Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
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Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
*Inhaltsverzeichnis*
Prolog
Karpitel 1 Teil 1
Karpitel 1 Teil 2
Karpitel 1 Teil 3
Karpitel 1 Teil 4
Karpitel 1 Teil 5
Karpitel 2 Teil 1
Karpitel 2 Teil 2
Karpitel 2 Teil 3
Karpitel 2 Teil 4
Karpitel 3 Teil 1
Karpitel 3 Teil 2
Karpitel 3 Teil 3
Karpitel 3 Teil 4
Karpitel 4 Teil 1
Karpitel 4 Teil 2
Karpitel 4 Teil 3
Karpitel 4 Teil 4
Kapitel 4 Teil 5
Kapitel 5 Teil 1
Kapitel 5 Teil 2
Karpitel 5 Teil 3
Kapitel 5 Teil 4
****************************************************************************
Prolog
Er schrie und trat um sich, weinte und versuchte wegzulaufen, aber sie hielten ihn fest. Er zitterte am ganzen Körper vor Angst.
Warum nur ich, fragte er sich verzweifelt. Das hagere Gesicht von eines Mannes tauchte vor ihm auf.
Als er die Angst des Junges sah, verzog sich seine Miene zu einem bösartigem Grinsen.
„Es ist gleich vorbei“, sagte er mit einer Stimme so süß wie Honig. Aber der Junge viel nicht auf ihn rein. Sie wollten in Foltern, aus ihm ein Werkzeug machen. Er tobte weiter in den Armen seiner Bewacher. Gönnten ihnen aber nicht den Triumph eines einzigen Schreis.
Aber sie heilten ihn in einem Festen Griff gefangen, der hagere Mann begann eine Litanei an zustimmen.
Wären die Hände des Jungen nicht nach hinten gerissen worden, so hätte er sich die Ohren zugehalten. Das Jaulen des Mannes ließ sein Trommelfell erbeben und er hatte die Angst, dass es platzten könnte.
Nun stimmten auch die Männer, die ihn festhielten, mit ein und wandten ihre Häupter dem Himmel zu.
Auch der Junge sah zum Himmel. Es war Neumond und die Sterne leuchteten umso geheimnisvoller.
Man könnte genau die Milchstraße sehen und ein paar Sternzeichen, die der Junge von seinem Vater kannte.
Sein Vater.
Der Junge musste weinen. Sein Vater hatte ihn verkauft. Ihn verraten.
Plötzlich ging ein Ruck durch den Man.
Mit geschlossenen Augen hob er ein Messer, dass er in seiner schwarzen Kutte versteckt hatte.
Das Stahl der scharfen Klinge blitze kurz unter dem Licht auf.
Diesmal schrie der Junge nicht als sich das Metall in seine Haut fraß.
Karpitel 1 Teil 1
Prolog
Karpitel 1 Teil 1
Karpitel 1 Teil 2
Karpitel 1 Teil 3
Karpitel 1 Teil 4
Karpitel 1 Teil 5
Karpitel 2 Teil 1
Karpitel 2 Teil 2
Karpitel 2 Teil 3
Karpitel 2 Teil 4
Karpitel 3 Teil 1
Karpitel 3 Teil 2
Karpitel 3 Teil 3
Karpitel 3 Teil 4
Karpitel 4 Teil 1
Karpitel 4 Teil 2
Karpitel 4 Teil 3
Karpitel 4 Teil 4
Kapitel 4 Teil 5
Kapitel 5 Teil 1
Kapitel 5 Teil 2
Karpitel 5 Teil 3
Kapitel 5 Teil 4
****************************************************************************
Prolog
Er schrie und trat um sich, weinte und versuchte wegzulaufen, aber sie hielten ihn fest. Er zitterte am ganzen Körper vor Angst.
Warum nur ich, fragte er sich verzweifelt. Das hagere Gesicht von eines Mannes tauchte vor ihm auf.
Als er die Angst des Junges sah, verzog sich seine Miene zu einem bösartigem Grinsen.
„Es ist gleich vorbei“, sagte er mit einer Stimme so süß wie Honig. Aber der Junge viel nicht auf ihn rein. Sie wollten in Foltern, aus ihm ein Werkzeug machen. Er tobte weiter in den Armen seiner Bewacher. Gönnten ihnen aber nicht den Triumph eines einzigen Schreis.
Aber sie heilten ihn in einem Festen Griff gefangen, der hagere Mann begann eine Litanei an zustimmen.
Wären die Hände des Jungen nicht nach hinten gerissen worden, so hätte er sich die Ohren zugehalten. Das Jaulen des Mannes ließ sein Trommelfell erbeben und er hatte die Angst, dass es platzten könnte.
Nun stimmten auch die Männer, die ihn festhielten, mit ein und wandten ihre Häupter dem Himmel zu.
Auch der Junge sah zum Himmel. Es war Neumond und die Sterne leuchteten umso geheimnisvoller.
Man könnte genau die Milchstraße sehen und ein paar Sternzeichen, die der Junge von seinem Vater kannte.
Sein Vater.
Der Junge musste weinen. Sein Vater hatte ihn verkauft. Ihn verraten.
Plötzlich ging ein Ruck durch den Man.
Mit geschlossenen Augen hob er ein Messer, dass er in seiner schwarzen Kutte versteckt hatte.
Das Stahl der scharfen Klinge blitze kurz unter dem Licht auf.
Diesmal schrie der Junge nicht als sich das Metall in seine Haut fraß.
Karpitel 1 Teil 1
Zuletzt von Rose am Mo 28 Jun 2010, 15:55 bearbeitet, insgesamt 43 mal bearbeitet



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wen sie zerbrechen,
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hey,
1.
2.
Ein Totenkopfgrinsen klingt etwas komisch. Was hälst du den von bösartig?
3.
Hm ... du hast hier im Text leider so viele Fehler drinn, das es einfacher ist den Text vollkommen koregiert hier zu posten. Ich hoffe das stört dich nicht, weil ich sonst jeden Satz einzeln hier auflisten müsste.
Er schrie und trat um sich, weinte und versuchte wegzulaufen, aber sie hielten ihn fest. Er zitterte am ganzen Körper vor Angst.
Warum nur ich fragte er sich verzweifelt. Das hohlwangige Gesicht eines Mannes tauchte vor ihm auf.
Als dieser, die Angst des Junges sah, verzog sie seine Mine zu einem hinterhältigen Grinsen.
"Es ist gleich vorbei", versuchte er den Jungen zu beruhigen, aber egal was er sagte, es half nichts.
Der Junge tobte weiter in den Armen seiner Bewacher.
Der Mann schüttelte den Kopf über so viel Dummheit nicht viele hatte so großes Glück wie der Junge.
Der Mann begann damit eine Litanei an zustimmen.
Wären die Hände des Jungen nicht nach hinten gerissen worden, so hätte er sich die Ohren zugehalten. Das Jaulen des Mannes ließ sein Trommelfell erbeben und er hatte Angst das es platzten könnte.
Nun stimmten auch die Männer die ihn festhielten mit ein und regten ihre Häupter zum Himmel.
Auch der Junge sah zum Himmel es war Neumond und die Sterne leuchteten umso geheimnisvoller.
Man könnte genau die Milchstraße sehen und in paar Sternzeichen die der Junge von seinem Vater kannte.
Sein Vater.
Der Junge musste weinen. Sein Vater hatte ihn verkauft. Ihn verraten.
Plötzlich ging ein Ruck durch den Mann.
Mit geschlossenen Augen zog er ein Messer, das er in seiner schwarzen Kutte versteckt hatte hervor. Das Stahl der scharfen Klinge, blitze kurz unter dem Licht des Mondes.
Diesmal schrie der Junge nicht, als sich das Metall in seine Haut fraß.
Hey die Idee ist wirklich sehr schön, aber du solltest deinen Text dringend noch einmal überarbeiten. Im Spioler findest du 2 blaue Sätze um dir einmal zu zeigen, das du auch die Gefühle der Personen mit einbringen musst. Es fehlt hier einfach. Das sind natürlich nur Viorschläge, aber so kann der Leser sich viel besser mit der Situation und den Gefühlen der Personen reinfinden. Lass dich von meiner Kretik nicht abschrecken okay?
Denn die Idee gefällt mir und du könntest eine ganze Menge hieraus machen.
LG
1.
Warum nur ich fragte er sich verzweifelt. das (Das) hohlwangige Gesicht von einem Man (Mann) tauchte vor ihm auf.
2.
Als er die Angst des Junges sah(Komma fehlt) verzog sie (sich) seine Mine zu einem Totenkopf grinsen.
Ein Totenkopfgrinsen klingt etwas komisch. Was hälst du den von bösartig?
3.
,, Es (Kein Leerzeichen) ("Es) ist gleich vorbei." (Kein Punkt) versuchte er den jungen (Jungen) zu beruhigen aber es half nichts.
Hm ... du hast hier im Text leider so viele Fehler drinn, das es einfacher ist den Text vollkommen koregiert hier zu posten. Ich hoffe das stört dich nicht, weil ich sonst jeden Satz einzeln hier auflisten müsste.
Er schrie und trat um sich, weinte und versuchte wegzulaufen, aber sie hielten ihn fest. Er zitterte am ganzen Körper vor Angst.
Warum nur ich fragte er sich verzweifelt. Das hohlwangige Gesicht eines Mannes tauchte vor ihm auf.
Als dieser, die Angst des Junges sah, verzog sie seine Mine zu einem hinterhältigen Grinsen.
"Es ist gleich vorbei", versuchte er den Jungen zu beruhigen, aber egal was er sagte, es half nichts.
Der Junge tobte weiter in den Armen seiner Bewacher.
Der Mann schüttelte den Kopf über so viel Dummheit nicht viele hatte so großes Glück wie der Junge.
Der Mann begann damit eine Litanei an zustimmen.
Wären die Hände des Jungen nicht nach hinten gerissen worden, so hätte er sich die Ohren zugehalten. Das Jaulen des Mannes ließ sein Trommelfell erbeben und er hatte Angst das es platzten könnte.
Nun stimmten auch die Männer die ihn festhielten mit ein und regten ihre Häupter zum Himmel.
Auch der Junge sah zum Himmel es war Neumond und die Sterne leuchteten umso geheimnisvoller.
Man könnte genau die Milchstraße sehen und in paar Sternzeichen die der Junge von seinem Vater kannte.
Sein Vater.
Der Junge musste weinen. Sein Vater hatte ihn verkauft. Ihn verraten.
Plötzlich ging ein Ruck durch den Mann.
Mit geschlossenen Augen zog er ein Messer, das er in seiner schwarzen Kutte versteckt hatte hervor. Das Stahl der scharfen Klinge, blitze kurz unter dem Licht des Mondes.
Diesmal schrie der Junge nicht, als sich das Metall in seine Haut fraß.
Hey die Idee ist wirklich sehr schön, aber du solltest deinen Text dringend noch einmal überarbeiten. Im Spioler findest du 2 blaue Sätze um dir einmal zu zeigen, das du auch die Gefühle der Personen mit einbringen musst. Es fehlt hier einfach. Das sind natürlich nur Viorschläge, aber so kann der Leser sich viel besser mit der Situation und den Gefühlen der Personen reinfinden. Lass dich von meiner Kretik nicht abschrecken okay?
Denn die Idee gefällt mir und du könntest eine ganze Menge hieraus machen.
LG
Zuletzt von Bloodangel am So 18 Okt 2009, 22:45 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet (Grund : Spoiler entfernt)

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallo, Rose!
Also deine Geschichte klingt schon einmal recht vielversprechend und spannend und für dein Alter hast du echt einen tollen Schreibstil!
Nur solltest du unbedingt auf deine Rechtschreibung achten, denn die wirft ein etwas trübes Licht auf deinen ansonsten coolen Prolog.
Hier ein paar Beispiele:
Der Junge musste weinen.
Ruck
schwarzen
Ansonsten: Suppii! ♥
LG
Angie
Also deine Geschichte klingt schon einmal recht vielversprechend und spannend und für dein Alter hast du echt einen tollen Schreibstil!
Nur solltest du unbedingt auf deine Rechtschreibung achten, denn die wirft ein etwas trübes Licht auf deinen ansonsten coolen Prolog.
Hier ein paar Beispiele:
Warum nur ich [mach das am besten Kursiv][KOMMA] fragte er sich verzweifelt.
Als er die Angst des Junges sah[Komma] verzog sie seine Mine Miene zu einem Totenkopf grinsen.
,, Es ist gleich vorbei.[KEIN PUNKT; KOMMA]" versuchte er ER VERSUCHTE den jungen [Jungen] zu beruhigen aber es half nichts.
Der Man schüttelte den Kopf über so viel Dummheit[PUNKT] nicht [Nicht] viele hatte so großes Glück wie der Junge.
Der junge müsste weinen.
Der Junge musste weinen.
Plötzlich ging ein ruck durch den Man.
Ruck
Mit geschlossenen Augen hob er ein Messer[KOMMA] dass er in seiner Schwarzen Kutte versteckt hatte.
schwarzen
Ansonsten: Suppii! ♥
LG
Angie


Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Danke für das Korrigieren ihr Beiden:flower:
ich weiß das die Rechtschreibung und so nicht mein Gebiet sind also noch mal DANKE!!!!!
ich werde auf jeden Fall weiter schreiben und aufpassen das ich nicht so viele Fehler einbaue.
ich weiß das die Rechtschreibung und so nicht mein Gebiet sind also noch mal DANKE!!!!!
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hey Rose,
schön das du weiter schreibst. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Und wegen der Rechtschreibung mach dir keine Gedanken, da können wir dir helfen
LG
schön das du weiter schreibst. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Und wegen der Rechtschreibung mach dir keine Gedanken, da können wir dir helfen
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Ok jetzt komm der erste Teil des erste Kapitels ich kann euch aber beruhigen meine Mutter hat eben die Rechtschreibung korrigiert (ich liebe sie^^)
1.Kapitel
„Ich will noch ein Stück Brot haben.“ Die Stimme von Tanie hallte durch die kleine Küche.
Marbella drehte sich zu ihrer Schwester um.
„Aber du hattest doch schon ein Stück.“
Tanie leckte sich über den kleinen Mund und sagte „Ja aber ich habe immer noch Hunger.“
Marbella wusste, dass es so gut wie keinen Sinn hatte Tanie davon abzuhalten sich noch ein Stück Brot zu nehmen, aber trotzdem versuchte sie es „Tanie, du hattest schon ein Stück und du weißt, dass Brot teuer ist.“ Und, dass ich und Papa nicht viel verdienen, fügte sie im Stillen dazu.
Am liebsten hätte Marabella ihr noch ein Stück gegeben, nur um nicht ihren traurigen Gesichtsausdruck ertragen zu müssen. Aber wenn sie ihr jetzt etwas gab, war vielleicht zu wenig für heute Abend da oder morgen früh und dann müssen sie hungern, bis Marabell wieder Lohn bekam oder ihr Vater ihnen etwas schickte.
Tanie nickte und sagte dann: „Soviel Hunger habe ich auch gar nicht. Nur Klib und Elor haben gesagt, dass ich zu klein bin, um mit ihnen zu spielen.“
Marabella wuschelte ihrer Schwester durch das helle Haar. Klib und Elor waren zwei Jungs aus dem Dorf, die Tanie bewunderte.
Vor allem deshalb, weil sie schon soviel ausgefressen hatten. Aber weil Klibs Vater der Dorfoberste war und Elors Eltern eine sehr gut besuchte Kneipe hatten, war bis jetzt der Schaden noch im Maßen gehalten worden.
„Weißt du, es ist nicht wichtig, was Klieb und Elor sagen. Hauptsache dir geht es gut und du musst keinen Hunger leiden.“ Marabella setzte sich auf ihren Stuhl und fing damit an, Tanies Haar in zwei Zöpfe zu flechten. Es war dicker als ihres und Marbella liebte es bei Tanie verschiedene Frisuren auszuprobieren.
,,Du?“, fragte ihre Schwester, „Wann kommt eigentlich Papa wieder?“ Tanies Stimme hörte sich traurig an. Marablla fragte sich, ob Tanie genau diesen Moment gewählt hatte, um sie nach ihrem Vater zu fragen, weil sie wusste, dass es Marabella immer entspannte, mit den Haaren ihrer Schwerster zu spielen.
„Das weiß ich leider nicht, aber ich bin mir sicher, bald.“
Weil Marabellas Mutter bei der Geburt Tanies gestorben war, hatte ihr Vater, als Marabella alt genug war, beschlossen in die nah gelegene Stadt Ramies zu gehen und dort zu arbeiten. Er hatte schnell eine Stelle als Fischer auf einem der großen Boote gefunden und konnte so seine beiden Töchter ernähren.
Aber weil Ramies zwei Tagesritte entfernt war, konnte ihr Vater sie nicht oft besuchen.
Einmal in der Woche schickte er ihnen einen Brief mit Geld und ungefähr alle sechs Wochen besuchte er sie.
Marabella wusste, dass Tanie ihren Vater mehr vermisste, als sie zugab. Sie hörte oft, wie ihre kleine Schwester in der Nacht weinte. Marabella selber vermisste ihren Vater zwar, aber sie hatte noch nie seinetwegen geweint.
Manchmal weinte sie, weil sie ihre Mutter vermisste, aber nie wegen ihres Vaters. Sie konnte sich das selber nicht erklären. Ihr Vater war immer für sie da gewesen, der große Mann mit den warmen Augen war der beste Vater gewesen den sich Marabella hatte vorstellen können.
Aber seinetwegen weinen? Sie wusste ja, das er wieder kommen würde.
Marabella ließ Tanies Haar los und stand auf „Ich werde jetzt gehen. Pass auf dich auf.“
Tanie nickte und sagte „Ich werde nicht darauf hören, was Klib und Elor sagen.“
„Das ist gut,“ nickte Marabella und zog eine dünne Jacke über ihre schlichte Arbeitskleidung. Sie küsste Talie noch auf die Stirn und ließ die Tür hinter sich zufallen.
Tief atmete sie den Geruch des Meeres ein.
Karpitel 1 Teil 2
1.Kapitel
„Ich will noch ein Stück Brot haben.“ Die Stimme von Tanie hallte durch die kleine Küche.
Marbella drehte sich zu ihrer Schwester um.
„Aber du hattest doch schon ein Stück.“
Tanie leckte sich über den kleinen Mund und sagte „Ja aber ich habe immer noch Hunger.“
Marbella wusste, dass es so gut wie keinen Sinn hatte Tanie davon abzuhalten sich noch ein Stück Brot zu nehmen, aber trotzdem versuchte sie es „Tanie, du hattest schon ein Stück und du weißt, dass Brot teuer ist.“ Und, dass ich und Papa nicht viel verdienen, fügte sie im Stillen dazu.
Am liebsten hätte Marabella ihr noch ein Stück gegeben, nur um nicht ihren traurigen Gesichtsausdruck ertragen zu müssen. Aber wenn sie ihr jetzt etwas gab, war vielleicht zu wenig für heute Abend da oder morgen früh und dann müssen sie hungern, bis Marabell wieder Lohn bekam oder ihr Vater ihnen etwas schickte.
Tanie nickte und sagte dann: „Soviel Hunger habe ich auch gar nicht. Nur Klib und Elor haben gesagt, dass ich zu klein bin, um mit ihnen zu spielen.“
Marabella wuschelte ihrer Schwester durch das helle Haar. Klib und Elor waren zwei Jungs aus dem Dorf, die Tanie bewunderte.
Vor allem deshalb, weil sie schon soviel ausgefressen hatten. Aber weil Klibs Vater der Dorfoberste war und Elors Eltern eine sehr gut besuchte Kneipe hatten, war bis jetzt der Schaden noch im Maßen gehalten worden.
„Weißt du, es ist nicht wichtig, was Klieb und Elor sagen. Hauptsache dir geht es gut und du musst keinen Hunger leiden.“ Marabella setzte sich auf ihren Stuhl und fing damit an, Tanies Haar in zwei Zöpfe zu flechten. Es war dicker als ihres und Marbella liebte es bei Tanie verschiedene Frisuren auszuprobieren.
,,Du?“, fragte ihre Schwester, „Wann kommt eigentlich Papa wieder?“ Tanies Stimme hörte sich traurig an. Marablla fragte sich, ob Tanie genau diesen Moment gewählt hatte, um sie nach ihrem Vater zu fragen, weil sie wusste, dass es Marabella immer entspannte, mit den Haaren ihrer Schwerster zu spielen.
„Das weiß ich leider nicht, aber ich bin mir sicher, bald.“
Weil Marabellas Mutter bei der Geburt Tanies gestorben war, hatte ihr Vater, als Marabella alt genug war, beschlossen in die nah gelegene Stadt Ramies zu gehen und dort zu arbeiten. Er hatte schnell eine Stelle als Fischer auf einem der großen Boote gefunden und konnte so seine beiden Töchter ernähren.
Aber weil Ramies zwei Tagesritte entfernt war, konnte ihr Vater sie nicht oft besuchen.
Einmal in der Woche schickte er ihnen einen Brief mit Geld und ungefähr alle sechs Wochen besuchte er sie.
Marabella wusste, dass Tanie ihren Vater mehr vermisste, als sie zugab. Sie hörte oft, wie ihre kleine Schwester in der Nacht weinte. Marabella selber vermisste ihren Vater zwar, aber sie hatte noch nie seinetwegen geweint.
Manchmal weinte sie, weil sie ihre Mutter vermisste, aber nie wegen ihres Vaters. Sie konnte sich das selber nicht erklären. Ihr Vater war immer für sie da gewesen, der große Mann mit den warmen Augen war der beste Vater gewesen den sich Marabella hatte vorstellen können.
Aber seinetwegen weinen? Sie wusste ja, das er wieder kommen würde.
Marabella ließ Tanies Haar los und stand auf „Ich werde jetzt gehen. Pass auf dich auf.“
Tanie nickte und sagte „Ich werde nicht darauf hören, was Klib und Elor sagen.“
„Das ist gut,“ nickte Marabella und zog eine dünne Jacke über ihre schlichte Arbeitskleidung. Sie küsste Talie noch auf die Stirn und ließ die Tür hinter sich zufallen.
Tief atmete sie den Geruch des Meeres ein.
Karpitel 1 Teil 2
Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:01 bearbeitet, insgesamt 5 mal bearbeitet



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wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallo, Rose! (:
Uhh ... Es geht weiter!
Aber bevor ich den neuen Teil kommentiere, würde ich gern noch etwas anmerken.
Veränder doch deinen Titel, denn so wie er da steht, sieht er etwas falsch aus. ^^
Schmetterlingshauch müsste es heißen oder in einem anderen Fall [Des] Schmetterlings Hauch.
__
Ahh ... wie lieb von deiner Mutter, die Fehler rauszusuchen, aber leider haben sich trotzdem noch ein paar eingeschlichen, aber das macht ja nichts.
Zuerst zu deinem Teil.
Ich finde ihn ganz hübsch.
Man erfährt viel und bekommt richtig Mitleid mit den Mädchen, die so ohne Vater leben müssen.
Gut beschrieben.
So, nun zu den Fehlern:
Aber
i zu viel
dass
ein "a" fehlt
Weißt
hauptsache
ich dachte, sie heißt "Tanie"?
dass
ihres Vaters
Pass
sagte
Dieser Satz hört sich komisch an, den solltest du noch einmal umändern.
LG
Angie
Uhh ... Es geht weiter!
Aber bevor ich den neuen Teil kommentiere, würde ich gern noch etwas anmerken.
Veränder doch deinen Titel, denn so wie er da steht, sieht er etwas falsch aus. ^^
Schmetterlingshauch müsste es heißen oder in einem anderen Fall [Des] Schmetterlings Hauch.
__
Ahh ... wie lieb von deiner Mutter, die Fehler rauszusuchen, aber leider haben sich trotzdem noch ein paar eingeschlichen, aber das macht ja nichts.
Zuerst zu deinem Teil.
Ich finde ihn ganz hübsch.
Man erfährt viel und bekommt richtig Mitleid mit den Mädchen, die so ohne Vater leben müssen.
Gut beschrieben.
So, nun zu den Fehlern:
,,aber du hattest doch schon ein Stück.“
Aber
Taniie leckte sich über den kleinen Mund und sagte[DOPPELPUNKT] ,,Ja aber ich habe immer noch Hunger.“
i zu viel
Marbella wußte[KOMMA] das es so gut wie keinen Sinn hatte Tanie davon
abzuhalten sich noch ein Stück Brot zu nehmen trotzdem versuchte sie es
dass
,, Tanie,du hattest schon ein Stück und du weißt das Brot teuer ist.“ Und das ich und Papa nicht viel verdienen[KOMMA] fügte sie im Stillen dazu
aber das müßte Tamie ja nicht wissen.
Marabell wieder Lohn bekam oder ihr Vater ihnen etwas schickte.
ein "a" fehlt
Tanie nickte und sagte dann[DOPPELPUNKT] [ANFÜHRUNGSZEICHEN] ,Soviel Hunger habe ich auch gar nicht. Nur
Klib und Elor haben gesagt das ich zu klein bin um mit ihnen zu
spielen.“
,, Weist du es ist nicht wichtig was Klieb und Elor sagen , Hauptsache dir geht es gut und du musst keinen Hunger leiden.“
Weißt
hauptsache
Weil Marabellas Mutter bei der Geburt von Tamies gestorben war,
ich dachte, sie heißt "Tanie"?
Marabella wußte[KOMMA] das Tanie ihren Vater mehr vermisste als sie es zugab.
dass
aber nie wegen ihrem Vater.
ihres Vaters
Paß auf dich auf.“
Pass
, Das ist gut.“[KOMMA] Sagte Marabella und zog eine dünne Jacke über ihre schlichte Arbeitskleidung.
sagte
Tief atmete sie den Geruch des Meeres ein. Ihr Haus stand nah am Meer
wodurch zwar die Angst vor einer Überflutung am größten war aber sie
konnten auch die schönen Seiten des Ozeans jede Sekunde genießen
Dieser Satz hört sich komisch an, den solltest du noch einmal umändern.
LG
Angie


Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Danke Angie^^
ich habe nur eine Frage wie kann ich den den Titel ändern?
ich habe nur eine Frage wie kann ich den den Titel ändern?



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Rechts oben bei deinem ersten Beitrag ist ein "EDIT" Button.
Da klickst du drauf.
Da klickst du drauf.


Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Ok danke^^



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Huhu,
so bin jetzt auch dazu gekommen den neuen Teil zu lesen und kann mich Angie nur anschließen.
Der Teil macht einen echt traurig. Die Mädchen tun einen Leid.
Mir hat es wirklich gefallen und ich freue mich jetzt schon auf deine Fortsetzung.
LG
so bin jetzt auch dazu gekommen den neuen Teil zu lesen und kann mich Angie nur anschließen.
Der Teil macht einen echt traurig. Die Mädchen tun einen Leid.
Mir hat es wirklich gefallen und ich freue mich jetzt schon auf deine Fortsetzung.
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Toll danke den nästen Teil poste ich entweder heute oder morgen meine Mutter muss ihn ja noch überarbeiten^^ 



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hier der neue Teil
Ein Zweig knackte, sofort fuhr Laurin herum.
„Könnt ihr nicht leise sein?“ fragte er zornig.
Marlon hob entschuldigend die Schultern „Tut mir Leid.“
Laurin verbiss sich einen Kommentar und musterte wieder das kleine Dorf.
„Marlon, du, Karol und Gebde geht von der Nordseite rein.
Olvor und Tham von Westen. Wendeg und Phaul von Osten. Ich schleiche mich von der Meerseite heran.“
Marlon räusperte sich und fragte dann:„ Du willst ganz alleine herangehen? Ich kann mitkommen.“
Laurin schüttelte energisch den Kopf:„Nein ich gehe allein.“
Während die anderen schon auf ihre Positionen gingen, blieb Marlon einen Moment bei Laurin stehen.
„Alles in Ordnung?“ fragte er besorgt.
Laurin nickte und wartete, während sich auch Marlon entfernte, erst dann wagte er es den Brief aus seiner Hosentasche zu nehmen.
Er hatte ihn zwar schon oft durchgelesen, aber Laurin hielt es für besser kein Risiko einzugehen.
Lautlos formte er einen Namen.
Karpitel 1 Teil 3
Ein Zweig knackte, sofort fuhr Laurin herum.
„Könnt ihr nicht leise sein?“ fragte er zornig.
Marlon hob entschuldigend die Schultern „Tut mir Leid.“
Laurin verbiss sich einen Kommentar und musterte wieder das kleine Dorf.
„Marlon, du, Karol und Gebde geht von der Nordseite rein.
Olvor und Tham von Westen. Wendeg und Phaul von Osten. Ich schleiche mich von der Meerseite heran.“
Marlon räusperte sich und fragte dann:„ Du willst ganz alleine herangehen? Ich kann mitkommen.“
Laurin schüttelte energisch den Kopf:„Nein ich gehe allein.“
Während die anderen schon auf ihre Positionen gingen, blieb Marlon einen Moment bei Laurin stehen.
„Alles in Ordnung?“ fragte er besorgt.
Laurin nickte und wartete, während sich auch Marlon entfernte, erst dann wagte er es den Brief aus seiner Hosentasche zu nehmen.
Er hatte ihn zwar schon oft durchgelesen, aber Laurin hielt es für besser kein Risiko einzugehen.
Lautlos formte er einen Namen.
Karpitel 1 Teil 3
Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:03 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet



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zerschneiden sie die Seele.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Eine wirklich schöne Geschichte, die sich auch schon recht vielversprechend anhört. ^^
Der Anfang ist wirklich gut beschrieben, und man fragt sich was aus dem Jungen geworden ist. ^^
Auch die Situation des Mädchens stimmt einen traurig.
Mir gefällt dein Schreibstil.
Zur Rechtschreibung kann ich dir nicht viel sagen das ich da auch nicht sonderlich gut bin. ^^°
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. ^^
LG Racheengel.
Der Anfang ist wirklich gut beschrieben, und man fragt sich was aus dem Jungen geworden ist. ^^
Auch die Situation des Mädchens stimmt einen traurig.
Mir gefällt dein Schreibstil.
Zur Rechtschreibung kann ich dir nicht viel sagen das ich da auch nicht sonderlich gut bin. ^^°
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. ^^
LG Racheengel.



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Ich schreibe: zur Zeit an den Geschichten
die Zeit danach
~~~~~
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~~~~~
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Literatur: Racheengel
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Sonstiges: I want you to know that I miss you.
I want you to know that I need you.
I want you to tell me why everything had to end like this?
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hey, Rose!
Wuahh ... Ein echt cooler Teil!
Irgendwie spannend, weil man nciht genau weiß, was vor sich geht. O.o
Gut geschrieben!
Trotzdem habe ich ein paar Fehlerchen gefunden:
d
ss
Ansonsten: Supi! <3
LG
Angie
Wuahh ... Ein echt cooler Teil!
Irgendwie spannend, weil man nciht genau weiß, was vor sich geht. O.o
Gut geschrieben!
Trotzdem habe ich ein paar Fehlerchen gefunden:
entschuldigent die Schultern
d
Laurin verbiß sich einen Komentar
ss
Marlon[KOMMA] du[KOMMA] Karol und Gebde geht von der Nordseite rein.
, Alles in Ordnung?“[KOMMA] fragte er besorgt.
Ansonsten: Supi! <3
LG
Angie


Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallöchen ^^
So ich habe mir jetzt den neuen Teil auch gleich durchgelesen und kann mich Angie nur anschließen. Es ist sehr spannend geschrieben worden und fragt sich was da nur vor sich geht.
Die kleinen Fehlerchen wurden ja schon rausgesucht. Freu mich auf mehr,
LG
So ich habe mir jetzt den neuen Teil auch gleich durchgelesen und kann mich Angie nur anschließen. Es ist sehr spannend geschrieben worden und fragt sich was da nur vor sich geht.
Die kleinen Fehlerchen wurden ja schon rausgesucht. Freu mich auf mehr,
LG

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Bloodangel- User

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hey Rose,
Ich finde das was du schreibst, spannend.
Die Verbesserung deiner Texte kann ich mir jetzt sparen,
weil alle anderen es schon gut auf die Reihe bekommen hatten,
mit der Verbesserung.
Mir gefällt auch dein Schreibstil.
Mach immer weiter so.^^
Freue mich auf eine Fortsetzung! ;D
LG
Ich finde das was du schreibst, spannend.
Die Verbesserung deiner Texte kann ich mir jetzt sparen,
weil alle anderen es schon gut auf die Reihe bekommen hatten,
mit der Verbesserung.
Mir gefällt auch dein Schreibstil.
Mach immer weiter so.^^
Freue mich auf eine Fortsetzung! ;D
LG

Feenstaub.- Lebt am Hofe

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
hey danke Leute toll das euch der Teil so gut gefallen hat^^
Ich habe in extra etwas geheimnisvoll gestaltet den nästen Teil werde ich auch bald Posten
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Wir alle werden über vergoldete Schmetterlinge lachen
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wen sie zerbrechen,
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallo hier der neue Teil diesen konnte meine Mutter leide nicht korrigieren aber ich hoffe es macht euch nicht aus viel Spaß beim lesen wünsche ich^^
Marabella öffnete die schwere Tür des Hotels. Das Hotel war ein großes Gebäude aus starkem, dunklem Holz gebaut und hatte als einziges Haus im Dorf ein Dach aus Stein.
Der dunkle Flur war nur spärlich beleuchtet, aber Marabella arbeitete schon lange hier und kannte sich aus.
Hinter einem großen Tisch, in der Nähe der Treppe, stand Ilus. Er war vor einem Jahr mit seiner Frau Sinalie aus Deppra, einer größeren Stadt im Osten, hergezogen. Freundlich lächelte er Marabella an.
„Du musst dich beeilen.“
Ilus war für sein Alter ein gut aussehender Mann, der gern und oft mit anderen Frauen schäkerte. Das hatte Marabella jedenfalls gedacht, bis sie ihm eines Tages im Bett von einem Hotelgast erwischt hatte. Das Schmiergeld, das sie von Ilus, bekam, war von Marabella dazu verwendet worden, Tanie und sie über dem Winter zu bringen. Seit diesem Tag hatte Marabella eine tiefe Abneigung gegenüber Ilus. Trotzdem erfuhr seine Frau nie etwas davon. Dafür war das Schmiergeld einfach zu hoch gewesen. Sie ging in den ersten Stock und holte aus einem kleinen Abstellraum neue Bettlaken. Sie machte sich an die Arbeit. Obwohl es erst Frühling war, hatten sich viele Gäste angekündigt.
Marabella wunderte sich wie viele Leute in ihrem Dorf Urlaub machten.
Plötzlich zerriss ein Schrei die morgendliche Stille.
Marabella hastete zum Fenster, um zu sehen was geschehenen war. Unten auf der Hauptstraße war das Chaos ausgebrochen.
Menschen liefen panisch umher.
Pfeile sirrten durch die Luft und die ersten Häuser gingen in Flammen auf. Marabella blieb wie erstarrt stehen. Ihr Verstand verarbeitete nicht, was geschehen war.
Erst als die Warnglocken des Turmes dem Horrorszenario unter ihr eine Stimme gaben, begriff sie. Eine Diebesbande. Sie überfielen ihr Dorf.
Marabella wurde schlecht. Tausend Gedanken kreisten in ihrem Kopf bis einer die Oberhand gewann. Tanie. Sie musste zu ihr.
Langsam torkelte sie die Treppe hinunter, jeden Moment rechnete sie damit ohnmächtig zu werden.
Im Flur lief sie mit Sinalie zusammen. Die kleine Frau fasste ihren Arm, als sie sah, wohin Marabella wollte.
„Du kannst nicht raus. Komm mit! Wir gehen in den Keller und verstecken uns da“
Zornig riss sich Marabella los. Ohne ein Wort der Erklärung stürmte sie nach draußen.
Auf der Straße wurde Marabella sofort angerempelt und vom Sturm der Menschen mitgerissen. Sie hatte keine Ahnung mehr wo vorne und hinten war und wo sie lang musste.
In der Menge sah sie bekannte Gesichter, aber niemand achtete auf sie oder half ihr gar.
Nur der Gedanke an Tanie ließ Marabella auf den Füßen stehen.
Sie musste zu ihr, koste es was es wolle.
Karpitel 1 Teil 4
Marabella öffnete die schwere Tür des Hotels. Das Hotel war ein großes Gebäude aus starkem, dunklem Holz gebaut und hatte als einziges Haus im Dorf ein Dach aus Stein.
Der dunkle Flur war nur spärlich beleuchtet, aber Marabella arbeitete schon lange hier und kannte sich aus.
Hinter einem großen Tisch, in der Nähe der Treppe, stand Ilus. Er war vor einem Jahr mit seiner Frau Sinalie aus Deppra, einer größeren Stadt im Osten, hergezogen. Freundlich lächelte er Marabella an.
„Du musst dich beeilen.“
Ilus war für sein Alter ein gut aussehender Mann, der gern und oft mit anderen Frauen schäkerte. Das hatte Marabella jedenfalls gedacht, bis sie ihm eines Tages im Bett von einem Hotelgast erwischt hatte. Das Schmiergeld, das sie von Ilus, bekam, war von Marabella dazu verwendet worden, Tanie und sie über dem Winter zu bringen. Seit diesem Tag hatte Marabella eine tiefe Abneigung gegenüber Ilus. Trotzdem erfuhr seine Frau nie etwas davon. Dafür war das Schmiergeld einfach zu hoch gewesen. Sie ging in den ersten Stock und holte aus einem kleinen Abstellraum neue Bettlaken. Sie machte sich an die Arbeit. Obwohl es erst Frühling war, hatten sich viele Gäste angekündigt.
Marabella wunderte sich wie viele Leute in ihrem Dorf Urlaub machten.
Plötzlich zerriss ein Schrei die morgendliche Stille.
Marabella hastete zum Fenster, um zu sehen was geschehenen war. Unten auf der Hauptstraße war das Chaos ausgebrochen.
Menschen liefen panisch umher.
Pfeile sirrten durch die Luft und die ersten Häuser gingen in Flammen auf. Marabella blieb wie erstarrt stehen. Ihr Verstand verarbeitete nicht, was geschehen war.
Erst als die Warnglocken des Turmes dem Horrorszenario unter ihr eine Stimme gaben, begriff sie. Eine Diebesbande. Sie überfielen ihr Dorf.
Marabella wurde schlecht. Tausend Gedanken kreisten in ihrem Kopf bis einer die Oberhand gewann. Tanie. Sie musste zu ihr.
Langsam torkelte sie die Treppe hinunter, jeden Moment rechnete sie damit ohnmächtig zu werden.
Im Flur lief sie mit Sinalie zusammen. Die kleine Frau fasste ihren Arm, als sie sah, wohin Marabella wollte.
„Du kannst nicht raus. Komm mit! Wir gehen in den Keller und verstecken uns da“
Zornig riss sich Marabella los. Ohne ein Wort der Erklärung stürmte sie nach draußen.
Auf der Straße wurde Marabella sofort angerempelt und vom Sturm der Menschen mitgerissen. Sie hatte keine Ahnung mehr wo vorne und hinten war und wo sie lang musste.
In der Menge sah sie bekannte Gesichter, aber niemand achtete auf sie oder half ihr gar.
Nur der Gedanke an Tanie ließ Marabella auf den Füßen stehen.
Sie musste zu ihr, koste es was es wolle.
Karpitel 1 Teil 4
Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:27 bearbeitet, insgesamt 5 mal bearbeitet



Wir alle werden über vergoldete Schmetterlinge lachen
William Shakespeare

Rose- User

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Laune: kreativ
Ich schreibe: Geschichten, Kurzgeschichten.
Alles was mich bewegt.
Zurzeit an Schmetterlingshauch
Literatur: Rose
Kunst: Rose
Sonstiges:
Gefühle sind aus Glas,
wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallo, Rose!
Einen wirklich spannenden Teil hast du da geschrieben!
Das kommt wirklich überraschend!
Dein Schreibstil ist eigentlich sehr angenehm und du hast echt tolle Formulierungen drin, aber die Fehler sind echt viele ... O.o
Lass es doch durch ein Rechtschreibprogramm laufen, dann würde ein großer Teil der Fehler automatisch angezeigt werden.
kannte
Nähe
Mann[Komma]der
Hier dazwischen muss entweder Punkt oder Komma
erfuhr / Schmiergeld
Den Satz würde ich umschreiben. Hört sich nicht soo gut an.
morgendliche Stille
Den Satz musst du unbedingt umschreiben. X) Wörtersalat.
sirrten
Verstand
Warnglocken
wurde
musste
wurde
Menge
musste
LG
Angie
Einen wirklich spannenden Teil hast du da geschrieben!
Das kommt wirklich überraschend!
Dein Schreibstil ist eigentlich sehr angenehm und du hast echt tolle Formulierungen drin, aber die Fehler sind echt viele ... O.o
Lass es doch durch ein Rechtschreibprogramm laufen, dann würde ein großer Teil der Fehler automatisch angezeigt werden.
und kante sich aus.
kannte
in der nähe der Treppe
Nähe
gut aussehender Man der gern
Mann[Komma]der
schäkerte das hatte
Hier dazwischen muss entweder Punkt oder Komma
erfür seine Frau nie etwas davon. Dafür war das Schmirgelt
erfuhr / Schmiergeld
Es war eine große Überraschung für das kleine Dorf gewesen das soviel Städter hier Urlaub machten.
Den Satz würde ich umschreiben. Hört sich nicht soo gut an.
die morgenliche stille.
morgendliche Stille
Menschen liefen war los umher stutzten und würden von anderen nieder getrampelt.
Den Satz musst du unbedingt umschreiben. X) Wörtersalat.
Pfeile sierten durch die Luft und die ersten Häuser gingen in Flammen auf.
sirrten
ihr verstand verarbeitete nicht
Verstand
Erst als die Wahn Glocken
Warnglocken
Marabella würde schlecht.
wurde
Sie müsste zu ihr.
musste
Langsam torkelte sie die Treppe hinunter[PUNKT] jeden Moment rechnete sie damit ohnmächtig zu werden.
Auf der Straße würde Marabella sofort an gerempelt
wurde
In der menge sah sie bekannte Gesichter aber niemand achtete auf sie oder half ihr gar.
Menge
Sie müsste zu ihr koste es was es wolle.
musste
LG
Angie


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