Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallo, Rose!
Einen wirklich spannenden Teil hast du da geschrieben!
Das kommt wirklich überraschend!
Dein Schreibstil ist eigentlich sehr angenehm und du hast echt tolle Formulierungen drin, aber die Fehler sind echt viele ... O.o
Lass es doch durch ein Rechtschreibprogramm laufen, dann würde ein großer Teil der Fehler automatisch angezeigt werden.
kannte
Nähe
Mann[Komma]der
Hier dazwischen muss entweder Punkt oder Komma
erfuhr / Schmiergeld
Den Satz würde ich umschreiben. Hört sich nicht soo gut an.
morgendliche Stille
Den Satz musst du unbedingt umschreiben. X) Wörtersalat.
sirrten
Verstand
Warnglocken
wurde
musste
wurde
Menge
musste
LG
Angie
Einen wirklich spannenden Teil hast du da geschrieben!
Das kommt wirklich überraschend!
Dein Schreibstil ist eigentlich sehr angenehm und du hast echt tolle Formulierungen drin, aber die Fehler sind echt viele ... O.o
Lass es doch durch ein Rechtschreibprogramm laufen, dann würde ein großer Teil der Fehler automatisch angezeigt werden.
und kante sich aus.
kannte
in der nähe der Treppe
Nähe
gut aussehender Man der gern
Mann[Komma]der
schäkerte das hatte
Hier dazwischen muss entweder Punkt oder Komma
erfür seine Frau nie etwas davon. Dafür war das Schmirgelt
erfuhr / Schmiergeld
Es war eine große Überraschung für das kleine Dorf gewesen das soviel Städter hier Urlaub machten.
Den Satz würde ich umschreiben. Hört sich nicht soo gut an.
die morgenliche stille.
morgendliche Stille
Menschen liefen war los umher stutzten und würden von anderen nieder getrampelt.
Den Satz musst du unbedingt umschreiben. X) Wörtersalat.
Pfeile sierten durch die Luft und die ersten Häuser gingen in Flammen auf.
sirrten
ihr verstand verarbeitete nicht
Verstand
Erst als die Wahn Glocken
Warnglocken
Marabella würde schlecht.
wurde
Sie müsste zu ihr.
musste
Langsam torkelte sie die Treppe hinunter[PUNKT] jeden Moment rechnete sie damit ohnmächtig zu werden.
Auf der Straße würde Marabella sofort an gerempelt
wurde
In der menge sah sie bekannte Gesichter aber niemand achtete auf sie oder half ihr gar.
Menge
Sie müsste zu ihr koste es was es wolle.
musste
LG
Angie
Alania- Admin

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Danke das du die Fehler rausgesucht hast.^^



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wen sie zerbrechen,
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Und der näste teil kommt^^
Plötzlich stolperte sie über etwas. Entsetzt schrie sie auf als sie in die starren Augen einer Frau sah. In ihrer Brust steckte ein armlanger Pfeil und auf ihrem Gesicht lag ein Ausdruck tiefer Überraschung.
Marabella kannte die Frau nur vom Sehen. Aber trotzdem hob sie ihre Hand und schloss die Augen der Frau.
Sie musste schlucken.
Die Haut der Frau war noch warm gewesen.
Am liebsten hätte sich Marabella neben sie gelegt und auf ihren eigenen Tod gewartet.
Nein!
Das konnte sie nicht tun. Sie konnte Tanie nicht allein lassen.
Marabella stand entschlossen auf.
Sie war etwas abseits des Tumults in einer kleinen Gasse gelandet. Sie wusste, dass die Gasse nur wenige Straßen von ihrem Haus entfernt war.
Aber konnte sie es wagen hier schutzlos lang zu gehen?
Am ende der Gasse stand ein altes schmuck volles Haus, vor Jahren musste hier mal jemand gewohnt haben der sehr reich war. Sie fragte sich warum niemand neues eingezogen war, soweit sie sich erinnern konnte taten die Bewohner so als würde das Haus nicht existieren.
Wenn sie vielleicht...
Noch bevor Marabellas Plan fertig war, ging sie los. Sie durfte keine Zeit verlieren.
Mit leisen Schritten durchquerte sie den Flur und ging zum Wohnzimmer. An der Decke hing ein wunderbarer Kronleuchter und vor den mit Brettern zugenagelten Fenster standen mehrere große Sessel. Es war merkwürdig das die ganze Inneneinrichtung noch vorhanden war, sie fragte sich warum sich die Leute nicht daran bedienten sonst waren sich auch nicht so zimperlich. Als Marabella mit der Hand über die mit Teppich ausgelegten Wände strich viel ihr wider ein das als sie klein war in diesem Haus ein Mann gewohnt hatte der den ganzes Tag traurig aussah. Seine Frau Verlies ihn aus gründen die sie nicht kannte. Marabella hatte in oft beobachtete wie er am frühen Abend zum Meer ging um die Sterne zu zählen. Einmal vor vielleicht sechs Jahren hatte er ihr Sternbilder gezeigt. Sie seufzte Leise, an seinen Namen konnte sie sich nicht mehr erinnern. Auch wusste sie nicht was aus ihm geworden war. Wie schnell man doch Menschen vergessen konnte.
Ihre Gedanken wanderten wieder in die Gegenwart. Sie würde bestimmt eine Waffe brauchen und jetzt hatte sie noch Zeit. Also nahm sie eines der Bretter. Es fühlte sich warm und glatt in ihrer Hand an. Schnell ließ sie es durch die Luft zischen. Perfekt.
Marabella öffnete Tür an der hinteren Seite des Wohnzimmers, ein kleiner weg führte direkt zu ihrem Haus das etwas versetzt auf einem Hügel stand.
Hoffentlich schaffte sie es Tanie zu befreien. Sie wollte nicht auch noch ihre Schwester begraben müssen. Sie schüttelte den Kopf um die Tränen zu unterdrücken.
Mit ein paar schnellen Schritten war sie an der Tür, sie schwang auf lautlos auf.
Im vorderen Teil des Hauses war es still. Marabella blieb stehen und lauschte. Schwach hörte sich ein leises Schluchzen.
Tanie dachte sie entsetzt. Ihr Griff um das Stück Holz verstärkte sich.
Am Ende der kleinen Küche sah sie, dass die Tür zu Tanies Zimmer nur angelehnt war.
Marabella stockte der Atem. Sie hatte furchtbare Angst vor dem, was sie vielleicht sehen würde
Vorsichtig schielte sie durch den Spalt.
Eine große in Schwarz gekleidete Gestalt stand mit den Rücken zu ihr.
Marabella drückt die Tür auf .Zu ihrer großen Erleichterung öffnete sie sich ohne ein Geräusch zu verursachen.
Sie schlich langsam näher.
„Verdammt noch mal wer bist du?“ fragte der Mann barsch.
Seine Stimme war jung.
Vielleicht nicht älter als Marabella selber.
Böses Blut zeigt sich schnell dachte sie traurig.
Ein paar wirre Strähnen hatten sich aus seinem pechschwarzen Zopf gelöst.
Marabella stand nun direkt hinter ihm und sie wollte gerade den Arm heben als sie an der Wand gepresst Tanie sah.
Ihre Schwester hatte das Gesicht in den Händen vergraben, ihr Rücken zuckte während sie leise weinte.
Dieses Schwein.
Er würde es noch bereuen Tanie zum weinen gebracht zu habe.
Auf einmal Blickte Tanie überrascht auf, leise flüsterte sie den Namen ihrer Schwester. Der Junge drehte sich sich im.
Mit der Kraft der Wut schlug im Marabella das Holzstück an die Schläfe.
Seine Augen erinnerten sie an zwei Kohlenstücke als der Schlag traf verloren sie ihren Glanz.
Karpitel 1 Teil 5
Plötzlich stolperte sie über etwas. Entsetzt schrie sie auf als sie in die starren Augen einer Frau sah. In ihrer Brust steckte ein armlanger Pfeil und auf ihrem Gesicht lag ein Ausdruck tiefer Überraschung.
Marabella kannte die Frau nur vom Sehen. Aber trotzdem hob sie ihre Hand und schloss die Augen der Frau.
Sie musste schlucken.
Die Haut der Frau war noch warm gewesen.
Am liebsten hätte sich Marabella neben sie gelegt und auf ihren eigenen Tod gewartet.
Nein!
Das konnte sie nicht tun. Sie konnte Tanie nicht allein lassen.
Marabella stand entschlossen auf.
Sie war etwas abseits des Tumults in einer kleinen Gasse gelandet. Sie wusste, dass die Gasse nur wenige Straßen von ihrem Haus entfernt war.
Aber konnte sie es wagen hier schutzlos lang zu gehen?
Am ende der Gasse stand ein altes schmuck volles Haus, vor Jahren musste hier mal jemand gewohnt haben der sehr reich war. Sie fragte sich warum niemand neues eingezogen war, soweit sie sich erinnern konnte taten die Bewohner so als würde das Haus nicht existieren.
Wenn sie vielleicht...
Noch bevor Marabellas Plan fertig war, ging sie los. Sie durfte keine Zeit verlieren.
Mit leisen Schritten durchquerte sie den Flur und ging zum Wohnzimmer. An der Decke hing ein wunderbarer Kronleuchter und vor den mit Brettern zugenagelten Fenster standen mehrere große Sessel. Es war merkwürdig das die ganze Inneneinrichtung noch vorhanden war, sie fragte sich warum sich die Leute nicht daran bedienten sonst waren sich auch nicht so zimperlich. Als Marabella mit der Hand über die mit Teppich ausgelegten Wände strich viel ihr wider ein das als sie klein war in diesem Haus ein Mann gewohnt hatte der den ganzes Tag traurig aussah. Seine Frau Verlies ihn aus gründen die sie nicht kannte. Marabella hatte in oft beobachtete wie er am frühen Abend zum Meer ging um die Sterne zu zählen. Einmal vor vielleicht sechs Jahren hatte er ihr Sternbilder gezeigt. Sie seufzte Leise, an seinen Namen konnte sie sich nicht mehr erinnern. Auch wusste sie nicht was aus ihm geworden war. Wie schnell man doch Menschen vergessen konnte.
Ihre Gedanken wanderten wieder in die Gegenwart. Sie würde bestimmt eine Waffe brauchen und jetzt hatte sie noch Zeit. Also nahm sie eines der Bretter. Es fühlte sich warm und glatt in ihrer Hand an. Schnell ließ sie es durch die Luft zischen. Perfekt.
Marabella öffnete Tür an der hinteren Seite des Wohnzimmers, ein kleiner weg führte direkt zu ihrem Haus das etwas versetzt auf einem Hügel stand.
Hoffentlich schaffte sie es Tanie zu befreien. Sie wollte nicht auch noch ihre Schwester begraben müssen. Sie schüttelte den Kopf um die Tränen zu unterdrücken.
Mit ein paar schnellen Schritten war sie an der Tür, sie schwang auf lautlos auf.
Im vorderen Teil des Hauses war es still. Marabella blieb stehen und lauschte. Schwach hörte sich ein leises Schluchzen.
Tanie dachte sie entsetzt. Ihr Griff um das Stück Holz verstärkte sich.
Am Ende der kleinen Küche sah sie, dass die Tür zu Tanies Zimmer nur angelehnt war.
Marabella stockte der Atem. Sie hatte furchtbare Angst vor dem, was sie vielleicht sehen würde
Vorsichtig schielte sie durch den Spalt.
Eine große in Schwarz gekleidete Gestalt stand mit den Rücken zu ihr.
Marabella drückt die Tür auf .Zu ihrer großen Erleichterung öffnete sie sich ohne ein Geräusch zu verursachen.
Sie schlich langsam näher.
„Verdammt noch mal wer bist du?“ fragte der Mann barsch.
Seine Stimme war jung.
Vielleicht nicht älter als Marabella selber.
Böses Blut zeigt sich schnell dachte sie traurig.
Ein paar wirre Strähnen hatten sich aus seinem pechschwarzen Zopf gelöst.
Marabella stand nun direkt hinter ihm und sie wollte gerade den Arm heben als sie an der Wand gepresst Tanie sah.
Ihre Schwester hatte das Gesicht in den Händen vergraben, ihr Rücken zuckte während sie leise weinte.
Dieses Schwein.
Er würde es noch bereuen Tanie zum weinen gebracht zu habe.
Auf einmal Blickte Tanie überrascht auf, leise flüsterte sie den Namen ihrer Schwester. Der Junge drehte sich sich im.
Mit der Kraft der Wut schlug im Marabella das Holzstück an die Schläfe.
Seine Augen erinnerten sie an zwei Kohlenstücke als der Schlag traf verloren sie ihren Glanz.
Karpitel 1 Teil 5
Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:05 bearbeitet, insgesamt 7 mal bearbeitet



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallo, Rose!
Cool, dass du weitergepostet hast!
Das ist aber wirklich ein spannender Teil!
Und echt gut beschrieben!
Ich frag mich, was weiter passiert. O_O
Ein paar Kleinigkeiten wieder:
H / entfernt
drei Punkte reichen ^^
Einfach das Komma wegmachen.
Vorschlag: Sie hatte furchtbare Angst, vor dem, was sie sehen würde.
Ansonsten: Supi!
LG
Angie
Cool, dass du weitergepostet hast!
Das ist aber wirklich ein spannender Teil!
Und echt gut beschrieben!
Ich frag mich, was weiter passiert. O_O
Ein paar Kleinigkeiten wieder:
von ihrem haus endfernt stand.
H / entfernt
Wenn sie vielleicht.....
drei Punkte reichen ^^
Im vorderen Teil des Hauses war es still. Marabella blieb stehen und lauschte,. Schwach hörte sich ein leises schluchzen.
Einfach das Komma wegmachen.
Marabella stockte der Atem. Sie hatte furchtbare angst davor was sie sehen konnte.
Vorschlag: Sie hatte furchtbare Angst, vor dem, was sie sehen würde.
Ein paar wirre Strähnen hatten sich aus seinem P[p]echschwarzen Zopf gelöst.
Marabella stand nun direkt hinter ihm und sie wollte gerade den Arm heben als sie hinter ihm Tanie sah.
Ihre Schwester lag zusammen gekauert [zusammengekauert] auf den Boden ,so eng wie möglich hatte sie sich an die w[W]and gepreß[ss]t.
Als Tanie Marabella sah schrie sie überrascht auf.
Der Junge drehte sich um.
Seine Augen erinnerten Marabella an zwei glühende Kohle Stücke[Kohelestücke].
Sie wü[u]rden leer als sie ihm mit dem Holzstück an der Schläfe traf.
Ansonsten: Supi!
LG
Angie


Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Danke für das Lob Alania ^^ und auch danke für die Korrektur ich ändere es sofort



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
O.O da hast du zwei neue Teile gepostet und ich bemerke sie erst jetzt. *sich in die Ecke stellt und schämt*
Zwei wirklich schöne spannende Teile, vorallem der letzte.
Es ist wirklich Mutig von Marabella, sich der Anweisung zu wiedersetzen und einfach das haus zu verlassen wo doch in der Stadz die Hölle los ist.
Natürlich bin ich Neugierig wie es weiter geht und vorallem der der Mann ist der bei Tanie im Haus war. ^^
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Liebste Grüße Racheengel
Zwei wirklich schöne spannende Teile, vorallem der letzte.
Es ist wirklich Mutig von Marabella, sich der Anweisung zu wiedersetzen und einfach das haus zu verlassen wo doch in der Stadz die Hölle los ist.
Natürlich bin ich Neugierig wie es weiter geht und vorallem der der Mann ist der bei Tanie im Haus war. ^^
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Liebste Grüße Racheengel



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~~~~~
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Toll Racheengel das du die Geschichte schön fandest^^ nicht schlimm das du die Sachen erst jetzt bemerkt hast ,,Auf die Schulter klopf"
Auch ganz liebe Grüße Rabea
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Und nun ein kleiner Teil
ich hoffe er gefällt euch
„Laurin! Wach auf Laurin. Bitte wach doch auf.“
Von einer panischen Stimme wurde Laurin aus der Ohnmacht gerissen. Verwirrt hob er den Kopf.
„Es geht dir gut.“, Marlon kniete vor Laurin und sah ihn erschrocken an.
„Was ist passiert?“, fragte Laurin ihn.
„Das
wollte ich dich fragen. Ich bin in das Haus gekommen und da sehe ich
dich leblos auf dem Boden. Ich dachte wirklich du wärst tot.“
Stück
für Stück tauchten Laurins Erinnerungen auf. Er musste sich auf die
Zunge beißen um nicht laut zu fluchen. Er hatte alles verbockt.
„Ich kann mich nur noch erinnern, wie es schwarz vor meinen Augen würde," antwortete er Marlon.
Laurin
wollte ihn nicht in die Sache mit reinziehen. Mit der linken Hand fuhr
er die stelle nach wo der Brief in seiner Hosentasche lag.
Er hatte es wirklich geschafft, er hatte sie gefunden.
Aber sie war ihm entwischt. Bei diesem Gedanken verzog Laurin das Gesicht
unwillkürlich. Marlon, der immer noch blass vor im kniete, deutete die
Geste falsch und fragte:„Geht es dir auch gut du hast eine ziemliche
Beule am Kopf.“
Vorsichtig stand Laurin auf.
„Ja es geht wirklich.“
Er ging ein paar unsichere Schritte nach vorne.
„Und wie ist es gelaufen.“ Fragte er Marlon ohne ihn in die Augen zu sehen.
Sein Freund antwortete nicht, Laurin drehte sich um so das dunkle Punkte vor seinen Augen auftauchte, er stöhnte kurz auf konnte sich aber Fangen.
„Also ich habe dich etwas gefragt.“
Marlon biss sich auf die Unterlippe dann antwortete er bedächtig „Es ist eigentlich alles nach Plan gelaufen nur waren die anderen mal wider etwas übermütig sie mehre Häuser angesteckt und das Feuer verteilt sich rasend schnell.“
Für ein paar Augenblicke hörte Laurin sein Herz unglaublich laut pochen. Das war nicht geplant gewesen, so sollte die ganze Sache nicht Laufen.
„Und jetzt?“ fragte er geschockt. Marlon wich seinem Blick aus.
„Das Feuer ist nicht sehr groß aber wir hauen ab. Was glaubst du wie froh ich war da sich dich lebend gefunden habe und nicht als verkohlte Leiche.“
Er fuhr sich mir der Hand durch sein sandfarbendes Haar. In seiner stimme war wirklich Besorgnis mit geschwungen. Sie kannten sich schon so lange auch Laurin konnte sich nicht vorstellen mehr ohne in zu Leben.
„Gibst es den Tote ?“ er musste diese frage stellen auch wen er merkte das er es gar nicht wissen wollte.
„Auf ihrer oder unserer Seite?“ fragte Marlon. Er sagte es so als wäre es selbstverständlich, er glaubte das es Laurin nichts ausmachte. Vor allem deshalb weil Laurin vor einem Monat noch genau das selbe gesagt hatte. Aber das war was anderes.
Es war wirklich nichts so gelaufen wie er sich es ausgemalt hatte.
Er wollte doch nur eine Sache.
Er wollte doch keine Tote.
Laurin schluckte, jetzt war es eh zu spät.
Nun zählte nur das er sie fand.
Marabella.
Karpitel 2 Teil 1
„Laurin! Wach auf Laurin. Bitte wach doch auf.“
Von einer panischen Stimme wurde Laurin aus der Ohnmacht gerissen. Verwirrt hob er den Kopf.
„Es geht dir gut.“, Marlon kniete vor Laurin und sah ihn erschrocken an.
„Was ist passiert?“, fragte Laurin ihn.
„Das
wollte ich dich fragen. Ich bin in das Haus gekommen und da sehe ich
dich leblos auf dem Boden. Ich dachte wirklich du wärst tot.“
Stück
für Stück tauchten Laurins Erinnerungen auf. Er musste sich auf die
Zunge beißen um nicht laut zu fluchen. Er hatte alles verbockt.
„Ich kann mich nur noch erinnern, wie es schwarz vor meinen Augen würde," antwortete er Marlon.
Laurin
wollte ihn nicht in die Sache mit reinziehen. Mit der linken Hand fuhr
er die stelle nach wo der Brief in seiner Hosentasche lag.
Er hatte es wirklich geschafft, er hatte sie gefunden.
Aber sie war ihm entwischt. Bei diesem Gedanken verzog Laurin das Gesicht
unwillkürlich. Marlon, der immer noch blass vor im kniete, deutete die
Geste falsch und fragte:„Geht es dir auch gut du hast eine ziemliche
Beule am Kopf.“
Vorsichtig stand Laurin auf.
„Ja es geht wirklich.“
Er ging ein paar unsichere Schritte nach vorne.
„Und wie ist es gelaufen.“ Fragte er Marlon ohne ihn in die Augen zu sehen.
Sein Freund antwortete nicht, Laurin drehte sich um so das dunkle Punkte vor seinen Augen auftauchte, er stöhnte kurz auf konnte sich aber Fangen.
„Also ich habe dich etwas gefragt.“
Marlon biss sich auf die Unterlippe dann antwortete er bedächtig „Es ist eigentlich alles nach Plan gelaufen nur waren die anderen mal wider etwas übermütig sie mehre Häuser angesteckt und das Feuer verteilt sich rasend schnell.“
Für ein paar Augenblicke hörte Laurin sein Herz unglaublich laut pochen. Das war nicht geplant gewesen, so sollte die ganze Sache nicht Laufen.
„Und jetzt?“ fragte er geschockt. Marlon wich seinem Blick aus.
„Das Feuer ist nicht sehr groß aber wir hauen ab. Was glaubst du wie froh ich war da sich dich lebend gefunden habe und nicht als verkohlte Leiche.“
Er fuhr sich mir der Hand durch sein sandfarbendes Haar. In seiner stimme war wirklich Besorgnis mit geschwungen. Sie kannten sich schon so lange auch Laurin konnte sich nicht vorstellen mehr ohne in zu Leben.
„Gibst es den Tote ?“ er musste diese frage stellen auch wen er merkte das er es gar nicht wissen wollte.
„Auf ihrer oder unserer Seite?“ fragte Marlon. Er sagte es so als wäre es selbstverständlich, er glaubte das es Laurin nichts ausmachte. Vor allem deshalb weil Laurin vor einem Monat noch genau das selbe gesagt hatte. Aber das war was anderes.
Es war wirklich nichts so gelaufen wie er sich es ausgemalt hatte.
Er wollte doch nur eine Sache.
Er wollte doch keine Tote.
Laurin schluckte, jetzt war es eh zu spät.
Nun zählte nur das er sie fand.
Marabella.
Karpitel 2 Teil 1
Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:10 bearbeitet, insgesamt 6 mal bearbeitet



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
hey,
Wirklich interessante Teile. ich bin gespannt was noch so passiert
ach übrigens ich mag deinen Namen^^
Wirklich interessante Teile. ich bin gespannt was noch so passiert
ach übrigens ich mag deinen Namen^^
Rosen Liebhaber- Neu im Lande

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
hey, schön das dir die Geschichte gefällt
deinen Namen mag ich auch^^
mit lieben grüßen Rabea
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Ja sie gefällt mir wann schreibst du den weiter???
Rosen Liebhaber- Neu im Lande

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Woahhh ...
Wie geil ist das denn!
Er kennt sie also!
Wah ... Das ist ja eine coole Fortsetzung!
Sowas habe ich irgendwie geahnt!
Ganz klasse!
Leider hast du aber auch viele Fehler drin:
(und das sind nur die vom ersten Überfliegen ...^^")
LG
Angie
Wie geil ist das denn!
Er kennt sie also!
Wah ... Das ist ja eine coole Fortsetzung!
Sowas habe ich irgendwie geahnt!
Ganz klasse!
Leider hast du aber auch viele Fehler drin:
,, Laurin! Wach auf Laurin. Bitte wach doch auf.“
Von einer panischen stimme wurde Laurin aus der Ohnmacht gerissen[PUNKT] verwirrt hob er den Kopf.
,,Es geht dir gut.“, Marlon kniete vor Laurin und sah ihn erschrocken an.
,,Was ist passiert?“, fragte Laurin ihn.
,,Das
wollte ich dich fragen. Ich bin in das Haus gekommen und da sehen ich
dich Leblos auf dem Boden. Ich dachte wirklich du wärst Tod tot.“
Stück
für Stück tauchten Laurins Erinnerungen auf. Er müsste sich auf die
Zunge beißen um nicht laut zu fluchen. Er hatte alles verbockt.
,, Ich kann mich nur noch erinnern wie es schwarz vor meinen Augen würde“, antwortete er Marlon.
Laurin
wollte ihn nicht in die Sache mit reinziehen. Mit der linken Hand für
er die stelle nach wo der Brief in seiner Hosentasche lag.
Er hatte es wirklich geschafft[KOMMA] er hatte sie gefunden.
Aber
sie war ihm entwischt bei diesem Gedanken verzog Laurin das Gesicht
unwillkürlich. Marlon der immer noch blass vor im kniete deutete die
Geste falsch und fragte,, Geht es dir auch gut du hast eine ziemliche
Beule am Kopf.“
Vorsichtig stand Laurin auf.
,, Ja es geht wirklich.“
Sie war plötzlich aufgetaucht und er hatte zu spät reagiert.
Er musste sie unbedingt finden.
Marabella[PUNKT]
(und das sind nur die vom ersten Überfliegen ...^^")
LG
Angie


Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
@Danke Angie
die Fehler verbessre ich sofort.
Danke fürs Korrigieren.
@ Rosen Liebhaber bald poste ich den nästen Teil.
die Fehler verbessre ich sofort.
Danke fürs Korrigieren.@ Rosen Liebhaber bald poste ich den nästen Teil.



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zerschneiden sie die Seele.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Ok bin mal gespannt
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hier der neue Teil:
Sie rannten. Der Wald verschwamm zu einem grünen nichts unter ihren Füßen, Marabellas Hand umschloss die ihrer Hand, zwingend. Sie wollte weiter weg, schneller weg, von diesem Irrsinn. Sie wollte in ein anderes Leben fliehen, konnte nicht glauben was geschehen war.
Ihre Augen brannten vor Salzigen Tränen. Auf einmal stolperte Tanie, sie und Marabella fielen hin und ihre kleine Schwester blieb aufmüpfig sitzen.
„Ich kann nicht mehr.“ In ihrer Stimme schwang ein unerschütterlicher kindlicher Trotz.
Marabella seufzte, wie sollte sie erklären das sie weiter rennen mussten? Solange bis etwas kam das ihnen Schutz bot. Etwas das warscheinlich gar nicht existierte.
Noch bevor sie antworten konnte zeigte Tanie auf ihre kaputten Schuhe. Es hatten sich Blasen gebildet, manche waren sogar aufgeplatzt.
Was habe ich meiner Schwester nur angetan dachte Marabella geschockt. Sie kniete sich besorgt hin.
„Das tut mir so Leid. Warum hast du den nicht gesagt?“
Tanie zuckte mit ihren Schultern „Ich dachte das ich Stark sein muss weil du doch so geweint hast.“ Marabella lächelte schwach. Was war ihre Schwester doch für ein Starkes Mädchen.
„Wir müssen die Blasen mit Wasser kühlen.“ Sie wieß auf einen Stein der in der nähe stand „Ich helfe dir dahin und dann verbinde ich die wunde.“
Sie half Tanie sich abzustutzen und führte sie zu einem Moss bewachsen Stein auf dem sich kleine Insekten taumelten. Tanie setzte sich darauf und Marabella nahm ihren Trinkbeutel aus dem Lederbeutel. Sie hatte ihn ihm Haus gefunden und mit etwas Fleisch, Brot und zwei Trinkbeutel gefüllt.
Nachdem sie die Wunde gesäubert hatte rieß sie etwas Stoff von ihrem Kleid ab und verband Tanies Füße. Dann gab sie ihr ihre Schuhe zum anziehen.
„Wie wäre es ,“ schlug Marabella vor „Wen wir jetzt etwas schlafen würden, morgen können wir uns überlegen wie es weiter geht."“
Tanie nahm dieses Vorschlag dankbar an, während sie sich an Marabella kuschelte leuchteten die letzten Lichter der Sonne über den Wald und warfen geheimnisvolles Strahlen auf die Bäume. Nach wenigen Minuten war Tanie eingeschlafen.
Sie löste sich von Tanie, Marabella wollte nicht so einfach gehen. Sie musste noch einen letzten Blick wagen, wollte sehen was aus ihrem Zuhause geworden war, bevor sie sich auf eine reise einließ deren Ziel sie noch nicht kannte.
Vorsichtig bewegte sich Marabella in mit Hilfe der Sterne in Richtung Osten dort wo ihr Dorf lag.
Dadurch das sie keine Schuhe mehr trug war der weg beschwerlicher, immer wider musste sie anhalten weil sie auf einen Stein getreten war. Aber sie gab nicht auf, nach Stunden so kam es ihr vor sah sie ein Licht. Es war schwach und bewegte sich leicht. Sie ging weiter darauf zu. Panik verschnürte ihr immer mehr die Kehle, sie kannte diese Tannen dahinter war ihr Dorf. Was war geschehen?
Noch ehe sie es sah roch sie es. Der beißende Gestank eines Feuers, genährt durch ihr Zuhause. Sie trat noch einen Schritt näher im die Zerstörung ihrer brachialen Gewalt zu sehen. Die meisten Häuser waren wegen des Qualms gar nicht mehr zu sehen. Andere waren nur noch verkohlte Umrisse in der Landschaft. Marabella schluchzte auf, wieviel sollte sie den noch ertragen? Während sie ihr Dorf, ihre Welt, ihr Leben lichterloh in Flammen stand.
Wie viele Schicksal Schläge würde ich noch verkraften müssen bevor ich innerlich zerriss?
Karpitel 2 Teil 2
Sie rannten. Der Wald verschwamm zu einem grünen nichts unter ihren Füßen, Marabellas Hand umschloss die ihrer Hand, zwingend. Sie wollte weiter weg, schneller weg, von diesem Irrsinn. Sie wollte in ein anderes Leben fliehen, konnte nicht glauben was geschehen war.
Ihre Augen brannten vor Salzigen Tränen. Auf einmal stolperte Tanie, sie und Marabella fielen hin und ihre kleine Schwester blieb aufmüpfig sitzen.
„Ich kann nicht mehr.“ In ihrer Stimme schwang ein unerschütterlicher kindlicher Trotz.
Marabella seufzte, wie sollte sie erklären das sie weiter rennen mussten? Solange bis etwas kam das ihnen Schutz bot. Etwas das warscheinlich gar nicht existierte.
Noch bevor sie antworten konnte zeigte Tanie auf ihre kaputten Schuhe. Es hatten sich Blasen gebildet, manche waren sogar aufgeplatzt.
Was habe ich meiner Schwester nur angetan dachte Marabella geschockt. Sie kniete sich besorgt hin.
„Das tut mir so Leid. Warum hast du den nicht gesagt?“
Tanie zuckte mit ihren Schultern „Ich dachte das ich Stark sein muss weil du doch so geweint hast.“ Marabella lächelte schwach. Was war ihre Schwester doch für ein Starkes Mädchen.
„Wir müssen die Blasen mit Wasser kühlen.“ Sie wieß auf einen Stein der in der nähe stand „Ich helfe dir dahin und dann verbinde ich die wunde.“
Sie half Tanie sich abzustutzen und führte sie zu einem Moss bewachsen Stein auf dem sich kleine Insekten taumelten. Tanie setzte sich darauf und Marabella nahm ihren Trinkbeutel aus dem Lederbeutel. Sie hatte ihn ihm Haus gefunden und mit etwas Fleisch, Brot und zwei Trinkbeutel gefüllt.
Nachdem sie die Wunde gesäubert hatte rieß sie etwas Stoff von ihrem Kleid ab und verband Tanies Füße. Dann gab sie ihr ihre Schuhe zum anziehen.
„Wie wäre es ,“ schlug Marabella vor „Wen wir jetzt etwas schlafen würden, morgen können wir uns überlegen wie es weiter geht."“
Tanie nahm dieses Vorschlag dankbar an, während sie sich an Marabella kuschelte leuchteten die letzten Lichter der Sonne über den Wald und warfen geheimnisvolles Strahlen auf die Bäume. Nach wenigen Minuten war Tanie eingeschlafen.
Sie löste sich von Tanie, Marabella wollte nicht so einfach gehen. Sie musste noch einen letzten Blick wagen, wollte sehen was aus ihrem Zuhause geworden war, bevor sie sich auf eine reise einließ deren Ziel sie noch nicht kannte.
Vorsichtig bewegte sich Marabella in mit Hilfe der Sterne in Richtung Osten dort wo ihr Dorf lag.
Dadurch das sie keine Schuhe mehr trug war der weg beschwerlicher, immer wider musste sie anhalten weil sie auf einen Stein getreten war. Aber sie gab nicht auf, nach Stunden so kam es ihr vor sah sie ein Licht. Es war schwach und bewegte sich leicht. Sie ging weiter darauf zu. Panik verschnürte ihr immer mehr die Kehle, sie kannte diese Tannen dahinter war ihr Dorf. Was war geschehen?
Noch ehe sie es sah roch sie es. Der beißende Gestank eines Feuers, genährt durch ihr Zuhause. Sie trat noch einen Schritt näher im die Zerstörung ihrer brachialen Gewalt zu sehen. Die meisten Häuser waren wegen des Qualms gar nicht mehr zu sehen. Andere waren nur noch verkohlte Umrisse in der Landschaft. Marabella schluchzte auf, wieviel sollte sie den noch ertragen? Während sie ihr Dorf, ihre Welt, ihr Leben lichterloh in Flammen stand.
Wie viele Schicksal Schläge würde ich noch verkraften müssen bevor ich innerlich zerriss?
Karpitel 2 Teil 2
Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:13 bearbeitet, insgesamt 6 mal bearbeitet



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hey, Rose!
Echt cool geschriebener Teil.
Du hast da ein paar echt schöne Formulierungen drin, aber auch leider wieder ein paar Fehler:
Gegen Ende machst du es richtig spannend.
Gefällt mir!
LG
Angie
Echt cool geschriebener Teil.
Du hast da ein paar echt schöne Formulierungen drin, aber auch leider wieder ein paar Fehler:
Marabella wartete bis Tanies Atem langsamer würde, dann löste sie sich vorsichtig von ihrer kleinen Schwester und stand auf.
Nachdem
sie den Jungen niedergeschlagen hatte war Marabella mit etwas Geld und
Tanie sofort geflüchtete. Wie durch ein Wunder waren sie bis zum Wald
gekommen der das Dorf von drei Seiten umschloss.
Sie waren solange gerannt bis Tanies Füße angefangen hatten zu Bluten, erst dann hatte sich Marabella getraut Rast zu machen.
Noch immer wollte ihr Verstand die Bilder nicht einordnen, die sie gesehen hatte.
Und trotzdem wüsste sie dass es passiert war.
Vorsichtig bewegte sich Marabella in mit Hilfe der Sterne in Richtung Osten dort wo ihr Dorf lag.
Ein Man au ihrem Dorf hatte sie gelernt die Sternen zu lesen und mit ihrer Hilfe sich zurecht zu finden.
Sie musste zurück. Sie musste sehen was geschehen war.
Nur dann würde sie weiter fliehen können.
Wohin sie gehen wollte war Marabella noch nicht klar.
Stunden vergingen bis Marabella plötzlich ein Licht auffiel.
Sie ging darauf zu.
Jeden Moment erwartete sie eine Hand auf ihrem Mund zu spüren oder die Klinge eines Dolchs im Rücken.
Aber nichts geschah.
Marabella schob einen Zweig weg und blieb mit wild schlagenden Herz stehen.
Der Wind trieb ihr Weinen über das in flammen stehendes Dorf.
Gegen Ende machst du es richtig spannend.
Gefällt mir!
LG
Angie


Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Danke Angie, finde ich schön das es dir gefallen hat. 




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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Huhu Rose,
Sorry das ich jetzt erst antworte. Aber wenn man den Titel oben bei suchen eingibt findet man leider nichts.
Wow die Geschichte wird mit jedem Post spannender.
Die Formolirungen werden immer besser und die kleinen Fehler hat Angie dir ja schon rausgesucht.
Ab den nächsten Mal kommentiere ich dann auch wieder ausführlicher.
Jetzt bleibt nur noch eins zu sagen, bitte poste bald weiter.
LG
Sorry das ich jetzt erst antworte. Aber wenn man den Titel oben bei suchen eingibt findet man leider nichts.
Wow die Geschichte wird mit jedem Post spannender.
Die Formolirungen werden immer besser und die kleinen Fehler hat Angie dir ja schon rausgesucht.
Ab den nächsten Mal kommentiere ich dann auch wieder ausführlicher.
Jetzt bleibt nur noch eins zu sagen, bitte poste bald weiter.
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Danke Bloodangel für das Kompliment.Bald kommt der neue Teil 




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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
so der nächste Teil:
Die Faust der Götter erhob sich weit über das Tal und ließ jedes Tier und jeden Menschen ehrfürchtig anhalten. Obwohl es dunkel war und man nur die Umrisse der Welt sehen könnte, schien die Macht des Größen Felsen spürbar.
Laurin hielt am Fuß des Felsen an und legte seine Hand auf das warme Gestein
Er hatte mit den anderen noch gefeiert, aber im Gegensatz zu ihnen keinen Tropfen Wein angerührt. Als alle eingeschlafen waren sattelte er sein Pferd, um zum Treffpunkt zu reiten.
Nun, da er an der Faust der Götter stand, war er nicht mehr beruhigt,
Im Schatten des Felsen wuchsen Wildblumen, der Mond verstärkte die unwirkliche Stimmung nur noch mehr. Es war eine Nacht für Geister und Wesen längst vergessener Jahrhunderte.
Laurin hatte das dumpfe Gefühl beobachtet zu werden.
Von Ihm?
Bald musste es doch soweit sein.
Seine Beine zuckten leicht als er vom Pferd abstieg. Auch das Tier war beunruhigt und scharte mit den Hufen.
Warum war bloß alles so kompliziert?
Laurins Herz machte in seiner Brust einen kleinen Tanz.
Was wen es vorbei war?
Er hatte versagt. Das könnte er nicht bestreiten. Vielleicht bekam er einfach keine zweite Chance.
Als Laurin schon dachte das er nicht mehr kam sah er eine
Verhüllte Gestalt auf ihn zu schreiten.
Laurin wollte etwas sagen, aber sein Auftraggeber schnitt ihm das Wort ab.
"Ich weiß, dass es dir Leid tut. Aber wir können dein Versagen nicht rückgängig machen. Wenn du es schaffst, sie bis zum nächsten Vollmond herzubringen, bekommst du das, was du willst. Wen nicht, dann..."
Laurin nickte. Das war mehr, als er erwartet hätte.
Ruckartig wandte sich die Gestalt um und verschwand wider.
So war es auch bei den dar vorigen Treffen gewesen, nur ein kurzer Wortwechsel als ob er Angst hätte belauscht zu werden.
Auch Laurin wand sich um, und bestieg sein Pferd als er sich noch einmal umdrehte sah er das wo sein Auftraggeber eben noch gestanden hatte eine Goldene Wildblume sich zum Mond bog. Ein kalter Schauer erfasste seinen Körper.
„Los Wedrik, lauf.“ Flüsterte er seinem Pferd zu das sofort los preschte als ob es sich Freuen würde von diesem Ort wegzukommen
Karpitel 2 Teil 3
Die Faust der Götter erhob sich weit über das Tal und ließ jedes Tier und jeden Menschen ehrfürchtig anhalten. Obwohl es dunkel war und man nur die Umrisse der Welt sehen könnte, schien die Macht des Größen Felsen spürbar.
Laurin hielt am Fuß des Felsen an und legte seine Hand auf das warme Gestein
Er hatte mit den anderen noch gefeiert, aber im Gegensatz zu ihnen keinen Tropfen Wein angerührt. Als alle eingeschlafen waren sattelte er sein Pferd, um zum Treffpunkt zu reiten.
Nun, da er an der Faust der Götter stand, war er nicht mehr beruhigt,
Im Schatten des Felsen wuchsen Wildblumen, der Mond verstärkte die unwirkliche Stimmung nur noch mehr. Es war eine Nacht für Geister und Wesen längst vergessener Jahrhunderte.
Laurin hatte das dumpfe Gefühl beobachtet zu werden.
Von Ihm?
Bald musste es doch soweit sein.
Seine Beine zuckten leicht als er vom Pferd abstieg. Auch das Tier war beunruhigt und scharte mit den Hufen.
Warum war bloß alles so kompliziert?
Laurins Herz machte in seiner Brust einen kleinen Tanz.
Was wen es vorbei war?
Er hatte versagt. Das könnte er nicht bestreiten. Vielleicht bekam er einfach keine zweite Chance.
Als Laurin schon dachte das er nicht mehr kam sah er eine
Verhüllte Gestalt auf ihn zu schreiten.
Laurin wollte etwas sagen, aber sein Auftraggeber schnitt ihm das Wort ab.
"Ich weiß, dass es dir Leid tut. Aber wir können dein Versagen nicht rückgängig machen. Wenn du es schaffst, sie bis zum nächsten Vollmond herzubringen, bekommst du das, was du willst. Wen nicht, dann..."
Laurin nickte. Das war mehr, als er erwartet hätte.
Ruckartig wandte sich die Gestalt um und verschwand wider.
So war es auch bei den dar vorigen Treffen gewesen, nur ein kurzer Wortwechsel als ob er Angst hätte belauscht zu werden.
Auch Laurin wand sich um, und bestieg sein Pferd als er sich noch einmal umdrehte sah er das wo sein Auftraggeber eben noch gestanden hatte eine Goldene Wildblume sich zum Mond bog. Ein kalter Schauer erfasste seinen Körper.
„Los Wedrik, lauf.“ Flüsterte er seinem Pferd zu das sofort los preschte als ob es sich Freuen würde von diesem Ort wegzukommen
Karpitel 2 Teil 3
Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:15 bearbeitet, insgesamt 5 mal bearbeitet



Wir alle werden über vergoldete Schmetterlinge lachen
William Shakespeare

Rose- User

- Beiträge: 2526
Laune: kreativ
Ich schreibe: Geschichten, Kurzgeschichten.
Alles was mich bewegt.
Zurzeit an Schmetterlingshauch
Literatur: Rose
Kunst: Rose
Sonstiges:
Gefühle sind aus Glas,
wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallo, Rose!
Der Teil klingt richtig interessant!
Du gestaltest alles wirklich geheimnisvoll ... O.o
Aber leider hast du in deinem Text wieder viele Fehler. Und die, die ich rausgesucht habe, sind nur die, die mir jetzt so ins Auge gestochen sind.
Jag doch deine Texte vorher durch ein Rechtschreibprogramm.
Das wird viele Fehler ausmerzen.
LG
Angie
Der Teil klingt richtig interessant!
Du gestaltest alles wirklich geheimnisvoll ... O.o
Aber leider hast du in deinem Text wieder viele Fehler. Und die, die ich rausgesucht habe, sind nur die, die mir jetzt so ins Auge gestochen sind.
Jag doch deine Texte vorher durch ein Rechtschreibprogramm.
Das wird viele Fehler ausmerzen.
Rose schrieb:so der näste Teil:
Die Faust der Götter erhob sich weit über das Tal und ließ jedes Tier und jeden Menschen ehrfürchtig anhalten. Ob wohl Obwohl es dunkel war und man nur die Umrisse der Welt sehen könnte Schein schien die Macht des Größen Felsen spürbar.
Laurin hielt am Fuß des Felsens an und legte seine Hand auf das warme Gestein[PUNKT]
Er hatte mit den anderen noch gefeiert aber im Gegensatz zu ihnen keinen Tropfen Wein an geruht ANGERÜHRT so das er als alle eingeschlafen waren beruhigt ein Pferd gesattelt hatte und zu Tiefstpunkt geritten war.
Nun da er an der Faust der Götter stand war er nicht mehr beruhigt.
Im Schatten des Felsens wuchsen Wildblumen dahinter war ein Wald.
Laurin kam es so vor als würde er von allen Seiten angestarrt.
Bald musste es doch soweit sein?
Seine Beine zuckten leicht und er sank zu Boden.
Warum war bloß alles so kompliziert?
Aus der warbernde Finsternis tauchte der Mond auf und hellte alles in einen silbernen Glanz.
Laurins Herz machte in seiner Brust einen kleinen Tanz.
Was wenn es vorbei war?
Er hatte versagt das könnte er nicht bestreiten. Vielleicht bekam er einfach keine Zweite Chance.
Gerade als er aufstehen wollte um wieder zurück zu reiten hörte er Schritte.
Eine mit einem Mantel verhüllte Gestalt schritt auf ihm n zu.
Laurin wollte etwas sagen aber sein Auftraggeber schnitt im das Wort ab
,, Ich weiß[KOMMA] dass es dir Leid tut. Aber wir können dein versagen nicht rückgängig machen. Wenn du es schaffst bist zum nästen nächsten Vollmond sie hier herzubringen bekommst du was du willst wenn nicht dann...“.
Laurin nickte, das war mehr als er erwartet hätte.
Ruckartig wandte sich die Gestalt um und verschwand wider.
Dort wo sie gestanden hatte wuchs eine goldene Wildblume aus der Erde.
LG
Angie


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