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Elysium # Buch Eins: Wanted

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Elysium # Buch Eins: Wanted

Beitrag von Baltimore am So 18 Jul 2010, 17:57




Normale Formatierungs-Version:
Spoiler:


Prolog
Egal, was ich tue, es will mir nicht gelingen, ihn aus meinen Gedanken zu verbannen. Ich bin nicht für ihn bestimmt – und fange sogar an, dies zu akzeptieren. Innerlich schreie ich, wenn ich an all die vergangenen Zeiten zurückdenke. Blutjung ist unsere Liebe gewesen, und die Hoffnung in unseren Herzen hatte nicht vorgehabt zu sterben.

Ist es zu viel verlangt, bedingungslos seine Liebe zu verschenken?, frage ich mich Tag für Tag. Jeder Schritt ohne ihn an meiner Seite macht mich blinder und tauber. Er ist mein Augenlicht. Er hat mich zwischen all dem Dunkel nicht verlassen, sondern mich weiter geführt. Er hat mein Herz gehalten. Doch nur bis hier hin - und nicht weiter.

»Irgendwo da draußen«, murmele ich zu mir selbst, »…gibt es jemanden, der auf dich wartet. Jemanden, der dich lieben kann.« Doch der Trost, den mir mein eigener Glaubensschwur schenken soll, bleibt aus. Irgendwann wirst du wieder fühlen können. Irgendwann wird dein Herz wieder lieben. Jemand wird deine Gefühle erwidern. Nur er kann es nicht. Nur er nicht.
Mein Blick wird von all den Erinnerungen getrübt und krampfhaft zieht sich das kalte, verlassene Herz in meiner Brust zusammen. Was ist bloß mit uns geschehen? Wieso hat meine Liebe nicht gereicht?

Egal, wie ich es drehe und wende, immer bin ich die Verliererin. Was wäre passiert, hätten wir es niemals so weit kommen lassen? Was würde nun sein, wenn die Liebe nicht mein Herz gefangen genommen hätte? Würde ich Glück verspüren, anders als in diesem Augenblick? Ich habe nichts Unrechtes getan, denke ich und durchschaue im selben Moment auch schon die Lüge. Wir waren uns nur zu deutlich der Gefahr und des Wahnsinns bewusst.

Doch nun darf es nicht mehr sein. Meine Gefühle müssen verschwinden. Wir haben keine Hoffnungen mehr in uns – uns bleibt nichts anderes übrig, als unsere Seelen aufzugeben. Ich ignoriere das Ziehen in meiner Brust und ordne mir mit den Fingern vorsichtig meine Haare.
»Hör auf zu denken«, murmele ich. »Hör endlich auf zu fühlen.« Doch mein Herz will mir nicht gehorchen – es lebt ein Eigenleben und stößt mich immer tiefer hinab, bis ich auf den Boden schlage und nie wieder aufstehe.





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Re: Elysium # Buch Eins: Wanted

Beitrag von Angoraschka am So 18 Jul 2010, 19:55

Hey Jul,

Ich freue mich, dass du Elysium doch noch (wieder) reinstellst.
Ich fand es damals sehr gut und schade, dass ich nicht weiter lesen konnte.
Zwar kenne ich den Anfang, doch ich werde natürlich trotzdem mitlesen Wink

LG Serina

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Re: Elysium # Buch Eins: Wanted

Beitrag von Baltimore am So 18 Jul 2010, 20:02

Hallo Seri :]

Das ist schön, danke, dass du es auch weiterhin mitverfolgen möchtest ♥
=) Dass ich es damals rausgenommen habe ist schon doof, aber das passiert nicht nochmal Wink

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Re: Elysium # Buch Eins: Wanted

Beitrag von Sunkiss am So 18 Jul 2010, 21:28

Huhu,
ich finde deinen Prolog echt super und finde ihn gar nicht kitschig. (Liegt vielleicht daran, dass ich einen Hang zum kitschigem habe ^^)
Würde mich sehr freuen bald mehr von dir lesen zu können ♥.
LG Sunkiss

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Re: Elysium # Buch Eins: Wanted

Beitrag von Baltimore am So 18 Jul 2010, 23:54

Hey Sunkiss Wink

Danke, freut mich, dass es dir so gut gefällt (:
Na, ich bin eigentlich Kitsch eher abgeneigt, wenn ich es lesen soll, aber beim Schreiben ... keine Ahnung, muss das manchmal auch sein ^^"
Smile


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Re: Elysium # Buch Eins: Wanted

Beitrag von Miyann am Mo 19 Jul 2010, 07:57

Hallo Jul,

ah, Elysium. Schön. Da lese ich natürlich mit. Elysium wollte ich schon immer mal lesen.

Nun ja, kitschig - vielleicht ein bisschen emo. Emo hier im Sinne von emotional, was es ja eigentlich bedeutet. Aber auf jeden Fall super geschrieben, besonders das Ende finde ich toll.

Dann freue ich mich mal auf den nächsten Teil. (:

Liebe Grüße
Marit

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Re: Elysium # Buch Eins: Wanted

Beitrag von Baltimore am Mo 19 Jul 2010, 12:44

Hallo Marit (:

Schön, dass du es gelesen hast, das freut mich Smile
Ja, der Prolog ist sehr ... emotional *lach*
Ich habe ja auch schon überlegt, ihn wegzulassen, aber irgendetwas sträubt sich in mir dagegen.

Danke (: Super, dass du mitlesen möchtest.

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Re: Elysium # Buch Eins: Wanted

Beitrag von Destiny1234 am Mo 26 Jul 2010, 14:18

Hallo Baltimore,

ich hab Elysium schon im Bissforum angefangen zu lesen, aber es war mir dann schon zu weit fortgeschritten. Da hätte ich soviel nachlesen müssen. Deshalb freue ich mich jetzt, dass du es hier nochmal reinstellst und ich von Anfang an dabei sein kann. *gg*

Der Prolog ist zwar sehr emotional, aber auch so mitreißend, dass du deine Leser damit gleich fesselst. Also ich war zumindest schon so weit, dass ich es bedauert habe, dass die Geschichte nicht weitergeht und ich nicht erfahre, was genau passiert ist.

Ich freue mich auf den nächsten Teil und werde auf jeden Fall weiter mitlesen.

GLG Désirée

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Re: Elysium # Buch Eins: Wanted

Beitrag von Baltimore am Mo 26 Jul 2010, 15:38

Spoiler:
Hallo Désirée :]

Oh, ja, bei Bissfan war ich schon ziemlich weit. Na ja.
Freut mich, dass es dir so gut gefällt :3

So, dann geht's auch Mal weiter. Hab mir jetzt wegen des Designs nicht so viel Mühe gemacht wie beim Anfangspost, dazu fehlte mir nach tausenden Versuchen jetzt einfach die Geduld, sry v.v



Kapitel 1.0
Eine andere Welt


1808
Die hölzernen, geteerten Schiffe lagen aufbruchbereit in dem kleinen Hafen. Die meisten Passagiere hatten die Stege schon verlassen und standen winkend auf den Decks. Das erste Schiff war es, das ich auch durch die vielen Massen der Menschen hindurch immer im Auge behielt. Unnachgiebig zerrte ich meine kleine Schwester hinter mir her. Ich hatte nur einen Gedanken im Kopf: Endlich an Bord zu sein und der neuen, noch so unrealen Hoffnung auf ein besseres Leben ein kleines Stückchen näher zu kommen. Ich drängte mich mit einer halbherzig gewisperten Entschuldigung zwischen den Menschen hindurch. Ella weinte leise, doch ich hatte jetzt keine Zeit, Rücksicht auf sie zu nehmen. Vorne am Steg, der an Bord führte, wurden schon die ersten Seile gelöst.
Letzte verabschiedende Rufe erklangen um uns herum. Hier in Cork war ich geboren worden, und der Gedanke Irland verlassen zu müssen bereitete mir ein flaues Gefühl in meinem Magen.
»Halt! Wartet!« In letzter Sekunde konnte ich die beiden Matrosen daran hindern die Stege einzuziehen und gab ihnen die 35 Pfund, die sie für eine Frau und ein Kind verlangten.
Lange hatte ich dafür sparen und jede Menge aufgeben müssen. Wir besaßen nicht mehr, als die restliche Kleidung, die sich in unseren beiden Koffern befand. In dem Großen, den ich trug, steckten meine Garderobe und diverse Habseligkeiten, wie der alte Kamm meiner Mutter, der mich immer an den Duft ihrer Haare erinnerte. In dem kleinen Koffer, den Ella widerwillig zwischen den zierlichen Händen hielt, befanden sich ihre Kleidung und die kleine Puppe, die sie von unserem Vater zu ihrem letzten Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Wir hatten alles Übrige verkauft und setzten jegliche Hoffnungen auf dieses Ticket nach Amerika.
Seit unsere Mutter an einem Fieber gestorben war, hatte ich mich nicht mehr vollständig gefühlt. Es war so, als ob ein wichtiger Teil meines Lebens einfach ausgelöscht worden wäre. Anfangs gab mein Vater sich Mühe, doch hatte es nicht gereicht. Vielleicht war Amerika für Ella und mich endlich das Richtige. Der entscheidende Schritt in ein neues Leben.
»Name?«, fragte uns der bärtige Mann mit den Dokumenten in seinen Händen. Flüchtig betrachtete er uns durch sein Monokel, als ich verlegen knickste.
»Emily und Ella Ní Ceallaigh, Sir«, sagte ich und wartete, bis er es aufgeschrieben hatte und schließlich nickte. Ella und ich eilten als die letzten Passagiere über den Holzsteg auf das Deck des riesigen Schiffes.
Uns bot sich ein unglaublicher Ausblick auf die Altstadt. Viele Menschen verabschiedeten uns; ihre Liebsten und alle anderen Reisenden, die sich auf diesem Schiff ins Paradies befanden. Denn das schien Amerika wahrlich zu sein, nach dem zu urteilen, was ich alles schon darüber gehört hatte. Viele Schiffe hatten hier angelegt, um Passagiere von Irland aus mitzunehmen. Leider war der Preis, den man zahlen musste, hoch. Zu hoch für die hungernde Bevölkerung. Aus diesem Grund gaben wir alles auf, was wir mit dem Wort Heimat verbunden hatten; nur, damit wir genug Geld besaßen, um uns die Überfahrt nach Amerika leisten zu können.

Meine kleine Schwester hörte bei dem Anblick der im schillernden Licht liegenden Stadt auf zu weinen und wischte sich über die tränenverschmierten Wangen. Der Abschied von Irland war für uns der größte Schritt, den wir je getan hatten.
»Leb wohl, Irland«, murmelte ich leise zu dem Ort, an dem wir aufgewachsen waren, und den wir liebten. Momentan verstand Ella noch nicht, wieso wir unser Heimatland verlassen mussten, doch ich wusste, dass es die einzig richtige Entscheidung war.
In meiner Heimat waren wir nur eine der vielen armen Familien gewesen, die nichts mehr hatten um zu überleben. Ich drückte den schmalen Körper meiner Schwester vorsichtig an mich und hauchte ihr einen sanften Kuss auf das blonde Haar, ehe ich mich weiter umsah. Das Schiff erbebte, als die Segel sich entfalteten und den aufkommenden Wind einfingen. Die Menschen auf den Stegen winkten uns zu, während sich die Passagiere an Bord über die Reling lehnten, um noch einen letzten Blick auf ihre Freunde oder Verwandten zu erhaschen und ihnen zuzuwinken.
Langsam bewegte sich das Schiff hinaus aus dem Hafen, fort von den vielen uns vertrauten Menschen. Unsere Heimat wurde vor unseren Augen immer kleiner und verschwamm schließlich zwischen dicken Nebelschwaden. Noch kam es mir unwirklich vor, als wenn ich gleich aus einem zu oft geträumten Traum aufwachen würde. Unaufhörlich hatte ich mir vorgestellt, wie es sein könnte. Ohne Armut, oder wie es wenigstens wäre, noch einen Rest Hoffnung in sich zu spüren. Ich hatte mich auf einem Schiff wie diesem gesehen. Dann Ella, mich und meinen Vater in Amerika. Wir lachten. Es waren nur Träume gewesen. Träume, an die ich jetzt wieder wagte zu glauben. Wenigstens für ein paar Sekunden.
Mit wegen des übereilten Aufbruchs blank liegenden Nerven ließ ich meinen Blick über die Passagiere gleiten. Es befanden sich hunderte von Menschen auf diesem Segelschiff nach Amerika. Ein paar von ihnen kannte ich. So wie William O`Brien und seine Frau Deirdre, oder die fünfköpfige Familie von Liam Mac Bhríde. Sie standen sogar in unserer Nähe. Mir fiel auf, dass es sich bei den Reisenden hauptsächlich um Männer handelte. Nur hier und dort entdeckte ich verstreut ein paar Frauen und noch weniger Kinder. Ich schluckte, weil mir der Gedanke, meine Heimat nun verlassen zu müssen, die Kehle austrocknete, und zog Ella fester an meine Seite, damit sie mir nicht verloren ging. Sie hielt den kleinen Koffer fest an sich gepresst und folgte mir nach ein paar Minuten, die wir schweigend der verschwindenden Küste von Irland gewidmet hatten durch die Luke und eine kleine Treppe hinunter in das Schiffsinnere.
Wir versuchten uns so gut es ging zurechtzufinden. Hier unter dem Deck war alles unglaublich eng und das Schiff war zu groß, um sich einen raschen Überblick verschaffen zu können. Der spärliche Platz bereitete mir ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, das auch auf meine Nervosität zurückzuführen war. Diesem Traum so nahe zu sein, machte meinen Körper schwach und kribbelig. Es roch herb nach Holz und die vielen Stimmen vermischten sich zu einem lauten Gesumm. Da ich selbst nicht besonders groß war, konnte ich aufrecht stehen, ebenso Ella. Doch diejenigen, die ein klein wenig mehr in die Höhe schossen, mussten sich gebückt fortbewegen. Es roch nach Schweiß und vereinzelt sah ich bleiche, mit einem Schweißfilm überzogene Gesichter. Ich zerrte Ella hinter mir her und folgte dem Strom der Menschen zwischen den Schotten entlang. Überall befanden sich enge Kojen, in die vielleicht vier Menschen passten. Doch waren wir so viele Passagiere, dass sich die schmalen, hölzernen Kästen aus Platzmangel schnell mit mehr Personen füllten. Es war nicht einfach, eine Koje für Ella und mich zu finden, doch schließlich hatten wir Glück und Deirdre, die ich noch aus Kindertagen kannte, bot uns an, mit in ihre und Williams Koje zu ziehen. Dadurch, dass ich die beiden recht gut kannte, war ich erleichtert, mit ihnen den Schlafplatz, der gleichzeitig auch der Wohnbereich während der ganzen Schiffsfahrt sein würde, zu teilen. Ich klappte den kleinen Koffer auf und entnahm ihm die graue Decke, die ich extra eingepackt hatte, und die Puppe meiner kleinen Schwester. Ich drückte sie Ella in die Hand, dann schloss ich den Koffer wieder und schob ihn unter die Koje. Vorsichtig tastete ich mich am Holz entlang zur Öffnung. Das Schiff hatte nur wenige, kleine Bullaugen, die so verdreckt waren, dass kaum Licht hindurch drang, weshalb ich Schwierigkeiten hatte in die Koje zu krabbeln, ohne mich zu stoßen und mir blaue Flecke zuzufügen. Als ich es schließlich geschafft hatte, stellte ich erleichtert fest, dass ich aufrecht sitzen konnte, während sich Deirdre und William zusammenkauern mussten, um nicht an die Schotte zu stoßen. Ich griff nach Ella, die hilflos daneben gestanden hatte und nun ebenfalls hereinkrabbelte. Das Schiff mit den vielen Auswanderern im Zwischendeck schaukelte die ganze Zeit umher, bis die Übelkeit eiskalt nach mir griff. Mir brach der Schweiß aus und ich krallte – krampfhaft nach Luft ringend – die Hände in meine Röcke. Ich schmeckte bittere Galle auf meiner Zunge, konnte aber den Brechreiz unterdrücken, bis das Verlangen wieder verschwand und nur der säuerliche Nachgeschmack blieb.
»So eine Schifffahrt ist nicht spaßig«, erinnerte ich mich an die Worte von Bobby McAdams. Mit großen Augen hatte er mir erzählt, wovon ein Matrose ihm berichtet hatte. »Am Anfang soll es die Hölle sein, hat mir der alte Luke erzählt. Und krank werden sie alle!« Ich hatte ihm nicht geglaubt, weil er gern Ammengeschichten verbreitete, wie zum Beispiel von dem Geist meiner Mutter, den er gesehen haben wollte, um uns zu ärgern. Doch nun war ich mir nicht mehr so sicher, was die Geschichte mit dem Schiff anging. Ich drückte mich in eine Ecke der Koje und beobachtete Ella, wie sie ihre Puppe fest an sich presste und stumm Deirdre und William betrachtete, die sich zur Ruhe legten.

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Re: Elysium # Buch Eins: Wanted

Beitrag von Angoraschka am Mo 26 Jul 2010, 19:36

Hey Jul,

Ach die Kleine ist echt süß *.*
Da wird mir schon wieder ganz anders, wenn ich denke, wie es dann weiter geht *schluck* *Tränewegwisch*
Aber wie auch vorher schaffst du es wirklich die Zeit und die ganzen Umstände lebendig darzustellen und Bilder vor meinen Augen entstehen zu lassen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung^^

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Re: Elysium # Buch Eins: Wanted

Beitrag von Pooly am Do 29 Jul 2010, 13:50

Hey Jule!

So, jetzt bin ich auch endlich dazu gekommen, hier wieder einzusteigen. Tut mir total leid, dass es so lange gedauert hat, aber du weißt ja, dass ich zurzeit noch einiges zu tun hab (:

Ach, Elysium. Irgendwie hat mir das im Forum gefehlt. Gehört schon irgendwie mit dazu (:
Der Prolog ist voll schön und auch der Anfang des ersten Kapitels wirklich gut geschrieben und glaubwürdig und echt geschildert. Bis hierhin kenne ich ja alles schon so ziemlich gut, werde aber trotzdem noch mal lesen. Dein Schreibstil ist wirklich schön und leicht, melancholisch und doch nicht abgehoben.
Schön (:

Bin selbstverständlich wieder dabei.


Liebe Grüße
Marie

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