Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
So, ich habe jetzt auch weitergelesen! 
Ein schöner Teil!
Super geschrieben.
Richtig authentisch, dieser Drang nach Normalität nach dieser ereignisreichen Nacht. Hat mir gut gefallen.
Zwei Sachen:
"schlurfte".
"schlürfen" ist etwas anderes. ^^
Ohen Punkt.
Ansonsten: Supi! ^.^
LG
Angie
Ein schöner Teil!
Super geschrieben.
Richtig authentisch, dieser Drang nach Normalität nach dieser ereignisreichen Nacht. Hat mir gut gefallen.
Zwei Sachen:
Herzhaft gähnend schlürfte
"schlurfte".
"schlürfen" ist etwas anderes. ^^
„Ich werde paranoid.“, flüsterte sie sich zu und schüttelte den Kopf.
Ohen Punkt.
Ansonsten: Supi! ^.^
LG
Angie
Alania- Admin

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
- Spoiler:
- Danke Angie, habe ich ausgebessert. Du findest auch immer noch etwas
Habe auch noch eine Kleinigkeit bei der Duschszene umgestellt. Ist aber eigentlich nicht der Rede wert.
So, hier geht es weiter. Viel Spaß mit dem nächsten Teil. Jetzt werden ein paar Geheimnisse gelüftet.
Teil 2.1
„Ja?“, meldete sie sich.
„Hi Sam, ich dachte, du bist inzwischen wach. Ich bin bei dir um die Ecke und dachte, wir sollten vielleicht miteinander reden.“
Leyton war am anderen Ende der Leitung. Sam schwieg. Sie musste sie einen Moment sammeln.
„Sam? Bist du noch da? Geht es dir gut?“, hörte sie Leytons Stimme, die nun besorgt klang.
„Ja.“
„Kann ich vorbeikommen? Wir sollten wirklich reden“, wiederholte er seine Frage.
„Ja“, antwortete sie tonlos.
„Ich bin in zehn Minuten da. Mach bitte keine Dummheiten. Keine Panik, okay?“
Sam nickte, bis ihr einfiel, dass Leyton ihre Zustimmung am Telefon nicht sehen konnte.
„Okay, bis gleich.“
Dann legte sie auf. Ihre eben noch so gute Stimmung hatte sich in Luft aufgelöst.
Die wenigen Minuten nutzte Sam dazu in eine ihrer bequemsten Jeans zu schlüpfen und einen warmen roten Rollkragenpullover anzuziehen. So fühlte sie sich halbwegs gewappnet Leyton nach dem, was gestern Nacht geschehen war, gegenüberzutreten. Keine Minute zu früh. Es klingelte an der Tür. Sam öffnete und schenkte Leyton ein verkrampftes Lächeln, als sie ihn eintreten ließ. Leyton sah verdammt gut aus. Wie konnte er nach so einer Nacht ausgeruht aussehen und so gelassen Grinsen?
Sam zeigte auf ihre Küchentür und bedeutete Leyton sich zu setzten.
„Möchtest du Kaffe?“, fragte sie ihn.
Aus den Augenwinkeln nahm sie sein Kopfschütteln wahr. In ihrer kleinen Küche wirkte er fehl am Platz. Von der Küchenzeile bis zu ihrem winzigen Tisch mit zwei Stühlen brauchte sie gerade mal zwei Schritte. Der Küchenstuhl ächzte beträchtlich, als Leyton sich in eine bequemere Position brachte. Er füllte ihre Küche mit seiner bloßen Anwesenheit vollkommen aus. Sam ging an ihm vorbei und setzte sich geräuschlos auf den zweiten Stuhl. Verkrampft verschränkte sie ihre Hände ineinander.
Schweigen. Leyton musterte sie eindringlich. Erwartete er von ihr, dass sie anfing zu erzählen?
„Ich bin dir gestern gefolgt“, begann Sam schließlich.
Leyton nickte.
„Ich dachte mir, ich sollte dir vielleicht helfen. Schließlich bin ich Polizistin und du nur ... Privatdetektiv. Ich habe dich gesehen. Dich und den anderen.“ Sie machte eine kurze Pause. „Das andere.“ Unbeholfen stich sie eine Strähne aus dem Gesicht.
„Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll. Du kennst mich, du weißt, wie ich bin. Ich glaube an das, was ich sehe.“
Verwirrt blickte sie Leyton an. „War er das, ein ... ein ... ein ...“, stotterte sie.
„Vampir?“, vollendete er ihren Satz.
Sie schüttelte ungläubig den Kopf. Das konnte nicht wahr sein, nein, das durfte einfach nicht wahr sein. Diese Vorstellung war einfach zu unglaublich. Vielleicht hatte sie sich getäuscht, das alles nur eingebildet ...
„Ja, das war er.“, zerstörte er Sams letzte Hoffnung. Doch Leytons Stimme klang fest und das tröstete sie ein wenig. Es gab ihr Halt und Kraft.
„Ich verstehe nicht ...“ Sie verstummte, als Leyton seine große Hand auf ihre verkrampften Hände legte.
„Du hast dich erschreckt. Ich kann dich gut verstehen. Ich war das erste Mal, als ich einen Vampir sah, auch geschockt. Ich dachte, ich drehe durch.“
Sam fühlte sich von ihm verstanden. Das gab ihr Mut weitere Fragen zu stellen.
„Was wollte dieser ...“, sie brachte das letzte Wort nicht heraus.
„Blut. Es geht immer nur um Blut. Sie ernähren sich von Menschenblut. Sie töten Menschen. Das sind Bestien, diese Vampire.“ Er spuckte ihren Namen angewidert aus.
Zuletzt von Mondlicht84 am Fr 12 März 2010, 17:02 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hi Mondlicht84,
Die ist dieser Teil echt gut gelungen, ich konnte Sams Reaktionen nachvollziehen und auch wie du Leyton beschreibst gefällt mir super!
Eine Sache ist mir aufgefallen
Dieser Satz hört sich etwas doppelt gemoppelt an entweder du schreibst
"Es war Leyton" oder"Leyton war am anderen Ende der Leitung"
Die ist dieser Teil echt gut gelungen, ich konnte Sams Reaktionen nachvollziehen und auch wie du Leyton beschreibst gefällt mir super!
Eine Sache ist mir aufgefallen
Es war Leyton, der am anderen Ende der Leitung war.
Dieser Satz hört sich etwas doppelt gemoppelt an entweder du schreibst
"Es war Leyton" oder"Leyton war am anderen Ende der Leitung"



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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hey Mondlicht,
Sorry ich habs gestern nicht mehr geschafft, aber dafür lese ich nun den Rest.
Der letzte Teil von Kapitel 1 ist echt spannend beschrieben und ich bin jetzt richtig neugierig auf den Anfang des 2.
Den Anfang hast du sehr schön beschrieben, auch wenn noch nicht vielpassiert. So eine heiße Dusche kann echt Wunder bewirken. Jetzt bin ich gespannt, wer da am Telefon ist.
LG
Sorry ich habs gestern nicht mehr geschafft, aber dafür lese ich nun den Rest.
Der letzte Teil von Kapitel 1 ist echt spannend beschrieben und ich bin jetzt richtig neugierig auf den Anfang des 2.
Den Anfang hast du sehr schön beschrieben, auch wenn noch nicht vielpassiert. So eine heiße Dusche kann echt Wunder bewirken. Jetzt bin ich gespannt, wer da am Telefon ist.
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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Vielen Dank, dass ihr immer so treu mitlest.
Danke Rose für dein Lob. Leyton mag ich eigentlich sehr gern, auch wenn er... naja... nicht zu viel verraten.
________________________
Ich habe bei Hintergründe die ersten Personenbeschreibungen und Begriffserklärungen hinzu gefügt. Zum Lesen für die, die es möchten.
lg Kerstin
Danke Rose für dein Lob. Leyton mag ich eigentlich sehr gern, auch wenn er... naja... nicht zu viel verraten.
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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hey,
Ich habe grade die beiden Teile auf Seite 3 gelesen.
Sehr schön beschrieben.
Ihr Wunsch nach Normalität ist verständlich. Sie muss völlig fertig sein nach all dem was in der Nacht zuvor passiert ist.
LG
Ich habe grade die beiden Teile auf Seite 3 gelesen.
Sehr schön beschrieben.
Ihr Wunsch nach Normalität ist verständlich. Sie muss völlig fertig sein nach all dem was in der Nacht zuvor passiert ist.
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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Vielen, vielen Dank, dass du so viel Nachgelesen hast. 


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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Ja Leyton ist wirklich etwas ....^^ Ich mag ihn aber auch.



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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Huhu,
So jetzt bin ich auf dem neusten Stand und habe deinen letzten Post gelesen.
Auch dieser Teil ist dir gut gelungen.
Du hast die Situation sehr schön beschrieben. Jetzt freue ich mich schon auf den nächsten Teil.
LG
So jetzt bin ich auf dem neusten Stand und habe deinen letzten Post gelesen.
Auch dieser Teil ist dir gut gelungen.
Du hast die Situation sehr schön beschrieben. Jetzt freue ich mich schon auf den nächsten Teil.
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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Ich mache dann mal weiter... Hoffe, der Teil wird nicht zu lang.
„Ich dachte, es wäre ein Mythos. Nicht real. Die Mythen von Vampiren, Werwölfen, Feen, Elfen ...“
„Stop, stop, stop!“, unterbrach Leyton sie energisch. „Nun mach mal halblang. Ich habe noch nie Werwölfe oder Elfen gesehen und ich kann mir nicht vorstellen, dass es so etwas gibt.“
Sam war nun vollkommen verwirrt. „Ich dachte Vampire seien auch Mythen. Zumindest bis gestern Nacht.“
„So wie du dir Vampire vorstellst, sind es auch nur Mythen. Es gibt keine Vampire, die Angst haben vor Knoblauch, Kreuzen oder Weihwasser. Richtige Vampire leben unter uns. Sie bewegen sich auch bei Tageslicht, obwohl sie die Nacht bevorzugen.“
Ihre Augen wurden immer größer. War sie vielleicht schon mal einem Vampir begegnet und hatte es nicht gemerkt?
„Ihre Zähne sind aber nur bei Erregung ausgefahren, wenn sie durstig, zornig oder verärgert sind. Ansonsten siehst du ihnen ihr Vampirdasein nicht an“, erklärte ihr Leyton. „Ein weitere Mythos ist, dass sie tot sind. Sie leben und ihr Herz schlägt, wie das eines Menschen, nur viel schneller. Man kann sie also töten und das muss man auch, sonst töten sie dich. Leider kein Mythos ist, dass sie sich von menschlichem Blut ernähren und im Blutrausch wirklich unberechenbare Bestien werden.“
Sam hörte wie gebannt zu, als Leyton weiter erzählte.
„Früher waren die Vampire unsterblich. Durch die Jahrhunderte hat sich ihr Blut immer mehr mit dem der Menschen vermischt. Das schwächt sie und das ist auch der Grund, warum sie früher sterben. Sie können aber immer noch sehr alt werden. Der älteste Vampir, den ich getötet habe, war über vierhundert Jahre alt.“
„Vierhundert Jahre?“ Sam war sichtlich bestürzt. „Und wie wird man ein Vampir?“
„Überhaupt nicht. Das ist nur der Fantasie der Menschen entsprungen. Vampire werden als solche geboren. In den ersten Jahren sind sie menschlich, aber irgendwann mutiert etwas in ihnen und sie verwandeln sich in Vampire. Wie das genau geht, habe ich keine Ahnung. Ist auch nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, dass sie vernichtet werden“, schloss Leyton seinen Bericht und lehnt sich nach hinten. Der Stuhl ächzte unter ihm bedrohlich, hielt jedoch immer noch stand.
Sie würde einige Zeit brauchen, um über das Gehörte nachzudenken, um es wirklich zu verstehen.
Doch sie wollte jetzt noch mehr wissen. So viel unbeantwortete Fragen.
„Was hat das mit dir zu tun? Wie steckst du in der Sache mit drin?“, wollte Sam wissen.
„Ich bin ein Vampirjäger“, sagte Leyton nach einigem Zögern. „Ich jage diese Ungeheuer und bringe sie um. Sie haben keine Moral, keinen Verstand, keine Seele. Sie sind nur Monster. Wenn sie erst einmal Blut geleckt haben, sind sie kaum noch aufzuhalten. Sie breiten sich aus, wie Heuschrecken, die in ein Land einfallen, um alles zu vernichten.“
„Wenn sie wirklich so gefährlich sind, bringst du dich jedes Mal in Gefahr", stellte Sam bewundernd fest. Gleichzeitig machte es ihr auch Angst. Sie waren zwar schon lange kein Paar mehr, aber sie mochte Leyton immer noch sehr.
Leyton machte eine abwertende Handbewegung.
„Ich tu das, was zu tun ist. Mach dir keine Sorgen. Ich kann auf mich aufpassen.“ Sein Blick glitt über Sams Hände, ihre Brüste den Hals hinauf zu ihren Augen. „Ich werde dich beschützen. Du brauchst keine Angst zu haben.“
Sam lächelte ihn schüchtern an. „Ich glaube kaum, dass ein Vampir Interesse an mir hätte.“ Doch alleine die Vorstellung, dass sie die Aufmerksamkeit eines Vampirs auf sich ziehen konnte, schmeichelte ihr sehr.
„Schon möglich“, murmelte er. „Aber sollte es doch der Fall sein, kannst du auf mich zählen. Das ist ein Versprechen, Sam.“ Sanft strich seine Hand über ihre Schulter.
„Eine Frage hätte ich noch.“
„Nur zu“, ermutigte Leyton sie.
„Was ist in dieser Nacht passiert, als wir uns das erste Mal wieder trafen? Was hast du wirklich gesehen? Was ist mit der Frau passiert?“
Sie musste diese Frage stellen. Sie musste einfach eine Antwort darauf bekommen.
Unverwandt sah Leyton ihr in die Augen.
Teil 2.2
„Ich dachte, es wäre ein Mythos. Nicht real. Die Mythen von Vampiren, Werwölfen, Feen, Elfen ...“
„Stop, stop, stop!“, unterbrach Leyton sie energisch. „Nun mach mal halblang. Ich habe noch nie Werwölfe oder Elfen gesehen und ich kann mir nicht vorstellen, dass es so etwas gibt.“
Sam war nun vollkommen verwirrt. „Ich dachte Vampire seien auch Mythen. Zumindest bis gestern Nacht.“
„So wie du dir Vampire vorstellst, sind es auch nur Mythen. Es gibt keine Vampire, die Angst haben vor Knoblauch, Kreuzen oder Weihwasser. Richtige Vampire leben unter uns. Sie bewegen sich auch bei Tageslicht, obwohl sie die Nacht bevorzugen.“
Ihre Augen wurden immer größer. War sie vielleicht schon mal einem Vampir begegnet und hatte es nicht gemerkt?
„Ihre Zähne sind aber nur bei Erregung ausgefahren, wenn sie durstig, zornig oder verärgert sind. Ansonsten siehst du ihnen ihr Vampirdasein nicht an“, erklärte ihr Leyton. „Ein weitere Mythos ist, dass sie tot sind. Sie leben und ihr Herz schlägt, wie das eines Menschen, nur viel schneller. Man kann sie also töten und das muss man auch, sonst töten sie dich. Leider kein Mythos ist, dass sie sich von menschlichem Blut ernähren und im Blutrausch wirklich unberechenbare Bestien werden.“
Sam hörte wie gebannt zu, als Leyton weiter erzählte.
„Früher waren die Vampire unsterblich. Durch die Jahrhunderte hat sich ihr Blut immer mehr mit dem der Menschen vermischt. Das schwächt sie und das ist auch der Grund, warum sie früher sterben. Sie können aber immer noch sehr alt werden. Der älteste Vampir, den ich getötet habe, war über vierhundert Jahre alt.“
„Vierhundert Jahre?“ Sam war sichtlich bestürzt. „Und wie wird man ein Vampir?“
„Überhaupt nicht. Das ist nur der Fantasie der Menschen entsprungen. Vampire werden als solche geboren. In den ersten Jahren sind sie menschlich, aber irgendwann mutiert etwas in ihnen und sie verwandeln sich in Vampire. Wie das genau geht, habe ich keine Ahnung. Ist auch nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, dass sie vernichtet werden“, schloss Leyton seinen Bericht und lehnt sich nach hinten. Der Stuhl ächzte unter ihm bedrohlich, hielt jedoch immer noch stand.
Sie würde einige Zeit brauchen, um über das Gehörte nachzudenken, um es wirklich zu verstehen.
Doch sie wollte jetzt noch mehr wissen. So viel unbeantwortete Fragen.
„Was hat das mit dir zu tun? Wie steckst du in der Sache mit drin?“, wollte Sam wissen.
„Ich bin ein Vampirjäger“, sagte Leyton nach einigem Zögern. „Ich jage diese Ungeheuer und bringe sie um. Sie haben keine Moral, keinen Verstand, keine Seele. Sie sind nur Monster. Wenn sie erst einmal Blut geleckt haben, sind sie kaum noch aufzuhalten. Sie breiten sich aus, wie Heuschrecken, die in ein Land einfallen, um alles zu vernichten.“
„Wenn sie wirklich so gefährlich sind, bringst du dich jedes Mal in Gefahr", stellte Sam bewundernd fest. Gleichzeitig machte es ihr auch Angst. Sie waren zwar schon lange kein Paar mehr, aber sie mochte Leyton immer noch sehr.
Leyton machte eine abwertende Handbewegung.
„Ich tu das, was zu tun ist. Mach dir keine Sorgen. Ich kann auf mich aufpassen.“ Sein Blick glitt über Sams Hände, ihre Brüste den Hals hinauf zu ihren Augen. „Ich werde dich beschützen. Du brauchst keine Angst zu haben.“
Sam lächelte ihn schüchtern an. „Ich glaube kaum, dass ein Vampir Interesse an mir hätte.“ Doch alleine die Vorstellung, dass sie die Aufmerksamkeit eines Vampirs auf sich ziehen konnte, schmeichelte ihr sehr.
„Schon möglich“, murmelte er. „Aber sollte es doch der Fall sein, kannst du auf mich zählen. Das ist ein Versprechen, Sam.“ Sanft strich seine Hand über ihre Schulter.
„Eine Frage hätte ich noch.“
„Nur zu“, ermutigte Leyton sie.
„Was ist in dieser Nacht passiert, als wir uns das erste Mal wieder trafen? Was hast du wirklich gesehen? Was ist mit der Frau passiert?“
Sie musste diese Frage stellen. Sie musste einfach eine Antwort darauf bekommen.
Unverwandt sah Leyton ihr in die Augen.
Zuletzt von Mondlicht84 am Fr 12 März 2010, 17:04 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hi Kerstin,
Was man alles so über Vampire erfährt echt klasse
. Auch das sie nicht verwandelt werden finde ich eine gute Idee von dir.
Fehler sind mir keine Aufgefallen.
Was man alles so über Vampire erfährt echt klasse
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wen sie zerbrechen,
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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Dankeschön, dass auf mich gewartet wurde.
___
So, ich konnte jetzt auch aufholen.
Zu Teil 1:
Sehr schön geschrieben.
Super Schreibstil!
Joah ... Und außer den folgenden paar Kleinigkeiten habe ich nichts zu meckern.
Dieses doppelte "war" hört sich nicht so gut an.
klein geschrieben
Das geht mir wieder zu schnell. Jeder normale Mensch sträubt sich doch instinktiv gegen eine solche Vorstellung.
Ich würde dir raten noch mehr Unglauben und Zweifel einzubauen.
M
g
__________________________________
Teil 2
Ah ... Jetzt wird es interessant ...
Jetzt erfahren wir mehr über die Vampire.
Ein paar Sachen:
tot
Kein Komma. // Punkt.
wenn sie solche Bestien sind, wie schaffen sie es dann gesittet unter den Menschen zu leben? o.o
Wenn sie sich ausbreiten wie Heuschrecken, müsste man dann nicht längst von den vielen Toten in den Nachrichten gehört haben?
Ach ja ... Und der Vergleich mit den Heuschrecken ist nicht so gut. Heuschrecken wollen ja nicht alles vernichten. ^^
ist
LG
Angie
___
So, ich konnte jetzt auch aufholen.
Zu Teil 1:
Sehr schön geschrieben.
Super Schreibstil!
Joah ... Und außer den folgenden paar Kleinigkeiten habe ich nichts zu meckern.
Es war Leyton, der am anderen Ende der Leitung war.
Dieses doppelte "war" hört sich nicht so gut an.
Dich und den Anderen
„Das Andere.
klein geschrieben
„War er das, ein...ein...ein...“, stotterte sie.
„Vampir?“, vollendete Leyton ihren Satz.
Das geht mir wieder zu schnell. Jeder normale Mensch sträubt sich doch instinktiv gegen eine solche Vorstellung.
Ich würde dir raten noch mehr Unglauben und Zweifel einzubauen.
Ich war das erste mal, als ich einen Vampir sah, auch geschockt
M
Das Gab ihr Mut weitere Fragen zu stellen.
g
__________________________________
Teil 2
Ah ... Jetzt wird es interessant ...
Jetzt erfahren wir mehr über die Vampire.
Ein paar Sachen:
„Ihre Zähne sind aber nur bei Erregung ausgefahren, wenn sie durstig,
zornig oder verärgert sind. Ansonsten siehst du ihnen ihr Vampirdasein
nicht an.“, erklärte ihr Leyton.
Ein weitere Mythos ist, dass sie Tod sind.
tot
„So alt?“, Sam war sichtlich bestürzt, „Und wie wird man ein Vampir?“
Kein Komma. // Punkt.
Ist auch nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, dass sie vernichtet
werden.“, schloss Leyton seinen Bericht und lehnt sich nach hinten.
„Ich bin ein Vampirjäger“, sagte Leyton nach einigem zögern.
„Ich jage diese Ungeheuer und bringe sie um. Sie haben keine Moral,
keinen Verstand, keine Seele. Sie sind nur Monster. Wenn sie erst
einmal Blut geleckt haben, sind sie kaum noch aufzuhalten. Sie breiten
sich aus, wie Heuschrecken, die in ein Land einfallen, um alles zu
vernichten.“
„Wenn sie wirklich so gefährlich sind, bringst du dich
jedes mal in Gefahr.“, stellte Sam bewundernd fest. Gleichzeitig machte
es ihr auch angst.
wenn sie solche Bestien sind, wie schaffen sie es dann gesittet unter den Menschen zu leben? o.o
Wenn sie sich ausbreiten wie Heuschrecken, müsste man dann nicht längst von den vielen Toten in den Nachrichten gehört haben?
Ach ja ... Und der Vergleich mit den Heuschrecken ist nicht so gut. Heuschrecken wollen ja nicht alles vernichten. ^^
„Was war in dieser Nacht passiert, als wir uns das erste mal wieder
trafen? Was hast du wirklich gesehen? Was ist mit der Frau passiert?“
ist
LG
Angie


Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Schön, dass ich immer noch so fleißig mitlest. Ich langweile euch hoffentlich nicht.
@ Rose: Danke, dass dir meine lebenden Vampire gefallen. Ich persönlich finde die Variante viel logischer, als irgendwelche Untoten. Wie kann da neues Leben entstehen?
@ Angie: Was würde ich nur ohne deine super Korrekturen machen? Du findest immer noch etwas. Danke dir.
Habe noch ein paar Zweifel gestreut, aber nicht zu viel. Die Szene ist noch nicht zu Ende und dann kommt auch noch etwas, was dazu gehört...
Tja, die Heuschrecken. Lasst mich überlegen, was war meine erste Variante. Ach ja, das hier: Sie vermehren sich wie die Pest. Danach folgten die Karnickel, aber das hat auch nicht gepasst. Da fand ich die Heuschrecken (an die ägyptische Plage aus der Bibel angelehnt) am passendsten. Zuletzt waren dann noch Ratten im Gespräch, was aber auch nicht so ganz zufrieden stellend ist. Für Vorschläge bin ich aber jederzeit offen. Und ja, ich will hier unbedingt einen Vergleich!
So und jetzt schreibe ich weiter und bügel meinen Logikfehler aus, den ich am Mittwoch verzapft habe...
lg Kerstin
@ Rose: Danke, dass dir meine lebenden Vampire gefallen. Ich persönlich finde die Variante viel logischer, als irgendwelche Untoten. Wie kann da neues Leben entstehen?
@ Angie: Was würde ich nur ohne deine super Korrekturen machen? Du findest immer noch etwas. Danke dir.
Habe noch ein paar Zweifel gestreut, aber nicht zu viel. Die Szene ist noch nicht zu Ende und dann kommt auch noch etwas, was dazu gehört...
Tja, die Heuschrecken. Lasst mich überlegen, was war meine erste Variante. Ach ja, das hier: Sie vermehren sich wie die Pest. Danach folgten die Karnickel, aber das hat auch nicht gepasst. Da fand ich die Heuschrecken (an die ägyptische Plage aus der Bibel angelehnt) am passendsten. Zuletzt waren dann noch Ratten im Gespräch, was aber auch nicht so ganz zufrieden stellend ist. Für Vorschläge bin ich aber jederzeit offen. Und ja, ich will hier unbedingt einen Vergleich!
So und jetzt schreibe ich weiter und bügel meinen Logikfehler aus, den ich am Mittwoch verzapft habe...
lg Kerstin

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Genua das frage ich mich auch immer 



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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hey du^^
Endlich hab ich aufgeholt.
Die Geschichte geht schlüssig weiter, obwohl es im Trend der momentanen Vampirgeschichten-Klischees liegt. Eig les ich solche sachen nicht ganz so gerne, weil es im mom ein bisschen Übersättigung ist, aber bei dir mache ich eine Ausnahme.
Leider hab ich nicht so viel Zeit, das ganze sprachlich genauer unter die Lupe zu nehmen, aber größere Fehler sind mir nicht aufgefallen
LG Serina
Endlich hab ich aufgeholt.
Die Geschichte geht schlüssig weiter, obwohl es im Trend der momentanen Vampirgeschichten-Klischees liegt. Eig les ich solche sachen nicht ganz so gerne, weil es im mom ein bisschen Übersättigung ist, aber bei dir mache ich eine Ausnahme.
Leider hab ich nicht so viel Zeit, das ganze sprachlich genauer unter die Lupe zu nehmen, aber größere Fehler sind mir nicht aufgefallen
LG Serina



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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hey^^,
So wie versprochen mach ich mich jetzt mal an deinen Roman ran... Anschleich und anspring^^ lach.
Der Anfang lässt sich jetzt erst Mal sehr gut lesen. Sprachlich ist mir nichts aufgefallen. Inhaltlich lernt man deine Protagonistin Sam (schöner Name, einer von der Sorte die ich mir mal merken kann^^) sehr schnell kennen. Man kann ihre Denkweiße gut nachvollziehen und ich musste etwas über sie schmunzeln als sie sich an das Gefühl erinnerte, wie es war sich an den Körper diese "Zeugens" zu schmiegen (Ja der Name des Kerls gehört wieder zu den Namen für den ich ewig brauchen werde um ihn mir zu merken^^ sorry aber Namen merken, damit hab ich immer ein Problem)
Vom Logischen her weiß ich jetzt nicht wie gut du dich mit den Vorgängen bei der Mordkomision und so auskennst. Ich selbst hab da null Ahnung von aber bisher nehm ich dir da noch nicht alles ab. Ganz besonders das hier:
Hat mich stutzig gemacht. Ich meine sie hat die Jacke sofort gefunden, hat nur einmal hinsehen müssen und die Spurensicherung die laut Aussage des anderen Polizisten schon fast fertig ist, konnte das nicht? Das wirkt irgendwie unglaubwürdig. Die sind ausgebildet darin kleinste Hinweise zu finden und übersehen eine ganze Jacke? Aber wie gesagt, ich hab null Ahnung von den Vorgängen und hab auch noch nie Nachgeforscht oder wirklich Krimis gelesen. Ist mir nur halt aufgefallen^^.
Nächster Teil:
Müsste das nicht drehte heißen? Also in der Vergangenheit. Du schreibst sonst nämlich nicht in der Gegenwart.
aus
Das hier klingt irgendwie auch nicht professionell genug. Wenn man eine Anzeige zum Beispiel bei der Polizei aufgibt, muss man Adresse, Name und Telefonnumer abgeben. Also mindestens. Keine Ahnung hab noch keine Anzeige aufgegeben aber ich denke die Angaben die man als Zeuge in einem Mordfall machen muss, werden sicher mehr sein, als nur eine Telefonnumer und irgendwie glaub ich auch nicht, dass ein Zeuge, ein richtiger Augenzeuge so schnell entlassen ist. Ich könnte mir vorstellen das man da sogar den Personalausweiß zeigen muss, wegen der Indendivikationsnummer darauf und das die sich die Polizei auch abschreiben will.
Aber auch dafür reicht jetzt mein Wissen nicht. Auf jeden Fall klingt es trotzem irgendwie unprofessionell.
Ansonsten ist auch der Zweite Teil flüssig und spannend zu lesen. Man fragt sich jetzt natürlich was wohl als nächstes passiert und ob der Kerl was damit zu tun hat und so weiter und sofort^^.
Nächster Teil:
Wow. Wann schläft die Gute mal? Ich meine die wird ja nicht an dem Moment wo sie am tatort aufgetaucht ist aufgestanden sein. Sondern schon viel früher. Also bestimmt schon einen ganzen Tag wach^^. Wow das nenn ich mal Liebe zur Arbeit.
Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass da so schnell ein Befund vorliegt. O.o Ich meine Spuren am Tatort sichern. Dann erst kann Leiche weggebracht werden. Dann muss genau da ein Arzt Zeit haben um die Optduktion zu machen und dann muss er einen Bericht schreiben. O.o Sicher dass das so schnell geht? Aber gut kann sein du kennst dich da besser aus als ich. Ich bin jetzt nur logisch durchgegangen und weiß nicht ob ich damit richtig liege^^.
Wie hatte sie sich dann noch wehren können?
Hier hab ich mich erst mal weggeräumt^^. Das fand ich lustig.
Und genau deswegen wird die Polizei mehr aufschreiben wollen als nur die Telefonnumer...
Ansonsten finde ich auch den nächsten Teil wieder so gut geschrieben wie den davor. Gut ich denke mir mal das es wohl um einen Vampir geht, aber das hat der Titel ja auch schon irgendwie angedeutet^^. Na mal schauen was noch so passiert.
Am nächsten teil, als sie dem Kerl folgt hab ich jetzt so nichts auszusetzen gefunden. Außer vielleicht ein prüfender Griff zur Dienstwaffe vielleicht^^? Ich weiß nicht ich hätte die dabei gehabt und wissen wollen das sie an ihren Platz ist wenn ich mich in so einer Gegend und auf dem Weg da hinein mache wo Lyton (war das jetzt richtig geschrieben?) doch so was von Mord und Totschlag angedeutet hat.
So ich schick das jetzt erst mal ab. Dann bleibt es übersichtlicher Fortsetzung folgt gleich^^...
Ps.: Noch mal Kompliment für dein Inhaltsverzeichnis. Ich freu mich immer wenn ich bei einem Roman so was habe. Dann muss ich mich nicht durch die Kommentare kämpfen^^. Danke... Danke dafür^^ lach.
So wie versprochen mach ich mich jetzt mal an deinen Roman ran... Anschleich und anspring^^ lach.
Der Anfang lässt sich jetzt erst Mal sehr gut lesen. Sprachlich ist mir nichts aufgefallen. Inhaltlich lernt man deine Protagonistin Sam (schöner Name, einer von der Sorte die ich mir mal merken kann^^) sehr schnell kennen. Man kann ihre Denkweiße gut nachvollziehen und ich musste etwas über sie schmunzeln als sie sich an das Gefühl erinnerte, wie es war sich an den Körper diese "Zeugens" zu schmiegen (Ja der Name des Kerls gehört wieder zu den Namen für den ich ewig brauchen werde um ihn mir zu merken^^ sorry aber Namen merken, damit hab ich immer ein Problem)
Vom Logischen her weiß ich jetzt nicht wie gut du dich mit den Vorgängen bei der Mordkomision und so auskennst. Ich selbst hab da null Ahnung von aber bisher nehm ich dir da noch nicht alles ab. Ganz besonders das hier:
Sie winkte einen jungen Mann von der Spurensicherung zu, der das Beweisstück eintüten sollte.
Hat mich stutzig gemacht. Ich meine sie hat die Jacke sofort gefunden, hat nur einmal hinsehen müssen und die Spurensicherung die laut Aussage des anderen Polizisten schon fast fertig ist, konnte das nicht? Das wirkt irgendwie unglaubwürdig. Die sind ausgebildet darin kleinste Hinweise zu finden und übersehen eine ganze Jacke? Aber wie gesagt, ich hab null Ahnung von den Vorgängen und hab auch noch nie Nachgeforscht oder wirklich Krimis gelesen. Ist mir nur halt aufgefallen^^.
Nächster Teil:
Befangen dreht sie sich ein wenig von ihm weg.
Müsste das nicht drehte heißen? Also in der Vergangenheit. Du schreibst sonst nämlich nicht in der Gegenwart.
auf der Ruhe bringen lassen.
aus
Ich brauch noch deine Telefonnummer. Wegen weiterer Fragen und so. Na, du weißt schon...“
Leyton nickte und gab sie ihr.
Das hier klingt irgendwie auch nicht professionell genug. Wenn man eine Anzeige zum Beispiel bei der Polizei aufgibt, muss man Adresse, Name und Telefonnumer abgeben. Also mindestens. Keine Ahnung hab noch keine Anzeige aufgegeben aber ich denke die Angaben die man als Zeuge in einem Mordfall machen muss, werden sicher mehr sein, als nur eine Telefonnumer und irgendwie glaub ich auch nicht, dass ein Zeuge, ein richtiger Augenzeuge so schnell entlassen ist. Ich könnte mir vorstellen das man da sogar den Personalausweiß zeigen muss, wegen der Indendivikationsnummer darauf und das die sich die Polizei auch abschreiben will.
Aber auch dafür reicht jetzt mein Wissen nicht. Auf jeden Fall klingt es trotzem irgendwie unprofessionell.
Ansonsten ist auch der Zweite Teil flüssig und spannend zu lesen. Man fragt sich jetzt natürlich was wohl als nächstes passiert und ob der Kerl was damit zu tun hat und so weiter und sofort^^.
Nächster Teil:
Zwanzig Stunden später saß Sam an ihrem Arbeitsplatz und ging die Fakten noch einmal durch.
Wow. Wann schläft die Gute mal? Ich meine die wird ja nicht an dem Moment wo sie am tatort aufgetaucht ist aufgestanden sein. Sondern schon viel früher. Also bestimmt schon einen ganzen Tag wach^^. Wow das nenn ich mal Liebe zur Arbeit.
Zum wiederholten Male schaute sie sich die Untersuchungsergebnisse der Gerichtsmedizin an.
Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass da so schnell ein Befund vorliegt. O.o Ich meine Spuren am Tatort sichern. Dann erst kann Leiche weggebracht werden. Dann muss genau da ein Arzt Zeit haben um die Optduktion zu machen und dann muss er einen Bericht schreiben. O.o Sicher dass das so schnell geht? Aber gut kann sein du kennst dich da besser aus als ich. Ich bin jetzt nur logisch durchgegangen und weiß nicht ob ich damit richtig liege^^.
Das Mädchen war sofort bewusstlos.
Wie hatte sie sich dann noch wehren können?
Als der Inhalt der Tasse in den Abfluss des Spülbeckens kroch, sah es aus, als käme er von dort.
Hier hab ich mich erst mal weggeräumt^^. Das fand ich lustig.
Nun voller Tatendrang, setzte sie sich an den Computer und gab Leytons Name in die Suchmaschine ein.
Und genau deswegen wird die Polizei mehr aufschreiben wollen als nur die Telefonnumer...
Ansonsten finde ich auch den nächsten Teil wieder so gut geschrieben wie den davor. Gut ich denke mir mal das es wohl um einen Vampir geht, aber das hat der Titel ja auch schon irgendwie angedeutet^^. Na mal schauen was noch so passiert.
Am nächsten teil, als sie dem Kerl folgt hab ich jetzt so nichts auszusetzen gefunden. Außer vielleicht ein prüfender Griff zur Dienstwaffe vielleicht^^? Ich weiß nicht ich hätte die dabei gehabt und wissen wollen das sie an ihren Platz ist wenn ich mich in so einer Gegend und auf dem Weg da hinein mache wo Lyton (war das jetzt richtig geschrieben?) doch so was von Mord und Totschlag angedeutet hat.
So ich schick das jetzt erst mal ab. Dann bleibt es übersichtlicher Fortsetzung folgt gleich^^...
Ps.: Noch mal Kompliment für dein Inhaltsverzeichnis. Ich freu mich immer wenn ich bei einem Roman so was habe. Dann muss ich mich nicht durch die Kommentare kämpfen^^. Danke... Danke dafür^^ lach.
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
um zu ihm aufzublicken .
Hier hat sich irgendwie ein Leerzeichen vor den Punkt geschmuggelt^^.
beim Anblick eines gut aussehenden Mannes gleich in die Verhaltensweisen eines pubertierenden Teenagers zurückzufallen.
Hier konnte ich mal wieder herzlich lachen^^. Ja, gegen so was kann man sich auch mit 27 nicht zur wehr setzen.
„Was hast du hier zu suchen?“
„Ich amüsiere mich in meiner Freizeit.“, schleuderte sie ihm entgegen.
Hier konnte ich mich dann noch mal köstlich amüsieren^^. Genau gibs ihm lach...
wie Darius sie sanft in den Arm nahm und sie zu sich hinunter auf die Bank zog.
Irgendwie habe ich gedacht sie hätten sich an die Bar gesetzet und wo kam da jetzt die Bank her? Naja^^ aber vielleicht habe ich das auch falsch gelesen.
„Ist mir dir alles in Ordnung, Sam?“
mit
Dein Schreibstil setzt sich flüssig fort das finde ich sehr schön^^. Ich dachte mir ich schreib dir mal bis hier her, ein paar meiner Gedankengänge auf. Leyaton ist damals so einfach verschwunden weil er ein Vampir geworden ist? das würde jetzt zumindest auch den seltsamen Namen erklären. Die Idee dazu kam mir schon als sie darüber nach gedacht hatte wie er eben so plötzlich verschwunden ist^^. Der Club da ist ein Treffpunkt von Vampiren? So das mal nur so kurz anbringen wollte. Vielleicht liege ich ja mit was richtig und dir hilft es zu verstehen wie deine Geschichte wirkt?^^
Nächster Teil:
„Ich bin alt genug um auf mich selbst aufzupassen.“
Stumm nickte er.
Ach wirklich? So sah sie aber nicht aus und da nickt er noch^^?
Sie öffnete den Wagen und stieg aus. Hastig tastete sie nach ihrer Waffe und war erleichtert, als sie den Griff dort spürte, wo er hingehörte.
Ach jetzt erst tut sie das ^^lach.
Ob wohl der böse Darius nun ein weiteres Opfer geholt hat?
Ihr Herz pochte so laut gegen ihre Brust, dass sie dachte es würde zerspringen. Doch diesen Gefallen tat es ihr nicht.
Der Ausdruck im letzten Satz klingt irgendwie nicht? Ich meine warum sollte es ein Gefallen sein, wenn ihr Herz zerspringt. Sie flüchtet ja nicht um zu sterben.
Ansonsten hat mir der letzte Teil des ersten Kapitels sehr gut gefallen. Du beschreibst die Angst und Panik fühlbar gut und auch das sie nicht den Helden spielt und wegläuft gefällt mir. Das ist eher selten in Geschichten^^. Ich hab eher erwartet sie zieht ihre Pistole und greift an. Um so mehr war ich davon überrascht als sie es nicht tat und es hat mir gerade deswegen seher gefallen, weil es nicht klischeehaft war.
So ich les mir dann mal das zweite Kapitel durch...
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hallo,
du bist ja echt schnell mit lesen. Ich bin bei dir immer noch auf der ersten Seite. Liegt vielleicht auch daran, dass ich gerade minutenlang vor Lachen unterm Sofa lag.
Ja, der erste Tatort, den sollte ich noch mal grundlegen überarbeiten. Momentan habe ich nur so Angst davor, da ich dann vermutlich den ganzen Anfang etwas ändern muss. Und dabei ist meine Geschichte doch noch nicht einmal fertig. Also im Kopf schon und in Stichpunkten auch, aber eben noch nicht ausformuliert...
Mir geht es da aber sehr ähnlich. Ich schau echt gerne CSI und so im fernsehen an, aber Kirmis lese ich überhaupt nicht und da stand ich tatsächlich mehr als ein Mal vor Formulierungsprobleme.
Danke für deine tiefen Einblicke in deine Gedanken. Sagt mal, was habt ihr alle gegen Leyton. Leyton ist ein Vorname, den es wirklich gibt *schnief*. Ich mag ihn.
Hey, das ist mein Traumtyp schlechthin. Aber eigentlich mag ich alle meine Charaktere.
Sam mag ich auch sehr und ich versuche sie sehr menschlich darzustellen. Aber ganz ehrlich, wer würde nicht wegrennen, wenn er einen Vampir sieht. Nun ja, es gibt da auch andere Frauen, aber die kommen erst später...
Jetzt werde ich mich mal wieder deiner Geschichte zuwenden.
Rechtschreibfehler bügel aus, sobald ich Zeit habe.
lg Kerstin
du bist ja echt schnell mit lesen. Ich bin bei dir immer noch auf der ersten Seite. Liegt vielleicht auch daran, dass ich gerade minutenlang vor Lachen unterm Sofa lag.
Ja, der erste Tatort, den sollte ich noch mal grundlegen überarbeiten. Momentan habe ich nur so Angst davor, da ich dann vermutlich den ganzen Anfang etwas ändern muss. Und dabei ist meine Geschichte doch noch nicht einmal fertig. Also im Kopf schon und in Stichpunkten auch, aber eben noch nicht ausformuliert...
Mir geht es da aber sehr ähnlich. Ich schau echt gerne CSI und so im fernsehen an, aber Kirmis lese ich überhaupt nicht und da stand ich tatsächlich mehr als ein Mal vor Formulierungsprobleme.
Dein Schreibstil setzt sich flüssig fort das finde ich sehr schön^^. Ich dachte mir ich schreib dir mal bis hier her, ein paar meiner Gedankengänge auf. Leyaton ist damals so einfach verschwunden weil er ein Vampir geworden ist? das würde jetzt zumindest auch den seltsamen Namen erklären. Die Idee dazu kam mir schon als sie darüber nach gedacht hatte wie er eben so plötzlich verschwunden ist^^. Der Club da ist ein Treffpunkt von Vampiren? So das mal nur so kurz anbringen wollte. Vielleicht liege ich ja mit was richtig und dir hilft es zu verstehen wie deine Geschichte wirkt?^^
Danke für deine tiefen Einblicke in deine Gedanken. Sagt mal, was habt ihr alle gegen Leyton. Leyton ist ein Vorname, den es wirklich gibt *schnief*. Ich mag ihn.
Ob wohl der böse Darius nun ein weiteres Opfer geholt hat?
Hey, das ist mein Traumtyp schlechthin. Aber eigentlich mag ich alle meine Charaktere.Sam mag ich auch sehr und ich versuche sie sehr menschlich darzustellen. Aber ganz ehrlich, wer würde nicht wegrennen, wenn er einen Vampir sieht. Nun ja, es gibt da auch andere Frauen, aber die kommen erst später...
Jetzt werde ich mich mal wieder deiner Geschichte zuwenden.
Rechtschreibfehler bügel aus, sobald ich Zeit habe.
lg Kerstin

Mondlicht84- User

- Beiträge: 1742
Laune: super gut, weil es Wochenende ist, die Sonne scheint und ich endlich Zeit habe zum Schreiben
Ich schreibe: gerade an Blutkinder weiter
Literatur: Mondlicht84
Kunst: Mondlicht84
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Zum ersten Teil vom zweiten Kapitel:
Ich hab mich hier ein wenig gewundert, dass sie zwischendrin noch gedacht hatte alles geträumt zu haben obwohl ihre Schuhe eindeutig etwas anderes sagten. Irgendwie hat mir gefehlt das sie sich gedanklich wundert. Auch dass sie sich nicht fragt ob Leyton noch bei ihr sein könnte. Sie geht einfach duschen. Ich wäre erst mal durch die Wohnung gewusselt und hätte geschaut ob ich wirklich allein bin und ob mein Wohnungsschlüssel da ist O.o. Ganz besonders wenn ich vor hätte zu duschen^^. Sie ist irgendwie ganz schön arg und sorglos für das was sie erlebt hat.
Sache Nummer zwei die mir aufgefallen ist. Du schreibst die Sonne steht hoch am Himmel, also ist es Mittags. Wie siehts mit Arbeiten aus? Klar sie könnte Spätschicht haben aber sie macht sich ja scheinbar für längere Zeit gemüdlich. Irgendwie fehlt da so ein Gedanke wie das sie eben heute nicht Arbeiten muss, Urlaub hat oder das Wochenende ist.
Auch würde ich das alles nicht einfach so abtun. Sie hat Leytons Nummer, warum ruft sie ihn nicht an und will wissen was passiert ist wie sie heimgekommen ist und ob es ihm gut geht, bedenkt man ihre feige Flucht.. und ihre lückenhafte Erinnerung.
So nach dem zweiten Teil lag ich dann wohl erst mal falsch das Leyton wohl auch ein Vampir sein könnte^^. Sonst würde er sicher nicht so abfällig reden. In dem Teil sind mir erst Mal keine groben Logikfehler aufgefallen.
So auf zum letzten^^.
Den letzten Teil mag ich wieder sehr. Es gefällt mir wie du die Vampire quasi zu etwas normalen machst und nur noch wenige Eigenschaften ihnen lässt^^. Das ist mal was anderes. Auch das Leyaton nun ein Vampirjäger ist war dann wohl die zweite Variante die noch übrig war^^. Auf jeden Fall wirklich mal was anderes als sie immer zu übermässigen Wesen zu machen. Was ich aber noch nicht verstanden habe ist, wie das Blut der Menschen sie geschwächt haben kann, und wie sie sich vermischt haben sollen. Also hatten die da mit Menschen Kinder bekommen und wurden dadurch Menschlicher oder wie war das gemeint? Kann mir ja nicht vorstellen das sie durch das Bluttrinken Menschlicher geworden wären^^. Denn von was hätten sie sich dann zu ihrer Unsterblichkeitzeit ernährt.
So bin dann durch^^. Hoffe ich konnte dir mit meiner Kritik ein bisschen weiter helfen und hab dich nicht all zu sehr geschockt.
mfg. Enrico
Ich hab mich hier ein wenig gewundert, dass sie zwischendrin noch gedacht hatte alles geträumt zu haben obwohl ihre Schuhe eindeutig etwas anderes sagten. Irgendwie hat mir gefehlt das sie sich gedanklich wundert. Auch dass sie sich nicht fragt ob Leyton noch bei ihr sein könnte. Sie geht einfach duschen. Ich wäre erst mal durch die Wohnung gewusselt und hätte geschaut ob ich wirklich allein bin und ob mein Wohnungsschlüssel da ist O.o. Ganz besonders wenn ich vor hätte zu duschen^^. Sie ist irgendwie ganz schön arg und sorglos für das was sie erlebt hat.
Sache Nummer zwei die mir aufgefallen ist. Du schreibst die Sonne steht hoch am Himmel, also ist es Mittags. Wie siehts mit Arbeiten aus? Klar sie könnte Spätschicht haben aber sie macht sich ja scheinbar für längere Zeit gemüdlich. Irgendwie fehlt da so ein Gedanke wie das sie eben heute nicht Arbeiten muss, Urlaub hat oder das Wochenende ist.
Auch würde ich das alles nicht einfach so abtun. Sie hat Leytons Nummer, warum ruft sie ihn nicht an und will wissen was passiert ist wie sie heimgekommen ist und ob es ihm gut geht, bedenkt man ihre feige Flucht.. und ihre lückenhafte Erinnerung.
So nach dem zweiten Teil lag ich dann wohl erst mal falsch das Leyton wohl auch ein Vampir sein könnte^^. Sonst würde er sicher nicht so abfällig reden. In dem Teil sind mir erst Mal keine groben Logikfehler aufgefallen.
So auf zum letzten^^.
Den letzten Teil mag ich wieder sehr. Es gefällt mir wie du die Vampire quasi zu etwas normalen machst und nur noch wenige Eigenschaften ihnen lässt^^. Das ist mal was anderes. Auch das Leyaton nun ein Vampirjäger ist war dann wohl die zweite Variante die noch übrig war^^. Auf jeden Fall wirklich mal was anderes als sie immer zu übermässigen Wesen zu machen. Was ich aber noch nicht verstanden habe ist, wie das Blut der Menschen sie geschwächt haben kann, und wie sie sich vermischt haben sollen. Also hatten die da mit Menschen Kinder bekommen und wurden dadurch Menschlicher oder wie war das gemeint? Kann mir ja nicht vorstellen das sie durch das Bluttrinken Menschlicher geworden wären^^. Denn von was hätten sie sich dann zu ihrer Unsterblichkeitzeit ernährt.
So bin dann durch^^. Hoffe ich konnte dir mit meiner Kritik ein bisschen weiter helfen und hab dich nicht all zu sehr geschockt.
mfg. Enrico
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Ja, der erste Tatort, den sollte ich noch mal grundlegen überarbeiten. Momentan habe ich nur so Angst davor, da ich dann vermutlich den ganzen Anfang etwas ändern muss. Und dabei ist meine Geschichte doch noch nicht einmal fertig. Also im Kopf schon und in Stichpunkten auch, aber eben noch nicht ausformuliert...
Ich kenn das. Ich hab den Prolog von meinem Roman sicher hundert mal überarbeiten müssen und wollte doch eigentlich endlich mal damit fertig werden und immer und immer wieder hing ich am Anfang fest... das kann ganz schön demotivierend sein. Vielleicht solltest du wirklich erst einmal zu Ende schreiben und dann noch mal in Ruhe alles korigieren^^.
du bist ja echt schnell mit lesen.
Ähm ja^^. Wurde mir von Pooly auch schon gesagt. Ich hab ihren Roman Wellen auch an einem Tag gelesen^^. Aber deiner war ja nicht mal halb so lang.
Ich bin bei dir immer noch auf der ersten Seite. Liegt vielleicht auch daran, dass ich gerade minutenlang vor Lachen unterm Sofa lag.
Jetzt bin ich verwirrt^^. Wo musstest du denn so lachen? Neugierig schaut..
mfg. Enrico
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Jetzt bin ich verwirrt^^. Wo musstest du denn so lachen? Neugierig schaut..
Über dein Mutmaßung, aber mehr darf ich nicht verraten. Nichts ist, wie es scheint...
Was, du hast Wellen auf einmal durchgelesen??? Wahnsinn...
Nochmal Danke fürs Lesen.
Jetzt hänge ich den Rest auch noch unten an:
Ja, du hast mir sehr weiter geholfen.
Werde mir einige Dinge auf jeden Fall noch einmal durch den Kopf gehen lassen.
Was ich aber noch nicht verstanden habe ist, wie das Blut der Menschen sie geschwächt haben kann, und wie sie sich vermischt haben sollen. Also hatten die da mit Menschen Kinder bekommen und wurden dadurch Menschlicher oder wie war das gemeint? Kann mir ja nicht vorstellen das sie durch das Bluttrinken Menschlicher geworden wären^^. Denn von was hätten sie sich dann zu ihrer Unsterblichkeitzeit ernährt.
Natürlich ist damit der Nachwuchs gemeint. Wenn sich ein Vampir und ein Mensch paaren, ist es bereits ein Mischlingswesen. Je mehr diese Nachkommen wiederum mit Menschen Kinder zeugen, werden sie Vampire immer menschlicher und damit sinkt eben auch ihre Lebensdauer

Mondlicht84- User

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Laune: super gut, weil es Wochenende ist, die Sonne scheint und ich endlich Zeit habe zum Schreiben
Ich schreibe: gerade an Blutkinder weiter
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