Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
So jetzt kommt ein neuer Teil
. Ich hoffe er gefallt euch:
„Ich möchte euch weder entmutigen, noch euch Angst einjagen, aber ihr müsst doch wissen wie viel Glück wir diesmal hatten. Wer sagt uns, dass es das nächste Mal genauso wird? Vielleicht schaffen wir es einmal, zweimal - aber immer? Jetzt haben wir noch die Chance aufzuhören. Wir haben Geld aus dem Dorf und können uns ein paar schöne Tage machen. Ist unser Leben so nicht auch schön?“ Er versuchte, seiner Stimme einen beschwörenden Klang zu geben. Jeder von ihnen sollte merken, dass er es ernst meinte.
Ein leises Gemurmel erhob sich, aus dem nicht rauszuhören war, welcher Meinung die anderen waren. Mit klopfenden Herzen wartete Laurin ab. Ihm war bewusst, dass es seine einzige Chance war, dass sie ihm glaubten. Endlich trat Marlon vor. Laurin war erstaunt als dieser sein Wort gegen ihn richtete.
„Wer war es denn, der uns dazu überredet hat dieses Dorf zu stürmen? Erst schmierst du uns Honig um den Mund und dann sollen wir damit aufhören?“ Aus Marlons Augen sprühte heiße Wut. Laurin erkannte ihn nicht wieder. Warum zum Teufel sagte er diesen Unsinn?
„Sei vernünftig! Wir können nicht immer siegen. Außerdem sind Menschen gestorben! Willst du wirklich wegen etwas Geld zum Mörder werden?“ Laurins schlechtes Gewissen schnürte ihm die Kehle zu. Was er jetzt sagte unterschied sich gegensätzlich von dem, was er noch vor ein paar Stunden gedacht hatte.
Marlon vertrete die Augen. „Ach, wenn du jetzt so tugendhaft darüber denkst, warum wolltest du dann überhaupt, dass wir das Dorf ausrauben. Warum?“
„Ja, warum?“ schlossen sich Marlon mehrere empörte Stimmen an.
Laurin dachte angestrengt nach, aber im fiel nicht ein, was er sagen konnte, also versuchte er es mit der Wahrheit. Vielleicht nicht mit der ganzen, aber wenigstens mit einem kleinen Teil. "Weil ich zu derzeit Dumm war. Aber jetzt habe ich Gewissensbisse bekommen."
Wieder herrschte Stille. Dann sagte Marlon: „Du hast scheinbar doch ein Gewissen. Mir geht es genauso wie dir, ich will auch kein Mörder sein. Also sage, dass wir aufhören und uns mit dem Geld erstmal ein paar erholsame Tage machen. Dann können wir darüber nachdenken, wie es weiter geht.“ Er stieß die Faust in die Luft und die anderen fingen an zu jubeln. Laurin starrte zu Marlon der ihn nun frech angrinste und flüsterte „Ich wollte deiner Rede etwas Dramatisches geben.“
Als sie später am Feuer saßen und der Rest der Bande munter darüber feilschte, in welcher Stadt man am besten sein Geld verlieren konnte, kam Laurin nicht umher, seinen Freund zu beobachten. Er ahnte, dass Marlon eine Veränderung an ihm bemerkt hatte. Aber er verhielt sich nicht anders als sonst. Nachdem die meisten entweder in ihre Zelte gegangen waren, oder als Schnapsleichen am Boden lagen, versuchte er offen mit Marlon zu reden
„Danke noch mal für eben“, fing Laurin an.
Marlon sah auf, nickte aber nur. Er schien auch etwas angeheitert.
„Wofür sind denn Freunde da?“, lallte er.
Keiner der beiden sprach, bis Marlon mit nüchterner Stimme fragte „Eins habe ich immer noch nicht verstanden.“
„Und was wäre das.“
„Warum bist du erst so versessen darauf, ein Dorf zu stürmen und willst dann noch von einer Seite allein angreifen?“ Laurin wollte antworten aber Marlon unterbrach ihn. „Das ist nicht alles. Warum lügst du mich noch an?“
„Was meinst du mit anlügen?“ fragte Laurin aufgebracht. Seine wütende Stimme konnte nicht vertuschen, dass seine Hände angefangen hatten zu zittern.
Marlon blickte verträumt zum Himmel. Sein helles Haar fiel ihm dabei in die Stirn. „Du musst nicht so tun, als wüsstest du nicht, was ich meine. Ich kenne dich. Du kannst nichts vor mir verbergen. Ich verlange noch nicht einmal die Wahrheit. Ich will nur wissen, was aus meinen alten Freund geworden ist.“
Mit diesen Worten drehte er sich um und ging in sein Zelt zurück - sodass Laurin allein am Feuer zurückblieb.
Karpitel 3 Teil 2
„Ich möchte euch weder entmutigen, noch euch Angst einjagen, aber ihr müsst doch wissen wie viel Glück wir diesmal hatten. Wer sagt uns, dass es das nächste Mal genauso wird? Vielleicht schaffen wir es einmal, zweimal - aber immer? Jetzt haben wir noch die Chance aufzuhören. Wir haben Geld aus dem Dorf und können uns ein paar schöne Tage machen. Ist unser Leben so nicht auch schön?“ Er versuchte, seiner Stimme einen beschwörenden Klang zu geben. Jeder von ihnen sollte merken, dass er es ernst meinte.
Ein leises Gemurmel erhob sich, aus dem nicht rauszuhören war, welcher Meinung die anderen waren. Mit klopfenden Herzen wartete Laurin ab. Ihm war bewusst, dass es seine einzige Chance war, dass sie ihm glaubten. Endlich trat Marlon vor. Laurin war erstaunt als dieser sein Wort gegen ihn richtete.
„Wer war es denn, der uns dazu überredet hat dieses Dorf zu stürmen? Erst schmierst du uns Honig um den Mund und dann sollen wir damit aufhören?“ Aus Marlons Augen sprühte heiße Wut. Laurin erkannte ihn nicht wieder. Warum zum Teufel sagte er diesen Unsinn?
„Sei vernünftig! Wir können nicht immer siegen. Außerdem sind Menschen gestorben! Willst du wirklich wegen etwas Geld zum Mörder werden?“ Laurins schlechtes Gewissen schnürte ihm die Kehle zu. Was er jetzt sagte unterschied sich gegensätzlich von dem, was er noch vor ein paar Stunden gedacht hatte.
Marlon vertrete die Augen. „Ach, wenn du jetzt so tugendhaft darüber denkst, warum wolltest du dann überhaupt, dass wir das Dorf ausrauben. Warum?“
„Ja, warum?“ schlossen sich Marlon mehrere empörte Stimmen an.
Laurin dachte angestrengt nach, aber im fiel nicht ein, was er sagen konnte, also versuchte er es mit der Wahrheit. Vielleicht nicht mit der ganzen, aber wenigstens mit einem kleinen Teil. "Weil ich zu derzeit Dumm war. Aber jetzt habe ich Gewissensbisse bekommen."
Wieder herrschte Stille. Dann sagte Marlon: „Du hast scheinbar doch ein Gewissen. Mir geht es genauso wie dir, ich will auch kein Mörder sein. Also sage, dass wir aufhören und uns mit dem Geld erstmal ein paar erholsame Tage machen. Dann können wir darüber nachdenken, wie es weiter geht.“ Er stieß die Faust in die Luft und die anderen fingen an zu jubeln. Laurin starrte zu Marlon der ihn nun frech angrinste und flüsterte „Ich wollte deiner Rede etwas Dramatisches geben.“
Als sie später am Feuer saßen und der Rest der Bande munter darüber feilschte, in welcher Stadt man am besten sein Geld verlieren konnte, kam Laurin nicht umher, seinen Freund zu beobachten. Er ahnte, dass Marlon eine Veränderung an ihm bemerkt hatte. Aber er verhielt sich nicht anders als sonst. Nachdem die meisten entweder in ihre Zelte gegangen waren, oder als Schnapsleichen am Boden lagen, versuchte er offen mit Marlon zu reden
„Danke noch mal für eben“, fing Laurin an.
Marlon sah auf, nickte aber nur. Er schien auch etwas angeheitert.
„Wofür sind denn Freunde da?“, lallte er.
Keiner der beiden sprach, bis Marlon mit nüchterner Stimme fragte „Eins habe ich immer noch nicht verstanden.“
„Und was wäre das.“
„Warum bist du erst so versessen darauf, ein Dorf zu stürmen und willst dann noch von einer Seite allein angreifen?“ Laurin wollte antworten aber Marlon unterbrach ihn. „Das ist nicht alles. Warum lügst du mich noch an?“
„Was meinst du mit anlügen?“ fragte Laurin aufgebracht. Seine wütende Stimme konnte nicht vertuschen, dass seine Hände angefangen hatten zu zittern.
Marlon blickte verträumt zum Himmel. Sein helles Haar fiel ihm dabei in die Stirn. „Du musst nicht so tun, als wüsstest du nicht, was ich meine. Ich kenne dich. Du kannst nichts vor mir verbergen. Ich verlange noch nicht einmal die Wahrheit. Ich will nur wissen, was aus meinen alten Freund geworden ist.“
Mit diesen Worten drehte er sich um und ging in sein Zelt zurück - sodass Laurin allein am Feuer zurückblieb.
Karpitel 3 Teil 2
Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:23 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
Rose- User

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallo, Rose!
So, ich habe jetzt auch weitergelesen.
Uh ... ^.^ Ein Laurin Teil. Ich mag ihn irgendwie. Scheint ein interessantes Kerlchen zu sein.
An sich finde ich den Teil jedoch irgendwie verwirrend. X)
Ich weiß jetzt auch nicht genau, woran es liegt, wahrscheinlich, weil wir immer noch nicht erfahren, warum Laurin das Dorf angreifen wollte. Du machst es weiterhin interessiert.
Jedoch habe ich immer noch ein paar Sachen anzumerken:
Das ist keine Antwort auf die Frage. ^^
Den Satz musst du umschreiben. ^^" Er klingt seltsam ...
LG
Angie
So, ich habe jetzt auch weitergelesen.
Uh ... ^.^ Ein Laurin Teil. Ich mag ihn irgendwie. Scheint ein interessantes Kerlchen zu sein.
An sich finde ich den Teil jedoch irgendwie verwirrend. X)
Ich weiß jetzt auch nicht genau, woran es liegt, wahrscheinlich, weil wir immer noch nicht erfahren, warum Laurin das Dorf angreifen wollte. Du machst es weiterhin interessiert.
Jedoch habe ich immer noch ein paar Sachen anzumerken:
Er versuchte, seiner stimme einen beschwörenden Klang zu geben.
„Ach, wenn du jetzt so tugendhaft darüber denkst, warum wolltest du dann überhaupt, dass wir das Dorf ausrauben. Warum?“
„Ja, warum?“ schlossen sich Marlon mehrere empörte Stimmen an.
Laurin
dachte angestrengt nach, aber im fiel nicht ein, was er sagen konnte,
also versuchte er es mit der Wahrheit. Vielleicht nicht mit der ganzen,
aber wenigstens mit einem kleinen Teil. „Weil ich erkannt habe, dass es
falsch war, dieses Dorf auszurauben. Weil mich schlechtes Gewissen
plagt.“
Das ist keine Antwort auf die Frage. ^^
zu Jubeln
Marlon verhielt sich wie immer so, dass es Laurins Verdacht gegen ihn nur bekräftigte.
Den Satz musst du umschreiben. ^^" Er klingt seltsam ...
LG
Angie


Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hi Angie,
Schön das du weiter gelesen hast
.
Ich mach es so spannend wie es geht. Warum das Laurin getan hat soll erst später raus kommen
Ich weiß aber er kann ja nicht die Wahrheit sagend das wäre ja doof. Ich schreibe seine Antwort aber noch etwas um.
Uhi da hats du Recht. Da muss ich noch etwas dran feilen
Danke übrigens für die Korrektur
Ich verbessere die Fehler morgen weil ich heute keine Zeit mehr habe. Es geht gleich ab ins Kino
Mit Lieben und ♥-lichen Grüßen
Rabea
PS: Jetzt ist alles Korrigiert
Schön das du weiter gelesen hast
Ich weiß jetzt auch nicht genau, woran es liegt, wahrscheinlich, weil wir immer noch nicht erfahren, warum Laurin das Dorf angreifen wollte. Du machst es weiterhin interessiert.
Ich mach es so spannend wie es geht. Warum das Laurin getan hat soll erst später raus kommen
Das ist keine Antwort auf die Frage. ^^
Ich weiß aber er kann ja nicht die Wahrheit sagend das wäre ja doof. Ich schreibe seine Antwort aber noch etwas um.
Den Satz musst du umschreiben. ^^" Er klingt seltsam ...
Uhi da hats du Recht. Da muss ich noch etwas dran feilen
Danke übrigens für die Korrektur
Ich verbessere die Fehler morgen weil ich heute keine Zeit mehr habe. Es geht gleich ab ins Kino
Mit Lieben und ♥-lichen Grüßen
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Huhu,
habe den nächsten Teil auch endlich gelesen. Sorry, war bisher einfach zu beschäftigt. Jetzt ist mein Kopf aber wieder frei genug, mich darauf zu konzentrieren.
Ich finde den Teil echt gut geschrieben. Allerdings brenne ich eher darauf zu erfahren, wie es mit den Mädchen weiter geht. Bisher finde ich die Bande noch nicht sehr fesselnd, aber das liegt wohl daran, dass sich die Wege der beiden noch nicht wirklich gekreuzt haben. Bin also sehr gespannt.
Nur eine Kleinigkeit ist mir diesmal aufgefallen, wovon ich nicht einmal weiß, ob sie überhaupt falsch ist.
Ich persönlich finde eine Komma schöner, als dieser Gedankenstrich. Aber wie gesagt, bin mir grammatikalisch nicht sicher.
lg Kerstin
habe den nächsten Teil auch endlich gelesen. Sorry, war bisher einfach zu beschäftigt. Jetzt ist mein Kopf aber wieder frei genug, mich darauf zu konzentrieren.
Ich finde den Teil echt gut geschrieben. Allerdings brenne ich eher darauf zu erfahren, wie es mit den Mädchen weiter geht. Bisher finde ich die Bande noch nicht sehr fesselnd, aber das liegt wohl daran, dass sich die Wege der beiden noch nicht wirklich gekreuzt haben. Bin also sehr gespannt.
Nur eine Kleinigkeit ist mir diesmal aufgefallen, wovon ich nicht einmal weiß, ob sie überhaupt falsch ist.
Mit diesen Worten drehte er sich um und ging in sein Zelt zurück - sodass Laurin allein am Feuer zurückblieb.
Ich persönlich finde eine Komma schöner, als dieser Gedankenstrich. Aber wie gesagt, bin mir grammatikalisch nicht sicher.
lg Kerstin

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hi Kerstin,
Nicht schlimm das du erst jetzt weiter gelesen hast, die Wege von Laurin und Marabella werden sich noch kreuzten aber ich darf nicht zu viel verraten
Ich bin mir auch nicht sicher, stört dich das den sehr im Lesefluss?
Nicht schlimm das du erst jetzt weiter gelesen hast, die Wege von Laurin und Marabella werden sich noch kreuzten aber ich darf nicht zu viel verraten
Ich persönlich finde eine Komma schöner, als dieser Gedankenstrich. Aber wie gesagt, bin mir grammatikalisch nicht sicher.
Ich bin mir auch nicht sicher, stört dich das den sehr im Lesefluss?



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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hey Rabea!
Tja, eigentlich brauche ich ja nicht mehr viel dazu schreiben, hab ich ja schon per PN. Und Angie findet immer noch Fehler O.o
~ärger~
Hach, sie ist einfach zu gut
Ich mag den Teil, denn ich mag Laurin irgendwie voll. Liegt vermutlich am Namen x)
Ich frag mich echt, was er in dem Dorf wollte und bin schon total gesapannt auf die Lösung.
Außerdem finde ich es ziemlich beachtlich, wie sehr sich dein Schreibstil seit dem Anfang schon geändert hat. Schon viel besser geworden! Schön (:
Schreib schnell weiter, ja?
Lieben Gruß
Marie
Tja, eigentlich brauche ich ja nicht mehr viel dazu schreiben, hab ich ja schon per PN. Und Angie findet immer noch Fehler O.o
~ärger~
Hach, sie ist einfach zu gut

Ich mag den Teil, denn ich mag Laurin irgendwie voll. Liegt vermutlich am Namen x)
Ich frag mich echt, was er in dem Dorf wollte und bin schon total gesapannt auf die Lösung.
Außerdem finde ich es ziemlich beachtlich, wie sehr sich dein Schreibstil seit dem Anfang schon geändert hat. Schon viel besser geworden! Schön (:
Schreib schnell weiter, ja?
Lieben Gruß
Marie

Gotta admit that I'm a little bit confused
Sometimes it seems to me as if I'm just being used
Gotta stay awake, gotta try and shake off this creeping malaise
If I don't stand my own ground, how can I find my way out of this maze?
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Ich bin mir auch nicht sicher, stört dich das den sehr im Lesefluss?
Nein, ist schon okay. Ich und mein Komma-Tick...
Außerdem finde ich es ziemlich beachtlich, wie sehr sich dein Schreibstil seit dem Anfang schon geändert hat. Schon viel besser geworden! Schön (:
Das muss ich Marie wirklich beipflichten. Deine Verbesserung ist wirklich enorm.
lg
Kerstin

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hi ihr Beiden
,
Danke für das Kompliment so was tut gut
@Kerstin: Jeder hat ja seine Ticks^^
Ich schreibe schnell weiter!
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
So es geht schnell weiter
„Frisches Gemüse – heute zum halben Preis!“ Die Verkäufer auf dem großen Markt waren sehr penetrant. Manchmal gingen sie auf die Leute zu und schwatzten ihnen ihre Ware auf. Marabella versuchte, die Menschen zu zählen, die sich um sie herum auf den Markt drängten. Bei 174 gab sie auf. Ramies war zwar keine schöne Stadt, aber durch die günstige Lage am Wasser war aus ihr eine blühende Handelsmetropole geworden. Auf dem Markt gab es Stände mit kostbaren Gewürzen, feinen Stoffen, Obst und Gemüse aus fernen Ländern. Aber der Markt war so voll, dass Marabella Platzangst bekam. Ihr Vater, der ein paar Meter vor ihr ging, schaffte es durch jede kleine Lücke in der Menschenmasse zu schlüpfen, trotzdem blieb er immer nah genug, dass Marabella sich nicht verlief. Sie hatten Tanie im Gasthof gelassen, wo die Wirtin auf sie aufpasste. Zwar wusste Marabella, dass es besser war, wenn Tanie nichts mitkam, aber sie hätte gerne jemanden an ihrer Seite gehabt, den sie kannte. Sie waren auf den weg zu Freunden ihres Vaters. Dort wollten sie etwas zu Essen holen. Außerdem hatte ihr Vater angedeutet, dass diese Freunde vielleicht auch eine Anstellung für Marabella hatten. Sie wollte nicht daheim hocken und nichts tun, außerdem konnten sie noch etwas zusätzliches Geld gut gebrauchen.
Endlich kamen sie aus dem Gedränge in eine kleine Gasse und ihr Vater blieb stehen. Mit leiser Stimme, als hätte er Angst belauscht zu werden, flüsterte er: „Diese Halsabschneider", mit dem Kopf deutete er auf die Stände des Marktes, „verkaufen Waren zu unfairen Preisen. Aber man kann ihnen nichts vorwerfen. Die Stadtwache, die Hunde der Herrscher, nimmt jedem etwas weg, der mehr hat, als einen Hungerlohn. Aber von meinen Freunden bekomme ich zu Essen, ohne groß etwas bezahlen zu müssen.“ Er legte seine Hand auf Marabellas Schulter. „Du musst wissen, dass es Dinge gibt, über die man nicht redet. Weißt du, was sich meine?“
Verunsichert nickte sie. Scheinbar meinte er das er von seinen Freunde Ware bekam die Steuerfrei war und so mit gegen das Gesetzt. Er nickte, setzte aber noch hinzu: „Außerdem haben sie auch Arbeit für dich. Sie sind gute Leute.“ Er nickte ein zweites Mal und setzte seinen weg fort. Marabella sah ihm stirnrunzelnd nach. Diese Dinge, von denen er sprach, hörten sich verboten an, aber sie hatte keine Wahl.
In ihrem Dorf war die Stadtwache nicht oft da gewesen. Einmal im Jahr kamen sie, um die Steuer einzutreiben. Dann nisteten sie sich wie Ratten im Hotel ein. Die Zeit, die sie im Hotel verbrachten, hasste Marabella. Die Männer in den weißen Uniformen waren dumm und laut, sie verhielten sich, als ob ihnen das Hotel gehörte, tranken und fluchten viel. Zum Glück war nach einer Woche der Spuk vorbei und sie verließen das Dorf. Hier in Ramies war Marabella schon ein paar Gruppen der Stadtwache begegnetet. Sie verhielten sich anderes, ihre Gesichter waren härter, keiner von ihnen wirkte gut gelaunt. Es schien so als wäre die Zeit im Hotel so was wie Urlaub gewesen damit sie sich schlecht verhalten konnten.
Endlich hielt ihr Vater vor einer Tür. Das dazugehörige Haus sah verkommen und baufällig aus. Aber er klopfte an der Tür als wäre er gewiss, dass ihm Einlass gewährt würde.. Marabella war wirklich gespannt, wer diese Leute waren.
Karpitel 3 Teil 3
„Frisches Gemüse – heute zum halben Preis!“ Die Verkäufer auf dem großen Markt waren sehr penetrant. Manchmal gingen sie auf die Leute zu und schwatzten ihnen ihre Ware auf. Marabella versuchte, die Menschen zu zählen, die sich um sie herum auf den Markt drängten. Bei 174 gab sie auf. Ramies war zwar keine schöne Stadt, aber durch die günstige Lage am Wasser war aus ihr eine blühende Handelsmetropole geworden. Auf dem Markt gab es Stände mit kostbaren Gewürzen, feinen Stoffen, Obst und Gemüse aus fernen Ländern. Aber der Markt war so voll, dass Marabella Platzangst bekam. Ihr Vater, der ein paar Meter vor ihr ging, schaffte es durch jede kleine Lücke in der Menschenmasse zu schlüpfen, trotzdem blieb er immer nah genug, dass Marabella sich nicht verlief. Sie hatten Tanie im Gasthof gelassen, wo die Wirtin auf sie aufpasste. Zwar wusste Marabella, dass es besser war, wenn Tanie nichts mitkam, aber sie hätte gerne jemanden an ihrer Seite gehabt, den sie kannte. Sie waren auf den weg zu Freunden ihres Vaters. Dort wollten sie etwas zu Essen holen. Außerdem hatte ihr Vater angedeutet, dass diese Freunde vielleicht auch eine Anstellung für Marabella hatten. Sie wollte nicht daheim hocken und nichts tun, außerdem konnten sie noch etwas zusätzliches Geld gut gebrauchen.
Endlich kamen sie aus dem Gedränge in eine kleine Gasse und ihr Vater blieb stehen. Mit leiser Stimme, als hätte er Angst belauscht zu werden, flüsterte er: „Diese Halsabschneider", mit dem Kopf deutete er auf die Stände des Marktes, „verkaufen Waren zu unfairen Preisen. Aber man kann ihnen nichts vorwerfen. Die Stadtwache, die Hunde der Herrscher, nimmt jedem etwas weg, der mehr hat, als einen Hungerlohn. Aber von meinen Freunden bekomme ich zu Essen, ohne groß etwas bezahlen zu müssen.“ Er legte seine Hand auf Marabellas Schulter. „Du musst wissen, dass es Dinge gibt, über die man nicht redet. Weißt du, was sich meine?“
Verunsichert nickte sie. Scheinbar meinte er das er von seinen Freunde Ware bekam die Steuerfrei war und so mit gegen das Gesetzt. Er nickte, setzte aber noch hinzu: „Außerdem haben sie auch Arbeit für dich. Sie sind gute Leute.“ Er nickte ein zweites Mal und setzte seinen weg fort. Marabella sah ihm stirnrunzelnd nach. Diese Dinge, von denen er sprach, hörten sich verboten an, aber sie hatte keine Wahl.
In ihrem Dorf war die Stadtwache nicht oft da gewesen. Einmal im Jahr kamen sie, um die Steuer einzutreiben. Dann nisteten sie sich wie Ratten im Hotel ein. Die Zeit, die sie im Hotel verbrachten, hasste Marabella. Die Männer in den weißen Uniformen waren dumm und laut, sie verhielten sich, als ob ihnen das Hotel gehörte, tranken und fluchten viel. Zum Glück war nach einer Woche der Spuk vorbei und sie verließen das Dorf. Hier in Ramies war Marabella schon ein paar Gruppen der Stadtwache begegnetet. Sie verhielten sich anderes, ihre Gesichter waren härter, keiner von ihnen wirkte gut gelaunt. Es schien so als wäre die Zeit im Hotel so was wie Urlaub gewesen damit sie sich schlecht verhalten konnten.
Endlich hielt ihr Vater vor einer Tür. Das dazugehörige Haus sah verkommen und baufällig aus. Aber er klopfte an der Tür als wäre er gewiss, dass ihm Einlass gewährt würde.. Marabella war wirklich gespannt, wer diese Leute waren.
Karpitel 3 Teil 3
Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:24 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet



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Gefühle sind aus Glas,
wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Deinen neuen Teil finde ich sehr schön formuliert. Deine Forumlierungen werden immer runder und es liest sich einfach flüssiger.
Zuerst dachte ich, sie zählt die Menschen, die sich um die Marktfrau drängen, was aber unlogisch wäre, als sie ja selbst durchläuft. Wenn sie die Leute um sich herum zählt, müsste sie aber stehen bleiben. Vielleicht zählt sie die Leute auf dem Marktplatz?
Schön, dass Marabella es versteht, ich als Leser verstehe es nicht wirklich. Natürlich gibt es Dinge, über die man nicht redet, aber WAS genau in diesem Fall gemeint ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Weg
entweder wieder oder weglassen.
Inwiefern verhalten sie sich anders? Das würde mich jetzt schon interessieren.
war ist die falsche Zeit. Aber irgendwie ist der Satz so kompliziert... als wüsster, dass sie ihm Einlass gewähren würden. oder ...als wäre er gewiss, dass ihm Einlass gewährt würde. Nur Vorschläge zum weiterdenken.
So, das waren die Dinge, die mir aufgefallen sind.
lg Kerstin
Marabella versuchte, die Menschen zu zählen, die sich um sie herum drängten. Bei 174 gab sie auf.
Zuerst dachte ich, sie zählt die Menschen, die sich um die Marktfrau drängen, was aber unlogisch wäre, als sie ja selbst durchläuft. Wenn sie die Leute um sich herum zählt, müsste sie aber stehen bleiben. Vielleicht zählt sie die Leute auf dem Marktplatz?
„Du musst wissen, dass es Dinge gibt, über die man nicht redet. Weißt du, was sich meine?“
Verunsichert nickte sie. Natürlich verstand sie, was ihr Vater redete.
Schön, dass Marabella es versteht, ich als Leser verstehe es nicht wirklich. Natürlich gibt es Dinge, über die man nicht redet, aber WAS genau in diesem Fall gemeint ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Er nickte ein zweites Mal und setzte seinen weg wider fort.
Weg
entweder wieder oder weglassen.
Sie verhielten sich anderes, ihre Gesichter waren härter, keiner von ihnen wirkte gut gelaunt.
Inwiefern verhalten sie sich anders? Das würde mich jetzt schon interessieren.
Aber er klopfte an der Tür(Komma) als wüsste er, dass ihm Einlass gewährt war.
war ist die falsche Zeit. Aber irgendwie ist der Satz so kompliziert... als wüsster, dass sie ihm Einlass gewähren würden. oder ...als wäre er gewiss, dass ihm Einlass gewährt würde. Nur Vorschläge zum weiterdenken.
So, das waren die Dinge, die mir aufgefallen sind.
lg Kerstin

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hi Kerstin,
schon das du die Formulierungen besser findest ich versuche mich immer weiter zu steigern
Ich meinte ja auch das sie die Leute auf den Markt zähl, vielleicht schreibe ich das noch um damit es besser verständlich ist^^
Marabellas Vater meint damit das er etwas verbotenes tut, man kann ja nicht Ware ohne Steuern kaufen, aber ich kann ja das noch umformulieren, das sich Marabella das dann auch fragt und dann versteht was er meint.
So das der Leser (also in dem Fall du) es auch besser versteht
Die Stelle finde ich auch schwer aber deine Vorschläge sind klasse
Danke noch fürs Lesen.
schon das du die Formulierungen besser findest ich versuche mich immer weiter zu steigern
Zuerst dachte ich, sie zählt die Menschen, die sich um die Marktfrau drängen, was aber unlogisch wäre, als sie ja selbst durchläuft. Wenn sie die Leute um sich herum zählt, müsste sie aber stehen bleiben. Vielleicht zählt sie die Leute auf dem Marktplatz?
Ich meinte ja auch das sie die Leute auf den Markt zähl, vielleicht schreibe ich das noch um damit es besser verständlich ist^^
Schön, dass Marabella es versteht, ich als Leser verstehe es nicht wirklich. Natürlich gibt es Dinge, über die man nicht redet, aber WAS genau in diesem Fall gemeint ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Marabellas Vater meint damit das er etwas verbotenes tut, man kann ja nicht Ware ohne Steuern kaufen, aber ich kann ja das noch umformulieren, das sich Marabella das dann auch fragt und dann versteht was er meint.
So das der Leser (also in dem Fall du) es auch besser versteht
war ist die falsche Zeit. Aber irgendwie ist der Satz so kompliziert... als wüsster, dass sie ihm Einlass gewähren würden. oder ...als wäre er gewiss, dass ihm Einlass gewährt würde. Nur Vorschläge zum weiterdenken.
Die Stelle finde ich auch schwer aber deine Vorschläge sind klasse
Danke noch fürs Lesen.




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Gefühle sind aus Glas,
wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hey, Rose!
Ein echt schöner Teil!
Ich finde dein Schreibstil wird immer besser und besser!
Gefällt mir richtig gut!
Du beschreibst die Lage auf dem Markt wirklich gut!
Eie Sache:
holen
LG
Angie
Ein echt schöner Teil!
Ich finde dein Schreibstil wird immer besser und besser!
Gefällt mir richtig gut!
Du beschreibst die Lage auf dem Markt wirklich gut!
Eie Sache:
Dort wollten sie etwas zu Essen hohlen.
holen
LG
Angie


Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Danke für das Kompliment Angie
,
Rechtschreibfehler wird nartürlich korrigiert ^^
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wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
So neuer Teil
Zuerst tauchte nur ein Schwall Haare, danach die dazugehörige Frau auf. Sie war auf eine wilde und unerklärliche Weise schön. Mit einer Stimme so weich wie Seide, in deren Fäden man Gift gewoben hatte, fragte sie: „Was kann ich für euch tun?“
Mit feierlicher Stimme antwortete ihr Vater: „Ich bin ein Reisender auf einem langen Weg. Ich bitte um nichts, ich frage nur.“
Das schien zu reichen. Die Tür öffnete sich ganz und die Frau lächelte Marabella und ihrem Vater offenherzig an. Ein Stück von ihrem Zahn fehlte. Vielleicht war er ihr bei einer Schlägerei heraus gehauen worden. Sie winkte ungeduldig hinein. Nachdem sie die Tür fest verschlossen hatte, meinte die Frau: „Ich dachte schon, du kommst nicht.“
Im Inneren des Hauses war es stockdunkel. Marabella hörte ihren Vater laut Luft hohlen, bevor er antwortete: „Es hat etwas gedauert. Du willst doch nicht, dass irgendwelche ungebetenen Gäste kommen oder?“
Die Frau schwieg. Marabellas Vater beugte sich zu ihr. „Du musst bei mir bleiben. Hier ist es manchmal etwas gefährlich.“
Sie nickte, aber ihr Vater sah es wegen der Dunkelheit nicht, deswegen setzte sie hinzu: „Ja, habe ich.“
Die Frau setzte sich in Bewegung und ihr Vater folgte ihr. Beide scheinen sich perfekt in der Dunkelheit zurecht zu finden, Marabella dagegen stolperte immer wider über ihre Füße.
Sie glaubte, Schritte hinter sich zu hören und drehte sich um, aber so sehr sich Marabella anstrengte, die Dunkelheit war ein undurchdringliches, schwarzes Nichts.
Auf einmal spürte sie einen Hauch an ihrem Ohr. Verwirrt machte sie ein paar Schritte nach Links. Sie glaubte, ein leises Kichern zu hören.
Marabella versuchte ihr Unbehagen abzuschütteln, als sie wider ihrem Vater und der Frau folgte.
Sie kamen an eine Treppe, deren Verlauf sie nach unten folgten. Marabella hatte das Gefühl, auf etwas Weichem zu gehen. Vielleicht auf Teppich oder etwas ähnlichem. Hier war es nicht mehr so dunkel. Scheinbar war das alte Haus nur eine Attrappe für etwas Größeres. Sie kamen an eine Tür. Als die Frau klopfte ertönte ein hohler Ton. Nichts geschah. Die Frau stöhnte und hämmerte mit ihrer Faust dagegen. Wieder nichts.
Wutentbrannt rief sie: „Ketrim, Silabe! Verdammt. Macht auf. Ich weiß, dass ihr da seid.“
Mit einem quietschen öffnete sich die Tür. Dahinter stand ein Mann mit leichtem Bauchansatz und Glatze. Mit einem verschmitzten Grinsen antwortete er: „Lilo, reg dich doch nicht immer so auf. Du weißt doch, dass Silabe und ich hier immer sind. Das ist noch lange kein Grund laut zu werden.
Aus der Tür kam warmes Licht und Marabella sah, wie Lilo die Augen verdrehte. Hinter dem Rücken des Mannes was ein langer Gang. Mehrere in der Wand verankerten Kerzenleuchter sorgten für warmes Licht. Von dem Gang führten vier Türen ab.
„Ich mache meine Arbeit und du und Silabe macht eure. Wo ist er eigentlich wider?“
Hinter Marabella erklang eine Stimme „Ich bin hier. Ich musste doch aufpassen, dass unserem neuen Zuwachs nichts passiert.“
Karpitel 3 Teil 4
Zuerst tauchte nur ein Schwall Haare, danach die dazugehörige Frau auf. Sie war auf eine wilde und unerklärliche Weise schön. Mit einer Stimme so weich wie Seide, in deren Fäden man Gift gewoben hatte, fragte sie: „Was kann ich für euch tun?“
Mit feierlicher Stimme antwortete ihr Vater: „Ich bin ein Reisender auf einem langen Weg. Ich bitte um nichts, ich frage nur.“
Das schien zu reichen. Die Tür öffnete sich ganz und die Frau lächelte Marabella und ihrem Vater offenherzig an. Ein Stück von ihrem Zahn fehlte. Vielleicht war er ihr bei einer Schlägerei heraus gehauen worden. Sie winkte ungeduldig hinein. Nachdem sie die Tür fest verschlossen hatte, meinte die Frau: „Ich dachte schon, du kommst nicht.“
Im Inneren des Hauses war es stockdunkel. Marabella hörte ihren Vater laut Luft hohlen, bevor er antwortete: „Es hat etwas gedauert. Du willst doch nicht, dass irgendwelche ungebetenen Gäste kommen oder?“
Die Frau schwieg. Marabellas Vater beugte sich zu ihr. „Du musst bei mir bleiben. Hier ist es manchmal etwas gefährlich.“
Sie nickte, aber ihr Vater sah es wegen der Dunkelheit nicht, deswegen setzte sie hinzu: „Ja, habe ich.“
Die Frau setzte sich in Bewegung und ihr Vater folgte ihr. Beide scheinen sich perfekt in der Dunkelheit zurecht zu finden, Marabella dagegen stolperte immer wider über ihre Füße.
Sie glaubte, Schritte hinter sich zu hören und drehte sich um, aber so sehr sich Marabella anstrengte, die Dunkelheit war ein undurchdringliches, schwarzes Nichts.
Auf einmal spürte sie einen Hauch an ihrem Ohr. Verwirrt machte sie ein paar Schritte nach Links. Sie glaubte, ein leises Kichern zu hören.
Marabella versuchte ihr Unbehagen abzuschütteln, als sie wider ihrem Vater und der Frau folgte.
Sie kamen an eine Treppe, deren Verlauf sie nach unten folgten. Marabella hatte das Gefühl, auf etwas Weichem zu gehen. Vielleicht auf Teppich oder etwas ähnlichem. Hier war es nicht mehr so dunkel. Scheinbar war das alte Haus nur eine Attrappe für etwas Größeres. Sie kamen an eine Tür. Als die Frau klopfte ertönte ein hohler Ton. Nichts geschah. Die Frau stöhnte und hämmerte mit ihrer Faust dagegen. Wieder nichts.
Wutentbrannt rief sie: „Ketrim, Silabe! Verdammt. Macht auf. Ich weiß, dass ihr da seid.“
Mit einem quietschen öffnete sich die Tür. Dahinter stand ein Mann mit leichtem Bauchansatz und Glatze. Mit einem verschmitzten Grinsen antwortete er: „Lilo, reg dich doch nicht immer so auf. Du weißt doch, dass Silabe und ich hier immer sind. Das ist noch lange kein Grund laut zu werden.
Aus der Tür kam warmes Licht und Marabella sah, wie Lilo die Augen verdrehte. Hinter dem Rücken des Mannes was ein langer Gang. Mehrere in der Wand verankerten Kerzenleuchter sorgten für warmes Licht. Von dem Gang führten vier Türen ab.
„Ich mache meine Arbeit und du und Silabe macht eure. Wo ist er eigentlich wider?“
Hinter Marabella erklang eine Stimme „Ich bin hier. Ich musste doch aufpassen, dass unserem neuen Zuwachs nichts passiert.“
Karpitel 3 Teil 4
Zuletzt von Rose am Sa 13 März 2010, 20:25 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet



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Rose- User

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Ich schreibe: Geschichten, Kurzgeschichten.
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Gefühle sind aus Glas,
wen sie zerbrechen,
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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Du verstehst es echt die Spannung zu halten. Habe mir jetzt etwas mehr versprochen, aber viel mehr weiß ich immer noch nicht über die Leute, zu denen Marabella soll. Werde also auf den nächsten Teil warten müssen...
Ich weiß schon, wie das gemeint ist, musste aber zuerst wirklich grinsen, als ich das gelsen habe. Tauchen erst die Haare auf und die Frau kommt dann mal eben 10 Min. später dazu
wieder
Und irgendwo stand noch mal ein wi(e)der ohne e, aber das finde ich nicht mehr.
Man merkt wirklich, dass du dich von Teil zu Teil total verbesserst.
lg Kerstin
Zuerst tauchte nur ein Schwall Haare, danach die dazugehörige Frau auf.
Ich weiß schon, wie das gemeint ist, musste aber zuerst wirklich grinsen, als ich das gelsen habe. Tauchen erst die Haare auf und die Frau kommt dann mal eben 10 Min. später dazu
„Ich mache meine Arbeit und du und Silabe macht eure. Wo ist er eigentlich wider?“
wieder
Und irgendwo stand noch mal ein wi(e)der ohne e, aber das finde ich nicht mehr.
Man merkt wirklich, dass du dich von Teil zu Teil total verbesserst.
lg Kerstin

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Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hi Kerstin,
ja ich lasse euch warten
, aber es Passiert noch was!
Bald geht es weiter
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wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hey^^,
Zum Prolog:
Mir gefällt erst einmal, dass du so spannend in die Story einsteigst. Was mich allerdings stört ist das du nicht in der Perspektive des Jungen bleibst, sondern zwischen ihm und den Männern hin und her wechselst. Das hat mich immer wieder aus meinem Lesefluss geworfen und ein bisschen die Spanung genommen. Würdest du nur genau das beschreiben, was der Junge sieht und fühlt und wie er darüber denkt, wäre es sicher noch viel mitreisender.
Irgendwie hat mir zuvor gefehlt das er das Metall schon mal zu spüren bekommen hat, damit der Satz überhaupt wirkung erzielen kann und zweitens fände ich es spannender, wenn er das eben nicht stumm ertragen hätte, warum auch immer er es hat, aber vielleicht löst sich ja noch auf, warum er es stumm erträgt und es ist wichtig für die Geschichte.
(Kleine Sache am Rande, ich wünscht mir jetzt schon ein Inhaltsverzeichnis mit Links zu den unterschiedlichen Teilen deiner Geschichte, damit ich mich nicht durch alle Kommentare wühlen muss. Vielleicht kannst du das im Startpost ja irgendwann einmal nachholen. Ist für Neueinsteiger in deine Geschichte auf jeden Fall von Vorteil.)
Zum ersten Teil des ersten Kapitels:
Erst mal das offensichtlichste vorweg. Es ist zwar sicher auch von Vorteil die Namen der Hauptcharkakter möglichst oft zu wiederholen, dann bleiben sie dem Leser länger im Kopf, aber du könntest ruhig öffter versuchen auch einmal andere Worte dafür zu verwenden.
Das war allerdings schon alles was mir vom Sprachlichen her aufgefallen ist. Du schreibst sehr flüssig und entführst jetzt nach dem eher harten Prolog erst mal in eine andere Situation, mit zwei armen Schwestern. Mit ihrer Situation und der Erklärung wie ihr Vater sie besuchen kommt, wird auch noch deutlicher in welcher Art Geschichte man sich befindet, ohne das ich jetzt zuvor nachgeschaut habe, in welcher Kategorie ich bin^^. Hab deine Geschichte nämlich über die Suchfunktion gefunden. Also dafür erst mal ein großes Lob. Ich hoffe nur dass jetzt auch langsam wieder was passiert...
Nur mal kurz noch was am Rande (ich bin kein sonderlicher Liebhaber von Fantasygeschichten, da es zu viele mit fast dem selben Inhalt gibt) Ich hoffe, dass deine noch etwas anders gestrickt ist und ein paar neue Überraschungen für dieses Genere offen hat. Bisher wirkt es noch wie eine unter vielen. Aber das ändert sich ja vielleicht noch^^.
Zum winzigen Fortzsetzungsteil:
Also ich dachte mir erst muss da jetzt unbedingt ein Perpektivenwechsel rein und wieder neue Charakter. Ich denke ich weiß jetzt auch warum du immer so oft die Namen sagst, ohne das würde ich als Leser mir sie sicher auch nicht merken können, wenn die Geschichte weiterhin so oft hin und her springt. Aber nachdem ich mir das Stück durchgelesen habe, muss ich sagen das es durchaus Sinn gemacht hat. Es passiert das, was ich gefordert hatte^^. Es passiert etwas. Und da man ja weiß, dass die beiden liegewonnen Mädchen im Dorf sind und vielleicht ein Problem bekommen, wird es nun auch spannend genug, zum Weiter lesen. Gut gemacht.
Nächster Teil:
Ich würde hier eher schreiben:
was sie sah.
Denn es ist nicht vorbei, es geschieht ja immernoch.
Irgendwie fände ich gerade an dieser Stelle Worte lebensnaher. Man sagt in so einer Situation schon aus Reflex so etwas wie:
"Nein ich muss zu meiner kleinen Schwester!"
Ich würde sie an deiner Stelle nicht stumm gehen lassen. Es würde die Szene einfach mit Worten lebendiger machen. Aber es ist natürlich deine Hauptfigur und nur du weißt wie sie reagiert^^. Ist mir halt nur aufgefallen.
Ansonsten gefällt mir wie du bisher die Spannung aufrecht erhältst. Auch die Panik im Dorf und das mitgerissen werden ist sehr gut rüber gekommen. Ich wünschte mir nur ein paar mehr Gedanken von deiner Hauptdarstellerin. Gerade die wirrchen die einem in so einem Moment durch den Kopf gehen, bevor die Schwester in den Vordergrund drängt, fände ich interessant zu lesen.
So, ich mach das jetzt mal Seite für Seite, damit es auch für dich übersichtlich bleibt.^^
Fortsetzung folgt...
Zum Prolog:
Mir gefällt erst einmal, dass du so spannend in die Story einsteigst. Was mich allerdings stört ist das du nicht in der Perspektive des Jungen bleibst, sondern zwischen ihm und den Männern hin und her wechselst. Das hat mich immer wieder aus meinem Lesefluss geworfen und ein bisschen die Spanung genommen. Würdest du nur genau das beschreiben, was der Junge sieht und fühlt und wie er darüber denkt, wäre es sicher noch viel mitreisender.
Diesmal schrie der Junge nicht als sich das Metall in seine Haut fraß.
Irgendwie hat mir zuvor gefehlt das er das Metall schon mal zu spüren bekommen hat, damit der Satz überhaupt wirkung erzielen kann und zweitens fände ich es spannender, wenn er das eben nicht stumm ertragen hätte, warum auch immer er es hat, aber vielleicht löst sich ja noch auf, warum er es stumm erträgt und es ist wichtig für die Geschichte.
(Kleine Sache am Rande, ich wünscht mir jetzt schon ein Inhaltsverzeichnis mit Links zu den unterschiedlichen Teilen deiner Geschichte, damit ich mich nicht durch alle Kommentare wühlen muss. Vielleicht kannst du das im Startpost ja irgendwann einmal nachholen. Ist für Neueinsteiger in deine Geschichte auf jeden Fall von Vorteil.)
Zum ersten Teil des ersten Kapitels:
Erst mal das offensichtlichste vorweg. Es ist zwar sicher auch von Vorteil die Namen der Hauptcharkakter möglichst oft zu wiederholen, dann bleiben sie dem Leser länger im Kopf, aber du könntest ruhig öffter versuchen auch einmal andere Worte dafür zu verwenden.
Das war allerdings schon alles was mir vom Sprachlichen her aufgefallen ist. Du schreibst sehr flüssig und entführst jetzt nach dem eher harten Prolog erst mal in eine andere Situation, mit zwei armen Schwestern. Mit ihrer Situation und der Erklärung wie ihr Vater sie besuchen kommt, wird auch noch deutlicher in welcher Art Geschichte man sich befindet, ohne das ich jetzt zuvor nachgeschaut habe, in welcher Kategorie ich bin^^. Hab deine Geschichte nämlich über die Suchfunktion gefunden. Also dafür erst mal ein großes Lob. Ich hoffe nur dass jetzt auch langsam wieder was passiert...
Nur mal kurz noch was am Rande (ich bin kein sonderlicher Liebhaber von Fantasygeschichten, da es zu viele mit fast dem selben Inhalt gibt) Ich hoffe, dass deine noch etwas anders gestrickt ist und ein paar neue Überraschungen für dieses Genere offen hat. Bisher wirkt es noch wie eine unter vielen. Aber das ändert sich ja vielleicht noch^^.
Zum winzigen Fortzsetzungsteil:
Also ich dachte mir erst muss da jetzt unbedingt ein Perpektivenwechsel rein und wieder neue Charakter. Ich denke ich weiß jetzt auch warum du immer so oft die Namen sagst, ohne das würde ich als Leser mir sie sicher auch nicht merken können, wenn die Geschichte weiterhin so oft hin und her springt. Aber nachdem ich mir das Stück durchgelesen habe, muss ich sagen das es durchaus Sinn gemacht hat. Es passiert das, was ich gefordert hatte^^. Es passiert etwas. Und da man ja weiß, dass die beiden liegewonnen Mädchen im Dorf sind und vielleicht ein Problem bekommen, wird es nun auch spannend genug, zum Weiter lesen. Gut gemacht.
Nächster Teil:
Pfeile sirrten durch die Luft und die ersten Häuser gingen in Flammen auf. Marabella blieb wie erstarrt stehen. Ihr Verstand verarbeitete nicht, was geschehen war.
Ich würde hier eher schreiben:
was sie sah.
Denn es ist nicht vorbei, es geschieht ja immernoch.
Ohne ein Wort der Erklärung stürmte sie nach draußen.
Irgendwie fände ich gerade an dieser Stelle Worte lebensnaher. Man sagt in so einer Situation schon aus Reflex so etwas wie:
"Nein ich muss zu meiner kleinen Schwester!"
Ich würde sie an deiner Stelle nicht stumm gehen lassen. Es würde die Szene einfach mit Worten lebendiger machen. Aber es ist natürlich deine Hauptfigur und nur du weißt wie sie reagiert^^. Ist mir halt nur aufgefallen.
Ansonsten gefällt mir wie du bisher die Spannung aufrecht erhältst. Auch die Panik im Dorf und das mitgerissen werden ist sehr gut rüber gekommen. Ich wünschte mir nur ein paar mehr Gedanken von deiner Hauptdarstellerin. Gerade die wirrchen die einem in so einem Moment durch den Kopf gehen, bevor die Schwester in den Vordergrund drängt, fände ich interessant zu lesen.
So, ich mach das jetzt mal Seite für Seite, damit es auch für dich übersichtlich bleibt.^^
Fortsetzung folgt...
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
So und weiter gehts^^,
Jetzt weiß ich was mich vorhin schon gestört hat. Du sagst erst es sei ein Dorf, dann waren auf einmal so viele Menschen auf der Straße, dass sie sogar mitgerissen werden konnte, wo ich mich schon gewundert hatte, wo kommen die alle in einem Dorf her und jetzt ist es eine Stadt?
Ich denke da solltest du dich vielleicht entscheiden oder?
Also bei dem Satz stimmt irgendwas nicht...
Das hier finde ich ein wenig ungewöhnlich für ein verlassenes Haus. Ganz besonders wo sie es so leicht hatte in das Haus hinein zu kommen. Sie brauchte die Tür nur aufmachen und da liegen sollche Schätze? ist denn noch keiner auf die Idee gekommen das zu klauen? Wenn es so leicht ist rein zu kommen. Darüber warum die ursprünglichen Beszitzer das Zeug nicht mitgenommen haben, will ich jetzt keine Vermutungen anstellen. Ich bin da mehr für die Teorie der Diebe. Im Dorf werden die beiden Schwestern sicher nicht die einzigen Armen sein und das da lässt sich doch sicher gut verkaufen oder?
Um hier noch mehr Spannung reinzubringen, bau die Gedanken aus. Wovor hat sie Angst, was sieht sie schon quasi vor sich. Dann erst lass sie um den Spalt sehen. Dann zitter ich mit ihr mit...
Sicher das die Kleine hinter ihm steht. Marabella steht doch hinter ihm. Ich hatte eher den Eindruck das er mit der Kleinen redet und sie demzuvolle vor ihm irgendwo liegen muss. Vielleicht meintest du auch einfach das marabella an ihm vorbei sieht und ihre Schwester erkennen kann, aber das kommt aus dem was du geschrieben hast nicht heraus.
Ansonsten hat mir die Wortwahl hier sehr gefallen:
Bisher verstehst du es gut, deine Spannung aufrecht zu erhalten. Kompliment. Auch wenn sich zwischen drin der ein oder andere Logikfehler einschleicht.
Zum nächsten Teil:
Ok, das war jetzt wirklich eine Überraschung. Ich hätte eher gedacht, dass er die Kleine gesucht hat. Was mich dabei allerdings wundert ist, er erinnert sich kaum daran was passiert ist, aber er weiß das es Marabella war, die da vor ihm stand, obwohl er nicht mal wusste, dass er von ihr niedergeschlagen wurde? Irgendwie klingt das nicht sonderlich logisch.
Ansonsten verstehst du es Perspeltivenwechsel sinnvoll einzusetzten. Durch das Hin- und Her bekommt man beide Seiten aufgezeigt und die "Diebesbande" (die ich nicht mal für eine halte) wird dadurch nicht als nur "böse" dargestellt. Das gefällt mir schon mal sehr gut.
Nächster Teil:
Den finde ich für das was du in ihm beschreibst, viel zu kurz. Du hast da so viele Möglichkeiten Spannung aufzubauen und tust es nicht. Punkt nummer eins der dem Teil auf jeden Fall fehlt, besonders mit dieser Tatsache:
Wo bleibt hier das Geheul und Gejammere der kleinen Schwester, die nicht mehr weiter laufen will? Ich hab zwar keine genaue Vorstellung davon, wie alt sie ist, aber ihrer Sprache am Anfang nach zu Urteilen nicht alt genug, um sich darüber nicht zu beschweren. Es würde auch die Beziehung der beiden Schwestern näher beläuschten, wenn du das ausbaust. Immerhin ist es auch interessant zu lesen wie Marabella mit diesem Geheul und dem Protest umgeht.
Den Weg, den sie zurück gehen solltest du dafür nutzen, dass sich Marabella ausmalt, wie es in ihrem Dorf inzwischen aussieht. (Du verwendest da im übrigen wieder Dort. Du solltest dich echt entscheiden, dass hat mich kurzzeitig durcheinander gebracht, weil ich dachte sie will in ein anderes Dorf, weil sie ja aus einer Stadt kommt?) Es wäre auf jeden Fall spannend, dann mit ihr und diesen Gedanken ihr Dorf hinter den Ästen zu sehen.
Viel zu kurz, für das was sie sehen sollte. Ich möchte das Dorf auch sehen als Leser, ich möchte auch die Reaktion der Schwester an der Hand Marabellas erleben dürfen. Nichts davon schreibst du. Sicher der Sazt klingt schön, aber für mehr ist er nicht gut...
So nächster Teil:
Ich würde hier anstatt irgend ein Pferd. Sein Pferd schreiben. Er wird ja wohl ein eigenes Pferd haben oder?
Es ist dunkel, bist du dir sicher das er die Wildblumen sehen kann, dass sie ihm überhaupt auffallen? Du zerstörst damit ein bisschen die düstere Stimmung, die du dir zuvor aufgebaut hast.
Wie geht das denn, er stitzt doch noch auf dem Pferd, du hast ihn nicht absteigen lassen. Das solltest du etwas näher beschreiben, das Absteigen, besonders weil er später wieder aufsteigt^^.
Ich bin immer noch dafür das es dunkel ist. Damit man die Blume sehen kann, würde ich an deiner Stelle erwähnen das der Mond sie anstrahlt oder das sie aus sich selbst heraus läuschtet...
So das zur Seite zwei. So langsam häufen sich ein paar Logikfehler und du hast das seltsame Talent alles viel zu kurz fassen zu wollen. Durch die fehlende Beschreibung wie die mit den beiden Mädchen lässt du viel Spannung aussen vor und auch viel Platz weg wo man deine Charakter kennenlernen kann. Würdest du zum Beispiel dir die Zeit nehmen, das die beiden Mädchen halt machen, die kleine sich beschwert und Marabella sie beschwichtigt und ihr gut zureden kann doch weiter mit ihr zu laufen, würde man sie beide viel lieber gewinnen und ihre Geschichte mit mehr Herz verfolgen, falls du verstehst was ich meine^^.
Fortsetzung folgt...
weil sie als kleines Mädchen oft die Stadt erkundet hatte
Jetzt weiß ich was mich vorhin schon gestört hat. Du sagst erst es sei ein Dorf, dann waren auf einmal so viele Menschen auf der Straße, dass sie sogar mitgerissen werden konnte, wo ich mich schon gewundert hatte, wo kommen die alle in einem Dorf her und jetzt ist es eine Stadt?
Ich denke da solltest du dich vielleicht entscheiden oder?
Sie ging zu Haus und öffnete die Tür.
Also bei dem Satz stimmt irgendwas nicht...
Die Pracht ließ sich noch in den, nun mit Spinnennetz verklebten, Sofas und den prächtigen Wandleuchtern erkennen.
Das hier finde ich ein wenig ungewöhnlich für ein verlassenes Haus. Ganz besonders wo sie es so leicht hatte in das Haus hinein zu kommen. Sie brauchte die Tür nur aufmachen und da liegen sollche Schätze? ist denn noch keiner auf die Idee gekommen das zu klauen? Wenn es so leicht ist rein zu kommen. Darüber warum die ursprünglichen Beszitzer das Zeug nicht mitgenommen haben, will ich jetzt keine Vermutungen anstellen. Ich bin da mehr für die Teorie der Diebe. Im Dorf werden die beiden Schwestern sicher nicht die einzigen Armen sein und das da lässt sich doch sicher gut verkaufen oder?
Marabella stockte der Atem. Sie hatte furchtbare Angst vor dem, was sie vielleicht sehen würde.
Um hier noch mehr Spannung reinzubringen, bau die Gedanken aus. Wovor hat sie Angst, was sieht sie schon quasi vor sich. Dann erst lass sie um den Spalt sehen. Dann zitter ich mit ihr mit...
Marabella stand nun direkt hinter ihm und sie wollte gerade den Arm heben als sie hinter ihm Tanie sah.
Sicher das die Kleine hinter ihm steht. Marabella steht doch hinter ihm. Ich hatte eher den Eindruck das er mit der Kleinen redet und sie demzuvolle vor ihm irgendwo liegen muss. Vielleicht meintest du auch einfach das marabella an ihm vorbei sieht und ihre Schwester erkennen kann, aber das kommt aus dem was du geschrieben hast nicht heraus.
Ansonsten hat mir die Wortwahl hier sehr gefallen:
Sie wurden leer, als sie ihn mit dem Holzstück an der Schläfe traf.
Bisher verstehst du es gut, deine Spannung aufrecht zu erhalten. Kompliment. Auch wenn sich zwischen drin der ein oder andere Logikfehler einschleicht.
Zum nächsten Teil:
Er musste sie unbedingt finden.
Marabella.
Ok, das war jetzt wirklich eine Überraschung. Ich hätte eher gedacht, dass er die Kleine gesucht hat. Was mich dabei allerdings wundert ist, er erinnert sich kaum daran was passiert ist, aber er weiß das es Marabella war, die da vor ihm stand, obwohl er nicht mal wusste, dass er von ihr niedergeschlagen wurde? Irgendwie klingt das nicht sonderlich logisch.
Ansonsten verstehst du es Perspeltivenwechsel sinnvoll einzusetzten. Durch das Hin- und Her bekommt man beide Seiten aufgezeigt und die "Diebesbande" (die ich nicht mal für eine halte) wird dadurch nicht als nur "böse" dargestellt. Das gefällt mir schon mal sehr gut.
Nächster Teil:
Den finde ich für das was du in ihm beschreibst, viel zu kurz. Du hast da so viele Möglichkeiten Spannung aufzubauen und tust es nicht. Punkt nummer eins der dem Teil auf jeden Fall fehlt, besonders mit dieser Tatsache:
Sie waren solange gerannt, bis Tanies Füße angefangen hatten zu bluten. Erst dann hatte sich Marabella getraut, Rast zu machen.
Wo bleibt hier das Geheul und Gejammere der kleinen Schwester, die nicht mehr weiter laufen will? Ich hab zwar keine genaue Vorstellung davon, wie alt sie ist, aber ihrer Sprache am Anfang nach zu Urteilen nicht alt genug, um sich darüber nicht zu beschweren. Es würde auch die Beziehung der beiden Schwestern näher beläuschten, wenn du das ausbaust. Immerhin ist es auch interessant zu lesen wie Marabella mit diesem Geheul und dem Protest umgeht.
Den Weg, den sie zurück gehen solltest du dafür nutzen, dass sich Marabella ausmalt, wie es in ihrem Dorf inzwischen aussieht. (Du verwendest da im übrigen wieder Dort. Du solltest dich echt entscheiden, dass hat mich kurzzeitig durcheinander gebracht, weil ich dachte sie will in ein anderes Dorf, weil sie ja aus einer Stadt kommt?) Es wäre auf jeden Fall spannend, dann mit ihr und diesen Gedanken ihr Dorf hinter den Ästen zu sehen.
Der Wind trieb ihre Tränen über das in Flammen stehende Dorf.
Viel zu kurz, für das was sie sehen sollte. Ich möchte das Dorf auch sehen als Leser, ich möchte auch die Reaktion der Schwester an der Hand Marabellas erleben dürfen. Nichts davon schreibst du. Sicher der Sazt klingt schön, aber für mehr ist er nicht gut...
So nächster Teil:
sattelte er ein Pferd, um zum Treffpunkt zu reiten.
Ich würde hier anstatt irgend ein Pferd. Sein Pferd schreiben. Er wird ja wohl ein eigenes Pferd haben oder?
Im Schatten des Felsens wuchsen Wildblumen. Dahinter war ein Wald.
Es ist dunkel, bist du dir sicher das er die Wildblumen sehen kann, dass sie ihm überhaupt auffallen? Du zerstörst damit ein bisschen die düstere Stimmung, die du dir zuvor aufgebaut hast.
Seine Beine zuckten leicht und er sank zu Boden.
Wie geht das denn, er stitzt doch noch auf dem Pferd, du hast ihn nicht absteigen lassen. Das solltest du etwas näher beschreiben, das Absteigen, besonders weil er später wieder aufsteigt^^.
Dort, wo sie gestanden hatten, wuchs eine goldene Wildblume aus der Erde.
Ich bin immer noch dafür das es dunkel ist. Damit man die Blume sehen kann, würde ich an deiner Stelle erwähnen das der Mond sie anstrahlt oder das sie aus sich selbst heraus läuschtet...
So das zur Seite zwei. So langsam häufen sich ein paar Logikfehler und du hast das seltsame Talent alles viel zu kurz fassen zu wollen. Durch die fehlende Beschreibung wie die mit den beiden Mädchen lässt du viel Spannung aussen vor und auch viel Platz weg wo man deine Charakter kennenlernen kann. Würdest du zum Beispiel dir die Zeit nehmen, das die beiden Mädchen halt machen, die kleine sich beschwert und Marabella sie beschwichtigt und ihr gut zureden kann doch weiter mit ihr zu laufen, würde man sie beide viel lieber gewinnen und ihre Geschichte mit mehr Herz verfolgen, falls du verstehst was ich meine^^.
Fortsetzung folgt...
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
So nächste Seiten^^,
(Du brauchst wirklich ein Inhaltsverzeichniss o.o damit man sich nicht durch die ganzen Kommis wühlen muss. Das schreckt sicher deine Leser ab, die neu in die Geschichte einsteigen wollen.)
Ich muss das jetzt mal alles zusammen aufführen. Warum nimmst du etwas vorweg und deiner Story die Spannung? Das erweckt den anschein, als wenn du schnell in der Geschichte voran kommen willst. Ich würde den ersten Absatz streichen. Damit bleibt für den Leser eine spannende Frage. Werden sie es bis zum Vater schaffen? Die Spannung würde ich nicht wegnehmen, damit nur noch bleibt, wie kamen sie zum Vater.
Punkt nummer zwei. Ich will das Gespräch mitverfolgen. Das ist wieder ein Punkt wo du dem Leser die beiden Mädchen näher bringen kannst und auch solltest. Lass sie miteinander sprechen, beratschlagen, wie es nun weiter gehen soll.
Ab hier sind sie dann auch schon beim Vater. Ich musste den Satz zwei mal lesen um zu verstehen das sie nicht mehr dasitzen und sich beraten wie es weiter geht. Das alles geht viel zu schnell. Wo bleibt der spanndene Weg, der drei Tagesritte dauert? Was ist den beiden da alles passiert? Wie haben sie den Weg ohne Lebensmittel überstanden? Sind sie in der Zeit noch enger zusammen geworden? Keine Ahnung, es ist schon vorbei, bevor es begonnen hat. Vielleicht erscheint dir das beim Schreiben ja zu langweilig, sollche Kapitel kenn ich auch, aber es ist ungeheuer spannend zu lesen^^. Weil man eben dadurch die beiden Charakter erst wirklich kennen lernt. Von der kleinen weiß ich zum Beispiel noch gar nichts. Sie redet nicht und sie reagiert nicht. Es ist bald wie ein lästiges Anhängesel an Marabellas Hand, das einfach mitgeschliffen wird und keinen eigenen Charakter hat.
Der neue Teil macht es da nicht wirklich besser, er ist sogar noch verwirrender, weil ich zwischenzeitlich nun gar nicht wusste. Sind sie noch im Dorf, schon auf dem Weg, oder beim Vater angekommen. Gib doch dem ganzen Teil des Weges ein eigenes Kapitel. Bau das aus und gib den beiden Mädchen damit die Möglichkeit sich vorzustellen... quasi..
Auch frag ich mich ob das alles noch das erste Kapitel ist. Da passiert so viel o.o... Gut solls auch geben aber ich denke du gehst deine Geschichte zu schnell an. Gönn ihr Zeit um sich zu entwickeln.
So nächster Teil:
(mal ein längerer O.o, wie kommt das denn^^?)
Ziemlich seltsame Drohung. Ich glaub ihm nicht das er jetzt aufs Pferd steigt und drei Tage reitet um da ne Antwort zu bekommen.
Klar doch... Ich muss gestehen, das ich Marabellas Gedanken hier nicht mal im Ansatz nachvollziehen kann. Ich finde ihn auch nicht passend für ihren Charakter, denn du mir bisher aufgezeigt hast. Sie ist doch keine Kriegerin und denkt wie ein? Das passt so gar nicht.
Die Antwort des Vaters finde ich genau so unpassend. Viel zu lang und ... ja in erster Linie viel zu lang und mir fehlen Worte darin wie:
Was redest du für einen Unsinn
und Du bist lebend hier angekommen mit deiner Schwester. Das ist das wichtigste.
Ich glaube nicht das ein Vater, der seine Kinder hätte verlieren können, erst mal eine Predigt über Recht und Unrecht und über selbstbewustsein hält. Der ist erst mal viel geschockt dazu und dann erleichtert. Genauso mag ich seinen Schlussatz nicht. Etwas wie komm endlich her ich will dich drücken fände ich passender. Aber es ist und bleibt dein Charakter auch wenn ich die Reaktion von beiden nicht mal im Ansatz nachvollziehen kann und sie mir deswegen ziemlich unrealistich und unlogisch erscheinen.
Die Aussage finde ich genau so blöd. Sie hat nach gesundem Menschenverstand gehandelt. Schwester packen und weg. Und wieder kommen wenn alles vorbei ist um zu sehen was man vielleicht noch retten kann und dann zum Vater. Wo hat sie da denn nur die Angst getrieben?
Wo hat sie denn einen Fehler begangen? Ich hab das Gefühl der Vater soll besonders weiße rüberkommen. Klingt aber eher altklug und gar nicht weiße. Gefühlskalt und erhaben über alles. Keine Ahnung ob der so rüber kommen soll, aber symphatisch machst du ihn damit nicht.
Ich frag mich immer noch, welche Schuld du hier meinst? Sie ist keine Kriegerin die das Dorf beschützen musste sondern nur ein "Zimmermädchen"?
Ja, oder gleich selber mitkommen...^^
Ja super, aber dann zwischen drin mal Stadt dazu sagen^^ lach und sich ganze Menschenmassen durch die Straßen wälzen lassen. Also an deiner Logik musst du dringend etwas verbessern.
Ich muss gestehen, dass mir auch deine Bande etwas unlogisch aufgebaut ist, bzw. mir der Chef fehlt. Ich könnte mir vorstellen das Laurin das ist, aber es wird nicht deutlich genug. Aber eine Bande braucht einen Chef.
Das dazu. Auch finde ich es wieder nicht lebendig genug. Ich würde den Gesprächen gerne zuhören können und hoffe jetzt, dass ich zumindest die Ansprache Laurins mitverfolgen darf.
Bei der Überarbeitung finde ichs jetzt auch nicht besser als vorher und irgendwie ist das voll störend das es zwischen drin wieder auftaucht und ich als neuer Leser quasi immer erst das alte Lese und dann kommt irgendwann zwischen drin was überarbeitetes. Du hättest es doch auch in den alten Post editieren können oder eben ein Inhaltsverzeichnis für das ich immer mehr plediere^^.
Fortsetzung folgt...
(Du brauchst wirklich ein Inhaltsverzeichniss o.o damit man sich nicht durch die ganzen Kommis wühlen muss. Das schreckt sicher deine Leser ab, die neu in die Geschichte einsteigen wollen.)
Wenn man einen Menschen lange nicht mehr gesehen hat, ist es oft so, als ob man ihn nie gekannt hätte.
Genauso ging es Marabella, als sie in das Gesicht ihres Vaters sah.
Ein Gesicht mit Tiefen Falten und von Tränen erfüllten Augen, als er sie ihn seine Arme schloss.
Mit dem anderen Arm hatte er Tanie an sich gedrückt, die leise an seinem Bauch weinte.
Am Morgen nach dem Überfall hatten sich Marabella und Tanie überlegt, wie es jetzt weiter gehen könnte.
Was sollten sie jetzt tun?
Ohne mit der Wimper zu zucken hatte Tanie gesagt, dass sie zu ihrem Vater gehen mussten. Marabella war erstaunt gewesen, über den Vorschlag, obwohl er doch ganz logisch war.
Ihr Vater war der einzige, zu dem sie gehen könnten.
Aber warum hatte sie nicht daran gedacht?
Ich muss das jetzt mal alles zusammen aufführen. Warum nimmst du etwas vorweg und deiner Story die Spannung? Das erweckt den anschein, als wenn du schnell in der Geschichte voran kommen willst. Ich würde den ersten Absatz streichen. Damit bleibt für den Leser eine spannende Frage. Werden sie es bis zum Vater schaffen? Die Spannung würde ich nicht wegnehmen, damit nur noch bleibt, wie kamen sie zum Vater.
Punkt nummer zwei. Ich will das Gespräch mitverfolgen. Das ist wieder ein Punkt wo du dem Leser die beiden Mädchen näher bringen kannst und auch solltest. Lass sie miteinander sprechen, beratschlagen, wie es nun weiter gehen soll.
Nun, als sie an ihn gedrückt stand und den Geruch von vergammelten Fisch roch, fiel Marabella ein, was es war.
Ab hier sind sie dann auch schon beim Vater. Ich musste den Satz zwei mal lesen um zu verstehen das sie nicht mehr dasitzen und sich beraten wie es weiter geht. Das alles geht viel zu schnell. Wo bleibt der spanndene Weg, der drei Tagesritte dauert? Was ist den beiden da alles passiert? Wie haben sie den Weg ohne Lebensmittel überstanden? Sind sie in der Zeit noch enger zusammen geworden? Keine Ahnung, es ist schon vorbei, bevor es begonnen hat. Vielleicht erscheint dir das beim Schreiben ja zu langweilig, sollche Kapitel kenn ich auch, aber es ist ungeheuer spannend zu lesen^^. Weil man eben dadurch die beiden Charakter erst wirklich kennen lernt. Von der kleinen weiß ich zum Beispiel noch gar nichts. Sie redet nicht und sie reagiert nicht. Es ist bald wie ein lästiges Anhängesel an Marabellas Hand, das einfach mitgeschliffen wird und keinen eigenen Charakter hat.
Der neue Teil macht es da nicht wirklich besser, er ist sogar noch verwirrender, weil ich zwischenzeitlich nun gar nicht wusste. Sind sie noch im Dorf, schon auf dem Weg, oder beim Vater angekommen. Gib doch dem ganzen Teil des Weges ein eigenes Kapitel. Bau das aus und gib den beiden Mädchen damit die Möglichkeit sich vorzustellen... quasi..
Auch frag ich mich ob das alles noch das erste Kapitel ist. Da passiert so viel o.o... Gut solls auch geben aber ich denke du gehst deine Geschichte zu schnell an. Gönn ihr Zeit um sich zu entwickeln.
So nächster Teil:
(mal ein längerer O.o, wie kommt das denn^^?)
„Was ist passiert? Wenn ihr es mir nicht sagt, werde ich zu unserem Dorf gehen.“
Ziemlich seltsame Drohung. Ich glaub ihm nicht das er jetzt aufs Pferd steigt und drei Tage reitet um da ne Antwort zu bekommen.
„Ich habe zugelassen, dass unser Dorf zerstört wird. Ich habe es nicht verdient, dass du meine Tränen trocknest.“
Klar doch... Ich muss gestehen, das ich Marabellas Gedanken hier nicht mal im Ansatz nachvollziehen kann. Ich finde ihn auch nicht passend für ihren Charakter, denn du mir bisher aufgezeigt hast. Sie ist doch keine Kriegerin und denkt wie ein? Das passt so gar nicht.
Die Antwort des Vaters finde ich genau so unpassend. Viel zu lang und ... ja in erster Linie viel zu lang und mir fehlen Worte darin wie:
Was redest du für einen Unsinn
und Du bist lebend hier angekommen mit deiner Schwester. Das ist das wichtigste.
Ich glaube nicht das ein Vater, der seine Kinder hätte verlieren können, erst mal eine Predigt über Recht und Unrecht und über selbstbewustsein hält. Der ist erst mal viel geschockt dazu und dann erleichtert. Genauso mag ich seinen Schlussatz nicht. Etwas wie komm endlich her ich will dich drücken fände ich passender. Aber es ist und bleibt dein Charakter auch wenn ich die Reaktion von beiden nicht mal im Ansatz nachvollziehen kann und sie mir deswegen ziemlich unrealistich und unlogisch erscheinen.
Angst hatte sie getrieben und nicht ihr gesunder Menschenverstand
Die Aussage finde ich genau so blöd. Sie hat nach gesundem Menschenverstand gehandelt. Schwester packen und weg. Und wieder kommen wenn alles vorbei ist um zu sehen was man vielleicht noch retten kann und dann zum Vater. Wo hat sie da denn nur die Angst getrieben?
Jeder begeht mal Fehler.
Wo hat sie denn einen Fehler begangen? Ich hab das Gefühl der Vater soll besonders weiße rüberkommen. Klingt aber eher altklug und gar nicht weiße. Gefühlskalt und erhaben über alles. Keine Ahnung ob der so rüber kommen soll, aber symphatisch machst du ihn damit nicht.
Durch ihn war ihre Schuld verschwunden
Ich frag mich immer noch, welche Schuld du hier meinst? Sie ist keine Kriegerin die das Dorf beschützen musste sondern nur ein "Zimmermädchen"?
um ihn waren und ihm einen Bewacher mitschickten.
Ja, oder gleich selber mitkommen...^^
Außerdem war dieses Dorf sehr klein gewesen.
Ja super, aber dann zwischen drin mal Stadt dazu sagen^^ lach und sich ganze Menschenmassen durch die Straßen wälzen lassen. Also an deiner Logik musst du dringend etwas verbessern.
Alle warteten, gespannt was er sagen wollte.
Ich muss gestehen, dass mir auch deine Bande etwas unlogisch aufgebaut ist, bzw. mir der Chef fehlt. Ich könnte mir vorstellen das Laurin das ist, aber es wird nicht deutlich genug. Aber eine Bande braucht einen Chef.
Das dazu. Auch finde ich es wieder nicht lebendig genug. Ich würde den Gesprächen gerne zuhören können und hoffe jetzt, dass ich zumindest die Ansprache Laurins mitverfolgen darf.
Bei der Überarbeitung finde ichs jetzt auch nicht besser als vorher und irgendwie ist das voll störend das es zwischen drin wieder auftaucht und ich als neuer Leser quasi immer erst das alte Lese und dann kommt irgendwann zwischen drin was überarbeitetes. Du hättest es doch auch in den alten Post editieren können oder eben ein Inhaltsverzeichnis für das ich immer mehr plediere^^.
Fortsetzung folgt...
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Zum Gespräch der Bande:
Mh... mh... kann es sein das das ne demokratische Bande ist, so mit abstimmen?
Das hört sich bis dahin ein bisschen nach Kindergarten an.. Sorry, will dich damit nicht beleidigen, aber für eine Bande die ein Dorf abfackelt sind die viel zu freundlich, auch untereinander. Ich plediere immer noch für einen Anführer, der dort das sagen hat und die Meute mit rauen Worten zur Ruhe zwingt. Noch mal, die haben ein Dorf abgefackelt. Damit meine ich jetzt nicht mal das ich es schlecht finde das Laurin Gewissensbisse hat. Das gefällt mir sogar. Nur erst will der Clan weiter machen und nur weil Laurin sagt, ach ich war dumm und jetzt hab ich ein schleches Gewissen sagen alle ja ok gut ich hab auch ein schlechtes Gewissen hören wir auf?
Und die haben ein ganzes Dorf dem Erdboden gleich gemacht... Das ist irgendwie lächerlich...
Wie alt ist Laurin eigentlich? Er kommt mir wie ein kleiner Junger rüber O.o... Nur mal so am Rande fragen wollte.
Warum wartet er keine Antwort ab?
Auch das Gespräch der Beiden ist mir zu banal, genau wie das Leben der Bande. Das sie Saufen und dann wieder rumliegen mein ich noch nicht mal. (auch wenn ich mich frage, wann die mal Alkoholnachschub kaufen...) Aber alles ist so Hintergrundslos. Als wenn du selbst noch nicht wüsstest wie die Struktur der Bande sein sollte. Auch die Freundschaft der beiden ist noch ziemlich leer. Lass sie sich doch ein bisschen erinnern oder gib ab und an mal einen Anhaltspunkt was sie berbindet. Könnte man super ins Gespräch einbauen:
"Was ist aus dem Freund geworden der mir immer zur Seite stand und mich damals aus dem Hinterhalt gerettet hat..."
Nur mal so als Beispiel. Gib deinen Charaktern auch hier die Chance sich vorzustellen... Gib ihnen eine Vergangenheit, die auch für den Leser fühlbar wird.
Nächster Teil:
Das hört sich so an, als wenn sie stehen bleiben würde und ihm nicht nachgeht... Das solltest du ausbessern.
Ansonsten finde ich den Teil in der Stadt um einiges besser als die anderen davor. Er scheint mir mehr durchdacht zu sein. Du erklärst über ihre Gedanken sehr gut, was in der Stadt vor sich geht und wie die Verhältnise sind. Auch das mit den Stadtwachen und ihrer Aufgabe finde ich klasse umgesetzt. Wie gesagt der Teil wirkt wirklich durchdachter. Auch das sie sich nicht auskennt und ihr Vater darauf achtet das sie in seiner Nähe bleibt oder er in ihrer, finde ich sehr lebensnah. Warum nicht immer so?
Wie kann sie da ihrem Vater folgen? Ich würde sie an die Hand nehmen lassen. Weil wenn sie sonst nichts erkennen kann, wie dann aber die Frau und ihren Vater?
Warum? Was sorgt denn für Licht?
Mal abgesehen von den kleinen Logikfehlern ist auch der Teil noch sehr gut^^. Du setzt spannend fort. Das muss man dir lassen auch wenn du viel auslässt. Die beiden letzten Teile sind dir besser gelungen. Ich denke bis dahin hast du schon etwas dazugelernt gehabt oder?
So ich sag dann mal feierlich fertig^^...
Hab meinen Teil erfüllt. Ich hoffe ich konnte dir mit meiner Kritik ein bisschen weietr helfen und du nimmst sie mir nicht übel.
mfg. Enrico
Mh... mh... kann es sein das das ne demokratische Bande ist, so mit abstimmen?
Das hört sich bis dahin ein bisschen nach Kindergarten an.. Sorry, will dich damit nicht beleidigen, aber für eine Bande die ein Dorf abfackelt sind die viel zu freundlich, auch untereinander. Ich plediere immer noch für einen Anführer, der dort das sagen hat und die Meute mit rauen Worten zur Ruhe zwingt. Noch mal, die haben ein Dorf abgefackelt. Damit meine ich jetzt nicht mal das ich es schlecht finde das Laurin Gewissensbisse hat. Das gefällt mir sogar. Nur erst will der Clan weiter machen und nur weil Laurin sagt, ach ich war dumm und jetzt hab ich ein schleches Gewissen sagen alle ja ok gut ich hab auch ein schlechtes Gewissen hören wir auf?
Und die haben ein ganzes Dorf dem Erdboden gleich gemacht... Das ist irgendwie lächerlich...
Wie alt ist Laurin eigentlich? Er kommt mir wie ein kleiner Junger rüber O.o... Nur mal so am Rande fragen wollte.
meinen alten Freund geworden ist.“
Mit diesen Worten drehte er sich um und ging in sein Zelt zurück - sodass Laurin allein am Feuer zurückblieb.
Warum wartet er keine Antwort ab?
Auch das Gespräch der Beiden ist mir zu banal, genau wie das Leben der Bande. Das sie Saufen und dann wieder rumliegen mein ich noch nicht mal. (auch wenn ich mich frage, wann die mal Alkoholnachschub kaufen...) Aber alles ist so Hintergrundslos. Als wenn du selbst noch nicht wüsstest wie die Struktur der Bande sein sollte. Auch die Freundschaft der beiden ist noch ziemlich leer. Lass sie sich doch ein bisschen erinnern oder gib ab und an mal einen Anhaltspunkt was sie berbindet. Könnte man super ins Gespräch einbauen:
"Was ist aus dem Freund geworden der mir immer zur Seite stand und mich damals aus dem Hinterhalt gerettet hat..."
Nur mal so als Beispiel. Gib deinen Charaktern auch hier die Chance sich vorzustellen... Gib ihnen eine Vergangenheit, die auch für den Leser fühlbar wird.
Nächster Teil:
Er nickte ein zweites Mal und setzte seinen weg fort. Marabella sah ihm stirnrunzelnd nach
Das hört sich so an, als wenn sie stehen bleiben würde und ihm nicht nachgeht... Das solltest du ausbessern.
Ansonsten finde ich den Teil in der Stadt um einiges besser als die anderen davor. Er scheint mir mehr durchdacht zu sein. Du erklärst über ihre Gedanken sehr gut, was in der Stadt vor sich geht und wie die Verhältnise sind. Auch das mit den Stadtwachen und ihrer Aufgabe finde ich klasse umgesetzt. Wie gesagt der Teil wirkt wirklich durchdachter. Auch das sie sich nicht auskennt und ihr Vater darauf achtet das sie in seiner Nähe bleibt oder er in ihrer, finde ich sehr lebensnah. Warum nicht immer so?
Sie glaubte, Schritte hinter sich zu hören und drehte sich um, aber so sehr sich Marabella anstrengte, die Dunkelheit war ein undurchdringliches, schwarzes Nichts.
Wie kann sie da ihrem Vater folgen? Ich würde sie an die Hand nehmen lassen. Weil wenn sie sonst nichts erkennen kann, wie dann aber die Frau und ihren Vater?
Hier war es nicht mehr so dunkel
Warum? Was sorgt denn für Licht?
Mal abgesehen von den kleinen Logikfehlern ist auch der Teil noch sehr gut^^. Du setzt spannend fort. Das muss man dir lassen auch wenn du viel auslässt. Die beiden letzten Teile sind dir besser gelungen. Ich denke bis dahin hast du schon etwas dazugelernt gehabt oder?
So ich sag dann mal feierlich fertig^^...
Hab meinen Teil erfüllt. Ich hoffe ich konnte dir mit meiner Kritik ein bisschen weietr helfen und du nimmst sie mir nicht übel.
mfg. Enrico
Re: Schmetterlingshauch - Letzter Beitrag: Kapitel 5 Teil 4, Am 28 Juni
Hallo, Rabea!
So, ich habe jetzt auch weitergelesen.
Wow ... es wird immer spannender und interessanter.
Ich bin schon richtig neugierig, was Marabella wohl erwarten mag. O.o
Ein paar kleine Fehlerchen sind in dem Text allerdings drin.
wieder
links
Quietschen
wieder
Ansonsten: Supi! Schöner Schreibstil!
LG
Angie
So, ich habe jetzt auch weitergelesen.
Wow ... es wird immer spannender und interessanter.
Ich bin schon richtig neugierig, was Marabella wohl erwarten mag. O.o
Ein paar kleine Fehlerchen sind in dem Text allerdings drin.
Marabella dagegen stolperte immer wider über ihre Füße.
wieder
Verwirrt machte sie ein paar Schritte nach Links.
links
Mit einem quietschen öffnete sich die Tür.
Quietschen
Wo ist er eigentlich wider?
wieder
Ansonsten: Supi! Schöner Schreibstil!
LG
Angie


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