Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hey Kerstin,
Wie schon in meinem ersten Kommetar erwähnt hat die Geschichte Potenzial. Die Idee ist gut und erinnert mich immer an J.D. Robb, falls du die Bücher von ihr kennst.
Aber ich muss sagen, dass es doch noch an einigen Stellen hapert.
1.) Nach fast jedem Post kommt ein Zeitsprung, das wirkt für meinen Geschmack etwas zu hastig. Immer so zack und weiter, dann wieder 5 Minuten hier und zack weiter. Das bringt wenig Ruhe in die Geschichte..
2.) Die Formulierungen sind an vielen Stellen nicht so gelungen. Du hast den Text ja schon überarbeitet und er ist schon besser geworden, aber so richtig rund ist er immer noch nicht. Es wäre zu viel die Sachen alle einzeln aufzuführen. Wenn du genauer wissen willst, was ich meine, dann machen wir das am besten über eine PN
Hier ist ein Beispiel, was mich sehr stört:
Das ist doch etwas sehr plötzlich. Noch ist er da und dann ist er plötzlich weg... hattest du da keine Lust mehr?^^
Ich hoffe, ich habe nicht zu viel gemeckert .. :/
LG Serina
Wie schon in meinem ersten Kommetar erwähnt hat die Geschichte Potenzial. Die Idee ist gut und erinnert mich immer an J.D. Robb, falls du die Bücher von ihr kennst.
Aber ich muss sagen, dass es doch noch an einigen Stellen hapert.
1.) Nach fast jedem Post kommt ein Zeitsprung, das wirkt für meinen Geschmack etwas zu hastig. Immer so zack und weiter, dann wieder 5 Minuten hier und zack weiter. Das bringt wenig Ruhe in die Geschichte..
2.) Die Formulierungen sind an vielen Stellen nicht so gelungen. Du hast den Text ja schon überarbeitet und er ist schon besser geworden, aber so richtig rund ist er immer noch nicht. Es wäre zu viel die Sachen alle einzeln aufzuführen. Wenn du genauer wissen willst, was ich meine, dann machen wir das am besten über eine PN
Hier ist ein Beispiel, was mich sehr stört:
„Du bist unverbesserlich, Sam“, hauchte er ihren Namen und ging ein paar Schritte auf sie zu.
Instinktiv trat sie einen Schritt zurück, um den Abstand zwischen ihnen wieder herzustellen.
„Du willst mir also nichts sagen“, stellte Sam fest.
„Kann ich gehen?“
Sam nickte und blickte Leyton hinterher, als dieser in der dunklen Nacht verschwand.
Das ist doch etwas sehr plötzlich. Noch ist er da und dann ist er plötzlich weg... hattest du da keine Lust mehr?^^
Ich hoffe, ich habe nicht zu viel gemeckert .. :/
LG Serina
Angoraschka- Bastelqueen

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hi Mondlicht,
Deinen Neuen Teil finde ich bis jetzt am besten geschrieben, vor allem wie du Sams angst beschreibst als sie hört was Leyton sagt. Die Stelle finde ich wirklich gut gelungen. Wie Angroraschka schon gesagt hat sind mir auch manchmal die Zeitsprung zu hastig aber das ändert sich bestimmt wen die Geschichte zum rollen kommt.
Nur eine Frage noch. deine Story spielt doch in Amerika oder? In welcher Stadt den oder ist es eine Fiktive Stadt???
Lg
Rabea
Deinen Neuen Teil finde ich bis jetzt am besten geschrieben, vor allem wie du Sams angst beschreibst als sie hört was Leyton sagt. Die Stelle finde ich wirklich gut gelungen. Wie Angroraschka schon gesagt hat sind mir auch manchmal die Zeitsprung zu hastig aber das ändert sich bestimmt wen die Geschichte zum rollen kommt.
Nur eine Frage noch. deine Story spielt doch in Amerika oder? In welcher Stadt den oder ist es eine Fiktive Stadt???
Lg
Rabea



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Ich schreibe: Geschichten, Kurzgeschichten.
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Gefühle sind aus Glas,
wen sie zerbrechen,
zerschneiden sie die Seele.
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Danke für eure Kommentare. Schön, dass ihr weit gelesen habt.
Serina, du hast ja schon eine PN von mir bekommen.
Ja ich hoffe, dass die Zeitsprünge besser werden. Der jetzige Teil ist ungefährt 10 DIN A4 Seiten lang. Also nicht mehr so sprunghaft ^^.
Amerika hast du gut erkannt. Die Geschichte soll in Boston spielen. Ich war zwar noch nie da, möchte aber unbedingt mal dort hin. Habe mir sämtliche Bilder und Karten angeschaut und hoffe ein halbwegs authentisches Bild von Boston zu beschreiben. Ein wenig Fiktion wird allerdings auch dabei sein. Die Stadt an sich spielt für die Story aber keine große Rolle.
Serina, du hast ja schon eine PN von mir bekommen.
Ja ich hoffe, dass die Zeitsprünge besser werden. Der jetzige Teil ist ungefährt 10 DIN A4 Seiten lang. Also nicht mehr so sprunghaft ^^.
Nur eine Frage noch. deine Story spielt doch in Amerika oder? In welcher Stadt den oder ist es eine Fiktive Stadt???
Amerika hast du gut erkannt. Die Geschichte soll in Boston spielen. Ich war zwar noch nie da, möchte aber unbedingt mal dort hin. Habe mir sämtliche Bilder und Karten angeschaut und hoffe ein halbwegs authentisches Bild von Boston zu beschreiben. Ein wenig Fiktion wird allerdings auch dabei sein. Die Stadt an sich spielt für die Story aber keine große Rolle.

Mondlicht84- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hallo, Kerstin!
Den neuen Teil finde ich wirklich sehr gut und auch spannend geschrieben!
Hat mir echt gefallen!
Bin schon gespannt, was weiter passiert!
Allerdings zwei kleine Sachen:
"runter" ist umgangssprachlich. Besser wäre: hinunter
Ansonsten: Super!
LG
Angie
Den neuen Teil finde ich wirklich sehr gut und auch spannend geschrieben!
Hat mir echt gefallen!
Bin schon gespannt, was weiter passiert!
Allerdings zwei kleine Sachen:
Sie hatte im zweiten Stockwerke Licht gesehen
Sam betätigte den Fensteröffner und ließ das Fenster halb runter fahren.
"runter" ist umgangssprachlich. Besser wäre: hinunter
Ansonsten: Super!
LG
Angie


Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Dankeschön fürs Lesen.
Die Fehler habe ich gleich ausgebessert. Irgendwann ist man für sein eigenes Geschriebene eine Betiebsblind, oder wie man das nennt...
Die Fehler habe ich gleich ausgebessert. Irgendwann ist man für sein eigenes Geschriebene eine Betiebsblind, oder wie man das nennt...

Mondlicht84- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Ach so ja man merkt wegen den Amerikanischen Namen das die Geschickte den Amerika spielt. In Bosten war ich noch nie also kann ich auch nicht sagen ob dein Bild von der Stadt authentisch ist^^



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Rose- User

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Teil 1.4
Eine enge, spärlich beleuchtete Treppe führte sie hinunter in einen großen Raum. Der Gestank von Schweiß und Alkohol schlug ihr entgegen. Alle, die aus anderen Clubs der Stadt heraus geflogen waren, oder überhaupt nicht eingelassen wurden, schienen hier zusammen gekommen zu sein.
Sam sah einige viel zu junge Mädchen, mit zu viel Schminke und knapper Kleidung, die um diese Uhrzeit längst in ihrem Betten liegen sollten. Viele Studenten waren hier, die ausgelassen feierten. Einige in die Jahre gekommene Prostituierte entdeckte sie weiter hinten, die ihr Glück bei den älteren Herren mit spärlichen Haaren und deutlichem Bauchansatz, die trotz Frau und Kinder zu Hause, auf ein Abenteuer aus waren, versuchten.
In gemütlich aussehend Sitzgruppen saßen Leute beisammen, lachten und unterhielten sich. Weiter hinten war eine kleine Tanzfläche, auf der sich nur wenige vergnügten. Das Zentrum des Raumes bildete eine lange gut besuchte Bar. Die davor aufgereihten Hocker waren fast alles besetzt. Hier wurde geflirtet, gewartet oder beobachtet.
Sam sah sich suchend um, konnte Leyton aber nirgends ausmachen. Sie stand da und überlegt, ob sie nicht doch lieber umkehren sollte, als sie von hinten angerempelt wurde.
„Entschuldigung“, hörte sie eine tiefe männliche Stimme.
Abrupt drehte sei sich um und starrte in die himmelblauen Augen eines gut aussehenden Mannes.
Meine Güte, dachte sie, als sie in diese himmlischen Augen versank. Wer hatte diesem Typ erlaubt so gut auszusehen? Dass sie beim Anblick eines Mannes weiche Knie bekam, war ihr noch nie passiert.
„Ich wollte dich nicht überrumpeln“, entschuldigte er sich nochmals mit seiner samtweichen Stimme.
Sam schmolz sofort dahin. Er war so groß, dass sie ihren Kopf in den Nacken legen musste, um zu ihm aufzublicken. Die kinnlangen Haare umspielten das ebenmäßige männliche Gesicht. Er hatte eine gerade Nase und schmale Lippen, die zu einem unwiderstehlichen Lächeln geformt waren.
Sam zitterte leicht, als sie mit aller Gewalt ihren Blick von dem Fremden löste.
„Nichts passiert!“, murmelte sie und hoffte, dass sie ein Lächeln zustande brachte.
„Darf ich dich auf einen Drink einladen?“
„Gern“, hörte sie sich sagen, ehe sie darüber nachdenken konnte. In der nächsten Sekunde ärgerte sie sich über sich selbst. Was machte sie da gerade?
„Ich bin Darius“, meinte der Fremde und führte sie sanft an der Schulter zur Bar.
Sam erschauderte leicht, als seine Finger sie berührten. Kurz schloss sie die Augen um ihre Gedanken zu sammeln.
„Sam. Ich bin Sam“, stammelte sie.
Oh Gott, das war doch nicht sie. Mit ihren siebenundzwanzig Jahren hatte sie gedacht endlich einigermaßen Erwachsen zu sein und nicht beim Anblick eines gut aussehenden Mannes gleich in die Verhaltensweisen eines pubertierenden Teenagers zurückzufallen.
„Sam. Ein sehr schöner Name", raunte Darius in ihr Ohr.
Sanft stellten sich ihre Nackenhaare auf, bei dem Klang ihres Namens. Es sprach es seltsam fremd aus. Es klang aber gut. Viel zu gut.
Sie waren an der Bar angekommen und Darius bestellte für sie einen Cocktail. Es dauerte nicht lange, bis der Barkeeper fertig war. Sam war dankbar sich am Glas festhalten zu können und folgte Darius, der sie zu einer freien Sitzgruppe hinüber führte.
„Suchst du hier jemanden?“, erkundigte er sich interessiert, während er sich neben sie setzte.
Verwirrt blickte sie ihn an und zog am Strohhalm, der in ihrem Cocktail steckte.
„Es sah so aus, als ob du jemanden suchen würdest“, erklärte er geduldig.
„Ja. Nein. Ich ... Eigentlich wollte ich hier jemanden treffen, aber ...“, Ihre Armbanduhr zeigte bereits halb elf. Sie erschrak fast ein wenig. Wann war es so spät geworden? „Ich habe jetzt Feierabend.“
Darius nickte und lächelte sie an. Sein Lächeln war unwiderstehlich. Bildete sie sich das nur ein, oder war er näher an sie herangerückt. Ein angenehmes Kribbeln machte sich in ihr breit.
„Verdammt Sam, was machst du hier?“ Ungeduldig wurde sie aus der Sitzecke gezogen und blickte verwirrt in die Augen von Leyton, der sie panisch anblickte.
„Hat der Kerl dir etwas getan?“, fragte er und musterte ihr Gesicht.
Einige Sekunden brauchte sie, um zu realisieren, wer da vor ihr stand. Dann ärgerte sie sich, ihn zu sehen.
„Ich bin alt genug auf mich selbst aufzupassen.“ Sie machte sich von ihm los und war ihr schulterlanges braunes Haar trotzig in den Nacken. „Zisch ab, Leyton, und lass mich in Ruhe.“
„Was hast du hier zu suchen?“
„Ich amüsiere mich in meiner Freizeit", schleuderte sie ihm entgegen.
„Wenn du sie berührst, bring ich dich um, du Bastard.“ Wütend schaute Leyton Darius an.
Sam las in dem Blick abgrundtiefen Hass. Das verwirrte sie noch mehr. In ihrem Kopf ging etwas vor, was sie nicht kontrollieren konnte. Hilfesuchend drehte sich zu Darius um und kam dabei gefährlich ins Wanken. Stöhnend hob sie ihre Hand an den Kopf und schloss die Augen. Dankbar nahm sie wahr, wie Darius sie sanft in den Arm nahm und sie zu sich hinunter auf die Bank zog.
Vor ihren Augen drehte sich alles. In ihrem Kopf pochte es unaufhörlich weiter. War etwas im Cocktail gewesen? Verdammt. Irgendwie war sie nicht Herr ihrer Sinne.
„Ich habe ihr nichts getan.“ Ein herablassendes Lächeln umspielte Darius' wohlgeformten Lippen, als er sich mit einer einzigen geschmeidigen Bewegung erhob und an Sam vorbei schob.
„Und selbst wenn ich etwas getan hätte, es würde dich nichts angehen.“
Leyton zog hörbar die Luft in seine breite Nase. Sein Oberkörper hob und senkte sich. Seine Hände waren neben seinem Körper zu Fäusten geballt, so, als ob es ihm schwerfiel, sich zu beherrschen.
Abwehrend hob Darius seine Hände.
„Ich habe nichts Verbotenes getan. Es ist nichts passiert. Aber wenn sie dir so wichtig ist, werde ich gehen. Ganz langsam und ruhig. Du willst doch hier keine Sauerei veranstalten.“ Darius kniff die Augen zu schlitzen zusammen und musterte den anderen Mann abschätzig.
Leytons Lippen waren fest aufeinander gedrückt. Sie bebten vor Wut. Er schloss die Augen und rang nach Fassung.
„Verschwinde! Komm ihr ja nicht mehr zu nahe. Sonst reiß ich dich in Stücke.“
Benommen saß Sam da und versuchte dem Wortwechsel zu folgen. Ihr Kopf schien gerade zu zerplatzen. Das war definitiv nicht normal.
Darius war gerade im Begriff sich zu ihr zu beugen.
„Fass sie nicht an!“, brüllte Leyton seinen Widersacher an.
Darius zuckte mit den Schultern. „Wie du möchtest, Inimicus“, zischte er, drehte sich mit einer geschmeidigen Bewegung um und verschwand in der Menge.
Leyton ließ sich neben Sam nieder und legte ihr besorgt einen Arm um die Schulter. Seine Aufmerksamkeit war nun ganz auf sie gerichtet.
„Ist mir dir alles in Ordnung, Sam?“ In seiner Stimme hörte sie aufrichtige Besorgnis.
„Bis auf das, dass mir der Kopf dröhnt, geht es mir ausgezeichnet", wisperte sie.
Sie hatte so viele Fragen, die sie Leyton stellen wollte, aber irgendwie war in ihrem Kopf nichts als Leere.
„Komm, ich bring dich nach Hause.“
Zuletzt von Mondlicht84 am Fr 12 März 2010, 16:54 bearbeitet, insgesamt 4 mal bearbeitet

Mondlicht84- User

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Laune: super gut, weil es Wochenende ist, die Sonne scheint und ich endlich Zeit habe zum Schreiben
Ich schreibe: gerade an Blutkinder weiter
Literatur: Mondlicht84
Kunst: Mondlicht84
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hey Kerstin 
Eine wirklich gelungene Fortsetzung. Die Spannung steigt merklich und viele Fragen tauchen im Raum auf, die nach Antworten schreien^^
Auch sprachlich ist eine deutliche Verbesserung bemerkbar. Dialoge liegen dir besser, als Beschrebungen (bei mir z.B. ist es genau andersherum xD)
Ich bin gespannt wie es weitergeht
Ich hab die Fehler, die mir aufgefallen sind, nachfolgend einmal rot makiert. Sachen, die fehlen, habe ich einfach eingefügt und fett makiert. Bei Fragen gerne eine Rückmeldung
LG Serina
[quote="Mondlicht84"]
Sam sah viele zu junge Mädchen
Viele Studenten waren hier, die ausgelassen feierten. Einige in die Jahre gekommene Prostituierte waren ebenfalls hier und versuchten ihr Glück bei den älteren Herren mit spärlichen Haaren und deutlichem Bauchansatz, die trotz Frau und Kinder zu Hause, auf ein Abenteuer aus waren.
In gemütlich aussehend Sitzgruppen saßen Leute beisammen, lachten und unterhielten sich. Weiter hinten war eine kleine Tanzfläche, auf der sich nur wenige vergnügten. Das Zentrum des Raumes bildete eine lange, gut besuchte Bar. Die davor aufgereihten Hocker waren fast alles besetzt.
Sam sah sie suchend um, konnte Leyton aber nirgends ausmachen.
Abrupt drehte sei sich um und starrte in die himmelblauen Augen eines gut aussehenden Mannes.
Meine Güte, dachte sie, als sie in diesen himmlischen Augen versank.
Wer hatte dem Mann erlaubt so gut auszusehen?
Er war groß, so, dass sie ihren Kopf in den Nacken legen musste, um zu ihm aufzublicken.
Sam zitterte leicht, als sie mit aller Gewalt ihren Blick von dem Fremden löste.
„Nichts passiert!“, murmelte sie und hoffte, dass sie ein Lächeln zustande brachte.
„Darf ich dich auf einen Drink einladen?“
„Gern.“, hörte sie sich sagen, ehe sie darüber nachdenken konnte.
„Ich bin Darius.“, meinte der Fremde und führte sie sanft an der Schulter zur Bar.
„Sam. Ich bin Sam.“, stammelte sie.
Es dauerte nicht lange, bis er fertig war.
Ein angenehmes kribbeln machte sich in ihr breit.
Einige Sekunden brauchte sie, um zu realisieren, wer da vor ihr stand.
Hilfesuchen drehte sich zu Darius um und kam dabei gefährlich ins wanken.
Darius zuckte mit den Schultern. „Wie du möchtest, Inimicus“, zischte er, drehte sich mit einer geschmeidigen Bewegung um und verschwand in der Menge.
[quote]
Das "Inimicus" ist nicht falsch.^^ Wenn ich meinem Lateinwortschatz vertrauen darf heißt das übersetzt "Feind". Ist das so richtig und von dir beabsichtigt?
Eine wirklich gelungene Fortsetzung. Die Spannung steigt merklich und viele Fragen tauchen im Raum auf, die nach Antworten schreien^^
Auch sprachlich ist eine deutliche Verbesserung bemerkbar. Dialoge liegen dir besser, als Beschrebungen (bei mir z.B. ist es genau andersherum xD)
Ich bin gespannt wie es weitergeht
Ich hab die Fehler, die mir aufgefallen sind, nachfolgend einmal rot makiert. Sachen, die fehlen, habe ich einfach eingefügt und fett makiert. Bei Fragen gerne eine Rückmeldung
LG Serina
[quote="Mondlicht84"]
Sam sah viele zu junge Mädchen
Viele Studenten waren hier, die ausgelassen feierten. Einige in die Jahre gekommene Prostituierte waren ebenfalls hier und versuchten ihr Glück bei den älteren Herren mit spärlichen Haaren und deutlichem Bauchansatz, die trotz Frau und Kinder zu Hause, auf ein Abenteuer aus waren.
In gemütlich aussehend Sitzgruppen saßen Leute beisammen, lachten und unterhielten sich. Weiter hinten war eine kleine Tanzfläche, auf der sich nur wenige vergnügten. Das Zentrum des Raumes bildete eine lange, gut besuchte Bar. Die davor aufgereihten Hocker waren fast alles besetzt.
Sam sah sie suchend um, konnte Leyton aber nirgends ausmachen.
Abrupt drehte sei sich um und starrte in die himmelblauen Augen eines gut aussehenden Mannes.
Meine Güte, dachte sie, als sie in diesen himmlischen Augen versank.
Wer hatte dem Mann erlaubt so gut auszusehen?
Er war groß, so, dass sie ihren Kopf in den Nacken legen musste, um zu ihm aufzublicken.
Sam zitterte leicht, als sie mit aller Gewalt ihren Blick von dem Fremden löste.
„Nichts passiert!“, murmelte sie und hoffte, dass sie ein Lächeln zustande brachte.
„Darf ich dich auf einen Drink einladen?“
„Gern.“, hörte sie sich sagen, ehe sie darüber nachdenken konnte.
„Ich bin Darius.“, meinte der Fremde und führte sie sanft an der Schulter zur Bar.
„Sam. Ich bin Sam.“, stammelte sie.
Es dauerte nicht lange, bis er fertig war.
Ein angenehmes kribbeln machte sich in ihr breit.
Einige Sekunden brauchte sie, um zu realisieren, wer da vor ihr stand.
Hilfesuchen drehte sich zu Darius um und kam dabei gefährlich ins wanken.
Darius zuckte mit den Schultern. „Wie du möchtest, Inimicus“, zischte er, drehte sich mit einer geschmeidigen Bewegung um und verschwand in der Menge.
[quote]
Das "Inimicus" ist nicht falsch.^^ Wenn ich meinem Lateinwortschatz vertrauen darf heißt das übersetzt "Feind". Ist das so richtig und von dir beabsichtigt?



Angoraschka- Bastelqueen

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Ich schreibe: RPG
Literatur: Angoraschka
Kunst: Angoraschka
Sonstiges: Ich bin ein Darkie ....^^
... than you, my love, would be darker than sin.
Manche Leute haben von nichts eine Ahnung außer vom Rumheulen ...
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Wow, du bist ja schnell.
Danke für das Lob. Ob mir Dialoge besser liegen, weiß ich nicht so recht. Diesen Teil der Geschichte hatte ich sehr schnell, sehr flüssig geschieben. Mit flüssig meine ich, dass die Gedanken einfach nur so sprudeln und meine Finger über die Tastatur fliegen. Leider verselbstständigt sich die Story dann immer und ich muss mir später überlegen, wie ich die Story wieder da hin bringe, wo ich eigentlich hin wollte.
Vielen Dank für die Verbesserungen. Dieser Absatz hat mich wirklich mehrer Stunden gekostet, auch wenn es hier absolut nicht so aussieht. Ich glaube du hast recht und Beschreibungen liegen mir nicht. Aber deshalb kann ich sie ja schlecht weg lassen.
Jetzt bin ich verwirrt. Ich dachte, die Punkte gehören da weg.
Gut erkannt. Was es damit auf sich hat, kommt natürlich erst später.
Vielen Dank. Finde gerade keinen Smiley, der sich verneigt. Fühle mich wirklich geehrt durch dein Lob.
Danke für das Lob. Ob mir Dialoge besser liegen, weiß ich nicht so recht. Diesen Teil der Geschichte hatte ich sehr schnell, sehr flüssig geschieben. Mit flüssig meine ich, dass die Gedanken einfach nur so sprudeln und meine Finger über die Tastatur fliegen. Leider verselbstständigt sich die Story dann immer und ich muss mir später überlegen, wie ich die Story wieder da hin bringe, wo ich eigentlich hin wollte.
Viele Studenten waren hier, die ausgelassen feierten. Einige in die Jahre gekommene Prostituierte waren ebenfalls hier und versuchten ihr Glück bei den älteren Herren mit spärlichen Haaren und deutlichem Bauchansatz, die trotz Frau und Kinder zu Hause, auf ein Abenteuer aus waren.
In gemütlich aussehend Sitzgruppen saßen Leute beisammen, lachten und unterhielten sich. Weiter hinten war eine kleine Tanzfläche, auf der sich nur wenige vergnügten. Das Zentrum des Raumes bildete eine lange, gut besuchte Bar. Die davor aufgereihten Hocker waren fast alles besetzt.
Vielen Dank für die Verbesserungen. Dieser Absatz hat mich wirklich mehrer Stunden gekostet, auch wenn es hier absolut nicht so aussieht. Ich glaube du hast recht und Beschreibungen liegen mir nicht. Aber deshalb kann ich sie ja schlecht weg lassen.
„Gern.“, hörte sie sich sagen, ehe sie darüber nachdenken konnte.
„Ich bin Darius.“, meinte der Fremde und führte sie sanft an der Schulter zur Bar.
„Sam. Ich bin Sam.“, stammelte sie.
Jetzt bin ich verwirrt. Ich dachte, die Punkte gehören da weg.
Das "Inimicus" ist nicht falsch.^^ Wenn ich meinem Lateinwortschatz vertrauen darf heißt das übersetzt "Feind". Ist das so richtig und von dir beabsichtigt?
Gut erkannt. Was es damit auf sich hat, kommt natürlich erst später.
Auch sprachlich ist eine deutliche Verbesserung bemerkbar.
Vielen Dank. Finde gerade keinen Smiley, der sich verneigt. Fühle mich wirklich geehrt durch dein Lob.

Mondlicht84- User

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Laune: super gut, weil es Wochenende ist, die Sonne scheint und ich endlich Zeit habe zum Schreiben
Ich schreibe: gerade an Blutkinder weiter
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Kunst: Mondlicht84
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hey Kerstin,
In der wörtlichen Rede kommt kein Punkt, wenn danach ein "sagte" oder "meinte" oder was auch immer kommt
Z.B.: "Gern", hörte sie sich sagen.
Wenn die Gedanken sprudeln, klingt es sprachlich auch immer besser, als wenn an sich die ganzen Absätze zusammenzimmern muss^^ Ich kenn das^^
„Gern.“, hörte sie sich sagen, ehe sie darüber nachdenken konnte.
„Ich bin Darius.“, meinte der Fremde und führte sie sanft an der Schulter zur Bar.
In der wörtlichen Rede kommt kein Punkt, wenn danach ein "sagte" oder "meinte" oder was auch immer kommt
Z.B.: "Gern", hörte sie sich sagen.
Wenn die Gedanken sprudeln, klingt es sprachlich auch immer besser, als wenn an sich die ganzen Absätze zusammenzimmern muss^^ Ich kenn das^^



Angoraschka- Bastelqueen

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Sonstiges: Ich bin ein Darkie ....^^
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Manche Leute haben von nichts eine Ahnung außer vom Rumheulen ...
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hi Kerstin,
Den Teil finde ich echt gut gelungen. Er ist meiner Ansicht nach schön formuliert und wirft ein paar Fragen auf. Die Sache mit dem Inimicus finde ich besonders Spannend
lg
Rabea
Den Teil finde ich echt gut gelungen. Er ist meiner Ansicht nach schön formuliert und wirft ein paar Fragen auf. Die Sache mit dem Inimicus finde ich besonders Spannend
lg
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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Angoraschka schrieb:Hey Kerstin,„Gern.“, hörte sie sich sagen, ehe sie darüber nachdenken konnte.
„Ich bin Darius.“, meinte der Fremde und führte sie sanft an der Schulter zur Bar.
In der wörtlichen Rede kommt kein Punkt, wenn danach ein "sagte" oder "meinte" oder was auch immer kommt
Z.B.: "Gern", hörte sie sich sagen.
Wenn die Gedanken sprudeln, klingt es sprachlich auch immer besser, als wenn an sich die ganzen Absätze zusammenzimmern muss^^ Ich kenn das^^
*ans Hirn schlag*
Ws habe ich mir gestern eigentlich dabei gedacht. Ich dachte, ich müsse die Punkte hin machen. Sorry, mache ich gleich weg. Natürlich gehören die weg. Hast mich gestern wirklich an den Rand der Verzweiflung gebracht.
*nochmal kopfschüttel über mich selbst*

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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hast mich gestern wirklich an den Rand der Verzweiflung gebracht.
*nochmal kopfschüttel über mich selbst*
Ich???? Warum???



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Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hallo, Kerstin!
So, jetzt habe ich auch weitergelesen!
Wie immer kann ich deinen angenehmen Schreibstil loben, der sich prima lesen lässt. Außerdem finde ich, dass du Darius sehr schön beschreibst und auch die Emotionen gut zum Ausdruck bringst.
Leider habe ich aber noch Sachen zum Bemängeln gefunden:
Vielleicht i-wie umformulieren, damit du nicht so häfig "Mann" hast.
Zuerst Sie und kurz darauf du. ^^
Kein Komma; U
Kein Komma; W
irgendetwas
Hilfesuchend
Da kommt doch mal mind. ein Ausrufezeichen hin, wenn er brüllt. ^^"
Es muss Inimice heißen. [Vokativ, den er spricht ja Leyton an.
]
Ach ja ... Tut mir leid, dass ich das sagen muss ... Aber irgendwie erscheint mir das ein wenig klischeehaft. ^^"
Ich hab schon sooo viele Bücher gelesen, wo sich Frauen urplötzlich, wegen eines schönen Fremden unsicher/komsich/verliebt ... fühlen ...
Aber mal gucken, wie sich deine Story weiterentwickelt.
LG
Angie
So, jetzt habe ich auch weitergelesen!
Wie immer kann ich deinen angenehmen Schreibstil loben, der sich prima lesen lässt. Außerdem finde ich, dass du Darius sehr schön beschreibst und auch die Emotionen gut zum Ausdruck bringst.
Leider habe ich aber noch Sachen zum Bemängeln gefunden:
Abrupt drehte sei sich um und starrte in die himmelblauen Augen eines gut aussehenden Mannes.
Meine
Güte, dachte sie, als sie in diesen himmlischen Augen versank. Wer
hatte dem Mann erlaubt so gut auszusehen? Dass sie beim Anblick eines
Mannes weiche Knie bekam, war ihr noch nie passiert.
Vielleicht i-wie umformulieren, damit du nicht so häfig "Mann" hast.
„Ich wollte Sie nicht überrumpeln
Darf ich dich auf einen Drink einladen?
Zuerst Sie und kurz darauf du. ^^
„Verdammt Sam, was machst du hier.“, ungeduldig wurde sie aus der
Sitzecke gezogen und blickte verwirrt in die Augen von Leyton, der sie
panisch anblickte.
Kein Komma; U
„Wenn du sie berührst, bring ich dich um, du Bastard.“, wütend schaute Leyton Darius an.
Kein Komma; W
irgend etwas
irgendetwas
Hilfesuchen drehte
Hilfesuchend
„Fass sie nicht an.“, brüllte Leyton seinen Widersacher an.
Da kommt doch mal mind. ein Ausrufezeichen hin, wenn er brüllt. ^^"
Inimicus
Es muss Inimice heißen. [Vokativ, den er spricht ja Leyton an.
Ach ja ... Tut mir leid, dass ich das sagen muss ... Aber irgendwie erscheint mir das ein wenig klischeehaft. ^^"
Ich hab schon sooo viele Bücher gelesen, wo sich Frauen urplötzlich, wegen eines schönen Fremden unsicher/komsich/verliebt ... fühlen ...
Aber mal gucken, wie sich deine Story weiterentwickelt.
LG
Angie


Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hallo Angie,
danke, dass du weiter gelesen hast. Komisch, irgendwie findet immer noch jemand Fehler. Ist das nur bei mir so?
Habe einen Mann in Typen umformuliert. Liest sich jetzt höffentlich immer noch flüssig.
Die kleinen Rechtschreibfehler habe ich ausgebessert.
Das Siezen ist von der ursprünglichen Fassung übrig gelesen. Habe ich vergessen auszubessern. Danke für den Hinweis.
Inimicus verwende ich als feststehenden Begriff, eine Bezeichnung für etwas. Die genaue Übersetzung kommt später noch, ist aber jetzt noch nicht so wichtig. In diesem Fall ist also nicht der Feind an sich gemeint.
Weißt mich aber bitte lieber einmal zuviel auf so etwas hin. Habe mich den Online-Lateinwörterbuch bedient und spreche eigentlich keine einziges Wort lateinisch.
Gerade solche Kommentare finde ich sehr wichtig. Darf ich dich nach ein paar weiteren Absätzen nochmal danach fragen, ob du es klischeehaft findest. Nehme deine Kritik sehr ernst. Möchte aber gerade nichts dazu sagen.
lg Kerstin
danke, dass du weiter gelesen hast. Komisch, irgendwie findet immer noch jemand Fehler. Ist das nur bei mir so?
Habe einen Mann in Typen umformuliert. Liest sich jetzt höffentlich immer noch flüssig.
Die kleinen Rechtschreibfehler habe ich ausgebessert.
Das Siezen ist von der ursprünglichen Fassung übrig gelesen. Habe ich vergessen auszubessern. Danke für den Hinweis.
Inimicus verwende ich als feststehenden Begriff, eine Bezeichnung für etwas. Die genaue Übersetzung kommt später noch, ist aber jetzt noch nicht so wichtig. In diesem Fall ist also nicht der Feind an sich gemeint.
Weißt mich aber bitte lieber einmal zuviel auf so etwas hin. Habe mich den Online-Lateinwörterbuch bedient und spreche eigentlich keine einziges Wort lateinisch.
Ach ja ... Tut mir leid, dass ich das sagen muss ... Aber irgendwie erscheint mir das ein wenig klischeehaft. ^^"
Ich hab schon sooo viele Bücher gelesen, wo sich Frauen urplötzlich, wegen eines schönen Fremden unsicher/komsich/verliebt ... fühlen ...
Gerade solche Kommentare finde ich sehr wichtig. Darf ich dich nach ein paar weiteren Absätzen nochmal danach fragen, ob du es klischeehaft findest. Nehme deine Kritik sehr ernst. Möchte aber gerade nichts dazu sagen.
lg Kerstin

Mondlicht84- User

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Laune: super gut, weil es Wochenende ist, die Sonne scheint und ich endlich Zeit habe zum Schreiben
Ich schreibe: gerade an Blutkinder weiter
Literatur: Mondlicht84
Kunst: Mondlicht84
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Inimicus verwende ich als feststehenden Begriff, eine
Bezeichnung für etwas. Die genaue Übersetzung kommt später noch, ist
aber jetzt noch nicht so wichtig. In diesem Fall ist also nicht der Feind an sich gemeint.
Weißt
mich aber bitte lieber einmal zuviel auf so etwas hin. Habe mich den
Online-Lateinwörterbuch bedient und spreche eigentlich keine einziges
Wort lateinisch.
Solange du es als Substantiv verwendest und Leyton damit angesprochen wird, musst du Inimice sagen.
Das ist im Lateinischen sozusagen, die Ansprechform.
~hatte Latein und habe es immer noch~ ^^
Gerade solche Kommentare finde ich sehr wichtig. Darf ich dich nach ein
paar weiteren Absätzen nochmal danach fragen, ob du es klischeehaft
findest. Nehme deine Kritik sehr ernst. Möchte aber gerade nichts dazu
sagen.
Ja, natürlich.


Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Nun bin ich gespannt auf euer weiteres Urteil. Das ist der vorletzte Teil von Kapitel 1
Leyton half ihr auf und dankbar lehnte sie sich gegen seine breite Brust. Den aufkeimenden Drang sich von ihm loszumachen und selbstständig den Club zu verlassen, verdrängte sie gleich wieder, als sie beängstigend schwankte. Ergeben ließ sie sich von ihm durch die dichte Menschenmenge in Richtung Ausgang drängen und war froh, dass sein kräftiger Körper sie vor den meisten Stößen schützte. Bei jeder Erschütterung hatte sie das Gefühl, ihr Kopf würde in noch mehr Einzelteile zerspringen. Was war nur mit ihr los?
Die Treppe aus dem Club heraus schien nicht enden zu wollen. Dann endlich hatten sie die Straße erreicht.
Sams Lungen füllten sich mit neuem Sauerstoff und auch in ihrem Kopf wurde es wieder etwas klarer.
Leyton schwieg, als er mit ihr im Arm auf sein Auto zusteuerte.
„Ich habe mir Sorgen um dich gemacht“, begann er vorsichtig.
Trotz ihrer Erschöpfung musste Sam ein wenig schmunzeln. „Ich bin alt genug, um auf mich selbst aufzupassen.“
Stumm nickte er.
Es war deutlich kälter geworden und Sam war froh, dass sie ihre warme Jacke angezogen hatte. Ihr Blick glitt Richtung Himmel. Einige Sterne waren zu sehen und die winzige Sichel des Mondes, kündigte den baldigen Neumond an. Die Nacht mit seinen Gestirnen zeugten von wiederkehrender Beständigkeit und das war genau das, was sie in ihrem Leben brauchte. Sobald es dunkel wurde, fühlte sie sich sicher und seltsam geborgen. Der Irrsinn und sinnloser Tod, der ihr so oft begegnete, konnte ihr dann nichts mehr anhaben.
Am Wagen angekommen, öffnete Leyton die Zentralverriegelung und ließ Sam auf der Beifahrerseite einsteigen.
„Wir sind gleich zu Hause“, meinte er zu ihr, während er sich auf der Autotür abstütze und zu ihr herunter beugte.
„Mir geht es schon viel besser. Ich kann auch allein nach Hause fahren“, schlug sie vor, „Mein Auto steht gleich da drüben.“ Sie deutete auf die dunkele Gasse, wo sie ihren Wagen geparkt hatte.
Ihr Kopf war tatsächlich wieder erstaunlich klar. Auch der pochende Schmerz war verschwunden. Und wenn sie nun darüber nachdachte, war ihr die Vorstellung sich von Leyton nach Hause fahren zu lassen, eher unangenehm. Ihr war klar, dass er als Privatdetektiv keine Probleme haben würde ihre Adresse herauszufinden, wenn er es nicht schon längst getan hatte. Sich von ihm direkt vor die Haustür kutschieren zu lassen, war aber mehr als peinlich.
Leyton schüttelte den Kopf: „Kein Problem, Sam.“
Er stieß die Autotür zu und schlenderte gemütlich um das Auto herum. Gerade, als Leyton sich in den weichen Autositz neben ihr fallen ließ, hörten sie einen Schrei.
„Warte hier und beweg dich nicht von der Stelle!“
Leyton warf ihr einen warnenden Blick zu und stieg hastig aus. Sam hörte die gedämpften Schritte, als Leyton in der Dunkelheit verschwand.
Erschrocken blieb sie sitzen. Sie brauchte mehrere Sekunden um die Situation zu durchdenken. Sollte sie Leyton folgen? Was war da los? Eigentlich hatte sie Dienstschluss und sehnte sich nach ihrem Bett ... ach egal! Jemand brauchte Hilfe, sonst hätte er nicht geschrien.
Sie öffnete den Wagen und stieg aus. Hastig tastete sie nach ihrer Waffe und war erleichtert, als sie den Griff, dort spürte, wo er hingehörte.
Nur Mut, sprach sie sich zu und folgte Leyton, der hinter dem Club verschwunden war.
1.5
Leyton half ihr auf und dankbar lehnte sie sich gegen seine breite Brust. Den aufkeimenden Drang sich von ihm loszumachen und selbstständig den Club zu verlassen, verdrängte sie gleich wieder, als sie beängstigend schwankte. Ergeben ließ sie sich von ihm durch die dichte Menschenmenge in Richtung Ausgang drängen und war froh, dass sein kräftiger Körper sie vor den meisten Stößen schützte. Bei jeder Erschütterung hatte sie das Gefühl, ihr Kopf würde in noch mehr Einzelteile zerspringen. Was war nur mit ihr los?
Die Treppe aus dem Club heraus schien nicht enden zu wollen. Dann endlich hatten sie die Straße erreicht.
Sams Lungen füllten sich mit neuem Sauerstoff und auch in ihrem Kopf wurde es wieder etwas klarer.
Leyton schwieg, als er mit ihr im Arm auf sein Auto zusteuerte.
„Ich habe mir Sorgen um dich gemacht“, begann er vorsichtig.
Trotz ihrer Erschöpfung musste Sam ein wenig schmunzeln. „Ich bin alt genug, um auf mich selbst aufzupassen.“
Stumm nickte er.
Es war deutlich kälter geworden und Sam war froh, dass sie ihre warme Jacke angezogen hatte. Ihr Blick glitt Richtung Himmel. Einige Sterne waren zu sehen und die winzige Sichel des Mondes, kündigte den baldigen Neumond an. Die Nacht mit seinen Gestirnen zeugten von wiederkehrender Beständigkeit und das war genau das, was sie in ihrem Leben brauchte. Sobald es dunkel wurde, fühlte sie sich sicher und seltsam geborgen. Der Irrsinn und sinnloser Tod, der ihr so oft begegnete, konnte ihr dann nichts mehr anhaben.
Am Wagen angekommen, öffnete Leyton die Zentralverriegelung und ließ Sam auf der Beifahrerseite einsteigen.
„Wir sind gleich zu Hause“, meinte er zu ihr, während er sich auf der Autotür abstütze und zu ihr herunter beugte.
„Mir geht es schon viel besser. Ich kann auch allein nach Hause fahren“, schlug sie vor, „Mein Auto steht gleich da drüben.“ Sie deutete auf die dunkele Gasse, wo sie ihren Wagen geparkt hatte.
Ihr Kopf war tatsächlich wieder erstaunlich klar. Auch der pochende Schmerz war verschwunden. Und wenn sie nun darüber nachdachte, war ihr die Vorstellung sich von Leyton nach Hause fahren zu lassen, eher unangenehm. Ihr war klar, dass er als Privatdetektiv keine Probleme haben würde ihre Adresse herauszufinden, wenn er es nicht schon längst getan hatte. Sich von ihm direkt vor die Haustür kutschieren zu lassen, war aber mehr als peinlich.
Leyton schüttelte den Kopf: „Kein Problem, Sam.“
Er stieß die Autotür zu und schlenderte gemütlich um das Auto herum. Gerade, als Leyton sich in den weichen Autositz neben ihr fallen ließ, hörten sie einen Schrei.
„Warte hier und beweg dich nicht von der Stelle!“
Leyton warf ihr einen warnenden Blick zu und stieg hastig aus. Sam hörte die gedämpften Schritte, als Leyton in der Dunkelheit verschwand.
Erschrocken blieb sie sitzen. Sie brauchte mehrere Sekunden um die Situation zu durchdenken. Sollte sie Leyton folgen? Was war da los? Eigentlich hatte sie Dienstschluss und sehnte sich nach ihrem Bett ... ach egal! Jemand brauchte Hilfe, sonst hätte er nicht geschrien.
Sie öffnete den Wagen und stieg aus. Hastig tastete sie nach ihrer Waffe und war erleichtert, als sie den Griff, dort spürte, wo er hingehörte.
Nur Mut, sprach sie sich zu und folgte Leyton, der hinter dem Club verschwunden war.
Zuletzt von Mondlicht84 am Fr 12 März 2010, 16:57 bearbeitet, insgesamt 9 mal bearbeitet

Mondlicht84- User

- Beiträge: 1742
Laune: super gut, weil es Wochenende ist, die Sonne scheint und ich endlich Zeit habe zum Schreiben
Ich schreibe: gerade an Blutkinder weiter
Literatur: Mondlicht84
Kunst: Mondlicht84
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hey du,
Ich hab mir den neuen Teil gleich angesehen und freue mich über die Spannung, die du aufbaust. Alles ist sehr mysteriös und Sam ist eine interessante Figur. Ich bin gespannt wie du sie ausbaust.
Anbei hab ich dir die Fehler makiert, die mir aufgefallen sind
Ich hoffe, ich war nicht zu kleinlich.
LG Serina
Hier wieder so ein Beispiel: Sie lässt sich aufhelfen, sie wankt, sie lässt sich helfen. Versuch mehr zu bündeln. Wenn du einen Punkt hast z.B., dass sie sich helfen lässt, greif ihn nicht zu oft wieder auf, sonst bekommst du schnell Unruhe in den Text.
Ich weiß nicht, wo sie am Ende des letzten Teiles waren, aber falls sie noch in dem Club waren, finde ich den Sprung hier etwas viel. Einen kleinen Nebensatz, wie sie durch die Tür gehen oder Ähnliches hätte ich mir schon gewünscht, da "hinter sich lassen" ja schon eine größere Distanz impliziert, als "sie stolperten durch die Tür".
Da ist er wieder der böööööse Punkt, der da nicht hingehört^^
Und hier auch wieder, sowas von hartnäckig diese Teile^^
Ich weiß du hast "schien" geschrieben, aber wird die Nacht wirklich dunkler?^^ Nacht ist Nacht...
Das ist sehr viel Nacht für diese Sätze. Versuch es nochmal mit anderen Formulierungen und ein paar konjunktionalen Nebensätzen, dann klappt das schon
Ich hab mir den neuen Teil gleich angesehen und freue mich über die Spannung, die du aufbaust. Alles ist sehr mysteriös und Sam ist eine interessante Figur. Ich bin gespannt wie du sie ausbaust.
Anbei hab ich dir die Fehler makiert, die mir aufgefallen sind
Ich hoffe, ich war nicht zu kleinlich.
LG Serina
Sam ließ sich von Leyton aufhelfen. Sie wankte ein wenig. Dankbar lehnte sie sich gegen seine breite Schulter und war froh, dass er sie durch die Menschenmenge führte.
Hier wieder so ein Beispiel: Sie lässt sich aufhelfen, sie wankt, sie lässt sich helfen. Versuch mehr zu bündeln. Wenn du einen Punkt hast z.B., dass sie sich helfen lässt, greif ihn nicht zu oft wieder auf, sonst bekommst du schnell Unruhe in den Text.
Sie hatten den Club hinter sich gelassen.
Ich weiß nicht, wo sie am Ende des letzten Teiles waren, aber falls sie noch in dem Club waren, finde ich den Sprung hier etwas viel. Einen kleinen Nebensatz, wie sie durch die Tür gehen oder Ähnliches hätte ich mir schon gewünscht, da "hinter sich lassen" ja schon eine größere Distanz impliziert, als "sie stolperten durch die Tür".
„Ich habe mir Sorgen um dich gemacht.“, begann er vorsichtig.
Da ist er wieder der böööööse Punkt, der da nicht hingehört^^
„Ich bin alt genug um auf mich selbst aufzupassen.“, antwortete sie müde.
Und hier auch wieder, sowas von hartnäckig diese Teile^^
Die Nacht schien dunkler zu werden.
Ich weiß du hast "schien" geschrieben, aber wird die Nacht wirklich dunkler?^^ Nacht ist Nacht...
Einige Sterne waren zu sehen. Die winzige Sichel des Mondes, kündigte den baldigen Neumond an. Sam liebte die Nacht. Seit sie denken konnte, war das so gewesen. Nachtschichten waren für sie nie eine Belastung gewesen. Sie liebte die Ruhe der Nacht. Sobald es Dunkel war, fühlte Sam sich sicher und geboren.
Selbst die schrecklichen Morde, die sie Nacht für Nacht sehen musste, veränderten nichts an ihren Gefühlen. Sie war einfach ein Nachtmensch.
Das ist sehr viel Nacht für diese Sätze. Versuch es nochmal mit anderen Formulierungen und ein paar konjunktionalen Nebensätzen, dann klappt das schon
„Wir sind gleich zu Hause.“, ermutigte er sie.
Ihr Kopf war tatsächlich wieder erstaunlich klar. Der pochende Schmerz in ihrem Kopf war verschwunden.



Angoraschka- Bastelqueen

- Beiträge: 11538
Laune: genervt
Ich schreibe: RPG
Literatur: Angoraschka
Kunst: Angoraschka
Sonstiges: Ich bin ein Darkie ....^^
... than you, my love, would be darker than sin.
Manche Leute haben von nichts eine Ahnung außer vom Rumheulen ...
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hallo Serie,
vielen Dank für deine Kommentare. Du, als eine meine schärfsten Kritikerinnen, darfst kleinlich sein. (Würde dich an dieser Stelle gerne knuddeln, habe aber keinen passenden Smiley dafür gefunden. Fühle dich also so gedrückt.)
Habe eineige Teile überarbeitet und meine Punkte glöscht.
Bin gespannt, was du jetzt dazu meinst.
lg Kerstin
vielen Dank für deine Kommentare. Du, als eine meine schärfsten Kritikerinnen, darfst kleinlich sein. (Würde dich an dieser Stelle gerne knuddeln, habe aber keinen passenden Smiley dafür gefunden. Fühle dich also so gedrückt.)
Habe eineige Teile überarbeitet und meine Punkte glöscht.
Bin gespannt, was du jetzt dazu meinst.
lg Kerstin

Mondlicht84- User

- Beiträge: 1742
Laune: super gut, weil es Wochenende ist, die Sonne scheint und ich endlich Zeit habe zum Schreiben
Ich schreibe: gerade an Blutkinder weiter
Literatur: Mondlicht84
Kunst: Mondlicht84
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hey Kerstin 
Schärfste Kritikerin? O.o Ok ich nehm das mal als Kompliment (Oder??^^)
Wenn ich dir zu schlimm werde, musst du mir das sagen. Ich find deinen Text ja gut, aber so manche Formulierung da sitz ich immer da und denke "Neeeeeehhh"^^ Ich hab Angst, dass ich das zu sehr nach meiner persönlichen Meinung beurteile. Du musst die Sachen nicht verbessern, wenn dir die ursprüngliche Formulierung besser gefällt.
Hier ist so ein Satz-Staccato. Ein kurzer satz nach dem anderen und das "wankte" liegt mir immer noch quer im Magen.
Das ist etwas wiedersprüchlich. Gleichzeitig lächeln und müde gucken? Ich meine vom Prinzip geht es schon, aber es wirkt nicht gut.
So richtig rund ist der Abschnitt immer noch nicht ... *grübel* Sollen wir da wieder so eine PN- Geschichte draus machen? ICh muss mir genauer überlegen, wie ich erkläre, was mich da noch stört^^
Ich würde das zügig einfach streichen. NAch einem Schrei und dem allgemeinen Erschrecken ist eigentlich klar, dass er jetzt nicht dahin schlendert^^ Zügig würde ich auch nicht in dieser Konstellation verwenden.
Das ist ein bisschen abgehackt. Du hast einen eher kurzen Stil, was durchaus angenehm ist, aber zu viele Sätze hintereinander gestapelt, ist an einigen Stellen ungünstig. Vor allemn die Dopplung stört ein wenig.
Das solte besser kursiv sein... finde ich persönlich besser.
Schärfste Kritikerin? O.o Ok ich nehm das mal als Kompliment (Oder??^^)
Wenn ich dir zu schlimm werde, musst du mir das sagen. Ich find deinen Text ja gut, aber so manche Formulierung da sitz ich immer da und denke "Neeeeeehhh"^^ Ich hab Angst, dass ich das zu sehr nach meiner persönlichen Meinung beurteile. Du musst die Sachen nicht verbessern, wenn dir die ursprüngliche Formulierung besser gefällt.
Sam ließ sich von Leyton aufhelfen. Sie wankte ein wenig. Dankbar lehnte sie sich gegen seine breite Schulter. Sein wuchtiger Körper schütze sie, als sie sich durch die dichte Menschenmassen Richtung Ausgang drängten. Die dunkle Treppe schien nicht enden zu wollen. Endlich hatten sie die Straße erreicht.
Hier ist so ein Satz-Staccato. Ein kurzer satz nach dem anderen und das "wankte" liegt mir immer noch quer im Magen.
Trotz allem musste Sam ein wenig schmunzeln.
„Ich bin alt genug um auf mich selbst aufzupassen“, antwortete sie müde.
Stumm nickte er.
Das ist etwas wiedersprüchlich. Gleichzeitig lächeln und müde gucken? Ich meine vom Prinzip geht es schon, aber es wirkt nicht gut.
Es war deutlich kälter geworden und Sam war froh, ihre warme Jeansjacke angezogen zu haben. Ihr Blick glitt Richtung Himmel. Einige Sterne waren zu sehen. Die winzige Sichel des Mondes, kündigte den baldigen Neumond an. Sam liebte die Nacht, seitdem sie denken konnte. Sie liebte die Ruhe der Nacht und Arbeite gerne, wenn fast alle anderen Menschen schliefen. Sobald es Dunkel wurde, fühlte Sam sich sicherer und sonderbar geborgen. Selbst die schrecklichen Morde, die sie stetig begleiteten, veränderten nichts an diesen Gefühlen. Sie liebte die Nacht.
So richtig rund ist der Abschnitt immer noch nicht ... *grübel* Sollen wir da wieder so eine PN- Geschichte draus machen? ICh muss mir genauer überlegen, wie ich erkläre, was mich da noch stört^^
Leyton warf ihr einen warnenden Blick zu und stieg hastig aus. Sam hörte die gedämpften Schritte, als Leyton zügig in der Dunkelheit verschwand.
Ich würde das zügig einfach streichen. NAch einem Schrei und dem allgemeinen Erschrecken ist eigentlich klar, dass er jetzt nicht dahin schlendert^^ Zügig würde ich auch nicht in dieser Konstellation verwenden.
Geschockt blieb sie sitzen. Ihr Gehirn arbeitete immer noch zu langsam. Sie brauchte mehrere Sekunden um nachzudenken.
Das ist ein bisschen abgehackt. Du hast einen eher kurzen Stil, was durchaus angenehm ist, aber zu viele Sätze hintereinander gestapelt, ist an einigen Stellen ungünstig. Vor allemn die Dopplung stört ein wenig.
Nur Mut, sprach sie sich zu und folgte Leyton, der hinter dem Club verschwunden war.
Das solte besser kursiv sein... finde ich persönlich besser.



Angoraschka- Bastelqueen

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Laune: genervt
Ich schreibe: RPG
Literatur: Angoraschka
Kunst: Angoraschka
Sonstiges: Ich bin ein Darkie ....^^
... than you, my love, would be darker than sin.
Manche Leute haben von nichts eine Ahnung außer vom Rumheulen ...
Re: Blutkinder (24. Juli Teil 5.1)
Hi Kerstin ,
Echt toll geschriebene, mir sind auch keine Fehler ins Augen gesprungen
Aber diesen Satz verstehe ich nicht so =):
Warum sollte Leyton ihre Adresse raus finden wollen? Wen er sie nach Hause bringen wollte müsste er doch einfach nur Fragen. oder meinst du das anderes. Dann erklär mir das Bitte
Echt toll geschriebene, mir sind auch keine Fehler ins Augen gesprungen
Aber diesen Satz verstehe ich nicht so =):
Ihr war klar, dass er als Privatdetektiv keine Probleme haben würde ihre Adresse herauszufinden, wenn er es nicht schon längst getan hatte.
Warum sollte Leyton ihre Adresse raus finden wollen? Wen er sie nach Hause bringen wollte müsste er doch einfach nur Fragen. oder meinst du das anderes. Dann erklär mir das Bitte



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