
Also lag ich in meinem Bett und starrte an die Decke. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Meine Gedanken kreisten um die verschiedensten Dinge.
Plötzlich erschien Seron in der Tür und durchbrach meine Gedankengänge. In seiner Hand hielt er ein Glas. Ich schrak plötzlich auf. Ein eigenartiger Geruch war in meine Nase gekrochen. Angewiedert verzog ich mein Gesicht, woraufhin Seron frech Grinste. Meine Augen verengten sich zu kleinen Schlitzen.
“Was willst du von mir?”, fragte ich kühl.
Ein Lächeln war seine Antwort. Ich wurde sauer, zu Serons Glück war ich noch geschwächt.
Er kam auf mich zu, strich mit seiner Hand die Bettdecke glatt und stellte das Glas auf meinen Nachttisch. Der eigenartige Geruch wurde schlimmer, ich spürte Übelkeit in mir aufsteigen.
Seron wandte sich um und schritt bis zur Mitte des Zimmers, bevor er sich noch einmal zu mir umdrehte. “Du solltest trinken, danach geht es dir besser.”
Ich blickte ihn skeptisch an, und doch streckte ich meine Hand nach dem Glas aus. Den Geruch versuchte ich so gut es ging zu ignorieren. Doch als ich sah, um welche Flüssigkeit es sich handelte, bereute ich sofort. Angewiedert warf ich das Glas gegen die Wand. “Du bist doch Krank!”, schrie ich. Das Glas zerbarst, und rote Rinnsale zierten die Wand meines Zimmers.
Angwiedert drehte ich mich auf die andere Seite und schloss meine Augen. Doch der ekelhafte Geruch blieb. Ich hatte das Gefühl er würde von Sekunde zu Sekunde schlimmer. Mir drehte sich der Magen um. Es geschah was geschehen musste. Ich setzte mich blitzschnell auf, schneller als sonst. Mir wurde schwindlich, alles schien sich zu drehen. Plötzlich erbrach ich mich über dem Bettrand.
Meine Hände krallten sich in die Bettdecke. Schließlich lies ich mich keuchend in mein Kissen zurück sinken. An Schlaf war jedoch nicht mehr zu denken.
bitteres Erwachen
Ich fiel, immer weiter in die unendliche Dunkelheit hinein. Mein Körper wurde immer schwächer, mit jedem Tropfen, der aus mir herausquoll. Seron hielt mich während der Verwandlung fest in seinen Armen, und nachdem er sein Mahl beendet hatte trug er mich auf mein Zimmer. Dort legte er mich sachte auf mein Bett. Doch er verschwand nicht, wie es ein anderer vielleicht getan hätte. Nein, Seron hielt die gesamte Nacht Wache.
Ich wurde plötzlich von Schmerzen gepeinigt. Glühend heiße Messer schienen sich durch jeden Zentimeter meines Körpers zu bohren. Schweis überströmte mein Gesicht während ich um Atem rang.
Seron hielt meine Hand, drückte sie leicht sobald sich mein Gesicht vor Schmerz verzerrte.
Im tiefsten Inneren meiner Seele schien ich zu verbrennen, es war das letzte mal das ich sie spüren durfte.
Ich wand und krümmte mich vor schmerzen. Ich wollte nur das es aufhörte, den Tod sehnte ich herbei.
Irgendwann hatte ich all meine Kraft verbraucht. Regungslos lag ich da, wartend bis es zu Ende ging.
Noch immer spürte ich Serons Hand auf meiner.
Dann wurde alles ruhig. Das Feuer in meiner Seele legte sich, der Schmerz verebbte.
Einzig und allein Serons Hand war noch zu spüren.
Dann war alles vorbei, und endlich fand ich Ruhe.
Ich spürte schon in diesem Augenblick das sich irgendetwas verändert hatte. Jedoch, wie groß die Veränderung war, vermochte ich zu diesem Zeitpunkt nicht zu sagen.
Ich versank in einen tiefen Schlaf, wärend dem sich mein Körper von all den Strapazen erholte.
Es war ein traumloser Schlaf, wie ich verwundert feststellen musste. Eigendlich mochte ich es zu träumen.
Später erfuhr ich, das meine Verwandlung ganze fünf Tage andauerte.
Fünf Tage die mein ganzes Leben von Grund auf verändern sollten.
Es war ein kühler Morgen als ich endlich wieder zu mir kam. Die Fenster waren geschlossen, die dunklen Vorhänge zugezogen. Die Sonne dahinter konnte ich nur erahnen. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte sie geöffnet, doch mein Körper war von dieser Idee nicht besonders angetan.
Also lag ich in meinem Bett und starrte an die Decke. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Meine Gedanken kreisten um die verschiedensten Dinge.
Plötzlich erschien Seron in der Tür und durchbrach meine Gedankengänge. In seiner Hand hielt er ein Glas. Ich schrak plötzlich auf. Ein eigenartiger Geruch war in meine Nase gekrochen. Angewiedert verzog ich mein Gesicht, woraufhin Seron frech Grinste. Meine Augen verengten sich zu kleinen Schlitzen.
“Was willst du von mir?”, fragte ich kühl.
Ein Lächeln war seine Antwort. Ich wurde sauer, zu Serons Glück war ich noch geschwächt.
Er kam auf mich zu, strich mit seiner Hand die Bettdecke glatt und stellte das Glas auf meinen Nachttisch. Der eigenartige Geruch wurde schlimmer, ich spürte Übelkeit in mir aufsteigen.
Seron wandte sich um und schritt bis zur Mitte des Zimmers, bevor er sich noch einmal zu mir umdrehte. “Du solltest trinken, danach geht es dir besser.”
Ich blickte ihn skeptisch an, und doch streckte ich meine Hand nach dem Glas aus. Den Geruch versuchte ich so gut es ging zu ignorieren. Doch als ich sah, um welche Flüssigkeit es sich handelte, bereute ich sofort. Angewiedert warf ich das Glas gegen die Wand. “Du bist doch Krank!”, schrie ich. Das Glas zerbarst, und rote Rinnsale zierten die Wand meines Zimmers.
Angwiedert drehte ich mich auf die andere Seite und schloss meine Augen. Doch der ekelhafte Geruch blieb. Ich hatte das Gefühl er würde von Sekunde zu Sekunde schlimmer. Mir drehte sich der Magen um. Es geschah was geschehen musste. Ich setzte mich blitzschnell auf, schneller als sonst. Mir wurde schwindlich, alles schien sich zu drehen. Plötzlich erbrach ich mich über dem Bettrand.
Meine Hände krallten sich in die Bettdecke. Schließlich lies ich mich keuchend in mein Kissen zurück sinken. An Schlaf war jedoch nicht mehr zu denken.



Racheengel- User

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Laune: melancholisch
Ich schreibe: zur Zeit an den Geschichten
die Zeit danach
~~~~~
schwarze Rose
~~~~~
zweite Chance
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I want you to know that I need you.
I want you to tell me why everything had to end like this?
I want you to talk to me one little sentence.
I want to look into your beautifull eyes one last time... -

Re: Schwarze Rose
Hallo Racheengel,
Eine tolle Fortzugehen. Ich finde es interesant wie du ihre Verwandlung beschrieben hast.
Nur eine Frage hätte ich. In deinen vorigen Teilen hast du geschrieben das deine Hauptperson in einem großen Haus lebt und viele angestellte hatt wie kann es da sein das sie von Seron in das Zimmer getragen werden kan und warum ist niemand da als sie aufwacht oder erklärst du das noch?
Trotzdem sehr interessant schreib ruhig schnell weiter XD
Mit lieben Grüßen Rabea
Eine tolle Fortzugehen. Ich finde es interesant wie du ihre Verwandlung beschrieben hast.
Nur eine Frage hätte ich. In deinen vorigen Teilen hast du geschrieben das deine Hauptperson in einem großen Haus lebt und viele angestellte hatt wie kann es da sein das sie von Seron in das Zimmer getragen werden kan und warum ist niemand da als sie aufwacht oder erklärst du das noch?
Trotzdem sehr interessant schreib ruhig schnell weiter XD
Mit lieben Grüßen Rabea



Wir alle werden über vergoldete Schmetterlinge lachen
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Rose- User

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Alles was mich bewegt.
Zurzeit an Schmetterlingshauch
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Gefühle sind aus Glas,
wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Schwarze Rose
Hey Racheengel,
schöner Text bisher - ich mag ja Vampirgeschichten - vor allem, wenn sie nicht in der Gegenwart spielen^^
Inwiefern? Hat ihr irgendetwas gesagt, dass sie die Fenster zu lassen sollte oder ging es physisch nicht? (zu schwach ohne Blut?)
Wow, ein Vampir, der den Geruch von Blut eklig findet^^
Zu dem Problem mit dem Geld und dem Stand der Familie wurde ja schon einiges gesagt. Ist die Familie vielleicht so gut betucht und im Umgang mit einer adligen Familie, weil sie alle einem "Vampirclan" angehören? Ok, ihre Eltern scheinen ja bisher im Sonnenlicht wandeln zu können, also wohl eher nicht.
Es könnte natürlich eine alternative Welt und nicht "unsere" sein
Wie Theo schon geschrieben hat, mach das ganze ruhig länger, detaillierter und mit mehr Atmosphäre.
Den nächsten Teil werde ich sicherlich lesen
liebe grüße golden
schöner Text bisher - ich mag ja Vampirgeschichten - vor allem, wenn sie nicht in der Gegenwart spielen^^
Racheengel schrieb:
Die Fenster waren geschlossen, die dunklen Vorhänge zugezogen. Die Sonne dahinter konnte ich nur erahnen. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte sie geöffnet, doch mein Körper war von dieser Idee nicht besonders angetan.
Inwiefern? Hat ihr irgendetwas gesagt, dass sie die Fenster zu lassen sollte oder ging es physisch nicht? (zu schwach ohne Blut?)
Racheengel schrieb:
Angwiedert drehte ich mich auf die andere Seite und schloss meine Augen. Doch der ekelhafte Geruch blieb. Ich hatte das Gefühl er würde von Sekunde zu Sekunde schlimmer. Mir drehte sich der Magen um.
Wow, ein Vampir, der den Geruch von Blut eklig findet^^
Zu dem Problem mit dem Geld und dem Stand der Familie wurde ja schon einiges gesagt. Ist die Familie vielleicht so gut betucht und im Umgang mit einer adligen Familie, weil sie alle einem "Vampirclan" angehören? Ok, ihre Eltern scheinen ja bisher im Sonnenlicht wandeln zu können, also wohl eher nicht.
Es könnte natürlich eine alternative Welt und nicht "unsere" sein
Wie Theo schon geschrieben hat, mach das ganze ruhig länger, detaillierter und mit mehr Atmosphäre.
Den nächsten Teil werde ich sicherlich lesen
liebe grüße golden
Re: Schwarze Rose
Die Geschichte hört sich echt interessant an. Muss mich aber meinen Vorrednern anschließen. Es wirkt alles etwas hektisch und lieblos.

Mondlicht84- User

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Laune: super gut, weil es Wochenende ist, die Sonne scheint und ich endlich Zeit habe zum Schreiben
Ich schreibe: gerade an Blutkinder weiter
Literatur: Mondlicht84
Kunst: Mondlicht84
Re: Schwarze Rose
Mh...sie haben alle recht. Du bist etwas zu schnell.
Allerdings finde ich deine Geschichte sehr schön und bin gespannt, was du noch so machst ^^
Jennifer ist mir symphatisch, aber sie wirkt ein bisschen kühl und teilnahmslos. Es wäre toll, wenn du ihre Gefühle ein bisschen mehr beschreibst.
LG Yuko
Allerdings finde ich deine Geschichte sehr schön und bin gespannt, was du noch so machst ^^
Jennifer ist mir symphatisch, aber sie wirkt ein bisschen kühl und teilnahmslos. Es wäre toll, wenn du ihre Gefühle ein bisschen mehr beschreibst.
LG Yuko


CreazyYuko- Diener eines Meisters der Künste

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Laune: ich könnte nur so durch die Gegend springen
Ich schreibe: Mein Hauptprojekt ist Blood&Moon, aber zur Zeit sprudeln die Ideen nur so. Neben B&M schreibe ich Deusa, Bloodsisters, Ga Gréine, Salvation, Blood bond, Curse, Blood an Recue, Liebesschatten, Schicksalsblume, Todesliebe, Wer zuerst stirbt, kommt zurück, Yearning and Disgust - Blut des Herzens, Zeitreise des Erwachens.
Dann sind da noch diverse Gedichte, die ich hier langsam reinstellen will. Kurzgeschichten schreibe ich auch.
Literatur: CreazyYuko
Kunst: CreazyYuko -

Re: Schwarze Rose
Hi,
nach langer Zeit bin ich mal wieder zu dieser Geschichte zurückgekommen. Viel hast du hier ja bisher noch nicht gepostet. Ich finde aber, dass du im neuen Teil etwas langsamer schreibst als bei deinen Vorherigen Beiträgen. Dennoch könnte es bei diesem Beitrag noch etwas langsamer gehen. Vielleicht beschreibst du ihre Gefühle noch einwenig mehr.
LG Toni
nach langer Zeit bin ich mal wieder zu dieser Geschichte zurückgekommen. Viel hast du hier ja bisher noch nicht gepostet. Ich finde aber, dass du im neuen Teil etwas langsamer schreibst als bei deinen Vorherigen Beiträgen. Dennoch könnte es bei diesem Beitrag noch etwas langsamer gehen. Vielleicht beschreibst du ihre Gefühle noch einwenig mehr.
LG Toni
Drachenauge- User

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