Das Spiel des Windes
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Das Spiel des Windes
Ich wage es
Ich hab schon seit einiger Zeit die Idee etwas Längeres zu schreiben und ich präsentiere - Das Spiel des Windes.
Es sind schon einige Seiten zusammen gekommen, das heißt für Nachschub ist gesorgt
Ja, ich hoffe ich kann euch begeistern und viel Spaß beim Lesen
(Bild folgt ... und ja, mit dem Prolog bin ich nicht ganz so zufrieden, aber mal schaun...)
Das Spiel des Windes
Prolog
„Ich schaff es nicht…“, flüsterte er und sah sie mit seinem schiefen Lächeln an.
Sie strich ihm die schweißnassen Haare aus der Stirn, lautlos rannen die Tränen.
„Nicht weinen.“
Sie versuchte zu lächeln.
„Du schaffst es auch ohne mich.“ Zitternd drückte er ihre Hand.
Sanft hob sie seinen Kopf auf ihren Schoß. Spürte seinen immer schwächer werdenden Atem.
Er schloss seine Augen. „Was geschieht mit mir?“
„Alles wird gut“, sagte sie. „Alles wird gut.“
„Mhm“, murmelte er und sein Atem erstarb.
Unaufhaltsam prasselte der Regen zu Boden, verwischte die Spuren. Er rann ihr Gesicht herab, drang durch ihre Kleiner.
Kälte stieg vom Boden auf.
„Angst?“, fragte eine eisige Stimme.
______________________________
Ich hab schon seit einiger Zeit die Idee etwas Längeres zu schreiben und ich präsentiere - Das Spiel des Windes.
Es sind schon einige Seiten zusammen gekommen, das heißt für Nachschub ist gesorgt
Ja, ich hoffe ich kann euch begeistern und viel Spaß beim Lesen
(Bild folgt ... und ja, mit dem Prolog bin ich nicht ganz so zufrieden, aber mal schaun...)
Das Spiel des Windes
Prolog
„Ich schaff es nicht…“, flüsterte er und sah sie mit seinem schiefen Lächeln an.
Sie strich ihm die schweißnassen Haare aus der Stirn, lautlos rannen die Tränen.
„Nicht weinen.“
Sie versuchte zu lächeln.
„Du schaffst es auch ohne mich.“ Zitternd drückte er ihre Hand.
Sanft hob sie seinen Kopf auf ihren Schoß. Spürte seinen immer schwächer werdenden Atem.
Er schloss seine Augen. „Was geschieht mit mir?“
„Alles wird gut“, sagte sie. „Alles wird gut.“
„Mhm“, murmelte er und sein Atem erstarb.
Unaufhaltsam prasselte der Regen zu Boden, verwischte die Spuren. Er rann ihr Gesicht herab, drang durch ihre Kleiner.
Kälte stieg vom Boden auf.
„Angst?“, fragte eine eisige Stimme.
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Zuletzt von Amira am So 28 Feb 2010, 22:10 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
Re: Das Spiel des Windes
Und es folgt sogleich...
Kapitel 1
Teil 1
Kleine Wellen entstanden, als eine Windböe über den See blies. Das Rauschen der Blätter in den Bäumen erfüllte die Luft und Vogelgezwitscher erklang.
Die Sonne war schon fast hinter dem Horizont verschwunden, nur schwach brach sich das Licht auf der Wasseroberfläche.
Eine Palette an Farben begleitet den Sonneuntergang. Violette Wolken zogen über das Land, das Licht erstrahlte von Lavendel, Kaminrot, Hellgelb, bis hin zu einem zarten Blau.
Sanft wiegte sich das Schilf am Uferrand, die Frösche stimmten ein Konzert an und entfernt erklang das Zirpen der Grillen.
Die Zeit schien stehen geblieben zu sein.
Die Dämmerung zog heran, doch das Mädchen am Uferrand machte keine Anstalten aufzustehen.
Reglos lag sie auf dem Kies, die feuerroten, lockigen Haare wie ein Fächer über ihren Kopf ausgebreitet. Ihre nackten Zehen wurden vom kühlen Wasser des Sees umspült.
Sie stimmte eine Melodie an und blickte ihn den Abendhimmel.
Plötzlich durchbrach ein Pfeifen die Stille.
'Endlich!' Ein Lächeln zauberte sich auf ihr Gesicht.
Sarah setzte sich auf und kniff ihre Augen zusammen.
Wenige Sekunden sah sie eine schwache Silhouette, die über den See schwebte.
Wind kam auf und fuhr durch ihre Locken. „Yemina“, rief sie leise.
Die Umrisse wurden klarer und zeigten ein junges Mädchen. Sie schwebte ohne Eile über das Wasser. Ihr weißes, schlichtes Kleid wirbelte verspielt im Wind und die kurzen, braunen Haare standen wirr nach allen Seiten ab.
Ohne ein Geräusch zu verursachen, landete sie neben Sarah und blickte ihr in die Augen.
Unbehaglich wich das Mädchen dem Blick aus und sah zu Boden. ‚Bin ich so leicht zu durchschauen?’
„Sarah!“, erklangen die ermahnenden Worte des zarten Wesens.
„Yemina?“, gab diese mit einem schwachen Lächeln zurück.
„Hat er wieder…?“, fragte Yemina betrübte und nagelte Sarah mit ihren Blick fest.
„Es … passt schon“, meinte Sarah nach einem kurzen Zögern und wich ihr wieder aus.
Sie grub ihre Finger in den Kies und ließ ihn durch ihre Finger rieseln.
Yemina schwieg weiter und so fuhr Sarah flüsternd fort. „Er ist einfach so. Was soll ich machen? … Ich habe mich bereits damit abgefunden. Ich meine, es läuft nicht immer alles perfekt im Leben und es ist leichter, wenn ich es…“
Eine Pause entstand.
‚Wenn ich es akzeptiere? Das ist es doch was ich sagen will. Einfach akzeptieren. Davon laufen ist immer leichter'
„Wenn ich es akzeptiere“, fuhr Sarah mit fester Stimme fort. Starr richtete sie ihren Blick auf die tanzenden Blätter im Wind und schwor sich, den Tränen nicht nachzugeben.
„Du willst also nichts dagegen unternehmen?“, fragte Yemina.
„Was soll ich groß machen? Soll ich es jemanden erzählen? Wer wird mir glauben?“
Ein einziges großes Fragezeichen spiegelte sich auf dem Gesicht des Mädchens wieder. „So bald ich kann, werde ich ausziehen, aber bis dahin…“
Der letzte Satz schwebte unvollständig in der Luft.
„Es dauert noch Jahre bis du ausziehen kannst“, kam es bitter von Yemina, doch Sarah unterbrach sie unwirsch.
„Hör auf! Bitte, hör auf. Genießen wir das hier, zu zweit. Ich will jetzt nicht daran denken.“
Yemina nickte ergeben, doch beide wussten, dass das Thema noch längst nicht abgeschlossen war.
_____________
Was meint ihr?
(nächster Teil wird länger
)
Edit: Und mein Titel hat mir so gefallen ... *seufz*
Ich weiß es klingt ähnlich wie das Buch von Carlos Ruiz Zafon Der Schatten des Windes.
Vorerst werd ich es aber nicht ändern, passt einfach zu gut
Kapitel 1
Teil 1
Kleine Wellen entstanden, als eine Windböe über den See blies. Das Rauschen der Blätter in den Bäumen erfüllte die Luft und Vogelgezwitscher erklang.
Die Sonne war schon fast hinter dem Horizont verschwunden, nur schwach brach sich das Licht auf der Wasseroberfläche.
Eine Palette an Farben begleitet den Sonneuntergang. Violette Wolken zogen über das Land, das Licht erstrahlte von Lavendel, Kaminrot, Hellgelb, bis hin zu einem zarten Blau.
Sanft wiegte sich das Schilf am Uferrand, die Frösche stimmten ein Konzert an und entfernt erklang das Zirpen der Grillen.
Die Zeit schien stehen geblieben zu sein.
Die Dämmerung zog heran, doch das Mädchen am Uferrand machte keine Anstalten aufzustehen.
Reglos lag sie auf dem Kies, die feuerroten, lockigen Haare wie ein Fächer über ihren Kopf ausgebreitet. Ihre nackten Zehen wurden vom kühlen Wasser des Sees umspült.
Sie stimmte eine Melodie an und blickte ihn den Abendhimmel.
Plötzlich durchbrach ein Pfeifen die Stille.
'Endlich!' Ein Lächeln zauberte sich auf ihr Gesicht.
Sarah setzte sich auf und kniff ihre Augen zusammen.
Wenige Sekunden sah sie eine schwache Silhouette, die über den See schwebte.
Wind kam auf und fuhr durch ihre Locken. „Yemina“, rief sie leise.
Die Umrisse wurden klarer und zeigten ein junges Mädchen. Sie schwebte ohne Eile über das Wasser. Ihr weißes, schlichtes Kleid wirbelte verspielt im Wind und die kurzen, braunen Haare standen wirr nach allen Seiten ab.
Ohne ein Geräusch zu verursachen, landete sie neben Sarah und blickte ihr in die Augen.
Unbehaglich wich das Mädchen dem Blick aus und sah zu Boden. ‚Bin ich so leicht zu durchschauen?’
„Sarah!“, erklangen die ermahnenden Worte des zarten Wesens.
„Yemina?“, gab diese mit einem schwachen Lächeln zurück.
„Hat er wieder…?“, fragte Yemina betrübte und nagelte Sarah mit ihren Blick fest.
„Es … passt schon“, meinte Sarah nach einem kurzen Zögern und wich ihr wieder aus.
Sie grub ihre Finger in den Kies und ließ ihn durch ihre Finger rieseln.
Yemina schwieg weiter und so fuhr Sarah flüsternd fort. „Er ist einfach so. Was soll ich machen? … Ich habe mich bereits damit abgefunden. Ich meine, es läuft nicht immer alles perfekt im Leben und es ist leichter, wenn ich es…“
Eine Pause entstand.
‚Wenn ich es akzeptiere? Das ist es doch was ich sagen will. Einfach akzeptieren. Davon laufen ist immer leichter'
„Wenn ich es akzeptiere“, fuhr Sarah mit fester Stimme fort. Starr richtete sie ihren Blick auf die tanzenden Blätter im Wind und schwor sich, den Tränen nicht nachzugeben.
„Du willst also nichts dagegen unternehmen?“, fragte Yemina.
„Was soll ich groß machen? Soll ich es jemanden erzählen? Wer wird mir glauben?“
Ein einziges großes Fragezeichen spiegelte sich auf dem Gesicht des Mädchens wieder. „So bald ich kann, werde ich ausziehen, aber bis dahin…“
Der letzte Satz schwebte unvollständig in der Luft.
„Es dauert noch Jahre bis du ausziehen kannst“, kam es bitter von Yemina, doch Sarah unterbrach sie unwirsch.
„Hör auf! Bitte, hör auf. Genießen wir das hier, zu zweit. Ich will jetzt nicht daran denken.“
Yemina nickte ergeben, doch beide wussten, dass das Thema noch längst nicht abgeschlossen war.
_____________
Was meint ihr?
(nächster Teil wird länger
Edit: Und mein Titel hat mir so gefallen ... *seufz*
Ich weiß es klingt ähnlich wie das Buch von Carlos Ruiz Zafon Der Schatten des Windes.
Vorerst werd ich es aber nicht ändern, passt einfach zu gut
Zuletzt von Amira am So 09 Mai 2010, 18:35 bearbeitet, insgesamt 7 mal bearbeitet
Re: Das Spiel des Windes
Huhu, Amira ^^
Der Titel klingt schon mal vielversprechend, wie ich finde ^^
Und der Prolog ist auch sehr schön *_*
Er verrät zwar irgendwie gar nichts, aber das auch nur, weil man ja seinen Zusammenhang mit der Handlung nicht kennt ^^
Ich würde nach so einem Prolog auf jeden Fall weiterlesen
glg, Juny
Edit:
Und zum ersten Kapitel
Wow! Die Beschreibungen am Anfang sind wirklich wunderschön *_*
*ganz neidisch* xD
Allerdings passt nach meinem Empfinden das "Langsam" im ersten Satz des zweiten Absatzes nicht so ganz hinein. Mehr ist mir allerdings auch gar nicht aufgefallen und das ist ja auch nur etwas Gefühltes
Ich bin wirklich gespannt, was es mit diesen beiden auf sich hat, wo Yemina so offensichtlich magisch ist ^^
glg, Juny
Der Titel klingt schon mal vielversprechend, wie ich finde ^^
Und der Prolog ist auch sehr schön *_*
Er verrät zwar irgendwie gar nichts, aber das auch nur, weil man ja seinen Zusammenhang mit der Handlung nicht kennt ^^
Ich würde nach so einem Prolog auf jeden Fall weiterlesen
glg, Juny
Edit:
Und zum ersten Kapitel
Wow! Die Beschreibungen am Anfang sind wirklich wunderschön *_*
*ganz neidisch* xD
Allerdings passt nach meinem Empfinden das "Langsam" im ersten Satz des zweiten Absatzes nicht so ganz hinein. Mehr ist mir allerdings auch gar nicht aufgefallen und das ist ja auch nur etwas Gefühltes
Ich bin wirklich gespannt, was es mit diesen beiden auf sich hat, wo Yemina so offensichtlich magisch ist ^^
glg, Juny
Zuletzt von June am So 28 Feb 2010, 19:40 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

Re: Das Spiel des Windes
Oh, schon eine Antwort.
Vielen Dank, freut mich
Ich hoffe dir gefällt es auch weiterhin
Und gut, wenn der Prolog ankommt. *größte Sorge war*
Liebe Grüße Amira
Vielen Dank, freut mich
Ich hoffe dir gefällt es auch weiterhin
Und gut, wenn der Prolog ankommt. *größte Sorge war*
Liebe Grüße Amira
Re: Das Spiel des Windes
Ganz bestimmt 
Hab den Kommi zum ersten Kapitel editiert. Sorry, dass der nur so kurz ist, aber meine Ma hat nebenher genervt ^^"
Hab den Kommi zum ersten Kapitel editiert. Sorry, dass der nur so kurz ist, aber meine Ma hat nebenher genervt ^^"

Re: Das Spiel des Windes
Hey June,
danke fürs lesen
Ja, was es mit Yemina auf sich hat, kommt dann bald...
Freut mich auch, wenn dir der Einstieg gefällt. Ich beginn gerne so, mit der Landschaftsbeschreibung, der Ruhe...
Du hast recht, das langsam ist eigentlich gar nicht nötig.
Liebe Grüße, Amira
danke fürs lesen
Ja, was es mit Yemina auf sich hat, kommt dann bald...
Freut mich auch, wenn dir der Einstieg gefällt. Ich beginn gerne so, mit der Landschaftsbeschreibung, der Ruhe...
Du hast recht, das langsam ist eigentlich gar nicht nötig.
Liebe Grüße, Amira
Re: Das Spiel des Windes
Hey^^,
Ich hab mir deine Geschichte mal vorgeknöpft und was mir aufgefallen ist, schreib ich dir erst mal:
Ich würde hier die Dopplung des Lächelns rausnehmen. Also einmal streichen. Warum nicht einfach:
flüsterte er und lächelte sie schief an.
ihren Schoß
Was mich hier stört ist, dass sie seinen Herzschlag spürt, obwohl nur sein Kopf auf ihrem Schoß ruht. Wie geht denn das? Mal abgesehen davon, das der Herzschlag von einem sterbenden Menschen eh viel zu schwach ist. Da müsste sie schon ihre Hand auf seinem Brustkorb haben und selbst dann dürfte es schwer sein, ihn zu fühlen. Wieso nimmst du nicht eher seine Atemzüge die sie spürt. Um Dramatik aufzubauen, beschreibe am besten noch, wie die Atemzüge schwächer werden.
Damit kann ich nicht viel verbinden, wenn du es einfach nur in den Raum wirfst. Steigt die Kälte jetzt in ihr auf oder erhebt sich Nebel um sie herum? Ich denke du meinst das ihr durch den Regen und die nassen Klamotten einfach nur kalt wird. Vielleicht auch vor Traurigkeit über den Verlust? Dann schreib das doch auch so.
So das erst mal zum Prolog, von den "Fehlern" her. Von der Grundidee des Prologs bin ich persönlich nicht sehr angetan. Er ist mir zu überdarmatisch. Es geht ja sofort mit dem Tod los und der ist dann auch noch fast Emotionslos, weil du weder Gedanken deiner Figuren noch Emotionen preisgibst. Man weiß nicht mal wie die beiden zueinander stehen. Gut letzteres willst du vielleicht auch noch gar nicht verraten wollen. Aber ich bin von der Darmatik nicht gefangen worden. Ich meine klar ist das schlimm wenn jemand stirbt, das allein ist aber noch nicht dramatisch. Erst die Gefühle und Gedanken der Beteiligten macht es wirklich schlimm, genau so wie uns im Leben auch nur die Todesfälle wirklich berühren, von den Menschen, die wir kennen. Du gibst in deinem Prolog aber dem Leser gar nicht die Möglichkeit den Strebenden und den der ihn begleitet kennen zulernen. Demzufolge kann ich auch nicht mit trauern. Ich hoffe ich konnte das jetzt gut genug erklären.. o.o...
Einzig der letzte Satz erzeug ein wenig Spannung, weil man sich nun fragt wer wohl die dritte Person im Bunde ist und ob sie wohl für den Tod verantwortlich ist.
Zum ersten Kapitel:
Der erste Abschnitt ist wunderschön beschrieben. Du verstehst es da mit Worten quasi einen Sonnenuntergang zu zeichnen. Dafür ein großes Lob. Das kann nicht jeder.
Das ging aber schnell. War nicht gerade noch der Sonnenuntergang... o.o Irgendwie fiel es mir schwer jetzt auf Nacht umzuschalten. Wenigstens Abend würde als Wort noch passen und das die Sterne vielleicht erst nur schwach zu sehen sind?
Der Satz ist ganz schön umständlich. Den Sonnenuntergang hast du so schön beschrieben, wo ist die detailreiche Beschreibung geblieben, bei einem sollch außergewöhnlichem Ereignis wie über das Wasser schwebende Personen. Zudem gefällt mir das schien nicht. Es macht keine deutliche Aussage. Schwebt die Person nun über dem Wasser oder tut sie es nicht? Als Autor macht man am besten klare Aussagen, den wer außer weiß was passiert und was nicht?^^
Das die Gestalt schwebt hattest du schon im Satz davor. Lass die Info also weg. Beschreibe einfach das Mädchen. Außerdem warum nur in der Form, nimmt sie sonst noch andere Formen an und woher weiß dein Charakter am Ufer das es, wenn dann die Form wechseln kann? Ich würde die unnötioge Verwirrung vermeiden und einfach schreiben, dass es ein Mädchen ist und gleich die Beschreibung des Mädchens mit ranhängen. Also in etwa so: Das Mädchen kam auf sie zu, sie trug ihre Haare offen.. usw. Ist jetzt nur als Beispiel gedacht^^.
Zwei Sachen, erstens, müsste sie nicht erst Mal über den See geschwebt sein, um neben ihr "Landen" zu können. Du solltest sie wirklich erst auf ihrem Weg durch die Augen deiner Protagonistin begleiten. Gib ihr noch ein paar Gedanken. Wie was will das Wesen? Will es wirklich zu mir? Eben so was. Zum anderen rächt sich hier, dass deine beiden Personen das selbe Geschlecht und noch keinen Namen haben. Es fällt an dieser Stelle extrem schwer zu unterscheiden wer wer ist.
Warum beschreibst du nicht ihre Gedanken? Das fände ich interessant und es würde mir die Möglichkeit geben deine Charkter näher kennen zu lernen.
So das war jetzt das Grobe was mir aufgefallen ist. Wenn ich mir jetzt das ganze Kapitel bisher anschaue, so muss ich sagen hast du viele blumige Worte gefunden, aber was weiß ich bis dahin von deinen Figuren? Mal abgesehen davon, dass eine übers Wasser laufen kann, kann ich sie nicht mal vom Charakter her unterscheiden, weil ich schlicht und ergreifend nichts über sie weiß. Ihr Gespräch ist sicher gewollt rätzelhaft, aber was hab ich als Leser am Anfang einer Geschichte davon, wenn ich nicht erfahren darf, worauf ich mich da überhaupt eingelassen habe. Ich möchte beim Lesen deine Chakter kennen lernen dürfen. Möchte fühlen und sehen was sie fühlen und sehen, um die Geschichte mit ihnen erleben zu können. Das heißt zwar nicht das man alles sofort erklären muss, aber gar nichts zu verraten finde ich nicht sehr geschickt, schon gar nicht am Anfang. Mh das ist gar nicht so leicht zu erklären^^. Ich denke was deiner Geschichte am meisten helfen könnte wäre, wenn du dich für eine Perspektive entscheidest. Also für die Sicht aus einer der beiden Mädchen und sie zwischen durch nachdenken lässt. Die beiden kennen sich, das kannst du den Leser schon wissen lassen noch bevor sie sich unterhalten. Du kannst das Mädchen am Ufer es einfach denken lassen. So was wie:
Ah da war sie wieder. Oder andere Gedanken die darauf hindeuten. Da kannst du sogar schon den Namen einbauen. Genauso geben Gedanken schnell Aufschluss über den Charkter einer Person. Ein feiger Mensch wird anders denken, als ein mutiger. So ich lass das jetzt mal so stehen. Wenn irgendwas unklar war frag mich ruhig noch mal^^ und nimm mir die Kritik bitte nicht übel, aber mit einem gefällt mir gut, wann gehts weiter, ist dir und deiner Geschichte auch nicht wirklich geholfen, oder?
mfg. Enrico
Ich hab mir deine Geschichte mal vorgeknöpft und was mir aufgefallen ist, schreib ich dir erst mal:
flüsterte er und lächelte sie mit seinem schiefen Lächeln an.
Ich würde hier die Dopplung des Lächelns rausnehmen. Also einmal streichen. Warum nicht einfach:
flüsterte er und lächelte sie schief an.
Sanft hob sie seinen Kopf auf ihrem Schoß. Spürte die Schläge seines Herzens.
ihren Schoß
Was mich hier stört ist, dass sie seinen Herzschlag spürt, obwohl nur sein Kopf auf ihrem Schoß ruht. Wie geht denn das? Mal abgesehen davon, das der Herzschlag von einem sterbenden Menschen eh viel zu schwach ist. Da müsste sie schon ihre Hand auf seinem Brustkorb haben und selbst dann dürfte es schwer sein, ihn zu fühlen. Wieso nimmst du nicht eher seine Atemzüge die sie spürt. Um Dramatik aufzubauen, beschreibe am besten noch, wie die Atemzüge schwächer werden.
Kälte stieg auf.
Damit kann ich nicht viel verbinden, wenn du es einfach nur in den Raum wirfst. Steigt die Kälte jetzt in ihr auf oder erhebt sich Nebel um sie herum? Ich denke du meinst das ihr durch den Regen und die nassen Klamotten einfach nur kalt wird. Vielleicht auch vor Traurigkeit über den Verlust? Dann schreib das doch auch so.
So das erst mal zum Prolog, von den "Fehlern" her. Von der Grundidee des Prologs bin ich persönlich nicht sehr angetan. Er ist mir zu überdarmatisch. Es geht ja sofort mit dem Tod los und der ist dann auch noch fast Emotionslos, weil du weder Gedanken deiner Figuren noch Emotionen preisgibst. Man weiß nicht mal wie die beiden zueinander stehen. Gut letzteres willst du vielleicht auch noch gar nicht verraten wollen. Aber ich bin von der Darmatik nicht gefangen worden. Ich meine klar ist das schlimm wenn jemand stirbt, das allein ist aber noch nicht dramatisch. Erst die Gefühle und Gedanken der Beteiligten macht es wirklich schlimm, genau so wie uns im Leben auch nur die Todesfälle wirklich berühren, von den Menschen, die wir kennen. Du gibst in deinem Prolog aber dem Leser gar nicht die Möglichkeit den Strebenden und den der ihn begleitet kennen zulernen. Demzufolge kann ich auch nicht mit trauern. Ich hoffe ich konnte das jetzt gut genug erklären.. o.o...
Einzig der letzte Satz erzeug ein wenig Spannung, weil man sich nun fragt wer wohl die dritte Person im Bunde ist und ob sie wohl für den Tod verantwortlich ist.
Zum ersten Kapitel:
Der erste Abschnitt ist wunderschön beschrieben. Du verstehst es da mit Worten quasi einen Sonnenuntergang zu zeichnen. Dafür ein großes Lob. Das kann nicht jeder.
Sie stimmte eine Melodie an und blickte ihn den Nachthimmel. Abermillionen von Sternen erhellten den Himmel.
Das ging aber schnell. War nicht gerade noch der Sonnenuntergang... o.o Irgendwie fiel es mir schwer jetzt auf Nacht umzuschalten. Wenigstens Abend würde als Wort noch passen und das die Sterne vielleicht erst nur schwach zu sehen sind?
Wenige Sekunden später konnte sie eine schwache Silhouette, die über das Wasser zu schweben schien, ausmachen.
Der Satz ist ganz schön umständlich. Den Sonnenuntergang hast du so schön beschrieben, wo ist die detailreiche Beschreibung geblieben, bei einem sollch außergewöhnlichem Ereignis wie über das Wasser schwebende Personen. Zudem gefällt mir das schien nicht. Es macht keine deutliche Aussage. Schwebt die Person nun über dem Wasser oder tut sie es nicht? Als Autor macht man am besten klare Aussagen, den wer außer weiß was passiert und was nicht?^^
Die Gestalt schwebte in Form eines jungen Mädchens über den See
Das die Gestalt schwebt hattest du schon im Satz davor. Lass die Info also weg. Beschreibe einfach das Mädchen. Außerdem warum nur in der Form, nimmt sie sonst noch andere Formen an und woher weiß dein Charakter am Ufer das es, wenn dann die Form wechseln kann? Ich würde die unnötioge Verwirrung vermeiden und einfach schreiben, dass es ein Mädchen ist und gleich die Beschreibung des Mädchens mit ranhängen. Also in etwa so: Das Mädchen kam auf sie zu, sie trug ihre Haare offen.. usw. Ist jetzt nur als Beispiel gedacht^^.
Ohne ein Geräusch zu verursachen, ließ sie sich neben dem Mädchen nieder und blickte ihr in die Augen.
Unbehaglich wich das Mädchen dem Blick aus und sah zu Boden.
Zwei Sachen, erstens, müsste sie nicht erst Mal über den See geschwebt sein, um neben ihr "Landen" zu können. Du solltest sie wirklich erst auf ihrem Weg durch die Augen deiner Protagonistin begleiten. Gib ihr noch ein paar Gedanken. Wie was will das Wesen? Will es wirklich zu mir? Eben so was. Zum anderen rächt sich hier, dass deine beiden Personen das selbe Geschlecht und noch keinen Namen haben. Es fällt an dieser Stelle extrem schwer zu unterscheiden wer wer ist.
Eine kurze Pause entstand, in dem jeder seinen eigenen Gedanken nach zu hängen schien.
Warum beschreibst du nicht ihre Gedanken? Das fände ich interessant und es würde mir die Möglichkeit geben deine Charkter näher kennen zu lernen.
So das war jetzt das Grobe was mir aufgefallen ist. Wenn ich mir jetzt das ganze Kapitel bisher anschaue, so muss ich sagen hast du viele blumige Worte gefunden, aber was weiß ich bis dahin von deinen Figuren? Mal abgesehen davon, dass eine übers Wasser laufen kann, kann ich sie nicht mal vom Charakter her unterscheiden, weil ich schlicht und ergreifend nichts über sie weiß. Ihr Gespräch ist sicher gewollt rätzelhaft, aber was hab ich als Leser am Anfang einer Geschichte davon, wenn ich nicht erfahren darf, worauf ich mich da überhaupt eingelassen habe. Ich möchte beim Lesen deine Chakter kennen lernen dürfen. Möchte fühlen und sehen was sie fühlen und sehen, um die Geschichte mit ihnen erleben zu können. Das heißt zwar nicht das man alles sofort erklären muss, aber gar nichts zu verraten finde ich nicht sehr geschickt, schon gar nicht am Anfang. Mh das ist gar nicht so leicht zu erklären^^. Ich denke was deiner Geschichte am meisten helfen könnte wäre, wenn du dich für eine Perspektive entscheidest. Also für die Sicht aus einer der beiden Mädchen und sie zwischen durch nachdenken lässt. Die beiden kennen sich, das kannst du den Leser schon wissen lassen noch bevor sie sich unterhalten. Du kannst das Mädchen am Ufer es einfach denken lassen. So was wie:
Ah da war sie wieder. Oder andere Gedanken die darauf hindeuten. Da kannst du sogar schon den Namen einbauen. Genauso geben Gedanken schnell Aufschluss über den Charkter einer Person. Ein feiger Mensch wird anders denken, als ein mutiger. So ich lass das jetzt mal so stehen. Wenn irgendwas unklar war frag mich ruhig noch mal^^ und nimm mir die Kritik bitte nicht übel, aber mit einem gefällt mir gut, wann gehts weiter, ist dir und deiner Geschichte auch nicht wirklich geholfen, oder?
mfg. Enrico
Re: Das Spiel des Windes
Hey 
Ich geh mal Satz für Satz darauf ein.
Stimmt, du hast recht. Werde ich ändern.
Und hier gebe ich dir auch vollkommen recht
Danke, werde ich ausbessern.
Ja, stimmt. Das hier ist etwas unklar. Hat aber nichts mit deinen gennaten Vorschlägen zu tun^^
Jep, ich verstehe was du meinst. Das gleiche Gefühl hatte ich auch, und daher war ich auch nicht richtig zufrieden.
Obwohl ich ewig gerumprobiert habe -.-
Naja, ich bin eh grad am Überlegen ihn überhaupt raus zu nehmen. Schließlich geht es ja auch ohne.
Mal schauen...
Stimmt, wieo ist mir das nicht aufgefallen *kopfschüttel*
Wird geändert, mal schauen wie^^
*nickt* Du hast recht^^
Wieso ich es nicht näher beschreiben habe, war wohl der Grund das sarah es selbst nicht genau sieht und ich mir wohl gedacht hab, das es so vielleicht zu langatmig werden würde...
Stimmt, landen ist hier richtig.
Und ich habe wohl vorher iregdnwie versäumt zu schreiben, das das Mädchen sie schon erwarten hat^^ *seufz*
Zu den Namen ... na, ich weiß nicht. Ich finde nicht das es jetzt so kompliziert ist, da man sowieso gleich die Namen erfährt.
Stimmt, werd ich machen.
Hier bin ich etwas anderer Meinung als du.
Es ist Absicht von mir, das anfangs noch alles unklar erscheint (zu mahl sich vieles in den nächsten Teilen schon klärt
) und ich möste es hier auch gar nicht ändern.
Ich stimme dir aber zu, ich werde mehr Gedanken einbauen. Du hast Recht, das das hier etwas fehlt.
Vielen Dank für deine Mühe und die Kritik.
Ich hoffe sie hat dir wenigstens ein kleines bissen gefallen, obwohl ich schwer glaub das du weiter lesen wirst
Nochmals Danke, ans Ausbessern werd ich mich mal gleich ranmachen.
*nicht mehr motiviert ist*
*seufz* Die Kritik gibt mir zu denken...
Liebe Grüße,
Amira
_______________
Edit: Teil eins ist geändert.
Hoffe es gefällt so mehr...
Ich geh mal Satz für Satz darauf ein.
flüsterte er und lächelte sie mit seinem schiefen Lächeln an.
Ich würde hier die Dopplung des Lächelns rausnehmen. Also einmal streichen. Warum nicht einfach:
flüsterte er und lächelte sie schief an.
Stimmt, du hast recht. Werde ich ändern.
Sanft hob sie seinen Kopf auf ihrem Schoß. Spürte die Schläge seines Herzens.
ihren Schoß
Was mich hier stört ist, dass sie seinen Herzschlag spürt, obwohl nur sein Kopf auf ihrem Schoß ruht. Wie geht denn das? Mal abgesehen davon, das der Herzschlag von einem sterbenden Menschen eh viel zu schwach ist. Da müsste sie schon ihre Hand auf seinem Brustkorb haben und selbst dann dürfte es schwer sein, ihn zu fühlen. Wieso nimmst du nicht eher seine Atemzüge die sie spürt. Um Dramatik aufzubauen, beschreibe am besten noch, wie die Atemzüge schwächer werden.
Und hier gebe ich dir auch vollkommen recht
Danke, werde ich ausbessern.
Kälte stieg auf.
Damit kann ich nicht viel verbinden, wenn du es einfach nur in den Raum wirfst. Steigt die Kälte jetzt in ihr auf oder erhebt sich Nebel um sie herum? Ich denke du meinst das ihr durch den Regen und die nassen Klamotten einfach nur kalt wird. Vielleicht auch vor Traurigkeit über den Verlust? Dann schreib das doch auch so.
Ja, stimmt. Das hier ist etwas unklar. Hat aber nichts mit deinen gennaten Vorschlägen zu tun^^
Von der Grundidee des Prologs bin ich persönlich nicht sehr angetan. Er ist mir zu überdarmatisch. Es geht ja sofort mit dem Tod los und der ist dann auch noch fast Emotionslos, weil du weder Gedanken deiner Figuren noch Emotionen preisgibst. Man weiß nicht mal wie die beiden zueinander stehen. Gut letzteres willst du vielleicht auch noch gar nicht verraten wollen. Aber ich bin von der Darmatik nicht gefangen worden. Ich meine klar ist das schlimm wenn jemand stirbt, das allein ist aber noch nicht dramatisch. Erst die Gefühle und Gedanken der Beteiligten macht es wirklich schlimm, genau so wie uns im Leben auch nur die Todesfälle wirklich berühren, von den Menschen, die wir kennen. Du gibst in deinem Prolog aber dem Leser gar nicht die Möglichkeit den Strebenden und den der ihn begleitet kennen zulernen. Demzufolge kann ich auch nicht mit trauern. Ich hoffe ich konnte das jetzt gut genug erklären.. o.o...
Jep, ich verstehe was du meinst. Das gleiche Gefühl hatte ich auch, und daher war ich auch nicht richtig zufrieden.
Obwohl ich ewig gerumprobiert habe -.-
Naja, ich bin eh grad am Überlegen ihn überhaupt raus zu nehmen. Schließlich geht es ja auch ohne.
Mal schauen...
Sie stimmte eine Melodie an und blickte ihn den Nachthimmel. Abermillionen von Sternen erhellten den Himmel.
Das ging aber schnell. War nicht gerade noch der Sonnenuntergang... o.o Irgendwie fiel es mir schwer jetzt auf Nacht umzuschalten. Wenigstens Abend würde als Wort noch passen und das die Sterne vielleicht erst nur schwach zu sehen sind?
Stimmt, wieo ist mir das nicht aufgefallen *kopfschüttel*
Wird geändert, mal schauen wie^^
Wenige Sekunden später konnte sie eine schwache Silhouette, die über das Wasser zu schweben schien, ausmachen.
Der Satz ist ganz schön umständlich. Den Sonnenuntergang hast du so schön beschrieben, wo ist die detailreiche Beschreibung geblieben, bei einem sollch außergewöhnlichem Ereignis wie über das Wasser schwebende Personen. Zudem gefällt mir das schien nicht. Es macht keine deutliche Aussage. Schwebt die Person nun über dem Wasser oder tut sie es nicht? Als Autor macht man am besten klare Aussagen, den wer außer weiß was passiert und was nicht?^^
*nickt* Du hast recht^^
Wieso ich es nicht näher beschreiben habe, war wohl der Grund das sarah es selbst nicht genau sieht und ich mir wohl gedacht hab, das es so vielleicht zu langatmig werden würde...
Ohne ein Geräusch zu verursachen, ließ sie sich neben dem Mädchen nieder und blickte ihr in die Augen.
Unbehaglich wich das Mädchen dem Blick aus und sah zu Boden.
Zwei Sachen, erstens, müsste sie nicht erst Mal über den See geschwebt sein, um neben ihr "Landen" zu können. Du solltest sie wirklich erst auf ihrem Weg durch die Augen deiner Protagonistin begleiten. Gib ihr noch ein paar Gedanken. Wie was will das Wesen? Will es wirklich zu mir? Eben so was. Zum anderen rächt sich hier, dass deine beiden Personen das selbe Geschlecht und noch keinen Namen haben. Es fällt an dieser Stelle extrem schwer zu unterscheiden wer wer ist.
Stimmt, landen ist hier richtig.
Und ich habe wohl vorher iregdnwie versäumt zu schreiben, das das Mädchen sie schon erwarten hat^^ *seufz*
Zu den Namen ... na, ich weiß nicht. Ich finde nicht das es jetzt so kompliziert ist, da man sowieso gleich die Namen erfährt.
Eine kurze Pause entstand, in dem jeder seinen eigenen Gedanken nach zu hängen schien.
Warum beschreibst du nicht ihre Gedanken? Das fände ich interessant und es würde mir die Möglichkeit geben deine Charkter näher kennen zu lernen.
Stimmt, werd ich machen.
Wenn ich mir jetzt das ganze Kapitel bisher anschaue, so muss ich sagen hast du viele blumige Worte gefunden, aber was weiß ich bis dahin von deinen Figuren? Mal abgesehen davon, dass eine übers Wasser laufen kann, kann ich sie nicht mal vom Charakter her unterscheiden, weil ich schlicht und ergreifend nichts über sie weiß. Ihr Gespräch ist sicher gewollt rätzelhaft, aber was hab ich als Leser am Anfang einer Geschichte davon, wenn ich nicht erfahren darf, worauf ich mich da überhaupt eingelassen habe. Ich möchte beim Lesen deine Chakter kennen lernen dürfen. Möchte fühlen und sehen was sie fühlen und sehen, um die Geschichte mit ihnen erleben zu können. Das heißt zwar nicht das man alles sofort erklären muss, aber gar nichts zu verraten finde ich nicht sehr geschickt, schon gar nicht am Anfang. Mh das ist gar nicht so leicht zu erklären^^. Ich denke was deiner Geschichte am meisten helfen könnte wäre, wenn du dich für eine Perspektive entscheidest. Also für die Sicht aus einer der beiden Mädchen und sie zwischen durch nachdenken lässt. Die beiden kennen sich, das kannst du den Leser schon wissen lassen noch bevor sie sich unterhalten. Du kannst das Mädchen am Ufer es einfach denken lassen. So was wie:
Ah da war sie wieder. Oder andere Gedanken die darauf hindeuten. Da kannst du sogar schon den Namen einbauen. Genauso geben Gedanken schnell Aufschluss über den Charkter einer Person. Ein feiger Mensch wird anders denken, als ein mutiger. So ich lass das jetzt mal so stehen. Wenn irgendwas unklar war frag mich ruhig noch mal^^ und nimm mir die Kritik bitte nicht übel, aber mit einem gefällt mir gut, wann gehts weiter, ist dir und deiner Geschichte auch nicht wirklich geholfen, oder?
Hier bin ich etwas anderer Meinung als du.
Es ist Absicht von mir, das anfangs noch alles unklar erscheint (zu mahl sich vieles in den nächsten Teilen schon klärt
Ich stimme dir aber zu, ich werde mehr Gedanken einbauen. Du hast Recht, das das hier etwas fehlt.
Vielen Dank für deine Mühe und die Kritik.
Ich hoffe sie hat dir wenigstens ein kleines bissen gefallen, obwohl ich schwer glaub das du weiter lesen wirst
Nochmals Danke, ans Ausbessern werd ich mich mal gleich ranmachen.
*nicht mehr motiviert ist*
*seufz* Die Kritik gibt mir zu denken...
Liebe Grüße,
Amira
_______________
Edit: Teil eins ist geändert.
Hoffe es gefällt so mehr...
Re: Das Spiel des Windes
Ich wollte dich damit nicht demotivieren. Das war eigentlich nicht meine Absicht. Aber ich wollte dir gern helfen dich und deinen Schreibstil zu verbessern. Klar gibt es viele Mittel und Wege eine Gesichte zu erzählen und auch gewisse Sachen offen zu lassen. So lange man den Leser damit noch fessel kann. Ich würde gern deine verbesserte Version lesen, wenn du dich doch noch einmal dran gesetzt hast. Mich würde interessieren, was du für Fortschritte gemacht hast. Vielleicht schreibst du mir dann eine PN, damit ich es nicht übersehe?
Re: Das Spiel des Windes
Also der erste Teil wäre jetzt schon geändert.
Fürs erste ...
Nein, nein. Ist doch gut wenn man weiß wie Dinge bessern passen oder welche nicht gut sind.
Aber trotzdem, kann ja niemand abstreiten das Lob schöner ist XD
Liebe Grüße,
Amira
Fürs erste ...
Nein, nein. Ist doch gut wenn man weiß wie Dinge bessern passen oder welche nicht gut sind.
Aber trotzdem, kann ja niemand abstreiten das Lob schöner ist XD
Liebe Grüße,
Amira
Re: Das Spiel des Windes
___________
Prolog hab ich jetzt bis auf die Kleinigkeiten noch stehen gelassen.
Der wird dann als ganzer geändert.
Re: Das Spiel des Windes
Hier kommt...
Kapitel 1
Teil 2
Als mit der Dunkelheit auch die Kälte hinzukam, machte sich Sarah mit Yemina auf den Heimweg.
Hand in Hand schlenderten sie an den blühenden Klatschmohnfelder und Weingärten vorbei. Nach einer Baumgruppe bogen sie ihn eine Schotterstraße ein und folgten ihr bis sie zu einer kleinen Ansammlung von Häusern.
Sarah drückte fest Yeminas Hand, bevor die beiden über das hölzerne Gatter sprangen und sich zu dem langgezogenen Gebäude in der Mitte eines gepflasterten Platzes schlichen.
„Warte hier! Ich schaue nach, ob noch jemand wach ist“, sagte Yemina flüsternd und lief flink und lautlos los.
Mit Schrecken dachte Sarah daran, als sie sich einmal vor der Dunkelheit hinter den Fenstern täuschen ließen und dann von ihrem Vater überrascht wurden.
Sorgfältig verschloss sie die Gedanken und schob sie in die hinterste Ecke ihrer Erinnerungen.
'Darin bin ich schon ziemlich gut', dachte sie sarkastisch und hauchte ihre klammen Finger an.
Kurze Zeit später kam auch schon Yemina und teilte ihr leise mit, dass bereits alle im Bett seien.
Geduckt liefen sie die Hausmauer entlang und mit zitternden Fingern fand Sarah unter einem kleinen Teppich den Schlüssel für die Hintertür. Sie schloss auf und schlich den dunklen Korridor entlang.
Gedämpft drangen das Schnarchen ihres Vaters und der gleichmäßige Atem ihrer Mutter aus einer der Türen.
Sie atmete unmerklich auf und betrat ihr Zimmer. 'Wenn ich erwischt worden wäre...'
Aus der Schublade ihres Schreibtisches kramte sie eine kleine rote Kerze und ein Streichholz hervor. Sie zündete sie an und der schwache Geruch von Waldbeeren erfüllte das Zimmer.
Yemina hatte es sich unterdessen bereits in dem abgenützten, blau-weißen Ohrensessel gemütlich gemacht und summte ein Lied.
Hastig schlüpfte Sarah in ihr Nachthemd und die Wollsocken und nahm drei Bücher aus der alten Kommode aus dunklem Eichenholz.
„Du kannst nicht ohne sie, oder?“, fragte Yemina lächelnd.
Grinsend schüttelte Sarah den Kopf und legte die Bücher auf ihren Nachtisch. Sie warf eine Decke über sich und zog sie sich bis zum Kinn hoch.
„Ist dir nicht kalt?“, fragte Sarah mit klappernden Zähnen, obwohl sie die Antwort bereits wusste.
„Ich friere nicht“, kam als Erklärung.
„Aha“, murmelte Sarah und verdrehte die Augen. „Du Glückliche.“
„Und was ist heute deine Geschichte?“, fragte Yemina nach.
„Hm, ehrlich gesagt kann ich mich nicht ganz entscheiden.“ Sarah kaute auf ihren Lippen und blickte unentschlossen die drei Bücher an.
Sie strich über den abgenützten, grünen Einband eines der Bücher und fuhr mit den Fingern den aufwendig verzierten Rahmen nach. Stellenweise war sogar noch die frühere Vergoldung zu erkennen.
Dann fiel ihr Blick auf den dicken Schmöker, dessen Einband die verschiedensten Wesen zeigte.
Das dritte Buch war deutlich kleiner, als die zwei anderen und mit einem schlichten schwarzen Einband eingebunden. Ein einziger silberner Mond zierte den Rücken des Buches.
„Ich denke es ist die Geschichte über Wolkenflieger“, sagte sie schließlich und hob das schwarze Buch hoch. „Seite 64 muss es gewesen sein“, murmelte sie und schlug es auf der entsprechenden Seite auf.
Sie sog den Geruch des alten, vergilbten Papiers auf und schloss die Augen.
Mit einem warmen Lächeln beobachtet Yemina Sarah.
„Soll ich sie dir vorlesen?“, fragte Sarah sie.
„Ich denke, du solltest jetzt schlafen gehen. Heben wir uns die Geschichte für morgen auf, ja?“
„Du hast Recht“, murmelte Sarah und verstaute die Bücher wieder in der Kommode.
„Das ist doch ziemlich unvorsichtig“, meinte Yemina Stirn runzelnd.
„Unter den Dielen haben mir Ratten den Einband angeknabbert, und bis ich nichts besseres gefunden habe, muss ich sie hier behalten“, sagte Sarah und schlüpfte wieder unter die Decke.
Sie drehte sich zur Seite und beobachtete Yemina. ‚So wenig weiß ich über sie. Woher kommt? Wohin geht sie?’
„Was ist?“, fragte diese nach.
„Ach nichts“, lächelte Sarah und fuhr sie mit der Hand durch die widerspenstigen Haare.
„Schlaf jetzt“, sagte Yemina und wippte leicht mit dem Schaukelstuhl.
„Ja, Mam“, meinte Sarah grinsend und schloss die Augen.
Schon fast im Schlaf murmelte sie, „Wieso schläfst du eigentlich nie, Yemina?“
„Ich brauche nicht zu schlafen“, sagte sie.
„Du Glückliche“, sagte sie leicht lächelnd und war im nächsten Moment auch schon eingeschlafen.
Vorsichtig, um sie nicht aufzuwecken, stand Yemina auf und blies die Kerze aus. Sie öffnete das Fenster und atmete tief die frische Luft ein. Heulend fuhr der Wind in das Zimmer und wirbelte die Vorhänge auf.
Lächelnd breitet Yemina die Hände aus und spürte den Wind. Sanft trug er sie aus dem Fenster, spielte mit ihr und erzählte ihr flüsternd Geschichten.
Wild wurde sie herum gewirbelt.
Hin und her. Und sie wurde immer weniger, löste sich auf, wurde eins mit dem Wind.
Sanft strich eine Windböe über Sarahs schlafendes Gesicht und wirbelte ein Kastanienblatt auf ihr Fensterbrett.
„Yemina“, flüsterte Sarah im Schlaf und strich sich über die Wange.
_______________
Ich hoffe es hat gefallen
Kapitel 1
Teil 2
Als mit der Dunkelheit auch die Kälte hinzukam, machte sich Sarah mit Yemina auf den Heimweg.
Hand in Hand schlenderten sie an den blühenden Klatschmohnfelder und Weingärten vorbei. Nach einer Baumgruppe bogen sie ihn eine Schotterstraße ein und folgten ihr bis sie zu einer kleinen Ansammlung von Häusern.
Sarah drückte fest Yeminas Hand, bevor die beiden über das hölzerne Gatter sprangen und sich zu dem langgezogenen Gebäude in der Mitte eines gepflasterten Platzes schlichen.
„Warte hier! Ich schaue nach, ob noch jemand wach ist“, sagte Yemina flüsternd und lief flink und lautlos los.
Mit Schrecken dachte Sarah daran, als sie sich einmal vor der Dunkelheit hinter den Fenstern täuschen ließen und dann von ihrem Vater überrascht wurden.
Sorgfältig verschloss sie die Gedanken und schob sie in die hinterste Ecke ihrer Erinnerungen.
'Darin bin ich schon ziemlich gut', dachte sie sarkastisch und hauchte ihre klammen Finger an.
Kurze Zeit später kam auch schon Yemina und teilte ihr leise mit, dass bereits alle im Bett seien.
Geduckt liefen sie die Hausmauer entlang und mit zitternden Fingern fand Sarah unter einem kleinen Teppich den Schlüssel für die Hintertür. Sie schloss auf und schlich den dunklen Korridor entlang.
Gedämpft drangen das Schnarchen ihres Vaters und der gleichmäßige Atem ihrer Mutter aus einer der Türen.
Sie atmete unmerklich auf und betrat ihr Zimmer. 'Wenn ich erwischt worden wäre...'
Aus der Schublade ihres Schreibtisches kramte sie eine kleine rote Kerze und ein Streichholz hervor. Sie zündete sie an und der schwache Geruch von Waldbeeren erfüllte das Zimmer.
Yemina hatte es sich unterdessen bereits in dem abgenützten, blau-weißen Ohrensessel gemütlich gemacht und summte ein Lied.
Hastig schlüpfte Sarah in ihr Nachthemd und die Wollsocken und nahm drei Bücher aus der alten Kommode aus dunklem Eichenholz.
„Du kannst nicht ohne sie, oder?“, fragte Yemina lächelnd.
Grinsend schüttelte Sarah den Kopf und legte die Bücher auf ihren Nachtisch. Sie warf eine Decke über sich und zog sie sich bis zum Kinn hoch.
„Ist dir nicht kalt?“, fragte Sarah mit klappernden Zähnen, obwohl sie die Antwort bereits wusste.
„Ich friere nicht“, kam als Erklärung.
„Aha“, murmelte Sarah und verdrehte die Augen. „Du Glückliche.“
„Und was ist heute deine Geschichte?“, fragte Yemina nach.
„Hm, ehrlich gesagt kann ich mich nicht ganz entscheiden.“ Sarah kaute auf ihren Lippen und blickte unentschlossen die drei Bücher an.
Sie strich über den abgenützten, grünen Einband eines der Bücher und fuhr mit den Fingern den aufwendig verzierten Rahmen nach. Stellenweise war sogar noch die frühere Vergoldung zu erkennen.
Dann fiel ihr Blick auf den dicken Schmöker, dessen Einband die verschiedensten Wesen zeigte.
Das dritte Buch war deutlich kleiner, als die zwei anderen und mit einem schlichten schwarzen Einband eingebunden. Ein einziger silberner Mond zierte den Rücken des Buches.
„Ich denke es ist die Geschichte über Wolkenflieger“, sagte sie schließlich und hob das schwarze Buch hoch. „Seite 64 muss es gewesen sein“, murmelte sie und schlug es auf der entsprechenden Seite auf.
Sie sog den Geruch des alten, vergilbten Papiers auf und schloss die Augen.
Mit einem warmen Lächeln beobachtet Yemina Sarah.
„Soll ich sie dir vorlesen?“, fragte Sarah sie.
„Ich denke, du solltest jetzt schlafen gehen. Heben wir uns die Geschichte für morgen auf, ja?“
„Du hast Recht“, murmelte Sarah und verstaute die Bücher wieder in der Kommode.
„Das ist doch ziemlich unvorsichtig“, meinte Yemina Stirn runzelnd.
„Unter den Dielen haben mir Ratten den Einband angeknabbert, und bis ich nichts besseres gefunden habe, muss ich sie hier behalten“, sagte Sarah und schlüpfte wieder unter die Decke.
Sie drehte sich zur Seite und beobachtete Yemina. ‚So wenig weiß ich über sie. Woher kommt? Wohin geht sie?’
„Was ist?“, fragte diese nach.
„Ach nichts“, lächelte Sarah und fuhr sie mit der Hand durch die widerspenstigen Haare.
„Schlaf jetzt“, sagte Yemina und wippte leicht mit dem Schaukelstuhl.
„Ja, Mam“, meinte Sarah grinsend und schloss die Augen.
Schon fast im Schlaf murmelte sie, „Wieso schläfst du eigentlich nie, Yemina?“
„Ich brauche nicht zu schlafen“, sagte sie.
„Du Glückliche“, sagte sie leicht lächelnd und war im nächsten Moment auch schon eingeschlafen.
Vorsichtig, um sie nicht aufzuwecken, stand Yemina auf und blies die Kerze aus. Sie öffnete das Fenster und atmete tief die frische Luft ein. Heulend fuhr der Wind in das Zimmer und wirbelte die Vorhänge auf.
Lächelnd breitet Yemina die Hände aus und spürte den Wind. Sanft trug er sie aus dem Fenster, spielte mit ihr und erzählte ihr flüsternd Geschichten.
Wild wurde sie herum gewirbelt.
Hin und her. Und sie wurde immer weniger, löste sich auf, wurde eins mit dem Wind.
Sanft strich eine Windböe über Sarahs schlafendes Gesicht und wirbelte ein Kastanienblatt auf ihr Fensterbrett.
„Yemina“, flüsterte Sarah im Schlaf und strich sich über die Wange.
_______________
Ich hoffe es hat gefallen
Zuletzt von Amira am Mo 01 März 2010, 21:02 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
Re: Das Spiel des Windes
Huhu, Amira 
Da fehlt hinten jeweils ein 'n' ^^
Ich würde ihre ersten Gedanken auch mit nur einem ' machen, dann ist es einheitlich ^^
Das klingt etwas seltsam, entweder würde ich statt "Stelle" "Seite" schreiben, oder sie die Seite suchen lassen ^^
Wow, ein sehr schöner Teil *_*
Yemina wird immer geheimnisvoller
Eine kleine Sache noch, ich würde Sarahs Gedanken vielleicht kursiv machen, das kennzeichnet sie noch besser als Gedanken
Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird ^^
glg, Juny
Hand in Hand schlenderte sie an den blühenden Klatschmohnfelder und Weingärten vorbei. Nach einer Baumgruppe bogen sie ihn eine Schotterstraße ein und folgte ihr bis sie zu einer kleinen Ansammlung von Häusern.
Da fehlt hinten jeweils ein 'n' ^^
„Darin bin ich schon ziemlich gut“, dachte sie sarkastisch [...] 'Wenn ich erwischt worden wäre...'
Ich würde ihre ersten Gedanken auch mit nur einem ' machen, dann ist es einheitlich ^^
und schlug es auf der entsprechenden Stelle auf.
Das klingt etwas seltsam, entweder würde ich statt "Stelle" "Seite" schreiben, oder sie die Seite suchen lassen ^^
Wow, ein sehr schöner Teil *_*
Yemina wird immer geheimnisvoller
Eine kleine Sache noch, ich würde Sarahs Gedanken vielleicht kursiv machen, das kennzeichnet sie noch besser als Gedanken
Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird ^^
glg, Juny

Re: Das Spiel des Windes
Hey June!
Danke, danke fürs weiter lesen *knuddel*
Freut mich wenn er dir gefallen hat
Danke auch für die Fehlersuche und deine Vorschläge. Werde ich gleich umsetzen.
Liebe Grüße
Amira
Danke, danke fürs weiter lesen *knuddel*
Freut mich wenn er dir gefallen hat
Danke auch für die Fehlersuche und deine Vorschläge. Werde ich gleich umsetzen.
Liebe Grüße
Amira
Re: Das Spiel des Windes
hei duh, ich habe deinen Anfang jetzt auch gelesen. 
wow, das klingt echt spannend. Das klingt so interessant und man möchte unbedingt weiterlesen. Wer ist diese Yemina (schöner Name überigens) ? Ich hatte mein Fenster auf als ich deine Teile gelesen habe und bei den letzten Sätze ist grad der Wind so reingerauscht, das hat perfekt gepasst xD
glg Sinah
wow, das klingt echt spannend. Das klingt so interessant und man möchte unbedingt weiterlesen. Wer ist diese Yemina (schöner Name überigens) ? Ich hatte mein Fenster auf als ich deine Teile gelesen habe und bei den letzten Sätze ist grad der Wind so reingerauscht, das hat perfekt gepasst xD
glg Sinah
Re: Das Spiel des Windes
Hey,
danke fürs Lesen =)
Und es freut mich wenn es spannend rüber kommt, genau die Angst hatte ich nämlich, da ich mich gerne in irgendwelchen Details verliere
Dir gefällt der Name?! Ich find ihn auch voll schön^^
Zu Yemina kommt dann auch in den nächsten Teilen etwas Klarheit.
Wah, es freut mich wirklich das es dir gefällt.
Ich hoffe ich kann dich auch noch mit den anderen Teilen begeistern^^
Liebe Grüße,
Amira
danke fürs Lesen =)
Und es freut mich wenn es spannend rüber kommt, genau die Angst hatte ich nämlich, da ich mich gerne in irgendwelchen Details verliere
Dir gefällt der Name?! Ich find ihn auch voll schön^^
Zu Yemina kommt dann auch in den nächsten Teilen etwas Klarheit.
Wah, es freut mich wirklich das es dir gefällt.
Ich hoffe ich kann dich auch noch mit den anderen Teilen begeistern^^
Liebe Grüße,
Amira
Re: Das Spiel des Windes
Hi Amira,
deine Geschichte ist bis jetzt wirklich schön Geschrieben. So Leicht wie ein Windhauch
. Ich freue mich wen es weiter geht.
deine Geschichte ist bis jetzt wirklich schön Geschrieben. So Leicht wie ein Windhauch



Wir alle werden über vergoldete Schmetterlinge lachen
William Shakespeare

Rose- User

- Beiträge: 2526
Laune: kreativ
Ich schreibe: Geschichten, Kurzgeschichten.
Alles was mich bewegt.
Zurzeit an Schmetterlingshauch
Literatur: Rose
Kunst: Rose
Sonstiges:
Gefühle sind aus Glas,
wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Das Spiel des Windes
Hey,
dankeschön
Ich freu mich, das es dir gefällt.
Wahrscheinlich kommt dann gleich morgen ein neuer Teil, bin nur noch nicht ganz zufrieden damit^^
Liebe Grüße,
Amira
dankeschön
Ich freu mich, das es dir gefällt.
Wahrscheinlich kommt dann gleich morgen ein neuer Teil, bin nur noch nicht ganz zufrieden damit^^
Liebe Grüße,
Amira
Re: Das Spiel des Windes
Gut, dann Freue ich mich 



Wir alle werden über vergoldete Schmetterlinge lachen
William Shakespeare

Rose- User

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Laune: kreativ
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