Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallo, Rabea!
So, ich habe jetzt auch weitergelesen.
Wow ... es wird immer spannender und interessanter.
Ich bin schon richtig neugierig, was Marabella wohl erwarten mag. O.o
Ein paar kleine Fehlerchen sind in dem Text allerdings drin.
wieder
links
Quietschen
wieder
Ansonsten: Supi! Schöner Schreibstil!
LG
Angie
So, ich habe jetzt auch weitergelesen.
Wow ... es wird immer spannender und interessanter.
Ich bin schon richtig neugierig, was Marabella wohl erwarten mag. O.o
Ein paar kleine Fehlerchen sind in dem Text allerdings drin.
Marabella dagegen stolperte immer wider über ihre Füße.
wieder
Verwirrt machte sie ein paar Schritte nach Links.
links
Mit einem quietschen öffnete sich die Tür.
Quietschen
Wo ist er eigentlich wider?
wieder
Ansonsten: Supi! Schöner Schreibstil!
LG
Angie
Alania- Admin

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallo ihr beiden
,
@ zu dir Enrico, man bist du schnell, danke erst mal dafür. Die ganzen Fehler die du mir aufzeigst, ich werde versuchen Teil für Teil zu verbessern.
Ja, du hast recht die Charakter müsste ich noch etwas ausbessern, aber ich habe ja noch Zeit.
Zum Inhaltsverzeichnis, zu machen.
Wen dir noch andere Dinge auffallen kannst du sie ja noch schreiben
Ich hoffe diese kleinen Text hat dich erst mal überzeugt, ich werde jetzt zum einen noch versuchen die Logik Fehler auszubessern, was nartürlich länger dauern konnte.
Und ja es ist ein Dorf, da mit der Stadt war ein versehen. Wegen des Massen noch, wen ein Feuer ausbricht und alle Menschen panisch herum rennen dnn sind es ja auch eine Menge Leute obwohl es sich um ein kleines Dorf handelt.
Edit: Weist du wie ich ein Inhaltsverzeichnis mache das wen man drauf klickt das richtige Kapitel kommt?
@ Angie
Toll das du gelesen hast
. Verbessern tu ich nartürlich alles.
@ zu dir Enrico, man bist du schnell, danke erst mal dafür. Die ganzen Fehler die du mir aufzeigst, ich werde versuchen Teil für Teil zu verbessern.
Ja, du hast recht die Charakter müsste ich noch etwas ausbessern, aber ich habe ja noch Zeit.
Zum Inhaltsverzeichnis, zu machen.
Wen dir noch andere Dinge auffallen kannst du sie ja noch schreiben
Ich hoffe diese kleinen Text hat dich erst mal überzeugt, ich werde jetzt zum einen noch versuchen die Logik Fehler auszubessern, was nartürlich länger dauern konnte.
Und ja es ist ein Dorf, da mit der Stadt war ein versehen. Wegen des Massen noch, wen ein Feuer ausbricht und alle Menschen panisch herum rennen dnn sind es ja auch eine Menge Leute obwohl es sich um ein kleines Dorf handelt.
Edit: Weist du wie ich ein Inhaltsverzeichnis mache das wen man drauf klickt das richtige Kapitel kommt?
@ Angie
Toll das du gelesen hast
. Verbessern tu ich nartürlich alles.


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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Es freut mich erstmal das du mir meine Kritik nicht übel nimmst und noch mehr das du dich wirklich ransetzen und es verbessern willst^^. Dann hat sich die Mühe gelohnt.
Zu deiner Frage mit dem inhaltsverzeichnis. Über jedem Post ist die Schrift doch so dick blau, da mit rechter Maustaste draufklicken und Link kopieren. Dann kannst du ihn in deinem Startpost einfügen. Dafür gibt es so ein simbol das aussieht wie ein Kettenglied. Da draufklicken dann öffnen sich ein Feld wo du zwei Zeilen hast. In die obere Kopierst du den Link rein in den unteren schreibst du rein wie der Link heißen soll. Kapitel 1 zum Beispiel und dann ok drücken. Bei Fragen sag einfach bescheid, ich erklärs dir gern noch mal genauer.
Zu deiner Frage mit dem inhaltsverzeichnis. Über jedem Post ist die Schrift doch so dick blau, da mit rechter Maustaste draufklicken und Link kopieren. Dann kannst du ihn in deinem Startpost einfügen. Dafür gibt es so ein simbol das aussieht wie ein Kettenglied. Da draufklicken dann öffnen sich ein Feld wo du zwei Zeilen hast. In die obere Kopierst du den Link rein in den unteren schreibst du rein wie der Link heißen soll. Kapitel 1 zum Beispiel und dann ok drücken. Bei Fragen sag einfach bescheid, ich erklärs dir gern noch mal genauer.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Ja ich versuche Kritik immer anzunehmen. Danke für die Hilfe bei dem Inhaltsverzeichnis ich versuche es gleich =)
Edith: Ich habe das mal gemacht aber es kommt nicht. Bitte erkläre das noch mal genauer ich bin zu Blöd
Edith: Ich habe das mal gemacht aber es kommt nicht. Bitte erkläre das noch mal genauer ich bin zu Blöd



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Ok^^:
Schritt 1:
Geh zu dem Post, auf den der Link dann verweisen muss. Ganz oben in dem Post steht dann immer dick und blau - RE:Schmetterlingshauch
Da mit rechter Maustaste draufklicken und link kopieren.
Schritt 2:
Geh zurück in deinen Startpost und klick auf Editieren.
Schritt 3:
Klinck auf das Simbil das aussieht wie ein Kettenglied. Das ist das neben dem wo man Bilder einfügen kann. Dann öffnet sich ein Fenster. Im oberen Feld klickst du mit der rechten Maustaste rein und fügst den Link ein, denn du zuvor kopiert hast.
In das Feld darunter wie der Link später heißen soll, dann auf ok.
Schritt 4:
Nun hast du am Ende deines Posts so ein ganz seltsames in Zeichen gehülltes Buchstabenwirwar:
Sieht ungefär so aus. Das kannst du dann verschieben wo dein Inhaltsverzeichnis steht. Wenn du dann deinen Post wieder abschieckst ist daraus ein Link geworden, der dich zu dem Post führt.
Schritt 1:
Geh zu dem Post, auf den der Link dann verweisen muss. Ganz oben in dem Post steht dann immer dick und blau - RE:Schmetterlingshauch
Da mit rechter Maustaste draufklicken und link kopieren.
Schritt 2:
Geh zurück in deinen Startpost und klick auf Editieren.
Schritt 3:
Klinck auf das Simbil das aussieht wie ein Kettenglied. Das ist das neben dem wo man Bilder einfügen kann. Dann öffnet sich ein Fenster. Im oberen Feld klickst du mit der rechten Maustaste rein und fügst den Link ein, denn du zuvor kopiert hast.
In das Feld darunter wie der Link später heißen soll, dann auf ok.
Schritt 4:
Nun hast du am Ende deines Posts so ein ganz seltsames in Zeichen gehülltes Buchstabenwirwar:
- Code:
[url=link]name des links[/url]
Sieht ungefär so aus. Das kannst du dann verschieben wo dein Inhaltsverzeichnis steht. Wenn du dann deinen Post wieder abschieckst ist daraus ein Link geworden, der dich zu dem Post führt.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Okay danke, du hast wirklich Geduld mit mir 



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Habs gerade ausprobiert^^ super es klappt. Freu^^. Jetzt werden hoffentlich noch viele sich an dein Wekr rantrauen, wo es doch nun so einfach ist deine Teile dazu zufinden.
Ach und Geduld hab ich genug, so lange am Ende was bei heraus kommt und das ist es ja^^.
Ach und Geduld hab ich genug, so lange am Ende was bei heraus kommt und das ist es ja^^.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Freut mich
, Ja, jetzt kommen bestimmt mehr ^^
Edith: Ich habe jetzt den Prolog , Kapitel 1 Teil 4 und 5 und Kapitel 2 Teil 1 umgeändert. Vielleicht kann man sich jetzt besser in die Figuren rein versetzten
Edith: Ich habe jetzt den Prolog , Kapitel 1 Teil 4 und 5 und Kapitel 2 Teil 1 umgeändert. Vielleicht kann man sich jetzt besser in die Figuren rein versetzten



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
So jetzt geht es weiter, dieser Teil ist etwas Länger aber das stört euch ja hoffentlich nicht
Während Marabella ihrem Vater, Lilo und Ketrim hinter herging, musste sie sich zwingen, nicht auf Silabe zu starren. Im Fackellicht leuchteten seine gelben Augen gedämpft, aber eben in der Dunkelheit hatten sie wie Scheinwerfer gestrahlt.
Er musste es auch gewesen sein, der sie angehaucht hatte. Eigentlich hätten seine Augen ihn verraten sollen.
Silabe ging mit ihr auf einer Höhe, sprach aber nicht. Er war in dunklen Tönen gekleidet, dünn und drahtig. Sein Gesicht war so fahl, dass es in manchen Momenten mit der grauen Wand zu verschmelzen schien. Was für ein Wesen war er?
Ein Mensch sicher nicht. Niemand, den Marabella kannte, besaß geschlitzte Pupillen. Dazu noch seine eigentümliche Gesichtsform, langgezogen und sehr schmal.
Aber das Merkwürdigste war seine Aura. Marabella fühlte etwas pulsieren, wenn sie in seiner Gegenwart war. Wie ein Herz, das unsagbar laut pochte.
Auf einmal blieb der ganze Trupp stehen, obwohl sie mitten im Gang waren. Silabe setzte sich in Bewegung und trat an den Anfang. Er beugte sich zu Erde und enthüllte eine Falltür.
Warum versteckten sie sich so?
„Da oben lagern wir Vorräte. Die richtige Musik spielt erst hier“, erklärte Lilo.
Eine kleine Strickleiter hing hinunter und sie schwang sich daran, um leichtfüßig nach unten zu klettern.
Ketrim folgte ihr und murmelte etwas von zu viel Angst. Ihm fiel es deutlich schwerer, die Treppe hinabzukommen und als er endlich am Boden war, hörte sie wie er sich selbst beglückwünschte. Dann war Marabella an der Reihe. Sie sah von ihrem Vater, der ihr aufmunternd zunickte, zu Silabe, der auch nickte, aber in seinem Blick lag nichts Verständnisvolles.
Zwar besaß er Augen wie aus purem Gold, aber er schien launisch und distanziert. Marabella sah durch die dunkle Öffnung. Sie hatte nicht besonders viel Lust da hineinzukriechen. Aber als sie die Hand ihres Vater auf ihrer Schultern spürte, wusste sie, dass es nun mal sein musste. Diese merkwürdige Bande wollte ihr Arbeit geben und nur das zählte.
Als sie mit ihren Fuß die erste Sprosse berührte, wäre sie beinah abgerutscht. Sie taste etwas in der Dunkelheit, bis sie genug Halt fand. Vorsichtig kletterte sie Stufe für Stufe hinunter. Kurz verschwand das Licht der Öffnung, als ihr Vater ihr folgte. Bei seinem Gewicht schaukelte die Leiter bedenklich und Marabella beeilte sich noch etwas.
Endlich spürte sie harten Boden unter ihren Füßen. Wieder befand sie sich in voller Dunkelheit. Sie hörte rechts von sich ein Schnaufen, als ihr Vater unsanft landete. Auch er bemerkte die Dunkelheit.
„Lilo, mach das verdammte Licht wider an! Warum müssen sich hier eigentlich alle wie Kinder aufführen?“
Ein Zischen ertönte und im nächsten Moment erhellte eine Fackel das Gesicht von Lilo. Sie antwortete ihrem Vater nicht, sondern zeigte auf eine kleine unscheinbare Tür. Mit einem Seitenblick auf Marabella meinte sie: „Ich weiß schon, was ich tue. Du weißt schon, dass dies alles nur möglich ist, weil ich ein gutes Wort eingelegt habe.“
Ihr Vater brummte nur etwas und ging an Lilo vorbei, um die Tür zu öffnen.
„Du darfst erst etwas sagen, wenn er dich direkt anspricht.“
Wie aus dem Nichts stand Silabe neben ihr. Erschrocken zuckte Marabella zusammen. Er bemerkte diese Reaktion resigniert, als ob er es gewöhnt wäre, dass andere Angst vor ihm hatten.
Zum ersten Mal an diesem Tag war Marabella verunsichert. Ob es wirklich so eine gute Idee gewesen war herzukommen? Zögernd folgte sie ihrem Vater. Die Tür führte in einem großen Saal. An den Wänden hingen verschiedene Karten von Teilen des Landes. Auf einer besonders genauen war auch ihr Dorf abgebildet. Ein kleiner Fleck in dem riesigen Land. Unbedeutend.
Auf einen bequemen Sofa saß ein grau melierter Mann. Er hatte die Augen einer weisen Eule, aber als er ihnen zulächelte, wirkte er verschlagen wie ein Fuchs. Er stand auf und schüttelte erst ihrem Vater die Hand. Marabella hatte noch niemanden gesehen, der ihren Vater an Stolz übertraf, aber dieser Mann strömte etwas aus, das sogar ihren Vater gegen ihn nichtig erschienen ließ. Dann beugte er sich zu ihr. Als sie seine Hand berührte, merkte Marabella, wie rissig seine Haut war. Sein Ringfinger fehlte.
„Du bist also Marabella. Ich habe genug über dich gehört, um zu wissen, dass du sehr mutig warst. Du bist wirklich perfekt.“
Er strahlte, als hätte er eine besonders schöne Zuchtstute gefunden.
„Was wollen Sie von mir?“ Obwohl sie es nicht wollte, hörte sich Marabellas Frage wie eine Anklage an. Sie traute ihm nicht, sie traute ihm ganz und gar nicht. Er schien ganz genau zu wissen, wie er die Menschen beeinflussen konnte.
„Ich will gar nichts von dir.“ Er legte die Stirn in Falten. „Nein ich dachte eher, du willst mir einen Gefallen tun. Natürlich bekommst du dafür auch ein Entlohnung. Aber wenn du nicht willst ...“
Er drehte sich um. Für ihn war das Gespräch beendet, aber Marabellas Vater lenkte ein.
„Natürlich will sie. Vor allem, weil sie ja von Ihnen fürstlich belohnt wird. Stimmt\'s Marabella?“
Er sah sie an. In seinem Blick lag keine Bitte sondern nur eine Forderung. Sie gab nach. „Tut mir wirklich leid. Ich meinte es nicht so. Was kann ich denn für dich tun?“
Er nickte Silabe zu. „Er wird es dir erklären. Jetzt muss ich noch etwas mit deinem Vater besprechen.“ Er und ihr Vater verließen den Saal durch eine Tür, die Marabella davor gar nicht bemerkt hatte. Als sie sich zu Silabe umdrehte, hielt er ein Päckchen in der Hand.
Wo bin ich nur wieder hineingeraten geraten, fragte sie sich im Stillen.
Karpitel 4 Teil 1
Während Marabella ihrem Vater, Lilo und Ketrim hinter herging, musste sie sich zwingen, nicht auf Silabe zu starren. Im Fackellicht leuchteten seine gelben Augen gedämpft, aber eben in der Dunkelheit hatten sie wie Scheinwerfer gestrahlt.
Er musste es auch gewesen sein, der sie angehaucht hatte. Eigentlich hätten seine Augen ihn verraten sollen.
Silabe ging mit ihr auf einer Höhe, sprach aber nicht. Er war in dunklen Tönen gekleidet, dünn und drahtig. Sein Gesicht war so fahl, dass es in manchen Momenten mit der grauen Wand zu verschmelzen schien. Was für ein Wesen war er?
Ein Mensch sicher nicht. Niemand, den Marabella kannte, besaß geschlitzte Pupillen. Dazu noch seine eigentümliche Gesichtsform, langgezogen und sehr schmal.
Aber das Merkwürdigste war seine Aura. Marabella fühlte etwas pulsieren, wenn sie in seiner Gegenwart war. Wie ein Herz, das unsagbar laut pochte.
Auf einmal blieb der ganze Trupp stehen, obwohl sie mitten im Gang waren. Silabe setzte sich in Bewegung und trat an den Anfang. Er beugte sich zu Erde und enthüllte eine Falltür.
Warum versteckten sie sich so?
„Da oben lagern wir Vorräte. Die richtige Musik spielt erst hier“, erklärte Lilo.
Eine kleine Strickleiter hing hinunter und sie schwang sich daran, um leichtfüßig nach unten zu klettern.
Ketrim folgte ihr und murmelte etwas von zu viel Angst. Ihm fiel es deutlich schwerer, die Treppe hinabzukommen und als er endlich am Boden war, hörte sie wie er sich selbst beglückwünschte. Dann war Marabella an der Reihe. Sie sah von ihrem Vater, der ihr aufmunternd zunickte, zu Silabe, der auch nickte, aber in seinem Blick lag nichts Verständnisvolles.
Zwar besaß er Augen wie aus purem Gold, aber er schien launisch und distanziert. Marabella sah durch die dunkle Öffnung. Sie hatte nicht besonders viel Lust da hineinzukriechen. Aber als sie die Hand ihres Vater auf ihrer Schultern spürte, wusste sie, dass es nun mal sein musste. Diese merkwürdige Bande wollte ihr Arbeit geben und nur das zählte.
Als sie mit ihren Fuß die erste Sprosse berührte, wäre sie beinah abgerutscht. Sie taste etwas in der Dunkelheit, bis sie genug Halt fand. Vorsichtig kletterte sie Stufe für Stufe hinunter. Kurz verschwand das Licht der Öffnung, als ihr Vater ihr folgte. Bei seinem Gewicht schaukelte die Leiter bedenklich und Marabella beeilte sich noch etwas.
Endlich spürte sie harten Boden unter ihren Füßen. Wieder befand sie sich in voller Dunkelheit. Sie hörte rechts von sich ein Schnaufen, als ihr Vater unsanft landete. Auch er bemerkte die Dunkelheit.
„Lilo, mach das verdammte Licht wider an! Warum müssen sich hier eigentlich alle wie Kinder aufführen?“
Ein Zischen ertönte und im nächsten Moment erhellte eine Fackel das Gesicht von Lilo. Sie antwortete ihrem Vater nicht, sondern zeigte auf eine kleine unscheinbare Tür. Mit einem Seitenblick auf Marabella meinte sie: „Ich weiß schon, was ich tue. Du weißt schon, dass dies alles nur möglich ist, weil ich ein gutes Wort eingelegt habe.“
Ihr Vater brummte nur etwas und ging an Lilo vorbei, um die Tür zu öffnen.
„Du darfst erst etwas sagen, wenn er dich direkt anspricht.“
Wie aus dem Nichts stand Silabe neben ihr. Erschrocken zuckte Marabella zusammen. Er bemerkte diese Reaktion resigniert, als ob er es gewöhnt wäre, dass andere Angst vor ihm hatten.
Zum ersten Mal an diesem Tag war Marabella verunsichert. Ob es wirklich so eine gute Idee gewesen war herzukommen? Zögernd folgte sie ihrem Vater. Die Tür führte in einem großen Saal. An den Wänden hingen verschiedene Karten von Teilen des Landes. Auf einer besonders genauen war auch ihr Dorf abgebildet. Ein kleiner Fleck in dem riesigen Land. Unbedeutend.
Auf einen bequemen Sofa saß ein grau melierter Mann. Er hatte die Augen einer weisen Eule, aber als er ihnen zulächelte, wirkte er verschlagen wie ein Fuchs. Er stand auf und schüttelte erst ihrem Vater die Hand. Marabella hatte noch niemanden gesehen, der ihren Vater an Stolz übertraf, aber dieser Mann strömte etwas aus, das sogar ihren Vater gegen ihn nichtig erschienen ließ. Dann beugte er sich zu ihr. Als sie seine Hand berührte, merkte Marabella, wie rissig seine Haut war. Sein Ringfinger fehlte.
„Du bist also Marabella. Ich habe genug über dich gehört, um zu wissen, dass du sehr mutig warst. Du bist wirklich perfekt.“
Er strahlte, als hätte er eine besonders schöne Zuchtstute gefunden.
„Was wollen Sie von mir?“ Obwohl sie es nicht wollte, hörte sich Marabellas Frage wie eine Anklage an. Sie traute ihm nicht, sie traute ihm ganz und gar nicht. Er schien ganz genau zu wissen, wie er die Menschen beeinflussen konnte.
„Ich will gar nichts von dir.“ Er legte die Stirn in Falten. „Nein ich dachte eher, du willst mir einen Gefallen tun. Natürlich bekommst du dafür auch ein Entlohnung. Aber wenn du nicht willst ...“
Er drehte sich um. Für ihn war das Gespräch beendet, aber Marabellas Vater lenkte ein.
„Natürlich will sie. Vor allem, weil sie ja von Ihnen fürstlich belohnt wird. Stimmt\'s Marabella?“
Er sah sie an. In seinem Blick lag keine Bitte sondern nur eine Forderung. Sie gab nach. „Tut mir wirklich leid. Ich meinte es nicht so. Was kann ich denn für dich tun?“
Er nickte Silabe zu. „Er wird es dir erklären. Jetzt muss ich noch etwas mit deinem Vater besprechen.“ Er und ihr Vater verließen den Saal durch eine Tür, die Marabella davor gar nicht bemerkt hatte. Als sie sich zu Silabe umdrehte, hielt er ein Päckchen in der Hand.
Wo bin ich nur wieder hineingeraten geraten, fragte sie sich im Stillen.
Karpitel 4 Teil 1
Zuletzt von Rose am So 14 März 2010, 14:54 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet



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wen sie zerbrechen,
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hey^^,
Meinst du hier nicht eher Fuchs?
Welcher? Das kannst du hier ruhig nennen.
Ich finde den Teil ansonsten sprachlich ganz gut. Mehr ist mir jetzt nicht aufgefallen. Allerdings hatte ich starke Schwierigkeiten mit den vielen Figuren mitzuhalten. Ich wusste zwischenzeitlich die Namen nicht mehr mit den Personen zuzuordnen. Außer Marabella und ihren Vater natürlich. ^^ Kann daran liegen das ich heute schon so viel gelesen habe und meine Konzentration langsam nachlässt. Aber irgendwie waren das ziemlich viele Leute da. Da bekam ich irgendwie Platzangst^^.
Ansonsten gefällt mir, dass du hier nicht mehr so schnell vorgehst. Mir hat auch gefallen wie sie die Leiter runter gestiegen ist und wie du beschrieben hast das ihr Vater das Licht verdeckt und die Leiter unter seinen Bewegungen schwankt. Das war sehr schön nachvollziehbar und logisch^^. So was lese ich immer gern. Allerdings sollte nun langsam wieder die Storry in gang kommen. Sprich etwas passieren. Damit dir die Spannung zum Weiterlesen nicht verloren geht.
mfg. Enrico
wirkte er verschlagen wie ein Fuß
Meinst du hier nicht eher Fuchs?
Einer seiner Finger fehlte.
Welcher? Das kannst du hier ruhig nennen.
Ich finde den Teil ansonsten sprachlich ganz gut. Mehr ist mir jetzt nicht aufgefallen. Allerdings hatte ich starke Schwierigkeiten mit den vielen Figuren mitzuhalten. Ich wusste zwischenzeitlich die Namen nicht mehr mit den Personen zuzuordnen. Außer Marabella und ihren Vater natürlich. ^^ Kann daran liegen das ich heute schon so viel gelesen habe und meine Konzentration langsam nachlässt. Aber irgendwie waren das ziemlich viele Leute da. Da bekam ich irgendwie Platzangst^^.
Ansonsten gefällt mir, dass du hier nicht mehr so schnell vorgehst. Mir hat auch gefallen wie sie die Leiter runter gestiegen ist und wie du beschrieben hast das ihr Vater das Licht verdeckt und die Leiter unter seinen Bewegungen schwankt. Das war sehr schön nachvollziehbar und logisch^^. So was lese ich immer gern. Allerdings sollte nun langsam wieder die Storry in gang kommen. Sprich etwas passieren. Damit dir die Spannung zum Weiterlesen nicht verloren geht.
mfg. Enrico
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hi Enrico,
Danke für die Verbesserung
, Klar passiert noch mehr, ich habe diesen Teil extra ausführlich gestaltet weil eben viele Personen vorkommen.
Bald geht es aber sehr spannend weiter
Danke für die Verbesserung
Bald geht es aber sehr spannend weiter



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zerschneiden sie die Seele.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hey, Rose!
So, jetzt habe ich auch aufgeholt! ^.^
Ein echt schön geschriebener Teil!
Du beschreibst die Dunkelheit und auch Marabellas Unsicherheit sehr gut!
Ich bin wirklich gespannt, was für einen Auftrag sie denn nun bekommt. oo
Ein paar Sachen:
Da fehlt ein "hinter"
Diese Formulierungen würde ich umändern. Hört sich jetzt nicht sooo gut an. :/
hinabzukommen
hineinzukriechen
Sie
hineingeraten
Ansonsten:
LG
Angie
So, jetzt habe ich auch aufgeholt! ^.^
Ein echt schön geschriebener Teil!
Du beschreibst die Dunkelheit und auch Marabellas Unsicherheit sehr gut!
Ich bin wirklich gespannt, was für einen Auftrag sie denn nun bekommt. oo
Ein paar Sachen:
Während Marabella ihrem Vater, Lilo und Ketrim herging,
Da fehlt ein "hinter"
Dieses Geheimversteck war wirklich mit allen Wassern gewaschen.
Diese Formulierungen würde ich umändern. Hört sich jetzt nicht sooo gut an. :/
hinab zu kommen
hinabzukommen
da reinzukrichen
hineinzukriechen
„Was wollen sie von mir?“
Sie
Wo bin ich nur wieder rein geraten, fragte sie sich im Stillen.
hineingeraten
Ansonsten:
LG
Angie


Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hi Alania,
schön das dir der Teil gefällt
Die anderen Rechtschreibfehler habe ich schon korrigiert.
schön das dir der Teil gefällt
Die anderen Rechtschreibfehler habe ich schon korrigiert.



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Jetzt mal wider was von Laurin
Laurin berührte sanft Marabellas Lippen. Ein Schmerz breitete sich in seinem Inneren aus und Angst davor, alles hinter sich lassen zu müssen. Es war der einzige Weg und sie war das einzige Ziel. Er streichelte ihr sanft über die Haare. Sie folgte seiner Hand mit ihrem Kopf, als verzehre sie sich nach seiner Nähe. Schwach lächelte er, dann zwang er sich aufzuwachen.
Seit er denken konnte, war ihm die Kraft gegeben, seine Träume zu beeinflussen. Er konnte entscheiden, wen er in seinen Welten treffen wollte. Nicht einmal Marlon wusste von dieser Gabe. Sie war für Laurin wie eine gute Freundin: wann immer es ihm schlecht ging konnte er sich in seine Träume flüchten. Viele Leute sehnten sich bestimmt nach diesem Talent.
Er setzte sich auf, sein Kopf brummte. Ohne ihn zu wecken, hatten die anderen schon mal angefangen aufzuräumen. Als Tham, ein schlaksiger Junge mit roten Locken, die ihm ungestüm ins Gesicht fielen, sah, dass Laurin aufgewacht war, kam er auf ihn zu.
„Eigentlich wollte ich dich ja wecken, aber Marlon sagte, es wäre besser wenn du dich noch etwas ausruhst. Wir wollen gleich nach Ramies aufbrechen.“
„Und wer hat das entschieden?“, fragte Laurin unwirsch.
Tham zuckte erschrocken zusammen. „Wir dachten, das wäre das Beste. Karol und Gebde kennen dort ein paar Leute.“
„Warum hat mich denn niemand gefragt?“
„Na weil du geschlafen hast“, entgegnet Tham.
Er war zwar ganz nett, aber ziemlich naiv und genau das störte Laurin heute an ihm. Er selbst hatte keinen Grund, gute Laune zu haben. Aber weil er sich genauso wenig streiten wollte, begnügte er sich damit, Tham einen düsteren Blick zu zuwerfen und stand dann auf.
Am Anfang war die Idee, eine Bande zu gründen, nur ein Hirngespinst gewesen, nicht mehr, als ein paar daher gesagte Worte. Aber immer wenn es mal wider in Laurins Leben schlecht gelaufen war, hatte sich diese Idee gefestigt.
Er hatte nicht sehr darüber nachgedacht, nun waren sie nun mal Kriminelle. Obwohl im das eigentlich nichts ausmachte, er war in der untersten Schicht der Bevölkerung geboren. Und er würde auch dort sterben. So war das Leben.
Laurin wusste, dass diese Gedanken nichts brachten. Sein Elend konnte er schon lange nicht mehr ändern und das war auch nicht seine Schuld. Dies redete er sich auf jeden Fall ein.
„Wir brechen auf.“
Ohne, dass er es bemerkt hatte, war Marlon neben ihn getreten. Mit seinen eisblauen Augen musterte er Laurin.
„Warum hast du mich nicht geweckt?“
„Weil ich dachte, dass es besser ist, wenn du dich ausruhst. Wir haben viel vor.“
„Und wer hat bestimmt, dass wir nach Ramies aufbrechen?“
„Ich. Hast du ein Problem damit?“ Seine frage war eine offene Drohung.
Laurin wusste nicht, was er von Marlons Wandel halten sollte. Sie kannten sich schon ungefähr zehn Jahre und in der Zeit hatte er immer zu ihm gehalten, egal welche absurden Ideen wieder in Laurins Kopf herumgespukt waren. Nie hatte er es sich anmerken lassen, wenn ihm etwas nicht gepasst hatte. Seine zur Schau getragene Boshaftigkeit passte nicht zu ihm.
Besorgt frage Laurin sich, was es mit Marlons Sinneswandel auf sich hatte. Vielleicht war er in den letzten Monaten wirklich ein schlechter Freund gewesen, aber seine eigenen Probleme hatte er erst klären müssen.
Karpitel 4 Teil 2
Laurin berührte sanft Marabellas Lippen. Ein Schmerz breitete sich in seinem Inneren aus und Angst davor, alles hinter sich lassen zu müssen. Es war der einzige Weg und sie war das einzige Ziel. Er streichelte ihr sanft über die Haare. Sie folgte seiner Hand mit ihrem Kopf, als verzehre sie sich nach seiner Nähe. Schwach lächelte er, dann zwang er sich aufzuwachen.
Seit er denken konnte, war ihm die Kraft gegeben, seine Träume zu beeinflussen. Er konnte entscheiden, wen er in seinen Welten treffen wollte. Nicht einmal Marlon wusste von dieser Gabe. Sie war für Laurin wie eine gute Freundin: wann immer es ihm schlecht ging konnte er sich in seine Träume flüchten. Viele Leute sehnten sich bestimmt nach diesem Talent.
Er setzte sich auf, sein Kopf brummte. Ohne ihn zu wecken, hatten die anderen schon mal angefangen aufzuräumen. Als Tham, ein schlaksiger Junge mit roten Locken, die ihm ungestüm ins Gesicht fielen, sah, dass Laurin aufgewacht war, kam er auf ihn zu.
„Eigentlich wollte ich dich ja wecken, aber Marlon sagte, es wäre besser wenn du dich noch etwas ausruhst. Wir wollen gleich nach Ramies aufbrechen.“
„Und wer hat das entschieden?“, fragte Laurin unwirsch.
Tham zuckte erschrocken zusammen. „Wir dachten, das wäre das Beste. Karol und Gebde kennen dort ein paar Leute.“
„Warum hat mich denn niemand gefragt?“
„Na weil du geschlafen hast“, entgegnet Tham.
Er war zwar ganz nett, aber ziemlich naiv und genau das störte Laurin heute an ihm. Er selbst hatte keinen Grund, gute Laune zu haben. Aber weil er sich genauso wenig streiten wollte, begnügte er sich damit, Tham einen düsteren Blick zu zuwerfen und stand dann auf.
Am Anfang war die Idee, eine Bande zu gründen, nur ein Hirngespinst gewesen, nicht mehr, als ein paar daher gesagte Worte. Aber immer wenn es mal wider in Laurins Leben schlecht gelaufen war, hatte sich diese Idee gefestigt.
Er hatte nicht sehr darüber nachgedacht, nun waren sie nun mal Kriminelle. Obwohl im das eigentlich nichts ausmachte, er war in der untersten Schicht der Bevölkerung geboren. Und er würde auch dort sterben. So war das Leben.
Laurin wusste, dass diese Gedanken nichts brachten. Sein Elend konnte er schon lange nicht mehr ändern und das war auch nicht seine Schuld. Dies redete er sich auf jeden Fall ein.
„Wir brechen auf.“
Ohne, dass er es bemerkt hatte, war Marlon neben ihn getreten. Mit seinen eisblauen Augen musterte er Laurin.
„Warum hast du mich nicht geweckt?“
„Weil ich dachte, dass es besser ist, wenn du dich ausruhst. Wir haben viel vor.“
„Und wer hat bestimmt, dass wir nach Ramies aufbrechen?“
„Ich. Hast du ein Problem damit?“ Seine frage war eine offene Drohung.
Laurin wusste nicht, was er von Marlons Wandel halten sollte. Sie kannten sich schon ungefähr zehn Jahre und in der Zeit hatte er immer zu ihm gehalten, egal welche absurden Ideen wieder in Laurins Kopf herumgespukt waren. Nie hatte er es sich anmerken lassen, wenn ihm etwas nicht gepasst hatte. Seine zur Schau getragene Boshaftigkeit passte nicht zu ihm.
Besorgt frage Laurin sich, was es mit Marlons Sinneswandel auf sich hatte. Vielleicht war er in den letzten Monaten wirklich ein schlechter Freund gewesen, aber seine eigenen Probleme hatte er erst klären müssen.
Karpitel 4 Teil 2
Zuletzt von Rose am Do 18 März 2010, 16:58 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hey Rose,
Der Satz klingt irgendwie nicht schön. Das doppelte nun, klingt seltsam. Vielleicht kannst du den Satz ja umstellen?
Ansonsten würde ich wirklich mehr über die Freundschaft der beiden erfahren. Bisher ist das alles noch etwas zu wenig, um sie verstehen zu können. Auch fand ich Marlons Worte gar nicht so schlimm. Gut irgendwie bin ich den Ton wohl in meiner Geschichte von Toni gewohnt^^ lach, dass mir da vielleicht nicht auffält das es für Marlon ein ungewohntes Verhalten ist. Wobei es liegt sicher auch daran das man gar nicht viel über Marlon und seine Verhaltensweise weiß und deswegen sich da wundert das sich Laurin wundert.. mh ich glaub ich dreh mich im Kreis.^^
Den Sinn des Traumes hatte ich auch nicht ganz erfasst. War Marabella nicht diejenige die er an diesen Kuttenräger ausliefern sollte? Warum will er sie dann im Traum küssen, oder hab ich da was falsch verstanden? Muss zugeben das ich mich erst mal wieder einlesen musste, da ich hier so viel gelesen habe^^, dass es etwas gedauert hat, bis ich wieder in deinern Figuren drin war. Also falls ich da was falsch verstanden habe sorry^^.
Hoffe auf jeden Fall das es bald weiter geht und man vielleicht ein bisschen mehr ihrer Freundschaft miterleben darf.
mfg. Enrico
Er hatte nicht sehr darüber nachgedacht, nun waren sie nun mal Kriminelle.
Der Satz klingt irgendwie nicht schön. Das doppelte nun, klingt seltsam. Vielleicht kannst du den Satz ja umstellen?
Ansonsten würde ich wirklich mehr über die Freundschaft der beiden erfahren. Bisher ist das alles noch etwas zu wenig, um sie verstehen zu können. Auch fand ich Marlons Worte gar nicht so schlimm. Gut irgendwie bin ich den Ton wohl in meiner Geschichte von Toni gewohnt^^ lach, dass mir da vielleicht nicht auffält das es für Marlon ein ungewohntes Verhalten ist. Wobei es liegt sicher auch daran das man gar nicht viel über Marlon und seine Verhaltensweise weiß und deswegen sich da wundert das sich Laurin wundert.. mh ich glaub ich dreh mich im Kreis.^^
Den Sinn des Traumes hatte ich auch nicht ganz erfasst. War Marabella nicht diejenige die er an diesen Kuttenräger ausliefern sollte? Warum will er sie dann im Traum küssen, oder hab ich da was falsch verstanden? Muss zugeben das ich mich erst mal wieder einlesen musste, da ich hier so viel gelesen habe^^, dass es etwas gedauert hat, bis ich wieder in deinern Figuren drin war. Also falls ich da was falsch verstanden habe sorry^^.
Hoffe auf jeden Fall das es bald weiter geht und man vielleicht ein bisschen mehr ihrer Freundschaft miterleben darf.
mfg. Enrico
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hi Enrico,
stimmt der Satz klingt merkwürdig.
Über das Verhältnis zu Marlon wollte ich in diesem Kapitel noch mehr offenlegen.
Er hat von Marabella geträumt weil er sie ja finden muss, ich wollte auch mal ein bisschen Ferngefühl in Laurin bringen. Er beruht Marabella leicht obwohl er ja weiß das sie nicht mit gehen muss genau eben weil er sie eben zu dem Kuttenträger bringen muss. Ich hoffe wen ich die anderen Teile poste das du dich dann wider besser in die Geschichte rein versetzten kannst, ich lege dann auch noch das Verhältnis von Marlon und Laurin offener.
Lg
Rabea
stimmt der Satz klingt merkwürdig.
Über das Verhältnis zu Marlon wollte ich in diesem Kapitel noch mehr offenlegen.
Er hat von Marabella geträumt weil er sie ja finden muss, ich wollte auch mal ein bisschen Ferngefühl in Laurin bringen. Er beruht Marabella leicht obwohl er ja weiß das sie nicht mit gehen muss genau eben weil er sie eben zu dem Kuttenträger bringen muss. Ich hoffe wen ich die anderen Teile poste das du dich dann wider besser in die Geschichte rein versetzten kannst, ich lege dann auch noch das Verhältnis von Marlon und Laurin offener.
Lg
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Ok, klingt interessant^^. Ich mag die beiden nämlich und würde gern mehr darüber lese was sie verbindet.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Klar, gerne ich sie nämlich auch ^^



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Liebe Rose,
ich muss sagen, mir gefällt deine Gesichte immer besser und auch dein Schreibstil wird immer angenehmer. Unglaublich, was du da für eine Entwicklung hingelegt hast.
Warum Freundin, warum weiblich und nicht Freund?
Frage
Ich klinge mich nun einfach mal in die Diskussion mit Enrico ein. In seiner Geschichte ist es kein Problem, dass er andere so redet, weil der Chef klar ist. Bei deiner Bande ist das nicht so. Es kommt immer noch nicht raus, wer eigentlich das sagen hat. Das solltest du schnellstmöglich für dich und auch für den Leser klären. Entweder Laurin, oder sein Freund, ein ganz anderer oder eben beide zusammen. Aber irgendeiner muss den Trupp anführen. So Führerlos funktioniert das einfach nicht.
Laurin mochte ich bisher gar nicht, aber er wird mir immer sympathischer. Nun bin ich gespannt und neugierig auf den nächsten Teil.
lg Kerstin
ich muss sagen, mir gefällt deine Gesichte immer besser und auch dein Schreibstil wird immer angenehmer. Unglaublich, was du da für eine Entwicklung hingelegt hast.
Sie war für Laurin wie eine gute Freundin:
Warum Freundin, warum weiblich und nicht Freund?
„Eigentlich wollte ich dich ja wecken, aber Marlon sagte, es wäre besser(Komma) wenn du dich noch etwas ausruhst. Wir wollen gleich nach Ramies aufbrechen.“
„Na(Komma) weil du geschlafen hast“, entgegnet Tham.
Seine frage war eine offene Drohung.
Frage
Ich klinge mich nun einfach mal in die Diskussion mit Enrico ein. In seiner Geschichte ist es kein Problem, dass er andere so redet, weil der Chef klar ist. Bei deiner Bande ist das nicht so. Es kommt immer noch nicht raus, wer eigentlich das sagen hat. Das solltest du schnellstmöglich für dich und auch für den Leser klären. Entweder Laurin, oder sein Freund, ein ganz anderer oder eben beide zusammen. Aber irgendeiner muss den Trupp anführen. So Führerlos funktioniert das einfach nicht.
Laurin mochte ich bisher gar nicht, aber er wird mir immer sympathischer. Nun bin ich gespannt und neugierig auf den nächsten Teil.
lg Kerstin

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hi Kerstin,
schon das du eine Entwicklung in der Geschichte siehst.
eigentlich ist damit auhc der Freund gemeint ich habe mich nur verschrieben.
Ja, das werde ich, eigentlich soll die Bande ja gemeinsam entscheiden aber nartürlich wiegen ein paar Stimmen mehr. Aber das kann ich ja noch besser klären.
Hoffentlich ist deine Spannung berechtigt wegen dem nächsten Teil
Ach ich mach mir zu sehr einen Kopf ^^
Liebe Grüße
Rabea
schon das du eine Entwicklung in der Geschichte siehst.
Warum Freundin, warum weiblich und nicht Freund?
eigentlich ist damit auhc der Freund gemeint ich habe mich nur verschrieben.
Ja, das werde ich, eigentlich soll die Bande ja gemeinsam entscheiden aber nartürlich wiegen ein paar Stimmen mehr. Aber das kann ich ja noch besser klären.
Hoffentlich ist deine Spannung berechtigt wegen dem nächsten Teil
Ach ich mach mir zu sehr einen Kopf ^^
Liebe Grüße
Rabea



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Weiter gehst mit meinem Laurin Kapitel
Er holte eine Flache Wasser aus seinem Reisegepäck. Sein Mund war ganz ausgetrocknet, wenn er an die Aufgabe dachte, die er zu erfüllen hatte. Es war ekelhaft. Zwar hielt ihm nichts davon ab, einfach abzusagen, aber das würde er nicht tun. Und das wusste sein Auftraggeber auch.
Er beobachtete die anderen, wie sie ihre Sachen einpackten. In ihm hegten sich leise Zweifel, in diese stinkende Stadt zu gehen. Auf ihrer Hinreise hatten sie zwanghaft dort Halt machen müssen. Die Menschen waren nichts als widerwärtig gewesen.
Eigentlich passen sie ja zu mir, dachte er trostlos. Ich bin genauso widerwärtig.
Er versuchte den Ekel zu überwinden, der sich in ihm breit machte. Es war reines Überleben, nichts anderes. Er musste es tun. Wenn nicht, dann ...
Laurin konnte nicht weiter denken. An diesen Gedanken wollte er sich einfach nicht gewöhnen. Er wollte nicht aufhören zu kämpfen. Der Kampf war alles, was ihm blieb.
Traurig, was aus mir geworden ist.
Und nur weil die Welt zu zerbrechen drohte. Er ging zu seinem Pferd. Sanft strich er ihm über das warme Fell.
Das Licht der aufgehenden Sonne brach sich im Fell des roten Fuchses und ließ es übernatürlich leuchten.
„Du bist das schönste Pferd, das ich kenne.“ Als ob es ihn gehört hätte, rieb Wedrik seinen Kopf an Laurins Oberkörper.
Er musste wieder an Marlon denken. Seit sie beide die Bande gegründet hatten, war viel passiert. Eigentlich sollten sie einmal für Zusammenhalt stehen, aber schnell wurde daraus etwas anderes.
Er strich seinem Pferd noch einmal über die Mähne, bevor er aufsetzte.
Vielleicht war es einfach zu viel gewesen. Die Bande, die sie plötzlich gezwungen hatte nicht mehr nur an sich zu denken. Der ewige Kampf ums Überleben. Vielleicht sollten sie einfach keine Freunde mehr sein. Laurin war diese Tatsache, wie sehr sie sich verändert hatte, schon lange aufgefallen, aber erst jetzt wagte er mehr darüber nachzudenken.
Mit einem leisen Pfiff gab er Wedrik die Sporen. Obwohl er die erstaunten Rufe der anderen hörte, als sein Pferd den Waldweg entlang galoppieren ließ, stoppte er es nicht. Endlich konnte er nachdenken. Diese Gelegenheit wollte er sich nicht entgehen lassen.
Licht und Schatten wechselten in einem schnellen Rhythmus, das Klopfen seines eigenen Herzens hallte lauter in seinen Ohren, als die Schritte des galoppierenden Pferdes.
Seitdem war ihr Verhältnis war immer mehr abgekühlt. Aber trotz dessen war Marlon immer an seiner Seite gewesen. Nie war er auch nur einen Schritt gewichen. Ihm treu ergeben. Ob diese Treue etwas mit Freundschaft zu tun hatte, oder nur eine Technik war um sich mit ihm an der Spitze zu halten? Ihm lief ein kalter Schauer über den Rücken, als er merkte, dass dieser Gedanke gar nicht so abwegig war. Aber das würde er doch nie tun! Sich von einem Freund in einen Nebenbuhler verwandeln.
Bestimmt liegt es nur an mir. Meine Paranoia treiben mich in diese unsinnigen Gedanken. Marlon würde so etwas nicht tun, hoffte er verzweifelt.
In seinem Inneren wurden Bilder klar, die schon lange dort verborgen lagen.
Karpitel 4 Teil 3
Er holte eine Flache Wasser aus seinem Reisegepäck. Sein Mund war ganz ausgetrocknet, wenn er an die Aufgabe dachte, die er zu erfüllen hatte. Es war ekelhaft. Zwar hielt ihm nichts davon ab, einfach abzusagen, aber das würde er nicht tun. Und das wusste sein Auftraggeber auch.
Er beobachtete die anderen, wie sie ihre Sachen einpackten. In ihm hegten sich leise Zweifel, in diese stinkende Stadt zu gehen. Auf ihrer Hinreise hatten sie zwanghaft dort Halt machen müssen. Die Menschen waren nichts als widerwärtig gewesen.
Eigentlich passen sie ja zu mir, dachte er trostlos. Ich bin genauso widerwärtig.
Er versuchte den Ekel zu überwinden, der sich in ihm breit machte. Es war reines Überleben, nichts anderes. Er musste es tun. Wenn nicht, dann ...
Laurin konnte nicht weiter denken. An diesen Gedanken wollte er sich einfach nicht gewöhnen. Er wollte nicht aufhören zu kämpfen. Der Kampf war alles, was ihm blieb.
Traurig, was aus mir geworden ist.
Und nur weil die Welt zu zerbrechen drohte. Er ging zu seinem Pferd. Sanft strich er ihm über das warme Fell.
Das Licht der aufgehenden Sonne brach sich im Fell des roten Fuchses und ließ es übernatürlich leuchten.
„Du bist das schönste Pferd, das ich kenne.“ Als ob es ihn gehört hätte, rieb Wedrik seinen Kopf an Laurins Oberkörper.
Er musste wieder an Marlon denken. Seit sie beide die Bande gegründet hatten, war viel passiert. Eigentlich sollten sie einmal für Zusammenhalt stehen, aber schnell wurde daraus etwas anderes.
Er strich seinem Pferd noch einmal über die Mähne, bevor er aufsetzte.
Vielleicht war es einfach zu viel gewesen. Die Bande, die sie plötzlich gezwungen hatte nicht mehr nur an sich zu denken. Der ewige Kampf ums Überleben. Vielleicht sollten sie einfach keine Freunde mehr sein. Laurin war diese Tatsache, wie sehr sie sich verändert hatte, schon lange aufgefallen, aber erst jetzt wagte er mehr darüber nachzudenken.
Mit einem leisen Pfiff gab er Wedrik die Sporen. Obwohl er die erstaunten Rufe der anderen hörte, als sein Pferd den Waldweg entlang galoppieren ließ, stoppte er es nicht. Endlich konnte er nachdenken. Diese Gelegenheit wollte er sich nicht entgehen lassen.
Licht und Schatten wechselten in einem schnellen Rhythmus, das Klopfen seines eigenen Herzens hallte lauter in seinen Ohren, als die Schritte des galoppierenden Pferdes.
Seitdem war ihr Verhältnis war immer mehr abgekühlt. Aber trotz dessen war Marlon immer an seiner Seite gewesen. Nie war er auch nur einen Schritt gewichen. Ihm treu ergeben. Ob diese Treue etwas mit Freundschaft zu tun hatte, oder nur eine Technik war um sich mit ihm an der Spitze zu halten? Ihm lief ein kalter Schauer über den Rücken, als er merkte, dass dieser Gedanke gar nicht so abwegig war. Aber das würde er doch nie tun! Sich von einem Freund in einen Nebenbuhler verwandeln.
Bestimmt liegt es nur an mir. Meine Paranoia treiben mich in diese unsinnigen Gedanken. Marlon würde so etwas nicht tun, hoffte er verzweifelt.
In seinem Inneren wurden Bilder klar, die schon lange dort verborgen lagen.
Karpitel 4 Teil 3
Zuletzt von Rose am So 18 Apr 2010, 17:20 bearbeitet, insgesamt 5 mal bearbeitet



Wir alle werden über vergoldete Schmetterlinge lachen
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Laune: kreativ
Ich schreibe: Geschichten, Kurzgeschichten.
Alles was mich bewegt.
Zurzeit an Schmetterlingshauch
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Gefühle sind aus Glas,
wen sie zerbrechen,
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