Platon und sein Schüler
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Platon und sein Schüler
Hallo!
Also das Gedicht ist schon seehr alt
(alt ist relativ, aber ich würde es schon als "alt" bezeichnen).
Aber es liegt mir immer noch am Herzen. Ich habe damals ziemlich viel "negative" Energie in positive umgewandelt
Es ist ein Mammutgedicht, deshalb Respekt, wer es bis zum Ende durchliest
Also das Gedicht ist schon seehr alt
Aber es liegt mir immer noch am Herzen. Ich habe damals ziemlich viel "negative" Energie in positive umgewandelt
Es ist ein Mammutgedicht, deshalb Respekt, wer es bis zum Ende durchliest
Es trafen sich einst im antiken Athen
Herr Platon und sein Schüler Meden
Sie sprachen hin und redeten her
der Grund der Diskussion war der:
Platon wollte eine Schule begründen
Meden lieber in Sparta von Ideen künden
Der eine wollt' sich woanders bemühn
dem andern erschien der Plan zu kühn
"Athen ist das Zentrum der Kultur
Sparta ein Haufen Soldaten nur
Die Wahrheit der Welt ist nicht für Krieger gedacht
sie ist nur für kluge Philosophen gemacht
Was willst du in Sparta, unseliger Thor
warum gehst du nicht gleich ins nächste Moor?
Pflanzen und Wasser werden eher verstehen
als Krieger den Sinn deiner Botschaft einsehen"
Darauf sprach Meden und er war gut:
"Meister, ich glaube es fehlt Euch der Mut!
Due ganze Welt wird Euch dann verstehen
bei Euch in die Schule der Weisheit gehen
Die Wirklichkeit besteht aus nichts als Ideen
wir Menschen nur deren Schatten sehn
Die Idee zu erkennen ist das Ziel uns'rer Zeit
Sie ist's, die den Menschen vom Trübsal befreit
Das alles müssen auch Krieger verstehn
sonst wird die Philosophie den Bach runtergehn
Ihr, Meister, könnt Sparta das alles lehren
den Kriegern ein Leben voll Klugheit bescheren
Noch sind sie Krieger, schlagen zu und sind dumm
versteht doch, Meister, nun steht nicht so stumm!
Lasst uns ihnen die Weisheit bringen
Dummheit und Kriegersein niederringen!
Eure Lehre kann Spartas Philosophen erretten
ohne sie sind sie nichts, gleichen dummen Skeletten"
So sprach Meden, darauf er schwieg,
war neugierig, ob er hatte gesiegt
Doch Platon war noch klüger als er
tatsächlich, er wusste noch viel, viel mehr
"In Sparta, Meden, wirst du oft sein alleine
denn Philosophen gibt es dort überhaupt keine
Ich aber bleibe hier in Athen,
denk bitte daran, was ich dir jetzt sage, Meden:
Wenn du willst, so lerne viel von mir
doch willige Schüler sind nicht selten hier
Wenn du meinst, du kannst es besser als ich
so zieh nach Sparta, ich verabschiede mich
Ich werde in Athen meine Schule begründen
und hier die Vollkommenheit der Ideen verkünden
Ich bin dein Lehrer, ich kenne die Welt
glaub mir, es ist nicht schön auf sich allein gestellt.
So trennten sich einst im antiken Athen
Herr Platon und sein Schüler Meden
Sie gingen in Streit und Zwietracht auseinander
hatten sie doch so lange gelebt miteinander
Ihre Freundschaft zerbrach an diesem Tag
an der Sturheit der beiden das wohl lag
Lehrer Platon verlor einen Schüler so klug
Schüler Meden traurig den Weg nach Sparta einschlug
So profitierte im Grunde keiner von dem
was zwischen den beiden war geschehn
Die lehrreiche Arbeit war plötzlich zerstört
vom Schüler hat man nie wieder etwas gehört
Wo Schüler und Lehrer sich nicht mehr vertraun
kann niemand eine Gemeinschaft aufbaun
Gemeinsam müssen sie lernen und schaffen
sich beide auch ordentlich zusammenraffen
Nur so ist Lehren wie Lernen hilfreich und schön
nur so können sich Schüler und Lehrer in die Augen sehn
Ein Schüler muss lernen mit Energie und Fleiß
erst später wird er dafür erhalten den Preis
Der Lehrer muss alle Schüler stets achten
so werden sie später nach seinem Vorbild trachten
Beide Seiten wird es kosten der Mühen viel
doch nur Menschlichkeit und Geduld führen am Ende zum Ziel
Es gründete Platon im antiken Athen
seine Schule allein nach Sparta zog es Meden
Drum sei's eine Mahnung an Schüler und Lehrer
achtet einander, denn jeder hat Fehler!
Herr Platon und sein Schüler Meden
Sie sprachen hin und redeten her
der Grund der Diskussion war der:
Platon wollte eine Schule begründen
Meden lieber in Sparta von Ideen künden
Der eine wollt' sich woanders bemühn
dem andern erschien der Plan zu kühn
"Athen ist das Zentrum der Kultur
Sparta ein Haufen Soldaten nur
Die Wahrheit der Welt ist nicht für Krieger gedacht
sie ist nur für kluge Philosophen gemacht
Was willst du in Sparta, unseliger Thor
warum gehst du nicht gleich ins nächste Moor?
Pflanzen und Wasser werden eher verstehen
als Krieger den Sinn deiner Botschaft einsehen"
Darauf sprach Meden und er war gut:
"Meister, ich glaube es fehlt Euch der Mut!
Due ganze Welt wird Euch dann verstehen
bei Euch in die Schule der Weisheit gehen
Die Wirklichkeit besteht aus nichts als Ideen
wir Menschen nur deren Schatten sehn
Die Idee zu erkennen ist das Ziel uns'rer Zeit
Sie ist's, die den Menschen vom Trübsal befreit
Das alles müssen auch Krieger verstehn
sonst wird die Philosophie den Bach runtergehn
Ihr, Meister, könnt Sparta das alles lehren
den Kriegern ein Leben voll Klugheit bescheren
Noch sind sie Krieger, schlagen zu und sind dumm
versteht doch, Meister, nun steht nicht so stumm!
Lasst uns ihnen die Weisheit bringen
Dummheit und Kriegersein niederringen!
Eure Lehre kann Spartas Philosophen erretten
ohne sie sind sie nichts, gleichen dummen Skeletten"
So sprach Meden, darauf er schwieg,
war neugierig, ob er hatte gesiegt
Doch Platon war noch klüger als er
tatsächlich, er wusste noch viel, viel mehr
"In Sparta, Meden, wirst du oft sein alleine
denn Philosophen gibt es dort überhaupt keine
Ich aber bleibe hier in Athen,
denk bitte daran, was ich dir jetzt sage, Meden:
Wenn du willst, so lerne viel von mir
doch willige Schüler sind nicht selten hier
Wenn du meinst, du kannst es besser als ich
so zieh nach Sparta, ich verabschiede mich
Ich werde in Athen meine Schule begründen
und hier die Vollkommenheit der Ideen verkünden
Ich bin dein Lehrer, ich kenne die Welt
glaub mir, es ist nicht schön auf sich allein gestellt.
So trennten sich einst im antiken Athen
Herr Platon und sein Schüler Meden
Sie gingen in Streit und Zwietracht auseinander
hatten sie doch so lange gelebt miteinander
Ihre Freundschaft zerbrach an diesem Tag
an der Sturheit der beiden das wohl lag
Lehrer Platon verlor einen Schüler so klug
Schüler Meden traurig den Weg nach Sparta einschlug
So profitierte im Grunde keiner von dem
was zwischen den beiden war geschehn
Die lehrreiche Arbeit war plötzlich zerstört
vom Schüler hat man nie wieder etwas gehört
Wo Schüler und Lehrer sich nicht mehr vertraun
kann niemand eine Gemeinschaft aufbaun
Gemeinsam müssen sie lernen und schaffen
sich beide auch ordentlich zusammenraffen
Nur so ist Lehren wie Lernen hilfreich und schön
nur so können sich Schüler und Lehrer in die Augen sehn
Ein Schüler muss lernen mit Energie und Fleiß
erst später wird er dafür erhalten den Preis
Der Lehrer muss alle Schüler stets achten
so werden sie später nach seinem Vorbild trachten
Beide Seiten wird es kosten der Mühen viel
doch nur Menschlichkeit und Geduld führen am Ende zum Ziel
Es gründete Platon im antiken Athen
seine Schule allein nach Sparta zog es Meden
Drum sei's eine Mahnung an Schüler und Lehrer
achtet einander, denn jeder hat Fehler!

Was wir heute tun entscheidet, wie die Welt von morgen aussieht.
Marie von Ebner-Eschenbach
Re: Platon und sein Schüler
Hallo, Marita!
Verzeih mir, wenn ich dein Gedicht nicht nach Metren und Kadenzen abklappere, aber davon hatte ich wirklich im Deutschunterricht genug. xD
Nicht, dass ich das hier je gemacht hätte, aber dein Gedicht verdient Respekt!
Wow, ich finde es toll, wie du die Geschichte von Platon und seinem Schüler in Form eines sich reimenden Gedichts erzählst.
Toll!
Es hat mir sehr gut gefallen! Besonders das Ende, das eigentlich genau die Moral dieser "Geschicht" hervorbringt:
Zwei Sachen sind mir nur aufgefallen:
Wird der Tor nicht ohne "h" geschrieben?
Die
Ansonsten: Wirklich toll, ich bin beeindruckt!
LG
Angie
Verzeih mir, wenn ich dein Gedicht nicht nach Metren und Kadenzen abklappere, aber davon hatte ich wirklich im Deutschunterricht genug. xD
Nicht, dass ich das hier je gemacht hätte, aber dein Gedicht verdient Respekt!
Wow, ich finde es toll, wie du die Geschichte von Platon und seinem Schüler in Form eines sich reimenden Gedichts erzählst.
Toll!
Es hat mir sehr gut gefallen! Besonders das Ende, das eigentlich genau die Moral dieser "Geschicht" hervorbringt:
Drum sei's eine Mahnung an Schüler und Lehrer
achtet einander, denn jeder hat Fehler!
Zwei Sachen sind mir nur aufgefallen:
Was willst du in Sparta, unseliger Thor
Wird der Tor nicht ohne "h" geschrieben?
Due ganze Welt wird Euch dann verstehen
Die
Ansonsten: Wirklich toll, ich bin beeindruckt!
LG
Angie


Re: Platon und sein Schüler
Hey Angie!
Also gerade zerlegen sollte man sowas nicht, weil da wird man ja nicht mehr fertig. DAS werde ich dir ganz bestimmt nicht übel nehmen
Es freut mich, dass es dir gefällt. Die Geschichte ist allerdings erfunden, Meden hat es nie gegeben, ich brauchte nur einen Namen, der sich auf "Athen" reimt
Was den Tor angeht... ups
Du hast natürlich Recht und mit dem Die auch 
Schön, dass dir das Gedicht gefällt. Ich hab es geschrieben, als ich wieder mal unter Schulfrustration litt
Auf jeden Fall danke, dass du es gelesen hast. Schon das verdient Respekt
LG
Marita
Also gerade zerlegen sollte man sowas nicht, weil da wird man ja nicht mehr fertig. DAS werde ich dir ganz bestimmt nicht übel nehmen
Es freut mich, dass es dir gefällt. Die Geschichte ist allerdings erfunden, Meden hat es nie gegeben, ich brauchte nur einen Namen, der sich auf "Athen" reimt
Was den Tor angeht... ups
Schön, dass dir das Gedicht gefällt. Ich hab es geschrieben, als ich wieder mal unter Schulfrustration litt
Auf jeden Fall danke, dass du es gelesen hast. Schon das verdient Respekt
LG
Marita

Was wir heute tun entscheidet, wie die Welt von morgen aussieht.
Marie von Ebner-Eschenbach
Re: Platon und sein Schüler
Es freut mich, dass es dir gefällt. Die Geschichte ist allerdings
erfunden, Meden hat es nie gegeben, ich brauchte nur einen Namen, der
sich auf "Athen" reimt
Da merkt man, mal wieder wie bewandert ich bin... *lach*
Ich hatte jetzt tatsächlich angenommen, dass so etwas Ähnliches geschehen ist... ^^


Re: Platon und sein Schüler
Hihi, das ist doch vollkommen egal.
In dem Gedicht gings mir mehr um das Fazit, als tatsächlich um die Geschichte, die dahintersteckt.
LG
Marita
In dem Gedicht gings mir mehr um das Fazit, als tatsächlich um die Geschichte, die dahintersteckt.
LG
Marita

Was wir heute tun entscheidet, wie die Welt von morgen aussieht.
Marie von Ebner-Eschenbach
Re: Platon und sein Schüler
Hallo Marita!
Du schreibst dein Gedicht sei alt.
Darf ich fragen, wie alt?
Denn - ohne dass das böse klingen soll - ich finde, man merkt, dass es älter ist, denn jetzt ist dein Stil etwas anders.
Dieses Gedicht ist zwar auch schön und gelungen, aber es sind schon einige Brüche im Rhythmus drin und auch einige Verse, die - nun ja - etwas gestelzt klingen. Aber okay, ich denke, bei einem so langen Gedicht ist das zu verzeihen und der Großteil ist auch schön flüssig und angenehm zu lesen.
Besonders die Moral zum Schluss mag ich gern.
Wenn sich alle Schüler und alle Lehrer daran halten würden, dann würde es ja vermutlich sogar Spaß machen, zur Schule zu gehen.
Schönes Werk.
Hat sich gelohnt zu lesen.
Lieben Gruß
Marie
Du schreibst dein Gedicht sei alt.
Darf ich fragen, wie alt?
Denn - ohne dass das böse klingen soll - ich finde, man merkt, dass es älter ist, denn jetzt ist dein Stil etwas anders.
Dieses Gedicht ist zwar auch schön und gelungen, aber es sind schon einige Brüche im Rhythmus drin und auch einige Verse, die - nun ja - etwas gestelzt klingen. Aber okay, ich denke, bei einem so langen Gedicht ist das zu verzeihen und der Großteil ist auch schön flüssig und angenehm zu lesen.
Besonders die Moral zum Schluss mag ich gern.
Drum sei's eine Mahnung an Schüler und Lehrer
achtet einander, denn jeder hat Fehler!
Wenn sich alle Schüler und alle Lehrer daran halten würden, dann würde es ja vermutlich sogar Spaß machen, zur Schule zu gehen.
Schönes Werk.
Hat sich gelohnt zu lesen.
Lieben Gruß
Marie

Gotta admit that I'm a little bit confused
Sometimes it seems to me as if I'm just being used
Gotta stay awake, gotta try and shake off this creeping malaise
If I don't stand my own ground, how can I find my way out of this maze?
Pink Floyd - Dogs

Pooly- Koordinator & Schöpferin

- Beiträge: 49767
Laune: "Das Spiegelbild ist natürlich mein Feind!" - Angie
Ich schreibe: Zurzeit leider nichts mehr. Aber in den Ferien gehts hoffentlich wieder los.
Literatur: Pooly
Kunst: Pooly
Sonstiges: Das Schweigen ist es, das es uns gelehrt hat, dem Flüstern der Herzen zu lauschen.
Neotenie -

Re: Platon und sein Schüler
Oh, ich hätte gar nicht gedacht, dass das noch jemand liest 
Liebe Marie!
Ja, manche Stellen klingen jetzt im Nachhinein tatsächlich total dämlich
nur um es auf den Punkt zu bringen 
Wie man vielleicht merken könnte: Ich habe das Gedicht in einer Phase geschrieben, wo ich mit der SChule auf Kriegsfuß stand.
Zum Alter: In meinem Notizen steht nur "2008" dabei. Ich schätze, es müsste so im Frühjahr entstanden sein. Auf jeden Fall war es eines meiner ersten Gedichte überhaupt. (Ganz das erste war "Wüste" und bald danach kam das hier).
Vielleicht hilft dir das weiter
LG
Marita
Liebe Marie!
Ja, manche Stellen klingen jetzt im Nachhinein tatsächlich total dämlich
Wie man vielleicht merken könnte: Ich habe das Gedicht in einer Phase geschrieben, wo ich mit der SChule auf Kriegsfuß stand.
Zum Alter: In meinem Notizen steht nur "2008" dabei. Ich schätze, es müsste so im Frühjahr entstanden sein. Auf jeden Fall war es eines meiner ersten Gedichte überhaupt. (Ganz das erste war "Wüste" und bald danach kam das hier).
Vielleicht hilft dir das weiter
LG
Marita

Was wir heute tun entscheidet, wie die Welt von morgen aussieht.
Marie von Ebner-Eschenbach
Re: Platon und sein Schüler
Hi Marita,
einfach nur wow. Dein Gedicht ist zwar lang, aber dass ist egal. Ich musste einfach weiterlesen, weil du es wirklich sehr schön geschrieben hast. Am besten finde ich die letzte Strophe.
LG Toni
einfach nur wow. Dein Gedicht ist zwar lang, aber dass ist egal. Ich musste einfach weiterlesen, weil du es wirklich sehr schön geschrieben hast. Am besten finde ich die letzte Strophe.
LG Toni
Drachenauge- User

- Beiträge: 868
Literatur: Drachenauge
Kunst: Drachenauge
Re: Platon und sein Schüler
Oh.. viielen Dank für das Lob!
Das freut mich sehr, wenn es dir so gut gefällt.
Die Länge... hat sich einfach so entwickelt. Ich schrieb einfach einmal drauflos und wollte am Ende auch nichts mehr rausnehmen
LG
Marita
Das freut mich sehr, wenn es dir so gut gefällt.
Die Länge... hat sich einfach so entwickelt. Ich schrieb einfach einmal drauflos und wollte am Ende auch nichts mehr rausnehmen
LG
Marita

Was wir heute tun entscheidet, wie die Welt von morgen aussieht.
Marie von Ebner-Eschenbach
Re: Platon und sein Schüler
Die Länge ist auch vollkommen ok. So ist es wie eine kleine Geschichte und dass finde ich richtig gut.
LG Toni
LG Toni
Drachenauge- User

- Beiträge: 868
Literatur: Drachenauge
Kunst: Drachenauge
Re: Platon und sein Schüler
Hallo Marita,
ich hab dein Gedicht auch gelesen und find die Länge auch nicht schlimm, es ist wie Marie schon gesagt hat, an manchen Stellen gestelzt. Aber sonst lässt es sich gut lesen.
Eine Stelle ist mir auch aufgefallen wo du ein kleines Fehlerchen gemacht hast, aber das wurde schon erwähnt.
Ansonsten gefällt mir auch die letzte Strophe sehr, sehr gut.
Es hat sich gelohnt zu lesen
Liebe Grüße Marie
ich hab dein Gedicht auch gelesen und find die Länge auch nicht schlimm, es ist wie Marie schon gesagt hat, an manchen Stellen gestelzt. Aber sonst lässt es sich gut lesen.
Eine Stelle ist mir auch aufgefallen wo du ein kleines Fehlerchen gemacht hast, aber das wurde schon erwähnt.
Ansonsten gefällt mir auch die letzte Strophe sehr, sehr gut.
Es hat sich gelohnt zu lesen
Liebe Grüße Marie
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.
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