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Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Alania am Sa 06 Feb 2010, 15:18

Hallo, Rabea!

Also ich finde, das es schon besser geworden ist!
Ich finde das echt toll, dass du auf die Kritik eingehst und versuchst, dich zu verbessern!



Leider habe ich noch ein paar Klinigkeiten zu bemängeln:

„Warum seit ihr hier?“

d

Tanie war die Ganze Zeit ruhig gewesen

g

Ich habe zugelassen, dass unser Dorf zerstört wird.


Noch immer finde ich das unlogisch. ^^"
Ich meine, sie ist nicht die Wächterin des Dorfes. Und sie ist auch nicht so stark, dass sie es hätte verhindern können ...

LG
Angie

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am So 07 Feb 2010, 19:39

Hi Angie Very Happy,
ich versuche immer auf alles einzugehen Wink
Danke auch für die Verbesserungsvorschläge!

Noch immer finde ich das unlogisch. ^^"
Ich meine, sie ist nicht die Wächterin des Dorfes. Und sie ist auch nicht so stark, dass sie es hätte verhindern können ...


Mir ist nartürlich klar das sie nicht die Wächterin des Dorfes ist aber ich habe schon oft gehört das Leute die irgendeine Schlimme Sache überleben oft Schuld Gefühle hegen weil sie nichts für die andren tun konnten genauso ist es auch für Marabella. Ich weiß auch nicht wie ich diese Stelle anderes beschreiben könnte weil sie nach meiner Meinung gut zu ihrer Gefühlslage passt Very Happy

Lg
Rabea

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Alania am So 07 Feb 2010, 19:44

Wie du willst. Wink

Es ist deine Geschichte und da möchte ich dir auf keinen fall reinreden. Wink

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am So 07 Feb 2010, 20:09

Das habe ich auch nicht geglaubt ^^
Verschläge kannst du so viele wie du willst machen

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am So 07 Feb 2010, 21:55

Huhu, habe angefangen zu lesen. Werde nach jeder Fortsetzung posten.

Zum Prolog:
Ist dir wirklich gut gelungen und macht Lust auf mehr. Allerdings habe ich noch ein paar Fehler gefunden.
Ich verbessere immer mein Original und vergesse dann das Ausbessern hier im Forum ^^.

Das hagere Gesicht von eines Mannes tauchte vor ihm auf.

von kommt weg.

„Es ist gleich vorbei“,versuchte er den Jungen zu beruhigen(Komma) aber es half nichts.


Nicht viele hatten so großes Glück(Komma) wie der Junge.


Plötzlich ging ein Ruck durch den Man.

Mann

Das Stahl der scharfen Klinge blitze kurz unter dem Licht auf.

Macht keinen Sinn Smile
Kurz blitze die scharfe Klinge im hellen Mondlicht auf. (oder so ähnlich)

Diesmal schrie der Junge nicht(Komma) als sich das Metall in seine Haut fraß.


Oh, das kenne ich so gut. Man stellt die Sätze so oft um, das sie einfach keinen Sinn mehr ergeben. Bin ich froh, dass es nicht nur mir so geht. Jetzt bin ich aber gespannt auf den nächsten Teil.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am So 07 Feb 2010, 22:22

Ich und meine mindestens ebenso miese Rechtschreibung. Darf ich ein wenig stolz sein, wenn ich bei dir noch ein paar kleine Fehlerchen finde?

Tanie leckte sich über den kleinen Mund und sagte:(Leerzeichen)„Ja aber ich habe immer noch Hunger.“


Marbella wusste, dass es so gut wie keinen Sinn hatte Tanie davon abzuhalten sich noch ein Stück Brot zu nehmen(Komma) aber trotzdem versuchte sie es:(Leerzeichen)„Tanie, du hattest schon ein Stück und du weißt(Komma) dass Brot teuer ist.“ Und(Komma) dass ich und Papa nicht viel verdienen, fügte sie im Stillen dazu.


So, ab jetzt schreibe ich ohne Zitate weiter. Was mir auffällt markiere ich fett.
Aber wenn sie ihr jetzt etwas gab, war vielleicht zu wenig für heute Abend da oder morgen früh und dann müssen sie hungern(Komma) bis Marabell wieder Lohn bekam oder ihr Vater ihnen etwas schickte.
Tanie nickte und sagte dann: „Soviel Hunger habe ich auch gar nicht. Nur Klib und Elor haben gesagt(Komma) dass ich zu klein bin, um mit ihnen zu spielen.“
Marabella wuschelte ihrer Schwester durch das helle Haar. Klib und Elor waren zwei Jungs aus dem Dorf, die Tanie bewunderte.
Vor allem deshalb, weil sie schon soviel ausgefressen hatten. Aber weil Klibs Vater der Dorfoberste war und Elors Eltern eine sehr gut besuchte Kneipe hatten, war bis jetzt der Schaden noch in Maßen gehalten worden. (eigentlich doch im Maß gehalten worden)
„Weißt du, es ist nicht wichtig(Komma) was Klieb und Elor sagen,(Punkt, kein Koma) Hauptsache dir geht es gut und du musst keinen Hunger leiden.“ Marabella setzte sich auf ihren Stuhl und fing damit an, Tanies Haar in zwei Zöpfe zu flechten. Es war dicker als ihres und Marbella liebte es bei Tanie verschiedene Frisuren auszuprobieren.
,, (kein Leerzeichen)Du?“, fragte ihre Schwester, „Wann kommt eigentlich Papa wieder?“ Tanies Stimme hörte sich traurig an
[...]
Marabella wusste, dass Tanie ihren Vater mehr vermisste, als sie es(es kannst du gut weglassen) zugab. Sie hörte oft, wie ihre kleine Schwester in der Nacht weinte. Marabella selber vermisste ihren Vater zwar, aber sie hatte noch nie seinetwegen geweint.
[...]
Aber seinetwegen weinen? Sie wusste ja(Komma) das er wieder kommen würde.
Marabella ließ Tanies Haar los und stand auf „Ich werde jetzt gehen. Pass auf dich auf.“
Tanie nickte und sagte:(Leerzeichen)„Ich werde nicht darauf hören, was Klib und Elor sagen.“
„Das ist gut,“ sagte (vielleicht nickte, damit du keine Wortwiederholung drin hast) Marabella und zog eine dünne Jacke über ihre schlichte Arbeitskleidung. Sie küsste Talie noch auf die Stirn und ließ die Tür hinter sich zufallen.
Tief atmete sie den Geruch des Meeres ein.

Der letzte Satz verwirrt mich jetzt etwas. Gehört das schon zum nächsten Teil dazu?

Fande den Teil echt gut gelungen. du hast die Kindlichkeit von Tanie ebenso gut rausgearbeitet, wie die Abgeklärtheit von Marabella. Die Namen der beiden gefallen mir gut. Mir persönlich, fehlen noch Anhaltspunkte zwecks des Alters der Kinder. Wenn du schreibt: Vor drei Jahren, als Marabella x Jahre alt war, hatte sie der Vater verlassen um in einer anderen Stadt zu arbeiten... So hätte ich jetzt schon eine Vorstellung, wie alt Marabella zu dem Zeitpunkt ist. Ein weitere Hinweis ...ihre fünf Jahre jüngere Schwester... und schon wäre ich vollkommen glücklich.

So, für heute mache ich Schluss. Bin aber schon ganz gespannt, wie es weiter geht. Hoffe, ich bin morgen nach der Arbeit noch motiviert...

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am Mo 08 Feb 2010, 17:42

Hi Mondlich84,
Danke für die Verbesserung Razz.

Der letzte Satz verwirrt mich jetzt etwas. Gehört das schon zum nächsten Teil dazu?

Ja genau das erklärt sich dann noch, ich habe den Satz extra gewählt um Spannung zu erzeugen Very Happy

Ich könnte in den nesten teilen vielleicht Marabellas alter verraten. Muss ich dann aber ganz unauffällig rein bauen ^^

Ich bin sicher das du noch motiviert bist Wink

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 07:49

Oh, neue Szene, neue Personen. Jetzt wird es spannend. Der Teil ist wirklich gut geschrieben.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 08:05

Da es gerade so spannend ist und ich noch ein wenig Zeit habe, bevor ich in die Arbeit gehe, mache ich gleich weiter.


Seit diesem Tag hatte Marabella eine tiefe Abneigung gegenüber Ilus(Punkt) trotzdem erfuhr seine Frau nie etwas davon.

Das sind für mich zwei Sätze. Nach Ilus ein Punkt und Trotzdem dann groß.

Pfeile sirrten durch die Luft und die ersten Häuser gingen in Flammen auf.

Ich habe tatsächlich ein neues Wort gelernt. Dachte mir erst, das gibt es doch überhaupt nicht, muss doch surren heißten. Aber nein, ist ein offizielles Synonym und ich bin ein bischen schlauer

Marabella blieb wie erstarrt stehen. Ihr Verstand verarbeitete nicht(Komma) was geschehen war.


Die kleine Frau fasste ihren Arm, als sie sah vorhin Marabella hin wollte.

...als sie sah, wo Marabella hin wollte. oder
...als sie sah, wohin Marabella wollte.

Komm, mit wir gehen in den Keller und verstecken uns da.“

Komm mit! Wir gehen in den Keller und verstecken uns da. vielleicht noch
Komm mit, wir gehen in den Keller und verstecken uns da., aber Varinate eins hat mir besser gefallen.

In der Menge sah sie bekannte Gesichte(Komma) aber niemand achtete auf sie oder half ihr gar.


Sie musste zu ihr, kostete es was es wolle.

koste

Spannung hast du jetzt auf jeden Fall aufgebaut. Ebenso wie viele Fragezeichen. Die werden sich hoffentlich im Lauf der Geschichte von alleine klären.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am Di 09 Feb 2010, 16:34

Hey Mondlich84, Echt toll das du alle Teile nach siehst Wink Ich verspreche dir es bleibt spannend Very Happy

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 18:57

Ich lese doch eh alles, da kann ich dann auch ausführen, was mir auffällt. Die, die die ersten Teile schon gelesen haben, haben einfach einen anderen Blickwinkel.

So, dann geht es hier weiter mit dem nächsten Teil.
Entsetzt schrie sie auf(Komma) als sie in die starren Augen einer Frau sah. In ihrer Brust steckte ein armlanger Pfeil und auf ihrem Gesicht lag ein Ausdruck tiefer Überraschung.
(Vielleicht könnte man an dieser Stelle zur Erläuterung schreiben: Sie war tot. Schließlich kann auch ein Pfeil in der Brust stecken und sie lebt noch, besonders, wenn auf ihrem Gesicht noch Überraschung zu lesen ist.

Die Haut der Frau war noch warm gewesen.

Es passiert doch jetzt nicht vor Jahren. Dann kannst du das gewesen ruhig weglassen. Hört sich viel schöner an.

Aber konnte sie es wagen hier schutzlos entlang zu gehen?

Hört sich nicht so umgangssprachlich an.

Mit ein paar schnellen Schritten war sie an der Tür, sie schwang auf lautlos auf.

Klingt seltsam. Vielleicht: Mit ein paar schnellen Schritten war sie an der Tür, die lautlos aufschwang.

Tanie(Komma) dachte sie entsetzt.

Oder sogar ! und ,

Marabella stockte der Atem. Sie hatte furchtbare Angst vor dem, was sie vielleicht sehen würde(Punkt)


Eine große(Komma) in schwarz gekleidete Gestalt stand mit den Rücken zu ihr.
Ist eine Aufzählung.

Marabella drückte die Tür auf.(Leer)Zu ihrer großen Erleichterung öffnete sie sich ohne ein Geräusch zu verursachen.

drückte - Vergangenheit

„Verdammt noch mal(Komma) wer bist du?“(Komma) fragte der Man barsch.


Als Tanie Marabella sah(Komma) schrie sie überrascht auf.


Sie wurden leer(Komma) als sie ihm mit dem Holzstück an der Schläfe traf.
..., als sie ihn traf - Akkusativ


Und gleich geht es weiter mit dem nächsten Teil. Es sieht immer nach so viel aus, dabei sind es ja immer nur Kleinigkeiten, die zu verbessern sind. Und spannend ist es allemal.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 19:03

„Ich kann mich nur noch erinnern, wie es schwarz vor meinen Augen würde," antwortete er Marlon.

????????? Wer war nun ohnmägchtig? Marlon oder Laurin. Ich dachte, es sei Laurin, aber weshalb antwortet das oben markierte dann Marlon?
Ansonsten: wie es schwarz vor meinen Augen wurde.

Mit der linken Hand fuhr
er die stelle nach wo der Brief in seiner Hosentasche lag.

die Stelle, also groß geschrieben.

Er musste sie unbedingt finden.

Wer muss sie finden? Aber ich glaube, das bezieht sich auf das von oben. Ich denke, hier ist Laurin gemeint.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 19:10

Ooooh, jetzt ist es aber wirklich spannend. Ich kann überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen.


Sie waren solange gerannt, bis Tanies Füße angefangen hatten zu Bluten, erst dann hatte sich Marabella getraut, Rast zu machen.

... bluten (Verb)(Punkt) Und dann geht es natürlich groß weiter. Erst dann...

Und trotzdem wusste sie(Komma) dass es passiert war.


Vorsichtig bewegte sich Marabella in mit Hilfe der Sterne in Richtung Osten(Komma) dort wo ihr Dorf lag.
Ein Man aus ihrem Dorf hatte sie gelernt die Sternen zu lesen und mit ihrer Hilfe sich zurecht zu finden.

Von einem [i]Mann aus ihrem Dorf hatte sie gelernt[/i]... oder Ein Mann aus ihrem Dorf hatte sie gelehrt.
lernen - aktiv
gelehrt - passiv

Stunden vergingen(Komma) bis Marabella plötzlich ein Licht auffiel.


Ooh, fällt mir da nur ein. Dein letzter Satz berschreibt wirklich ein geniales Bild. Kann ich mir so richtig vorstellen.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am Di 09 Feb 2010, 19:18

Hi, man bist du schnell Very Happy. ♥-lichen dank für Korrigieren!

????????? Wer war nun ohnmägchtig? Marlon oder Laurin. Ich dachte, es sei Laurin, aber weshalb antwortet das oben markierte dann Marlon?

Eigentlich Laurin er antwortete doch Marlon auf seine Frage oder meinst du was andres?

Ooh, fällt mir da nur ein. Dein letzter Satz berschreibt wirklich ein geniales Bild. Kann ich mir so richtig vorstellen.


Wer muss sie finden? Aber ich glaube, das bezieht sich auf das von oben. Ich denke, hier ist Laurin gemeint.


Nein damit meine ich das Laurin jemanden finden muss. Wen das zeigt sich noch im weiteren Verlauf.
Danke Very Happy

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 19:29

Jetzt ist es spannend. Also mach ich gleich weiter Very Happy .

„Ich kann mich nur noch erinnern, wie es schwarz vor meinen Augen würde," antwortete er Marlon.

Marlon wurde es schwarz vor Augen? Marlon hat doch Laurin gefunden, oder verstehe ich etwas falsch?

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 19:47

Obwohl es dunkel war und man nur die Umrisse der Welt sehen könnte(Komma) Schein die Macht des Größen Felsen spürbar.

Was dann hinter dem Komma kommt, ergibt keinen Sinn. Was wolltest du damit ausdrücken?

Laurin hielt am Fuß des Felsen an und legte seine Hand auf das warme Gestein(Punkt)
Er hatte mit den anderen noch gefeiert(Komma) aber im Gegensatz zu ihnen keinen Tropfen Wein angerührt(Komma) so(Komma) dass er(Komma) als alle eingeschlafen waren beruhigt ein Pferd gesattelt hatte und zu, Treffpunkt geritten war.

Entweder viele Kommas, oder: Er hatte mit den anderen noch gefeiert, aber im Gegensatz zu ihnen keinen Tropfen Wein angerührt. Als alle eingeschlafen waren sattelte er ein Pferd, um zum Treffpunkt zu reiten.

Bei zu kommt kein Komma. Sollte wohl auch ein m sein.

Nun(Komma) da er an der Faust der Götter stand(Komma) war er nicht mehr beruhigt(Punkt)
Im Schatten des Felsens wuchsen Wildblumen(Punkt; Satzanfang folglich groß) dahinter war ein Wald.
Laurin kam es so vor(Komma) als würde er von allen seiten (die Seiten) angestarrt (werden).
Bald musste es doch soweit sein? kein Fragezeichen.

Ich hoffe, du blickst da noch durch.

Aus der wandernden Düsternis tauchte der Mond auf und hellte alles in einen silbernen Glanz.
Aus der Finsternis tauchte der Mond auf und hüllte alles in ein silbernes Licht/erhellte alles mit einem silbernen Glanz.
Wobei ich persönlich die erste Formulierung schöner finde.

Er hatte versagt(Punkt, anschl. groß weiterschreiben) das könnte er nicht bestreiten. Vielleicht bekam er einfach keine Zweite (zweite - klein) Chance.


Gerade als er aufstehen wollte(Komma) um wieder zurück zu reiten(Komma) hörte er Schritte.
Eine mit einem Mantel verhüllte Gestalt schritt auf ihm (ihn) zu.
Laurin wollte etwas sagen(Komma) aber sein Auftraggeber schnitt im (ihm) das Wort ab(Punkt)
„Ich weiß(Komma) dass es dir Leid tut. Aber wir können dein versagen (Versagen) nicht Rückgängig (rückgängig) machen. Wen (Wenn) du es schaffst(Komma) bist zum netzten Vollmond sie hier herzubringen bekommst du was du willst wen nicht dann...“.

Ufff, ich blicke schon nicht mehr durch. Meine Verbesserungsvorschläge:
"Ich weiß, dass es dir Leid tut. Aber wir können dein Versagen nicht rückgängig machen. Wenn du es schaffst, sie bis zum nächsten Vollmond herzubringen, bekommst du das, was du willst. Wen nicht, dann..."

Laurin nickte, das war mehr als er erwartet hätte.

Vorschlag: Laurin nickte. Das war mehr, als er erwartet hätte.

Ruckartig wandte sich die Gestalt um und verschwand wieder.
Dort(Komma) wo sie gestanden hatten(Komma) wuchs eine goldene Wildblume aus der Erde.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am Do 11 Feb 2010, 16:50

Hiiii Mondlich84 Very Happy,
Super das du das alles noch mal ansiehst und das es dir Gefällt I love you

Also zu dienen Fragen:

„Ich kann mich nur noch erinnern, wie es schwarz vor meinen Augen würde," antwortete er Marlon.


Nein, Laurin antwortete Marlon ich hätte auch schreiben Können: Ich kann mich nur noch erinnern, wie es schwarz vor meinen Augen würde," antwortete Laurin Marlon.
Verstehst du was ich meine???

Was dann hinter dem Komma kommt, ergibt keinen Sinn. Was wolltest du damit ausdrücken?


Eigentlich sollte es heißen "Schien die Macht des Größen Felsen spürbar." Das soll eigentlich nur verdeutlichen das dieser Große Felsen ein besondere Ort ist

Die anderen Dinge verbessere ich nartürlich Wink

Ich hoffe das dir die nächsten Teile auch gefallen Very Happy

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Mo 15 Feb 2010, 09:46

Hat jetzt lange gedauert, aber ich habe dich nicht vergesse. Habe nun Zeit gefunden weiter zu lesen. Wenn ich etwas lese, möchte ich auch die Zeit dazu haben und nich alles nur schnell überfliegen.

Super geschrieben einfach toll. Fande ich bisher den besten Teil. Hoffe, es geht so spannend weiter.
Gefunden habe ich nichts ^^.

Jetzt habe ich die Überarbeitung gefunden. Die ist wirklich viiiiiiiiiel besser.

Ihre Schwester schien die Sache viel unkomplizierter zu sehen:(Leer, Anführungszeichen)Wir müssen zu Papa. „


Natürlich.

Sagt sie das, oder denkt sie das? Wenn sie es denkt, ist es so okay. Sagt sie es, fehlen die Satzzeichen für wörtliche Rede.


Trotzdem(Komma) bei dem Gedanken an ihrem Vater überfiel Marabella ein schlechtes Gefühl.



Nachdem Tanie glücklich ins Bett gegangen war, hatte Marabella ihren Vater gefragt(Komma) warum er so traurig war. Aber als einzige Antwort bekam sie nur ein Lächeln und ein Schulterzucken. Mehr Nicht.

Das einzige könntest du weg lassen. Stört ein wenig den Satzfluss und ist vom Sinn her überflüssig.


Danach(Komma) so würde ihr jetzt klar(Komma) war ihr Vater zu einer Randfigur geworden.

wurde statt würde

Zu der Stadt(Komma) wo ihr Vater arbeitete.



Es war wie ein Wunder(Komma) dass sie dort heil ankamen.

Warum war es ein Wunder? Wenn ich wohin gehe, gehe ich davon aus, dass ich heil ankomme...

Als sie ihn aber beide gegenüber standen wurde Marabella klar(Komma) dass ihre Sorgen gar keinen Grund fanden.



Sie folgten ihm in sein Zimmer. Er wohnte in einem kleinen Gasthof, Marabella und Tanie hatten ihn mit Hilfe von Matrosen gefunden(Komma) die ihn kannten.
Als sie saßen fragte ihr Vater „ Nun warum seit ihr Hier?“

hier wird kleine geschrieben

Mir hat der erste Teil schon sehr gut gefallen, aber der Zweite ist wirklich noch um einiges besser - lebendiger.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Mo 15 Feb 2010, 10:07

Ich mache gleich weiter:

Er blickte sie an, mit seinen ausdrucksstarken Augen(Komma) bei denen Lügen zur Qual würden.

wurde

„Also warum seid ihr hier?“ Weder seine Stimme noch seine Worte ließen erkennen(Komma) ob er etwas ahnte.


Mit dünner Stimme und schwerem Herzen berichtete Marabella ihm(Komma) was aus ihrem schönes Dorf geworden war. Als sie mit erzählen fertig war, fühlte sie sich alt und schwach, wie eines dieser Verrückten Weiber, die durch die Straßen schlichen und nicht mehr wussten wer sie waren.

verrückten - wird klein geschrieben


Tanie war die Ganze Zeit ruhig gewesen, aber als Marabella geendet hatte warf sie sich in den Schoß ihres Vaters und begann bitterlich zu weinen.

ganze - wird klein geschrieben

Wer wüsste schon, ob seine Freunde nicht besorgt um ihn waren und ihm einen Bewacher mitschickten.

wusste

Bis zum Abend war Laurin immer noch unschlüssig, wie er sein Problem lösen konnte, als sich alle aus der Bande trafen um darüber zu reden(Komma) wohin sie jetzt gehen konnten.


Muss jetzt ganz schnell weiter lesen. Ist gerade voll spandend. Das ist der Vorteil, wenn man nachliest. Mann muss nicht so lang auf die Fortsetzung warten - zumindest bis man den Rest eingeholt hat.

Wie, das war's schon. Dann musst du jetzt aber ganz bald und ganz viel weiter schreiben...

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am Mo 15 Feb 2010, 11:44

HI Mondlich48,
Danke für die Überarbeitung Very Happy .

Warum war es ein Wunder? Wenn ich wohin gehe, gehe ich davon aus, dass ich heil ankomme...

Ich wollte es nur etwas spannender gestalten hätte ja sein können das die beiden von irgendjemanden geschnappt würde
Natürlich schreibe ich ganz schnell weiter keine Sorge Wink
Ich bin schon dabei in den nächsten Tagen wird ein neuer Teil kommen!

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am Mo 15 Feb 2010, 13:00

So jetzt kommt ein neuer Teil Very Happy. Ich hoffe er gefallt euch:

„Ich möchte euch weder entmutigen, noch euch Angst einjagen, aber ihr müsst doch wissen wie viel Glück wir diesmal hatten. Wer sagt uns, dass es das nächste Mal genauso wird? Vielleicht schaffen wir es einmal, zweimal - aber immer? Jetzt haben wir noch die Chance aufzuhören. Wir haben Geld aus dem Dorf und können uns ein paar schöne Tage machen. Ist unser Leben so nicht auch schön?“ Er versuchte, seiner Stimme einen beschwörenden Klang zu geben. Jeder von ihnen sollte merken, dass er es ernst meinte.
Ein leises Gemurmel erhob sich, aus dem nicht rauszuhören war, welcher Meinung die anderen waren. Mit klopfenden Herzen wartete Laurin ab. Ihm war bewusst, dass es seine einzige Chance war, dass sie ihm glaubten. Endlich trat Marlon vor. Laurin war erstaunt als dieser sein Wort gegen ihn richtete.
„Wer war es denn, der uns dazu überredet hat dieses Dorf zu stürmen? Erst schmierst du uns Honig um den Mund und dann sollen wir damit aufhören?“ Aus Marlons Augen sprühte heiße Wut. Laurin erkannte ihn nicht wieder. Warum zum Teufel sagte er diesen Unsinn?
„Sei vernünftig! Wir können nicht immer siegen. Außerdem sind Menschen gestorben! Willst du wirklich wegen etwas Geld zum Mörder werden?“ Laurins schlechtes Gewissen schnürte ihm die Kehle zu. Was er jetzt sagte unterschied sich gegensätzlich von dem, was er noch vor ein paar Stunden gedacht hatte.
Marlon vertrete die Augen. „Ach, wenn du jetzt so tugendhaft darüber denkst, warum wolltest du dann überhaupt, dass wir das Dorf ausrauben. Warum?“
„Ja, warum?“ schlossen sich Marlon mehrere empörte Stimmen an.
Laurin dachte angestrengt nach, aber im fiel nicht ein, was er sagen konnte, also versuchte er es mit der Wahrheit. Vielleicht nicht mit der ganzen, aber wenigstens mit einem kleinen Teil. "Weil ich zu derzeit Dumm war. Aber jetzt habe ich Gewissensbisse bekommen."
Wieder herrschte Stille. Dann sagte Marlon: „Du hast scheinbar doch ein Gewissen. Mir geht es genauso wie dir, ich will auch kein Mörder sein. Also sage, dass wir aufhören und uns mit dem Geld erstmal ein paar erholsame Tage machen. Dann können wir darüber nachdenken, wie es weiter geht.“ Er stieß die Faust in die Luft und die anderen fingen an zu jubeln. Laurin starrte zu Marlon der ihn nun frech angrinste und flüsterte „Ich wollte deiner Rede etwas Dramatisches geben.“

Als sie später am Feuer saßen und der Rest der Bande munter darüber feilschte, in welcher Stadt man am besten sein Geld verlieren konnte, kam Laurin nicht umher, seinen Freund zu beobachten. Er ahnte, dass Marlon eine Veränderung an ihm bemerkt hatte. Aber er verhielt sich nicht anders als sonst. Nachdem die meisten entweder in ihre Zelte gegangen waren, oder als Schnapsleichen am Boden lagen, versuchte er offen mit Marlon zu reden
„Danke noch mal für eben“, fing Laurin an.
Marlon sah auf, nickte aber nur. Er schien auch etwas angeheitert.
„Wofür sind denn Freunde da?“, lallte er.
Keiner der beiden sprach, bis Marlon mit nüchterner Stimme fragte „Eins habe ich immer noch nicht verstanden.“
„Und was wäre das.“
„Warum bist du erst so versessen darauf, ein Dorf zu stürmen und willst dann noch von einer Seite allein angreifen?“ Laurin wollte antworten aber Marlon unterbrach ihn. „Das ist nicht alles. Warum lügst du mich noch an?“
„Was meinst du mit anlügen?“ fragte Laurin aufgebracht. Seine wütende Stimme konnte nicht vertuschen, dass seine Hände angefangen hatten zu zittern.
Marlon blickte verträumt zum Himmel. Sein helles Haar fiel ihm dabei in die Stirn. „Du musst nicht so tun, als wüsstest du nicht, was ich meine. Ich kenne dich. Du kannst nichts vor mir verbergen. Ich verlange noch nicht einmal die Wahrheit. Ich will nur wissen, was aus meinen alten Freund geworden ist.“
Mit diesen Worten drehte er sich um und ging in sein Zelt zurück - sodass Laurin allein am Feuer zurückblieb.

Karpitel 3 Teil 2


Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:23 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet

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