Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hi Kerstin ,
Echt toll geschriebene, mir sind auch keine Fehler ins Augen gesprungen
Aber diesen Satz verstehe ich nicht so =):
Warum sollte Leyton ihre Adresse raus finden wollen? Wen er sie nach Hause bringen wollte müsste er doch einfach nur Fragen. oder meinst du das anderes. Dann erklär mir das Bitte
Echt toll geschriebene, mir sind auch keine Fehler ins Augen gesprungen
Aber diesen Satz verstehe ich nicht so =):
Ihr war klar, dass er als Privatdetektiv keine Probleme haben würde ihre Adresse herauszufinden, wenn er es nicht schon längst getan hatte.
Warum sollte Leyton ihre Adresse raus finden wollen? Wen er sie nach Hause bringen wollte müsste er doch einfach nur Fragen. oder meinst du das anderes. Dann erklär mir das Bitte
Rose- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Danke erst einmal, dass du weiter gelesen hast.
Ich habe schon fast gedacht, Seri hätte alle weiteren mitleser vertrieben *zwinker*
Ein paar Gedanken zu deiner Frage:
Als Privatdetektiv hat man für gewöhnlich keine Probleme die Adresser von anderen Leuten herauszufinden. Wenn er seiner Ex-Freundin wieder über den Weg gelaufen ist, vielleicht hatte er das Bedürfnis ein wenig mehr über sie heraus zufinden. Wo sie jetzt wohnt, was sie jetzt so macht, vielleicht, ob sie einen neuen Freund hat...?
Manchmal ist man brennend Neugierig und warum sollte man den anderen Menschen wissen lassen, dass man sich für ihn interessiert... Manche Beziehungen sind auch ein wenig komplizierter...
Und jetzt noch eine ganz persönlich Frage von mir. Hast du dich selbst schon mal gegoogelt. Probier es aus. Manchmal ist es schon erstaunlich, was man alles über sich selbst in I-net findet. Auch bei Personen aus meinem Bekanntenkreis, finde ich das höchst interessant. Manchmal lernt man Leute von einer ganz anderen Seite kennen...
Hoffe, es ist für dich jetzt verständlicher.
lg Kerstin
Ich habe schon fast gedacht, Seri hätte alle weiteren mitleser vertrieben *zwinker*
Ein paar Gedanken zu deiner Frage:
Als Privatdetektiv hat man für gewöhnlich keine Probleme die Adresser von anderen Leuten herauszufinden. Wenn er seiner Ex-Freundin wieder über den Weg gelaufen ist, vielleicht hatte er das Bedürfnis ein wenig mehr über sie heraus zufinden. Wo sie jetzt wohnt, was sie jetzt so macht, vielleicht, ob sie einen neuen Freund hat...?
Manchmal ist man brennend Neugierig und warum sollte man den anderen Menschen wissen lassen, dass man sich für ihn interessiert... Manche Beziehungen sind auch ein wenig komplizierter...
Und jetzt noch eine ganz persönlich Frage von mir. Hast du dich selbst schon mal gegoogelt. Probier es aus. Manchmal ist es schon erstaunlich, was man alles über sich selbst in I-net findet. Auch bei Personen aus meinem Bekanntenkreis, finde ich das höchst interessant. Manchmal lernt man Leute von einer ganz anderen Seite kennen...
Hoffe, es ist für dich jetzt verständlicher.
lg Kerstin

Mondlicht84- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
ich verstehe
Nur wen Sam doch seine Ex ist warum kennt er die Adresse nicht oder ist sie umgezogen???
Ich hab mich schon mal gegoogelt aber zum Glück nichts über mich gefunden ^^.
Ich hab mich schon mal gegoogelt aber zum Glück nichts über mich gefunden ^^.



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Rose- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
ich verstehe Very Happy Nur wen Sam doch seine Ex ist warum kennt er die Adresse nicht oder ist sie umgezogen???
Damals hatte sie doch gerade erst mit ihrer Polizeiausbildung angefangen. Die meisten Menschen, ziehen in eine eigene Wohnung (oder mit jemanden zusammen), wenn sie ihre Ausbildung beendet haben und ein anständiges Gehalt bekommen. So wie Sam.
Ich hab mich schon mal gegoogelt aber zum Glück nichts über mich gefunden ^^.
So sollte es sein ...

Mondlicht84- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Jetzt Verstehe ich es
Zum Glück
So sollte es sein ... Cool
Zum Glück



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Rose- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
War das mit dem Inimice klar? [Weil ich darauf keine Antwort bekommen habe ...^^]
___
So und jetzt zum nächsten Teil:
Uhh ... Es wird spannend! Das gefällt mir!
Alles wirkt so ein wenig geheimnisvoll und undurchsichtig ...
Ein paar Anmerkungen:
Du hast Leyton doch eher als klein beschrieben, dann, finde ich, passt das Wort "wuchtig" nicht unbedingt zu ihm. ^^" Da muss er schon ein Klotz sein ... ^^
Ein bisschen zu viel liebte und ein bisschen zu viel Nacht. Vielleicht könntest du es etwas umformulieren.
d
Ich verstehe nicht, aus welchem Grund du diesen Gedanken einbaust ... Oo
Irgendwie erwähnst du nirgendswo, dass sie auch aufgestanden ist. ^^"
Und es heißt "ihr" nicht "sie".
Dieses Wort ist umgangssprachlich und sollte eigentlich nicht verwendet werden, wenn es um Prosa Texte geht. Nimm lieber "erschrocken" oder so.
Also ich persönlich fand diesen Gedankengang etwas schwer nachzuvollziehen ...
Ansonsten: gut geworden!
LG
Angie
___
So und jetzt zum nächsten Teil:
Uhh ... Es wird spannend! Das gefällt mir!
Alles wirkt so ein wenig geheimnisvoll und undurchsichtig ...
Ein paar Anmerkungen:
Sein wuchtiger Körper schütze sie
Du hast Leyton doch eher als klein beschrieben, dann, finde ich, passt das Wort "wuchtig" nicht unbedingt zu ihm. ^^" Da muss er schon ein Klotz sein ... ^^
Sam liebte die Nacht, seitdem sie denken konnte. Sie liebte die Ruhe
der Nacht und Arbeite gerne, wenn fast alle anderen Menschen schliefen.
Sobald es Dunkel wurde, fühlte Sam sich sicherer und sonderbar
geborgen. Selbst die schrecklichen Morde, die sie stetig begleiteten,
veränderten nichts an diesen Gefühlen. Sie liebte die Nacht.
Ein bisschen zu viel liebte und ein bisschen zu viel Nacht. Vielleicht könntest du es etwas umformulieren.
Sobald es Dunkel wurde,
d
Ihr war klar, dass er als Privatdetektiv keine Probleme haben würde
ihre Adresse herauszufinden, wenn er es nicht schon längst getan hatte.
Ich verstehe nicht, aus welchem Grund du diesen Gedanken einbaust ... Oo
Am Wagen angekommen, öffnete Leyton die Zentralverriegelung und ließ Sam auf der Beifahrerseite einsteigen.
„Wir sind gleich zu Hause“, ermutigte er sie.
„Mir geht es schon viel besser. Ich kann auch allein nach Hause fahren.“
Ihr
Kopf war tatsächlich wieder erstaunlich klar. Auch der pochende Schmerz
war verschwunden. Und wenn sie nun darüber nachdachte, war ihr die
Vorstellung sich von Leyton nach Hause fahren zu lassen, eher
unangenehm. Ihr war klar, dass er als Privatdetektiv keine Probleme
haben würde ihre Adresse herauszufinden, wenn er es nicht schon längst
getan hatte. Sich von ihm direkt vor die Haustür kutschieren zu lassen,
war aber mehr als peinlich.
Leyton schüttelte den Kopf: „Kein Problem, Sam.“
Er
stieß die Autotür zu und schlenderte gemütlich um das Auto herum.
Gerade, als Leyton sich in den weichen Autositz neben sie fallen ließ,
hörten sie einen Schrei.
Irgendwie erwähnst du nirgendswo, dass sie auch aufgestanden ist. ^^"
Und es heißt "ihr" nicht "sie".
Geschockt blieb sie sitzen.
Dieses Wort ist umgangssprachlich und sollte eigentlich nicht verwendet werden, wenn es um Prosa Texte geht. Nimm lieber "erschrocken" oder so.
Andererseits hatte sie Dienstschluss. Sie war eine Privatperson und gerade ganz froh in Sicherheit zu sein.
Also ich persönlich fand diesen Gedankengang etwas schwer nachzuvollziehen ...
Ansonsten: gut geworden!
LG
Angie


Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hallo Angie,
zerst zu meinem Inimicus. Wie du gemerkt hast, habe ich nicht darauf geantwortet. Ich war mir bisher noch nicht schlüssig darüber. Nein, es bleibt ein Inimicus, weil ich das Wort aus der ursprünglichen Bedeutung herausgelöst benutzen werde. Gerade, waren mir meine Gedanken sehr klar, jetzt suche ich wieder nach Worten, um es zu erklären. Da es nicht mehr Feind bedeutet, sondern da, was Leyton ist, müsste Inimicus die richtige Formulierung sein.
Sobald klar ist, was ein Inimicus ist, werde ich das Wort und ein paar weiter Wörter mit ihren Erklärungen zu den Hindergründen einstellen.
Ich hoffe, dass ist für dich soweit verständlich und geht in Ordnung. Wenn nicht, versuche ich es gern, dir noch einmal zu erklären.
Wuchtig, ja das passt nicht ganz. Ich ersetzte es durch kräftig.
Der Passage mit liebte und Nacht habe ich Dank Seris Hilfe ein wenig verändert. Sie gefällt mir jetzt viel besser und ließt sich hoffentlich auch für euch flüssiger.
Dieser Satz hat eigentich keine Bedeutung. Soll ich ihn lieber weg lassen? Du bist bereits die Zweite, die darüber stolpert.
Wie? Was? Wo? Aufgestanden? Die laufen doch gerade zum Auto??? Wo muss die den aufstehen?
Ist eigentlich klar. Kommt davon, wenn man Sätze zu oft umstellt. Irgendetwas bleibt immer zurück...
Habe ich geändert. Hört sich wirklich viel besser an.
Okay, ich denke über eine ander Forumlierung nach. Vielleicht fällt mir etwas passendes ein...
Danke, für die ausführliche Kritik.
lg Kerstin
zerst zu meinem Inimicus. Wie du gemerkt hast, habe ich nicht darauf geantwortet. Ich war mir bisher noch nicht schlüssig darüber. Nein, es bleibt ein Inimicus, weil ich das Wort aus der ursprünglichen Bedeutung herausgelöst benutzen werde. Gerade, waren mir meine Gedanken sehr klar, jetzt suche ich wieder nach Worten, um es zu erklären. Da es nicht mehr Feind bedeutet, sondern da, was Leyton ist, müsste Inimicus die richtige Formulierung sein.
Sobald klar ist, was ein Inimicus ist, werde ich das Wort und ein paar weiter Wörter mit ihren Erklärungen zu den Hindergründen einstellen.
Ich hoffe, dass ist für dich soweit verständlich und geht in Ordnung. Wenn nicht, versuche ich es gern, dir noch einmal zu erklären.
Wuchtig, ja das passt nicht ganz. Ich ersetzte es durch kräftig.
Der Passage mit liebte und Nacht habe ich Dank Seris Hilfe ein wenig verändert. Sie gefällt mir jetzt viel besser und ließt sich hoffentlich auch für euch flüssiger.
Ihr war klar, dass er als Privatdetektiv keine Probleme haben würde
ihre Adresse herauszufinden, wenn er es nicht schon längst getan hatte.
Dieser Satz hat eigentich keine Bedeutung. Soll ich ihn lieber weg lassen? Du bist bereits die Zweite, die darüber stolpert.
Irgendwie erwähnst du nirgendswo, dass sie auch aufgestanden ist. ^^"
Wie? Was? Wo? Aufgestanden? Die laufen doch gerade zum Auto??? Wo muss die den aufstehen?
Und es heißt "ihr" nicht "sie". Wink
Ist eigentlich klar. Kommt davon, wenn man Sätze zu oft umstellt. Irgendetwas bleibt immer zurück...
Dieses Wort ist umgangssprachlich und sollte eigentlich nicht verwendet werden, wenn es um Prosa Texte geht. Nimm lieber "erschrocken" oder so. Wink
Habe ich geändert. Hört sich wirklich viel besser an.
Andererseits hatte sie Dienstschluss. Sie war eine Privatperson und gerade ganz froh in Sicherheit zu sein.
Okay, ich denke über eine ander Forumlierung nach. Vielleicht fällt mir etwas passendes ein...
Danke, für die ausführliche Kritik.
lg Kerstin

Mondlicht84- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Nein, es bleibt ein Inimicus, weil ich das Wort aus der ursprünglichen Bedeutung herausgelöst benutzen werde.
Achso, okay, dann will ich nicht weiter meckern. ^^
Wie? Was? Wo? Aufgestanden? Die laufen doch gerade zum Auto??? Wo muss die den aufstehen?
Äh nein. Sam sitzt auf dem Beifahrersitz und Leyton auf dem Fahrersitz.
Leyton steht auf und sitzt plötzlich neben Sam, die anscheinend vorm Steuer hockt, aber sie ist ja gar nicht aufgestanden. XD
Am Wagen angekommen, öffnete Leyton die Zentralverriegelung und ließ Sam auf der Beifahrerseite einsteigen.
„Wir sind gleich zu Hause“, ermutigte er sie.
„Mir geht es schon viel besser. Ich kann auch allein nach Hause fahren.“
Ihr
Kopf war tatsächlich wieder erstaunlich klar. Auch der pochende Schmerz
war verschwunden. Und wenn sie nun darüber nachdachte, war ihr die
Vorstellung sich von Leyton nach Hause fahren zu lassen, eher
unangenehm. Ihr war klar, dass er als Privatdetektiv keine Probleme
haben würde ihre Adresse herauszufinden, wenn er es nicht schon längst
getan hatte. Sich von ihm direkt vor die Haustür kutschieren zu lassen,
war aber mehr als peinlich.
Leyton schüttelte den Kopf: „Kein Problem, Sam.“
Er
stieß die Autotür zu und schlenderte gemütlich um das Auto herum.
Gerade, als Leyton sich in den weichen Autositz neben sie fallen ließ,
hörten sie einen Schrei.


Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Leyton steht auf und sitzt plötzlich neben Sam, die anscheinend vorm Steuer hockt, aber sie ist ja gar nicht aufgestanden. XD
Jetzt verstehe ich. Ich habe es noch einmal ein wenig verfeinert. Ist es jetzt besser verständlich?
Das sie ist jetzt auch ein ihr ^^.

Mondlicht84- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Oh man ... Jetzt hab ichs verstanden.
Man ... mein Schlauch ist heute ziemlich lang. ^^"
Man ... mein Schlauch ist heute ziemlich lang. ^^"


Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Überhaupt kein Problem ^^
Durch deinen Schlauch, wird meine Geschichte immer besser. ^^
Durch deinen Schlauch, wird meine Geschichte immer besser. ^^

Mondlicht84- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hier also der letzte Teil des ersten Kapitels
Ihr Gehör arbeitete auf Hochtouren. Sie hörte Stimmen und versuchte die von Leyton herauszufiltern. Vergeblich, sie konnte ihn nicht hören.
Dafür wurden ihre Schritte immer schneller. Hektisch blickte sie sich in einem leeren Hinterhof um. Keine Straßenlaterne, die das Kopfsteinpflaster erhellte war zu sehen. Nur das spärliche Mondlicht ließ in der Finsternis einige Umrisse erahnen. Ihre Augen brauchten nur den Bruchteil einer Sekunde, bis sie sich an die völlige Dunkelheit gewöhnt hatten. Jetzt sah sie die vollen Mülltonen, die erbärmlich stanken und einige alte Holzpaletten - sonst nichts. Sie rannte weiter. Ein schmaler Weg trennte zwei riesige Häuser und endete in einem weiteren Hinterhof. Wie angewurzelt blieb sie stehen, als sie Leyton erblickte.
Er stand breitbeinig, in Kampfstellung. In seiner rechten Hand hielt er etwas. Sam konnte nicht erkennen, was es genau war. Sie hatte allerdings auch keine Zeit einen zweiten Blick darauf zu werfen. Die Gestalt, die Leyton gegenüberstand, zog ihre ganze Aufmerksam auf sich. Der Mann war bestimmt zwei Meter groß und ganz in schwarz gekleidet, so dass er sich von seiner düsteren Umgebung kaum abhob. Sein Körper beugte sich lauernd vornüber, als wollte er jeden Moment nach vorne schnellen und Leyton angreifen. Doch das, was Sam am meisten schockierte, war das Gesicht des Angreifers. Er hatte dunkle kurzgeschorene Haare. Seine Augenbrauen waren zusammengekniffen. Er fixierte Leyton. Die Augen leuchteten seltsam – unmenschlich. Lange Eckzähne ragten aus seinem Mund. Mit weit aufgerissenen Augen, in denen sich blankes Entsetzen spiegelte, starrte sie hinüber. Ihr fielen keine Worte ein, um das zu beschreiben, was sie da sah.
Vampir! Endlich hatte sich das Wort gefunden. Der Angreifer war ein Vampir. Nein, das war unmöglich, schrie ihr der Verstand entgegen. Das waren doch nur Märchen oder Mythen, nicht real. Doch das unmenschliche Leuchten und die langen Reißfänge verschwanden nicht. Meine Güte, er würde Leyton umbringen. Ihr Kopf sagte ihr, sie müsse ihm helfen, doch in diesem Moment war ihr Selbsterhaltungstrieb stärker, als die Angst um Leyton.
Adrenalin durchströmte ihren Körper und Panik machte sich breit. Alles, was sie beherrschte, war der uralte Instinkt, der sich zur Flucht antrieb. Sam floh so schnell sie ihre Beine tragen konnten. Tausend Gedanken wirbelten in ihrem Kopf herum, aber keinen, den sie wirklich festhalten konnte. Nur einer hob sich ganz klar von allen ab: Vampir.
Tränen rannen ihr aus den Augen, doch Sam bemerkte dieses kaum. Ihre Lungen begannen zu brennen, während sie immer weiter rannte. Wohin war egal. Hauptsache weit, weit weg. Ihr Herz pochte so laut gegen ihre Brust, dass sie dachte, es würde zerspringen. Doch diesen Gefallen tat es ihr nicht.
Teil 1.6
Ihr Gehör arbeitete auf Hochtouren. Sie hörte Stimmen und versuchte die von Leyton herauszufiltern. Vergeblich, sie konnte ihn nicht hören.
Dafür wurden ihre Schritte immer schneller. Hektisch blickte sie sich in einem leeren Hinterhof um. Keine Straßenlaterne, die das Kopfsteinpflaster erhellte war zu sehen. Nur das spärliche Mondlicht ließ in der Finsternis einige Umrisse erahnen. Ihre Augen brauchten nur den Bruchteil einer Sekunde, bis sie sich an die völlige Dunkelheit gewöhnt hatten. Jetzt sah sie die vollen Mülltonen, die erbärmlich stanken und einige alte Holzpaletten - sonst nichts. Sie rannte weiter. Ein schmaler Weg trennte zwei riesige Häuser und endete in einem weiteren Hinterhof. Wie angewurzelt blieb sie stehen, als sie Leyton erblickte.
Er stand breitbeinig, in Kampfstellung. In seiner rechten Hand hielt er etwas. Sam konnte nicht erkennen, was es genau war. Sie hatte allerdings auch keine Zeit einen zweiten Blick darauf zu werfen. Die Gestalt, die Leyton gegenüberstand, zog ihre ganze Aufmerksam auf sich. Der Mann war bestimmt zwei Meter groß und ganz in schwarz gekleidet, so dass er sich von seiner düsteren Umgebung kaum abhob. Sein Körper beugte sich lauernd vornüber, als wollte er jeden Moment nach vorne schnellen und Leyton angreifen. Doch das, was Sam am meisten schockierte, war das Gesicht des Angreifers. Er hatte dunkle kurzgeschorene Haare. Seine Augenbrauen waren zusammengekniffen. Er fixierte Leyton. Die Augen leuchteten seltsam – unmenschlich. Lange Eckzähne ragten aus seinem Mund. Mit weit aufgerissenen Augen, in denen sich blankes Entsetzen spiegelte, starrte sie hinüber. Ihr fielen keine Worte ein, um das zu beschreiben, was sie da sah.
Vampir! Endlich hatte sich das Wort gefunden. Der Angreifer war ein Vampir. Nein, das war unmöglich, schrie ihr der Verstand entgegen. Das waren doch nur Märchen oder Mythen, nicht real. Doch das unmenschliche Leuchten und die langen Reißfänge verschwanden nicht. Meine Güte, er würde Leyton umbringen. Ihr Kopf sagte ihr, sie müsse ihm helfen, doch in diesem Moment war ihr Selbsterhaltungstrieb stärker, als die Angst um Leyton.
Adrenalin durchströmte ihren Körper und Panik machte sich breit. Alles, was sie beherrschte, war der uralte Instinkt, der sich zur Flucht antrieb. Sam floh so schnell sie ihre Beine tragen konnten. Tausend Gedanken wirbelten in ihrem Kopf herum, aber keinen, den sie wirklich festhalten konnte. Nur einer hob sich ganz klar von allen ab: Vampir.
Tränen rannen ihr aus den Augen, doch Sam bemerkte dieses kaum. Ihre Lungen begannen zu brennen, während sie immer weiter rannte. Wohin war egal. Hauptsache weit, weit weg. Ihr Herz pochte so laut gegen ihre Brust, dass sie dachte, es würde zerspringen. Doch diesen Gefallen tat es ihr nicht.
Zuletzt von Mondlicht84 am Fr 12 März 2010, 16:59 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hi Kerstin,
Der Teil ist echt Spannend
. Er gefällt mir sehr gut wie du den Vampire beschreibst brhhh da bekommt man richtig Angst.
[quote]
Es wird wirklich Spannend!
Der Teil ist echt Spannend
[quote]
Es wird wirklich Spannend!



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Rose- User

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Gefühle sind aus Glas,
wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hallo Kerstin!
Wow, wirklich spannend und sehr schön geschrieben und vor allem BEschrieben.
Hat mir gut gefallen!
Bin schon richtig gespannt, was jetzt passiert.
Ein paar Kleinigkeiten:
Das hört sich i-wie komisch an.
Schreib doch: nahm ihre ganze Aufmerksamkeit usw ...
Doppelt gemoppelt. ^^
Besser: um das zu beschreiben
Keine rational denkende Polizistin, schenkt diesem Gedanken sofort Glauben.
Da solltest du noch ein paar Zweifel einbauen.
Ansonsten: Super!
LG
Angie
Wow, wirklich spannend und sehr schön geschrieben und vor allem BEschrieben.
Hat mir gut gefallen!
Bin schon richtig gespannt, was jetzt passiert.
Ein paar Kleinigkeiten:
nahm sie vollkommen in Beschlag.
Das hört sich i-wie komisch an.
Schreib doch: nahm ihre ganze Aufmerksamkeit usw ...
Ganz in schwarz gekleidet und trug einen schwarzen Mantel.
Doppelt gemoppelt. ^^
Ihr fielen keine Worte ein, wie sie das beschreiben sollte, was sie da sah.
Besser: um das zu beschreiben
Vampir!
Keine rational denkende Polizistin, schenkt diesem Gedanken sofort Glauben.
Da solltest du noch ein paar Zweifel einbauen.
Ansonsten: Super!
LG
Angie


Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hallo ihr,
danke für die positiven Rückmeldungen.
@ Angie: Ich habe deine Vorschläge dankbar aufgenommen.
Ja, das hast du wirklich recht. Zweifel sind gestreut. Reicht das, oder noch mehr?
Die Geschichte verselbstständig sich dermaßen, dass es mir fast ein wenig Angst macht...
Werde mich dann mal an die Überarbeitung von Kapitel 2 machen, damit es bald weiter geht.
lg Kerstin
danke für die positiven Rückmeldungen.
@ Angie: Ich habe deine Vorschläge dankbar aufgenommen.
Keine rational denkende Polizistin, schenkt diesem Gedanken sofort Glauben.
Da solltest du noch ein paar Zweifel einbauen. Wink
Ja, das hast du wirklich recht. Zweifel sind gestreut. Reicht das, oder noch mehr?
Die Geschichte verselbstständig sich dermaßen, dass es mir fast ein wenig Angst macht...
Werde mich dann mal an die Überarbeitung von Kapitel 2 machen, damit es bald weiter geht.
lg Kerstin

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Kapitel 2
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum. (Goethe)
Irgendwann hatten Sams Beine einfach nachgegeben. Sie war zusammengeklappt und einfach liegen geblieben. Immer wieder ging ein Beben durch ihren Körper und sie schluchzte unaufhaltsam. Tränen rannen ihr immer noch über die Wangen. Sie schlang die Arme um ihre Beine und schloss die Augen. Sie zitterte am ganzen Körper.
Wie lange sie so dagelegen hatte, wusste sie nicht. Jegliches Zeitgefühl war ihr verloren gegangen. Später hatte Leyton sie zusammengekauert in einem Park gefunden.
Wie durch einen Schleier hatte sie wahrgenommen, dass er sie hoch gehoben und zu seinem Auto getragen hatte. Er musste sie nach Hause gefahren haben. Erinnern konnte sie sich nicht daran, aber zumindest erwachte sie in ihrem Bett. Sie trug immer noch ihre Kleidung vom Vortag, außer den Schuhen und ihrer Jacke. Sie blickte sich suchend um, fand sie aber nicht. Langsam zog sie die Bettdecke weg.
Die Erlebnisse der letzten Nacht kamen ihr wie ein abwegiger Albtraum vor. Deswegen fiel es ihr auch leicht, die Gedanken daran zu verdrängen. Schlaftrunken wollte sie aufstehen und in ihre Hausschuhe schlüpfen, als sie feststellen musste, dass sie nicht vor ihrem Bett standen, wie es eigentlich immer der Fall war. Barfuß lief sie über den kühlen Boden hinüber zum Fenster. Die Vorhänge waren zugezogen, die Rollläden aber nicht herunter gelassen. Sam schob die Vorhänge beiseite und musste unweigerlich blinzeln. Die Sonne stand bereits weit über ihr und strahlte ihr direkt ins Gesicht. Ein Blick auf ihren Wecker verriet ihr, dass es bereits Nachmittag war. Zum Glück hatte sie heute keinen Dienst.
Herzhaft gähnend schlurfte sie in die Küche und setzte den Kaffe auf. Anschließend machte sie sich auf die Suche nach ihren Hausschuhen. Diese fand sie an der Garderobe, wo sie sie immer abstellte, wenn sie das Haus verließ. Auch wenn viele Freunde sie mit ihrer biederen Angewohnheit aufzogen, sie hasste es, ohne Schuhe in ihrer Wohnung herumzulaufen. Das hatte sie bereits als Kind schon nicht gemocht.
Von dem Drang beherrscht, endlich aus ihrer verschwitzen Kleidung zu kommen, in der sie sich schon längst nicht mehr wohlfühlte, ging sie ins Badezimmer.
Zuerst landete ihr Pullover in der Wäschetonne. Die Jeans und Socken folgten, so, dass sie nur noch in Unterwäsche da stand. Ein dunkelblauer Slip und ein gleichfarbiger Spitzen-BH. Die dunkle Farbe betonte ihre bleiche Haut. Sie hatte sich schon immer gefragt, wie sie bei einer Mutter mit bronzefarbenem Teint so bleich sein konnte. Nicht einmal ein mehrstündiges Sonnenbad schaffte es, ihre Haut ein wenig brauner werden zu lassen. Geübt griff sie nach hinten und öffnete ihren BH. Langsam glitt er hinab und enthüllte ihre kleinen, aber perfekten Brüste. Sie trat einen Schritt näher an den Spiegel heran und betrachtete ihre dunklen Augenringe.
„Du siehst schrecklich aus“, erklärte sie ihrem Spiegelbild und starrte sich finster an. Sie hatte wirklich schon bessere Tage erlebt.
Ihr Hände legte sie schützend um ihren Hals. Vorsichtig zog sie eine nach der anderen weg. Ihr Hals war unversehrt. Keine Bissspuren, keine Kratzer – nichts.
„Ich werde paranoid“, flüsterte sie sich zu und schüttelte den Kopf.
Es war kühl und ihre Brustwarzen richteten sich auf. Schnell schlüpfte sie aus ihrem Slip und stieg unter die Dusche. Die Schiebetür quietschte leicht, als Sam sie zuzog. Gleich darauf strömte das Wasser über ihren verspannten Körper. Obwohl sie die Wärme sehr genoss, stand sie kurz darauf in einen weichen Bademantel gehüllt in ihrer kleinen Küche und goss sich eine Tasse Kaffee ein. Kurz schwankte sie zwischen der gemütlichen Couch oder dem alltäglichen Küchentisch. Sie entschied sich für das Wohnzimmer. Kaum hatte sie sich gesetzt, die Tasse abgestellt, um sich unter die Wolldecke zu kuscheln, als sie den Soundtrack von Mission Impossible vernahm. Das Geräusch kam aus der Küche und war eindeutig ihr Handy. Mit einem Murren erhob sie sich wieder. Über einem Küchenstuhl hing ihre Jeansjacke, in der sich das nun singende Handy befand. Schnell fischte sie es aus der Tasche und blickte auf das Display. Die Nummer war ihr unbekannt.
(2x bearbeitet)
Zuletzt von Mondlicht84 am Fr 12 März 2010, 17:01 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet

Mondlicht84- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hi Mondlicht,
und weiter geht es. Ich finde den Teil schön geschrieben obwohl noch nichts besonderes Passiert lässt du nichts schleifen
. Ich frage mich wer am Telefon ist^^
und weiter geht es. Ich finde den Teil schön geschrieben obwohl noch nichts besonderes Passiert lässt du nichts schleifen



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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hallo,
Seite1
Dein Einstieg gefällt mir gut, muss ich sagen. Macht mich neugierig auf mehr.
Dein Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen.
Sam ist mir sehr sympatisch, was ich von Leyton jedoch nicht sagen kann.
Irgendwas verbirgt der Typ. Etwas komisch finde ich das Sam gar nicht hellhörig wird als er sagt Sie war schon tot, Woher will er das wissen nur wegen der Wunde am Hals?
Selbst bei so einer Verletzung hätte das Opfer noch leben können!
Jetzt bin ich gespannt welche Idee Sam hat. Hoffendlich hilft ihr das auch weiter.
Oh das klingt sehr geheimnissvoll. Wen will Leyton denn da kalt machen?
Und wieso hat Sam so ein gutes Gehör?
Da ich jetzt die Antworten wissen möchte lese ich gleich auf Seite 2 weiter.
LG
Seite1
Dein Einstieg gefällt mir gut, muss ich sagen. Macht mich neugierig auf mehr.
Dein Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen.
Sam ist mir sehr sympatisch, was ich von Leyton jedoch nicht sagen kann.
Irgendwas verbirgt der Typ. Etwas komisch finde ich das Sam gar nicht hellhörig wird als er sagt Sie war schon tot, Woher will er das wissen nur wegen der Wunde am Hals?
Selbst bei so einer Verletzung hätte das Opfer noch leben können!
Jetzt bin ich gespannt welche Idee Sam hat. Hoffendlich hilft ihr das auch weiter.
Oh das klingt sehr geheimnissvoll. Wen will Leyton denn da kalt machen?
Und wieso hat Sam so ein gutes Gehör?
Da ich jetzt die Antworten wissen möchte lese ich gleich auf Seite 2 weiter.
LG

The answers of the past are situated somewhere
between the infinity of space and time.

Bloodangel- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
So weiter gehts^^
Seite2:
Die Szene in der Bar hast du sehr schön beschrieben. Es gefällt mir richtig gut.
Nur eine Sache.
Selbst wenn Sam diesen Darius sehr anziehend oder sexy findet. Reagiert sie meiner Meinug nach viel zu übertrieben auf ihn. Das Hertklopfen ist ja oki und passt uch aber der Rest? Ich gehe nicht davon aud das es Liebe auf den ersten Blick ist. Also bleibt nur ein Schluss.
Darius müsste ein VAMPIR sein. Nur so lässt sich erklären, das sie so reagiert.
Ich rede zu viel, aber da ich den Hintergrund nicht gelesen habe lässt der Titel darauf schließen.
Diesmal hab ich nichts zu meckern gefunden
Leyton ist mir immer noch sehr
aber vielleicht klärt sich ja bald alles auf.
Er weiß sicher mehr, als er sagen möchte nicht umsonst hat er Sam gesagt sie soll unbedingt im Auto warten.
Die Szene war sehr spannend und ich bin neugierig wie es weiter geht.
Edit: Seite drei kommt heute Abend oki?
Seite2:
Die Szene in der Bar hast du sehr schön beschrieben. Es gefällt mir richtig gut.
Nur eine Sache.
Selbst wenn Sam diesen Darius sehr anziehend oder sexy findet. Reagiert sie meiner Meinug nach viel zu übertrieben auf ihn. Das Hertklopfen ist ja oki und passt uch aber der Rest? Ich gehe nicht davon aud das es Liebe auf den ersten Blick ist. Also bleibt nur ein Schluss.
Darius müsste ein VAMPIR sein. Nur so lässt sich erklären, das sie so reagiert.
Ich rede zu viel, aber da ich den Hintergrund nicht gelesen habe lässt der Titel darauf schließen.
Diesmal hab ich nichts zu meckern gefunden
Leyton ist mir immer noch sehr
aber vielleicht klärt sich ja bald alles auf.Er weiß sicher mehr, als er sagen möchte nicht umsonst hat er Sam gesagt sie soll unbedingt im Auto warten.
Die Szene war sehr spannend und ich bin neugierig wie es weiter geht.
Edit: Seite drei kommt heute Abend oki?

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Bloodangel- User

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Laune: crazy
Ich schreibe: im Moment nur Briefe o.o.
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Kunst: Bloodangel
Sonstiges: schenke neues Leben
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Freu mich, dass du schon so viel gelesen hast. Seite 3 ist ja dann nicht mehr viel.
Zu deinen Vermutungen möchte ich nicht viel sagen, da du das alles bald selbst lesen kannst.
Aber der Smiley passt wirklich zu Leyton
Genau so stell ich ihn mir vor.
Zu den Beziehung zwischen Sam und Leyton äußere ich mich dann doch. Leyton war Sams große Liebe und sie hat ihn schon immer bewundert. Deswegen stellt sie das, was er sagt nie in Frage. Sie weiß, dass er ein guter Polizist war und vertraut seinem Urteil. Etwas blauäugig und naiv - wie Frauen eben manchmal so sind.
lg Kerstin
Zu deinen Vermutungen möchte ich nicht viel sagen, da du das alles bald selbst lesen kannst.
Aber der Smiley passt wirklich zu Leyton
Genau so stell ich ihn mir vor.Zu den Beziehung zwischen Sam und Leyton äußere ich mich dann doch. Leyton war Sams große Liebe und sie hat ihn schon immer bewundert. Deswegen stellt sie das, was er sagt nie in Frage. Sie weiß, dass er ein guter Polizist war und vertraut seinem Urteil. Etwas blauäugig und naiv - wie Frauen eben manchmal so sind.
lg Kerstin

Mondlicht84- User

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Laune: super gut, weil es Wochenende ist, die Sonne scheint und ich endlich Zeit habe zum Schreiben
Ich schreibe: gerade an Blutkinder weiter
Literatur: Mondlicht84
Kunst: Mondlicht84
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
So, ich habe jetzt auch weitergelesen! 
Ein schöner Teil!
Super geschrieben.
Richtig authentisch, dieser Drang nach Normalität nach dieser ereignisreichen Nacht. Hat mir gut gefallen.
Zwei Sachen:
"schlurfte".
"schlürfen" ist etwas anderes. ^^
Ohen Punkt.
Ansonsten: Supi! ^.^
LG
Angie
Ein schöner Teil!
Super geschrieben.
Richtig authentisch, dieser Drang nach Normalität nach dieser ereignisreichen Nacht. Hat mir gut gefallen.
Zwei Sachen:
Herzhaft gähnend schlürfte
"schlurfte".
"schlürfen" ist etwas anderes. ^^
„Ich werde paranoid.“, flüsterte sie sich zu und schüttelte den Kopf.
Ohen Punkt.
Ansonsten: Supi! ^.^
LG
Angie


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