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Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Alania am Fr 08 Jan 2010, 23:41

@ Jenny

"nachts" wird klein geschrieben, ebenso wie "die anderen". "Die Anderen" würdest du schreiben, wenn du es besonders betonen willst, oder eine spezielle Gruppe von Menschen meinst.

Es gab uns und die Anderen.

___

So, nun zu dir Rose.
Ein wirklich schön geschriebener Teil! Smile
Hat mir gut gefallen. Dein Schreibstil wird immer besser!

Allerdings sind immernoch ein paar Fehlerchen drin. Wink


Er blickte sie an, mit seinen ausdrucksstarken Augen bei denen Lügen zur Qual würden.
„Also warum seid ihr hier?“ Weder seine Stimme noch seine Worte ließen erkennen ob er etwas ahnte.
Marabella sah Tanie an, Tanie starrte auf ihre Füße.
Keiner der beiden konnte sprechen.
Minuten, die Marabella wie Stunden vorkamen, vergingen.
Als ihr Vater merkte, dass er von ihnen keine Antwort erwarten konnte, sagte er: „Was ist passiert? Wenn ihr es mir nicht sagt, werde ich zu unserem Dorf gehen.“
Das ist unlogisch. Woher soll denn der Vater wissen, dass das Dorf über die Probleme Bescheid weiß. Schließlich kann es auch etwas persönliches sein.
„Es gibt unser Dorf nicht mehr“, sagte Marabella und eine Träne lief über ihr Gesicht.
Ihr Vater fasste sie am Arm. Nicht fest, aber so, dass sie ihn ansehen musste. „Was meinst du damit?“
Mit dünner Stimme und schwerem Herzen berichtete Marabella ihm was aus ihrem schönes Dorf geworden war. Als sie mit erzählen fertig war, fühlte sie sich alt und schwach, wie eines dieser Verrückten Weiber, die durch die Straßen schlichen und nicht mehr wussten wer sie waren.
Tanie war die Ganze Zeit ruhig gewesen, aber als Marabella geendet hatte warf sie sich in den Schoß ihres Vaters und begann bitterlich zu weinen. Im ersten Moment schien er deswegen etwas verunsichert, aber er fing sich schnell und strich Tanie liebevoll über die Haare.
„Komm du auch her“, sagte er zu Marabella, aber diese schüttelte nur den Kopf.
„Ich habe zugelassen, dass unser Dorf zerstört wird. Ich habe es nicht verdient, dass du meine Tränen trocknest.“
Was hätte denn ein junges Mädchen dagegen machen können?
Tut mir leid, aber dieser Satz klingt doch etwas melodramatisch. ^^"
Ihr Vater ließ zu, dass Tanie sich auf seinen Schoß setzte und fragt dann: „Warst du es nicht, die einen von den Banditen zusammengeschlagen hat? Du warst doch die, welche mit Tanie hierher gekommen ist. Die alles dafür getan hat das Tanie nichts passierte. Und da sagt du, dass du das Dorf im Stich gelassen hättest? Wen habe ich erzogen? Einen Angsthasen, der nicht von Tod und Leben unterscheiden kann? Der sich im Selbstmitleid wälzt, weil etwas passiert ist, womit du nicht gerechnet hättest? Bist du so eine Person? Jemand der sich von anderen Angst einjagen lässt und nicht daran glaubt, dass man auch an den schlechtesten Sachen etwas Gutes abgewinnen kann? Sag bist du so Jemand? Wenn ja, dann kannst du auch wieder gehen, dann bist du nicht meine Tochter.“
Auch hier wirkt die Reaktion des Vaters nicht sehr authentisch ... ^^"
Marabella wurde sprachlos. So harte Worte war sie von ihrem Vater nicht gewöhnt. Aber er war im Recht. Und wie er richtig lag. Nur die Angst hatte sie getrieben und nicht ihr gesunder Menschenverstand und sie hätte alles getan, was für sie möglich gewesen war. Und nun war sie hier und ihr war die Chance gegeben neu anzufangen.
„Du hast recht Vater. Ich war dumm“, sagte sie nach einer kleinen Pause.
Ihr Vater nickte. „Nur der ist dumm, der sich für altklug hält. Jeder begeht mal Fehler. Kommst du jetzt in meine Arme oder soll ich dich holen?“
Marabella lachte und warf sich in seine Arme. Durch ihn war ihre Schuld verschwunden und zum ersten Mal konnte sie sich wieder entspannen.
Was denn für eine Schuld?
Vielleicht habe ich etwas vergessen ... Oo Aber es war doch nciht ihre Schuld, dass ihr Dorf zerstört wurde ...

Wie er sich es schon gedacht hatte, war es niemanden aufgefallen, dass er in der Nacht verschwunden war. Nicht einmal Marlon ahnte, dass sein Freund etwas vor ihm verbarg, auch wenn er nicht ganz bei sich zu sein schien. Aber Laurin erklärte ihm, dass dies wahrscheinlich noch von seiner Kopfwunde kam. Und so ließ auch Marlon ihn in Ruhe.
Laurin war das nur recht, er überlegte schon den ganzen morgen, wie er es anstellen könnte, nach Marabella zu suchen, ohne dass jemand von den anderen verdacht schöpfte. Eigentlich gab es nur die Möglichkeit: dass er sagte, ihm ginge es nicht gut und sich dann in irgendeiner Stadt abseilte, um sie zu suchen. Aber das war auch kein guter Plan. Wer wüsste schon, ob seine Freunde nicht besorgt um ihn waren und ihm einen Bewacher mitschickten.
Die einzige Möglichkeit, die er hatte, war sich nachts [IST RICHTIG; NACHTS WIRD KLEIN GESCHRIEBEN Wink] wegzuschleichen und eine Nachricht zu hinterlassen, dass er dringend etwas erledigen musste. Aber das schien Laurin genauso lächerlich.
Und so brütete er noch, während sie schon ihre Zelte abbauten. Bis zum Abend war Laurin immer noch unschlüssig, wie er sein Problem lösen konnte, als sich alle aus der Bande trafen um darüber zu reden wohin sie jetzt gehen konnten.
Eigentlich waren sie eine Bande, die sich vor allem mit Überfällen auf Postkutschen und kleinen Wandergruppen den Lebensunterhalt verdiente. Die Idee, ein ganzes Dorf auszurauben war von Laurin gekommen. Eigentlich war dieser Vorschlag nur gekommen, weil er Ablenkung für seine eigene Aufgabe gebraucht hatte, aber nicht nur er war überrascht gewesen, wie gut der Überfall gelungen war und so schlugen ein paar vor, es auch bei weiteren Dörfern zu versuchen. Dante, ein großer Kerl, argumentierte so: „Wenn es einmal klappt, warum sollte es beim zweiten Mal nicht auch hinhauen?“
Laurin betrachtete diese Entwicklung mit gemischten Gefühlen. Es war nicht so, als ob er Mitgefühl für die im Dorf lebenden Menschen empfand, aber für ihn grenzte es schon an Wahnsinn, nur weil einmal ein Überfall geklappt hatte, es jetzt öfters zu versuchen. Wer wusste schon, ob sie nicht einmal geschnappt würden? Außerdem war dieses Dorf sehr klein gewesen.
Immer mehr stimmen sprachen sich für einen erneuten Überfall aus und Laurin wurde klar, dass er auch etwas sagen musste, sonst würde seine Bande noch mit dem Leben bezahlen. Als er in den Kreis trat, wo davor die anderen gesprochen hatten wurde es still. Alle warteten, gespannt was er sagen wollte.


LG
Angie


Zuletzt von Alania am Sa 09 Jan 2010, 17:39 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Racheengel am Fr 08 Jan 2010, 23:53

wird klein geschrieben, ebenso wie "die anderen


Hmm, ich habe vor langer Zeit mal in der Schule gelernt das die Wörter wo ein Artikel davor steht immer groß geschrieben werden müssen.
Okee, da seh ich mal das ich mich nicht mal mehr auf mein gelerntes verlassen kann.

Sry an dieser Stelle...

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Alania am Fr 08 Jan 2010, 23:57

Hmm, ich habe vor langer Zeit mal in der Schule gelernt das die Wörter
wo ein Artikel davor steht immer groß geschrieben werden müssen.


Schreibst du also bei "Der große Baum" "große" auch groß? ^^
Ne, das ist kein gutes Beispiel.

Aber ich habe extra eben noch einmal nachgeguckt.

die meisten, die anderen, die einzigen wird generell klein geschrieben, AUSSER wenn du den Worten eine spezielle Betonung geben möchtest. Smile

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am Sa 09 Jan 2010, 12:45

Hi Ihr beiden Very Happy

@ Jenny
Schön das dir der Teil gefällt

Mit Marabella habe ich richtig Mitleid bekommen, es ist furchtbar wenn man einen Fehler beichten muss. Aber die Reaktion des Vaters hat mir gut gefallen, erst ermahnende Worte, und dann der Trost.
Ich glaube das brauchte Marabella in dieser Situation auch. ^^

Ja ich habe ihren Vater extra so was sagen lassen^^

Was die Bande angeht, deren Verhalten finde ich voll mies.
Ist denn ein Überfall nicht genug? Müssen da noch weitere Dörfer dran glauben? Aber dennoch finde ich das verhalten nachvollziehbar. Sie hatten einmal Erfolg also wollen sie immer mehr. Von daher kann ich deren Gedanken nachvollziehen.


Ja aber so ist das nun mal eine Diebesband ist nicht zimperlich Shocked

Mich interesiert ja nach wie vor weshalb Laurin nach Marabella sucht...und was sein Geheimniss ist.


Lass dich überraschen XD Das erkläre ich alles noch:D

Trotzdem hat mir der neue Teil sehr gut gefallen und ich freu mich schon sehr auf die Fortsetzung. ^^


Danke ^^ Bald geht es weiter.

@ Angie

So, nun zu dir Rose.
Ein wirklich schön geschriebener Teil! Smile
Hat mir gut gefallen. Dein Schreibstil wird immer besser!


Danke und auch für die Verbesserung Very Happy

Das ist unlogisch. Woher soll denn der Vater wissen, dass das Dorf über die Probleme Bescheid weiß. Schließlich kann es auch etwas persönliches sein.


Da hast du zwar recht aber warum sollten Marabella udn Tanie so ein langen weg gehen außerdem würde er wen er ins Dorf gehen würde ja auch erfahren wen es was Persönliches ist aber das könnte ich wirklich noch anders umschreiben überlege ich mir noch.

Was hätte denn ein junges Mädchen dagegen machen kann?
Tut mir leid, aber dieser Satz klingt doch etwas melodramatisch. ^^"


Der Satz ist estra melodramatisch Marabella fühlt sich verantwortlich was natürlich nicht stimmt aber sie hat das Gefühl das es ihre Schult ist.

Auch hier wirkt die Reaktion des Vaters nicht sehr authentisch ... ^^"


Mhm ich muss mir was überlegen^^ die Reaktion habe ich extra so gemachter will Marabella aufrütteln damit sie merkt wie sehr sie die Situation überschätzt hat.

Was denn für eine Schuld?
Vielleicht habe ich etwas vergessen ... Oo Aber es war doch nciht ihre Schuld, dass ihr Dorf zerstört wurde ...


Ja nartürlich ist es nicht ihre Schuld aber sie hat einfach das Gefühl und fühlt sich schuldig weil sie nichts anderes machen kann. Die Schuld ist sozusagen das einzige was sie machen konnte.

Lg
Rabea

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am So 31 Jan 2010, 13:11

Hi, ich habe den letzten Teil noch ein bisschen verändert und bin auf Alanias Kritik eingegangen Very Happy

Er blickte sie an, mit seinen ausdrucksstarken Augen bei denen Lügen zur Qual würden.
„Also warum seit ihr hier?“ Weder seine Stimme noch seine Worte ließen erkennen ob er etwas ahnte.
Marabella sah Tanie an, Tanie starrte auf ihre Füße.
Keiner der beiden konnte sprechen.
Minuten, die Marabella wie Stunden vorkamen, vergingen.
Als ihr Vater merkte, dass er von ihnen keine Antwort erwarten konnte, sagte er: „Warum seit ihr hier?“
Ihr Vater setzte sich etwas auf und beugte sich vor, dann wiederholte er noch einmal „Warum seit ihr hier?“
Mit schwerem Herzen berichtete Marabella von den Überfall auf ihr Dorf, sie stockte immer wider aber ihr Vater unterbrach sie kein Einziges mal.
Tanie war die ganze Zeit ruhig gewesen, aber als Marabella geendet hatte warf sie sich in den Schoß ihres Vaters und begann bitterlich zu weinen. Im ersten Moment schien er deswegen etwas verunsichert, aber er fing sich schnell und strich Tanie liebevoll über die Haare.
„Komm du auch her“, sagte er zu Marabella, aber diese schüttelte nur den Kopf.
„Ich habe zugelassen, dass unser Dorf zerstört wird. Ich habe es nicht verdient, dass du meine Tränen trocknest.“ zwar war Marabella bewusst das sie nichts für die Zerstörung ihres Dorfes konnte aber trotzdem fühlte sie sich schuldig.
Ihr Vater ließ zu, dass Tanie sich auf seinen Schoß setzte und fragt dann: „Warst du es nicht, die einen von den Banditen zusammengeschlagen hat? Du warst doch die, welche mit Tanie hierher gekommen ist. Die alles dafür getan hat das Tanie nichts passierte. Und da sagt du, dass du das Dorf im Stich gelassen hättest? Wen habe ich erzogen? Einen Angsthasen, der nicht von Tod und Leben unterscheiden kann? Der sich im Selbstmitleid wälzt, weil etwas passiert ist, womit du nicht gerechnet hättest? Bist du so eine Person? Jemand der sich von anderen Angst einjagen lässt und nicht daran glaubt, dass man auch an den schlechtesten Sachen etwas Gutes abgewinnen kann? Sag bist du so Jemand? Wenn ja, dann kannst du auch wieder gehen, dann bist du nicht meine Tochter.“
Marabella wurde sprachlos. So harte Worte war sie von ihrem Vater nicht gewöhnt. Aber er war im Recht. Und wie er richtig lag. Nur die Angst hatte sie getrieben und nicht ihr gesunder Menschenverstand und sie hätte alles getan, was für sie möglich gewesen war. Und nun war sie hier und ihr war die Chance gegeben neu anzufangen.
„Du hast recht Vater. Ich war dumm“, sagte sie nach einer kleinen Pause.
Ihr Vater nickte. „Nur der ist dumm, der sich für altklug hält. Jeder begeht mal Fehler. Kommst du jetzt in meine Arme oder soll ich dich holen?“
Marabella lachte und warf sich in seine Arme. Durch ihn war ihre Schuld verschwunden und zum ersten Mal konnte sie sich wieder entspannen.

Karpitel 3 Teil 1


Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:21 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Alania am Sa 06 Feb 2010, 15:18

Hallo, Rabea!

Also ich finde, das es schon besser geworden ist!
Ich finde das echt toll, dass du auf die Kritik eingehst und versuchst, dich zu verbessern!



Leider habe ich noch ein paar Klinigkeiten zu bemängeln:

„Warum seit ihr hier?“

d

Tanie war die Ganze Zeit ruhig gewesen

g

Ich habe zugelassen, dass unser Dorf zerstört wird.


Noch immer finde ich das unlogisch. ^^"
Ich meine, sie ist nicht die Wächterin des Dorfes. Und sie ist auch nicht so stark, dass sie es hätte verhindern können ...

LG
Angie

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am So 07 Feb 2010, 19:39

Hi Angie Very Happy,
ich versuche immer auf alles einzugehen Wink
Danke auch für die Verbesserungsvorschläge!

Noch immer finde ich das unlogisch. ^^"
Ich meine, sie ist nicht die Wächterin des Dorfes. Und sie ist auch nicht so stark, dass sie es hätte verhindern können ...


Mir ist nartürlich klar das sie nicht die Wächterin des Dorfes ist aber ich habe schon oft gehört das Leute die irgendeine Schlimme Sache überleben oft Schuld Gefühle hegen weil sie nichts für die andren tun konnten genauso ist es auch für Marabella. Ich weiß auch nicht wie ich diese Stelle anderes beschreiben könnte weil sie nach meiner Meinung gut zu ihrer Gefühlslage passt Very Happy

Lg
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Alania am So 07 Feb 2010, 19:44

Wie du willst. Wink

Es ist deine Geschichte und da möchte ich dir auf keinen fall reinreden. Wink

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am So 07 Feb 2010, 20:09

Das habe ich auch nicht geglaubt ^^
Verschläge kannst du so viele wie du willst machen

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am So 07 Feb 2010, 21:55

Huhu, habe angefangen zu lesen. Werde nach jeder Fortsetzung posten.

Zum Prolog:
Ist dir wirklich gut gelungen und macht Lust auf mehr. Allerdings habe ich noch ein paar Fehler gefunden.
Ich verbessere immer mein Original und vergesse dann das Ausbessern hier im Forum ^^.

Das hagere Gesicht von eines Mannes tauchte vor ihm auf.

von kommt weg.

„Es ist gleich vorbei“,versuchte er den Jungen zu beruhigen(Komma) aber es half nichts.


Nicht viele hatten so großes Glück(Komma) wie der Junge.


Plötzlich ging ein Ruck durch den Man.

Mann

Das Stahl der scharfen Klinge blitze kurz unter dem Licht auf.

Macht keinen Sinn Smile
Kurz blitze die scharfe Klinge im hellen Mondlicht auf. (oder so ähnlich)

Diesmal schrie der Junge nicht(Komma) als sich das Metall in seine Haut fraß.


Oh, das kenne ich so gut. Man stellt die Sätze so oft um, das sie einfach keinen Sinn mehr ergeben. Bin ich froh, dass es nicht nur mir so geht. Jetzt bin ich aber gespannt auf den nächsten Teil.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am So 07 Feb 2010, 22:22

Ich und meine mindestens ebenso miese Rechtschreibung. Darf ich ein wenig stolz sein, wenn ich bei dir noch ein paar kleine Fehlerchen finde?

Tanie leckte sich über den kleinen Mund und sagte:(Leerzeichen)„Ja aber ich habe immer noch Hunger.“


Marbella wusste, dass es so gut wie keinen Sinn hatte Tanie davon abzuhalten sich noch ein Stück Brot zu nehmen(Komma) aber trotzdem versuchte sie es:(Leerzeichen)„Tanie, du hattest schon ein Stück und du weißt(Komma) dass Brot teuer ist.“ Und(Komma) dass ich und Papa nicht viel verdienen, fügte sie im Stillen dazu.


So, ab jetzt schreibe ich ohne Zitate weiter. Was mir auffällt markiere ich fett.
Aber wenn sie ihr jetzt etwas gab, war vielleicht zu wenig für heute Abend da oder morgen früh und dann müssen sie hungern(Komma) bis Marabell wieder Lohn bekam oder ihr Vater ihnen etwas schickte.
Tanie nickte und sagte dann: „Soviel Hunger habe ich auch gar nicht. Nur Klib und Elor haben gesagt(Komma) dass ich zu klein bin, um mit ihnen zu spielen.“
Marabella wuschelte ihrer Schwester durch das helle Haar. Klib und Elor waren zwei Jungs aus dem Dorf, die Tanie bewunderte.
Vor allem deshalb, weil sie schon soviel ausgefressen hatten. Aber weil Klibs Vater der Dorfoberste war und Elors Eltern eine sehr gut besuchte Kneipe hatten, war bis jetzt der Schaden noch in Maßen gehalten worden. (eigentlich doch im Maß gehalten worden)
„Weißt du, es ist nicht wichtig(Komma) was Klieb und Elor sagen,(Punkt, kein Koma) Hauptsache dir geht es gut und du musst keinen Hunger leiden.“ Marabella setzte sich auf ihren Stuhl und fing damit an, Tanies Haar in zwei Zöpfe zu flechten. Es war dicker als ihres und Marbella liebte es bei Tanie verschiedene Frisuren auszuprobieren.
,, (kein Leerzeichen)Du?“, fragte ihre Schwester, „Wann kommt eigentlich Papa wieder?“ Tanies Stimme hörte sich traurig an
[...]
Marabella wusste, dass Tanie ihren Vater mehr vermisste, als sie es(es kannst du gut weglassen) zugab. Sie hörte oft, wie ihre kleine Schwester in der Nacht weinte. Marabella selber vermisste ihren Vater zwar, aber sie hatte noch nie seinetwegen geweint.
[...]
Aber seinetwegen weinen? Sie wusste ja(Komma) das er wieder kommen würde.
Marabella ließ Tanies Haar los und stand auf „Ich werde jetzt gehen. Pass auf dich auf.“
Tanie nickte und sagte:(Leerzeichen)„Ich werde nicht darauf hören, was Klib und Elor sagen.“
„Das ist gut,“ sagte (vielleicht nickte, damit du keine Wortwiederholung drin hast) Marabella und zog eine dünne Jacke über ihre schlichte Arbeitskleidung. Sie küsste Talie noch auf die Stirn und ließ die Tür hinter sich zufallen.
Tief atmete sie den Geruch des Meeres ein.

Der letzte Satz verwirrt mich jetzt etwas. Gehört das schon zum nächsten Teil dazu?

Fande den Teil echt gut gelungen. du hast die Kindlichkeit von Tanie ebenso gut rausgearbeitet, wie die Abgeklärtheit von Marabella. Die Namen der beiden gefallen mir gut. Mir persönlich, fehlen noch Anhaltspunkte zwecks des Alters der Kinder. Wenn du schreibt: Vor drei Jahren, als Marabella x Jahre alt war, hatte sie der Vater verlassen um in einer anderen Stadt zu arbeiten... So hätte ich jetzt schon eine Vorstellung, wie alt Marabella zu dem Zeitpunkt ist. Ein weitere Hinweis ...ihre fünf Jahre jüngere Schwester... und schon wäre ich vollkommen glücklich.

So, für heute mache ich Schluss. Bin aber schon ganz gespannt, wie es weiter geht. Hoffe, ich bin morgen nach der Arbeit noch motiviert...

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am Mo 08 Feb 2010, 17:42

Hi Mondlich84,
Danke für die Verbesserung Razz.

Der letzte Satz verwirrt mich jetzt etwas. Gehört das schon zum nächsten Teil dazu?

Ja genau das erklärt sich dann noch, ich habe den Satz extra gewählt um Spannung zu erzeugen Very Happy

Ich könnte in den nesten teilen vielleicht Marabellas alter verraten. Muss ich dann aber ganz unauffällig rein bauen ^^

Ich bin sicher das du noch motiviert bist Wink

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 07:49

Oh, neue Szene, neue Personen. Jetzt wird es spannend. Der Teil ist wirklich gut geschrieben.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 08:05

Da es gerade so spannend ist und ich noch ein wenig Zeit habe, bevor ich in die Arbeit gehe, mache ich gleich weiter.


Seit diesem Tag hatte Marabella eine tiefe Abneigung gegenüber Ilus(Punkt) trotzdem erfuhr seine Frau nie etwas davon.

Das sind für mich zwei Sätze. Nach Ilus ein Punkt und Trotzdem dann groß.

Pfeile sirrten durch die Luft und die ersten Häuser gingen in Flammen auf.

Ich habe tatsächlich ein neues Wort gelernt. Dachte mir erst, das gibt es doch überhaupt nicht, muss doch surren heißten. Aber nein, ist ein offizielles Synonym und ich bin ein bischen schlauer

Marabella blieb wie erstarrt stehen. Ihr Verstand verarbeitete nicht(Komma) was geschehen war.


Die kleine Frau fasste ihren Arm, als sie sah vorhin Marabella hin wollte.

...als sie sah, wo Marabella hin wollte. oder
...als sie sah, wohin Marabella wollte.

Komm, mit wir gehen in den Keller und verstecken uns da.“

Komm mit! Wir gehen in den Keller und verstecken uns da. vielleicht noch
Komm mit, wir gehen in den Keller und verstecken uns da., aber Varinate eins hat mir besser gefallen.

In der Menge sah sie bekannte Gesichte(Komma) aber niemand achtete auf sie oder half ihr gar.


Sie musste zu ihr, kostete es was es wolle.

koste

Spannung hast du jetzt auf jeden Fall aufgebaut. Ebenso wie viele Fragezeichen. Die werden sich hoffentlich im Lauf der Geschichte von alleine klären.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am Di 09 Feb 2010, 16:34

Hey Mondlich84, Echt toll das du alle Teile nach siehst Wink Ich verspreche dir es bleibt spannend Very Happy

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 18:57

Ich lese doch eh alles, da kann ich dann auch ausführen, was mir auffällt. Die, die die ersten Teile schon gelesen haben, haben einfach einen anderen Blickwinkel.

So, dann geht es hier weiter mit dem nächsten Teil.
Entsetzt schrie sie auf(Komma) als sie in die starren Augen einer Frau sah. In ihrer Brust steckte ein armlanger Pfeil und auf ihrem Gesicht lag ein Ausdruck tiefer Überraschung.
(Vielleicht könnte man an dieser Stelle zur Erläuterung schreiben: Sie war tot. Schließlich kann auch ein Pfeil in der Brust stecken und sie lebt noch, besonders, wenn auf ihrem Gesicht noch Überraschung zu lesen ist.

Die Haut der Frau war noch warm gewesen.

Es passiert doch jetzt nicht vor Jahren. Dann kannst du das gewesen ruhig weglassen. Hört sich viel schöner an.

Aber konnte sie es wagen hier schutzlos entlang zu gehen?

Hört sich nicht so umgangssprachlich an.

Mit ein paar schnellen Schritten war sie an der Tür, sie schwang auf lautlos auf.

Klingt seltsam. Vielleicht: Mit ein paar schnellen Schritten war sie an der Tür, die lautlos aufschwang.

Tanie(Komma) dachte sie entsetzt.

Oder sogar ! und ,

Marabella stockte der Atem. Sie hatte furchtbare Angst vor dem, was sie vielleicht sehen würde(Punkt)


Eine große(Komma) in schwarz gekleidete Gestalt stand mit den Rücken zu ihr.
Ist eine Aufzählung.

Marabella drückte die Tür auf.(Leer)Zu ihrer großen Erleichterung öffnete sie sich ohne ein Geräusch zu verursachen.

drückte - Vergangenheit

„Verdammt noch mal(Komma) wer bist du?“(Komma) fragte der Man barsch.


Als Tanie Marabella sah(Komma) schrie sie überrascht auf.


Sie wurden leer(Komma) als sie ihm mit dem Holzstück an der Schläfe traf.
..., als sie ihn traf - Akkusativ


Und gleich geht es weiter mit dem nächsten Teil. Es sieht immer nach so viel aus, dabei sind es ja immer nur Kleinigkeiten, die zu verbessern sind. Und spannend ist es allemal.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 19:03

„Ich kann mich nur noch erinnern, wie es schwarz vor meinen Augen würde," antwortete er Marlon.

????????? Wer war nun ohnmägchtig? Marlon oder Laurin. Ich dachte, es sei Laurin, aber weshalb antwortet das oben markierte dann Marlon?
Ansonsten: wie es schwarz vor meinen Augen wurde.

Mit der linken Hand fuhr
er die stelle nach wo der Brief in seiner Hosentasche lag.

die Stelle, also groß geschrieben.

Er musste sie unbedingt finden.

Wer muss sie finden? Aber ich glaube, das bezieht sich auf das von oben. Ich denke, hier ist Laurin gemeint.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 19:10

Ooooh, jetzt ist es aber wirklich spannend. Ich kann überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen.


Sie waren solange gerannt, bis Tanies Füße angefangen hatten zu Bluten, erst dann hatte sich Marabella getraut, Rast zu machen.

... bluten (Verb)(Punkt) Und dann geht es natürlich groß weiter. Erst dann...

Und trotzdem wusste sie(Komma) dass es passiert war.


Vorsichtig bewegte sich Marabella in mit Hilfe der Sterne in Richtung Osten(Komma) dort wo ihr Dorf lag.
Ein Man aus ihrem Dorf hatte sie gelernt die Sternen zu lesen und mit ihrer Hilfe sich zurecht zu finden.

Von einem [i]Mann aus ihrem Dorf hatte sie gelernt[/i]... oder Ein Mann aus ihrem Dorf hatte sie gelehrt.
lernen - aktiv
gelehrt - passiv

Stunden vergingen(Komma) bis Marabella plötzlich ein Licht auffiel.


Ooh, fällt mir da nur ein. Dein letzter Satz berschreibt wirklich ein geniales Bild. Kann ich mir so richtig vorstellen.

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Rose am Di 09 Feb 2010, 19:18

Hi, man bist du schnell Very Happy. ♥-lichen dank für Korrigieren!

????????? Wer war nun ohnmägchtig? Marlon oder Laurin. Ich dachte, es sei Laurin, aber weshalb antwortet das oben markierte dann Marlon?

Eigentlich Laurin er antwortete doch Marlon auf seine Frage oder meinst du was andres?

Ooh, fällt mir da nur ein. Dein letzter Satz berschreibt wirklich ein geniales Bild. Kann ich mir so richtig vorstellen.


Wer muss sie finden? Aber ich glaube, das bezieht sich auf das von oben. Ich denke, hier ist Laurin gemeint.


Nein damit meine ich das Laurin jemanden finden muss. Wen das zeigt sich noch im weiteren Verlauf.
Danke Very Happy

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 19:29

Jetzt ist es spannend. Also mach ich gleich weiter Very Happy .

„Ich kann mich nur noch erinnern, wie es schwarz vor meinen Augen würde," antwortete er Marlon.

Marlon wurde es schwarz vor Augen? Marlon hat doch Laurin gefunden, oder verstehe ich etwas falsch?

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni

Beitrag von Mondlicht84 am Di 09 Feb 2010, 19:47

Obwohl es dunkel war und man nur die Umrisse der Welt sehen könnte(Komma) Schein die Macht des Größen Felsen spürbar.

Was dann hinter dem Komma kommt, ergibt keinen Sinn. Was wolltest du damit ausdrücken?

Laurin hielt am Fuß des Felsen an und legte seine Hand auf das warme Gestein(Punkt)
Er hatte mit den anderen noch gefeiert(Komma) aber im Gegensatz zu ihnen keinen Tropfen Wein angerührt(Komma) so(Komma) dass er(Komma) als alle eingeschlafen waren beruhigt ein Pferd gesattelt hatte und zu, Treffpunkt geritten war.

Entweder viele Kommas, oder: Er hatte mit den anderen noch gefeiert, aber im Gegensatz zu ihnen keinen Tropfen Wein angerührt. Als alle eingeschlafen waren sattelte er ein Pferd, um zum Treffpunkt zu reiten.

Bei zu kommt kein Komma. Sollte wohl auch ein m sein.

Nun(Komma) da er an der Faust der Götter stand(Komma) war er nicht mehr beruhigt(Punkt)
Im Schatten des Felsens wuchsen Wildblumen(Punkt; Satzanfang folglich groß) dahinter war ein Wald.
Laurin kam es so vor(Komma) als würde er von allen seiten (die Seiten) angestarrt (werden).
Bald musste es doch soweit sein? kein Fragezeichen.

Ich hoffe, du blickst da noch durch.

Aus der wandernden Düsternis tauchte der Mond auf und hellte alles in einen silbernen Glanz.
Aus der Finsternis tauchte der Mond auf und hüllte alles in ein silbernes Licht/erhellte alles mit einem silbernen Glanz.
Wobei ich persönlich die erste Formulierung schöner finde.

Er hatte versagt(Punkt, anschl. groß weiterschreiben) das könnte er nicht bestreiten. Vielleicht bekam er einfach keine Zweite (zweite - klein) Chance.


Gerade als er aufstehen wollte(Komma) um wieder zurück zu reiten(Komma) hörte er Schritte.
Eine mit einem Mantel verhüllte Gestalt schritt auf ihm (ihn) zu.
Laurin wollte etwas sagen(Komma) aber sein Auftraggeber schnitt im (ihm) das Wort ab(Punkt)
„Ich weiß(Komma) dass es dir Leid tut. Aber wir können dein versagen (Versagen) nicht Rückgängig (rückgängig) machen. Wen (Wenn) du es schaffst(Komma) bist zum netzten Vollmond sie hier herzubringen bekommst du was du willst wen nicht dann...“.

Ufff, ich blicke schon nicht mehr durch. Meine Verbesserungsvorschläge:
"Ich weiß, dass es dir Leid tut. Aber wir können dein Versagen nicht rückgängig machen. Wenn du es schaffst, sie bis zum nächsten Vollmond herzubringen, bekommst du das, was du willst. Wen nicht, dann..."

Laurin nickte, das war mehr als er erwartet hätte.

Vorschlag: Laurin nickte. Das war mehr, als er erwartet hätte.

Ruckartig wandte sich die Gestalt um und verschwand wieder.
Dort(Komma) wo sie gestanden hatten(Komma) wuchs eine goldene Wildblume aus der Erde.

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